Cold Steel vs. Fällkniven

Hannibal

Mitglied
Cold Steel Trailmaster (Hirschhorngriff)
Fällkniven NL1 Thor

Mich würde mal Interessieren welches dieser beiden Messer besser ist für einen rauhen Wildnisaufenthalt .......Zeit ca. 3-4 Monate! :hehe:
Oder welches bevorzugt Ihr von den beiden und was haltet ihr vom Recon Scout (CS)?

PS. Hat jemand erfahrungen gemacht mit einem Rambomesser von Wolf Borger? :haemisch:
 
Hallo Hannibal,

das Cold Steel (135 euro bei Thomas Wahl)wär meine erste Wahl, allerdings solltest du dir auch die Sumpfratten mal anschauen.

P.S. Für den Preis wär sogar ein Busse drin...

P.P.S. Wo gibts den Trailmaster mit Hirschhorngriff?:hehe:
 
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Hannibal

Mitglied
Hallo pastetenleber!

Trailmaster Bonestag habe ich mal von Marco Stanzel (BlackJack) gekauft. Meines Wissens nach ist die Produktion eingestellt oder es gibt diese Version nur in den USA!

Hattest Du das NL1 Thor schonmal in den Händen oder wieso wäre das Trailmaster die erste wahl?
 

Thomas Wahl

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Hi,

ich kenne das Thor und das Trailmaster. Beides nette Teile. Ich finde, das Thor ist zu schade für den Wildnis-Einsatz. Beides recht wuchtige Messer.
 
Ich hatte noch nie das Vergnügen, ein NL1 in den Händen zu halten, allerdings hatte ich mich auch schon mal für das Messerchen interessiert.
Meiner Meinung nach kommt es in der komplizierten Fertigung schon mal zu Fehlern, was natürlich die Qualität beeinflusst. Ich habe im Bladeforum eine Geschichte gehört, wie sie auch hier über die Ontario RTAK herumging. Ein Typ hämmert sein NL1 in einen Baum und die Klingenspitze bricht ab etc.
Aber darüber hinaus wär mir der Preis auch zu hoch. Für eien NL1 kann man sich (fast) drei TM holen.
Fazit NL1 sieht top aus und wenn du Glück hast wirst du nicht enttäuscht.
TM, ein günstiges Arbeitstier, das mann so richtig missbrauchen kann.
Kann mir aber auch vorstellen, dass der ballige Schliff der Sumpfratte sich besser eignet zum Holzhacken. Dafür lässt es sich mit dem TM aber besser schneiden...
 

Thomas Wahl

Mitglied
Moin,

ich denke mal, daß auch der Griff des Trailmaster sicherer in der Hand liegt, da er ja aus "Gummi" ist. Die Probleme mit der Klinge beim Thor sind mir neu. Man muß auf der anderen Seite aber auch eines sehen: Es gibt Leute, die bauen mit ihren Messern oder auch Schwertern echt sch..ße und dann ist das Messer schlecht (und wenn man nicht Schwimmen kann, liegt's an der Badehose:irre: ).
Die meisten Besitzer der NL-Serie äußerten sich enttäuscht über die Scheide. Da hätte man sich fürs Geld mehr erwartet (gelle,... Hocker!? ;) )
Übrigens: Wie ich sagte das Thor ist für die Wildnis zu edel. Man bekommt für ein Thor 2,37 Trailmaster :D
 

Geist

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So richtig Holzgehackt habe ich mit dem Thor noch nicht, nur ein Paar Äste abgeschlagen und mehrere ineinander gestellte Katons kleingemacht. Das ist natürlich nicht richtig hart rangenommen, hat das Thor aber locker überstanden. Das Messer macht auf mich einen sehr soliden Eindruck.

Die Scheide vom Thor finde ich auch nicht grade toll, aber mit ein Paar Änderungen, ist auch diese Scheide ganz brauchbar!
 

Dan Skov

Mitglied
Ich habe seit mehreren Jahren das Trailmaster von Cold Steel (mit Gummigriff) und bin sehr zufrieden. Ich verwende es im Urlaub am meisten zum Holzhacken und -zerkleinern, für den Brennofen im Sommerhaus.
Das Messer ist sehr robust, hällt alles aus und hat mich noch nie im Stich gelassen. Selbst ein versteckter Nagel wurde durchtrennt, leider blieb ein Kratzer in der Schneide, konnte aber zuhause leicht entfernt werden. Ich würde das Messer wieder kaufen.
Gruss
Dan
 

Jens25

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In der Robustheit sollten sich Trailmaster und Thor nichts nehmen, da Konstruktion ähnlich ist. Sollte es Bedenken geben hinsichtlich der Stabilität, dann sollte es diese bei Randall auch geben (gleiche Bauweise).
Ich besitze ein Odin und habe dieses auf das Härteste getestet und das Messer danach noch auf Verzug o.ä. untersucht, keine Veränderung.