Microtech Preispolitik

judge

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Weil sich ModifiedTanto so nett beklagt hat
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, ein lustiges Reizthema: Kann mir jemand die Preispolitik von Microtech erklären?
Zuerst bauen sie (zugegeben hübsche) Messer, die bei uns viel zu und in Amiland zu teuer sind und teilweise nicht mal nen spine whack test bestehen, und rechtfertigen das mit lustigen Argumenten wie "Exklusivität" oder "begrenzte Firmenkapazität". Dann sind die neuen, genauso innovativen und hübschen Messer plötzlich um ein Eck billiger, und sogar "lowcost"-Micros (M-UDT) sind zu haben. Warum dann das ganze Theater davor?
[1,2,3...FLAME ]
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judge
"Every tool is a weapon if you hold it right" - Ani Difranco
 

pitter

Forumsbetreiber
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Erstens ist das alles Marketing
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und zweitens sind die Dinger in USA ja gar nicht so teuer, auf den Dollarpreis bezogen. Wenn man das latuernich ein Euro/DM zahlen muss, wirds happig.
 

Hersir

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Ich finde es sollte jedem überlassen sein, wieviel man für ein messer ausgibt! (manche halten mich für verrückt wenn ich mehr als ATS 7000.- (DM 1000) für ein messer ausgebe).

Bin halt infiziert......

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zu Microtech:

es stimmt dass die materialien z.b nicht besser als die von benchmade sind, aber die verarbeitung...

habe übrigens noch nie einen lock-fail von microtech gesehen, von benchmade und spyderco sehr wohl!



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Markus

HersirsHomepage
 
ich denke mal, daß die mt mannen auch die diskussionsforen im auge haben, und die neue preispolitik eine reaktion darauf ist. die vorher angeführten argumente, wie geringe kapazitäten usw. ziehen halt nur eine zeit lang. die alten mts waren halt nur was für "spinner" (ich bin einer!!!), aber was jetzt rauskommt, wie udt, lcc und elite bietet einen sehr guten gegenwert fürs geld. sicher verkaufen die durch die geänderte kalkulation jetzt erheblich mehr messer und unterm strich kommt halt doch mehr kohle raus.

jens
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