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Thema: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

  1. #1
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    Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

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    Liebe Foristen,

    dieses Jahr lag ein Messer unter dem Weihnachtsbaum und zwar:

    Shiro Kamo Hocho, Gyuto
    Klingenlänge 135 mm
    Gesamtlänge 260 mm
    Gewicht 70 Gramm

    Schneidekern (Hasaki) Aogami Super
    HRC 63
    Kurouchi-Finish

    Griff (oktagonale Form) Walnussholz
    Zwinge, schwarzes Schichtholz

    Ein sehr kleines, scharfes Ding. Ich habe aus dieser Serie bereits ein Nakiri und war sehr zufrieden.

    Über die Bezeichnung "Gyoto" kann man sicherlich streiten. Ich würde es eher als Petty bezeichnen, aber egal; Das Ding ist wunderbar verarbeitet und aus dem Karton bereits sehr scharf. Auf einer Skala mit 10 würde ich 8 sagen.

    Ich kann diese Serie nur empfehlen. Äußerst potente Klinge und ein prima Preis/Leistungs-Verhältnis.












    Ansonste wünsche ich Euch ein frohes neues Jahr.

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  3. #2
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    AW: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

    Servus,

    die Messer von Shiro Kamo sind besonders. Ich habe noch ein älteres Pärchen, Santoku und Kenyo, dass aus der Kamo-To-Serie stammt, die gut 15 Jahre her ist. Ich habe das Santoku heute zu Vergleichszwecken hergenommen und musste wieder feststellen, dass ein Kamo-Schliff nur sehr schwer zu knacken ist, was Schneidfreude und FR angeht.

    Ein Petty wie deines gibt nur einen Vorgeschmack, weil es Konstruktiv nicht mit den ganz dünnen Kamo's mithalten kann, aber vielleicht gönnst du dir einen Tages ein größeres Orca von Kamo, dann wirst du erfahren was Schneidfähigkeit bedeuten kann.

    Viel Freude mir dem kleinen Kamo.

    Gruß, güNef

  4. #3
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    AW: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

    Vielen Dank für das Feedback,

    ja, der Kamo-Schliff ist kaum zu reproduzieren. Bei meinem Nakiri habe ich beim schon ersten Versuch aufegegeben und nach "Gefühl" geschärft.



    Trotzdem immer noch ein tolles Messer

  5. #4
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    AW: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

    Servus,

    ja, dieser Schliff ist Legende:



    Wenn du genau schaust, beginnt der Schliff konkav. Da kannst du sehr lange nur scharf halten ohne auszudünnen. In dem Moment wo du das Messer am Primärschliff von der Schulter weg flach auf einen Stein legst und auszudünnen beginnst, ist der Zauber dieses Schliffes zerstört. Reproduzieren kannst du das nur an einem großen Kontaktrad und wer hat das schon Zuhause rumstehen.

    Gruß, güNef

  6. #5
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    AW: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

    Ja, sowas schneidet sehr leicht. Der Stahl ist traditionell spröde.
    Um so auszuschleifen braucht man überhaupt keine großen Kontakträder. Wenn das so wäre, wären dann z.B. Kontakträder von OwlKnife Knife unvorstellbar groß.
    Geändert von Peter1960 (01.01.19 um 16:25 Uhr) Grund: unerwünschtes Bildzitat entfernt

  7. #6
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    AW: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

    Servus,

    Dimm, gemeint ist ein großes, im Wasserbad laufendes Schleifrad, die genau Bezeichnung solcher Schleifräder ist mir nicht bekannt.

    https://www.scharfesjapan.de/media/c...iferei_2_1.jpg

    Gruß, güNef

  8. #7
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    AW: Shiro Kamo Hocho, "Gyuto" 135 mm

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    Zitat Zitat von güNef Beitrag anzeigen
    Servus,

    Dimm, gemeint ist ein großes, im Wasserbad laufendes Schleifrad, die genau Bezeichnung solcher Schleifräder ist mir nicht bekannt.

    https://www.scharfesjapan.de/media/c...iferei_2_1.jpg

    Gruß, güNef
    Hi,
    ja, das hab ich verstanden.

    Nur ist die Methode nicht genau genug um eine Konkurrenz z.B. gegen Owl Knife zu leisten. Wobei nicht nur Owl Kniefe sondern auch andere Hersteller schleifen so aus.

    Um diese superleichte Schnitte zu ermöglichen, Festkleben von Schneidgut auf unterschiedlichen Klingen zu ermöglichen wird niemand eine Reihe riesigen bis Kleinen Schleifräder kaufen, dafür reichen andere Schleifhilfen.

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