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Thema: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

  1. #1
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    Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

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    Hallo liebe Flashies,

    ich schreibe gerade eine Hausarbeit zum Thema Taschenlampen & Stirnlampen im öffentlichen Dienst (Feuerwehr/Polizei/Bundeswehr).

    Dabei geht es unter anderem herauszufinden wie viele Taschenlampen/ Stirnlampen ungefähr benutzt werden und wie häufig diese erneuert werden.

    Ich habe das Forum sowie weitere Quellen im Internet durchsucht und herausgefunden, dass beispielsweise jeder Polizist mindestens eine Taschenlampe besitzt und es manchmal noch weitere für z.B. Personensuchen gibt. Die allgemein angeschafften Lampen sind meistens eher im niedrigeren bis mittleren Preissegment (50-80€), da bei der Beschaffung jeder Cent zählt.

    Bei der Feuerwehr oder der Bundeswehr ist hingegen die Stirnlampe beliebter und ein Großteil der Personen besitzt eine Stirnlampe. Diese müssen sich die Leute jedoch meist selbstständig beschaffen und sind deswegen auch (bis auf ein paar Ausnahmen) im niedrigen bis mittleren Preissegment.

    Das sind alles Informationen die ich bisher öffentlich finden konnte, allerdings fehlt mir hier oder da noch eine Expertenmeinung.

    Könnt ihr diese Vermutungen bestätigen?

    Ich danke für jede Hilfe!

    Viele Grüße
    Hauke

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  3. #2
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Hallo H&P,
    zunächst mal herzlich willkommen im Forum. Schön dass du den Weg zu uns gefunden hast.Darf man Fragen wofür die Hausarbeit ist?
    Ich selbst bin Teil der oben genannten Personen, teile deine Meinung aber soweit.

    Die Anforderungsprofile sind halt auch unterschiedlich, deswegen die verschiedenen Lampen.
    ggf kannst du ja einen Fragebogen erstellen und bei den Einsatzkräften in deiner Umgebung verteilen, analog und oder digital.

    Was ist eigentlich mit THW, Rettungsdienst,Hundestaffel , DLRG, Zoll, BGS etc?



    Gruss

  4. #3
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Zitat Zitat von H&P Beitrag anzeigen
    Bei der Feuerwehr oder der Bundeswehr ist hingegen die Stirnlampe beliebter und ein Großteil der Personen besitzt eine Stirnlampe. Diese müssen sich die Leute jedoch meist selbstständig beschaffen und sind deswegen auch (bis auf ein paar Ausnahmen) im niedrigen bis mittleren Preissegment.

    Speziell auf das Einsatzprofil der verschiedenen Blaulichtvereine und Uniformträger könntest du in deiner Arbeit mit eingehen. Das beeinflusst natürlich das Kaufverhalten enorm, und die resultierende Preisspanne, denn selbst beschafft bedeutet nicht zwangsweise billig. (So ein Paar Stiefel kostet auch über 200 Euro)

    Zum Beispiel die Frage nach der Helligkeit (einhergehend mit der Laufzeit):
    Beim polizeilichen Einsatz gerne so hell wie möglich, Laufzeit im Bereich von 1-2 Stunden.
    Beim Militär im häufigsten Anwendungsfall eher geringe Helligkeit, dafür aber hohe Laufzeit (5h aufwärts).

    Warum?
    Die Polizisten müssen sich normalerweise keine Sorgen machen, beim großzügigen Einsatz von künstlichem Licht vom Gegner aufgeklärt und beschossen zu werden. Sie sitzen auch nicht im Stockdunkeln getarnt im Unterstand/Posten und überwachen die Räume. Stattdessen gilt es oftmals, in einer teilweise schon von künstlichen Lichtquellen erhellten Umgebung trotzdem noch die graue Katze im Vorgarten zu finden. (Tschuldigung für das Beispiel )
    Neue Energiezellen gibt's schnell und überall, also ist hier kein Grund zum Sparen/Haushalten und man kann klotzen statt kleckern.
    Also her mit der dicken Stablampe, lasset es Tag werden!

    Beim Militär gilt: Lichtdisziplin. Du nimmst gerade so viel Licht, wie du benötigst. Alles andere gefährdet dich oder nervt (und gefährdet) die Kameraden. Der Einsatz von Nachtsichtgeräten/Restlichtverstärkern klappt damit auch erheblich besser.
    Die Laufzeit ist durch diese Sparsamkeit automatisch viel höher - und das brauchst du im Zweifel auch, denn Nachschub ist nicht immer so schnell zu bekommen.
    Hier profitiert man von Lampen wie der Streamlight Sidewinder Compact, die neben CR123A auch AA und AAA schluckt. (Ja, die dienstlich gelieferten Muschibatterien...)

    Ich würde die Sidewinder jetzt nicht gerade als Schnäppchen bezeichnen...ist vielleicht eher die Flashaholic-Lösung fürs Militär.
    Im Zweifel tut es auch ne Kopflampe aus dem Baumarkt, und hell muss sie wie beschrieben auch nicht sein.
    Anders schauts bei der Polizei aus: Wenn du hell willst (und zuverlässig), dann zahlst du halt auch mehr. Wobei es sicher auch hier die Chinakracher-Fraktion gibt. :-)


    Gruß

  5. #4
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    Avatar von Zwick2
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Hallo,
    da hast Du Dir ja ein interessantes vielschichtiges Thema aufgeladen....

    Schon bei der Polizei gibt es sehr verschiedene Ansprüche, je nachdem wo man arbeitet.
    Zudem ist Polizei Ländersache und damit auch die Ausrüstung.

    In Sachsen werden die Kollegen mittlerweile mit Ledlenser P7 ausgerüstet und dürfen Vor- (sofern vorhanden)und Nachteile dieser Leuchten "genießen"

    Das betrifft aber nur verhältnismäßig junge Kollegen die ihre Ausbildung beendet haben,die Mannausstattung mit den P7 gibt es erst wenige Jahre,wir älteren sind daher drauf angewiesen uns unsere Lampen selbst zu besorgen.

    Hier gibt es die verschiedensten Ansichten bei den Kollegen.

    Für den einen reicht eine Billigstleuchte aus der Bucht vor Honkong gefischt für wenige Euro,andere informieren sich und kaufen etwas "ordentliches",wobei verhältnismäßig leistungsstarke Lampen mit Akkus bzw. eingebauter Lademöglichkeit bevorzugt werden.

    Tja und dann gibt es den Typ Ausrüstungsfanatiker der auch beim Thema Lampe sich nur das Neueste Hellste und Beste zulegt.
    Hier stecke ich einfach mal die Flashoholics mit hinein, die es bei der Polizei natürlich auch gibt.

    Somit ist zumindest bei der Schutzpolizei (nur dafür kann ich sprechen) sehr viel vertreten.
    Die Billigstkäufer machen ca. 1/3 aus,der Rest sieht sehr wohl Sinn darin eine ordentliche Lampe zu besitzen.
    Man sieht daher immer mehr Kollegen mit Lampen herumlaufen, die zwischen 500 und 1000 Lumen haben,auch da man bereits gesehen bzw. miterlebt hat, das eine starke Lampe durchaus nutzbringend ist und man sein Fell damit sicherer schützen kann.

    Dann kommt noch hinzu, das ein Flashoholic in der Schicht oder im Revier sozusagen als Kristallisationspunkt wirkt.

    Ich wurde und werde durch Kollegen öfter nach meiner Meinung gefragt, welche Lampen empfehlenswert sind, bzw. wozu ich rate(und ja, auch warum die Ledlenser eigentlich Sch...e sind...)

    Um die Weihnachtszeit herum werden die Anfragen übrigens zahlreicher...

    Um mich zu outen, ich trage am Gürtel eine Olight X7 Marauder und habe als Zweitlampe eine Thrunite Scorpion oder eine DarkOps Hellfighter mit 650 Lumen Dropin und 17650er Akku dabei.
    Tja und damit die Tasche nicht zu leicht wird und für besondere Aufgaben habe ich ,meine Fenix RC40 durch eine Acebeam X65 mit 12000 Lumen und beeindruckender Reichweite ersetzt.

    Damit ist es z.B. möglich, einen ruhestörenden Lärm von Außen zu beenden ohne das betreffende Haus betreten zu müssen.(einfach hoch leuchten, man wird auf Garantie bemerkt...)

    soviel fürs Erste
    Geändert von Zwick2 (15.07.18 um 23:12 Uhr)
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  6. #5
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Zitat Zitat von LiquorAluminii Beitrag anzeigen
    Hier profitiert man von Lampen wie der Streamlight Sidewinder Compact, die neben CR123A auch AA und AAA schluckt. (Ja, die dienstlich gelieferten Muschibatterien...)

    Ich würde die Sidewinder jetzt nicht gerade als Schnäppchen bezeichnen...ist vielleicht eher die Flashaholic-Lösung fürs Militär.


    Gruß

    Richtig, günstig ist sie nicht. Inzwischen bezweifle ich auch ob sie ihr Geld wert ist, nach dem mir 2 abgeschmiert sind.
    Allerdings handelt es sich um die Compact 2, die Compact (ohne Namenszusatz) frisst nur CR123.

  7. #6
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Bei mir in der Behörde wurden, als es mal Geld auszugeben gab und der Chef meine kleine Nitecore MH20 im Dunkeln sah, MH20 und MH20GT beschafft.

    Gründe:
    Klein, handlich, nicht zu schwer, wiederaufladbar (geringere Folgekosten), einfache Bedienung statt Klickorgien durch zahllose fast identische Modi, dem Empfinden nach gute Ausleuchtung.

    Bei der Polizei sieht man häufig privat beschaffte Taschenlampen.

    Bei der Feuerwehr sind die Anforderungen natürlich schon höher. Hitzebeständigkeit, ex-geschützt, hell....

  8. #7
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Hallo Zwick,


    Zitat Zitat von Zwick2 Beitrag anzeigen
    Somit ist zumindest bei der Schutzpolizei (nur dafür kann ich sprechen) sehr viel vertreten.
    Erstmal die Frage, was ist die Schutzpolizei?

    Zitat Zitat von Zwick2 Beitrag anzeigen
    ... ich trage am Gürtel eine Olight X7 Marauder und habe als Zweitlampe eine Thrunite Scorpion oder eine DarkOps Hellfighter mit 650 Lumen Dropin und 17650er Akku dabei ... meine Fenix RC40 durch eine Acebeam X65 mit 12000 Lumen und beeindruckender Reichweite ersetzt.
    Hast du/mußt du diese Ausrüstung selbst bezahlen? Ich komme hier auf mehrere Hundert Euro. Das so viele Lampen pro Mann nicht komplett vom Steuerzahler kommen können, ist mir klar aber eine vernünftige Ausstattung sollte doch sein. Wobei die Frage nach -- vernünftig -- wohl von Menschen beantwortet wird, die von der Sache bestimmt sehr viel Ahnung haben. Die Ironie ist beabsichtigt.

    Grüße
    Thommy,

    der handliche und/oder starke Lampen sehr schätzt

  9. #8
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Hallo,
    die Schutzpolizei sind die Leutchen, welche im Streifenwagen durch die Gegend fahren, Unfälle

    aufnehmen,Ehestreitigkeiten schlichten,bei unklaren Todesursachen Leiche und Ereignisort absichern und

    erste Maßnahmen einleiten,Einbrüche aufnehmen, auch mal nen Gefährder festnehmen, KFZ

    Kontrollen durchführen, vermisste Demente suchen, sich um ruhestörenden Lärm kümmern, bei

    Schlägereien einschreiten etc. etc. Das heißt, diejenigen welche die ganz normale polizeiliche

    Tätigkeit, die jeder sieht, erledigen und überall die Ersten sind, die von polizeilicher Seite aus vor Ort sind.

    Zur zweiten Frage:

    natürlich habe ich mir die Lampen alle selbst gekauft, wobei ich ein Sonderfall in der Hinsicht bin, das

    Lampen und alles was damit zusammenfällt eines meiner Hobbys sind.

    Somit schaue ich da nicht sooooo aufs Geld und leiste mir hin und wieder auch mal was Ausgefallenes.

    Eine 12000 Lumen Lampe ist zugegeben schon etwas oversized, aber andererseits auch schön, wenn

    man sie hat und nutzen kann.....

    Die Olight habe ich steuerlich abgesetzt, das ist aber der einzige Beitrag zu meinen dienstlich genutzten

    privat beschafften Lampen, den Vater Staat geleistet hat.

    beste Grüße
    Jens

    Ps.: wo ist denn eigentlich unser TE geblieben, von dem lese ich seit der Erstellung nichts mehr?
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  10. #9
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

    Hallo Jens,

    bei Schutzpolizei dachte ich an Bundespolizei oder den ehemaligen Bundesgrenzschutz, sorry.

    Ihr seid also die früher grün und jetzt blau gekleideten, die allen Sche.is.s machen müßen, einen riesen Haufen Arbeit haben, für den viel zu wenig Leute da sind und auch noch von einem Teil meiner Mitmenschen angepflaumt werden. Ihr habt meinen allergrößten Respekt!

    Das nicht jeder Wunsch betreffend der Ausrüstung erfüllt werden kann, ist klar aber taugt euer Standardzeugs auch was? Wenn ich dran denke, dass ich mehr als ein halbes dutzend Lampen habe, von denen eigentlich jede zum Gassi gehen oder Mülltonnen schieben oder auch Schlüssel suchen taugt oder um randalierende Hunde abzuschrecken... und ich mir das auch leisten kann als Selbständiger ... und ihr sowas selber kaufen müßt dann graust es mir.

    Viele Grüße
    Thommy

  11. #10
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    AW: Taschenlampen im professionellen Einsatz - Hausarbeit

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    Hallo und beste Grüße von oben rechts in Deutschland!

    Ich sehe die Problematik /das Thema der Taschenlampen ähnlich vielfältig und musste auch eigene Erfahrungen sammeln. Ich bin ebenfalls Angehöriger der Blaulichtfraktion, selber Zirkel wie Zwick2. Bei uns werden seit 2 Jahren die Einsteiger und Neulinge mit naja, sagen wir mal, Leuchtmitteln ausgerüstet. Das ist in soweit ok, dass das LED-Lampen sind, die mit 4x AAA-Batterien befeuert werden (jederzeit verfügbar) und zwei Schalter haben (Heck und Seite). Output ist ok, aber es geht deutlich besser.

    Allerdings habe ich seit 15 Jahren meine bis vor zwei Jahren (!) dienstlich gelieferte MagLite 2C ( !!!) ohne Batterien im Schrank, damit sie nicht wegkommt. So viel zum Thema Dienstherr.

    Ich habe 2 selbst beschaffte Klarus XT11 am Gürtel (eine als Standard, zweite als Backup, durch gleiches Modell stressresistent), zwei Klarus ST15 im Rucksack, mehrere kleine 90°-Lampen zum Ticketschreiben (z.B. Nitecore Thumb) und im Einsatzkoffer zwei kleine und eine große Chinalampe. In Nachtschichten führe ich außerdem eine Nitecore HC50 mit. Sieht doof aus, ist aber ungemein praktisch.

    Damit kann ich, wie bereits erforderlich, zwei komplette Streifenwagen zu einer Suche nach Vermissten mit vernüftigem Licht ausrüsten, und zwar eine gesamte Nachtschicht lang. Das ist nicht ungewöhnlich, da wir ein "Flächen-Revier" sind (Dorf und Dunkelheit inklusive), und daher nicht auf externes Licht (Straßenlampen, Werbung etc) zurückgreifen können.

    Wie bei Zwick2 ist das bei mir auch Hobby, so dass nicht unerhebliche Geldmittel in Lichtausstattung flossen (nein, nicht ganz so viel ). Aber sehen und gesehen werden ist hier meist von Vorteil. Zumindest das "sehen-KÖNNEN", wenn man WILL. Ich bin als Neuling auch mehrfach in die Situation gekommen, sehen zu wollen, und da war nix da zum HELL machen. Ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Ebenso, wenn die Technik nicht funktioniert. Von meinen ca. 40 China-Lampen, mit denen ich angefangen habe, leuchten noch ZWEI. Qualität hat manchmal auch einen Preis.

    Wenn ich gefragt werde, wie viel man für eine "vernünftige" Lampe ausgeben sollte, ist meine Antwort immer: "Um die 100 EUR." Das funktioniert schon ganz gut. Heute gibts viele Lampen, bei denen die Akkus in der Lampe geladen werden, ist eine gute Sache für Einsteiger.

    Ich habe diese Thematik auch mal nach oben hin angesprochen, nun ja. Mit dem erwarteten Ergebnis. Aber immerhin haben die Neuen Lampen und keine MagLites...

    Beste Grüße!

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