Lockbar Stabilizer von Rick Hinderer

freakfigur

Mitglied
ÄÄÄh mein englisch ist nicht das beste, kann mal jemand erklären wozu das Gut sein soll? Das ist doch praktisch nur eine Art spacer. Also das Ding ist fest oder nicht?? Oder soll der Clip darauf liegen??
 
Zuletzt bearbeitet:

darkblue

Mitglied
Ich verstehe das ganze genau so wie freakfigur.

Das innovative an dieser Lösung bleibt mir leider verborgen.
 

HankEr

Super Moderator
Der Stift in der Mitte des Locks (der mit der Aufschrift und der Torx-Schraube) dient diesem als Anlage nach oben. Damit kann man den Lock nicht mehr (so leicht) zum Griffrücken hin verschieben.
 
Das dürfte schon ganz gut funktionieren-die Frage ist, ob ein Framelock das überhaupt benötigt? (Ich besitze keins...).
Gibt es bei Gebrauch Probleme mit dem Verschieben des Locks?

Jens.
 

fria

Mitglied
ist genauso wie es hanker beschreibt
mit anderen worten:
der lock, der ja nur am ende fest mit dem rahmen verbunden ist, wird durch rhinderers stabilizer ca. in der mitte nochmal gelagert. seitlich bleibt der lock bis zum anschlag, der das "überdrücken" verhindert, beweglich.
ob das ein framelock braucht oder nicht hängt sehr stark von der bauweise ab, wie lang der einschnitt für den lock, bzw. wie lang die klinge ist und wie weit der lock ausgefräst wurd etc..
macht IMHO bei großen foldern schon sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:

freagle

Mitglied
ums vielleicht noch verständlicher zu machen, der Stabilizer verhindert dass man den Liner zu weit nach aussen drückt, was die Federspannung lahmlegen kann. Es wird auch oftmals versucht die durch die Postion des Clips (über den Liner positioniert) zu verhindern.

Der Stabilizer verhindert auch dass man den Liner nach hinten drückt (der lange Spalt ermöglicht das normal), was die Auflage des Liners auf der Lockbar verschlechtert, somit wird der Lockup auch stärker bei Belastung.

freagle
 
F

filosofem

Gast
Original geschrieben von freagle
Es wird auch oftmals versucht die durch die Postion des Clips (über den Liner positioniert) zu verhindern.

Genau so ist das bei meinem Schanz-Folder gemacht. Sieht meiner Meinung nach viel besser aus Hinderers Idee.
 

HankEr

Super Moderator
Der breite Kopf ist ja quasi nur ein Nebeneffekt, den Lock beim Schanz TFPK kann man sehr wohl nach oben (zum Rücken hin) verschieben. Klar ist nur minimal, aber man tut es automatisch wenn man denn Griff fest greift. Was dabei das Problem sein soll ist mir allerdings auch nicht so recht klar. Gut es ist etwas Verforumung da, aber nicht genug um in meinen Augen so ein Zusatzfeature zu rechtfertigen.

Man kann nicht immer alles per Technik lösen. Wenn ich verhindere, daß man den Liner nach außen biegt, dann verhindert das vielleicht auch mal, daß ich das Messer überhaupt zu bekomme (Dreck unterm Kopf).
 

darkblue

Mitglied
Hmmm...

Bei meinen Framelocks, die ist es nicht erforderlich, die funzen alle so ohne Grund zu Beanstandungen
.
 

freagle

Mitglied
Klar funktioniert auch so, haben allerdings schon viele geschafft den Liner zu überdehnen, kann man vielleicht auch zwei - dreimal rückgänging machen irgendwann bricht er beim Biegen jedoch ab. Manche Maker gestalten ihre Liner auch sehr leichtgängig (Ausspahrung zu dünn ausgefräst) da ist das dann schnell passiert.

@ Hanker

In dem Moment wo du den Liner (weil du den Griff stark greifst, kann natürlich auch bei normalen Linerlocks sein) nach hinten drückst, liegt ja die Kontaktfläche nicht mehr wie normal auf der Rampe auf, das könnte dann theoretisch dazu führen, dass bei wiederum starker Belastung auf den Klingenrücken der Lock löst, weil der Liner dann von der Rampe rutscht.

Ich find die Lösung von Hinderer super, eigentlich simpel wie vieles, aber durchaus gerechtfertigt, ist ein Sicherheitselement mehr.Könnte man natürlich auch anders machen, so find ichs aber optimal.

freagle
 
R

Rio

Gast
Ist es schwer so ein "Lockbar Stabilizer" an einen Serienfolder nach träglich anzubrigen?
Ich finde die Idee super:simpel,aber wirkungsvoll:super:
 

mactheknife

Mitglied
Ich finde diese Art Sicherung auch sehr sinnvoll.
Mein Dozier Tabstop würde jetzt noch leben, wenn er dieses feature gehabt hätte. (Da war die Ausfräsung am Liner auch viel zu stark ausgefallen.) Persöblich finde ich aber auch die Lösung mit einem Overlay oder wie bei Elishewitz bzw. Crawford mit dem Bolsterlock sehr effektiv und ansehnlicher. Auch hier verhindert Overlay das zu weite auslenken des Liners.