Richtig Messen für Reviews?

lambda_

Mitglied
Hallo,
Ich habe jetzt angefangen Reviews zu Schreiben doch das erstellen der beliebten Messkurven für Helligkeit vs. zeit (runntime)

Währe für mich extrem zeitaufwendig den bis jetzt lese ich werte manuell ab und übertrage sie in Tabellen

Deswegen habe ich keine echten Runntime Graphen sondern "nur" Spannung vs Helligkeit.

Doch so ca. 120 werte für eine test von 6V Lampen per Hand zu schreiben macht auch kein echten Spaß.

Was ich brauche wäre also ein datalogger der gleichzeitig 4 analoge werte erfassen kann.

Helligkeit
Spannung
Strom
Temperatur

Ich wie macht ihr das den?
Speicheroszilloskop
Oder X* Multimeter mit RS232 an den pc angeschlossen
was selbst gebautes zb auf arduino basis ?
http://www.ladyada.net/make/logshield/lighttemp.html

Ich würde wirklich mehr Reviews schrieben wen dieser wichtige teil davon weniger zeit aufwendig wäre
 

Hmblgrmpf

Mitglied
AW: Richtig Messen für Reviews ?

Hallo lambda,

um Helligkeit, Spannung, Strom und Temperatur gleichzeitig aufzuzeichnen wäre ein Datenlogger die beste Lösung.

Ich halte es aber nicht für nötig das alles (gleichzeitig) aufzuzeichnen.

Am wichtigsten ist eine Laufzeitmessung mit Aufzeichnung der Helligkeit. Die meisten Nutzer werden an den anderen Daten kaum interessiert sein.
Also nur die Helligkeit mit einem Luxmeter mit PC-Interface oder integriertem Datenlogger aufzeichnen oder mit einem Multimeter mit PC Interface und einer Fotodiode (und ein paar passiven Bauelementen).

Die Temperatur ist stark von der Kühlung abhängig, in der Hand gehalten anders als in einem Stativ festgeklemmt, draussen bei Wind anders als im Zimmer. Für eine Laufzeitmessung würde ich die Lampe immer mit einem Lüfter kühlen, auf eine Temperaturmessung verzichten und höchstens ab und zu mal mit einem Infrarotthermometer kontrollieren.

Strom und Spannung kann man eigentlich nur dann gleichzeitig messen wenn man die Batterien(en) in einem externen Halter unterbringt, die Wärmeentwicklung in der Lampe ist dann natürlich anders als mir Batterie(en) in der Lampe und die Strommessung könnte die Stromaufnahme und damit auch die Laufzeit verändern.


Ich habe gerade angefangen zu testen, ob man mit einem preiswerten Multimeter (UNI-T UT61D) und einer Fotodiode (BPW21 oder vielleicht sogar einer viel billigeren BPW34) vernünftige Laufzeitkurven aufzeichnen kann.

Statt des UT61D könnte man auch ein UT61C oder UT61E nutzen.
Das UT61C kann anders als UT61D und UT61E keine TRMS Messungen kann dafür aber Temperaturen messen.
Das UT61E ist genauer und schneller als die C und D Versionen aber auch teurer und hat in den mA und uA Strommessbereichen einen deutlich höheren Widerstand.

Die bei den UNI-T Multimetern mitgelieferte Software ist allerdings ausgesprochen primitiv, ich bin noch nicht sicher ob man damit auch längere Laufzeitkurven aufnehmen kann.


Ich verschaffe mir gerne einen ersten Überblick mit einer Messung Strom vs. Spannung. Das geht schneller als eine Laufzeitmessung und man kann es mit einem per PC steuerbaren Netzteil sogar gut automatisieren. In einem Review würde ich solche Messungen nicht unbedingt veröffentlichen aber sie sind eine gute Hilfe um schnell zu erkennen wie die Lampe geregelt ist und auf was bei den Laufzeitmessungen zu achten ist.

Stefan
 

pitter

Forumsbetreiber
Teammitglied
AW: Richtig Messen für Reviews ?

Ich wie macht ihr das den?

Damit: http://www.pce-instruments.com/deutsch/index.php/cat/c1255_Beleuchtungsmesser-PCE-174.html (PCE174)
Ja, das Ding gibts auch vom freundlichen Chinesen, die Software auf der PCE Webseite läuft aber auch unter Win7 und der nette Support ist mir ein paar Mark Aufpreis wert ;)

Auf ein 4-Kanal Dings samt Aufwand der Messung verzichte ich dankend. Wenn Du auf dem Level anfängst, solltest Du auch über die Kalibrierung der Messgeräte und einen standardisiertes Testverfahren nachdenken. Kann man machen. Wer messgeil ist und das als Hobby betreibt (meine ich ganz unironisch) darf sich das antun.

Unbedingt nötig für hilfreiche Reviews halte ich das nicht. Vor allem - wie viel Zeit und Geld willst Du in einen Test stecken, der gerade mal ein halbes Jahr aussagekräftig ist, weil dann schon das neue Modell auf den Markt geschmissen wird.

Peter
 

Dischn

Premium Mitglied
AW: Richtig Messen für Reviews ?

Ich finde z.B. die Laufzeit an sich eher zweitrangig, ich mache Laufzeittests um die Regelung zu testen.

Wird die Lampe linear dunkler oder hält sie die Helligkeit über die einen großen Teil der Laufzeit, gibt es Akkuwarnungen, wird wegen Hitze heruntergeregelt, was passiert beim Einsetzen von Kühlung.......

Auch ich verwende dazu ein Luxmeter mit Datenlogger und ein Infrarotthermometer.

Gruß Stefan
 

lambda_

Mitglied
AW: Richtig Messen für Reviews ?

Ich halte es aber nicht für nötig das alles (gleichzeitig)
Ok vllt. nicht gleichzeitig

Aber ich finde eine Spannung, Strom Helligkeit kurve sehr wichtig und aussage kräftig.

oder mit einem Multimeter mit PC Interface und einer Fotodiode (und ein paar passiven Bauelementen).
Das ist kein großes Problem ich habe nach langem testen herausgefunden das eine rote LED in einem bestimmten Bereich einen Strom ausgibt der sehr linear ist zu Helligkeit ist.

Die reagiert zwar nur auf bestimmte wellenlängen aber da der test kein absolut ausgeben soll ist das ja egal.

Das Spektrum der led ändert sich nicht relevant über einen großen Bereich.
Strom und Spannung kann man eigentlich nur dann gleichzeitig messen wenn man die Batterien(en) in einem externen Halter unterbringt, die Wärmeentwicklung in der Lampe ist dann natürlich anders als mir Batterie(en) in der Lampe und die Strommessung könnte die Stromaufnahme und damit auch die Laufzeit verändern.
Dafür hab ich eine "Dummy" 18650
Der Schalter wird in dem fall nicht montiert aber das halte ich für das thermal Management für irrelevant.

die Strommessung könnte die Stromaufnahme und damit auch die Laufzeit verändern.

Ich habe es in meinem Test mit einem Netzteil versorgt und die Spannung wurde natürlich direkt an der Lampe gemessen

Ich habe gerade angefangen zu testen, ob man mit einem preiswerten Multimeter (UNI-T UT61D)

Ich hab selbst 2 UNI-T Meter aber nicht das UT61 doch so richtig preiswert finde ich die nicht auch wen sie sehr günstig sind...

Doch für diesen Zweck sind sie natürlich vollkommen ausreichend!
TRMS bei solchen DMM ist so wie so überbewertet!
und funktioniert bei komplizierten wellenformen über 1khz eh meistens nicht zuverlässig.

Da ich eh nur gleich Spannung messen mochte ist das ja auch nicht so wichtig

Das es gleich Spannung ist wird mit dem Oszilloskop verifiziert und eventuelle peaks werden dan mit Kondensatoren geglättet

wobei es ja auch interessant ist RMS und Peak Strom zu messen
doch das mache ich dan mit dem Oszilloskop an einigen stellen an denen ich es für sinnvoll halte.
dazu gibt es kein Diagramm für jede Spannung und Temperatur.

Die bei den UNI-T Multimetern mitgelieferte Software ist allerdings ausgesprochen primitiv
das Protokoll das sie sprechen zum Glück auch deswegen braucht es nicht viel mehr als ein seriellen Monitor.
zum Glück gibt es aber das komfortabel tool: http://www.mtoussaint.de/qtdmm.html

Das geht schneller als eine Laufzeitmessung und man kann es mit einem per PC steuerbaren Netzteil sogar gut automatisieren.
Das ist eine sehr gute idee!
Gibt dir dein PC steuerbaren Netzteil Messwerte für den Strom zurück ?
beziehungsweise für die Spannung wen du im CC Modus bist ?

Nur ist mein netzeil leider nicht PC steuerbar (noch)

@pitter das PCE174 könnte auch mit dem qtdmm funktionieren

Die Kalibrierung der Messgeräte und einen standardisiertes Testverfahren nachdenken.
Das tue ich!

Helligkeitsmesseräte kann ich leider nicht kalibrieren :( doch das ist auch nicht nötig da ich eh nur relativ werte messe
Die Linearität des Helligkeit Sensor teste ich mit grau filtern die eine bekannte Durchlässigkeit haben.
verifizieren tue ich diese werte mit einer Kamera und einem billig lux Meter

das billig lux meter nehme ich auch für die lux Messungen
die sind nicht kalibriert und nichts aber da kommt bald was neues :D


Auf ein 4-Kanal Dings samt Aufwand der Messung verzichte ich dankend
Ich liebe daten! überlege dir nur mal was alles berechnen kannst wen du 4 gleichzeitig aufgenommene werte hast.
Du würdest zb. nebenbei den akku mit vermessen und würdest genau sehen wie viel mAh er den bei genau der charakteristika hergibt.

Wer messgeil ist und das als Hobby betreibt
Muss ich mich dafür schämen?
Ich bin nun mal Hobby Elektroniker...

Wie viel Zeit und Geld willst Du in einen Test stecken, der gerade mal ein halbes Jahr aussagekräftig ist, weil dann schon das neue Modell auf den Markt geschmissen wird.

So ist das mit Hobbys die sind nicht unbedingt effizient...
 
Zuletzt bearbeitet:

Hiltihome

MF Ehrenmitglied
AW: Richtig Messen für Reviews ?

Hallo,

Für Messungen an Lampen habe ich mir extra ein UNI-T 61E gekauft.
Das DMM hat eine optisches Interface an dem wahlweise ein Adapter mit RS232, oder USB angekoppelt werden kann.

Soweit, so gut, oder auch nicht...

Die mitgelieferte Software ist unbrauchbar, allerdings hat mich Stefan(Hmblgrmpf) auf eine Software mit vier Kanälen aufmerksam gemacht: http://www.abacom-online.de/html/realview.html, die nützlich sein sollte.
Mangels Zeit, habe ich noch nicht getestet.

Das UNI-T 61D und andere Geräte von UNI-T halte ich für sehr brauchbar und preisgünstig.
Bezug sind meine Metrawatt DMMs, für die der Adapter und die Software €500.- kosten:irre:, was ich mir nicht leisten will.

Das Thema ist für mich noch offen und muss warten, mangels Zeit.


Messungen mit Labornetzteil, egal ob billig oder teuer:
Dem stehe ich äußerst kritisch gegenüber.
Zwar lässt sich damit eine reproduzierbare Umgebung schaffen, aber niemand benutzt seine Lampe am Netzteil.
Wohin so ein Ansatz führt, kann man bei der SPARK SL6 und anderen Lampen sehen, die nicht mit Akkus entwickelt wurden...
Im praktischen Betrieb kommen Zustände vor, die es am Netzteil nicht gibt und Fehlverhalten bewirken.


Rote LED:
Ich verwende ein Solarpanel, aus einem alten Taschenrechner.
Ist zwar nicht so schnell, wie eine Diode, erfüllt aber seinen Zweck gut.
Ich vermute, weiß es aber nicht, dass das Panel breitbandiger ist, als eine rote LED.
Ansonsten gibt es die Photodioden, die es auch spektrumkorrigiert gibt.


Die ganze Messerei ist derart zeitaufwendig, dass ich eine Auszeit brauche.....................................................


Heinz
 

Hmblgrmpf

Mitglied
AW: Richtig Messen für Reviews ?

Das ist kein großes Problem ich habe nach langem testen herausgefunden das eine rote LED in einem bestimmten Bereich einen Strom ausgibt der sehr linear ist zu Helligkeit ist.

Die reagiert zwar nur auf bestimmte wellenlängen aber da der test kein absolut ausgeben soll ist das ja egal.

Das Spektrum der led ändert sich nicht relevant über einen großen Bereich.
Ich mache das schon länger mit einem Fluke 289 Multimeter und einer BPW21 Fotodiode. Ich suche jetzt nach einer deutlich billigeren Lösung, statt 500€ Multimeter und 5€ Fotodiode wenn möglich unter 50€ für Multimeter und Fotodiode zusammen. Die BPW34 Fotodiode scheint mir besser geeignet als eine rote LED. Die lineare Abhängigkeit des (Kurzschluss-) Stromes von der Beleuchtungsstärke ist natürlich auch bei der LED gegeben, bei der Fotodiode steht’s im Datenblatt.

Ich hab selbst 2 UNI-T Meter aber nicht das UT61 doch so richtig preiswert finde ich die nicht auch wen sie sehr günstig sind...
Kennst du ein billigeres Multimeter mit mindestens 5000 Counts und PC Schnittstelle?

TRMS bei solchen DMM ist so wie so überbewertet!
und funktioniert bei komplizierten wellenformen über 1khz eh meistens nicht zuverlässig.
Bis etwa 10 kHz schlägt sich das UT61D bei einfachen Sinus- , Dreieck und- Rechtecksignalen ganz ordentlich, erst darüber lässt es nach und bei 100 kHz liegt der Fehler dann über 15%.
Wie fast alle anderen billigen TRMS Multimeter misst es aber nur den Effektivwert des Wechselspannungsanteils einer Mischspannung. Den Effektivwert der Gesamtspannung muss man dann selbst aus Gleich- und Wechselspannungsanteil berechnen

das Protokoll das sie sprechen zum Glück auch deswegen braucht es nicht viel mehr als ein seriellen Monitor.
zum Glück gibt es aber das komfortabel tool: http://www.mtoussaint.de/qtdmm.html
Ich habe das UT61D mit USB-Adapter. Das Teil registriert sich als HID Eingabegerät. Das macht die Sache etwas komplizierter – unter Windows und Linux. Qtdmm scheint die UTD61x auch nicht zu unterstützen. Ich habe aber schon einige interessante Webseiten gefunden die bei der Lösung der Probleme hilfreich sein könnten.

Gibt dir dein PC steuerbaren Netzteil Messwerte für den Strom zurück ?
beziehungsweise für die Spannung wen du im CC Modus bist ?
Ja, wenn ich es freundlich danach frage antwortet es mit den entsprechenden Werten ;).
Es ist ein gebraucht gekauftes HP/Agilent 66332A. Das Teil ist über eine RSS232 Schnittstelle mit SCPI Befehlen steuerbar und kann mehr als ein normales Netzteil. Es kann auch als Stromsenke arbeiten und mit dem integrierten Messsystem auch bei gepulsten Strömen sinnvolle Werte liefern. Das Teil ist groß, schwer, laut, nicht gerade sparsam und ziemlich hässlich, an manchen Stellen in der Bedienung etwas eigenartig (die Spannung z.B. lässt sich nur in Schritten von ungefähr 5 mV einstellen), ist aber zum Testen von Akkus und Ladegeräten ausgesprochen praktisch.

Stefan
 

Creep

Mitglied
Ich finde die Spannung über der Helligkeit nicht aussagekräftig. So verkraftet eine hochwertige Zelle einen Höheren Stom als eine
billige Ultrafire Zelle. So kann die konstante Helligkeit trotz guter Regelung durch die Batterie limitiert sein.

MfG
 

Hmblgrmpf

Mitglied
Helligkeit und Stromaufnahme über Spannung ist sehr aussagekräftig, man sieht so sehr schnell wie eine Lampe geregelt ist und mit einem idealen Akku funktionieren wurde. Der Effekt der unterschiedlichen Innenwiderstände verschiedener Akkus lässt sich mit etwas Erfahrung zumindest grob abschätzen.

Es gibt auch "Netzteile" die mit einem programmierbaren Ausgangswiderstand auch beliebig schlechte Akkus simulieren können.

Stefan
 

lambda_

Mitglied
Kennst du ein billigeres Multimeter mit mindestens 5000 Counts und PC Schnittstelle?

auf die schnelle nein.
Ich habe mehr sicherheitsbedenken
Wen man an Anlagen mit großen Leistungen Misst kann einem so ein multimeter auch mal um die Ohren fliegen.

Doch die Gefahr ist ja bei der Anwendung nicht gegeben.


Bis etwa 10 kHz schlägt sich das UT61D bei einfachen Sinus- , Dreieck und- Rechtecksignalen ganz ordentlich
Das ist in der tat ganz gut :super:

Wen du mir jetzt noch sagst das die Verarbeitung ok ist und zumindest ansatzweise eine vernünftige input protection vorhanden ist ist es vllt doch ne Überlegung wert noch ein uni-t anzuschaffen.

Ich habe das UT61D mit USB-Adapter. Das Teil registriert sich als HID Eingabegerät.
ich hab das mit rs232 und ich dachte das die usb version das gleiche ist nur mit einem FTDI chip.

vllt. funktioniert ja auch der alte RS232 IR Empfänger an den neuen UT61D

Das Agilent 66332A ist natürlich ein super Netzteil!
Für zuhaue ist mir das aber etwas zu teuer :(
 

Hiltihome

MF Ehrenmitglied
Hallo,

Da Stefan(Hmblgrmpf) bereits zu Bett scheint, poste ich mal ein Bild von seinem UNI-T 61D.
Das sieht gut aus, was Sicherheit und Input-Protection anbelangt.

Mein UNI-T 61E hat nur kleinere Sicherungen, aber immerhin Keramik.



Heinz

ut61dh3d5a.jpg
 

Hmblgrmpf

Mitglied
Bei den UT61x, die jetzt z.B. bei Reichelt mit GS Prüfzeichen verkauft werden, scheint sich einiges in Punkto Sicherheit getan zu haben.
Für den internationelen Markt wird es die Geräte aber wahrscheinlich weiterhin mit zwei 6,3x32 Keramiksicherungen und vielleicht sogar 5x20 Glasrohrsicherungen geben, Bohrungen für die Halter der kleineren Sicherungen sind vorhanden.

Für Anlagen mit hoher Leistung gibt es geeignetere Multimeter, für den Hausgebrauch sollten die UT61x in der "GS" Version reichen.

Die Sicherheit hat aber auch ihren Preis:
Die Ersatzsicherungen sind teuer.
Die Isolierung der Prüfspitzen reicht bis zur stumpfen konischen Spitze. Damit ist die Gefahr eines elektrischen Schlags verringert und man kann sich an den Spitzen kaum verletzen aber man kann damit auch kaum noch arbeiten. Die Fluke Messleitungen sind viel besser.
ut61d08flukemessleitung.jpg


Ein erster Test mit UT61D und BPW34 Fotodiode:
ut61dbpw34.jpg


Mehr Bilder vom Innenleben des UT61D gibt's hier.

Der "alte" RS232 IR Empfänger wird sicher auch an den Geräten funktionieren die mit USB Adapter ausgeliefert werden.

Beim Agilent 66332A habe ich lange warten müssen bis ich eins zu einem akzeptablen Preis ergattern konnte.

Stefan