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Thema: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

  1. #31
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    Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

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    Zitat Zitat von Lord Hagen Beitrag anzeigen
    .....irgendwann kam mir eben der Gedanke, ich könne aus einer Feuerstelle und einer elektrischen Luftpumpe ja mal ein nettes Feuer machen und es mit dem Schmieden versuchen......Mein "Amboss" war ein rostiges Schienenstück, das ich schliff, bis es spiegelblank war, aber selbst dann machte mir der Boden einen Strich durch die Rechnung. Mein provisorischer Amboss bohrte sich mit jedem Schlag tiefer in die Erde ein. Und auch eine ordentliche Portion Kraft und der fast 600g schwere Hammer glichen die fehlende Temperatur des Stahls nicht aus, mein Holzfeuer war trotz seiner immensen Größe nicht ausreichend.
    Einzig und allein die beste Rohrzange meines Vaters tat ihren Dienst in Verbindung mit ein paar Handschuhen so, wie sie es sollte.....Es hatte Spaß gemacht, auch wenn es eine immense Arbeit und das Ergebnis nicht wirklich ansehnlich war.....
    Genau, Spaß soll es machen; das ist die Hauptmotivation für uns Menschen. Aber viele sind auch erfolgsorientiert, sprich man möchte am Ende aller Mühen ein Resultat vorzeigen können, das die Arbeit widerspiegelt. Dazu braucht es aber ein paar technische Voraussetzungen, die zudem alles viel leichter machen würden.

    Dazu ein paar Vorschläge:

    beschaffe Dir einen Holzblock (Baumstammabschnitt), der aufrecht stehend so hoch ist, dass die gesamte Arbeitshöhe (bis zur Oberfläche Deines Behelfsambosses) bei etwa 180 cm Körpergröße ungefähr die Hälfte beträgt (bevor die erfahrenen Schmiede protestieren: meine Erfahrung ist, dass bei Arbeiten mit kleinen Hämmern und kleinen Werkstücken diese Höhe für Anfänger ausreicht.) Vier dicke Nägel, die nicht ganz eingeschlagen werden, halten den "Amboss" am Platze.

    Mach Dir ein Feuer in einer mit Schamottemörtel oder aus Schamottesteinen ausgekleideten Schale, Metallkasten, Wanne oder ähnlichem. Die Luftversorgung sollte regelbar sein und von unten oder von unten/seitlich kommen.

    Verwende kein Holz, sondern Grillkohle.

    Kauf dem Papa eine neue Zange, dann merkt er, dass Du guten Willens bist.

    Der 600 g-Hammer ist im Prinzip zu klein, in der Relation zum kleinen Amboss und den kleinen Werkstücken für den Anfang aber ausreichend. Viele Naturvölker machen mit einer ähnlichen (tragbaren!!) Ausrüstung tolle Messer und Wafffen, also warum nicht Du auch?

    Weiterhin viel Spaß und Ausdauer! Das Schmieden muss in diesem Stadium kein teures Hobby sein!

    Gruß

    sanjuro

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  3. #32
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Moin moin,

    die ersten Erfahrungen mit dem Schmieden habe ich vor bestimmt mindestens 12 jahren gesammelt (bin jetzt 20), da warens halt nur dicke Nägel mit der Lötlampe heissgemacht (wurde nie so richtig warm..) und dann halt auf dem Amboss vom Schraubstock "Plattgekloppt".

    Dann hatte ich irgendwann ein Praktikum beim Schlosser und hab mir da, bis auf die letzten drei Tage, Böcke gebaut.
    Aber dann war es endlich mal soweit und ich durfte an die Esse, den Amboss und an eine Schmiedewalze.
    Hab zwar nur Schnörkelenden in Profil gewalzt und sie gerichtet, aber schon da gelernt, was Aufpassen bedeutet, man hält ja nicht nur ein Eisen warm. "Nanu wo iss'n die andere Hälfte?!"
    Aber aus Fehlern lernt man

    Die Rotgluht von Stahl hat mich seinerzeit einfach "heiss" gemacht und sie tut es noch Heute.

    Semiidiotenhalbproffesionell hab ich es dann vor ca 1 1/2 Jahren nochmal mit einer Esse aus einem Gussgrill und einem putzigen Radialgebläse vom Pc probiert, achja und mit Anthrazitbriketts.

    Hab dann ne "Machete" von Messer aus einer Backe eines ""Präzisionsschraubstocks"" von West***ia auf einem Block VA ausgeschmiedet, irgendwie gehärtet und geschliffen und mich damit rasiert.

    Ein paar Wochen später hats mich dann gepackt und ich hab mir ne Feldesse aus 6mm Stahlblech zusammengeschweisst und nen Fön drangetaped, wunderbares Ding, wird schweineheiss und is mit Ascheklappe und Ventil ausgestattet.

    Aber da ich nicht auf halbherziges Zeug stehe (kein Amboss=blöööd), hab ich es erstmal ruhen lassen und dann ne Weile später eine Projekt in der Schule, samt fachkundiger Hilfe, eröffnet.
    Hammerköpfe geschmiedet, Nägel gemacht, Haken, Messer, "Schwerter" (Butterstahl) und eine Pfeilspitze, die eigentlich ganz ordentlich geworden ist.
    Ausserdem entstand jenerzeit mein erster Damast aus Butterstahl und einer Feile, der erstaunlich gut geworden ist.
    Als Brennstoff habe ich Koks verwendet, sprüht, ganz anders als Holzkohle, keine Funken und macht zudem auch nicht soviel Dreck.

    Neben der spanenden Fertigung, die mich schon seitdem ich 14 bin begleitet, möchte ich unbedingt mein Wissen in Sachen Warmumformung ausbauen.

    Und jetzt, da mir und meinem Kollegen eine alte Schmiede zur Verfügung steht, kann es endlich geordnet und proffesionell mit der Leidenschaft zum heissen Eisen voranschreiten und das in naher Zukunft auch mit der Unterstützung eines Lufthammers

  4. #33
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Hallo !!

    Ich bin neu hier und das ist mein erster Beitrag

    Ich bin gelernter Metallbauer/Schlosser und habe die grundlegenden Schmiedetechniken noch von der Pike auf gelernt.
    Es gefällt mir das auch Leute die sonst nicht mit dem Metallberuf
    zu tun haben sich für das Schmiedehandwerk Interessieren.Sich selber
    mit Ausrüstung für das Schmieden einzudecken und zu Lernen ist nicht
    das schlechteste.Aber nun mein Tipp für Anfänger:Wenn ihr die Erfahrung "Schmieden"
    machen wollt geht zu einem Schmied,egal auch wenn ihr euren teuren
    Urlaub opfern müsst!!Und sucht euch am besten einen alten keinen jungen Schmied.Das soll jetzt nicht heißen das junge Schmiede keine Erfahrung haben,aber das Erlebniss das Wissen der "Alten" entgegennehmen zu dürfen ist eine Erfahrung die ihr euer Lebenlang nicht vergessen werdet.Und so 2 bis 3 Wochen in einer Schmiede "katapultieren" euch weit nach vorne.Schmieden ist wie jedes Handwerk nicht nur eine Arbeit sondern auch eine Lebenseinstellung.Dann versteht ihr zb auch warum Schmide ihr Hämmer so "lieben"

    Gruß

    Tano

  5. #34
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    37 AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Hallo zusammen,
    also ich habe mal vor Jahren Schlosser gelernt und mein Meister war Schmiedemeister.In meiner Lehre mußte ich häufig das Feuer anmachen was immer mit problemen anfing. Diverse Tricks wie in ÖL getränkte lappen, halfen da schon!!!
    Mit der Zeit wurde dann immer mal wieder ein Test meines Meisters gemacht, zb. Kaltes Rundeisen Glühend zu schlagen .
    Nachdem nach langem üben das auchmal funktioniert hat durfte ich dann auch diverse Spitze Schmieden!!!
    das war der punkt wo ich dann immer davon träumte eine eigene Schmiede zu haben!!!
    Seit 2 Jahren besitze ich eine die ich im Außenbereich meines Gartens aufgestellt habe.
    Sie ist Überdacht was auch bei schlechtem Wetter das schmieden möglich macht!!
    Die Schmiede wird in der regel 3-4 mal die Woche benutzt!
    Die überwiegende Zeit schmiede ich Kerzenleuchter Türbeschläge usw.

    Seit 3 Wochen habe ich mich mit dem Schmieden von Messern geübt !!
    das erste ist naja man erkennt was es sein soll!
    das 2 ist ein richtig schönes geworden mit einem Eibengriff!!

    Mein Ziel ist es mir Damasstahl zu machen und daraus zu schmieden .
    Mit den Glühbildern komm ich recht gut zurecht!
    und härten und anlasen klappt auch gut da ich sowohl in der Lehre wie auch jetzt meine Meisel alle selber ausschmiede!!

    kann nur sagen wer das intresse daran hat wird es auch lernen


    gruß kirk

  6. #35
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    37 AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Also meine Begeisterung für den Heißen Stahl hat vor ca 2 Jahren begonnen, als ich von der Schule aus ein Praktikum bei der Firma Buschmann gemacht habe.

    Mitlerweile bin ich dort im zweiten Lehrjahr zum Schmied oder wie es Heute heißt Metallbauer mit Fachrichtung Metallgestalltung.

    Leider ist es nicht soviel gestallterische Arbeit wie man sich das wünsch aber schon ne menge ;-)


    Mfg

    Phil

  7. #36
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    Buchvorschau "Schmieden lernen"

    Hallo,

    heute habe ich beim Surfen eine Vorschau des Buches "Schmieden lernen" entdeckt. Man kann etliche Seiten aus den Anfangskapiteln lesen, vielleicht macht das ja Lust auf mehr! Guckst du hier: http://books.google.de/books?id=Lfn9...=schmieden&lr=
    Ich jedenfalls kann dieses Buch jedem Anfänger wärmstens empfehlen!

    Gruß,

    Der Schlosser

  8. #37
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Hab da mal ne frage wie ich die Löcher in den Axtkopf kriege für den Stiel. Weiß da wer rat? mfg

  9. #38
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Zitat Zitat von Selesnaya Beitrag anzeigen
    Hab da mal ne frage wie ich die Löcher in den Axtkopf kriege für den Stiel. Weiß da wer rat? mfg
    Hallo,
    normalerweise wird das Material mit nem Schrothammer aufgespalten und dann mittels Dorn in Form geschmiedet.
    Meine allererste Axt hingegen hab ich vor vielen Jahren aus einem 80 x240 -er Block 16 stark geschmiedet, da beim Aufspalten Genauigkeit gefragt ist, und ich mir das damals noch nicht zutraute.
    Ich hab das Material damals um einen alten modifizierten und als Dorn gleichzusetzenden Spaltkeil geklopft und dann ne alte Vierkantfeile als Schneide feuerverschweißt.
    Ne Axt ist aber gerade nix Einfaches, meinst du, das deine bisher gemachte Erfahrung dazu schon ausreicht??
    Weil, ich frage nur so, wer feuerschweißen kann, der weiß
    eigendlich auch, wie man schrotet.


    Gruß Ede

  10. #39
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    hallo! hab eben einen glaub recht netten link gefunden zum thema
    "schmieden einer lanzenspitze"
    hoffe er hilft euch weiter!

  11. #40
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Hallo alle zusammen!!

    Ich finde dieses Thema sehr interessangt und möchte nun selber was dazu beitragen, und zwar wie ich zum schmieden gekommen bin:

    Schon als kleines Kind, gerade als ich im Kindergarten war, also mit etwa 3 1/2 oder 4 Jahren fürs schmieden interessiert, als ich in der Sendung mit der Maus einen Beitrag übers schmieden gesehen habe.
    Ab da ließ mich diese Vorstellung nicht mehr los und ich wollte seitdem Schmied werden und heute habe ich das immer noch vor. Da der Cousain von meiner Mom Hufschmied ist, habe ich auch schon mal bei ihm geschmiedet und er hat mir ein paar tipps gezeigt - ich war damal so 6 Jahre alt und habe immer auf einer Kiste vor dem Amboss gestanden. Das war eine sehr schöne Erfahrung für mich. In den Pfingstferien gehe ich dieses Jahr für eine Woche zu ihm und werde dort mit ihm schmieden! *Freu*
    vor kurzem habe ich mir einen Gasbrenner aus Wasserbauteilen nach Anleitung des Forums gebaut und eine Brennkammer aus Schamotten zusammengelegt - ja ich weiß es ist nicht optimal, aber ich werde es noch verbessern! Ich kann problemlos mit 0,2 bar schmieden, schweißen habe ich noch nicht ausprobiert.
    Ganz ehrlich, ich kann den Bau einer Gasesse jedem Anfänger nur empfehlen - es macht wenig Lärm und der Stahl wird schnell und gleichmäßig warm! Heute habe ich mir ein Messer aus einer alten Feile geschmiedet und es ist für das erste Messer richtig gut geworden, ist aber noch nit fertig geschliffen.

    Bis dahin alles Gute,
    Marius

  12. #41
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

    Hallo zusammen,

    Ich habe noch 2 weitere Buchvorschauen entdeckt, wo man einen guten Einblick in die Bücher bekommt und auch schon einiges an Informationen entnehmen kann:

    Messer Schmieden: http://books.google.de/books?id=vOUL...=schmieden&lr=

    Der Schmied am Amboss:http://books.google.de/books?id=Op-h...sult&resnum=10

    Übrigens besitze ich diese Bücher und kann sie nur empfehlen!

    Der Schlosser

  13. #42
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    AW: Basisinfos für Anfänger in der heißen Kunst

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    Hallo zusammen,

    ich wärme(verlängere es) das hier mal wieder etwas auf.
    Da ich denke das das Thema hier am besten rein passt. Es wurde aber auch schon in anderen Themen zum teil ´kurz´ erwähnt.
    Ich habe mir gesten mal so aus Lust und Lauen viele(über 25) Filmchen in Youtube über das Schmieden angeschaut. Ich vermute mal dem ANschein nach alles private gelegeheits Hobby Schmiede. Ich will hier aber nicht aller über einen Kamm scheren, den ich weis es gibt viele Änfanger. Deshalb auch die Infos hier im Fred.
    Was ich erschreckend fand war die Tatsache, das davon nur eine Person die geschmiedet hat, richtig am Amboss stand. Zudem war es ein graus, zu sehen, unter welchen Bedingen manche Leute schmieden und es sich damit viel zu schwer machen und dadurch die Effizienz arg leidet. Vom extrem !wackelnden! Ambossunterbauten(das kann man recht simpel selber feststellen das das nicht gut ist), bis hin zu komlizierten Zangenhaltemethoden war alles dabei.
    Aber zurück zum Stand am Amboss.
    Einige stehen frontal vor, oder hinter!? dem Amboss und müßen sich zum arbeiten leicht vorbeugen.
    Glaubt mir, das geht über lang oder kurz auf dem Rücken.
    Besser ist es, seitlich am Amboss zu stehen. Und zwar sollte man den Amboss auf der Seite haben wo man auch den Hammer hält. Dann nimmt man das Bein unter der Hammerhand etwas zurück, das man quasi etwas zum Amboss hin gedreht ist. Das Werkstück wird entsprechend mit der anderen Hand gehalten.
    Wenn der Amboss die richtige höhe hat ( Arm ausgestreckt mit Hammer in der Hand, Hammerkopf liegt auf), braucht man sich zum arbeiten nicht viel bis garnicht beugen und schont den Rücken. Zumal kann man beim recken von Material bei kräftigen schlägen mehr Energie auf das Werkstück übertragen. Bei fast gestrecken Arm - meiste Energie geht in den Schlag!
    Muß man an einem der Hörner arbeiten muß man seinen Stand entsprechend ändern.
    Ich habe das irgentwie von anfang an so gemacht, und später von einem Schmied gesagt bekommen das das so O.K. ist. Bis jetzt kann ich auch nix schlechtes mit dieser Position beim schmieden vermerken.
    Habe das aber auch schon in einigen Beschreibungen und Büchern so gesehen/gelesen.
    Steht man nicht richtig, geht viel an Energie, Effizienz und damit irgentwann die Lust verloren.
    Als anderes Beispiel: nimmt man am Anfang einen zu großen Hammer der zu schwer ist, wird man schnell müde. Das habe ich, nach dem ich lange Pause machen mußte auch wieder gemerkt und bin dann von 2Kilo erstmal wieder für den Anfang auf 1.5kilo umgesteigen und komme besser klar.
    Soo, das nur mal dazu. Ich hoffe ich sehe das nicht ganz soo falsch und gebe das richtig weiter.
    Ich hoffe es hilft.

    Grüße
    Thomas

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