Spinewhack Test sinnvoll ja oder nein

pitter

Forumsbetreiber
Teammitglied
Da es in einem anderen thread schon angesprochen wurde, nehm ich das mal als neues Thema hier auf.

Also, ist der Test sinnvoll ja oder nein?
Nochmal zum Test: Man nehme ein Klappmesser, oeffne dieses und schlage mit der Klinge auf einen harten Untergrund (Holztisch etc.). Die Finger sollten natürlich weit weg von dem Bereich unter der Klinge sen, falls was schiefgeht. Klappt das Messer zu, hat der Lock (Verschluss) den Test nicht bestanden.

Worum gehts eigentlich? Beim normalen Schneiden entsteht ja kein Druck auf den Klingenrücken, der Lock muss nur die Klinge offenhalten, ohne dass wirklich Last auf ihn kommt, so dass der Test etwas seltsam anmutet.

IIRC hat man sich das Verfahren auch ausgedacht, seitdem "Tactical Folder", also stabile Messer fuer den universellen Gebrauch (Schneiden/Stechen) beliebt wurden. Sticht man mit einem Messer zu und kommt auf einen harten Widerstand - müssen ja nicht immer Knochen sein ;) - wird der Lock in unterschiedlichen Richtungen belastet. Wenn er nicht hält, hat man die Schneide auf den Fingern.

So. Kommt obiges im normalen Gebrauch vor? Bei mir nicht. Deshalb ist meiner Meinung nach der Test für die Tauglichkeit eines Messer fuer meinen Gebrauch absolut unnoetig.

Aaaber: :steirer: Ich will nur Messer kaufen, deren Verschluss auch unter Belastungen hält, die bei mir nicht auftreten. Und das brauch ich jetzt nicht argumentativ untermauern, das ist halt so und nur dafuer geb ich Geld aus. Und nicht nur ich, sonst wäre der Test bei Kunden nicht so populär. IMO sollten Hersteller/Maker eben nicht lange debattieren, ob der Test sinnvoll ist oder nicht. Viele Leute wollen, das ihre Messer den bestehen, fertig. Will man verkaufen, oder nicht? Wobei meiner Meinung nach ein vernünftig dimensionierter Lock der präzise gefertigt ist, damit eh kein Problem haben sollte.

Dummerweise sagt der Test allein aber wenig aus, ob der Lock taugt oder nicht. Mein Böker Tactical Liner besteht den Spinewhack ohne Probleme. Trotzdem kann es passieren, das die Klinge zugeht - bei normalen Gebrauch. Der Grund ist nicht der Lock an sich, sondern dass Griff und Liner dermassen deppert konstruiert sind, dass man beim Zupacken den Liner nach aussen schiebt. Dann geht das Ding halt zu, sobald ein wenig Druck auf den Klinenrücken kommt.

Womit ich das grosse Tamtam was die Bedeutung des Spinewhack Tests angeht, durchaus relativiere. Nur ich wills haben. Punkt.

Ich habe fertich
Pitter
 

HankEr

Super Moderator
Um auch dem Böker Tactical Problem auf die Spur zu kommen gibt es ja schließlich auch noch des sog. "WhiteKnuckle Test". Bei diesem wird der Griff in den üblichen Halteweisen so stark umklammert, das die Knöchel weiß werden. Gelingt es einem damit den Liner wegzudrücken, dann ist der Griff besch...eiden designed.

Prinzipell erwarte ich von einer Verriegelung, daß sie beide Tests besteht. Inwieweit es praxisrelevant ist das Schloß über Druck auf den Klingenrücken zu testeten, darüber kann man natürlich streiten, aber Shit-happens, so ist das nun mal und wenn ich in einer Notsituation mit gefühllosen Händen und voller Adrenalin jemanden von einem Strick loßschneiden will und dies aus versehen mit dem Messerrücken versuche, dann will ich mir dabei nur ungern die Finger abschneiden, sondern ich will, daß der Verschluß hält und ich eine Chance bekomme das ganze nochmal mit der scharfen Seite vorran zu versuchen :glgl:.

Messer sind nun einmal Gebrauchsgegenstände und keine Laborartikel und da erwarte ich ein wenig Overengineering. Ein Messerverschluß sollte auch Sachen aushalten, die nicht so ganz innerhalb der Spezifikation liegen, es geht ja schließlich um meine Finger.
 

TacHead

Mitglied
He HankEr, bist mir zuvorgekommen...
Kann Dir nur zustimmen, Pitter. Ein weiterer Haken an dem Test auch für die "kämpfende Fraktion" (für die ist er am wichtigsten, weil Belastungen auf den Klingenrücken meist beim Kämpfen mit reverse grip auftreten) ist, daß er rein gar nichts über seitliche und Verwindungsbelastbarkeit aussagt, und die ist hier nicht ganz unwichtig - wenn ich "clippe", dann doch bitte seinen Arm und nicht meine Finger :D
Der "white knuckle test" gibt hier etwas mehr Sicherheit, aber auch nur, wenn er gleichzeitig Verwindungsbelastungen beinhaltet.
Nicht bestandener spine whack ist vielleicht ein grundsätzliches Indiz für ein schlecht gemachtes Linerlock, aber mehr auch nicht - vor allem bestätigt das Bestehen eben nicht, daß das Lock auch hält. Mir sagt der Test wenig.

Allen heile Finger,
Marko
 

mactheknife

Mitglied
Beim Einsatz des Messer als Stichwaffe können ähnliche Kräfte auftreten wie bein Spinewhack. Für Leute, die ihr Messer also vorrangig als defensive Waffe ansehen, ist der bestandene Test schon wichtig.
 

TacHead

Mitglied
@mactheknife: Da hast Du prinzipiell recht, aber der bestandene Test sagt eben noch nicht, daß das Lock tatsächlich hält. Generell bieten sich Linerlocks für Messer, die (auch) als Defensivwaffen Verwendung finden, nicht unbedingt an - selbst bei dem Microbar von meinen heißgeliebten SOCOMS hätte ich da Bauchschmerzen.
Aber damit ich hier nicht zu sehr OT gehe, poste ich vielleicht mal eine entsprechende Anfrage im SV-Forum - hier ging es ja um die Aussagekraft des Tests, und die ist im Sinne eines Ausschlußkriteriums für manche Anwendungen bei Nichtbestehen zwar vorhanden, aber insgesamt gering (ein IMHO sollte ich vielleicht noch anfügen :D ).

Marko
 

Odin

Mitglied
Ich finde die Tests sehr wichtig. Wie Pitter schon gesagt hat, will ich auch etwas funktionierendes für mein geld haben.
Außer frage steht die sichherheit, man kann immer in die situation kommen das man mit dem klingenrücken irgentwo gegenschlägt oder hängenbleibt. Bei einer scharfen schneide ist es doch sehr angenehm wenn das messer nicht zuklappt.
 

Geist

Mitglied
IMHO bringt es wenig wenn man beim Spinewhack Test nur mal "leicht" den Klingenrücken aufklopft! (Holz absorbiert auch eine guten Teil der entstehen Schwingungen) Zum Testen muss man schon den Klingenrücken mit richtiger Wucht aufschlagen... man kann auch mal das Messer mit der Klinge in einen auf dem Boden liegend Holzblock werfen... hält der Lock, so kann man recht sicher sein, das der Lock auch in anderen kritischen Situationen sicher verriegelt!

Ciao Geist
 

Armin II

Mitglied
Ums nochmal zu sagen: Ein Test, bei dem die Testbedingungen nicht definiert sind macht keinen Sinn:
Also: WER schlägt WIE stark mit WELCHEM Punkt des Klingenrückens gegen eine WIE harte/elastische/nachgiebige Unterlage???

Hat eigentlich jemand von euch schon mal darauf geachtet wie ein Liner einrastet?? Wie weit er durschlägt, und dass das auch davon abhängt wie man das Messer öffnet???

und ICH definier mir jetzt meinen eigenen Rockwell-Test mit 175° Spitzenwinkel, 250N Vorkraft und 260 N Prüfkraft. :irre: und vergleiche dann mit Rockwell C....
 
Zuletzt bearbeitet:
Seh ich aehnlich. Ich mache spine whacks nicht deswegen, um mir dann zu sagen, dass das lock perfekt ist. SO funktioniert das nicht ;) Der Umkehrschluss ist nicht moeglich. Aber ein lock, das beim spine whack _versagt_, ist auf jeden Fall fuer mich gestorben. Und das sowas bei intensiver Messerbenutzung vorkommt, steht ausser Frage.. Vor nicht allzulanger Zeit hat jemand auf bladeforums.com gepostet, dass er im Garten mit seinem Messerchen (ich glaub sogar es war ein Boeker, oder ist das jetzt nur meine Abneigung gegen diese Marke?) dickere Aeste eines Busches zurechtgeschnitten. Beim Ausholen ist er im Eifer des Gefechts mit dem Klingenruecken gegen einen Ast gestossen, schnapp hatte er die Klinge in den Flossen. Seitdem ist er ein Freund des spine whack tests ;) Das heisst natuerlich nicht, dass andere Tests (white knuckle test oder der Versuch, dass lock zu Ueberwinden waehrend man die Klinge seitlich verdreht) nicht ebenso wichtig waeren.
 

freagle

Mitglied
hallo Leute,

wie ich schon in der Messermacherecke gesagt habe, ich sehe den Spinewhack Test nicht als ultimative Prüfung ob ein Verschluss perfekt ist, er sagt mir lediglich ob einigermaßen sauber gearbeitet wurde. Die Geometrie des Verschlusses, die Dicke und das verwendete Material der Teile und die auf den ersten Blick nicht immer zu sehende saubere Ausfühung der Passarbeit, Winkel usw. ist ausschlaggebend. Mein erstes Linerlock, kannst du zwar nicht zudrücken, leichte Schläge auf den Klingenrücken reichen aber aus, dass die Klinge zuklappt.
Ich habe gerade das Buch über Linerlockmesser von Terzuola gelesen, darin wird auf die Problematik dieser Verschlusstechnik genau eingegangen, leider nur in Englisch, aber meiner Meinung nach sehr empfehlenswert mal reinzuschauen, der Mann versteht sein Handwerk.

Grüße Freagle

Grüße Freagle

Grüße Freagle
 

jangs

Mitglied
Also mal ganz nüchtern:
Von meinen rund 60 Foldern stehen 52 in der Vitrine, die anderen 8 haben die Ehre abwechselnd getragen und benützt zu werden.
Die Messer die ich benützte schaffen alle Tests problemlos !
Zu den reinen "Vitrinen-messern" zählt ein Gigand Challenger, design by Jul Carter, eloxierter Alu-Griff, ATS-34-Klinge, plain, droppoint, Spiegelschliff (einfach schön, um nicht zu sagen geil).:staaun:
Bevor ich hier im Forum über den spinewhack Test gelesen hatte, gefiel mir deas Messer sehr gut. Ihr ahnt es, das Sch...Ding besteht den Test nicht ! Winkel, Kraftaufwand Unterlage hin und her, fast immer klappt das Ding zu !! :( :mad:
Was hesst das konkret ? Ich benützte das arme Ding jetzt immer wenn ich jemandem den spinewhack Test erklären will. Und ich hasse dieses Messer jetzt!
Obwohl es wegen seiner Schönheit nur für die Vitrine ist! Da habt ihr mich was Schönes gelehrt!
:teuflisch .
 
Hm, ich hab dazu die Einstellung, dass die Schoenheit eines Werkzeugs (und das ist ein Messer nunmal) auch (!) in seiner Funktion liegt. Ein Messer das toll aussieht und nicht schneidet (oder eben einen unsicheren Verschluss hat) ist fuer mich kein Messer, sondern das Bild eines Messer, oder das Modell. Da kann ich mir auch gleich Plastik lackieren, laesst sich auch huebsch machen ;)
Glaub ich wuerde auch bei einem nur fuer die Vitrine gekauften Messer sofort einen spine whack test machen, und ggfs. das Dingen dem Macher zurueckschicken :mad:
 

zorro_43

Mitglied
Hi,
Ok, wenn ich die Messer selbst auf den Tisch haue, weiß ich vieleicht,
was das Messer taucht,
aber wenn "irgendwer" ein Messer mit brutaler gewalt zerschlägt oder vorsichtig auf das Frühstücksbrettchen klopft sagt mir das garnichts.
Ein Test ohne einheitliche Bedingungen ist doch wohl 'ne ziemlich
komische Idee.
Die Leistung eurer Autos vergleicht ihr doch auch in PS oder KW und nich in "ziemlich schnell".

Zorro
 

pitter

Forumsbetreiber
Teammitglied
Original geschrieben von zorro_43
Ein Test ohne einheitliche Bedingungen ist doch wohl 'ne ziemlich
komische Idee.

Er ist halt nach wissenschaftlichen Kriterien nicht reproduzierbar. Subjektiv sagt er schon was aus. Ich weiss ja, wie fest ich draufgeklopft habe.

Muss ein Jahr her sein, dss ich das schonmal gepostet habe, aber nach wie vor wunderts mich, das gerade in D, wo ja vom Klodeckel bis zum Fussabstreifer alles mögliche zertifiziert und getestet wird, noch keiner auf die Idee kam bzw.es noch keine Veranlassung gab, Klappmesser auf Ihre "Betriebssicherheit" hin zu testen. Vielleicht passiert ja so selten was, aber ein unsicherer Verschluss ist IMO gar nicht so witzig.

Andererseits, wenns da gäbe, müssten wohl alle Messer, die den Test bestehen sollen, 5 Kilo schwere dreifach gesicherte Systeme nachweisen,. Will gar nicht wissen, wie sowas dann ausschaut :irre:

Gruesse
Pitter
 
sieht dann so aus, wie der crawford-kaspar-folder von crkt mit zusätzlicher feststellbremse am LAWKS safety system und gummisperrklotz, der bei bedarf noch sicherheitshalber unter den liner geschoben werden kann.....:steirer: :steirer: :steirer:
 

Armin II

Mitglied
Vor
nicht allzulanger Zeit hat jemand auf bladeforums.com gepostet, dass er im Garten mit seinem Messerchen (ich glaub
sogar es war ein Boeker, oder ist das jetzt nur meine Abneigung gegen diese Marke?) dickere Aeste eines Busches
zurechtgeschnitten. Beim Ausholen ist er im Eifer des Gefechts mit dem Klingenruecken gegen einen Ast gestossen,
schnapp hatte er die Klinge in den Flossen.



DA kan man doch nur eins sagen: selber schuld, wenn jemand nicht in der Lage ist für entsprechende Arbeiten das richtige Werkzeug einzusetzen. Zum Ausstutzen von Büschen im Garten nehm ich entweder ne Astschere oder ne KLappsäge! Wenn einer wirklich so doof ist ein Klappmesser als Machetenersatz einzusetzen, und sich dann noch so dämlich anstellt, dass er beim Ausholen mit dem Klingenrücken so gegen nen Ast schlägt, dass das Messer zuklappt, dann kann man demjenigen nicht helfen!


PS: Wie alt war denn der Spezialist überhaupt?? Kann mir nämlich nicht vorstellen dass ein Erwachsener so dämlich ist (nicht mal ein Amerikaner) und hab vielmehr den Eindruck, dass hier ein pubertierender Jugendlicher in PApas Garten in Rambo Manier testen wollte was sein neu erstandenes Taschenmesser taugt.
 
Zuletzt bearbeitet:

HankEr

Super Moderator
Man kann über Klappmesser ja denken und sagen was man will, ein feststehendes Messer ist klar immer besser bei der Anwendung, aber wenn ein Klappmesser nun einmal eine Verriegelung hat, dann soll sie auch halten, tut sie das nicht ist sie nur ein Störenfried beim Schließen des Messers und man fährt besser mit einem Messer ohne Lock.

Um die Vergleichbarkeit beim Spinewhack Test geht es auch nicht unbedingt, jeder muß für sich selbst entscheiden was für ihn praxisrelevant ist und was nicht, danach richtet sich auch der Impuls mit dem man testet. Wenn ein Messer allerdings schon beim kleinsten Ditscher auf eine gepolsterte Tischkante zuklappt, dann hat es definitiv ein Problem und man hätte sich die Verriegelung besser ganz gespart.
 

pitter

Forumsbetreiber
Teammitglied
Original geschrieben von Raimund Lhotak
wenn ich als unwissender ein böker kaufe weil ich glaube das die die ultimativen supa messer machen, steht ja auch so im magnum katalog, wem willst dann die schuld geben falls wirklich was passiert? dem kunden oder nicht etwa dem hersteller der scheiße baut? IMHO ist böker fast schon kriminell.

Ich will jetzt nix generelles loslassen, weil ich halt nur einen Böker habe und der Rest nur Hörensagen ist. Dieser jene Tactical Folder ist IMO aber wirklich gemeingefährlich. Da muss man das Messer nicht lange quaelen, es reicht schon, wenn man den Daumen oben auf der Klinge hat, um den Schnitt besser zu kontrollieren und dazu noch ein wenig kräftiger zupackt, Schwupps fliegt die Klinge runter.

Immer eine Frage, was die Versprechen, was bestimmungsgemässer Gebrauch ist und inwieweit bei der Herstellung nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnissstand und erforderlicher Sorgfalt blabla...wenn mir das Ding beim Karton Schneiden zuklappen würde und ich die Klinge im Finger hätte, würde ich klagen. Steht ja schliesslich nicht in der Bedienungsanleitung, dass man damit nicht Schneiden soll.

Bei den zugesprochenen Schadensersatzsummen in den USA wunderts mich, dass da noch nix in Bladeforums gestanden hat. Es gibt ja so manche Supa Tactical Folder von Nahkampfpezialisten mit denen ich kein Hühnchen zerlegen würde :irre:. Das ist IMO ein Indiz, dass die Realo Fraktion recht hat, dass die Messer idR halt doch halten, egal, ob der Liner/Verschluss nach meinen Masstaeben und meinem Geschmack unterdimensioniert ist.

Gruesse
Pitter
 

Claymore

Mitglied
@ Armin
ich war am Wochenende auch mal ein bischen im Garten hab Feuerholz gehackt für'n Kamin.
Meine spaltaxt hat den Spinewhack test gut bestanden, alle finger sind noch dran:steirer:

Leute Ihr werdets auch net müde euch über diesen Test zuzutexten :haemisch:
Ist aber ganz amüsant euch zuzulesen :steirer:

Ich kann den ganzen zauber zwar nicht so ganz nachvollziehen, aber ich stimme zu, das ein Lock den belastungen denen er ausgesetzt ist standhalten sollte.
Wenn's denn brachialer wird nehm ich mir eben ein feststehdendes Messer, die sind mir eh lieber.

;)
;)
;)
gruß
;)
 

pitter

Forumsbetreiber
Teammitglied
Original geschrieben von Claymore
@Ich kann den ganzen zauber zwar nicht so ganz nachvollziehen, aber ich stimme zu, das ein Lock den belastungen denen er ausgesetzt ist standhalten sollte.

:p Das ist eben so bei Standardthemen. Da wird zwingend immer wieder bei Adam und Eva angefangen, ich muss dann noch ergänzen, dass der Liner vom Starmate zu duenn ist, die Starmatefraktion brettert mir eines auf den Kopf und überhaupt sind Folder eh nicht fuer den harten Gebrauch bestimmt und wenn, dann nur mit Klingenstaerken ab 6mm und selbst dann - die Dinger sind eh nicht scharf, weil überhaupt nur Kohlenstoffstähle fuer Messer geeignet sind :steirer: .

Gruesse
Pitter

Achso, Axis ist sowieso das beste. Aber der Rost? Ja und, gehts du damit tauchen? Nein, aber wenn...dann koennte... :irre: