Passaround - Eden Quality Küchenmesser Berichte

Gecko

Mitglied
Tag zusammen,

ich durfte an diesem Passaround teilhaben:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=86937

Da ja schon viel technisches im Beitrag vermittelt wird, und ich nicht in der Lage bin in der Zeit etwas zu Standzeiten usw. zu sagen, bleibe ich bei den üblichen subjektiven Eindrücken.

Ich habe erst Mal, ob der Preise, nicht viel erwartet, und war dementsprechend positiv überrascht, als ich die ausgepackt habe.

Ich finde die sehr gut verarbeitet.

Die Klingen sind sauber und scharf
(das ist meine subjektive, persönliche Meinung:p) und die haben ihre
Aufgaben zur vollen Zufriedenheit erfüllt.
Gemüse, Fleisch und Brot wurden ohne Mühe zerkleinert.

Die in den Griff eingesetzten Micarta-Schalen sind paßgenau.
Beim Santoku stehen die Nieten etwas über, aber das ist mir nur im Vergleich zum Kochmesser aufgefallen. Stören tuts mich nicht.

Ich finde die Griffform gut, die Messer waren auch für mich gut ausbalanciert; mir hat das arbeiten (wenn man das so nennen darf) Spaß gemacht.

Ich habe nicht wirklich einen Favoriten gefunden.
Das geht mir aber sonst auch so; ich habe so ein "Set" von Zwilling im Gebrauch.

Ob man die Damast-Variante braucht, weiß ich nicht.
In Kombination mit dem Leinen-Micarta tuts auf jeden Fall gut aussehen.

Der Schleifstab mit Griff ist gut (hab nur so kleine Dinger), so'n Griff ist ne feine Sache und die Länge braucht man schon für richtige Messer:p.
Im Vergleich zu meinem Kleinkram hatte ich das Gefühl, das der grober ist, und etwas mehr abträgt (?).

Habe das an meinen alten Gurken probiert, für mich hatte das keine Not an den Passaround Messern rumzuschärfen.
Die waren noch wie frisch ausgepackt.

Danke fürs testen dürfen.

Grüße,
Pit
 

virus3

Museums-Kurator
Hallo,
hier (endlich) mein Bericht zum Eden Kochmesser PA. Das war bei weitem das längste Paket das mich je zu einem PA erreicht hat. So war schon das Auspacken spannend. :p
Da lagen also die beiden Schätzchen und der Schleifstab vor mir, in den durchsichtigen Kunststoffverpackungen und es war noch mal etwas Gefummel notwendig bis sie endlich daraus befreit waren.

Schon beim ersten Betasten ergab sich, was sich auch später, bei längerem Benutzen bestätigt hat. Scharf, sauber verarbeitet und wohlgeformt. :cool:

Das ist im Prinzip auch schon das Fazit meines Testes, aber etwas mehr gehe ich schon noch ins Detail. ;)

Das Santoku mit Damast und Micarta Griff ist schon ein Hingucker. Die Pins stehen etwas über, aber das hat nicht wirklich gestört. Geringe Unsauberkeiten beim Einpassen der Griffschalen sind nicht weiter störend.
Das Arbeiten mit dem Messer, was die Handhabbarkeit, die Schärfe und die Gewichtsverteilung angeht, kann ich nur als angenehm bezeichnen.



Die schlichtere Optik beim Kochmesser ist ebenfalls sehr ansehnlich, die Verarbeitung minimal besser als beim Santoku.
Bei der Schärfe habe ich keinen Unterschied erkennen können. Der Griff ist gleich und so muß wohl die Klingenform dafür verantwortlich sein, dass ich es dem Santoku vorgezogen habe.



Beim Vergleich mit meinen Messern bekomme ich Tränen in die Augen, denn ich habe welche (Tränen) in der Küche... :hmpf:
Da ist wohl eine Aufrüstaktion fällig und diese Eden Messer könnten da durchaus in die Wahl kommen.

Den Schleifstab habe ich nicht für die PA Messer benötigt, wohl aber versucht, ihn bei meinen Tränen einzusetzen. :irre: Naja, Wunder waren da halt keine zu erwarten, ich könnte mir aber vorstellen, dass es bei etwas besseren Vorraussetzungen schon funktioniert...

Dankeschön für den PA und die neuen Erkenntnisse.

Gruß Th.
 

Hiltihome

MF Ehrenmitglied
Hallo,

die Eden Messer haben mir schon auf den Bildern von pitter sehr gut gefallen, was sich in Natura fort setzte.


VG-10 Stahl, geschmiedeter Kropf, durchgehender Erl und der massive Abschluss (wie heißt der eigentlich?),
findet man sonst nur bei wesentlich teureren Messern.

An der Verarbeitung hatte ich beim Kochmesser überhaupt nichts zu bemängeln, im Gegenteil.
Das Kochmesser ist richtig präzise gefertigt, nichts stört den harmonischen Eindruck.

Das Messer ist gut ausbalanciert, nur minimal kopflastig, und lässt sich angenehm handhaben.
Die Schärfe ist ebenfalls gut und vergleichbar mit guten Solingern Markenfabrikaten, reicht allerdings nicht an Rasiermesser scharfe Japaner heran.

Ich denke, hier wurde ein guter Kompromiss zwischen Schärfe und Alltagstauglichkeit gefunden. (Verwendung durch die Chefin...:hehe:)



Das Santoku machte zunächst ebenfalls einen guten Eindruck, wobei ich die Damasttapete ehr peinlich fand.
Die Mircata Griffschalen sind ein Hingucker, fühlen sich auch etwas griffiger an, aber eben nur etwas...

Beim Santoku waren eben diese Griffschalen ungleich dick und zudem standen die Nieten etwas hervor.
Beides ist nur ein Schönheitsfehler und stört im Gebrauch nicht.

Was mich beim Santoku im Gebrauch gestört hat, war die verrundete Spitze der Klinge.
Die Schneide läuft gleichmäßig nach vorne, aber dann kommt eine zusätzliche Rundung an der Spitze, die impo da nicht hin gehört.
Damit kann man nicht gut ausschneiden, sondern muss das Messer steiler stellen, um bis zur Spitze zu schneiden.


Verglichen habe ich beide Messer mit Schneidwaren von Wüsthoff.

Das massive Kochmesser habe ich schon lange und bin voll zufrieden.
Gegen das Eden Kochmesser würde ich es nicht tauschen, da das Wüsthoff für aller robusteste Arbeiten taugt,
da es noch dicker und schwerer als das Eden ist.

Das Santoku von Wüsthoff habe ich erst seit 3 Monaten und mag es sehr. Es ist viel leichter und damit wendiger als das Eden,
dabei genauso scharf. Die Schneide reicht bis in die Spitze, ohne Verrundung.


Die beiden Eden Messer liegen im Einsatzzweck nahe beieinander.
Ich würde eines von beiden empfehlen, je nach Vorliebe, aber nicht beide zugleich, da sie fast redundant sind.

Für mich ist insgesamt das Kochmesser der Favorit, wenn ich nur ein Messer haben dürfte.

Dennoch, beide Eden Messer bieten sehr viel Messer fürs Geld und sind unbedingt empfehlenswert.

Der Mehrpreis für Damasttapete und Mircatagriffe lohnt nicht.



Ach, da war auch noch der Keramikstab...

Den habe ich an ganz dünn ausgeschliffenen Messern erprobt.
Dabei hatte er einen feinen, aber dennoch definierten Zug.
Die Messer namen sofort Schärfe auf.

Bei bereits stumpfen Messern konnte er natürlich nichts ausrichten und ersetzt richtiges Schleifen nicht.

An den Eden Messern wollte ich nicht wetzen, habe aber an einem billigen VG10 Messer vom Aldi probiert...
Der Abzug hat silberne Partikel auf dem Stab hinterlassen, die nicht mehr zu entfernen waren.
Beim Abzug von Solingern blieb nur schwarzer Abrieb, der mit Wasser und Scotchbrite entfernbar war.


Heinz


Eden und Vergleichsmesser von Wüsthoff
eden-vswsthoff3ni3.jpg




Spitze Wüsthoff vs Eden
wsthoffvsedenspitzeudkf.jpg
 
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Dischn

Premium Mitglied
Nachdem ich von meinen Vortestern vorgewarnt wurde,
war meine Überaschung über die Verarbeitung und Qualität nicht mehr so groß.

Sie machen aber wirklich etwas her.

Praxis:
Für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da ich klassische jap. Messer benutze.

Das große Kochmesser fand ich für meine Arbeiten einfach zu Kopflastig und schwer. In dieser Woche gab es nichts wo so ein massives Messer vorteilhaft gewesen wäre.

Besser fand ich da das Santoku, es liegt ausgewogener in der Hand und ist durch die kürzere Baulänge Alltagstauglicher.

Die erwähnte Schärfe konnte ich nicht mehr feststellen, da hatten meine beiden Japaner: Usuba und Gyuto
einfach die Nase vorne. Ein paar Striche mit dem Keramikschleifstab brachte aber deutlich Besserung. Ein mit 3000er Wasserstein abgezogener 63 HRC Stahl fühlt sich beim Schneiden irgendwie besser an. Bei dem VG-10 hat man ganz leicht ein gefühl des reißens....:rolleyes: jetzt bleib mal aufm Teppich!
Schön fand ich dafür, man kann bedenkenlos auf Südfrüchte und Zitronen losgehen.:hehe:


Alles in allem, von der Form her würde ich das Santoku nehmen, beide sind wie Heinz vor mir schon erwähnt hat, zu ähnlich.
Nur würde ich auf die Damast-Version verzichten. Sieht zwar nett aus, hauptsächlich der Griff, ist aber überhaupt nicht nötig.


Tolle Messer zum Schnäppchenpreis (Weihnachten:ahaa:)
 
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Oliver

Mitglied
So, nun möchte ich mal meinen Senf dazugeben.

Es waren die ersten Kochmesser mit japanischem Einschlag, die ich überhaupt vernünftig ausprobiert habe. Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, dass es etwas für mich sein könnte. Und tatsächlich, mit dem Kochmesser bin ich nicht recht warm geworden. Das war etwas (aber eben nur etwas) anders als mein vergleichbar großes von Dick. Irgendwie hat mir da der Schwerpunkt in Verbindung mit der Klingenform gar nicht gepasst. An der Verarbeitung ist mir nichts negatives aufgefallen und scharf war es auch. Über die Schnitthaltigkeit kann ich auch nichts sagen, dazu habe ich es einfach zu wenig benutzt.

Jetzt zum Santoku.
Ich war begeistert. Ich habe selten mit einem Messer so gut und präzise Gemüse und Fleich aller Art geschnippelt. Und manchmal mehr, als mengenmäßig nötig gewesen wäre. Ich hätte nicht gedacht, dass ich damit so gut klarkomme, die Balance hat mir hier sehr gut gefallen. Einzig die "verrundete" Spitze hat mich, wie meine Vorredner, gestört. Das war beim Zwiebelschneiden sehr lästig.

Über das Damastmuster kann man geteilter Meinung sein, mich hat es nicht gestört.

Von der Schnitthaltigkeit war ich nicht direkt enttäuscht, hätte mir aber bei VG10 etwas mehr erwartet. Ich fand es in Ordnung. Nachschärfbarkeit stellt einen auch nicht vor unlösbare Aufgaben.

Den Keramikstab habe ich auch kurz getestet. Im Vergleich zu meinem Sieger Longlife hat mir der dickere Durchmesser gefallen, da rutscht man nicht so leicht mit der Spitze ab. Abtragsleistung würde ich jetzt als vergleichbar bezeichnen.

Fazit:
Insgesamt finde ich die Qualität mit kleinen Abstrichen sehr gut. Damst muss für mich nicht sein, tut aber auch nicht weh. Und der Preis ist schwer in Ordnung.
Die Balance hat mir beim Santoku sehr gefallen, mit der ähnlichen Balance beim Kochmesser bin ich nicht ganz klar gekommen. Alles subjektiv.
Der Stahl ist kein Wunderstahl, passt aber hervorragend zum Einsatzbereich.

Also: Empfehlenswert, aber erst die Balance austesten.
 
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dyas-segler

Mitglied
Moin, Moin, ich muss mich ja hier auch noch verewigen, also dann.
Wie erwähnt war man ob der Qualität ja vorgewarnt, da gibt es nichts zu meckern, vor allem bei den Preisen.
Optisch hat das Santoku mit den Micartaschalen die Nase vorn. Der " Damast" ist ebenso eine optische Frage, ähnlich wie schon bekannt bei Kai, Chroma, Aldi, Lidl, Penny..
Schnitthaltigkeit, Schärfe und Schneidverhalten ist bei beiden gleich, fast logisch bei gleichem Klingenkern.
Vergleichen konnte ich das Kochmesser mit meinem guten alten, Güde, das Güde ist etwas schwerer,das liegt mir aber bei dem von mir zugedachten Aufgabenbereich, grosse Fleischstücke, hartes Gemüse.., aber auch.
Das Santoku habe ich im Vergleich zu meinem Chroma Haiku genommen, da hat für mich fast das Eden die Nase vorn, weil es etwas mehr Gewicht in die Hand legt und mir der glatte Übergang von Klinge und Griffrücken besser gefällt.Auch der Übergang Klinge- Griffunterseite hat beim Eden Vorteile,er ist zur Klingenspitze hin angeschrägt, beim Chroma bilden Klinge und Griff einen rechten Winkel, ist halt so bei diesen klassischen japanischen Steckgriffen. Durch die Anschrägung kann zumindest ich das Messer leichter kürzer greifen, was ich bei meinem Santokueinsatz, weicheres Gemüse etc, immer mal mache.
Die Schärfe out of the box kann ich bei beiden natürlich nicht beurteilen,
mit üblichen Küchenutensilien, Keramikstab von Ikea und einem Solinger Wetzstahl, konnte ich zu Güde und Chroma eigentlich keinen deutlichen Unterschied feststellen, einzig das Chroma die Schärfe vielleicht etwas besser hält.
Der beiliegende Keramikschleifstab gefällt mir gut, weil er etwas rauher, grober wie der Ikea ausfällt und dadurch eine sinnvolle Ergänzung für recht abgenudelte Klingen abgibt.

Mein Fazit beide gut verarbeitet, Micarta und "Damast" optische Frage, für den der sowas mal haben möchte. Das Kochmesser kann mein Güde nicht ablösen, das Santoku hat bei mir funktionell gegenüber dem Chroma leicht die Nase vorn, ist aber kein klassisches, sondern mehr die eurpäische Version eines Santokus. Und letzten Endes liegt mein Chroma auch meist rum, weil ich am liebsten das Bunkaboocho nehme, weil scharf, rustikaler Charme und etwas mehr Klingenspitze.
Aber ich habe beide Eden schon weiterempfohlen, das kann man diese Messer einem Einsteiger sicherlich bedenkenlos.
Der Schleifstab wird über kurz oder lang noch den Weg in meine Küchenschublade finden, auch auf die Gefahr hin, das meine Frau sagt: "Wofür brauchen wir das den schon wieder?" Aber das kennen wir sicherlich alle.

Vielen Dank an Alle, die den PA ermöglicht haben, allen anderen noch viel Spass mit den Messern,
Grüsse dyas-segler
 

gnilreh

Mitglied
Hier ist nun mein bescheidener Testbericht zu den beiden Eden-Kochmessern...

Vor vielen Jahren habe ich mal Koch gelernt, seit dieser Zeit habe ich mir bis auf ein japanisches Gyuto kein neues Küchenmesser mehr gekauft, da kam mir dieser Passaround gerade recht, zumal mir beide Messer preislich schonmal sehr zusagen, dazu aber später mehr...

Zu den Messern:

First of all: mir haben beide Messer sehr gut gefallen, wobei ich im Endeffekt eigentlich nur das Chef-Messer benutzt habe. Das mag an meiner tendentiellen Abneigung gegenüber Santoku-Klingen liegen, obwohl ich eigentlich bekennenderweise keine allzu langen Klingen mag.
Klingt zwar komisch, ist aber so... ;)

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Das Chef-Messer gefällt mir aufgrund seiner cleanen Erscheinung ohnehin besser, als das mit einer Damasttapete belegte Santoku. So was brauche ich nicht, ich habe auch niemanden in meinem Umfeld, den es mit so etwas zu beeindrucken gilt...
Was ich jedoch lobend erwähnen möchte, ist der Micarta-Griff, der ganz hervorragend zum Damast der Klinge passt und das ganze Messer zu einem stimmigen Ganzen macht...

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Die leicht hervorstehenden Pins stören mich persönlich nicht, bei einem Messer dieser Preisklasse finde ich die Bemängelung einer solchen Kleinigkeit auch recht kleinlich...

Mit der leicht kopflastigen, nur 20 cm langen Klinge des Chef-Messers war ich vom ersten Moment an „gut Freund“, der schlanke Griff mit dem fehlenden Kropf, der mich bei vielen klassischen Europäischen Kochmessern stört, passte ganz hervorragend in meine Hand, und ließ zudem auch ein bequemes Kurz-Greifen zu.
Das Messer kam recht scharf bei mir an, nach kurzer Behandlung mit dem Keramikstab und Abzug auf dem Chromoxid-Leder war ein Rasieren kein Problem mehr...

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Da ich mir zur Angewohnheit gemacht habe, vor jedem Gebrauch meine Messer übes Leder zu ziehen, konnte ich innerhalb der Testwoche nur marginale Schärfeeinbußen feststellen, ich denke der VG10 hat also eine anständige Wärmebehandlung erfahren...
Das Messer hat bei mir so ziemlich alles Anfallende zu schnippeln gekriegt, sogar eine Lammkeule habe ich (vorsichtigst und ohne Beschädigungen :cool:) mit der Spitze des Chef-Messers ausgebeint...

DSCN2638.JPG


Erst vor dem Weiterschicken habe ich das Messer nochmals mit dem Keramikstab abgezogen...

Zu Keramikstab kann ich sagen, dass er einen deutlich höheren Abtrag als mein Vergleichsstab von IKEA hat, in Kombination mit diesem jedoch eine prima Schärfe erzeugt...
Ich denke, für den Haus(frauen)gebrauch (wobei ich hier an meine Mutter denke), ist die Kombination aus VG10 mit diesem Stab eine gute Sache!
Gerade preislich machen sowohl das Santoku als auch gerade das Chef-Messer eine herausragende Figur, quasi alle meiner doppelt so teuren Solinger Klassiker können in punkto erzielbare Schärfe und Standzeit nicht mithalten...


Vielen Dank an Pitter für die Organisation und an Eden für die Bereitstellung der beiden Messer für diesen Passaround! :super:

Dom
 
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dirkb

Super Moderator
Total verspätet und dann auch noch sehr kurz:

Leider hatten wir (Freizeitministerin und ich) nicht besonders viel Gelegenheit, diese Messer zu testen. Trotzdem ergab sich sofort der Eindruck einer sehr ordentlichen Verarbeitung und einer wirklich brauchbaren Geometrie und Schnitthaltigkeit. Und der Keramikwetzstab hat wirklich gute Dienste geleistet, nicht nur bei diesen beiden Messern.

Vielen Dank für die Gelegenheit, diese Messer testen zu dürfen, die ich sofort empfehlen würde, wenn jemand preiswerte und pflegeleichte Messer aus ordentlichem Material sucht.