Zerlegbarkeit

smaragd

Mitglied
Hallo!
Um uns die Wartezeit auf all die tollen Spydie's die unterwegs sind zu verkürzen, möchte ich euch eine Frage stellen:
Wie wichtig ist für Euch die Tatsache, das sich ein Messer zerlegen läßt?

alles im grünen bereich
smaragd

PS: Irgendwie ist es mir lieber wenn ich ein Messer zerlegen kann. Ich kann aber auch abstriche machen
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Hunter

Mitglied
Ich finde es auch besser, wenn das Messer zerlegbar ist, mir reicht aber in der Regel, wenn die Klinge zu entfernen ist. Wenn ich mir allerdings ein Custom kaufe, MUSS es zerlegbar sein.

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M. Messersammler-Hunter-Abenteuerreisender
 
G

gast141009

Gast
Ich kann auch mit nicht zerlegbaren Messern leben (ich nehme es beispielsweise bei dem Spyderco "Native" hin, weil das eine Klinge aus excellentem Stahl besitzt und dabei ausgesprochen preiswert ist); es ist wahrscheinlich letzlich NUR eine Frage des Preises - je teurer, desto mehr VERLANGE ich die Zerlegbarkeit! Im Idealfall sollte das Teil voll zerlegbar sein und durch nicht zu kleine Torx-Schrauben zusammen gehalten werden (gell?!)!

Günter
 

smaragd

Mitglied
Keine Frage, ich bevorzuge Messer die sich zerlegen lassen.
Trotzdem kann ich auch an einem Endura gefallen finden.
Außerdem ist das Zerlegen und das wieder Zusammenbauen schon eine kleine Wissenschaft.
Wenn ich nur an all die verschiedenen Schrauben denke. Allein die richtigen Werkzeuge aufzutreiben ist ein eigenes Hobby.
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Letztes Wochenende habe ich meinen Starmate zerlegt. Ich kann Euch sagen, ein echtes Puzzle-Spiel. (25 Einzelteile!)Eine echte Herausforderung ist natürlich der Excentric Pivot Pin.

alles im grünen bereich
smaragd
 

Andreas

Mitglied
Zerlegbarkeit halte ich für extrem wichtig.
Da ich aus der "Messer-auch-benutzen-Fraktion" komme, steht der Gebrauchswert eines Messers bei mir im Vordergrund.
Die 25 Einzelteile bei einem Messer lassen mich allerdings schon wieder den Kopf schütteln (viel zu viele Teile, die man verbuseln kann, bzw. die kaputt gehen können).
Habe mal mein Microtech Elite angeschaut, traue mich aber noch nicht ans Zerlegen). Der Microbar-Lock besteht aus ca. 4 Teilen (Schräubchen, Feder, Liner, "Lock-Hebel"), im Gegensatz dazu ist beim Benchmade Pinnacle Liner und Liner-Lock nur ein Teil (und dann noch ein dickes "Ding").
Aus diesem Grund halte ich das Pinnacle für das bessere Gebrauchsmesser. Soll aber nicht heißen, dass das Elite deswegen nicht auch "schön" ist.
 

Odin

Mitglied
Ich denke Taschenmesser sollte man zerlegen können, da diese eine besondere Pflege benötigen. Bei Messer wie das Ayoob ist es sinnlos. Das Problem ist, daß die Garantie oft mit hops geht wenn man an dem Messer rumschraubt.
 

scout308

Mitglied
Hallo
Ich halte die Zerlegbarkeit bei einem Gebrauchsmesser für einen preistreibenden Luxus. Ich bevorzuge für mich daher vernietete Messer. Als Klappmesser zB ein Spyderco Wegener. Verschraubte Messer wie BM AFCK oder Spyderco Starmate hindere ich mit etwas Loctite am zerlegen.
Aber es gibt viele Wege einer Katze das Fell abzuziehen.
MFG
scout
 

fria

Mitglied
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von scout308:
Hallo
Ich halte die Zerlegbarkeit bei einem Gebrauchsmesser für einen preistreibenden Luxus.
scout
[/quote]

habe ein spyderco calypso jr., für mich ein gebrauchsmesser, leider nicht zerlegbar, da ich meine gebrauchsmesser benütze ist es passiert, daß das calypso sagen wir mal verunreinigt wurde. seither macht es komische, knirschende geräusche beim öffnen und schließe : sandkörner. bei einem zerlegbaren messer kein problem, auch das klingenspiel ist einstellbar -daher für mich nur mehr zerlegbare messer, oder weiß einer von euch wie ich den sand wieder rausbekomme?
cwm25.gif
 

scout308

Mitglied
Hallo
Sandkörner und andere Verunreinigungen habe ich bis jetzt unter fließendem heißen Wasser ausspülen können. Sonst habe ich mit Pressluft sehr gute Erfahrungen gemacht.

scout
 

fria

Mitglied
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von scout308:
Hallo
Sandkörner und andere Verunreinigungen habe ich bis jetzt unter fließendem heißen Wasser ausspülen können. Sonst habe ich mit Pressluft sehr gute Erfahrungen gemacht.

scout
[/quote]

schon getestet, war leider nix
cwm33.gif
 

bladeshop

Mitglied
Ich hab früher nie viel auf eine Einstellbarkeit geachtet, seit mein Lieblingsspydi aber Spiel bekommen hat
cwm23.gif
und dieses sich ja nun leider nicht abstellen lässt hat sich dieses geändert.
Ich werde bei einer Neuanschaffung für ein Gebrauchsmesser darauf achten, daß es einstellbar ist.
Bei einer Anschaffung für die Vitrine ist das allerdings fast völlig nebensächlich.

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www.edle-messer.de
 

smaragd

Mitglied
das knirschende Geräusch!! ARRRG!
das ist für mich wie mit Kreide an der Tafel kratzen...
furchtbar.

Ich nehme mein Delica mit an den Strand und habe dementsprechend probleme mit den Sandkörnern. Ich entferne den Sand mit Zahnstochern und Ballistol. Die Kratzer auf der Klinge bleiben aber als Erinnerung zurück.

Irgenwie denke ich mir am Strand: "etwas teureres kann ich mir nicht leisten"

smaragd
 

john m

Mitglied
Zerlegbarkeit is mir nicht sehr wichtig. Ich kann das Hauptteil des Drecks mit Nadel und WD-40 reinigen. Rost ist kein Problem, ich wohne im trockenen Klima. Ich bin vorsichtig, keine Speise drin zu lassen (nur ein Messer gebrauchen, das gross genug ist).

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Die Entropie der Welt strebt einem Maximum zu - R.J.E. Clausius
 

Hersir

Mitglied
Ich finde es schade das es heute noch hersteller gibt die messer vernieten!

Schrauben kann man immer wieder nachziehen um mögliches spiel zu vermeiden!

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Markus

HersirsHomepage