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Thema: Herstellung von Klingen und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

  1. #1
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    Herstellung von Klingen und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

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    Grüß Euch
    Viele werden das schon kennen ...für einige von euch dürfte das Neuland sein.
    Wie das funktioniert habe ich hier schon einmal angesprochen.

    http://www.messerforum.net/showthrea...Drahterodieren
    http://www.messerforum.net/showthrea...ht=knifestands
    http://www.messerforum.net/showthread.php?t=85835
    http://www.messerforum.net/showthrea...highlight=lupe
    Drahterodieren kann man alles was elektrisch leitfähig ist.
    Ob gehärtete Stähle oder weich spielt keine Rolle.
    Entgegen manchen Befürchtungen, die Härte könnte in den Randbereichen beeinträchtigt werden, kann ich beruhigen. Der Härteverlust liegt bei 0,nix .
    Auch Hartmetall ist kein Problem.
    Der Vorteil gegenüber Wasserstrahlschneiden ist die bei weitem höhere Präzision. (Mit 1 Schnitt erreicht man schon +- 0,02, abhängig von der Werkstückhöhe)
    Nachteil ist die längere Laufzeit.

    Wer Interesse hat, kann sich von mir Bauteile wie z. Bsp.
    Klingenrohlinge
    Schalen,
    Platinen,
    Backlockhebel,
    Linerlockbleche
    per Drahterosion fertigen lassen.

    Zeichnung oder DXF-Datei genügt.
    Bei Durchbrüchen werden vorher Startbohrungen eingebracht.

    Anfragen bitte per Mail.
    Geändert von derPeter (18.06.10 um 08:27 Uhr)

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  3. #2
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Wie groß darf denn das Werkstück sein, und ginge es auch mit eloxiertem Aluminium? Dieses ist ja an der Oberfläche isoliert.


    Gruß

  4. #3
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von nafetshtor Beitrag anzeigen
    Wie groß darf denn das Werkstück sein, und ginge es auch mit eloxiertem Aluminium? Dieses ist ja an der Oberfläche isoliert.


    Gruß
    Die maximalen Verfahrwege bei meinen Maschinen sind 430x300 bei einer maximalen Werkstückhöhe von 175mm (Man kann aufwändig umrüsten, dann sind Höhen von 280mm drin).
    Gut dass du nach eloxiertem Alu fragst. Da hast du recht, diese Schicht isoliert und kann nicht geschnitten werden.
    Einzige Ausnahme : Man entfernt genau an der Stelle die Schicht mit einem Schleifstift oder einer Feile wo der Draht zuerst angreift. Dann besteht wieder Kontakt und die dünnen Schichten oben und unten können dann mit weg gefunkt werden.
    Das Risiko von Kurzschlüssen besteht auch bei geschweißten Bauteilen.
    Sobald dort ein Einschluß (Schlacke etc.) im Material ist, kann dort nicht weiter erodiert werden. Das gleiche gilt für miserabel geschweißte Damaststähle, wo auch Einschlüße vorkommen können.
    Bei sauberverschweißten Schichten stellt das kein Problem dar.

  5. #4
    gast

    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Hi,

    das Wichtigste fuer mich waere zu wissen, was das kostet?

    Gruß

    BMW_Buddy

  6. #5
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Moin,

    ich hätte da auch noch ne Frage:

    Findet bei entsprechenden Stählen an den geschnittenen Oberflächen eine nennenswerte Aufhärtung durch Wärmeeintrag statt, wie z.B. beim Laserschneiden?

    Grüße,
    Gunther

  7. #6
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Entgegen manchen Befürchtungen, die Härte könnte in den Randbereichen beeinträchtigt werden, kann ich beruhigen. Der Härteverlust liegt bei 0,nix .
    Er hat schon vorausgedacht

    Gerade nochmal gelesen, aufhärten wird es da auch nix.

    Gruß

  8. #7
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von BMW_Buddy Beitrag anzeigen

    das Wichtigste fuer mich waere zu wissen, was das kostet?
    Wie oben schon erwähnt, eine e-mail kostet erst mal nichts
    Und dann muß jeder für sich entscheiden, ob er lieber mit der Laubsäge, Flex und Feilen arbeitet, oder mit relativ geringem Aufand schneiden läßt. Das hat am Ende nichts mit der Qualität zu tun, sondern nur mit dem Anspruch auf Präzision und dem damit verbundenen zeitlichen Aufwand. (Es gibt Leute, die können fantastisch genau feilen und haben Zeit)
    Der Vorteil ist eindeutig, dass die Werkstücke wie gezeichnet von der Maschine kommen.

    @Gunther-ScorpioDesign
    Bei dieser Technologie sind Gefügeveränderungen (Aufhärten oder Härteverlust) in den Randbereichen nicht gegeben.
    Das wäre bei den täglichen Anwendungen fatal.
    Dass die Bearbeitung komplett im Wasserbad stattfindet (entionisiert) hat nichts damit zu tun, Aufhärtungen etc. zu verhindern, sondern dient dazu, die Werkstücke konstant bei 20 grad zu halten und die Entladungen präzise am Werkstück abzugeben. Nur so kann man Genauigkeiten von 0,002mm und optimale Oberflächen erzeugen.
    Die einzige Gefahr für das Werkstück ist der Rost, der entstehen kann, aber das ist eigentlich auch kein Thema, da große Werkstücke die 10 Std. und länger im Wasserbad verbleiben durch entsprechenden Korrosionsschutz behandelt werden. Es kommt auch immer auf das Material an.
    Wenn ich mir die Geometrien bei deinem Shapeshifter ansehe, dann ist drahtschneiden eigentlich für dich erfunden worden.

    Wer das noch alles genauer wissen möchte kann hier mal reinschauen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Drahterodieren

  9. #8

    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Für mich ist und war der Knackpunkt die Präzision, die ist wirklich einmalig. Die Gewissheit exakt das zu bekommen was ich vorher (für mich) mühsam entworfen habe ist einfach fein.

    Für die die es interessiert, ich kann ein paar Bilder des Projektes vor dem Tomahawk (im Startbeitrag von Peter verlinkt) zeigen, speziell Zeichnung und Rohling. Das sind zwar nur ganz einfache kleine feststehende Messer aber zur Veranschaulichung sollte es reichen.

  10. #9
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Bei Hartmetallmessern zum Drehen würde ich vorsichtig sein es entstehen Mikrorisse. Als ich noch im Werkzeugbau als Erodierer gearbeitet habe hatten wir genau dieses Problem bei einem aufgelöteten Hm-Drehstahl.

  11. #10
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von Bautschi Beitrag anzeigen
    Bei Hartmetallmessern zum Drehen würde ich vorsichtig sein es entstehen Mikrorisse. Als ich noch im Werkzeugbau als Erodierer gearbeitet habe hatten wir genau dieses Problem bei einem aufgelöteten Hm-Drehstahl.
    Ja, dieses Problem ist mir bekannt. Und nicht nur Microrisse, sonder das hartgelötete Hartmetall bröselte zeitweilig ab.
    Grund hierfür ist folgender: Durch das Hartlöten des HMs auf ein Stahlträgerteil entstehen bei Abkühlen Spannungen. Schneidet man nun am Hartmetall eine Form entstehen Bereiche, die stabiler oder instabiler sind. Die Folge ist, dass das HM praktisch durch die Freiwerdung der Spannung im Stahl zerbrochen wird, ganz lapidar ausgedrückt.
    Kritisch sind filigrane HM-teile die über eine größere Fläche aufgelötet sind.
    Falls machbar sollte man das HM segmentieren um das zu verhindern.
    Dieses Rissrisiko kann man auch vermindern wenn man kontrolliert im Ofen hartlötet und langsam abkühlt. Aber Garantien gibt es da auch nicht.

  12. #11
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Hallo Peter,

    was mich mal interessieren würde: Wie groß der zeitliche Aufwand z.B. für eine Klappmesserklinge ist? (und jetzt bitte nicht mit geht so antworten ) Bauzeichnung mal als *.idw vorsuagesetzt.

    Und ich nehme an, zuerst wird ein Startloch erodiert. Passiert das in einer extra Maschine oder kann man das Achsloch ohne umzuspannen gleich mit erodieren (passgenau oder untermaß zum reiben)?

    Gruß Max
    Geändert von M.Schmid (10.06.10 um 19:46 Uhr) Grund: danke sanjuro :-)

  13. #12
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von M.Schmid Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    was mich mal interessieren würde: Wie groß der zeitliche Aufwand z.B. für eine Klappmesserklinge ist? (und jetzt bitte nicht mit geht so antworten ) Bauzeichnung mal als *.idw vorsuagesetzt.

    Und ich nehme an, zuerst wird ein Startloch erudiert. Passiert das in einer extra Maschine oder kann man das Achsloch ohne umzuspannen gleich mit erudieren (passgenau oder untermaß zum reiben)?

    Gruß Max
    Ich gehe jetzt mal von einer Klappmesserklinge von 80mm länge, 15mm Höhe und einer Stärke von 2mm aus. Das sind ungefähr (mit Radien und Bohrung) 200mm Umfang.
    Programmieren + Rüsten + Schneiden = ca. 2 Std.
    Ist der Stahl gehärtet, wird die Fädelbohrung für das Achsloch entweder mit einem HMbohrer gemacht oder, (unproblematischer aber teurer) Startlochgeschossen.
    Das ist eine extra dafür vorgesehene Maschine (die leider in der Nachbarfirma steht)
    Startlochschiessen funktioniert mit Kupferröhrchen (Elektroden) mit Ø von 0,1 bis 3mm und 200mm Länge. Das faszinierende ist, dass selbst die 0,1 Elektroden noch eine Spülbohrung haben durch die mit Hochdruck Dielektrikum gedrückt wird um den Abbrand aus der Bohrung zu spülen. Das Verfahren kann man mit Senkerodieren vergleichen, aber schneller und brutaler , Hauptsache ein Loch ist an der richtigen Stelle. Die Maschinen besitzen einen Kreutztisch mit Digitalanzeige, damit man präzise Lochbilder setzen kann. Es gibt auch gesteuerte Geräte.
    Am besten ist immer noch, die Fädelbohrungen vor dem Härten zu machen, weil weniger Aufwand.

    P.S. Die Passbohrung wird in einer Aufspannung zusammen mit der Klingenkontur gefertigt! Dann stimmt die Position 100%.
    Ideal wäre, das Blechstück zu bohren, zu härten, dann flachschleifen, erodieren, Schneide schleifen.
    Ergebnis: keine Härteverzug mehr + Passgenaue Formen.
    Geändert von derPeter (10.06.10 um 07:34 Uhr)

  14. #13
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Ein paar Beispiele, was man so machen kann.
    Bilder sagen mehr als 100 Worte.
    Die Fotos sind noch aus meiner aktiven Zeit als Gitarrenbauer...
    Fotos aus dem Bereich Messerbau werden aber auch noch kommen,
    sobald ich mal vorzeigbare habe.
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  15. #14
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Hallo Peter,
    wenn ich es nicht übersehen habe, hast du dich noch nicht zu den Kosten
    geäußert.
    Welche Kosten würde denn die von dir oben beschriebene Klappmesserklinge erzeugen?
    Gruß
    messerwerkstatt

  16. #15
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von messerwerkstatt Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,
    wenn ich es nicht übersehen habe, hast du dich noch nicht zu den Kosten
    geäußert.
    Welche Kosten würde denn die von dir oben beschriebene Klappmesserklinge erzeugen?
    Gruß
    messerwerkstatt
    Nochmal, Preisanfragen, Absprachen über bestimmte Projekte wie dazu gehörige technische Fragen bitte per Mail!
    Das sprengt hier sonst den Rahmen und hat hier auch nichts zu suchen.
    Hier geht es allgemein um die Technik, Vor- und Nachteile und die vielfältigen Möglichkeiten für den Messerbau und andere Bereiche.

  17. #16
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Hallo Peter.

    Eine Frage hab ich noch: geh ich richtig, dass du so nur Zweidimensional fertigen kannst?

    Gruß,

    Stefan

  18. #17
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von nafetshtor Beitrag anzeigen
    Hallo Peter.

    Eine Frage hab ich noch: geh ich richtig, dass du so nur Zweidimensional fertigen kannst?

    Gruß,

    Stefan
    Die Antwort lautet eindeutig jein
    Man kann auch dreidimensional erodieren, in dem man das Werkstück umspannt.....aber ich weiß was du meinst.
    Der Draht kann während der Bearbeitung definiert geneigt werden.
    (Bis 30 grad, abhängig von der Materialhöhe) Damit lassen sich Koniken fertigen.
    Das wird hauptsächlich bei der Bearbeitung von Schrägschiebern und Schneidmatritzen incl. Abfallsicherung gebraucht.
    Eine Besonderheit ist die sogenannte Regelflächenbearbeitung. Dabei kann der Draht so ausgelenkt werden, dass z.Bsp. auf der Oberseite des Werkstückes ein Kreis entsteht und auf der Unterseite ein Sechseck. Das ist ein einfaches Beispiel. Ich hatte mal ein Spassprogramm, damit schnitt man eine 40mm dicke Platte. Das Ergebnis war auf der Oberseite ein Pferd und unten ein Elefant.

    Was man nicht machen kann sind Sackbohrungen oder Vertiefungen wie beim Fräsen.
    Fast alle Formen, die man mit einem "gespannten Draht" machen kann sind herstellbar. Ich hoffe das kann man sich vorstellen.

  19. #18
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Das ist gut, dann kann man ja auch die Klingenflanken erodieren. Ich mach mich in den Ferien ans Zeichnen, dann teste ich das ganze mal. Hört sich aber wirklich vielversprechend an!

  20. #19
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von nafetshtor Beitrag anzeigen
    Das ist gut, dann kann man ja auch die Klingenflanken erodieren. Ich mach mich in den Ferien ans Zeichnen, dann teste ich das ganze mal. Hört sich aber wirklich vielversprechend an!
    Nö, Klingenflanken / Schneiden mache ich nicht! Der Grund liegt nicht
    in meiner Faulheit sondern ist zu aufwändig zu programmieren ( gleichbleibender Winkel in einer in der Z-Achse verlaufenden Kurve)
    Und die Laufzeit ist sehr lange. Das ist wesentlich teurer, als die Klinge schleifen zu lassen!
    Also als Merkzettel: Klingenflanken/ Schneidwinkel biete ich nicht an.

  21. #20
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Im Laufe des Jahres möchte ich Messerrohlinge anbieten.
    Sozusagen Vollmetallmesserchen, die ohne Griffschalen auskommen.

    Die Messerklingen bleiben ohne Schneide / ungehärtet . Das macht dann der Käufer selbst, wie er mag.

    Als Werkstoffe habe ich zunächst ins Auge gefasst:
    1.3343
    1.3505
    1.2363
    1.2379
    1.2842
    Damaststähle.

    Die Preise werden von ca. 30,- bis ...... variieren, je nach Form, Material und Aufwand bei der Fertigung.

    Ich befinde mich noch im Anfangsstadium der Entwürfe und möchte das hier mal zeigen und
    zur Kritik freigeben. Vorschläge werde ich natürlich auch wohlwollend prüfen.

    Gebt mir noch a bisserl Zeit zum planen und Brainstormen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von derPeter (21.07.10 um 09:30 Uhr) Grund: Schreibfehler

  22. #21
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Beispiel Klingen erodieren:
    Klinge und Platinen aus Titan.
    Design: Raimund Lhotak-Mindtrip
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  23. #22
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Urlaub
    Ab 1. August gehts wieder weiter.

  24. #23
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    So genau wie Sie Metalteilen ausschneiden konnen, werd nach meine Idee interessant für falz Messer, nicht so für fest stehende Messer, da es bei falz Messer genau auf Fraktionen von mm ankommt.

    Können sie auch Ti 6Al4V schneiden?

  25. #24

    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Zitat Zitat von Hengelo_77 Beitrag anzeigen
    Können sie auch Ti 6Al4V schneiden?
    Man hat wohl mit dem Lesen Probleme. Zwei Beiträge über deinem steht:

    Klinge und Platinen aus Titan.
    Das ist 6AL4V, erodieren kann man alles was metallische bzw. alles elektrisch leitfähige, egal welches Material oder wie hart.

  26. #25
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Ich hab da jetzt leiche Verständnisprobleme (mag an der Uhrzeit liegen...XD),

    Also, wenn ich den Thread richtig verstehe, schneidest Du Klingenrohlinge aus z.B. 2,5mm dicken Bandstahl/Banddamast.

    Wenn ich jetzt die Klinge vorgeformt haben will (soll heißen Flachschliff), betrifft das die Klingenflanken, und die schneidest Du nicht?

    Ist das der Fall, weil die meisten Klingen eine Abrundung zur Spitze haben (und das Schneiden sehr umständlich wäre) oder ist das nicht machbar mit der Methode?
    Was wäre denn dann mit einer geometrisch dreieckigen Klinge?


    Vg, Jörg :-)

  27. #26
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    AW: Herstellung von Klingen, und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

    Ok, jetzt hab ichs...hat ein bissl gedauert :-)


    VG, Jörg

  28. #27
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    AW: Herstellung von Klingen und anderen metallischen Bauteilen durch Drahterosion

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