Lampe für EDC/Daheim/Auto gesucht

Blacksword

Mitglied
Wieso Olight hier so ge-hyped wird, ist mir nicht ganz klar. Alleine schon diese (sinnlos teuren) proprietären Olight-Akkus. Dazu sind die LEDs meist doch relativ grünstichig. Auf Grund der enormen Streubreite bei den LEDs, muss man eigentlich immer 5 Olights des selben Modells kaufen, um dann die mit dem am besten passenden Leuchtbild heraussuchen zu können. Bei Olight stimmen einfach Preis-/Leistung nicht (auch wenn Olight viel Geld in die Werbung investieren muss).

Wieso eine Olight S2R Baton, wenn man für knapp die Hälfte bereits eine Thrunite TC15 (Outsider Edition in Dessert Tan) (mit bis zu 2.300lm) mit "normalem" Akku bekommen kann?

Hier ein Video-Review: Thrunite TC15

*just my 2 cents*
 

Sentenced77

Mitglied
Wieso eine Olight S2R Baton, wenn man für knapp die Hälfte bereits eine Thrunite TC15 (Outsider Edition in Dessert Tan) (mit bis zu 2.300lm) mit "normalem" Akku bekommen kann?
Die S2R Baton kostet 74 Euro
Die TC15 kostet 55 Euro

"Die Hälfte" wären 37 Euro.
"Knapp die Hälfte" wären <37 Euro.

Entweder ist mein Rechenschieber kaputt oder deiner.

By the way....
Schon mal im Outdoor-Einsatz Nachteile mit "grünstichigen LEDs" gehabt? Oder stört das nur den Pixelfehlersucher vor der weißen Wohnzimmerwand?
 

Profi58

Mitglied
Alleine schon diese (sinnlos teuren) proprietären Olight-Akkus. Dazu sind die LEDs meist doch relativ grünstichig.
Die sind nur in Bezug auf das interne Laden proprietär, genau wie das ganze Ladesystem. Wenn Du darauf verzichtest, tut es jeder 18650er. Grünstichig sind sie wohl, leider.
Schon mal im Outdoor-Einsatz Nachteile mit "grünstichigen LEDs" gehabt?
Diese kleinen Lampen der Baton-Serie kommen eher innerhalb von Gebäuden oder als EDC zum Einsatz und da kann ein Grünstich durchaus stören. Für den Outdoor-Einsatz würde ich zu einer Olight-Lampe der Warrior- oder Javelot-Serie greifen. Im Gelände ist der Grünstich egal.
 

Blacksword

Mitglied
Die sind nur in Bezug auf das interne Laden proprietär, genau wie das ganze Ladesystem. Wenn Du darauf verzichtest, tut es jeder 18650er. Grünstichig sind sie wohl, leider.

Bei vielen Olight funktioniert ein Standard-Akku NICHT, da diese Olight-Lampen sowohl den Plus- als auch den Minus-Pol an nur einem Ende abgreifen.
 

Blacksword

Mitglied
(...)
By the way....
Schon mal im Outdoor-Einsatz Nachteile mit "grünstichigen LEDs" gehabt? Oder stört das nur den Pixelfehlersucher vor der weißen Wohnzimmerwand?

Was ist denn DAS für eine Argumentation?? Bei den von Olight aufgerufenen Preisen kann man wohl erwarten, dass Olight LEDs dem AKTUELLEN Stand der Technik nach verbaut (und nicht irgendwelchen Billigkram oder uralte Lagerware).
 

Sentenced77

Mitglied
Meine?
Ich hab sowas nicht. Wie kommst du drauf?
Und 50 Euro ist trotzdem nicht "knapp die Hälfte".
Die 2500 Lumen hast du übrigens nur für 2 Minuten. Dann schaltet sie auf 820 runter. Das (Hitze-)Problem haben aber alle (kleinen) Lampen.
Ich erwähne das nur, weil hier mit hohen Lumen-Werten um sich geworfen wird und es eigentlich nur ein 120 Sekunden Spaß ist.
 

bmesser

Premium Mitglied
Hi Leute, ich komme eigentlich aus dem TLF Forum.
Ich habe bislang ca 280 Lampen besessen, davon lediglich 2 Billiglampen.

Technisch gesehen hast du Recht, mich nervt auch der proprietäre Akku.
Jedoch habe ich mehrere Olights, der Magnetladeanschluss ist für mich, im Auto perfekt!
Bremst man mal stärker etc, geht einfach der Magnet ab und die Lampe baumelt nicht am Kabel vom Sitz…
Dazu ist er hinten an der Lampe, so kann ich sie zum Laden überall hinlegen.
Ich habe auch USB Aufladbare Lampen, dabei ist der Anschluss grundsätzlich an der Seite.
USB-C hin oder her, ich habe immer Angst, dass ich den Anschluss unbewusst auf Dauer in Mitleidenschaft ziehe.
Er steht einfach ab.
Und tatsächlich ist es auch schon vorgekommen, dass er kaputt gegangen ist.

Ich bin absoluter NW und am liebstem HCRI Fan!
Dennoch fürs Auto finde ich den Magnetladeanschluss einfach perfekt.
Im Dunkeln leuchtet der Magnetlader leicht, Lampe einfach in die nähe bringen und er dockt an.
Will ich die Lampe nutzen, einfach Lampe abziehen.
Vorteil der Olight ist auch, dass du sie, durch den Magnet am Tail, an die Motorhaube heften kannst um den Motorraum auszuleuchten.

Ich selber habe im Auto unter anderem die M2R PRO im Einsatz in Limited Gunmetallgrey.
Die Schwarze hatte immer leichten Stich, die graue nicht und nahezu perfektes 5000k, genau wie die umgebauten M2R PRO auf 5000k, ist aber auch einiges teurer .

Was ich damit sagen will, nehmt fürs Auto die Lampe, die euch am praktischsten erscheint.
Der Ladeanschluss ist ein echter Benefit.

Soll es günstiger sein, Trustfire bietet mit der MC3 eine Alternative mit Magnetladekabel, ,
XHP 50 Led und „angegeben“ 2500 Lumen gepaart mit einer 21700 Zelle.
Das ganze für 61€ derzeit im großen Fluss.

Die Thrunite ist jedoch auch super!
 
Zuletzt bearbeitet:

JEPP

Mitglied
Meine Olight H2R hat den proprietären Akku in ausgeschaltetem Modus auf Null ausgesaugt und getötet. Das geschah gefühlt innerhalb von zwei/drei Monaten. Ich mag das Licht und die Bedienung aber so ist das nix. Mir kommt keine Olight mehr ins Haus. Ich denke, dass Zebralight die besseren Lampen baut und laden in der Lampe halte ich sowieso für völlig überbewertet. Proprietärer Akku und kein Backup in meinem Fall. Viel dümmer geht es nicht.
 

bmesser

Premium Mitglied
Zebras sind auch nicht schlecht.
Ja es kommt vor, das eine Lampe den Akku leer saugt, habe ich aber aber bei manch anderen Modellen auch erlebt.
Meine Olight R50 Pro hat selbiges Problem.
Kleiner Tipp, bei mir werden alle Lampen grundsätzlich, sofern möglich, in den mechanischen Lockout versetzt, egal ob ich sie in der Tasche oder im Auto mitführe.

Ich habe gerade wieder eine neue Lampe ohne Ladeanschluss, alles super Top.
Aber vermisse dennoch die Ladefunktion, obwohl ich am liebsten im MC3000 lade.
Preis Leistungstechnisch kann ich auch Sofirn enpfehlen, tolle Lampen, mehr als fairer Preis und mittlerweile optisch auch ansprechend.

Nach den ganzen Lampen, hatte ich mittlerweile bei allen „Premiumherstellern„ schon Defekte, für mich aber kein Grund deshalb grundsätzlich eine Marke zu verteufeln.
Fenix, Nitecore, Olight, Acebeam, Zebra, Klarus sind nur Beispiele, bei denen ich auch schon Defekte hatte…

Aber ich möchte niemanden was einreden, jeder soll das nehmen, was er möchte, so sind wir doch alle glücklicher…
 

Blacksword

Mitglied
Hmm... den Magnetanschluss mag ich überhaupt nicht. Der nervt mich auch bei meiner Fenix E18R (die ich trotzdem besser finde als z. B. die vergleichbare Olight Baton 3). Bei diesen Magnetanschlüssen sorgen bereits geringe Scherkräfte dafür, dass das Laden des Akkus unterbrochen wird. Man muss also immer einen Blick auf die Ladekontrollleuchte haben. Daher sind mir gesteckte Ladeverbindungen lieber oder noch besser: externe Ladegeräte (die es auch mit Autoladestecker gibt). Darf man hier Fotos von anderen Websites verlinken oder ist das nicht statthaft. Jedes Forum hat da so seine eigenen Regeln...
 

bmesser

Premium Mitglied
Habe quasi jede Form da.
Für unterwegs finde ich Ladegeräte in Form von Powerbanks praktisch, wo man 21700 oder 18650 wechseln kann…