mein bm 710 axis lock übersteht nicht den spinewhack test

immernochsauer

Mitglied
Hallo,
ich habe gestern mal wieder bei DVD gucken mit meinem BM 710HS rumgespielt und die Klingenrückseite gegen meine Schreibtischplatte gehauen.
Nicht besonders fest, dennoch mit Schmackes. Ich - natürlich von der Halte- und Schliessqualität des Axis Locks überzeugt- falle fast in Ohnmacht, als die Klinge sich aus der festgestellte Position löst.
Klar dachte ich, dass ich das Messer nicht richtig geöffnet hatte, wenn man nur so nebenbei damit rumspielt....
2. Versuch.... selbes Ergebnis. Das hat mich nich mehr losgelassen.
Von ca 10 Versuchen hat sich bei 6 oder 7 die Klinge aus der "verriegelten" Position gelöst.
Finde ich für ein BM 710 mal richtig unheimlich.

Was nun?

Kann man eventuell die Rampe auf er der Haltebolzen zum Liegen kommt um wengie 100ertstem mm an der Endpoisition des Bolzens abtragen. So dass er beim Schliessen einen leichten Hügel zu überwinden hat, dass sollte eigentlich reichen um ein Abrutschen des Bolzens zu verhindern.

Was meint ihr?
 
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darkblue

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Hi!

Da würde ich gar nicht selber dran rumfuhrwerken.

Reklamieren und zurück damit!

BM ist als sehr kulant bekannt.
 

exilant

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Darkblue hat recht.

Soweit ich das Prinzip des Axis verstanden habe, geht es nicht darum, dass ein Huckelüberwunden wird, sondern das der Riegel auf einer Rampe hochläuft und somit feststellt.

Vielleicht ist ja eine Feder kaputt? Wie alt ist das Messer?

Frag auch mal ACMA, kommt Dich vielleicht billiger.
 

immernochsauer

Mitglied
ich habs mir in den usa bestellt, da kann ACMA wahrscheinlich wenig machen, ich werde mal die federn überprüfen.
das messer ist 2 monate alt.

@exilant: schon richtig, dass es keinen kleinen hügel gibt, aber mann könnte ja einen reinschleifen, ganz wenig nur. das würde ein zurückrutschen verhindern
oder man raut die oberfläche dieser rampe ein wenig an, mit nem 800 korn oder so, damit erhöht nam die rauhigkeit, das sollte auch gehen.

vielleicht habe ich ja auch zu gut geschmiert, ich werds mal beim überprüfen der federn auch mal richtig entfetten, dann an den richtigen stellen wieder einölen.

PS: ich weiss, dass der Garantieanspruch verloren geht, wenn ich was dran mache.

danke soweit

edit:
das mit dem reinschleifen ist vielleicht doch keine gute idee, da benötigt man zu viel präzision......
 
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porcupine

Super Moderator
Ich habe heute morgen mal spaßeshalber mein BM 710 und auch das 705 mit dem Klingenrücken gegen eine Holzschublade geklopft. Die Klingen sitzen absolut fest, es gab nur Macken im Holz. Das muß dann wohl ein individueller Fehler sein.
arno
 

TNT

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Ein alter Thread, den ich doch gleich mal für meine Zwecke wieder hoch hole!

Mein neues Benchmade 710D2 (letzte Woche irgendwann angekommen, ich leider erst gestern) besteht den Spinewhack nämlich auch nicht. Ich weiß, das der Test nicht das Maß aller Dinge darstellt, zumal ihn bei mir auch nur die Hälfte meiner Messer besteht (Das Grippi, das Pika, und erstaunlicherweise das Black Bear One-hand-action :staun:).

Das Monochrome und das Vex klappen bei mehrmaligem Klopfen irgendwann ein, trotzdem mache ich mir bei diesen Messern keine Sorgen, dass sie mir bei welchen Anwendungen auch immer irgendwann einklappen könnten, habe sie auch schon oft genug mit der Spitze ins holz gerammt um sie dort zu parken, war nie ein Problem.

Aber da das Grippi diesen Test tadellos übersteht, und das 710 dann noch etwas mehr kostet, habe ich das eigentlich schon erwartet.

Nungut, als erstes ein wenig Öl auf der Rampe ausgemacht, also nen Wattestäbchen genommen und Öl entfernt. Besser, aber nicht behoben.

Außerdem muss ich sagen, dass sich der Axislock recht schwer tut in der Bedienung (mit einem Finger geht es nur sehr schwer), vielleicht muss sich der ja noch ein wenig einfahren, ich weiß nicht mehr wie es Anfangs beim Grippi war :argw:, jetzt flutsch dieser aber sehr angenehm.
Manchmal sitzt der Pin auch ein klein wenig schief auf der Rampe des 710s. Vielleicht leigt das an der Schwergängigkeit.

Wenn jemadn Tips für mich, würde ich gerne versuchen das selber zu beheben, zurückschicken möchte ich es deshalb nicht.

Zum einem hätte ich keine Lust auf die Warterei, außerdem ist dieser Test ja nuneinmal sehr subjektiv, weswegen ich bezweifel, das ein obejektiver Reklamationsgrund vorliegt.
Und über die Sicherheit mache ich mir wie gesagt auch keine Sorgen, es klappt ja nicht beim ersten mal ein, sondern wie bei den anderen auch erst nach mehrmaligem Klopfen (zwischen 4-8 mal).

Wie immer für jede hilfe dankbar,

MfG,
Torben
 

cheez

Mitglied
Jo, das kommt halt vor bei den 710er Benchmades (bei den 705 übrigens auch recht häufig).

Was kann man machen? Es einschicken. Und genauso wieder zurückbekommen, wie man es eingeschickt hat. :rolleyes:

Vielleicht kann ein Messermacher die Rampe etwas aufrauen oder den Winkel etwas ändern. Ich habe mir für meins eine neue Klinge basteln lassen, damit war das Problem gelöst. :D

Ahja - bloss nicht "drüben" darüber berichten. ;)

Gruss, Keno
 

El Dirko

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IMHO laufen die Axis am besten fettfrei und müssen sich etwas einlaufen.

Ich hatte mit meinem 710 all die Probleme die du geschildert hat TNT (außer den Spinewhack den hat es IMHO gehalten), das hat sich mit der Zeit alles deutlich verbessert. Nun klemmt der axis höchstens noch wenn ich das messer mal mit öl gereinigt habe.

Gruss
El
 

TNT

Mitglied
@Cheez:
Ja deinen Beitrag http://www.messerforum.net/showthread.php?t=30986&highlight=710+spinewhack hatte ich auch schon gefunden.
Vielleicht hilft mir aus diesem Thread ja der letzte Beitrag (http://www.messerforum.net/showpost.php?p=295509&postcount=20 ) weiter.

Und deine neue klinge hatte ich auch schon gesehen, sieht sehr schick aus :super:

Aber ist für mich natürlich gerade keine option ;) Dann hätte ich ja gleich ein Custom bestellen können :D

Aber auch aufgrund deines Erfahrungsberichtes will ich das Einschicken ersteinmal ausschließen!

@El Dirko:
Das sich das noch ein wenig einläuft ist erst mal schön zu hören.

Irgendwie scheint der Pin des Locks auch bei weitem nicht so weit auf die Rampe zu rutschen, wie das beim Grippi der Fall ist, er muss also zum entriegeln einen kürzeren Weg zurücklegen. Ich denke, daher kommt das Versagen beim Spinewhack.
Jetzt ist die Frage, ob und wie ich das wohl beheben könnte.
Ich habe zwar wie gesagt keine Angst um die Sicherheit, aber bin schon ein wenig entäuscht von einem der "Vorzeigemodelle" von BM.

Wie gesagt besteht sogar die Axiskopie des Black Bear den Test (wobei ich da aufgrund der Größe und des Gewichts auch nicht ganz so viel Kraft aufbringen kann, kommt mir zumindest so vor).

Ich überlege gerade, das Messer vielleicht doch mal zu zerlegen, vom ganzen Öl befreien, die Aussenseiten der Stahlliner an der Stelle des Locks zu Polieren (dann stellt sich hoffentlich die Schwergängigkeit ein), und eben wie imanderen Thread beschrieben mal zu sehen ob der Riegel locker sitzt öä.

Es sei denn natürlich, jemand sagt mir, dass das ganze eine doofe Idee wäre ;)
Ansonsten bin ich für weitere Vorschläge natürlich weiterhin offen und dankbar!
Ach ja, es zu einem Messermacher zu bringen finde ich irgendwie auch nicht passend, dann würde ich es doch eher einschicken, denn ein nagelneues Messer für Geld von einem Profi nacharbeiten zu lassen, sehe ich ehrlich gesagt wiederum nicht ein.
 

El Dirko

Mitglied
Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde:
Wirf das Messer mal kräftig auf und gug ob es dann richtig sitzt.

Gruss
El
 
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exilant

Mitglied
Sowas wäre eine Idee. War da was mit Bildern?

Der Axis hält nicht durch Reibung, deshalb wäre m. E. alles, was die Flächen aufraut oder poliert bekloppt, wenn es darum geht, ein entriegeln zu verhindern. Öl macht da auch nix. Meine Omegas liegen in Schmierfett und die Klingenfüße sind geölt.

Bei meinem 520 schien mir der Pfad, den der Axisriegel auf der Rampe zurück legt, im Vergleich zum Grippi auch zu kurz. Mit dem richtigen Anschlagwinkel, recht weit vorne auf der Spitze gehauen und ein bisschen Übung konnte man den auch gut "failen" lassen.

Mit der Zeit schiebt sich da aber schon was nach vorne ("Brake in" wäre etwas übertrieben gesagt), so dass ich Dirko folgen würde, dass Ding oft und viel benutzen und später sehen, ob das Problem bestehen bleibt.

Beim Klinge ausbauen auch die Griffscharauben lösen. Erleichtert das Zusammenbauen ungemein. Da Serienmesser "eingestellt" sind, also wohl so ein bisschen hin und hergeruckelt, bis es passt, könnte durch ein neues "einstellen" die Gängigkeit verbessert werden.

Ansonsten: Ich habe dreimal was zu BM geschickt und immer schnell was zurück gekriegt.
 

cheez

Mitglied
exilant schrieb:
Der Axis hält nicht durch Reibung, deshalb wäre m. E. alles, was die Flächen aufraut oder poliert bekloppt, wenn es darum geht, ein entriegeln zu verhindern.

Jein, das stimmt zwar, dass der Axis nicht durch Reibung funktioniert, aber ein festgefressener Lock hilft, den Spinewhack zu überstehen.

Mit dem Weg, den der Axis-Riegel auf der Rampe zurücklegt, scheint die Spinewhack-Anfälligkeit auch nicht zusammenzuhängen - bei meinem 806 ist der Weg sehr klein, hält trotzdem bombenfest.

Und häufiges Aufwerfen habe ich damals auch probiert - nur um festzustellen, dass der Lock gegen Verschleiss sehr resistent ist. Ich hab' das Ding so häufig und hart aufgeworfen, da hätte ich bei nem (üblichen) Linerlock den Liner vermutlich bereits am anderen Ende stehen. Hat den Axislock kein Stück interessiert. Grundsätzlich beruhigend, in dem Falle leider nicht besonders hilfreich.

Ich würd' Jürgen mal fragen, ob der dir da helfen kann.

Bin mir ziemlich sicher, dass es mit einem minimal anderen Winkel der Rampe zusammenhängt. Das 710 (/705) war ja schließlich auch das erste Benchmade mit dem Axis-Lock. Meine anderen halten übrigens problemlos (das 710 mittlerweile auch).

Gruss, Keno

Keno
 

exilant

Mitglied
Verglichen hatte ich die "Pfade" von 550 Grippi, 806 und 520.

Beim 520 war fast nichts vom "Rampenpfad" zu sehen, wenn man von oben darauf schaute, beim Grippi schaute der Rampenpfad hinten deutlich heraus.

Hääh?

Man nehme das Axis - Messer, halte es geöffnet, mit links den Griff, Klinge zeigt nach rechts, und guckt dann von oben auf den Griffrücken, ins "Eingemachte" des Axis. Von rechts nach links geguckt verschwindet der Rampenpfad unter dem Axisbolzen. Beim 550 wird er links des Bolzens wieder sichtbar. Beim 520 nicht.

Da die Bolzen gleich dick sind, gibt mir das einen Hinweis auf die Länge der Strecke, die der Bolzen auf dem Rampenpfad zurück gelegt hat.

Zusammen mit der relativen Steigung der Rampe konnte ich mir im Nachhinein gut vorstellen, warum die Klinge des 520 entriegelte, die des 550 einfach nicht.

Die Steigung der Rampe kann man in etwa durch die Schlitze für den Bolzen sehen.

Ein festgefressener Bolzen war für mich mal der Graus.

Ich meine, dass die "alten" Axisklingen eine anders geformte Rampe hatten. Mit einer leichten Delle. Könnte es sein, dass BM das auf eine gerade Rampe geändert hat?
 

cheez

Mitglied
Das ist mir schon klar, die Sache mit dem Rampenpfad. Genau darauf bezog ich mich.

Und festgefressen war vielleicht etwas übertrieben; aber zumindest setzt sich der Riegel beim 806 deutlich fester als zum Beispiel beim 940. Finde ich nicht weiter schlimm.

Ich hatte schon einge ziemlich alte BM's in der Hand (muss ja, siehe Alu-Griffe ;)) - ich kann mich nicht an eine "Delle" erinnern. Auch die Tatsache, dass zB neuere 710er einklappten - neuere Generation, mit lackiertem Clip und Säckchen, spricht nicht dafür, dass grundsätzlich beim 710 der Winkel der Rampe geändert wurde.

Was allerdings nicht heisst, das du flasch liegst. Ich habe es lediglich für mich jedenfalls nicht bemerkt.

Gruss, Keno
 

exilant

Mitglied
Ich habe auch keinen Vergleich außer zwischen der ausgebauten 520 er und der ausgebauten 806er.

Wer ein altes 710 hat, wird wohl kein neues kaufen. Tja..:)
 

TNT

Mitglied
Hallo an alle.

Erst einmal schon mal danke für die ganzen Ratschläge.

Nach kräftigem Aufwerfen des Messers saß der Riegel zwar gerade, aber den Spinwewhack hat es danach trotzdem nicht bestanden.

Die Schwergängigkeit des Axisbolzens hat sich inzwischen auch schon deutlich verbessert (dabei hab ich jetzt gar nicht so oft damit rumgespielt).

Ich habe mir dann mal die Verschraubung des Axisbolzens angesehen (wegen diesem besagten Thread http://www.messerforum.net/showpost.php?p=295509&postcount=20 ). Wenn ich das also richtig verstanden habe, meinte er diesen.
Und die sitzen bei mir tatsächlich auch locker.
Hab mir dann zwei Drähte zurechtgebogen, um sie jeweils in die beiden Löcher der Schraube zu stecken, damit ich einen kleinen Hebel habe (gibts dafür eigentlich sonst auch eine passende Zange oä? Oder wie dreht ihr sie fest/los?)
Danach war der Bolzen zwar wieder etwas schwergängiger, hielt aber die ersten Schläge beim Spinewhack (nach wenigen Tests habe ich schon Übung, das Messer bei den ersten Schlägen zum einklappen zu bringen).
Als es dann einklappte, hatte sich sowohl die Achsschraube ein wenig gelockert (nicht sehr viel, den Klingengang hatte ich vorher ein wenig strammer eingestellt, daher habe ich das gemerkt), als auch die Verschraubung des Axisbolzens :ahaa:.
VIELLEICHT ist das ja tatsächlich ein Grund, auch wenn ich mir jetzt nicht unbedingt erklären könnte, warum.
In diesem Fall wäre eine Fixierung mit Loktite oder Nagellack ja vielleicht hilfreich, ich habe nur bedenken, dass ich die Schraube danach nicht mehr lösen kann (was mich ua. auch auf die Frage nach einer passenden Zange zurückbringt ;) )
Ach ja, und dabei habe ich nochmal eine Frage: Ich habe den Eindruck, dass sich von dem Axisbolzen nur eine Seite löst. Ist das normal oder sitzt die andere einfach nur ordentlich fest?
Und bezüglich der Rampe habe ich ja auch bereits geschrieben, dass ich auf die von exilant beschriebene Art ebenfalls gesehen habe, dass der Bolzen beim 710 bei weitem nicht soweit auf die Rampe geht, wie der des Grippis (kann man auch noch schön vergleichen, weil man die Spuren des Bolzens auch auf der Rampe sehen kann, wenn man das Messer halb oder auch ganz einklappt.)
Die Steigung der rampe habe ich noch nicht verglichen, sollte man ja gut können, wenn ich mal die klinge beider Messer rausnehme.
Die allerdings zu ändern, bleibt dann ja tatsächlich nur einem Messermacher :rolleyes:
 

exilant

Mitglied
Mit dieser Beschreibung wendest Du dich vielleicht mal an Benchmade. Vermeide Formulierungen, wie "habe ich auseinander genommen" und verwende nur solche wie: "löst sich fast von alleine", dann bringst Du niemanden in Loyalitätskonflikte. Sprich mit denen auch über die Kosten des Versands ggf. sehen die eine Möglichkeit, das über einen Generalimporteur abzuwickeln.

Das Ganze kannst Du aber auch mit dem Händler machen, bei dem Du das Messer gekauft hast.

Mach ansonsten erst mal nix an dem Messer.

Allgemein:

Das "loctiten" von Achsschrauben ist in vielen Threads beschrieben.

Wenn das Aussehen egal ist, genügt ein Tropfen zwischen Schraubenkopf und Schale. Sieht aber scheußlich aus.

Ein winziges Tröpfchen auf die Schraubengewindespitze und das Ganze eingedreht verteilt den Kleber dünnst über die ganze Achsenhülse. :irre::mad: Nicht machen. Ein winziges Tröpfchen kurz unterhalb des Schraubenkopfs reicht aus. Ganz wenig. Die Schraube bzw. der Kleber muss keiner Zuglast widerstehen. Von alleine bricht der nicht, aber mit einem Schraubendreher ist der schnell wieder auf.

Habe ich selbst ein paar mal so gemacht.
 

Goldfinger

Mitglied
Um wieviel geht's denn überhaupt? Schleift die Klinge schon an der Platine oder steht die Spitze 0,5 mm neben der Mitte? Ein gewisses Maß an Toleranz halte ich für akzeptabel.

Mein erstes 710er war anfangs auch nicht zentriert. Nach 2 Wochen als EDC hat sich die Klinge eingelaufen und ist seitdem vermittelt. (Grad nochmal genau hingeschaut....ein viertel Millimeter aussermittig.
Verflucht, hätte ich bloß nicht nachgesehen :mad:)