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Thema: Neck P.E.C.K.-Variante?

  1. #1
    Registrierter Teilnehmer Avatar von TimM.
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    Neck P.E.C.K.-Variante?

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    Was würde es denn etwa kosten, eine Nachbildung des CRKT Neck P.E.C.K. in VG 10 ohne Griffskeletierung und evtl. einigen geringen Modifikationen ("schärfere", griffigere Riffelungen auf Klingenrücken und Griffvorderseite, breitere Zeigefingermulde) fertigen zu lassen?

    Das P.E.C.K. ist ja ein sehr spartanisches, kleines, einfach designtes Messer, daher dürfte sich der Preis vermutlich in Grenzen halten, oder?


    Bei wem könnte man das machen lassen?

    Würde dies irgendwelche Patentrechte tangieren?

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  3. #2
    Forumsbetreiber Avatar von pitter
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    Wo willst Du es machen lassen, in D? Also bei sowas fällt mir immer gleich Günter Boehlke ein, der list hier ja mit . Preis - frag ihn. Schätze mal zwischen 300 und 500 Märker. Einfach oder nicht, rechne mal die Arbeistzeit.

    Zum Patent: Jo, tangiert es. Wenn Du es fuer Dich selber baust, kannst Du nachbauen was Du willst. Wenns jemand fuer andere baut, vertoesst ein Nachbau grundsätzlich gegen das Urheberrecht. Wenn es modifiziert wird, ist es die Frage, ab wann das was eigenes oder eine Kopie ist. Dafuer gibts keinen festen Richtwert, das ist Ermessenssache eines Richters. Ob das jetzt faktisch CRKT oder den Halligan stoert - keine Ahnung wer da welche Rechte hat - wenn ein Messermacher mal eins von den Teilen nachbaut ist eine andere Frage. Die müssten dann ja auch schlüssig darlegen, dass es eine Kopie ist. Bei so einem einfachem Ding wird das schwierig, Messer sehen irgendwie ja gezwungenermassen ziemlich gleich aus.

    Gruesse
    Pitter
    "Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben." - Harry Rowohlt

  4. #3
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    @ Pitter :

    Meine Zwischenfrage ist hier vielleicht etwas unpassend, aber so genau scheinen die Amis es nur zu sehen, wenn jemand ihre Patentrechte ankratzt.

    Ich hab gerade mal in den Links das Datum von Walkers Linerlock nachgeschaut, und dabei Jan. 1989 gelesen.
    Eigenartigerweise hatten wir beim BGS Diensttaschenmesser aus Solinger Fertigung, die eben dieses Verriegelungsystem schon lange vorher hatten, mein Messer ist mindestens 20 Jahre alt und hat es auch.
    Hat Meister Walker evtl. die Idee nur geklaut, oder hat die Solinger Firma gepennt ?

    Gruß Andreas/Luftauge

  5. #4
    Forumsbetreiber Avatar von pitter
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    Bei dem Patent gings ja grundsätzlich um diese Klinge aus zwei miteinander verbundenen Materialien und um das Messer als solches: Wenn ich das richtig verstehe - aber ich bin kein Anwalt - wollte und wurde der Linerlock in dieser Patentschrift gar nicht als Erfindung beschrieben, nur im Zusammenhang mit dem ganzen Messer. Walker hat das halt nur (wieder?) bekannt gemacht. Keine Ahnung, wer den Linerlock wirklich erfunden hat und ob der patentiert ist. Ich vermute eher nicht, sonst wuerde der Rechteinhaber andauernd klagen Das ist ja so simpel, da könnte ich mir vorstellen, dass das schon ein uraltes Prinzip ist.

    Gruesse
    Pitter
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  6. #5
    Moderator Forum 69°Nord-Knives Avatar von bert
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    Was willst du denn auslegen? TimM

    Gruß
    bert

    www.69nord.at

  7. #6
    Registrierter Teilnehmer Avatar von TimM.
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    Das würde Ed Halligan/CRKT vermutlich tatsächlich relativ egal sein - aber ich geh mal auf Nummer sicher und lass mir keins bauen.

  8. #7
    Registrierter Teilnehmer MF-Lampentester
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    Avatar von HankEr
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    Gibt´s VG-10 überhaupt in geeigneten Maßen und Mengen zu kaufen.
    "Wer zweifelt, detoniert nicht" --Dieter Nuhr

  9. #8
    Registrierter Teilnehmer Avatar von TimM.
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    Schade, dass CRKT seine Messer nicht auch in einer "Luxusvariante" (aus einem Spitzenstahl) fertigt, das würde sich für sie bestimmt lohnen.
    Geändert von TimM. (29.01.02 um 00:02 Uhr)

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