wirklich kleiner Taschenstift?

HankEr

Super Moderator
Da ich mal wieder einen Fisher Spacepen entweder verloren oder auch nur verschlampt habe, stehe ich jetzt vor dem Problem: Was als Ersatz nehmen.

Da es ja wenig befriedigend ist einen verlorenen Gegenstand durch einen gleichwertigen zu ersetzen soll hier natürlich auch etwas besseres den frei gewordenen Platz füllen.

Mir schwebt da etwas vor, daß ein wenig kleiner und auch leichter als der Spacepen ist; trotzdem stabil, staubunempfindlich und nicht leicht ausläuft, Ersazminen sollten einfach verfügbar sein. Wenn das ganze dann auch noch etwas zuverlässiger schreibt wäre das auch nicht schlecht. Zum schreiben von Romanen muß der Stift in keinster Weise geeignet sein, lediglich um sporadisch unterwegs einmal ein paar wenige Zeilen aufzuschreiben oder um in einer Zeitschrift etwas anzustreichen.

Was kann man da empfehlen? Ein abgeschnittenere Holzbleistift ist mir irgendwie zu unkomfortabel vom Handling her.
 

mark23

Mitglied
Hi, HankEr,

ich habe von meiner Freundin zu Weihnachten einen LAMY Pico bekommen. Bislang sehr zuverlässig und noch nicht ausgelaufen.

x88.jpg

(Bild geliehen von www.lamy.de)

Gruß

Mark23
 

Andreas

Mitglied
ich habe auch nen lamy pico (den 2. von unten auf dem bild von mark23) und bin ebenfalls echt zufrieden.
länge 9,2cm / 12,3cm. gewicht 20gramm.
 

BlackBlade

Mitglied
Der Nachteil des Pico: Durch leichten Druck auf die Entkappe bewegt sich die Spitze leicht nach vorne heraus. Wenn man den Stift in der Hosentasche trägt, kann man sich so leicht die Tasche anmalen...
 
T

Thomas Spohr

Gast
:cool:

Gefällt mir auch!

Kann mir jemand eine gute Internet-Bezugsadresse (Deutschland) für Schreibgeräte nennen?

Thomas
 

sharky

Mitglied
Ab und zu gibts die auch mal ganz günstig auf *** Gelöscht. Hinweise auf Internet-Auktions-Plattformen sind im Messerforum nicht erwünscht. ***.
 

jweber

Mitglied
Du hast die Antwort ganz am Anfang schon gegeben. Fisher SpacePen.

Es geht doch nix über das Orginal.
Ich hab immer einen dabei. Der ist noch wichtiger als ein Messer. Und das ist bei mir auch schon der X-te. Und die Kopien sind lange nicht das. Ich bin immer wieder zurückgekehrt.
Mein Tip: bleib dabei
Viele Grüße
Jörn
 

Flieger

Mitglied
Also entweder hab ich kein Glück mit den Fisher-Teilen, oder ich mach beim schreiben was falsch, aber alle bis auf einen meiner Fisher-Pens (verschiedene Ausführungen) schmieren, und zwar nicht zu knapp :rolleyes:
Deswegen hab ich seit ca. einem Jahr ein Caran d'Ache Ecridor XS und bin hochzufrieden. Hatte vorher schon die normale Ausführung und finde die Dinger einfach klasse - sehr gut zu greifen, rollen nicht weg, sehr gut verarbeitet/stabil und ein prima Schriftbild...

Gruß Chris
 

sidro

Mitglied
Mich begleitet jetzt auch schon seit 10 Jahren ein SpacePen. Es ist der einzige Stift der mir bekannt ist der so gute technische Eigenschaften hat. Das schmieren ist ein kleines Problem wenn man den Stift einige Tage in der Sonne liegen hatte. Aber dafür schreibt er einfach IMMER. Im gegensatz zu all dem anderen mist der sich Stift nennt. Und kein Bleistift ist.:)

Bleib beim Orginal, das tut.

Gruß

Sidro
 

HankEr

Super Moderator
Tja, die Caran d'Ache Kompaktmodelle sehen auch nicht schlecht aus. Beim BulletPen hat man ja eine Kappe und so ist die Mine gegen den unweigerlich auftretenden Staub in Hosentaschen geschützt; wie sieht den Praxis mit einem Modell aus bei dem die Mine nur zurückgezogen wird, wenn man es in der Hosentasche trägt?
 

Saschaman

Mitglied
Wie wäre es denn mit einem ganz ordinären BLEISTIFT!
Gibt es in unterschiedlichen Größen und der schreibt un schreibt und schreibt...
Ein Messer zum Anspitzen haben wir doch alle dabei und da läuft auch nix aus.
Er kann auch ruhig mal nass werden und ist schön leicht.
Ach ja, er kostet auch nicht die Welt!!!

Alex
 

Brunk

Mitglied
Original geschrieben von Saschaman
Wie wäre es denn mit einem ganz ordinären BLEISTIFT!
.
.
.
Ach ja, er kostet auch nicht die Welt!!!
Den gibt es in idealer Taschengröße bei IKEA sogar für LAU :steirer: .

Der Perfektionist steckt ihn dann noch in ein kurzes, bleistiftlanges Alu-Röhrchen und er ist unkaputtbar :irre: .

Ciao

Torsten
 

rebdie

Mitglied
@ HankEr: mein Tip wäre, einfach einen weiteren SpacePen zu kaufen.
Die Dinger sind so klein, dass sie immer mal wieder verschwinden. Meist tauchen sie an den Stellen auf, von denen man sicher war, schon nachgesehen zu haben (ich habe seit vier Wochen einen vermisst und dann zufällig in der Reisetasche gefunden, die ich garantiert schon drei mal durchgesehen hatte).

Ich habe mittlerweile drei SpacePen in Gebrauch. Ist einer weg, nehme ich einen Ersatzspieler und rege mich nicht weiter auf - der andere tauchte bislang _immer_ irgendwann wieder auf.
 
T

Thomas Spohr

Gast
Original geschrieben von Saschaman
Wie wäre es denn mit einem ganz ordinären BLEISTIFT!
Gibt es in unterschiedlichen Größen und der schreibt un schreibt und schreibt...
Ein Messer zum Anspitzen haben wir doch alle dabei und da läuft auch nix aus.
Er kann auch ruhig mal nass werden und ist schön leicht.
Ach ja, er kostet auch nicht die Welt!!!

Alex

Hallo Sachaman,

ich vermute, daß es ohne die Tendenz zum „mehr als nötig“ (der Mitglieder) dieses Forum nicht gäbe. Streng rational ist fade!

Thomas
 

HankEr

Super Moderator
Wie ich im Eingangsposting schon geschrieben habe ist mir der abgesägte Bleistift zu unkomfortabel. Warum? Erstens kann man ihn nicht sehr lange benutzen, zweitens brechen mit Bleistifte in der freien Wildbahn öfter mal ab, drittens habe ich gern eine gleichbleibende Strichstärke und viertens habe ich keine Lust auf Wartung, einen Stift in der Tasche brauche ich kurz und schnell, da habe ich keine Muße einen stumpfen bzw. abgebrochenen Stift erst zu spitzen.

Also Notlösung, ja, als Aufstieg vom BulletPen, nein.
 

Saschaman

Mitglied
Aber die Idee,bei IKEA die Bleistifte abzugreifen, ist doch prima.
Da fließt doch gleich noch ein wenig Survival mit ein.

Der einbzige Nachteil den ich sehe,ist ,daß ein Bleistift nicht Dokumentenecht ist.
Aber wieviele Verträge unterschriebt man schon am Tag!?!

Alex
 
Wenn du ein edles (und teures) Teil suchst, dann empfehle ich einen Montblanc W.A. Mozart. Montblanc Minen schreiben wirklich super.
Ansonsten würde ich zum Lamy Pico raten. Sein Vorteil gegenüber dem Fisher Bullet Pen: Das bessere Schriftbild (Fisher Minen schmieren furchtbar) und außerdem rollt er nicht weg, wenn du ihn auf eine glatte Unterlage ablegst.
 

achlais

Mitglied
Ich schließe mich Flieger an.

Ich schreibe seit vielen Jahren mit Caran d´Ache, im Alltag mit dem normalgroßen Ecridor, unterwegs mit dem Ecridor XS und ich denke nicht, daß ich in absehbarer Zeit wechseln werde.
Die Mine hält eine halbe Ewigkeit und schreibt fast von selbst - butterweich.

Servus sgian achlais