Zeigt her Eure Spinnen - Foto Galerie

Mathias

Premium Mitglied
Spyopera

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Rock'n'Roll

MF Ehrenmitglied
Das Spyderco Flash Batch Lil‘ Nilakka hat eine Performance, die (nicht nur) bei Serienmessern ihresgleichen sucht. Konsequent getapert, hat die Klinge aus RWL-34 eine maximale Stärke von 3 mm. Einen Zentimeter vor der Spitze sehen wir am Rücken noch 1,3 mm. In der Klingenmitte auf 1 cm Höhe 1,7 mm. Ganz vorn verliert sich die Klinge im Nichts …

Es ist eine winzige Mikrofase angebracht. Direkt dahinter stehen noch 0,16 mm. Der Gesamtschneidenwinkel beträgt runde 18 Grad.

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R’n‘R
 

Rock'n'Roll

MF Ehrenmitglied
Pocket Puukkot

Pekka Tuominens Nilakka ist der große Bruder des Lil‘ Nilakka. Die max. 4,5 mm starke S30V-Klinge ist getapert und hat ab Werk eine Mikrofase von 30 Grad gesamt. Hinter der Wate sehen wir mit 0,35 mm deutlich weniger als z.B. bei einem Para Military (0,55 bis 0,7 mm).

Mittlerweile hat das gute Stück eine saubere ballige Fase mit 20 Grad Gesamtschneidenwinkel …

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R’n‘R
 

Rock'n'Roll

MF Ehrenmitglied
Spyderco war der erste Serienhersteller, der pulvermetallurgische Crucible-Stähle eingesetzt hat. Vorreiter war CPM 440V - später in CPM S60V umbenannt.

Und Bob Terzuola war der erste Custom-Knife-Maker, mit dem Spyderco eine Kooperation einging.

Insofern ist mein Terzuola Starmate I CPM 440V aus dem Jahr 2000 schon ein besonderes Stück Messergeschichte. Hier habe ich das Messerchen in aller Ausführlichkeit vorgestellt …

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R’n‘R
 

Rock'n'Roll

MF Ehrenmitglied
Das BladeTech Pro Hunter Magnum ist kein Spydie. Aber es paßt hier hin, weil Tim Wegner - der ehemalige Chef Designer von Spyderco - es designt hat. Ein erstklassiges Jagdmesser, das mit diversen Jimpings am Klingenrücken und an der Unterseite für festen Grip in allen möglichen Griffpositionen sorgt.

Die Handlage - als wenn man in einen Handschuh greift! Im direkten Vergleich mit dem Para Military 2 macht sich besonders das nach hinten abfallende Griffende positiv bemerkbar (Bild 07). Während das - mehr gerade verlaufend - beim Military 2 leicht gegen die Handwurzel drückt, ist dieser Widerstand beim Pro Hunter verschwunden.

Beim Para 3 ist Spyderco den gleichen Weg gegangen und hat das Griffende abgesenkt (Bild 08). Was mich gern - anstelle des Para Military 2 - zum Para 3 greifen läßt.

Desweiteren ist der Klingenrücken über dem Daumenloch weniger stark aufgewölbt, was dazu führt, daß die Daumenrampe weit weniger steil verläuft und das Messer auch dort deutlich entspannter greifen läßt.

Leider gibt es das Pro Hunter nicht mehr zu kaufen. Das einzige, was ich noch gefunden habe, ist ein Fixed - das ebenfalls von Tim Wegner designte Blade Tech N-Yati, dessen Griff stark an dem des Pro Hunter angelehnt ist. Ansonsten produziert das Unternehmen TEK LOKs und Tragesysteme.

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R’n‘R