rechtliche Einschätzung PAUL Knives

felix78

Mitglied
Hola liebe Messerfreunde,

ich bin beim durchstöbern der BM Homepage auf die AXIAL-Serie von Paul Knives gestoßen.
Da ich schon seit längerem einen Folder suche, der hierzulande nicht unter das Führungsverbot fällt, würde mich interessieren ob jemand weiß, wie es rechtlich mit dem Paul® axial locking mechanism aussieht. Zweihand- oder Einhandfolder, das ist hier die Frage...

Danke schonmal im voraus für eure Hilfe

Gruß Felix


EDIT: schön doof von mir ;-)
Hier nochmal ein Link, für diejenigen, die die Teile nicht kennen.
http://www.benchmade.com/products/product_list.aspx?lock=PAUL
 
Zuletzt bearbeitet:

filoulieb

Mitglied
Hi!
Als die Paul-Knives noch von Lone Wolf Knives produziert wurden, sind sie als one-hand-opening vermarktet worden. Sie sind baugleich mit den Benchmades, da BM LWK übernommen hat.
In der beiliegenden Verpackungsbeschreibung war auch die Einhandöffnung beschrieben. Auf Youtube solltest Du diesbezüglich fündig werden.
Allerdings gilt bei dem Paul Knives meiner Erfahrung nach, dass kleine Modelle schwierig mit einer Hand zu öffnen sind und größere Modele sehr leicht.
Rechtsverbindliche Antworten wird es hier wohl nicht geben. Wie immer! :irre:
Andreas
 

Apache

Mitglied
Hi...
und wenn ich mir z.B. das 230 http://www.benchmade.com/products/230
ansehe... das könnte man zweihändig nur mit Mühe öffnen, weil von der Klinge nichts greifbar ist.
Ist auf alle Fälle ein seltsamer Bewegungsablauf, zweihändig... viel zu umständlich.
Ist wohl ziemlich eindeutig die Nummer.
Und wenn du z.B. Youtube nach "Paul Defender knife" suchst findest du eins mit gleicher Bauform.
Das geht bequem nur einhändig.
 

exilant

Mitglied
Das sind Einhandmesser. Das ist der Zweck des Axiallock, Herstellerwille.

Mir waren schon Diskussionen, über Zweihandfolder, die einhändig zu öffnen sind, suspekt, aber jetzt auch noch anders herum?