Der Bau meines Blasebalgs

Hephaestos

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Hallo,
bin gerade dabei einen Blasebalg zu bauen, mit dem ich dann etwas Strom-unabhängiger werde. Der eigentliche Anlass war die Bemerkung von Unsel, dass Druckluft bei der Verhüttung in Rennöfen wesentlich günstiger ist, als der Luftstrom eines Gebläses. Nach einigem Grübeln hab ich das dann auch kapiert, und zusätzlich hoffe ich, dass ich damit das Problem der verstopfenden Düsen lösen kann. Alles was sich vor die Düsenöffnung legt, sollte mit Druckluft ja quasi wie ein Sektkorken rausgeblasen werden können.
Unten hänge ich eine Konstruktionszeichnung an, sowie ein paar erste Bilder. Ich habe mir Eichen-Blockware im Sägewerk geholt, was erstaunlich günstig war. Für das gesammte Holz habe ich nur 60 Eulen geblecht. Es lohnt sich, vorher etwas herumzutelefonieren. Die Preise hatten zwischen den verschiedenen Anbietern erhebliche Schwankungen, von 1800€/m³ bis 780€/m³, und immer für das gleiche, unbesäumte, abgelagerte, fast astfreie Holz. Der Mann im Sägewerk hat mir die Dinger dann sogar noch kostenlos auf 20cm Breite besäumt.
Anhand meiner Zeichnung habe ich mit der Handkreissäge dann alles zugeschnitten, und die Teile für die großen Platten verleimt.
Da ich keine Hobelmaschine habe, habe ich alles von Hand gehobelt. Beim Leimen waren die seitlichen Kanten noch sägerauh und deshalb schlecht mit Weißleim zu verkleben. Ich habe deshalb Knochenleim benutzt, der bei der richtigen Konsistenz alle Spalten füllt. Außerdem hält das Zeug bombig, da bricht eher das Holz als der Leim.
Morgen will ich den Blasebalg fertigbauen, ich hab aber noch einige Fragen zu den Ventilen und Scharnieren und hoffe dass mir jemand helfen kann:
Zunächst einmal habe ich für Scharniere und Ventile verschiedene Leder zur Verfügung: weiches Polsterleder, verschiedene Blankleder und Walkleder. Was ist da am sinnvollsten? Für die Scharniere hätte ich möglichst dickes Blankleder genommen, für die Ventile ein dünnes Walkleder?
Auf das Ventil-Leder kommt ja jeweils eine dünne Holzplatte in 5mm drauf, wird diese nur geklebt oder noch irgendwie genietet o.ä.?
Die Ventilöffnungen sind 8x8cm, die Holzplatte des Ventils 10x10cm, ist es korrekt dass das Holz etwas größer als die Öffnung ist? Ist diese Holzplatte auf der Außenseite oder Innenseite der Blasebalgkammer?
Grüße
Hannes

Hier die Bilder:
balg_konstrklein.jpg

balg_saegeklein.jpg

balg_teileklein.jpg
 
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Kannst du die Pixel auf 800x600 begrenzen?ohne DSL wie bei mir ist der Aufbau ein Graus.

Ich hätte wenn genügend Material da ist die obere Kammer etwas größer gewählt.
 

Hephaestos

Mitglied
Hallo Urgestein,
Bildgröße ist geändert...
Meinst du schlichtweg den Öffnungswinkel vergrößern, oder die Gesamtkonstruktion? Letzteres ist leider nicht machbar, das Holz ist bereits gesägt und die großen Platten sind verleimt. Den Öffnungswinkel werde ich so groß machen wie es das Leder hergibt.
Grüße
Hannes
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke jetzt ist es erträglich.

Nur die Obere Kammer,wenn das Leder nicht mehr her gibt OK,vielleicht ist die Abstimmung ja auch in Ordnung,sind ja mehrere Faktoren die eine Rolle spielen.
 
G

gast

Gast
Hallo Hannes,

Das wird sicher eine saubere Arbeit, bei dem Material welches du da ausgewählt hast.
Ich kann leider die Masse des Spitzbalges auf dem Millimeterpapier nicht erkennen. (Länge mal Breite)

Jedenfalls sollten die Ventilklappen ausreichend überlappen wenigstens 10-15 rundherum.
Beklebe sie mit dünnen Filzplatten von 3bis 5mm dicke, und mache sie evtl. mit einem Klavierschanier fest oÄ.
Da ich nicht weiss welche Ausmasse der Balg hat, kann ich vom Gefühl her nicht sagen wie gross die Luftdurchlässe in den 2 Böden sein sollten.

Jedenfalls sollte es so sein , dass das Einsaugen, durch den unteren Boden,resp. das durchpressen durch den mittleren Boden, nicht durch zu enge Luftdurchlässe gebremst wird, sonst wird die Arbeit am Spitzbalg ein Kraftakt.

Gruss Rom.
 

Bernhard1984

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Also Ich finde deine Konstruktion etwas merkwürdig.

Warum hast du zwei Kammern, die miteinander verbunden sind? - Schon klar, weil du nur einen Ausgang hast und die Luft vom unteren in den oberen strömen lassen willst.

Aber, wenn du jetzt die untere Platte hochziehst, geht entweder die oberere Platte auch nach oben, oder die Luft wird direkt rausgeblasen, ohne dass die obere Platte angehoben wird. Im Endeffekt hättest du dann nur einen normalen Blasebalg.

Viel besser wäre doch, wenn du beide Kammern getrennt voneinander an ein Y-Stück anschließen würdest. Egal welchen Balg du bewegst, es wird immer Luft ausgeblasen. Dieses Prinzip lässt sich auch perfekt mit einer kleinen Konstruktion, wie eine Waage, realisieren. Du legt beide Bälge nebeneinander und verbindest sie über eine Wippe miteinander. Wenn du die eine Seite runterdrückst, wird automatisch die andere Seite angehoben. Ist auch sicherlich ein gutes Training zum Treppensteigen.

Hoffe du hast alles verstanden, wie ichs gemeint habe.
 
Nach der alten Zeichnung die ich vor mir habe,sind die Klappen weiter hinten,übereinander (kein Versatz erkennbar von der Seite) und öffnen nach hinten und es sind keine Abstandhalter eingebaut.
 

Hephaestos

Mitglied
Hallo,
@Rom, erstmal danke für die Tipps. Der Maßstab der Zeichnung ist 1:10, d.h. jeder Millimeter auf dem Papier ist ein Zentimeter in real, das hätte ich dazuschreiben sollen. Die Kammern sind demnach etwa 1 Meter lang, und verjüngen sich von 60 auf 20cm. Insgesamt ist der Balg 1,20m lang, plus das Rohr das vorne herausragt. Die Durchlässe sind 8x8cm, wobei ich auch schon überlegt habe, in den unteren 2 Durchlässe einzubauen... das kann ich zur Not aber auch noch hinterher einfügen.

@Berhard, die Konstruktion ist alt bewährt. Im Internet gibts viele schöne Bilder dazu, auch alte Zeichnungen z.B. die unten zu sehende (bei Wikipedia gefunden). Bei Wikipedia gibts noch mehr tolle Bilder unter folgendem Link.
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bellows
Das Prinzip des zusammengesetzen Blasebalg ist, schneller zu pumpen, als die Luft durch das Auslassventil des oberen Balgs ausströmen kann, so schafft man sich eine gewisse "Reserve" im oberen Balg, und somit einen kontinuierlichen Luftstrom. Dafür darf das Auslassventil im oberen Balg nicht zu groß sein, ich habe erstmal ein Rundloch mit 3cm Durchmesser gewählt. Ich hoffe das passt, vergrößern kann ich es zur Not immernoch.

Morgen gibts Bilder vom weiteren Fortschritt der Bastelarbeiten...

Grüße
Hannes

Zusammengesetzter_Blasebalg.png
 

Hephaestos

Mitglied
Hallo Urgestein,
habe gerade gesehen dass du noch geschrieben hast während ich schon am tippen war... ich brauch dafür immer etwas länger...
Ich habe mich auch schon gefragt ob Position und Öffnungsrichtung der Ventile eine Rolle spielen, da aber die vielen Zeichnungen die ich gesichtet habe, in dieser Hinsicht alle sehr unterschiedlich sind, denke ich dass es keine Rolle spielt.
Die Abstandhalter habe ich eingefügt, um die Ventile und das Leder zu schonen. Ob ich sie tatsächlich einbaue, muss ich aber vielleicht nochmal durchdenken... wenn du meinst es sei nicht nötig, lass ich mich gerne belehren...
Grüße
Hannes
 
Stören werden sie nicht,solange sie nicht zu hoch sind,musste welche im Slawendorf Groß Raden aus einem Doppelblasebalg entfernen,aber da war noch anderes falsch gemacht worden.
 
G

gast

Gast
@Bernhard, diese doppelwirkenden Spitzbälge, sind neben doppelwirkenden Kolbengebläse das Ende der Fahnenstange, es gab diese Konstruktionen Jahrhunderte lang.

So wie du dir die Sache vorstellst, funktioniert die Geschichte natürlich auch, schlussendlich gabs diese Variante die Jahrhunderte vor Hannes Konstruktion, hat aber den bereits erwähnten Nachteil des diskontinuierlichen Luftstroms.

Ein richtig gebauter doppelwirkender/zusammengesetzter Spitzbalg, hat sogar die Möglichkeit aufgrund des Gewichtsteines auf dem Deckel,ein bescheidenes Mass an Druckluft zu erzeugen, was bei richtiger Bemessung der Austrittsdüse einen Absolut!!! kontinuierlischen Windstrom
erzeugt.
Nicht zu unterschätzen ist der dafür notwendige Volumen.
Den Spitzbalg den wir gelegendlich zum Schauschmieden benutzen ist ca 100 Jahre alt, 2,5m lang und 1m breit.
Er belüftete seinerzeit eine kleine Dorfesse.
Es gilt der Satz was an Weg gewonnen wird muss an Kraft aufgewendet werden und umgekehrt.

Kleiner Balg oft Pumpen und umgekehrt.

Noch was:, .......Ich weiss nicht wie ich mich ausdrücken soll, jedenfalls der Idealfall wäre wenn der Balg zusammen gefalltet ist, alle 3 Böden aneinander liegen sollte dazwischen keine Luft mehr sein.

Das ist alleine schon wegen der Ventilklappen nicht möglich.
Jedenfalls der durch die Dicke der Ventilklappen vorhanden Raum ,heisst Totraum und ist ein Luftvolumenverlust.
In diesem Raum kann sich eine Menge verdichteter Luft tummeln, die nicht im Feuer ankommt.
Tja hoffe das war irgendwie zu verstehen:)

Gruss unsel

Gruss Bohr Rom.
 
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Geonohl

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Eine Ventielöffnung von 8x8cm in jedem Flügel? Das ist zuwenig.
Die Dichtung Würd ich immer an die Flügel, nicht die Klappen machen, sonst werden die unnötig schwerer und die Luft ströhmt ja über die Klappe und würde nach meinem Gefühl unnötig gebremst.
Einenen etwas Größeren, antiken Balg hatte ich mal repariert. Da waren zwei Öffnungen drinn, die nur durch einen Steg getrennt, zu den Seiten öffnen. Das "Scharnierleder" war innen auf den Steg gelegt und durch eine Holzleiste (mit gerundeten Kanten) darauf genagelt (ich hab die nun geschraubt). Ein lederner Bügel (zimlich steif) als überschlag Sicherung für die Klappen halte ich für sinnvoll. Ich hatte schon Einen "selbstgebauten" gesehen, bei dem es schwierigkeiten gab, weil diese fehlten, nach dem Transport waren die Klappen nicht mehr einfach dahin zu bekommen, wo hin sie sollten. Die Rechteckigen Löcher waren übrigens so 12x10cm? .
Bei der Größe solltest du Zwischenramen einplanen, die ein ordentlichse zusammenfalten ermöglichen. Einen in der unteren Kammer und besser Zwei in der Oberen.

Der abgebildete Balg scheind mir einiges kleiner. als dein gezeichneter.

Wenn du die Schaniere zum Balgkopf nur aus Leder Machst (bei den alten waren da Stählerene Lappenbänder (extrastabiel mit Schlosschrauben/Muttern) befestigt die durch den gesammten Kopf gehen) unter dem dichtendem Leder) sollte innen Fell über dem Holz liegen, dann reibt das Leder sich nicht so schnell durch. Auch bei dem Alten war da, zwischen den Bändern und dem Leder, über der gesammten Fuge, reste von Fell.

Hast du Georg Agricola: De Re Metallica ? Da ist einiges zu Bälgen.

Ausführlicher im
Peter Tunner : die Stabeisen und Stahlbereitung in Frischherden oder der wohlunterrichte Hammermeister.
(85 Seiten über Gebläse! in der zweiten Ausgabe)
Das ist aber nur schwer zu bekommen und teuer. Über Vernleihe hab ich es in der Bücherei bekommen.

Gute Nacht:argw:
 

dorfschmieh

Mitglied
@unsel
wenn dieser raum so wichtig ist warum sieht man dann für die Luftklappen nicht einfach ausparungen vor in welchen sie sitzen können? somit hätte man doch dieses problem komplett gelöst und die 3 Lagen könnten im geschlossenen Zustand plan aufeinander sitzen?

Wenn ich wieder zu hause bin bau ich mir auch nen Blasebalg die Bilder machen mich schon ganz heiß! :steirer:

grüße von der grünen Insel
Stück davon
Peter
 
G

gast

Gast
Tja Dorfschmieh,

dann mach das mal so.
Ich werd s auch tun:cool:

Ich wollte damit nur ausdrücken dass man keinen Balken nimmt als Ventil:)
sondern etwas dünners, und auch sonst keine Querbalken innerhalb des Innenraumes, zur Versteifung der Böden etc.

unsel
 

Hephaestos

Mitglied
...heute weitergebaut. Nach dem Hinweis, dass meine Ventile wahrscheinlich zu klein sind, habe ich nun wie von Geonohl beschrieben, jeweils zwei Löcher mit 8x7cm gemacht, das sollte reichen. Die Ventilklappen bestehen dann aus einem sehr weichen Ziegen- oder Schafsleder, das hervorragend abdichtet, und obendrauf jeweils 5mm dicke Eichenholzplatten in 10x10cm. Das Leder wird dann in der Mitte von einer Leiste gehalten. Um die Holzplatten aufs Leder zu kleben hab ich den guten Endfest300 benutzt, das müsste halten. Momentan härtet es aus, nächste Woche wird alles endgültig montiert.
Am Kopf wäre ein Austrittsventil wohl nicht 100% notwendig, ich habe aber ein ganz einfaches Ventil aus einem Lederfetzen gemacht. Das dichtet ebenfalls spitzenmäßig, man merkt das wenn man durchpustet und wieder versucht Luft anzusaugen...
Auf die obere Platte hab ich zwei Querstreben geleimt und von unten verschraubt, damit das Gewicht später eine gute Auflage hat und die Platte zusätzlich verstärkt wird.
Hier ein paar Bilder, bin leider etwas in Eile, am Montag gehts weiter....
Grüße
Hannes

balg_VentilMitteExplo.jpg

balg_VentilMitte.jpg

balg_kopfVentil.jpg

balg_oberteil.jpg
 
G

gast

Gast
Sehr saubere Arbeit bisher, Hochachtung.

Soll dieser fette Balken zwischen den Klappen so hoch bleiben?:argw:

Rom.
 

Geonohl

Mitglied
Der wird ja richtig stabil :lach:.
Bei dem Alten, den ich von innen sah, war das Rückschlagventil im Kopf, auch ein Brettchen mit Felldichtung auf dem Anschlagsrand. Intelligenterweise Steht der Rahmen dieses Ventils schräg,(Eingegrahtet in den äußeren Kopfteilen) so dass es durchs Eigengewicht schließt. Ein Rückströmen von heißen Gasen in den Blag muss unbedingt verhindert werden. Als die Bälge früher unter der Decke hingen, war das Ventil sicher noch wichtiger als wenn er sich beim Rennofen daneben und im Dauerbetrieb befindet.
Das gezeigte „Doppelventil“ sieht nun fast wie in dem Alten aus, nur die Befestigungsleiste war dünner (nur so um 1cm dick).

Die „Überschlagsicherung“ in Form eines steifen Lederstreifens war übrigens C-förmig. So genagelt, dass die Nägel von der „Innenseite“ der C Enden eingeschlagen wurden. Dafür muß man den Streifen etwas dreidimensional verbiegen; dadurch Steht der Bügel immer hoch und liegt nicht auf der Ventilklappe. Mehr als 45° (aus der Erinnerung) gingen die Ventile sicher nicht auf.

Die Teile des Kopfes sind innen Trichterförmig, bis zu dem Rückschlagventil, geformt.
Da die Klappe eine Auflage braucht, ist der Raum, zwischen Klappenrahmen und der Düse auch wieder von Trapezförmigen Grundriss. Der Rückschlagventilauflagerahmen steht dem Wind also nicht im Weg.

Das Rückschlagventilbrettchen hat, um den Durchgang möglichst groß zu lassen und in dem sich verengendem Raum nicht zu klemmen eine Trapezform. Das Brettchen war auf der Dichtfläche mit Fell (fast nur noch Pergament) und außen mit Leinwand beklebt. Beides stand an der längsten Seite (oben), der Raute über und war zusammengefasst als Scharnier an die Oberkante des Rahmens mit etwas 10 kleinen Dachpappenstiften befestigt.
 

Hephaestos

Mitglied
So hoch ist der "Befestigungssteg" nicht, das täuscht. Der hat nur 20mm, aber vielleicht säbel ich ihn wirklich noch etwas herunter... Wenn ich allerdings Zwischenrahmen einziehe, gibt es sowieso Totraum, dann ist das eigentlich egal und ich kanns auch so lassen.
Auf das Holz um die Ventilöffnungen werd ich noch Fell oder Filz kleben, damit das Leder nicht direkt auf das Holz schließt. Momentan dichtet es zwar hervorragend, aber das Leder wird sicher irgendwann speckig...

Außerdem kommen noch Lederstücke dran, die den Öffnungswinkel der Ventile begrenzen.

Was die Lederscharniere am Kopf angeht, würd ich mich gerne nochmal rückversichern ob ich Geonohls Ausführung verstanden habe:
Von "innen" her, zunächst das Holz des Kopfs und der Platte, darüber Fell (Dachsfell?), dann das Scharnierleder, und dann ein Leder zur finalen Abdichtung ganz außen? Ist das so korrekt?

Grüße
Hannes
 

Geonohl

Mitglied
Übrigens brauscht du dir um die Dicke des "Balken" zwischen den Klappen keine Gedanken machen, wenn du einen Zweischenramen einbaust, hast du sowieso etwa 11/2cm Luft und das Leder legt sich ja auch nicht auf 0 zusammen.