Mini Survivalkit

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Vic.fan

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Hallo Forumsgemeinde :steirer: !

Ich bin gerade dabei mir ein Mini Survival Kit zusammenzustellen, welches mir bei einer Survival Situation helfen soll. Das Kit sollte immer am Mann sein (in der Hose, am Gürtel etc.) oder in der näheren Umgebung und bei Verlust von Ausrüstung, verirren etc. mir dabei helfen mich kurzfristig in der Natur einzurichten. Es sollte auch in der Stadt nützlich sein wenn z.b. Pflaster, Licht, Notitzen oder anderes benötigt wird. Zusätzlich zu dem Kit ist immer ein Victorinox 111mm Modell oder ein kleines fixed und eine kleine LED dabei.


Als Behälter dient eine Altoids Dose, umschnürt mit zwei starken Gummiringen und ist mit einem Ziploc Beutel wasserdicht verpackt (wurde getestet!)







Die Dose ist 8,9 cm lang, 5,7 cm breit und 2 cm hoch und somit meiner Meinung nach sehr kompakt ist und deswegen immer am Mann oder in näherer Umgebung sein sollte.




Zum Inhalt:

Bis jetzt lässt sich alles sehr leicht im Behälter unterbringen:






Inhaltliste:

Altoids Dose (Zum aufbewahren von Sachen, Koch & Wasser Behälter)
Ziploc Beutel (Behälter, Sachen wasserdicht verpacken)
2 starke Gummiringe (Sachen fixieren [Kleidung, Unterschlupfbau, Wasserbehälter])
Spiegel (Zum geben von Signalen, medizinisches, Hygiene)
Gefrierbeutel [fasst 1/2 Liter] (Aufbewahrung von Wasser oder Essen, Behälter)
Wasseraufbereitungstabletten Micropur Forte [7 Tabletten zum Aufbereiten von 7 Litern] (Bakterien, Parasiten etc. in unsicherem Wasser abtöten)
Taschenmesser Victorinox Waiter [Klinge, Dosenöffner, Kapselheber, Schraubendreher, Drahtabisolierer, Korkenzieher, Mini Schraubendreher, Pinzette und Zahnstocher] (Backup Messer, Multi-Tool)
kleines BIC Feuerzeug (Feuer machen, bei leerem Gas funken sprühen)
Mini LED Lampe LED LENSER V8 [18 Lumen, 22 m Leuchtweite] (Licht in der Nacht, mit Morsefunktion)
3 Sicherheitsnadeln [verschiedene Größen] (reparieren von Kleidung, Not Fischhaken/Speer, Fallen, etc.)
Zahnseide [Geschmacks- und Geruchsneutral, ungewachst, ca. 50 m) sehr stabiler und kompakter Faden: Befestigungsarbeiten, Not Fischen, Herstellung von Behelfen, nähen, medizinisches, Hygiene)
IKEA Bleistift (Schreibwerkzeug: Notizen, hinterlassen von Nachrichten, verschmiert nicht bei Nässe, einfach nachzuspitzen)
4 kleine Blätter [kariert] (für Notitzen, Nachrichten, als Feuerstarter)
Alufolie (zum Herstellen von Behältern, Kochen, Wärmereflektion, Abdichten...)
2 Schleifpapierstreifen [fein und grob] (Not nachschärfen von Messer, Herstellung von Behelfen, Steine & Holz abschleifen, medizinisches & Hygiene)
2 Outdoor Pflaster (bei Verletzungen, Not Reperaturen)
Morsetabelle (zum Morsen)

Diese Sachen fehlen noch und müssen erst besorgt werden:
Abziehsten
Bouillon
Schlingendraht
Schmerzmittel





Meine Fragen an euch:

Könnte man es irgendwie verbessern?
Ist etwas nicht gut?
Habt ihr noch Vorschläge was hinein könnte?
Was sagt ihr zur Idee/Umsetzung?



Es wäre nett, etwas Feedback zu bekommen.

mfg
Vic.fan

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G-H-L

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Also zusätzlich zum Bic Feuerzeug würde ich doch ein paar Streichhölzer einpacken. Manche Feuerzeuge verlieren im Laufe der Zeit das Gas und auch der Feuerstein löst sich nach längerer Zeit auf. Wenn gleich BiC doch eine sehr gute Marke ist.

Die starken Gummibänder werden irgendwann nur noch als Brösel an der Dose kleben. Die müssen also regelmässig überprüft werden. Eine Schnur ist da sicherlich hilfreicher.

Mir würde noch einfallen ein paar Aids-Handschuhe und evtl. ein paar Hygiene- oder Erfrischungstücher und evtl. Nähnadeln und Faden. Ein kleiner Kompaß wäre auch noch denkbar.

Gruß
Gerhard
 

achindoon

Mitglied
Vielleicht zusätzlich zu den Schmerztabletten noch ein paar Kaliumjodid von Lannacher (PZN 1385373) und etwas gegen Durchfall.

Kaugummis sind vielleicht auch nützlich, wenn du mal längere Zeit ohne Zahnbürste auskommen musst ;)

Und Traubenzucker könnte einem Diabetiker das Leben retten.
 

Lausbub

Mitglied
Kleine schlechte Wahl.

Den Bleistift solltest du beidseitig anspitzen.
Als Messerchen würde ich eins mit Säge nehmen. Z.B. das Camper...

Und dann noch das Feuerzeug gegen Streichhölzer und einen Magnesium-Feuerstarter tauschen. Dann ist´s schonmal besser.

VG
Lausbub
 

Xacto

Mitglied
Wenn es von der Länge paßt, dann würde ich die LED LENSER durch eine Fenix E01 oder E05 ersetzen. Mit der demnächst erhältlichen E15 hättest Du sogar 3 Helligkeitsstufen aus einer CR123 zur Verfügung. Das in meinen Augen beste Argument für die E01 (und der Grund, weshalb ich als Surefire Fan 3 davon besitze) ist die einfache Konstruktion. Es gibt nichteinmal eine Glasscheibe vor der 5mm LED; also auch nichts, das mal kaputtgehen und zerbröseln kann.

Abgesehen natürlich vom Spaß, den die Zusammenstellung macht, würde es mich dennoch einmal interessieren, ob irgendwer auf diesem Planeten jemals dank eines solchen Kits (nicht die "professionellen" Teile in Schleudersitzen) aus irgendeiner Situation besser herausgekommen wäre wie ohne.

Gruß
Thorsten

P.S.: Lohnt sich eine Morsetabelle überhaupt? Wer kann heute noch bei den Rettungskräften morsen?
 

smongo

Mitglied
Viel wichtiger als die Gummies (was können die anderes in der "Wildnis" als Ordnung halten?) wäre mir starkes Klebeband, welches man z.B. um den Bleistift wickeln könnte...und dann ist ein feststellbares Messer bestimmt sinnvoll, da das beim schlagen mit einem Ast (z.B. zum Spalten) nicht zusammenklappt und man sich selbst verletzt.

Viel Spass noch,

Ralf
 
Ich würde noch ein paar Angelhaken, ein paar Meter Angelleine und fertig gebundene Vorfächer einpacken.
Vielleicht auch noch ein Teelicht... Kabelbinder sind auch nie verkehrt :D


Lg.Victoria
 

G-H-L

Mitglied
Also ich befürchte, für all die guten Vorschläge ist die kleine Dose schlichtweg zu klein. :hehe:

Gruß
Gerhard
 

achindoon

Mitglied
Wozu ist denn das gut?

Wenn bei einem Reaktorunfall radioaktives Jod frei wird, sollte man diese Tabletten einnehmen. Das nichtradioaktive Jod aus den Tabletten lagert sich dann in der Schilddrüse ein und sorgt dafür, dass kein radioaktives mehr reinkann.

Einfach mal die Suchbegriffe bei Google eingeben, dürfte eines ausspucken ;)
 

short-bow

Mitglied
Das mit den Jodtabletten bei nem Reaktorunfall ist so ne Sache. Du müßtest Jod in so hoch dosierter Form zu Dir nehmen, daß die Gefahr besteht dadurch schwere Herzrythmusstörungen, Kreislaufprobleme usw. zu bekommen. Daher sollte sowas nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Red am besten einfach mal mit Deinem Hausarzt darüber - der berät Dich sicher gerne. In der Schweiz und in Östereich werden diese Tabletten an die Bevölkerung im Umkreis von Kernkraftwerken provilaktisch ausgegeben. Der Kaliumiodidgehalt dieser Tabletten liegt bei ca. 65 Miligramm. Die Tabletten die Du in Deutschland bekommst haben 100-200 Microgramm. Kannst Dir mal ausrechnen wie groß Dein Survivalpack wird mit den Tabletten. Und mit Jodtabletten kannst Du Dich nicht gegen das ganze andere Zeugs wie Cäsium, Strontium usw. in der Luft schützen. Auch über das Regen- bzw Bachwasser und Wildpflanzen würdest Du viel Radioaktivität aufnehmen....!
In Dein Paket würde ich auf jeden Fall aber starke Schmerztabletten packen. Am besten 800er IBUprofen. Die kannst Du auch teilen. Sind zudem Entzündungshemmend. Sorgen auch für nen entspannten Schlaf - was in einer Notfallsituation sehr wichtig ist. Und sie verringern nicht die Blutgerinnung wie z.B. Aspirin. Du kannst sie auch über das Verfallsdatum hinaus verwenden - wenn sie nicht feucht geworden sind! Aber auch da red zuerst mit Deinem Hausarzt....! Vielleicht hat der ja noch ein paar interessante Tips ;-)) Einfach fragen. Und nebenbei, wenn Du damit mal ner Frau die Kopfschmerzen heilst (und sie selbst nichts dabei hat) wirst Du Ihr großer Held :hehe:
Gruß
Peter
 
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achindoon

Mitglied
In der Schweiz und in Östereich werden diese Tabletten an die Bevölkerung im Umkreis von Kernkraftwerken provilaktisch ausgegeben. Der Kaliumiodidgehalt dieser Tabletten liegt bei ca. 65 Miligramm. Die Tabletten die Du in Deutschland bekommst haben 100-200 Microgramm. Kannst Dir mal ausrechnen wie groß Dein Survivalpack wird mit den Tabletten.

Die Tabletten aus Österreich sind aber auch hier zu bekommen. Daher die Angabe der PZN (siehe oben).

Und mit Jodtabletten kannst Du Dich nicht gegen das ganze andere Zeugs wie Cäsium, Strontium usw. in der Luft schützen. Auch über das Regen- bzw Bachwasser und Wildpflanzen würdest Du viel Radioaktivität aufnehmen....!
Stimmt, ich habe dabei eigentlich eher an die Situation gedacht, dass sich der TE bei so einem Zwischenfall in der Zivilisation aufhält. In der Wildnis ohne Zugang zu Medien würde er vermutlich sowieso zu spät merken, dass er gerade verstrahlt wird.


Dass bei einem solchen Survivalkit der Einsatzbereich zwischen Hardcore Survival und EDC Utilities sehr weit gefächert ist, wurde ja schon im oben verlinkten Thread besprochen, deswegen möchte ich nicht weiter darauf eingehen.
Meine Vorschläge waren eher für den EDC Bereich gedacht.
 

Luchs

Mitglied
Ich würde noch eine Signalpfeife, z.B. die ACME Tornado 2000 oder Fox 40, einpacken, um ggf. auf sich aufmerksam zu machen.
 

K:ddo

Mitglied
Da empfehle ich die hier:

Aero_orange.JPG


Paracordverschluss/ -Zipper, hängt bei mir an den Lanyards von Lampe und Messer. Sicher nicht die Allerlauteste, dafür immer dabei. Zu erstehen bei holsterbau.de
 
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blackfox

Premium Mitglied
In Österreich gibt es keine, je ans Netz gegangenen, Atomkraftwerke;)
<OT> Stimmt. Und wenn die 75 km zwischen dem bayrischen Uralt-Meiler, dem Siedewasserreaktor Isar 1, und der österreichischen Grenze wider Erwarten nicht reichen sollten, kann man sich ja immer noch eine Aktentasche über den Kopf halten! :irre: </OT>

Gerhard (G-H-L) hat es ja schon mal geschrieben: Für ein echtes Survival Kit ist Dein Döschen schlicht und einfach zu klein. Da solltest Du eher an eine Gürteltasche denken.
Für ein bisschen "Alltags-Survival" passen Bleistift, Kabelbinder und Pflaster ganz gut, aber statt Angelhaken und Jodtabletten solltest Du dann besser Alka Seltzer und einen sauren Hering einpacken ...
 

OliverP

Mitglied
Als kleine Anmerkung am Rande:

Ich habe in Folge Fukushima ein längeres Gespräch mit einer Radiologin gehabt und diese hat mir erklärt, dass der Nutzen dieser Tabletten minimal ist, da Iod-Isotope zwar leicht gehemmt werden beim Einbau, aber keinesfalls komplett unterbunden.

Auch ist Jod in dieser Dosierung hochgefährlich und nicht selten tödlich, so dass die Mortalität auf 20 Jahre gesehen gerade mal um etwa 10% sinkt.

Iodtabletten waren ein Plan aus den 60gern und 70gern um im Nuklearkriegsfall kurzzeitige Ausfälle in der Gesellschaft zu minimieren, ähnlich wie Atropin noch teilweise in heutigen Armeen. Kein echter Schutz, sondern eher russiches Roulette.

Ibuprofen hingegen ist ein guter Tipp.
Ich würde unbedingt eine Notdecke (Folie) mitnehmen. Neben Messer und Feuerzeugnismaterial das Einzige was man ganz sicher brauchen wird. Aber dafür dürfte die Dose zu klein sein. Denn bei echter Kälte kommst du nicht dazu, dir die üblichen Survivalbauten zu machen wenn du keine entsprechende Bekleidung und Ausrüstung hast. Und dann wäre dein Kit sowieso nicht unbedingt notwendig.
 

TrangleC

Mitglied
Abgesehen natürlich vom Spaß, den die Zusammenstellung macht, würde es mich dennoch einmal interessieren, ob irgendwer auf diesem Planeten jemals dank eines solchen Kits (nicht die "professionellen" Teile in Schleudersitzen) aus irgendeiner Situation besser herausgekommen wäre wie ohne.
Ja, das müssten schon sehr spezielle Situationen sein in denen einem generell ein Survivalkit helfen würde.
Vielleicht wenn man irgendwo im Norden der USA oder in Kanada wandern geht und Angst hat sich zu verirren, oder sowas, aber da bräuchte es deutlich mehr Ausrüstung.

Für sowas würde ich dann auch Angelzeug und Draht zum Fallenstellen vorschlagen, aber wieviel einem sowas in unseren Breiten bringt ist natürlich fraglich, was aber für das komplette Konzept eines Survivalkits gilt.

Nichtsdestotrotz habe auch ich mir zum Spass eine Survivalausrüstung zusammengestellt und bin noch nicht damit fertig.
(Dazu mehr unten.)


@ Vic-fan:

Vielen Leuten ist auch nicht bewusst dass ein Feuerzeug allein einem manchmal recht wenig nützt wenn man im Freien ein Feuer machen will. Man braucht auch Zunder. In den meist sehr feuchten deutschen Wäldern ist es schwer feines, trockenes Material zu finden.

Natürlich könntest Du notfalls das Papier benutzen, aber darum wäre es schade.

Mir hat einer der sich mit sowas auskennt mal den Tip gegeben ich solle eine von diesen kleinen Filmdosen (die leider in der Zeit der Digitalfotografie sehr selten geworden sind) nehmen und mit feiner Stahlwolle oder mit Flusen aus dem Fusselsieb eines Wäschetrockners füllen. Beides gibt guten Zunder und ist leichter zu finden als reine Baumwoll-Bälle. Diese Kosmetik-Woll-Pads sind in der Regel aus Kunstwolle und brennen schlecht.

Stahlwolle hat sogar den Vorteil dass man nichtmal ein Feuerzeug braucht, sondern sie durch das Kurzschliessen einer (Taschenlampen-)Batterie entzünden kann.

Man kann Zunder zwar auch machen indem man feine Fasern von Birkenrinde (die trockene Innenseite) abschabt, da Birkenrinde so viele etherische Öle enthält dass sie sich auch in feuchter Umgebung ganz gut entzünden lässt, aber das Schaben macht einem schnell ein Messer stumpf.

Abgesehen davon funktionieren normale Feuerzeuge oft auch nicht in feuchter Umgebung, weil der Feuerstein keine Funken schlägt wenn er zu feucht ist.
Ein Sturmfeuerzeug, Allwetterstreichhölzer oder ein Feuerstahl sind also weit zuverlässiger.



Ich hab mir auch zum Spass eine richtige "Bug Out Bag" zusammengestellt.
Die besteht aus einem kleinen Rucksack, einem Cold Steel Recon Scout Messer, einem Spyderco Delica 4 Klappmesser, einem Diamantschärfer in Stiftform, einem Keramik-Taschenschärfer, einem Sentry Care Messerpflegeset, 2 Packs mit je 30 Metern 550 Paracord, einem Hut, einem Kopf-Mosquitonetz (http://www.survival.de/headwraps_und_kopfnetze_bw_mueckenschleier,pid,7728,rid,154,kd.html), einem Erste Hilfe Pack, einer Thermodecke, Wollsocken und Unterwäsche, einer Balaclava Thermo-Kopfhaube, einem Letherman Multitool, einer Fenix D10 Taschenlampe, einem Pack Lithium AA Batterien, einer US Armee Feldflasche mit Metallbecher zum Kochen, einer Flasche Romin Wasseraufbereitungslösung, 2 Feuerstähle (1 großer Camping-Feuerstahl und ein kleiner zum um den Hals hängen), Zunder, ein Paar Arbeitshandschuhe, ein Kompass, ein SAS Survival Guide und ein fertiges Survivalkit in der Dose, ähnlich dem in diesem Thread, nur schon fertig zusammengestellt gekauft, mit Angelzeug, Signalpfeife, Wassertabletten, Nähzeug, Drahtsäge etc.

Ausserdem hab ich immer im Geldbeutel eine Survival-Karte dabei. Die ist ähnlich wie eine Victorinox-Karte, aber mit einem speziellen, kleinen Messer das auch als Harpunenspitze verwendet werden kann und einem eingebauten Feuerstahl.

Was mir für meine Bug Out Bag noch fehlt sind: Hygieneartikel, ein Handtuch, eine richtige Thermodecke (nicht nur eine dünne Not-Thermodecke), ein richtiges Kletterseil und Karabiner, eine Rolle robuster Plastikmüllsäcke (empfohlen von Ron Hood und anderen Survivalspezialisten), mehr Zeug in meinem Erste Hilfe Pack (zB. ein Skalpell und zusätzliche Medikamente), gute Handschuhe, Draht, Klebeband und Fertignahrung.

Vielleicht gehe ich sogar so weit mir einen Sack Reis aus dem Asia-Importshop und eine Dose Proteinpulver zu holen, aber bei dem Gedanken komme sogar ich bekennender Spinner mir langsam albern vor, hehehe, von der Überlegung eine Gasmaske hinzuzufügen garnicht zu reden.
 
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