Locks / Verschlüsse von Foldern / Klappmessern [Typen, Namen, Bilder]

darkblue

Mitglied
Der Griff ist an einigen Stellen so eingefräßt, daß man einen Teil von ihn als Hebel oder Wippe nutzen kann. Zu sehen ist das auf dem rechten Messer auf dem Pic



Auf der vorderen Seite der "Wippe´" ist ein Pin montiert, der das Messer in geschlossenem und offenen Zustand fixiert.
Drückst Du auf den hinteren Teil der Wippe geht am vorderen Ende dieser Pin hoch und gibt die Klinge frei.
Nun kannst Du sie öffenen.
Wenn sie komplett offen ist, und du den Druck von der Wippe nimmst, rastet dieser Pin wieder in eine Kuhle der Klinge ein.

Zum Schließen des Messers muß dann wieder der hintere Teil der Wippe gedrückt werden, damit der Pin die Klinge freigibt.

Funktioniert so ähnlich wie ein Bladelock, nur das bei diesem die Wippe in der Klinge anstatt im Griff integriert ist.

Na hoffentlich hat das jetzt jemand verstanden. :p
 
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le.freak

Premium Mitglied
Original geschrieben von darkblue
Dann gibt es ja auch noch den RussLock von Case.

Kann mir hier jemand erklären, wie der funktioniert?

hmmm, das ist ein slipjoint - linerlock.
die klinge wird im geschlossenen zustand durch die rueckenfeder gehalten und geoeffnet durch feder und liner. zudem gibt es da noch diesen haken zum aufdruecken.
 

ingelred

Mitglied
Dann kommen da noch die Navajyas mit ihren Verschlüssen, z.B. einfacher seitlicher Einsteckbolzen (zum Teil durch Kette gesichert) und das Baskische Schloss sowie noch diverse andere.
Einige werden im Buch Messer und Dolche, erschienen im Dausien Verlag beschrieben. Das Buch findet man öfter mal bei **** und so schlecht ist es nicht.
 

El Dirko

Mitglied
Ich habe inzwischen versucht alle Infos in den Startpost einzuarbeiten. Einige infos aus dem Thread fehlen nach (die letzten paar Hinweise) aber das meiste ist jetzt in der Übersicht.

Es bleiben noch viele Fragen offen, besonders Bilder und Beschreibungen vom Funktionsweisen der "exotischeren" Locks. Außerdem fehlen natürlich noch ganz viele Locks (die ich aber nicht kenne/ mir grade nicht einfallen :().

Mithilfe ist daher weiterhin gefragt. ;)

Gruss
El
 

El Dirko

Mitglied
So, nun bin ich endlich mit allen Posts durch. Sollte ich etwas vergessen haben einfach bescheid sagen. Fehler meinerseit bitte auch unbedingt melden, insbesondere die Zuordnung einzelner Locks zu anderen habe ich oft schlicht nach meinem Gefühl gemacht.

Danke nochmal an alle die mitgeholfen haben, auch per Mail gingen einige Tips und Hinweise ein.

Was mich z.Z. besonder interessiert:

Funktionsweisen / Bilder Quellen zu:
- Baskisches Schloss
- D-Lock ; Mikel Walker
- Phantom-Lock; Spyderco Meercat
- Pöhlmann Lock; Gerber Paul Knife und diverse Varianten wie der Winglock; Wolfgang Dell (Gabs mal Threads drüber, finde ich z.Z. nicht.)

"Alte" Locks, da gibt es bestimmt eine Menge. Ich kenne aber nur ganz wenige und weis weder wie die heißen, noch genau wie sie funktionieren.

Natürlich interessieren auch die noch ca. 1000 nicht gelisten Locks. Beagleboy hat ja grade gezeigt, dass es noch eine Menge gibt was bisher schlicht übersehen wurde. :)

Gruss
El
 

cut

Premium Mitglied
Klingenarretierung von Schließmessern

Alle Messerfreaks die sich ausnahmslos für „moderne“ US-locks begeistern können, werden sicherlich müde aufstöhnen, wenn ihnen traditionelle Verriegelungs- und Entriegelungsmechanismen für Schließmesser aufgezählt werden. Hier eine überschaubare Anzahl mit einer kurzen Darstellung der Technik:

Zweigeteilter, schwenkbarer Griff als Verschluß
ein an einem Griffende befestigter T-förmiger Bügel verriegelt in einer Aussparung der zweiten Griffhälfte („Butterfly“-Messer)
(z.B. Gebr. Gräfrath, Solingen 1908, Art. 2628)

Spannverschluß mit Druckbügel
U-förmiger Bügel am Griffrücken hebelt beim Umlegen die Rückfeder hoch und entriegelt die Klinge
(z.B. HUBERTUS, Solingen 1955, Rehlaufmesser Art. 6030, Balke & Schaf, Solingen ca. 1908, Art. 2333)

Spannverschluß mit Ring
Ein mit der Rückfeder beweglich verbundener Ring entriegelt die Rückfeder durch Hochziehen (z.B. G.E. Bick ca. 1903, Jagdmesser Nr. 2145)

Klingenachsenverschluß
DBGM 16281 (?) ME - Kuno Melcher, Solingen ca. 1982,
Um die Klingenachse herum stützt sich ein federnd gelagerter, in einer Aussparung des Griffs positionierter Druckknopf ab, der beim Niederdrücken die Klinge entriegelt und in ge
(z.B. in PUMA Art. SPORT 777, identisches Messer auch unter ME vertrieben)

Rückenfeder mit Lochung (tab lock / tab release)
Verriegelung mit einem am Klingengang befindlichen Zapfen.
Entriegelung durch manuelles Hochdrücken der am vorderen Ende seitlich verbreiterten Rückfeder.
(z.B. bei Friedr. Herder Abr. Sohn, Solingen 1920, Springmesser Modell 2051, 3051,
ähnliche Ausführung häufig bei Laguiole-Messern)

italienischer Stiletti-Verschluß
wie tab lock / tab release, jedoch Entriegelung durch Drehung des zum Griffrücken hin verlängerten Backens.

Verriegelung durch federnd gelagerten, quer zum Klingenrücken hin angeordneten Bolzen, der in eine Aussparung des Klingengangs greift.
(z.B. Springmesser Böker SpeedLock, Hubertus RescueTool, Hubertus Z-2000, AlMar, Benchmade, Microtech, OX, Paragon, )

Verriegelung durch eine von der Griffschale verdeckte, seitlich an der Platine (liner) befestigte Wippe, die in einen Schlitz am Klingengang einrastet
(z.B. C. Friedr. Ern, Solingen, Springmesser in den 1960er Jahren, JNDIANA , Maniago/Italien, Springmesser in den 1990er Jahren)

Scale Release
eine Griffschale ist beweglich auf der Platine befestigt und entriegelt die Klinge und Rückfeder durch Verschieben.
(z.B. Hubertus, Solingen 1986 Jagdspringmesser Art. 68.104, Hubertus, Solingen 2001, Springmesser X-Press, Jndiana Maniago/Italien 2002, Springmesser Silver Flash)

Pen Blade Release („Federmesserdrücker”)
Durch Niederdrücken einer kleinen, im Griff befindlichen (zweiten) Kinge wird eine an der inneren Platine befestigte Feder mit L-förmigem Bolzen aus einer Bohrung der Hauptklinge ausgehebelt, fehlender Druck auf die kleine Klinge verriegelt die Haupklinge in geöffneter oder geschlossener Position.
(z.B. Hubertus, Solingen 1996, Art. 69.116)


Bügelverschluß für Fallmesser / Schwerkraftmesser
durch Niederdrücken des am Griffrücken angebrachten Bügels wird die Rückenfeder aus einer Nut am Klingenrücken herausgehebelt.
(z.B. Bebr. Weyersberg, Solingen 1937 Art. M1937, WMF , Geislingen 1972, Kappmesser).

Druckverschluß am Griffrücken
Ein mittels Spiralfeder abgestützter Druckverschluß verriegelt bzw. entriegelt die Klinge, indem ein Bolzen in eine Aussparung am Klingenrücken greift.
(z.B. Böntgen & Sabin BONSA, Solingen 1965, Fallmesser Art. 10076, Anton Wingen Jr. OTHELLO, Solingen 1988, Fallmesser 31591).

Intensives Durchforsten von alten Herstellerkatalogen oder von Versandhauskatalogen (gab es bereits vor rund 100 Jahren in Deutschland!) fördert sicherlich weitere interessante Messerbeschreibungen ans Tageslicht, oft mit detaillierten Abbildungen.

Wer bereit ist, den katastrophalen Stil der Übersetzung zu erdulden (ich weiß nicht, ob das <tschechische?> Original besser ist!), findet in dem von ingelred genannten Buch sicherlich die bisher umfassendste Darstellung von Beschreibungen:
Faktor Z./ Bouzek M. „Messer und Dolche“ Dausien-Verlag 1991(?)
280 Seiten, über 430 Abbildungen von Messern aus aller Welt
 
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El Dirko

Mitglied
Danke für die Vielen Einträge cut!!
Ich werde sie (wenn Du nix dagegen hast.) in den Anfangspost integrieren. Sehr toll wären Abbildungen grade zu den älteren Verschlüssen. Ich kenne z.B. den "Spannverschluß mit Druckbügel" und den "Spannverschluß mit Ring" hab aber keine Guten Bilder davon gefunden. Ich find es selbst etwas schade das zu den "älteren" Messern und Verschlüssen im Netz so wenig zu finden ist.

Gruss
El
 

cut

Premium Mitglied
Informationsaustausch

El Dirko,
natürlich sind die Informationen zur Veröffentlichung und gerne auch zur weiteren Bearbeitung/Verwendung gedacht.
Abbildungen zu allen Messern werde ich zusammenstellen - bitte Geduld.

Gruss

cut
 

El Dirko

Mitglied
cut hat mir eine menge toller Bilder zu seinen Verschlüssen zukommen lassen, die ich euch nicht vorenthalten will. Nochmals Danke für die tollen Bilder und beschreibungen cut, damit macht dieser Thread einen mächtigen Sprung nach forne! :super:
Ich baue die Beiträge nach und nach in den Startpost ein damit sie niemand übersieht. :) Vorab schonmal hier:



Zweigeteilter, schwenkbarer Griff als Verschluß
ein an einem Griffende befestigter T-förmiger Bügel verriegelt in einer Aussparung der zweiten Griffhälfte („Butterfly“-Messer)
(z.B. Gebr. Gräfrath, Solingen 1908, Art. 2628)

Spannverschluß mit Druckbügel
U-förmiger Bügel am Griffrücken hebelt beim Umlegen die Rückfeder hoch und entriegelt die Klinge
(z.B. HUBERTUS, Solingen 1955, Rehlaufmesser Art. 6030, Balke & Schaf, Solingen ca. 1908, Art. 2333)

Spannverschluß mit Ring
Ein mit der Rückfeder beweglich verbundener Ring entriegelt die Rückfeder durch Hochziehen (z.B. G.E. Bick ca. 1903, Jagdmesser Nr. 2145)

Klingenachsenverschluß DBGM 16281 (?) ME - Kuno Melcher, Solingen ca. 1982,
Um die Klingenachse herum stützt sich ein federnd gelagerter, in einer Aussparung des Griffs positionierter Druckknopf ab, der beim Niederdrücken die Klinge entriegelt. (z.B. in PUMA Art. SPORT 777, identisches Messer auch unter ME vertrieben)

Rückenfeder mit Lochung (tab lock / tab release)
Verriegelung mit einem am Klingengang befindlichen Zapfen.
Entriegelung durch manuelles Hochdrücken der am vorderen Ende seitlich verbreiterten Rückfeder.
(z.B. bei Friedr. Herder Abr. Sohn, Solingen 1920, Springmesser Modell 2051, 3051,
ähnliche Ausführung häufig bei Laguiole-Messern)

italienischer Stiletti-Verschlußwie tab lock / tab release, jedoch Entriegelung durch Drehung des zum Griffrücken hin verlängerten Backens.

Verriegelung durch federnd gelagerten, quer zum Klingenrücken hin angeordneten Bolzen, der in eine Aussparung des Klingengangs greift.
(z.B. Springmesser Böker SpeedLock, Hubertus RescueTool, Hubertus Z-2000, AlMar, Benchmade, Microtech, OX, Paragon, )

Scale Release
eine Griffschale ist beweglich auf der Platine befestigt und entriegelt die Klinge und Rückfeder durch Verschieben.
(z.B. Hubertus, Solingen 1986 Jagdspringmesser Art. 68.104, Hubertus, Solingen 2001, Springmesser X-Press, Jndiana Maniago/Italien 2002, Springmesser Silver Flash)

Pen Blade Release (Federmesserdrücker)Durch Niederdrücken einer kleinen, im Griff befindlichen (zweiten) Kinge wird eine an der inneren Platine befestigte Feder mit L-förmigem Bolzen aus einer Bohrung der Hauptklinge ausgehebelt, fehlender Druck auf die kleine Klinge verriegelt die Haupklinge in geöffneter oder geschlossener Position.
(z.B. Hubertus, Solingen 1996, Art. 69.116)

ab hier noch nicht eingefügt:

Verriegelung durch eine von der Griffschale verdeckte, seitlich an der Platine (liner) befestigte Wippe, die in einen Schlitz am Klingengang einrastet
(z.B. C. Friedr. Ern, Solingen, Springmesser in den 1960er Jahren, JNDIANA , Maniago/Italien, Springmesser in den 1990er Jahren)

Bügelverschluß für Fallmesser
Bügelverschluß für Fallmesser Schnitt
Bügelverschluß für Fallmesser / Schwerkraftmesser
durch Niederdrücken des am Griffrücken angebrachten Bügels wird die Rückenfeder aus einer Nut am Klingenrücken herausgehebelt.
(z.B. Gebr. Weyersberg, Solingen 1937 Art. M1937, WMF , Geislingen 1972, Kappmesser).

Druckverschluß am Griffrücken
Ein mittels Spiralfeder abgestützter Druckverschluß verriegelt bzw. entriegelt die Klinge, indem ein Bolzen in eine Aussparung am Klingenrücken greift.
(z.B. Böntgen & Sabin BONSA, Solingen 1965, Fallmesser Art. 10076, Anton Wingen Jr. OTHELLO, Solingen 1988, Fallmesser 31591).

Gruss
El
 
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cut

Premium Mitglied
Hallo El Dirko,

3 kleine Korrekturen:

Die Links

> Bügelverschluß für Fallmesser / Schwerkraftmesser

> Druckverschluß am Griffrücken
Druckverschluß am Griffrücken Schnitt

zeigen Abbildungen des identischen Verschlußsystems, nämlich einmal als technische Zeichnung und einmal als Foto des entsprechenden Fallmessers.



> Druckverschluß am Griffrücken
Druckverschluß am Griffrücken Schnitt
die hierzu geörende Abbildung einer technischen Zeichnung hatte ich irrtümlich zunächst als "Bügelverschluß" avisiert und dann unter dem Dateinamen
"Druckverschluß am Griffrücken, Bundeswehrfallmesser, z.B. Anton Wingen Solingen 1956"
gespeichert. Die Abbildung müßte auf der CD enthalten sein.


Bügelverschluß für Fallmesser / Schwerkraftmesser
durch Niederdrücken des am Griffrücken angebrachten Bügels wird die Rückenfeder aus einer Nut am Klingenrücken herausgehebelt.
(z.B. Bebr. Weyersberg, Solingen 1937 Art. M1937, WMF , Geislingen 1972, Kappmesser).

"Bebr. Weyersberg" ist durch einen Schreibfehler entstanden, es müsste natürlich "Gebr." für Gebrüder Weyersberg heissen.

Gibt es interesse an weiteren historischen Verschlußtechniken?
z.B. System "Rasiermesser" mit verschiebbarem Sicherungsring

Funktion:
ein verlängerter Klingenansatz ermöglicht das Öffnen der Klinge und kann mittels eines um den Griff verlaufenden, verschiebbaren Ring zusammen mit dem Griff fixiert werden.

Wurde zumindest noch in den 1920er Jahren von Wilh. Weltersbach Solingen gefertigt (und sicherlich weiteren Solinger Herstellern).
 
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El Dirko

Mitglied
Ich hab es jetzt so geändert. Ist das richtig. :confused:
Oder beide zusammenfassen?

Gruss
El


El Dirko schrieb:
Bügelverschluß für Fallmesser
Bügelverschluß für Fallmesser Schnitt
Bügelverschluß für Fallmesser / Schwerkraftmesser
durch Niederdrücken des am Griffrücken angebrachten Bügels wird die Rückenfeder aus einer Nut am Klingenrücken herausgehebelt.
(z.B. Gebr. Weyersberg, Solingen 1937 Art. M1937, WMF , Geislingen 1972, Kappmesser).

Druckverschluß am Griffrücken
Ein mittels Spiralfeder abgestützter Druckverschluß verriegelt bzw. entriegelt die Klinge, indem ein Bolzen in eine Aussparung am Klingenrücken greift.
(z.B. Böntgen & Sabin BONSA, Solingen 1965, Fallmesser Art. 10076, Anton Wingen Jr. OTHELLO, Solingen 1988, Fallmesser 31591).
 
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Floppi

Mitglied
Ja was ist das denn nun? Hat vielleicht irgendjemand neue Erkenntnisse?


[luftauge: ich hab das hier zusammengefasst/angehängt - Floppis Frage nach dem C-Lock steht jetzt oben, Betreff ist zwar schon etwas älter, hier aber besser aufgehoben]
 
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luftauge

Mitglied
Nur damit die Verwirrung nicht überhand nimmt:
ElDirko hat eine neue/überabeitete Liste mit Verschlüssen erstellt, die nach wie vor oben steht. Der neue thread wird dann (vorläufig) nur noch zwei große Beiträge/Listen enthalten und das Thema wird dann geschlossen.

Die alte (erste) Liste ist mittlerweile recht unübersichtlich geworden.
Diesen alten thread mit der Diskussion zu einzelnen Exemplaren habe ich hier stehengelassen, kann sich also jeder weiterhin nach Belieben mit neuen Funden beteiligen.

Hier ist der neue Sammlungsthread

Gruß Andreas
 
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dibau

Mitglied
@ beagleboy : bestätigen kann ich Ken Onion als Erfinder nicht wirklich, aber ich stimme deiner Vermutung zu, Bild ist zum Beispiel hier :

http://www.messerforum.net/showthread.php?t=20362

PS : einen sehr sicheren Eindruck macht dieser Lock eigentlich nicht, da die Klinge "nur" einseitig durch einen Federunterstützenden Schieber im Griff am Klingenheber arretiert wird, Spine-Whack ist kein Problem !
 

ragemuffin

Mitglied
Blade Lock

Ich besitze seit kurzem das "CRKT BladeLock/Michael Walker" und bin mit dem Lock voll zufrieden!
Der Lock schließt mit sattem "Klack" und hält wackelfrei und bombenfest. Es lässt sich prächtig mit dem Messer spielen, nur beim Schließen muss mann schon auf seine Fingerchen achten... :steirer:
 

navajo

Mitglied
Moin
ich habe hier auch noch eines und ich weiß nicht ob es schon genannt wurde, da ich diese Verschlussart nicht namentlich kenn.
Falls ja entschuldigt bitte. Falls nicht freue ich mich.



Die klinge wird über die Daumenplatte entriegelt und rastet beim öffnen automatisch irgendwo unter der Achse ein.....


Grüße Andy