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Thema: Etwas enttäuscht- Herder 1922

  1. #1
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    Etwas enttäuscht- Herder 1922

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    Hallo,

    habe hier viel gelesen/gelernt und dieses Forum ist ganz dicke Schuld an meiner Anschaffung von vier Wasserschärfsteinen (700/3000/6000+Thüringer Naturstein).

    Meinen nun endlich scharfen ("nur" 700/3000er) WMF-Küchenmessern wollte ich nun noch einige Carbonstahl-Messer zur Seite stellen.

    Ich wurde in den einschlägigen Foren auf die Herder 1922.Serie aufmerksam. Diese "Machart" sagte mir sehr zu und ich bestellte ein Tranchelard und ein Kochmesser aus Carbonstahl.

    Ich wusste, daß die Griffe nicht perfekt gearbeitet sindund ich wusste auch, daß die Messer nicht einhundert prozentig scharf ausgeliefert werden.
    Ich war also nicht enttäuscht, als ich die Spalte zwischen Holz und Metall sah und ich war auch nicht enttäuscht, daß meine mit den Banksteinen geschärften WMF-Messer aus 1.4116-Stahl deutlich glatter durchs Papier gingen.

    Die Sache mit dem Griff lässt sich mit Geduld, Holzöl und Bienenwachs aus der Welt schaffen. Und hat man den Griff einigermaßen wasserresistent präpariert, wäre die Zeit gekommen die Klingen auf den Banksteinen auf bisher nie dagewesene (zumindest nicht in meiner Küche) Schärfe zu bringen.
    So war meine Erwartungshaltung.

    Heute morgen entnahm ich die beiden Messer dem Behältnis, in dem die Griffe für rund 24h selbstgemischtes Holzöl aufsaugen konnten.

    Dabei fluchtete ich dann auch mal über die nagelneuen Klingen, wobei sich meine Laune jäh verschlechterte.

    Beide Messer weisen eine deutliche Krümmung auf. Das Kochmesser mehr, als das Tranchelard. Zusätzlich ist die Klinge des Kochmessers noch zusätzlich etwas über die Längsachse "verdreht".

    ich habe nun wirklich überhaupt kein Problem, mit diversen Verarbeitungsmängeln- aber so etwas stört mich doch sehr!




    Das Bild mit den Spalten am Griff nur zur Veranschaulichung. Es geht mir eigentlich nur um die Krümmung.
    Muss man das so hinnehmen???

    Viele Grüße,
    Dirk Markus
    Geändert von hdo (04.03.07 um 18:38 Uhr)

  2. # Anzeige
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  3. #2
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    kontest Du das nicht feststellen, bevor Du das Messer aufpimpst? jetzt ist das mit dem Umtausch wohl sehr viel schwieriger...aber versuchs einfach mal.

    Alternativ bekommst Du das aber mit etwas Fleiß auch mit Bordmitteln selbst gerichtet, so doll ist die Krümmung jetzt auch nicht, finde ich ...

  4. #3
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Mart,

    hier ist der nächste laden, der solche Messer führt ca. 70km weit entfernt...
    Es sei mir verzeihen, daß ich die Messer mir habe schicken lassen.

    Ich kenne mich mit messern nicht wirklich aus und kann die Krümmung schlecht einschätzen.
    Wenn das quasi "normal" ist, dann versuche ich mich eben am "Messerbiegen"...

    Viele Grüße,
    Dirk Markus
    Geändert von hdo (04.03.07 um 18:38 Uhr)

  5. #4
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Markus,

    bevor Du mit dem "Messerbiegen" anfängst, solltest Du tief durchatmen und Dir vor Augen führen, dass eine gehärtete Klinge solche Übungen nur in einem gewissen Rahmen mit sich machen läßt und dabei gerne auch zu Bruch geht. Dann ist's mit dem Umtausch oder einer Wandlung Essig. Wenn Du mit der Krümmung leben kannst, dann buche es unter dem Kapitel Erfahrung ab.

    Ich könnte es nicht, ich wäre sogar sehr enttäuscht.

  6. #5
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Nabend hdo,

    ich kann mich Marts Meinung nur anschliessen... erst gucken, dann Hand anlegen. Jetzt isses erstmal dumm gelaufen.

    Um Dir mal einen Anhaltspunkt zu geben, wie ein neues1922 Kochmesser aussehen kann, habe ich meins grad extra für Dich fotografiert. Habe ich erst seit letzter Woche und seitdem auch nur in Augenschein genommen, gerade wegen möglicher Krümmung der Klinge und - weil Herder - zur Überprüfung der Heftverarbeitung. Bezüglich krummer Klingen bin ich ein gebranntes Kind und prüfe so genau, wie ich es mit blossem Auge kann.

    So, erstmal das Bild

    Die Verarbeitung der Griffschalen finde ich persönlich sehr dürftig - die hellen Stellen am Knauf sind Füllmaterial - Wachs, Knete, gefärbter Spachtel, keine Ahnung was die da reingedrückt haben. Für ein Messer dieser Preisklasse nur akzeptabel, wenn man - wie ich - so ein Messer mit aller Gewalt haben möchte!
    Bei Deinem Messer überragen die Griffschalen ja sogar den Knauf soweit, das es mich gelüsten würde, die Überstände wegzuhobeln. In Kombination mit der gebogenen Klinge wäre das für mich, bei einem Messer im dreistelligen Bereich, nicht akzeptabel. Wobei Du ja auch noch hingenommen hast, dass das Messer nicht scharf ist...

    An Deiner Stelle würde ich alles versuchen, dass Messer irgendwie umzutauschen.... und beim nächsten Kauf - Entfernung hin oder her - DAS Messer vor einem eventuellen Kauf in einem Geschäft in die Hand zu nehmen.

    Gruss veg
    Geändert von veg (02.03.07 um 22:18 Uhr) Grund: Link zum Foto nochmals korrigiert

  7. #6
    Registrierter Teilnehmer Avatar von Oliver
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Also diese Krümmung würde mich auch sehr stören. Da sollte eine Reklamation alle Mal drinnen sein. Und da die ist ja nicht durch das Ölen entstanden ist sollte das IMHO auch kein Problem darstellen. Wenn das ein halbwegs seriöser Laden ist glaube ich kaum, dass die wegen des Ölens (sofern das überhaupt "negativ" auffällt) Stress machen.

    Viel Glück,
    Oliver

  8. #7
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Zitat Zitat von hdo Beitrag anzeigen
    Ich wurde in den einschlägigen Foren auf die Herder 1922.Serie aufmerksam. Diese "Machart" sagte mir sehr zu und ich bestellte ein Tranchelard und ein Kochmesser aus Carbonstahl.

    Beide Messer weisen eine deutliche Krümmung auf. Das Kochmesser mehr, als das Tranchelard. Zusätzlich ist die Klinge des Kochmessers noch zusätzlich etwas über die Längsachse "verdreht".
    nicht aktzeptieren.

    mit nettem mail und auf torsions-verzug und krümmung aufmerksam machen!

    und bitten bevor sie eines senden doch bitte auf die geradheit der klingen zu achten.

    ich habe nun wirklich überhaupt kein Problem, mit diversen Verarbeitungsmängeln- aber so etwas stört mich doch sehr!
    alles klar.

    das mit den griffen ist halt so, leider.

  9. #8
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo,

    vielen Dank für alle Antworten.

    Habe die Klingen einem technisch bewanderten Freund gezeigt.
    Der machte mich erst darauf aufmerksam, daß das Kochmesser tatsächlich sogar eine S-Krümmung aufweist und riet von Biegeversuchen ab.

    Werde beide Messer nach Möglichkeit direkt zu Herder zurücksenden und hier dann weiter brichten, was daraus geworden ist.

    Viele Grüße,
    Dirk Markus
    Geändert von hdo (04.03.07 um 18:38 Uhr)

  10. #9
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß Griffbehandlung irgendwas mit der "Garantie" auf die Klinge zu tun hat. Fazit: Da wird Herder wohl kulant sein, und ein neues schicken.

    OT an: Ich versteh echt nicht wieso Hersteller von Messern im höherpreisigen Segment wie die Herder konsequent Qualitätsmängel aufweisen dürfen, und dabei die Kunden nicht verlieren. Ich würde Produkte solcher Hersteller meiden. Ok, ist meine subjektive Meinung, aber dass es ums gleiche Geld besser geht beweisen doch schon recht viele Hersteller... OT aus:

    Halt uns auf dem Laufenden!

    lg Woz

  11. #10
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Woz,

    habe die Messer heute zu Herder gesendet und einen kurzen Brief beigelegt.

    Es bleibt mir momentan nichts weiter übrig, als gelassen die Reaktion abzuwarten. Ich denke schon, daß man mit "Kundennähe" den einen oder anderen Schnitzer ausbügeln kann.

    jedenfalls kaufe ich kein Messer mehr, daß ich nicht vorher in der Hand hatte- diese Lektion habe ich gelernt

    *Da warten noch viele Fettnäpfchen auf mich*-Grüße,
    Dirk Markus


    PS:

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß Griffbehandlung irgendwas mit der "Garantie" auf die Klinge zu tun hat.
    Naja- vielleicht der Probeschnitt durch die Zwiebel ?
    Geändert von hdo (04.03.07 um 18:38 Uhr)

  12. #11
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Walter,

    Edit: FTP Links mit Login und Passwort gelöscht!

    hdo: Ist nicht ganz so klug, hier weltweit das Passwort zu deinem FTP Zugang zu schreiben...
    danke Dir- habe von solchen Sachen keine Ahnung

    Grüße,
    Dirk Markus
    Geändert von hdo (04.03.07 um 18:39 Uhr)

  13. #12
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Naja- vielleicht der Probeschnitt durch die Zwiebel ?
    Eine Zwiebel, die dir beim Schneiden ein "S" in die Klinge biegt würde ich nicht essen

    lg Woz

  14. #13
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    Das deckt sich..

    zu 100% mit meiner Beobachtung. Im Laden wies das 21 cm Kochmesser von Herder nicht nur tolle Spalte zwischen Griffschale und Heft auf (Die Verkäuferin faselte noch sowas wie: "Bei Handarbeit ist das eben so...") sondern war auch verdreht und verbogen. Das Ganze zum Preis von über 100 Euro macht die Herder meiner Auffassung nach nicht wirklich sexy. So überzeugt man mich nicht vom Solinger Dünnschliff.

  15. #14
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Ich werde ab jetzt auch einen Bogen um deren Messer machen. Es sei denn, ich bekomme mal eins zufällig in die Hand, das solche Mängel nicht aufweist.
    Solinger Dünnschliff und sonstiges ist mir bei sowas echt egal. Lieber wärs mir, sie würden das Messer so teuer machen, wie es sein müsste um die entsprechende Qualität sicherzustellen und ich hätte Freude dran als das ich mich mit sowas rumärgere.


    -chinoook

  16. #15
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo,

    jeder Kunde setzt eben andere Prioritäten. Die Griffschalen, bzw. die "Spaltmaße" und die fehlende Schärfe der Klinge-das sind Dinge, die man selbst aus-/verbessern kann.
    Ich suche ein Messer, das man wirklich saumäßig scharf bekommt, und das man selbst leicht scharf halten kann. Dabei mache ich gerne an Details Abstriche, solange die Funktion darunter in keinster Weise zu leiden hat.

    Die Klinge selbst sollte aber bei einem 100 Euro-Messer imho eine gewisse Qualität haben.
    Da ich gestern meine WMF-Messer auf den Banksteinen geschärft habe, sind mir auch dort Krümmungen und "Welligkeiten" der Klinge aufgefallen, die mir mir bisher nie bewußt geworden waren.
    Diese WMF-Messer (Spitzenklasse) kosten stark die Hälfte der Herder-Messer und sind dabei wohl auch schon überteuert.

    Mich würde sehr interessieren, wie es denn zu diesen gekrümmten Klingen kommt. Jedenfalls haben sich gestern die WMF-Messer meinen schon relativ brutalen Biegeversuchen absolut standhaft widersetzt. Hab mich ab einem bestimten Punkt einfach nicht mehr getraut.
    Offenbar werden die Klingen vor dem Härten gerichtet und es kommt dann beim Tempern evtl. wieder zu einer partiellen "Rückstellung". Nur so eine Phantasie eines Laien. Habe von Stahl und Messern keine Ahnung.

    Wenn es in Deutschlang keine geraden Messer "von der Stange" zu kaufen gibt, dann werde ich eben auch auf japanische Produkte umsteigen müssen. Diesem in vielen Lebensbereichen um sich greifenden Asien-Hype hatte ich eigentlich gehofft zu entgehen!

    Gruß,
    Dirk
    Geändert von hdo (05.03.07 um 13:30 Uhr)

  17. #16
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    hallo,
    ich habe mein 1922 officemesser vor ca. einem jahr auf einer ausstellung
    gekauft und fast alle exponate in die hand genommen. die verarbeitungsqualität der griffe war stark schwankend und insgesamt für diese preisklasse recht mittelmäßig(teilweise sicht-und fühlbare spalte).
    alle messer hatten einwandfrei geschliffene wenn auch nicht immer scharfe klingen. aber das läßt sich ja problemlos mit ein paar strichen an stahl oder stein beheben und muß gelegentlich wiederholt werden, schließlich behält auch das beste messer nicht ewig seine werksschärfe.
    meines hält jedenfalls sogar einer prüfung mit lupe und spiegel stand.
    mein 1922 -selbstverständlich nicht ganz allein- hat gerade 6 wochen küche für ein gutes dutzend leute hinter sich gebracht (kein büchsen öffnen, nur frisches schneiden).es mußte nur gelegentlich abgezogen
    werden und hat die eine oder den anderen überzeugt sich ein zwei
    richtige küchenmesser anzuschaffen (o-töne: boooh,geht ja wie sau.
    autsch!). leider hat jemand (alles holzfachleute, 6 tischlermeister)
    das messer, mit kirschbaumgriff,c-stahl, in die spülmaschine gesteckt.
    nach etwas epoxykleber,schleifpapier und holzöl sieht es jetzt fast so aus als hätte der griff eine fiber zwischenlage.
    fazit:wenn es um die klinge geht (ist doch bei einem messer das wichtigste,oder?) eine sehr gute wahl.
    frohes schneiden wünscht
    uwe us kölle

  18. #17
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Uwe,

    fazit:wenn es um die klinge geht (ist doch bei einem messer das wichtigste,oder?) eine sehr gute wahl.
    ich gehe davon aus, daß Deine Klinge eine gerade Klinge ist (sonst würdest Du sie vermutlich nicht als gute Wahl bezeichnen...).

    Ich gehe weiterhin davon aus zufällig eine der wenigen im Umlauf befindlichen "nicht geraden" Klingen erwischt zu haben und freue mich darauf von der Fa. Herder zu hören.

    Gruß,
    Dirk
    Geändert von hdo (05.03.07 um 17:29 Uhr)

  19. #18
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo,

    habe gestern mal angerufen,ob denn die beiden Messer gut angekommen sind.
    Der zuständige Mitarbeiter sei leider diese Woche in Urlaub, wurde mir mitgeteilt.
    Dann wünsche ich einen schönen und erholsamen Urlaub! Dann kann es nächste Woche wieder voll motiviert an die Aufgaben gehen, die da harren...

    Gruß,
    Dirk
    Geändert von hdo (09.03.07 um 13:12 Uhr)

  20. #19
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Dirk,

    hatte anfangs auch Probleme mit meinem 1922er Kochmesser. Probleme mit den Griffen war mir ja bekannt und auch nicht weiter schlimm. Allerdings, hatte ich es auch nicht scharf bekommen.

    Nachdem ich das Messer zurück schickte und es vom MF-Mitglied Andy bearbeitet wurde, kam es scharf und dünn zurück .

    Ich denke, auch Du wirst zufrieden sein, wenn Dein Messer zurückkommt.

    Gruß Kirchi

  21. #20
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo Kirchi,

    Ich denke, auch Du wirst zufrieden sein, wenn Dein Messer zurückkommt.
    hatte ja anfangs geschrieben, daß es mir nur um die "Linearitätsfehler" und den "Torque" der Klinge geht.
    Denke mal, daß man die 1922-Serie in der gehobenen Mittelklasse ansiedeln kann- da sollten imho die Klingen weitsetgehend "gerade" sein.

    Wie lange dauert denn so eine Reklamationsabwicklung normalerweise?
    Gerne würde ich ja über meine Zufriedenheit hier berichten- leider habe ich aber von der Fa. Herder noch nichts gehört...

    Gruß,
    Dirk


    PS:

    Liest Forumsuser "Andy" von der Fa. Herder eigentlich mit?
    Geändert von hdo (17.03.07 um 13:48 Uhr)

  22. #21
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo,

    wie sind denn die Erfahrungswerte- wie lange dauert eigentlich durchschnittlich so eine Reklamationsabwicklung?

    Geduldige Grüße,
    Dirk

  23. #22
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Ich habe mir auch erst vor kurzem überlegt mir ein Herder 1922 zuzulegen. Ich bin deshalb hier in ein m.E. wirklich gut sortiertes Fachgeschäft gegangen, welches auch eine durchaus große Anzahl von 1922 da hatte. Bei genauer Hinsicht gab es unter acht Stücken kein einziges wirklich "makelloses". Entweder war der Griff echt schlampig oder es gab Spalte oder bei einem war sogar wie bei dir die Klinge krumm.
    Ich finde es schade, weil ich das 1922 wirklich schön finde aber dazu ist mir mein Geld echt zu schade

    Gruß
    Markus
    ( der sich stattdessen ein Hattori hd gekauft hat (ich weiß nicht wirklich vergleichbar) und halt damit glücklich wurde)

  24. #23
    Registrierter Teilnehmer Avatar von braces
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Zitat Zitat von Markus Endres Beitrag anzeigen
    Ich bin deshalb hier in ein m.E. wirklich gut sortiertes Fachgeschäft gegangen, welches auch eine durchaus große Anzahl von 1922 da hatte. Bei genauer Hinsicht gab es unter acht Stücken kein einziges wirklich "makelloses".
    Was ich nicht verstehe ist, wieso die Händler die Messer Herder nicht um die Ohren hauen. Wenn wir auf Arbeit fehlerhafte Ware bekommen versuchen wir doch auch nicht, einen dummen zu finden, der die kauft.
    Wir schicken das Zeug zurück und fordern einwandfreie Ware nach.
    Für die Endkunden gilt das gleiche.
    Wenn Herder die Messer nicht in dieser Qualität verkaufen könnte müßten sie die Produktion verbessern. Da sie aber auch schlechte Qualität verkaufen ändern sie nichts. Da hilft kein meckern, da muß man
    Konsequenzen ziehen.
    In diesem Sinne: Viel Spass mit deinem Hattori.

    stay rude
    braces

  25. #24
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo,

    ich finde diese Messer haben einen ausgesprochenen Charme.
    Es wäre schade, wenn in absehbarer Zeit solche Produkte nicht mehr in unserem Land produziert werden würden.

    Eine Alternative wären für mich noch die Güde alpha C60. Kann jemand zu denen was etwas sagen? Passt da alles?

    Wir leben größtenteils in einem land mit realtiv hohen Löhnen und relativ hohem Lebensstandard. Meiner Meinung nach gibt es Kriterien jenseits des nackten Preis/Leistungsverhältnisses.

    Für ein Messer aus deustcher Produktion bezahle ich gerne etwas mehr.
    Wenn man aber die Ware absolut perfekt und ohne jeden Mangel hier produzieren wollte, dann wäre das vermutlich schlicht nicht mehr bezahlbar. Insofern nehme ich gewisse Mängel der Griffe gerne in Kauf (solange man das selbst ausbessern kann).

    Gruß,
    Dirk

  26. #25
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    ich muß mich markus und braces anschließen, das kann ja echt nicht sein. kleine fehler sind ok, sollten nicht sein, aber können passieren.
    aber krumme klingen machen die messer ja quasi gebrauchsunfähig, das kann nicht akzeptiert werden. das wäre ja wie " ich kaufe einen vw, ist zwar überteuert, dafür deutsch. gut, ist kein motor drin, aber er hat charme..."

    die güde alpha sind eine andere liga. gut verarbeitet, gerade (zumindest hab ich noch kein krummes gesehen), preislich angemessen, fazit: gute deutsche messer! wäre ich kein japanfan, es wären wohl meine messer

    lg Woz

    PS:auch solicut ist gut, oder die meisten zwilling - prinzipiell stimmt die qualität der großen deutschen markenhersteller - nur eben bei herder (oft) nicht.
    Geändert von Woz (28.03.07 um 12:51 Uhr) Grund: ergänzung

  27. #26
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Zitat Zitat von hdo Beitrag anzeigen
    Wir leben größtenteils in einem land mit realtiv hohen Löhnen und relativ hohem Lebensstandard. Meiner Meinung nach gibt es Kriterien jenseits des nackten Preis/Leistungsverhältnisses.

    Für ein Messer aus deustcher Produktion bezahle ich gerne etwas mehr.
    Wenn man aber die Ware absolut perfekt und ohne jeden Mangel hier produzieren wollte, dann wäre das vermutlich schlicht nicht mehr bezahlbar. Insofern nehme ich gewisse Mängel der Griffe gerne in Kauf (solange man das selbst ausbessern kann).

    Gruß,
    Dirk
    Sehe ich nicht so. Hohe Lohnkosten oder auch das gern benutzte Wort "Handarbeit" sind für mich kein Grund, mangelhafte Qualität abzuliefern. Eher das Gegenteil. Grade, weil man in einem lohnintensiven Land und / oder mit viel Handarbeit fertigt, sollte daß Endergebnis, sprich die Qualität, dem verlangten Preis angemessen sein.

  28. #27
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    hdo, deiner Argumentation kann ich irgendwie nicht folgen. Ich kaufe auch gern ein deutsches Produkt und beruecksichtige auch das man hier mehr Lohn an die Arbeiter zahlt als in China, aber fuer Japan z.B. trifft das nicht zu, ausserdem gibts zwischen dem aussereuropaeischem Ausland und den EU-Laendern auch Wechselkurse der Waehrungen welche diese Unterschiede ausgleichen sollten. (Das nur am Rande)
    Bzgl. der Qualitaet muss man aber deswegen keine Unterschiede machen. Gerade die Produkte aus "good old Germany" sollten dafuer das sie auch noch teurer als ihre Konkurrenzprodukte sind auch mehr vorzuweisen haben als "Made in Germany" schon gar nicht sollten sie schlechter verarbeitet sein als ihre Konkurrenzprodukte. Ich weiss nicht wie alt du bist aber auch wenn du noch sehr jung bist hast sicher trotzdem schonmal etwas von der guten alten deutschen Wertarbeit gehoert. Die Firmen die sich darauf nicht mehr besinnen werden ueber kurz oder lang schliessen koennen, weil billig und stuemperhaft koennen auch die anderen. Das waere dann wieder ein Fall von Managementversagen. Die kleinen Arbeiter die durch den Sparkurs der Chefs zu stuemperhafter Arbeit gezwungen werden weil sie einfach zu wenig Zeit bekommen ihre Arbeit gruendlich zu erledigen oder voellig fehl am Platze sind weil sie eigentlich Baecker gelernt haben aber dann als Leiharbeiter blind in irgendeine Produktion gesteckt werden sind fuer diese Missstaende nicht verantwortlich zu machen. Und die Chinesen oder Taiwanesen oder sonstwer koennen auch nix dafuer wenn man hier nur noch nach dem Preis schaut.


    gruss Erzi

  29. #28
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Ich stimme Erzi voll zu, außerdem glaube ich nicht, dass eine bessere Qualität zu deutlich höheren Kosten führen würde. IMHO müstte Herder einiges investieren um eine neue Qualitätspolitik durchzusetzen, nach dieser Umstellung dürften die variablen Kosten allerdings nicht wesentlich höher sein. Und sie würden IMHO einiges an Kunden gewinnen. Ich z.B. habe mir das 1922 Herdermesser noch nicht einmal angesehen, obwohl ich Dünnschliff, Form und Stahl sehr ansprechend finde. Warum nicht? Ganz einfach, ich habe ein altes Brotmesser von Herder, wo der Griff einfach grausam verarbeitet ist und die Berichte hier lassen mich auch schaudern. Wenn ich ein Messer dieser Preiskategorie kaufe würden mich die hier besprochenen Preise einfach maßlos ärgeren, auch wenn sie die Handhabung nicht beeinflussen...

  30. #29
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

    Hallo,

    kleine fehler sind ok, sollten nicht sein, aber können passieren.
    aber krumme klingen machen die messer ja quasi gebrauchsunfähig, das kann nicht akzeptiert werden.
    der Ansicht bin ich auch. Dehalb habe ich Reklamiert.
    Wobei ich die Sache etwas gelassener sehe, seitdem ich meine anderen Messer auf dem Schleifstein geschärft und die Klingen genau angesehen habe. Ich hatte bisher schon Jahre mit "krummen" Messern geschnitten und traue mich kaum zu gestehen: Ohne es zu bemerken...

    das wäre ja wie " ich kaufe einen vw, ist zwar überteuert, dafür deutsch. gut, ist kein motor drin, aber er hat charme..."
    Naja- so ähnlich sehe ich das. Wenn die Anschaffung eines PKW ansteht, dann ist es schon so, daß ausländische Fabrikate bei gleichem Anschaffungspreis z.B. besser ausgestattet sind. Ich würde dazu tendieren das "schlechter" ausgestattete (in unserem Land/in meiner Region produzierte) Produkt zu wählen, auch wenn ihr mich deshalb für nicht zurechnungsfähig erklärt.

    die güde alpha sind eine andere liga.
    Aber sie sind doch nicht so dünn ausgeschliffen- oder?
    Das war eigentlich der Grund, warum ich mich für die Herder entschieden hatte.
    Insgesamt wirken sie auf mich etwas "plumper", wenngleich sie evtl. besser ausbalanciert sind. Andere Liga? Ich würde mal behaupten,daß das genau eine Liga ist.

    Hohe Lohnkosten oder auch das gern benutzte Wort "Handarbeit" sind für mich kein Grund, mangelhafte Qualität abzuliefern.
    Mangelhafte Qualität kann ja nicht erstrebenswert sein. Aber bei jedem Produkt muss der Hersteller eine sinnvolle Balance zwischen Aufwand und Preis finden. Und es gehört heute sicher nicht mehr zu den herausragenden Herausforderungen morderner Industrien gute Messer zu produzieren. Es sollte klar sein, daß ein gut ausgebildeter Tscheche keine schlechtere Arbeit abliefert, als ein gut ausgebildeter Deutscher.
    Wir sollten uns meiner Meinung nach mal von dem Dünkel verabschieden alles besser zu können, als andere.
    Klar ist gerade auch Japan ein Land mit hohen Lohnkosten. Ich habe aber keinen Überblick, in weit sich die Automatisierung in solchen Produktionsstätten nicht günstig auf die Einhaltung besserer Toleranzen auswirken könnte. Schwerpunktmäßig handgefertigte japanische Messer haben ja nunmal auch einen stolzen Preis. Und gerade die klassischen runden Holzgriffe japanischer Messer der gemäßigten Preisregion machen auf mich optisch manchmal einen "billigen" Eindruck (da ist doch auch was gespart ). Bitte steinigt mich nicht- ich bekenne mich dazu ein Laie zu sein!


    @ Erzi,

    Gerade die Produkte aus "good old Germany" sollten dafuer das sie auch noch teurer als ihre Konkurrenzprodukte sind auch mehr vorzuweisen haben als "Made in Germany" schon gar nicht sollten sie schlechter verarbeitet sein als ihre Konkurrenzprodukte.
    Sehe ich eben anders. Auch andere Mütter haben hübsche Töchter.
    Nehmen wir mal den Waffenhersteller "CZ" in der Tschechischen Republik. Die sind zwischenzeitlich wirklich top verarbeitet. Diese Produkte könnten in Vergelichbarer Qualität und Ausführung niemals zu diesem Preis in Deutschland produziert werden.
    Ich habe mich vor einigen Jahren dennoch für eine H&K entschieden- muss aber eben mit einem "billig" anmutenden Plastik-Griffstück vorlieb nehmen. Wobei sich das nicht negativ auf das Trefferbild auswirkt (ein klein wenig know-how-Vorsprung scheint Gott sei dank noch vorhanden). Funktion geht in meinen Augen immer vor augenscheinlicher Qualität.
    Jemand der sich nicht auskennt würde aber einfach sagen: Was ist denn das für ein billiger Plastik-Schund, für so etwas würde ich niemals so viel bezahlen.
    Was ich damit sagen will: Wenn man ein Produkt aus deutscher Produktion mit anderen Vergleicht, wird man häufig beobachten, daß versucht wird bei Details, welche die Zweckdienlichkeit nicht wirklich beeinflussen Geld einzusparen. Für mich ist das eben der Griff, welcher dann bei einem Küchenmesser auch mal Spalte aufweisen darf.
    Dei Alternative wäre es meinetwegen 30 Euro mehr zu bezahlen. Und das wäre mir dann allmählich zu teuer.

    ...weil billig und stuemperhaft koennen auch die anderen.
    Andere können aber eben auch immer besser "nicht stümperhaft" und in guter Qualität. Wir werden zunehmend damit leben lernen müssen, daß man auch im Ausland alles in guter Qualität produzieren können wird. Oder glauben wir wirklich unser Technologievorsprung währt ewig?
    und ist die Fertigung eines Küchenmessers wirklich derart komplex, daß man das nicht auch z.B. in Tschechien hinbekommt? Zugegebenermaßen eine eher rhetorische Frage...

    Das waere dann wieder ein Fall von Managementversagen.
    Wenn es Probleme gibt muss ja das Managment versagt haben. Oder sie haben schlicht die Maschienen zu spät abgebaut und ins Ausland transferiert...
    Ernorme Lohn- u. Lohnnebenkosten, enorme Energiekosten, irsinnige Bürokratie und ernorme Verwaltungskosten. Wie soll man denn das alles so ohne weiteres Kompensieren?

    Meiner Meinung nach werden wir mit einem sinkenden Lebensstandard Vorlieb nehmen müssen. Dann kaufe ich evtl. keine 5 Küchenmesser, sondern nur zwei, oder drei. In meinem Falle aber weiterhin möglichst aus deutscher Produktion.
    Vielleicht muss man einem Produzenten auch die Chance zu Verbesserungen geben und nicht gleich den Stab übers Knie brechen.
    Ich hoffe jedenfalls sehr, daß die Fa. Herder den Produktionsablauf optimieren kann, damit wir auch künftig diese imho sehr schönen Messer kaufen können, bzw. überhaupt noch eine Auswahl treffen können. Treu-doofe Weltfremdheit? Manchmal darf es meiner Meinung nach auch eine Portion "knallharte Berechnung" weniger und eine Portion "Herz" mehr sein.

    Gruß,
    Dirk
    Geändert von hdo (28.03.07 um 14:57 Uhr)

  31. #30
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    AW: Etwas enttäuscht- Herder 1922

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    Also, ich sehe das so:
    Ich muss für mein Geld arbeiten, habe also nur begrenzete Ressourcen zur Verfügung. Ein Großteil des Geldes geht jeden Monat für Dinge drauf, die man kaufen MUSS (Miete, Strom etc.). Außerdem kann man auch ohne gute Küchenmesser ganz gut leben (meine Mutter kocht auch ohne sehr gut). Ich kaufe mir schöne Küchenmesser, weil ich Spaß daran habe und mich an einem guten Werkzeug erfreue.
    Vielleicht bin ich Perfektionist, aber an einem schlecht verarbeiteten Messer habe ICH nun mal keine Freude. Deshalb habe ich mir kein Herder gekauft, sondern andere deutsche Kochmesser.

    Außerdem: ich finde es bedenklich, wenn hier alle deutschen Hersteller über einen Kamm geschoren werden. Ich fühle mich nicht verpflichtet der Firma Herder unter die Arme zu greifen, sondern belohne z.B. die Firma Dick dafür, dass sie ihre Arbeit gut gemacht haben. Wieso können denn die anderen Solinger Firmen wie z.B. Wüsthof super sauber verarbeitete Griffe anbieten? Wer sich einmal die Serie IKON mit Grenadil-Griffen angeschaut hat, weiß wovon ich rede (und die Preise liegen im Rahmen der 1922 Serie)
    Und außerdem: ich glaube nicht, dass es heute IRGENDEINE Ausrede für schlechte Verarbeitung geben darf.
    Zumindest kann ich mir beim besten Willen kein stichaltiges Argument vorstellen.
    Grüße, Bagel, der sein Geld wohlüberlegt ausgibt

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