neues Jagdmesser in Carbonstahl vs Mora Carbon

Messerbebb

Mitglied
*Geht es um die Erstanschaffung oder Erweiterung (d)eines Sortiments?
Vorhanden ist ein Morakniv Carbon, mit dem ich eigentlich auch zufrieden bin. Ich kann das Messer mit Steinen auf exzellente Rasierschärfe schärfen. Mich würde interessieren, was "geht mehr" hinsichtlich Schärfe und Schnitthaltigkeit


*Ist die Anschaffung für berufliche oder private Verwendung gedacht?
Privat

*Soll es ein Küchenmesser für Linkshänder werden?
Nein

*Liegen konkrete Vorstellungen vor?
Z.b. Japanischer oder Europäischer Stil, besondere Klingenformen oder Griffmaterialien

Jagdmesser, Form offen

*Falls nein, für welche Aufgaben soll das Küchenmesser eingesetzt werden (z.B. Brot schneiden, Gemüse putzen, Fische filetieren etc.)?
Verwendungszweck: Aufbrechen und Grob zerwirken, ein Knochenkontakt beim Öffnen des Brustkorbs ist unumgänglich. Hauptsächlich für Rehe

*Welcher Stahl?
Rostend oder Rostfrei? Monostahl oder Damast?

Aufgrund der guten Erfahrungen mit meinem Herder K5 Carbon und Morakniv in Corban bevorzugt wieder Carbon

*Welches Budget steht zur Verfügung?
ca 250 €, gerne weniger

*Bezugsquelle?
Soll in einem Ladengeschäft oder per Versandhandel gekauft werden, Inland, EU, oder International?

Versand

*Gibt es schon ein/mehrere Messer, die theoretisch in Frage kommen?
Bitte gebt die vollständige Bezeichnung(en) mit eventuellem link an.

Rokka Korpisoturi Messer, coyote | Lamnia
Das Rokka sieht finde ich gut aus. BIn mir unsicher ob die Klinge zu hart ist zum Aufbrechen?

Wichtig ist mir eine extreme Schärfe und gute Nachschärfbarkeit. Kann ich mit einem hochwertigen Messer wirklich mehr rausholen aus dem Mora? Mit dem bin ich wie oben eigentlich schon genannt sehr zufrieden.
Ein gewisser Mehrwert sollte vorhanden sein.
 

Guido

Mitglied
Gute Nachschärfbarkeit und Schnitthaltigkeit stehen sich diametral gegenüber.
Ein sehr Schnitthaltiger Stahl ist sehr verschleißfest und lässt sich damit schlechter schärfen und es ist schwieriger ihn auf maximale Schärfe zu bekommen.

Wenn es Carbon, scharf und schnitthaltig sein soll ist 1.2442 eine gute Wahl und sehr beliebt unter Jägern.
Als Serienmesser gibt es kaum welche in 1.2442, aber eine Menge Messermacher verwenden den gerne.
Thomas Hauschild baut z.B. tolle Messer aus dem Stahl.
Als Flacherl könnte so was in deinem Budget sein.
Einfach mal Google bemühen.

Bei guter Nachschärfbarkeit würde mir der 14C28N einfallen, ist zwar kein Carbon, sollte aber auch problemlos auf maximale Schärfe zu bekommen sein.
Der Stahl ist auch sehr zäh und sollte mit Knochenkontakt kein Problem haben.
Den gibt es z.B. in diesen Messern:
Neu Real Steel Bushcraft Plus Convex balliger Anschliff Outdoormesser
Wenn dir die Scheide nicht gefällt kannst du dir für den Rest des Budgeds eine aus Leder oder Kydex bauen lassen.
Bushcraft Zenith Flachschliff Schwarz 14C28N G10
Schnitzel TRI
Casström No. 10 Swedish Forest Knife Black Micarta, 14C28N Flat Grind 13120
 

porcupine

Super Moderator
Ich hab das ins richtige Unterforum verschoben, und, mit Verlaub, der obige Fragenkatalog ist eigentlich derjenige für Küchenmesser ;)
 

Guido

Mitglied
Wenn du in der Nähe von Gießen wohnen solltest und am 28. November noch nichts vor hast, könnte das hier interessant für dich sein:
Deutsche Messermacher Gilde – Messermacherkunst für Messerliebhaber – Handgefertigte Messer

Am 28.11.2021 findet im Zeitraum von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in den Messehallen Gießen / Halle 4 und 5 zum 28. Mal Deutschlands älteste Messermesse statt.
Alle weiteren Informationen zur Messe sind zu finden unter www.staubach-messer.de


Da hat unter anderem Thomas Hauschild einen Tisch und bietet Messer in 1.2442 an.
Du solltest allerdings früh da sein, weil seine Werke heiß begehrt sind.
 

Messerbebb

Mitglied
Bin leider aus dem Süden, der Weg ist zu weit für mich.

Ich hab schon einiges gesucht aber an Carbonstahljagdmessern fast nichts gefunden.

Gibt es denn sonst noch interessante Serienprodukte?
 

kanji

Super Moderator
Die Otter Rotwild Serie wäre jetzt auch meine Empfehlung gewesen.

Das ist das größte Messer aus der Serie
Der Falke in C75 mit orangen Micartaschalen
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Messerbebb

Mitglied
Mir gefällt das Modell Sperber sehr gut (hauptsächlich sind es bei uns Rehe, da ist mir eine kleinere Klinge lieber. Gibt es aber leider nicht in Carbonstahl wenn man die orangen Micarta Schalen möchte.

Kann man denn den C75 Stahl empfehlen für den Preis? Was ich bisher gelesen hab ist er hinsichtlich Schnitthaltigkeit und maximale Schärfe ja nicht das allerbeste oder irre ich mich da?
1.2419 und 1.2235 habe ich bisher als empfohlene Stähle noch gefunden
 
Zuletzt bearbeitet:

xtorsten

Premium Mitglied
mal quergedacht: wenn Du etwas in Richtung mehr Schnitthaltigkeit suchst, dann ist vlt. ein Benchmade Puukko 200 in CPM-3V eine interessante Idee. Das ist zwar Längen von einem einfachen C-Stahl entfernt, könnte aber nach dem von Dir verlinkten Messer Deinem Beuteschema entsprechen und wäre eine im Vergleich zu C-Stahl vergleichbar zähe Stahlvariante bei wesentlich höherem Verschleißwiderstand.

...nur mal so als Idee.

Davon abgesehen gibt es viele Messer aus dem Skandi-Bereich, die auf C-Stahl aufbauen.

Andere Idee, um einen Überblick zu bekommen: such einen Internethändler auf, der so gut wie alles hat - egal ob verfügbar oder nicht - und nutz den Suchfilter für Stähle wie O1, 1095, 80CrV2, 52100, A2 (auch eine sehr interessante Option)

Nochmal andere Idee: schau nach einem 'Newcomer' im Messerbauen, der Dir ein Custom nach Deinen Vorstellungen aus 1.2519, 1.2516, 1.2442 oder 1.2419 baut.

Meine persönlichen Erfahrungen mit C75 beschränken sich auf eine Klinge von Karesuando, die ich einmal verbaut habe - man kann damit sicher ein Stück Rehwild aufbrechen, aber der Stahl wäre nicht erste Ẃahl für ein Jagdmesser für mich und ich würde auch keine 100€+ dafür bezahlen wollen. Ähnliches gilt für den 80CrV2. Mein kleiner selbstgebauter User aus 1.2842 erledigt das besser ;)
 

1altersack

Mitglied
Schau dir doch mal die Messer von BPS, Handarbeit aus der Ukraine. Für kleines Geld...
Carbon oder D2... Etsy Ich habe mittlerweile zwei davon und bin sehr angetan.
 

xtorsten

Premium Mitglied
wäre mal interessant,wie es ausgegangen ist....

.....habe durch Zufall noch ein sehr schönes Messer gefunden, was aber über dem Budget liegt:
Bravo EDC CPM 3V

Das sollte bei Rehwild sicher eine gute Figur machen. Wenn es etwas mehr Klingenlänge sein darf, gibts auch noch z.B. das Gunny Hunter.

Gruß,
Torsten
 

Messerbebb

Mitglied
Ehrlicherweise bin ich noch nicht viel weiter gekommen.

Das Manly Patriot hab ich mir mal angeschaut in D2. Finde ich vom Design sehr schön, was von dem D2 zu halten ist weiß ich noch nicht recht. Wahrscheinlich würde es reichen, aber ob ich einen Mehrwert zum Mora habe?

Das Bark River in CPM 3 habe ich auch schon gesehen. Vom Stahl her suche ich etwas dass ich mit meinen normalen Schleifsteinen noch schleifen kann, das immens scharf wird und die Schneide lange hält. Wenn ich länger schleifen muss ist kein Thema, aber zusätzliches Diamantschleifmaterial will ich vermeiden, passt da der CPM 3 noch?
Das hält mich ehrlich gesagt auch von den Müller Messern in CPM s90 ab. Bekomm ich mit den pulvermetallurgischen Stählen denn auch die Schärfe eines Carbonstahls hin?

Das Bench Made sattle mountain skinner gefällt mir auch, aber ich hätte gerne einen Flachschliff und die Klinge ist denke ich zu hoch um zb zu ringeln.

Wie viel muss man denn für ein simples Custom Messer rechnen von einem der Newcomer und wer wäre da vll der richtige? Gern auch per pn
 

Guido

Mitglied
Schreib doch Thomas Hauschild per PN an und frag, was ein Messer in 1.2442 von ihm ca. kostet.
https://www.messerforum.net/members/thomas-hauschild.26/
Meines hat damals um die 200,- € gekostet, kann jetzt aber durchaus etwas teurer sein.

Um einen CPM S90V auf die gleiche Schärfe, wie ein Messer aus Carbonstahl, zu bekommen, muss man schon Aufwand betreiben.
Möglich ist es.
Je nachdem was dein Ziel ist, kann dann der Einsatz von Lapping Film erforderlich sein.

Leichter zu schärfen und leichter auf hohe Schärfe zu bekommen sein sollen z.B. Böhler M390 / CPM 20CV / 204P (fast die gleiche Zusammensetzung nur andere Name) oder Elmax.
Reinhard Müller bietet auch einige Messer in M390 an.
Die könnten der richtige Kompromiss für dich sein.

Sehr hohe erreichbare Schärfe, fast so zäh wie CPM 3V und dazu noch rostfrei, wäre 14C28N (ich wiederhole mich da).
Der hat nicht die Schnitthaltigkeit, wie die PM Stähle, wenn dir maximale Schärfe aber wichtig ist, könnte das auch der richtige Stahl für dich sein.
 

Ernst Voller

Premium Mitglied
14C28N scheint mir auch eine gute Wahl zu sein. Aber trotzdem: Schnitthaltigkeit und Schärfe gehen ein gutes Stück Weg zusammen. Wenn der Stahl nicht schnitthaltig ist, ist's mit der Schärfe schnell vorbei - wenn man nicht nur Fischfilet in Scheibchen schneidet.
 

xtorsten

Premium Mitglied
was den CPM 3V und die Schärfbarkeit anbelangt, kann ich leider nicht viel sagen - ich schärfe aber den Vanadis 4 (ähnlich CPM4V) und auch den s90v nicht viel anders als andere Stähle auch: mit Schleifpapier auf einer Schleifleiste geklebt mit Zwischenlage aus Kork. Und da dann Diamantpasten mit entsprechender Feinheit drauf.
Das mache ich inzwischen auch mit den niedrig legierten Stählen, die Karbid in sich haben.
Sinn der ganzen Sache ist, immer scharfes Korn und eine plane Unterlage zu haben sowie durch die Nachgiebigkeit erstens den Winkel nicht so hundertprozentig treffen zu müssen (das Papier legt sich bei nicht zu hohem Druck dann einfach leicht an die Schneide und ich produziere keine verschiedenwinkeligen Fasen - auch wenn ich mal abends etwas müder bin) und zweitens eine leicht ballige Schneide zu produzieren (was ich als robuster empfinde - und gehe dafür dann etwas weiter mit der Schneidendicke herunter). Ab und zu kann dann mal ein Neuabrichten der Schneidfase notwendig sein auf einer harten Unterlage (oder genau winkeldefiniert an einem Schärfsystem).

Aber das ist nur meine Variante, mit der ich im Lauf der Zeit am besten klarkomme.

Was die Steigerung der Schnitthaltigkeit anbelangt, da bin ich mir nicht so sicher. Der Morastahl soll nach deren Webseite einen C.Gehalt von rund 1% haben - was so in etwa den Stahllegierungen der Schublade 1.2842, O1, 1095 entsprechen sollte.
Hier in der ersten Grafik sind mal die Ergebnisse eines Schnitttests (allerdings mit Papier) dargestellt:
Schnitthaltigkeit, Zähigkeit, Rostträgheit - Drei Hitlisten

.....das liegt auf den ersten Blick für kich schoin alles sehr nah beieinander. Auch Stähle wie 1.2519 oder 1.2442 heben sich da nicht sooo deutlich ab; jedenfalls wenn man den jagdlichen Einsatzzweck und die manchmal damit verbundenen harten Teilchen im Dreck und Schmodder der Decke mit ein bezieht.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen in der Praxis: mein Messer aus C75 gibt sich nicht viel zu meinen jagdlichen Usern aus 1.2842 oder 1.2419 (ähnlich 1.2519).
Wesentlich länger hält die Schärfe aber das Manly Patriot aus D2 - nur hat das eine wesentlich brachialere Geometrie und die Performance ist für mich mäßig. Zudem dauert das Nachschleifen dann (auch der stabileren Geometrie geschuldet) wesentlich länger. Für mich sind die beiden feinen Klingen aus 1.2842 und 1.2419 die deutlich besseren Messer.

Will man also mehr Leistung in Bezug auf Scheidfähigkeit und -haltigkeit, landet man bei den noch rostenden PM-Stählen ín der Klasse CPM3v/ 4V, Vandis 4 oder aber auch im rostträgen Bereich bei AEB-L, SB1 oder 14c28, 13C26 und vlt. noch einigen mehr (die sollten irgendwo zwischen den niedrig legierten Stählen und der PM-Klasse liegen). Alle in diesem Absatz genannten Stähle lassen noch eher feinere Geometrien und recht hohe Schärfen zu.

Ein S90V liegt in einer ganz anderen Klasse, was Verschleißbeständigkeit und Schärfbarkeit anbelangt. Aber auch die bekommt man superscharf - nur ist die erste feine Schärfe dann auch schnell wieder fort. Auf welchem Level ich das schreibe? Nochmal anders: selbst wenn ich einen D2 oder S90V 'rauh' schärfe - das fühlt sich dann beim Entlangfahren an der Schneide nicht mehr wie ein feiner Schnitt an, den man kaum merkt, sondern bissig, agressiv ruppig - poppen die Haare vom Unterarm und Papier lässt sich schneiden wie Butter - wenn der Winkel korrekt gehalten wurde beim Schleifen. Es ist eben nur nicht so einfach hinzubekommen beim Schleifen. Man kommt damit auch sehr gut durch den Alltag und kriegt seine Stücke durchaus gut versorgt (mein Manly Patriot war auch eine gute Zeit lang mein jagdliches EDC - nur bin ich ein Freund der feinen Geometrie und habe keine Lust mehr auf die kleine 'Brechstange').

Noch eins zur Nachschärfbarkeit: nicht nur die Abriebfestigkeit des Stahls spielt hier eine Rolle, sonder auch die Geomatrie - ob nun 0,4mm an der Schneide oder 0,7mm macht einen merklichen Unterschied aus, weil hier wesentlich weniger Material abgetragen werden muss. Also mache ich gerade den Versuch mit einem verschleißbeständigeren Stahl, der feine Geometrien kann (Vandis 4) und bin schon sehr auf die Praxis gespannt.

Um jetzt nochmal konkreter auf Deine Frage nach dem Mehrwert zum Mora zu kommen: eine optimierte Klinge aus 1.2519 oder 1.2442 von einem fähigen Macher kann sicher dünner und etws höher gehärtet einen spürbaren Mehrwert zum Mora bedeuten.
Willst Du noch mehr Schnitthaltigkeit, müsstest Du auf Stähle im Bereich 14c28 und Co gehen oder in den PM-Bereich wie oben schon beschrieben - und dann ggf. Deine Schärfmethode anpassen.
Auf welchem Level Du dann glücklich wirst, kann Dir aber keiner sagen.

Viele Grüße,
Torsten
 

Messerbebb

Mitglied
Danke für die super ausführliche Erklärung. Habe nun erkannt dass ich wohl auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau bin, die es so einfach leider nicht gibt.

Vielleicht schaue ich mir doch auch nochmal die Müller Jagdmesser in S90 an. Bis dahin werde ich wohl erst mal weiter mein Carbon Mora benutzen. Hatte es heute innerhalb weniger Minuten wieder auf eine Schärfe geschliffen die vom feinsten rasiert und für mich keine Wünsche offen lässt. 1-2 Rehe kann ich mit immenser Schärfe aufbrechen, aus der Decke schlagen und grob zerlegen. Wenn ich dann mal 5 min schärfen muss geht die Welt nicht unter.
 

Hamurra-e

Mitglied
Und warum nur ein Mora mit sich führen? Sie sind Leicht und so billig, dass man zwei oder drei mitnehmen kann und sie der reihe nach verwendet um sie dann später zu schärfen. Ich habe immer mehrere Messer dabei wenn ich im Wald unterwegs bin, ein Mora und mindestens ein Victorinox sind fast immer dabei plus plus plus (ja ich bin verrückt nach Messer, aber manchmal {immer} ist eines eben nicht genugo_O).
 

Messerbebb

Mitglied
Weil ich nicht mehr als 1 brauche :) meine Einstellung ist nicht mehr Gegenstände zu besitzen als wirklich notwendig
Darum mag ich eig gern qualitatives und dafür nur eins davon.

Zählt für mich für fast alle Dinge die ich besitze, da ich die heutige Einstellung zu Konsum nicht unterstütze
 

Hamurra-e

Mitglied
Sorry du musst raus hier, DASS IST EIN MESSERFORUM MEHRMEHRMEHR :LOL:
Ist natürlich völlig verständlich und legitim, aber aus meiner Sicht vollkommen unverständlich.... ich will Spice!!!!
Das ganze Problem bei der Suche nach, Dem Messer oder Dem irgendwas, ist, dass man eben viele Dinge in die Hand nehmen muss, und sie auch ausprobieren muss, um zu sehen ob es für einen selber auch taucht. Da kann etwas auf dem Papier Super Gut aussehen und alle schreien "das ist das Beste" und dann kauft man es und ist enttäuscht, weil es eben für mich nicht das Beste ist. Darum hab ich einige Sachen die so super sein sollen, aber sie sind eher Wäääää. Deswegen mag ich auch Einfach und Günstig, oder mach es Selbs wenn ich denn kann.
Wie auch immer, viel Glück auf deiner Suche!