Camp Knife Test Messermagazin

rolynd

Mitglied
Hab gerade den Test der Campknives im Aktuellen Messermagazin gelesen und wollte mal eure Meinung dazu hören.
Grundsätzlich find ichs super daß das MM dazu übergegangen ist "wirkliche" Tests durchzuführen die sogar bis zur zerstörung des Messers führen.
Aber irgendwie ist mir noch nicht ganz klar wie sich im einzelnen die Punktzahlen ergeben (bis auf Preis/Leistung) wenn man hier sozusagen Äpfel mit Birnen vergleicht? Ich persönlich habe nur drei der getesteten Messer in der Hand gehallten/benutzt und hätte teilweise schon anders bewertet. Aber das wird wohl dem ein oder anderen auch so ergehen, ist halt doch ne persönliche Sache.

Was mir noch fehlt wären ein Test zum Schneidverhalten bei verschiedenen Materialien und ein Test bei dem man mal was hackt da diese Anwendung für ein grosses Campknife doch auch ziemlich weit vorn rangiert.

Alles in allem ein Supertest bei dem mich am meisten überrascht daß ein Busse Basic schon bei 33 Grad Neigung bricht:staun: :staun: , man lernt doch nie aus, INFI hätt ich doch etwas mehr zugetraut:fack:
 

Hocker

Mitglied
Messer oder Scheidentest ?

Beim Vergleich der Punktzahlen der beiden Erstplatzierten (Fällkniven 43 ; Busse 44 )könnte man den Eindruck gewinnen es mußte noch schnell irgendein Siegpunkt her...., und sei es die Scheide....:staun:
 

Fugazi

Mitglied
fehlende Praxistauglichkeit

hi, also ich war von dem Test nicht so begeistert.
Mal abgesehen davon, daß das Combat mit INFI-Stahl angegeben wurde, obwohl es aus M-INFI ist, fehlte mir bei dem Test die Praxistauglichkeit z.B. Schnitthaltigkeit / Nachschärfen / Hacktest / Grabtest etc :confused:

Naja, vielleicht stelle ich ja zu hohe Ansprüche, aber
wenn ich mich da an den Test von uns WÄNÄ erinnere, zwischen dem Entrek und dem Steel Heart - das war doch ein klassischer Praxistest. So etwas in der Art," wie dringt das Messer beim Hacken ein, wie fühlt sich der Griff an, welches Messer hält die Schärfe nach den Arbeiten a-z am besten, wie leicht läßt es sich schärfen und so weiter". :super:

Wenn die schon die Messer zerstören, dann hätte man auch genauso gut noch einen Grabtest im Erdreich machen können. Ich stelle mir das so vor, daß alle Messer irgendwo an gleicher Stelle im Wald/Feld eine bestimmte Tiefe ergraben müssen, Wurzel kappen und danach die Schnitthaltigkeit gemessen wird. (Armrasur...) Dann die Messer nachschärfen (Zeit und Aufwand zu Vergleichszwecken notieren) und wieder mit einem nächsten Test (Holzhacken) einsetzen und so weiter.

Schade eigentlich. Ich fänd so etwas wäre aussagekräftiger beim direkten Vergleich,- oder soll es so was nicht geben? :ahaa:

Aber ansonsten war ich schon verwundert, daß das Busse bei einem Winkel von 33 Grad schon gebrochen ist .... und das das ACK als REFERENZMESSER genommen wurde.:irre:


bis denne

Fugazi

P.S. Sorry, falsch gepostet und selber korrigiert.
 

Guenter

MF Ehrenmitglied
Ich habe das Heft noch nicht, kann mir aber eine Anmerkung zu den Bruchtests im allgemeinen nicht verkneifen: Wenn man solche Bruch- oder Biegetests macht, sollte man auch die Kraft messen, die zu der jeweiligen Verformung oder Bruch notwendig war. Eine 6mm-Klinge setzt der Verformung ganz andere Kräfte entgegen als eine 4mm-Klinge und ist an der Außenseite größerer Zugspannung ausgesetzt. Das heißt also, die Klinge wird bei sonst gleichen Voraussetzungen bei einem niedrigeren Winkel brechen, diesen Winkel aber in der Praxis wahrscheinlich garnicht erst erreichen.
 

Nidan

Mitglied
Genau so ist es Guenter, ich hab zwar sonst mit Physik echt nix an Hut, aber das war auch mein erster gedanke wie ich den *Sorry* blöden Test gelesen hab.

:super:

Und Schnitthaltigkeit kann in den Praxistest auch kaum eingegangen sein sonst hätt das Eichhörndl-Konservendosenmesser mit ner HRC von 52-54 nie 7 Punkte bekommen. Was hilft es denn wenn man es gut Nachleifen kann aber dann auch mit nix andrem als eben diesem beschäftigt ist :lach2:
 

dcjs

Mitglied
howdy,
hab das neue MM noch nicht, aber nach dem, was ich hier so lese, haben sie wenigstens angefangen messter überhaupt zu testen.
die hier geäusserte kritik ist sicher berechtigt (und wird von den "verantwortlichen" ;) sicher auch aufgenommen), aber ich finde erst mal sollte man auch mal das MM für seinen willen zu verbesserungen loben.
nach dem motto "was gut ist kann noch besser werden" denke ich werden wir in nicht allzu ferner zukunft "richtige" tests zu lesen kriegen und da freu ich mich schon drauf:super:

edit: wie luftauge unten schreibt, die hemmschwelle ist überwunden.
jetzt, woe die messer endlich nach dem test sowieso kaputt sind, sind weitere testverfahren imho nur noch von der nachfrage abhängig, und das sind doch gute aussichten, nicht? :)
 
Zuletzt bearbeitet:

luftauge

Mitglied
Jetzt jammert nicht alle sofort wieder rum, sondern registriert, dass die Kritiken an den vorrangegangenen MM's zur Kenntnis genommen worden sind, und dass man versprochene Verbesserungen erstmalig umgesetzt hat, aber Alles auf einmal geht nunmal auch nicht.

Ihr habt nach reellen Tests gerufen, jetzt habt Ihr sie, und nu is auch wieder nich gut, aber der erste wichtige Schritt ist getan - betrachtet es doch als Hemmschwelle, die jetzt überschritten wurde ;)

edit:
Bevor Ihr Euch am Begriff "reell" aufkröppt - den habe ich bewusst im Gegensatz zu real gewählt, weil reell im Allgemeinen für objektiv nachvollziehbar steht ;)

Gruß Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:

Saschaman

Mitglied
Ich kann mich Luftauge nur anschließen.
Ich bin mit dem Test zufrieden.
Ein Bild von den zerstörten Messern wäre noch prima gewesen.

Was mich am meisten freut ist, daß MM die Legierungsbestandteile der ach so tollen und geheimnisvollen Stähle von Busse und CS veröffentlicht hat.
Es gibt zuviele Messerfirmen, die ihre Produkte wie sonst was anpreisen und den verwendeten Stahl bis in den Himmel loben, nur um ihre Messer teuer zu verkaufen.

Alex
 

WalterH

Mitglied
Ich denke auch, dass der Test erstmal in die richtige Richtung geht! Die Grundlagen sind schonmal da und Anregungen fuer Verbesserungen gibts genug. Was ich mir z.B. (neben Tests zur Schnitthaltigkeit) gewuenscht haette waer ein Test zur Sproedigkeit. Z.B. ein paar Naegel durchhauen! Das naechste Mal dann halt ...

Ansonsten finde ich das neue Heft ziemlich gelungen! Etwas Boeker-lastig halt. Ist aber wohl nicht zu vermeiden, wenn man eine Reportage ueber die Firma macht. :D

-Walter

PS: Darf ich mich freiwillig als Tester fuer das naechste Heft melden? Besteckmesser haben mich schon immer brennend interessiert. Werden die Testutensilien ("Genau das Richtige fuer die Currywurst") gestellt, dann mach ich das auch ehrenamtlich. :D
 

Elmar Roth

Mitglied
MM-Test CS Recon Scout

Der Erl brach genau an der Stelle,an der sich unter dem Griff eine Bohrung befindet, die keine erkennbare Funktion hat.
Bohrung!?
Klingt irgendwie nach Sollbruchstelle!?
Kann doch nicht sein oder?

Gruß Elmar

De Oppresso Liber
 
Re: MM-Test CS Recon Scout

Original geschrieben von Elmar Roth
Der Erl brach genau an der Stelle,an der sich unter dem Griff eine Bohrung befindet, die keine erkennbare Funktion hat.

ist das aus dem mm??? :confused:

erst denken, dann schreiben!;)
bei aufgespritzen griffen haben diese bohrungen(ohne-für-den-autor-der-obigen-zeilen-erkennbare-funktion) i. d. r. die funktion, das griffmaterial auf beiden seiten des erls miteinander zu verbinden, um den griff verdrehsicher zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:

HankEr

Super Moderator
Ich kauf das MM zwar nicht mehr, aber lästern tue ich trotzdem noch gerne :hehe:

Natürlich ist es aber schon schön wenn ein Fachmagazin sich weg von Impressionen, Eindrücken und Pressemitteilungen bewegt.

Günter muß man einfach mal wieder recht geben, zum Kraftaufwand beim Brechen/Biegen eines Messers habe ich ja früher schon mal was geschrieben und wenn man ein Messer bricht, bzw. mit den ernormen Biegeradien die es übersteht wirbt dann wirkt das zwar erst mal spektakulär besagt aber rein gar nichts. Wäre eine Filetiermesser mit im Test gewesen hätten hier die Camp-Messer nämlich ganz schön alt ausgesehen.

Mind. ein Loch unter gespritzten Griffen ist wie Modi schon schrieb tatsächlich die Regel und der Siegpunkt für Busse? Dazu eine kleine (ketzerische) Frage: "Welcher Hersteller/Importeur hat schon mehr ganzseitige Anzeigen im Magazin platziert?" (Wie wurde denn die Griffergonomie zwischen Busse und Fällkniven bewertet?)
 

HankEr

Super Moderator
... zudem gebietet es doch der Anstand, daß man wenn man einen Testling zerstört dabei soviele Daten wie möglich sammelt. Man initiert ja auch keine Nuklerexplosion und misst dabei nur die Helligkeit. Später fällt einem dann ein, man hätte vielleicht den Druck auch noch messen sollen und man schreitet zum nächsten Versuch. Uups Strahlung vergessen, also weiter ... :irre:
 

herbert

MF Ehrenmitglied
Also, Tests. Ich habe den Artikel auch gelesen, und ich denke, das ist ein guter Anfang.

Das sollte man jetzt nicht einfach niederreden, nur weil manche ihre Lieblingstests nicht wiederfinden.

Ich denke mal, dass man grundsätzlich unterscheiden muß nach Bauteiltests (also was leistet ein Messer unter vorgegebenem Aufgabenspektrum bzw. Prüfspektrum. Das Prüfspektrum ist ja nur eine Simulation von Aufgaben, und zwar unter reproduzierbaren und der Praxis annähernd entsprechenden Belastungen, die aber auch – bei Serienproduktionen – einigermaßen flott durchzuführen sind.

Der zweite Aspekt sind Werkstoffprüfungen, die die grundsätzliche Eignung bestimmter Stähle charakterisieren, und der wichtigste Aspekt des Ganzen sind kombinierte Prüfungen, also im Idealfall gleiche Bauteile aus unterschiedlichen Werkstoffen, und im Folgeschritt als Entwicklung die Auswahl bestgeeigneter Werkstoffe für ein spezielles Aufgabengebiet für ein Messer.
Das Kapitel Messer ist halt vielschichtig, und bewertende Tests in Zeitschriften können naturgemäß nur eine Auswahl bieten.

Insofern ist der Test im MM in meinen Augen ein sehr bemerkenswerter Anfang mit interessanten Aspekten. Und die Messer haben immerhin standardisierte Tests durchlaufen, und zwar für Militäranwendungen.

Klar, was Günter sagte, man müsste die Kraft kennen, die bei der Durchbiegung aufgebracht wurde. Denn manch ein Messer kriegt ein durchschnittlich kräftiger Mensch einfach nicht soweit gebogen.

Das entspricht schon mehr einem der oben angesprochenen kombinierten Tests.

Betrachten wir es doch als Anfang!

Ich schlage vor, wir tun uns zusammen und machen mal eine Liste von Tests, die wünschenswert wären, ein Messer zu bewerten, so eine Art Tabelle, in der vorn die Tests stehen, dann eine kurze Beschreibung, zu erfassende Kenngrößen, und dahinter der Anwendungsbereich, also z.B. Militärmesser, feine kleine Schneider, Camp Knife, Hackmesser etc.
Wenn das alles zusammengetragen ist, kann man bewerten, inwieweit das alles zu standardisieren ist, oder wer so was schon kann, und das kann man sicher mal als Vorschlag oder gar als Artikel ins MM geben.

Das Problem ist ja auch, dass nicht viele Firmen Messer in der im MM geschilderten Weise überhaupt testen können. Das sind halt vorzugsweise Hersteller von Militärmessern.
Aber ich denke mal, die Arbeit sollten wir uns machen, das wäre lohnend.
Allein zum Schärfetest gibt’s ja hier im Forum schon eine Menge, aber die anderen Tests!
Und alles ist weit verstreut.
Wenn das fürs Forum zu weitläufig ist, können sich auch auch einige Interessierte mit mir per email kurzschließen, und wir machen dann ein Tabelle mit Ringtausch, oder wir machen einen neuen Thread hier auf. Sollen wir?
 

coolcat

Mitglied
Ich persönlich finde, der Test ist mehr, als ein guter Anfang.
Schliesslich ging es hier um Camp-Messer, deshalb kann der Schwerpunkt eines solchen Tests auch nur auf Ergonomie und Stabilität liegen. Das war im Test der Fall.

Ein Test zum Graben?? Graben kann ich mit jedem Stück Blech, dafür braucht es wohl keinen besonderen Test - mit Ausnahme der Stabilität ... aber die wurde ja wie erwähnt behandelt.

IMHO spielt bei einem solchen Prügel die Schnitthaltigkeit auch keine so grosse Rolle. Solche Messer sind sowie so eigentlich nur zum Hacken geeignet und da braucht es keine superscharfe Klinge. Versuch doch mal einer mit einer fast 7mm dicken Klinge einen Apfel zu schälen, oder Zwiebeln zu schneiden - dass dies fast unmöglich ist, dürfte jedem klar sein.

Ausserdem hat ein Tester das Problem sich Testmethoden auszudenken, die reproduzierbar, also auf alle Messer anwendbar sind - wie schon oben erwähnt. Mit XY kann man besser buddeln, ist sicher keine geeignete Aussage. Deshalb meine Frage: Wie stellt Ihr Euch einen Praxistest - was immer das sein soll - vor?
 

luftauge

Mitglied
Original geschrieben von HankEr
... zudem gebietet es doch der Anstand, daß man wenn man einen Testling zerstört dabei soviele Daten wie möglich sammelt. Man initiert ja auch keine Nuklerexplosion und misst dabei nur die Helligkeit. Später fällt einem dann ein, man hätte vielleicht den Druck auch noch messen sollen und man schreitet zum nächsten Versuch. Uups Strahlung vergessen, also weiter ... :irre:

Ha,
das wundert mich schon sehr, dass Du das sagst.
Normalerweise ist das wohl die Aufgabe der Ingenieure, Designer und Hersteller, solche Daten zu ermitteln, oder soll der Kunde, bzw. der Händler das jetzt übernehmen, nur weil sich einige Hersteller ihren Heiligenschein nicht ankratzen wollen ?

Aber wenn die Herrschaften sich nicht zuständig fühlen, warum soll es jemand anders für sie machen - wenn AchimW nicht schon vorher das Resultat einer früheren Spektralanalyse des INFI-Stahls hier gepostet hätte, wäre es in D wohl Premiere gewesen, oder schon vergessen ?

Wer soll denn diesen unverhältnismässigen Mehraufwand bezahlen ?
Der Leser bestimmt nicht, wenn MM wegen hochwissenschaftlicher Tests teurer wird, wird erst recht wieder gejammert, und viele Ergebnisse werden genauso niedergemacht, wie die jetzigen Tests auch, nur heißt es dann: ... dass hätte meine Omma mir auch sagen können, nur hier bekomme ich es in Farbe und schriftlich...

Wenn ich diese Sachen hier manchmal lese, sehe ich Franz B. wie er in der Reklame sagt:
... aber wir Deutschen haben am Liebsten alles auf einmal... (während andere drumherum jeweils immer mit etwas zufrieden sind)

Gruß Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:

HankEr

Super Moderator
... na ich meine ja nur, wenn man ein Messer schon zerbricht, dann kann man doch gleich wie von Günter geschrieben, die Kraft mit messen, daß ist doch im Vergleich zum Wert des Messers kein Faktor und macht die Messung überhaupt erst aussagekräftig. Daß sie die Zauberstähle entmystifizieren begrüße ich übrigens sehr.
 
Folgendes bei dem Test gab mir zu denken:
Das mit 73 Euro billigste Messer im Test (Eickhorn ACK) bestand als einziges alle Tests, während Edelklingen für 250 bis 326 Euro bei mindestens einem Test versagten. Bei der Punktewertung konnte sich ohnehin kein Messer nennenswert vom Testfeld absetzen.

Das ACK hat meines Wissens eine Schärfvorrichtung an der Scheide. Und was nützt mir ein Hochleistungsstahl,wenn ich das Messer am besten an den Hersteller Benchmade, Microtech oder wen auch immer zurückschicken muß, um die Klinge nachgeschärft zu bekommen ?

Ich suche noch ein Outdoor-Messer für den praktischen Einsatz und tendiere im Moment zum ACK.
 

luftauge

Mitglied
@ HankEr:

Das mit der Prüf-/Bruchkraft ist wohl wahr, es würde vielleicht dem Einen oder Anderen bei der Wahl des für ihn geeignetsten Messers helfen, weil ein 140kg Mann andere Kräfte aufbringen können sollte, als ein 65kg Leichtgewicht - vor allem weil jeder seine eigenen Gewohnheiten am Besten kennt.

Ich bezog mich auf eine "fiktive" Liste von vielen gesammelten Daten, mit der der Normalleser (ich sehe uns hier als "Fortgeschrittene" bis "Profi"-Leser) auch etwas anfangen kann, dann wäre so ein Test besser in einem wissenschaftlichen Magazin untergebracht.

Es ist wohl nicht so ganz einfach, im seitenmässig begrenzten MM all solche Daten unterzubringen, aber eine oder zwei Seiten mehr würden auch nicht schaden, ich denke dabei an das Schema der Tests in den vielen Computerzeitungen, wobei die Begrenzung der wirklich absolut notwendigen Testkriterien und vergleichbare Testobjekte das grösste Problem sein dürfte, aber daran kann man ja arbeiten, genau wie Herbert vorgeschlagen hat ;)

Trotz der Einzelergebnisse in diesem Test denke ich, dass das Ergebnis niemanden wirklich überrascht hat, oder ?

Gruß Andreas
 

Fugazi

Mitglied
nachschärfen

@sgian: das mit dem Nachschärfen ist ein Argument,was mich zum Busse gebracht hatte. So vollkommen problemloses Nachschärfen hatte ich bei meinen Messern noch nie - obwohl auch das Ka-Bar sich relativ leicht nachschärfen läßt.:super:
Zu den anderen kann ich leider nichts sagen...

Aber die Schärfprofis unter uns können da bestimmt endlose Geschichten drüber erzählen...zum Nachschärfen einschicken für den harten Outdoor-Gebrauch find ich auch unakzeptabel.


Fugazi