Presseschau

Loxley

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Die Zeit Nr 46 vom 10. November 2011.
Die Messer des Meister Wu
Wie auf der taiwanischen Insel Kinmen ein jahrzehntealter
Konflikt zur Touristenattraktion wird von Olaf Tarmas.

Bis auf
„Wie in Trance wiegt Wu sich hin und her,
während er den Rohling auf seinem Schoß an den
rotierenden Schleifstein führt und unter einem Funkenstrahl
an die perfekte Schärfe heranschleift.“
ein angenehmer Artikel über einen Messermacher aus Taiwan.
 

Jenni

Moderator Forum Kizlyar und BRKT
FAZ vom 17.01.2012, Beilage Technik und Motor
Eine Besprechung des Svörd Peasant Knife.
 

dirkb

Super Moderator
F.A.S. vom 12.02.2012.

„Scharfer Reiz des Selbstgemachten“. Der bei FAZ und FAS für Messer und Fahrräder zuständige Hans-Heinrich Pardey zur Faszination des selbstgebauten Messers.
 

Bowie2k9

Mitglied
F.A.S. vom 12.02.2012.

„Scharfer Reiz des Selbstgemachten“. Der bei FAZ und FAS für Messer und Fahrräder zuständige Hans-Heinrich Pardey zur Faszination des selbstgebauten Messers.

:super: Nun auch online verfügbar:

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/messer-scharfer-reiz-des-selbstgemachten-11646470.html

Interessant dass die dort einen Messerexperten haben. Wird der auch zu Rate gezogen bevor mal wieder falsche Aussagen zum Thema Messer und Waffenrecht rausposaunt werden? :steirer:
 

bitzone

Kurator MF-Museum
Westfälische Nachrichten, Donnerstag, 10. Mai 2012
(Nr. 109 RMS08)

Xavier Naidoo ist sein Fan
Der Sänger und Songwriter Gregor Meyle singt heute Abend im Hot Jazz Club

Münster. Gregor Meyle ist ein Singer-Songwriter aus der Nähe von Stuttgart.
[...]
Meyle: Kochen ist mein größtes Hobby und mein größter Ausgleich. Dabei koche ich öfter in der Küche von anderen als in meiner eigenen. Ich habe immer ein Kochmesser dabei. Ich bin immerhin auf meine Hände angewiesen - und mit stumpfen Messern schneidet man sich sehr schnell (lacht).
 

Rorrepieler

Mitglied
http://www.taschenmesserbuch.ch/Werken_mit_dem_Taschenmesser/BUCH/BUCH.html

Ich denke mal, es gehört hier hinein, falls nicht, bitte verschieben.

Habe mir das Buch "Werken mit dem Taschenmessser" zugelegt, da meine Frau Erzieherin ist und man so Beruf von Frau mit meinem Hobby verbinden kann.
In diesem werden nützliche Praktiken für jedermann beschrieben und wie Kinder den Umgang mit einem Vic erlernen können.
Zudem wird Ihnen dadurch der Sinn für Naturmaterialien geschärft und auch für Kids interessante Bauprojekte vorgestellt.

Ist wirklich empfehlenswert für alle, die etwas in diese Richtung suchen!
 

Foxi

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@ Rorrepieler: Witzigerweise hab ich gestern morgen schon ein kleines Review zu diesem Buch hier veröffentlich. Leider erscheint mein Beitrag nicht als neu in der Forenübersicht :(.
Nun sind es schon zwei, die das Buch wärmstens empfehlen können ;).
 

Rorrepieler

Mitglied
Man muss vielleicht auch mal anfügen, dass der Autor im Buch anmerkt, ein Kind in Skandinavien würde zur Einschulung ein Messer geschenkt bekommen.
Nicht als Waffe, sondern als Werkzeug!!
Und die Kinder werden dort auch entsprechend geschult.

Auch mal ein interessanter Aspekt, dass man nicht direkt in Panik verfallen sollte, wenn man Kinder beim Umgang mit einem Messer sieht.
Das Buch ist echt top!!!
 

12knife

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Im folgenden Artikel geht es zwar grundsätzlich um "Kindererziehung: Ein Recht auf Schrammen" und warum Eltern ihre Kinder nicht in Watte packen sollten.
Es werden aber explizit scharfe Sachen (Messer, Sägen, Beile) angesprochen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/erziehung-warum-eltern-ihre-kinder-toben-lassen-sollten-a-836706.html

Auszug:
"Und natürlich lieben Kinder "gefährliche Geräte" wie Messer, Sägen oder Beile. Nicht überall fürchten die Großen solches Werkzeug in Kinderhänden: So erzählte mir eine Bekannte von einem Waldkindergarten, in dem immer eine Axt herumliegt - nach festgelegten Regeln dürfen die Kleinen damit hantieren. In manch anderen Ländern herrschen aber noch ganz andere Sitten. In Gambia etwa beobachtete 2009 die englische Ethnologin Morgan Leichter-Saxby kleine Jungs, die mit selbst gefertigten Bögen und Messern auf Wildschweinjagd gingen.
Kein Erwachsener hatte ihnen den Bau der Waffen gezeigt: Das Wissen wurde von einer Kindergeneration an die nächste weitergegeben. Den kleinen Bruder, so erzählten sie, würden sie erst mitnehmen, wenn er acht ist. Bis dahin jage er Kaninchen."

Insgeamt spricht mir der Artikel aus der Seele.

Gruß
12knife