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Thema: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

  1. #1
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    Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

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    Boas,

    da wir in letzter Zeit mehrfach hinter die Wate geschaut haben, diese kleine Fleißarbeit von mir. Bei den aufgeführten Messerchen finden sich folgende Werte. Messpunkt liegt so ein Millimeter oberhalb der scharfen Schneide.

    Attila Karpaten-Opinel: 0,16
    Spyderco Lil' Nilakka: 0,16
    Boll Klappspaten: 0,2
    Boll Padouk-Klapper & Thai Breaker: 0,3
    Boll Fischhaut-Klapper: 0,3
    Froberg Seekuh & Walroßzähne A & B: 0,3
    Attila Buffalo Tom: 0,3
    Schanz DPPK2 Old School Custom: 0,3
    Schmoll Niob: 0,3
    Schmoll Little Wing: 0,3
    Haslauer SBH Mid Copperhead: 0,3
    Haslauer SBH Dorian Gray: 0,3
    Trevor Burger Flipper: 0,3
    Opinel No.8: 0,3
    Spyderco Gayle Bradley I: 0,4
    Otter Mercator: 0,45
    Spyderco Caly 3.5 Super Blue: 0,5
    Chris Reeve Large Regular Sebenza (2007): 0,5
    Haslauer SHBBS Das Böse: 0,5
    Spyderco Brad Southard: 0,55
    Spyderco Para Millie 2 M4 (2016): 0,55
    Spyderco Para Millie 2 S110V (2016): 0,55
    Spyderco Para Millie 2 CRUWEAR (2016): 0,6
    Spyderco Para 3 (2017): 0,6
    Spyderco Slysz Bowie: 0,6
    Chris Reeve Small Regular Sebenza (1998): 0,6
    Chris Reeve Small Sebenza 21 (2011): 0,6
    Chris Reeve Large Regular Sebenza Stars & Stripes (2002): 0,6
    Chris Reeve Umnumzaan (2012): 0,6
    Böker Minos: 0,6
    Böker Cox: 0,6
    Les George Mid Tech VECP 2.0: 0,6
    Haslauer SGF Tanto: 0,7
    Böker Haddock: 0,7
    Spyderco Para Millie 2 S30V (2012): 0,7
    Spyderco Titan Military: 0,7
    Spyderco Military 52100 (2016): 0,7
    Spyderco Techno: 0,7
    Chris Reeve Small Regular Sebenza CGG The Catch: 0,7
    Buck 110: 0,7
    Zero Tolerance ZT 566: 0,7
    Zero Tolerance ZT 900: 0,75
    Hogue EX-01: 0,75
    Haslauer SBH Red Rock: 0,75
    Zero Tolerance ZT 560: 0,8
    Large Regular Sebenza N.I.C.A Tanto Second Run: 0,8
    Spyderco Terzuola Starmate I: 0,8
    Rick Hinderer XM-18 3.5″ Flipper Harpoon 18 Tanto Fatty sharp: 0,9
    Emerson Mini A 100: 1,0 (nach Umschleifen auf ballig 0,4)

    Von 0,16 bis 1,0 ist bei meinen Klappmessern alles dabei. So etwa in dieser Reihenfolge schneiden sie auch. Wenn sie irgendwo durch müssen. Und so lassen sie sich auch schärfen


    Als fotografische Beispiele dienen

    Karpaten-Opinel von Attila (0,16 mm, 2442): Das Delikate
    Frobergsche Seekuh (0,3 mm, 2442): Das Solide
    Rick Hinderer XM-18 3.5″ Flipper Harpoon 18 Tanto Fatty sharp (0,9 mm, S35VN): Das Brecheisen


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    R’n’R
    Geändert von Rock'n'Roll (21.08.17 um 21:09 Uhr) Grund: Messerchen ergänzt ...
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann,
    was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

    Jean-Jacques Rousseau

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  3. #2
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin,

    grundsätzlich kann ich mit all diesen Messern leben - Wate hin, Wate her. Wenn es ums Schneiden geht, werde ich aber schon pingelig inzwischen. Normale Entwicklung, wenn der Werkzeugkasten gut mit Qualität vom Feinsten gefüllt ist.

    Und wenn ich irgendwo durch muß oder will, dann hört der Spaß für mich irgendwo bei 0,4 bis 0,5 mm auf. Je nach Schneidenwinkel. Spyderco Para Millies 2 - z.B. das mit der Klinge aus M4 - lasse ich noch durchgehen

    Obwohl, wie Schnittcontests im Vergleich immer wieder zeigen, Schnitte durch sperriges Schnittgut schon relativ schwer werden. Im Vergleich zu den Hochleistungswerkzeugen von z.B. Daniel Boll oder Thomas Froberg.

    2 oder 3/10 und dann Gesamtschneidenwinkel 20 Grad ist eben eine Ansage. Und wenn dann - weil der Stahl das kann - nix kaputt geht, kommt halt Freude auf. Wenn man erst auf dem Trip ist, kommt man in Versuchung, nachzuhelfen. Bei den anderen Messerchen. Die man mag, aber oft zu Hause läßt, weil es hinter der Wate klemmt.

    Angefangen hat diese Manie im wesentlichen bei den Fixed von Bark River. Da gibt es nämlich immer wieder eins, was nervt. Weil es nicht auf Anhieb saubere Kurven in Papier schneidet. Und sich dann nicht ordentlich abziehen läßt, wie man das von einer balligen Klinge erwartet.

    Ich habe da in vielen Stunden mühsamer Kleinarbeit auf Nasschleifpapier und Schleifleinen - teilweise mit den Shapton Glass Stones - Anpassungsarbeit geleistet. Mit zunehmendem Erfolg. Und dabei herausgefunden, daß bei etwa 0,3 bis 0,4 mm hinter der Wate Ruhe einkehrt. Beim Schneiden und beim Schärfen.

    Wenn nämlich der Bogen der balligen Klinge oder aber auch nur die ballige Fase langgestreckt verläuft, verlaufen Schnitte geradlinig und leichtgängig. Abziehen per Schleifleinen auf Mousepad wird ein Kinderspiel. Nichts geht schneller und ist schonender für eine Klinge. Und ich bekomme eine Klinge auf diese Weise zum Haarespalten, wenn ich es darauf anlege. Auch D2 oder ZDP-189 beispielsweise …

    Nach diesen Erfahrungen bin ich auch an Klappmesser rangegangen. Solche mit balliger und solche mit V-Fase. Jeremy Robertsons El Patron (ballig, CPM 3V) z.B., oder das Benchmade 710 McHenry & Williams (V-Fase, D2), das ich komplett von flach auf ballig umgeschliffen habe. So, wie auch mein Strider SNG CC.

    Den größten „Eingriff“ mußte das Emerson Mini A-100 über sich ergehen lassen. Hier ist der langwierige Prozeß nachzuvollziehen. Das Messer ist optisch und schneidtechnisch nicht wiederzuerkennen.

    Weiteren Klingen mit Flachschliff und V-Fase habe ich eine ballige Fase verpaßt. Hinter der Wate dabei was abgetragen. Spyderco Techno beispielsweise und das Native 5 (Klinge aus S35VN). Ich habe mal, um zu sehen, wie sowas aussieht, zum Vergleich mein Spyderco Para Millie 2 (M4) mit Werks-V-Fase, das mit balliger Fase versehene Native 5 und das Emerson Mini A-100 nebeneinandergelegt.

    Das Native hat jetzt hinter der Wate noch 0,4 mm, das Emerson Mini A-100 auch. Es hatte vorher 1 mm da stehen. Ist ja auch von Emerson genau so als kleine Taschen-Brechstange gewollt. Jetzt schneidet es auch noch dazu

    Auch an meinen Kleinen Taschen-Klapp-Jäger von Uli Hennicke bin ich rangegangen. Uli hatte es mit der Stabilität für meinen Geschmack etwas zu gut gemeint. Ich habe ein wenig abgetragen. Der 2519 wird rattenscharf.

    Ich hab‘ ihn mal neben Thomas Frobergs Practical Dagger gelegt. Etwas größerer Griff bei deutlich kürzerer Klinge. Sehr schönes Messerchen!! Ich hab‘ dann noch alle 5 zusammengelegt. Zwei „Werksklingen“, drei Mods. Bei den Griffen sind die drei von Para Millie, Native und Emerson ebenfalls modifiziert. Klinge ge- und Griffe entschärft.

    Die letzten drei Bilder gehen an den Dagger. Er kommt als eukalyptischer Reiter daher …


    Die eigentliche Fleißarbeit ...


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    Geändert von Rock'n'Roll (13.08.17 um 23:15 Uhr)
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann,
    was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

    Jean-Jacques Rousseau

  4. #3
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin,

    ich leg hier mal noch ein paar Bildchen von drei „ab Werk“ astreinen Nullkommadreiern nach. Von wegen der Ausgewogenheit .


    Mein heutiges Tag- oder besser Bollwerk - Sündenbock, Fischhautklapper und Thai Breaker …

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  5. #4
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin zusammen,

    hier noch ein paar Bildchen von meinen - neben dem Emerson Mini A-100 - fettesten Regrinds:

    Benchmade 710 Mc Henry & Williams (D2): Von Flachschliff mit V-Fase in ballig auf Null
    Zsolt Silverstar Kompakt (RWL34): Von Flachschliff mit V-Fase in ballig auf Null
    Strider SNG CC (CPM S30V): Von Flachschliff mit V-Fase in ballig auf Null
    Jeremy Robertson El Patron (CPM 3V): Von fett ballig (hinter der Wate) auf schlank ballig

    Ein schönes Stück Arbeit alles zusammengenommen. Und es ging in Schritten. Erst bissi hinter der Wate, dann den Bogen schön strecken. Zuletzt dann auch noch das Klingen-Finish. Nachdem wer gemault hatte

    Man kann es drehen und wenden wie man will. Ich finde, es ist echt super geworden. Vor allem aber hat es sich gelohnt. Was das Schneiden angeht. Und das Schärfen !!!

    Ein Beispiel: Das Strider SNG hatte 0,7 mm hinter der Wate stehen, dann V-Fase mit Gesamtschneidenwinkel von etwa 40 Grad. Jetzt sind es 0,4 bis 0,5 mm über die gesamte Klinge und 30 Grad. Ein Strider mit schlank balliger Klinge auf Null. DAS ist ein Spaß!!!

    Die einzelnen Mods im Detail stehen hier:

    Benchmade 710

    Zsolt Silverstar Kompakt

    Strider SNG CC

    Jeremy Robertson El Patron


    Gedreht und gewendet


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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin,

    vier Messer liegen noch auf. Zwei, die wir hier schon gesehen haben und zwei, die noch nicht Thema waren.

    Die meistgehaßten Stähle für lange Zeit waren für mich D2 (Benchmade 710) und ZDP189 (Caly 3.5). Ich kriegte sie ums Verrecken nicht gescheit scharf. Die Messer lagen in der Ecke. Nach dem Umschleifen hat sich das absolut erledigt. Und ich habe verstanden, was Roman Landes damit gemeint hat, daß Stähle zwar von Bedeutung sind, aber der wesentliche Faktor die Geometrie ist. Alle Stähle lassen sich locker auf Rasurschärfe bringen. Und Haare spalten sie auch, wenn es sein soll. Wenn die Geometrie stimmt. Also, wenn der Speck hinter der Wate weg und der Gesamtschneidenwinkel schön klein ist.

    Das hier abgebildete Caly 3.5 ist ein Hybrid. Gekauft zunächst mit Carbon-Fiber-Griffschalen und Klinge aus ZDP189, habe ich später das Sondermodell mit Klinge aus Super Blue und G10-Schalen dazugekauft und dann die Klingen getauscht. Jetzt Carbon Fiber mit Super Blue und das hier abgebildete mit G10-Schalen und Klinge aus ZDP189. Die ganze Geschichte mit Umbau steht hier.

    Das Spyderco Centofante Memory empfinde ich insgesamt mit dem Strider SNG CC als gelungensten Mod. Das Centofante wurde zunächst in Schritten ent-anodisiert (neu sind die Titan-Schalen blau) und dann die Klinge auf ballig umgeschliffen. Kann man hier nachlesen. Es ist jetzt für mich ein sehr harmonisches, perfektes kleines Taschenmesser, das exzellent schneidet. Und sehr gut in der Hand liegt: Ein schönes Messerchen

    Die bauchige Klinge im Zusammenspiel mit dem von Haus aus abgerundeten Griff des SNG CC mag ich ebenfalls sehr. Der S30V geht hier auch in Ordnung. Hatte noch keine Probleme mit der geänderten Geometrie.


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    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann,
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    Jean-Jacques Rousseau

  7. #6
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin,

    worauf es schlicht ankommt, ist, daß der „Knick“ auf dem folgenden Bildchen nicht zu ausgeprägt ist. Da, wo die Pfeile draufzeigen, ist der perfekte Meßpunkt für den Digitalen, wenn man wissen will, wie groß der Wert „Hinter der Wate“ ist.

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    Bei Flachschliff mit Fase kann man ihn ja nicht übersehen bei kräftig gebauten Messern, z.B. Strider SNG. Sonst kann es fummelig werden. Ein Millimeter oberhalb der scharfen Schneide ist ein guter Wert für einen übergreifenden Vergleich. Besonders auch für die balligen Klingen, bei denen es diesen „Knick“ ja nicht gibt.

    Dafür gibt es aber - je nach Macher - dort eine „Beule“. Wenn Daniel Boll oder Thomas Froberg sagen, sie schleifen eine Klinge auf 0,3 mm aus und gehen dann ballig auf Null, ist es eben genau dieser Übergang, auf den es ankommt. Nur bleibt bei den Beiden - und Anderen, die es verstehen - keine „Beule“ stehen, sondern die Klinge geht in einem gestreckten, flachen Bogen - quasi übergangslos auf Null.

    Sei es, wie es will - Knick oder Beule - sind sie da, versauen sie den Schnitt und das Schärfen. Wer will schon von sich behaupten, seine V-Fase - mit einem Sharpmaker geschärft - sehe nach längerem Gebrauch und Schärfen noch so aus, wie im Auslieferungszustand. Niemand kann ohne geführtes System exakt den Winkel halten. Und meistens - wenn die Klinge dann wieder rasiert, ist man hauptsächlich nur direkt an der scharfen Schneide rumgeeiert.

    Diesem Problem kann man abhelfen, indem man die Klinge stroppt, also auf Schleifleinen mit Mousepad abzieht. Die normale Verfahrensweise bei balligen Klingen. Nur eben bei solchen nicht, die eine ausgeprägte „Beule“ haben. Die muß dann verflacht werden. Sonst läuft es nicht. Aber auch V-Fase läßt sich stroppen. Wenn der „Knick“ nicht zu ausgeprägt ist. Sonst "eiert" man auf DEM rum. Bei meinen Spyderco Para Millies funktioniert es noch. Hier ist aber auch die Grenze.

    Und dann bin ich halt irgendwann rangegangen an den Speck. Weg damit!! Oft ist es gar nicht sehr viel, was abzutragen ist. Wenn stroppen wieder funktioniert, verflacht sich der Buckel mit der Zeit von allein. Und - eine exakte V-Fase, wie bei einem Para Millie, verrundet mit der Zeit durch das Stroppen, wird also auch leicht ballig. Was der Schneidfähigkeit und Schneidfreude nicht den geringsten Abbruch tut. Sehr schöner Nebeneffekt: Ein stets sauberer Klingenspiegel in Schneidennähe.

    Und - beim Stroppen auf Schleifleinen kann man gut in Stufen die gewünschte Bissigkeit der Schneide erzeugen. Ein Sortiment von z.B. 1.800, 2.400, 3.600, 4.000, 6.000, 8.000, 12.000 reicht völlig aus. Bis 12.000 geschärft spaltet Haare, bei 2.400 hat man eine kleine Microsäge. Für Karton schneiden beispielsweise. Und so ein Satz kostet irgendwas bei 15,- €. Reicht bei mir minimum ein halbes Jahr. Bei regem Gebrauch.

    Ich hab‘ noch einmal ein paar Messerchen aufgelegt. Das Opinel mit schlank balliger Klinge hat keine Reha nötig. Fein langgestreckt der Bogen Richtung Null, 0,25-0,30 mm auf einem Millimeter Höhe.

    Eckhard Schmolls „Little Wing“ mit der SB1-Klinge - 0,3 mm, dezent ballig, Microfase ohne „Beule“. Schneidet und schärft wie von selbst.

    Der edle Flipper von Trevor Burger aus Südafrika - ein Gedicht. Filigraner Hohlschliff mit balliger Fase, eine Kombi, die auch ein anderer Südafrikaner bevorzugt: Chris Reeve! Schneidet und schärft exzellent.

    Dann hätte ich bald das „Kleine Wunder“ von Spyderco vergessen - das Lil‘ Nilakka. Mit seiner kaum wahrnehmbaren Microfase ist es der König aller Serienmesser. Direkt hinter der Fase gemessen sehen wir schlanke 0,16 mm. Die hat auch mein „Karpaten-Opinel“, für das sich Attila auf meinen besonderen Wunsch hin weit aus dem Fenster gelehnt hat. Der Ordnung halber sei erwähnt: Weder Knick noch Beule, die abzutragen wären


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    Geändert von Rock'n'Roll (18.08.17 um 16:14 Uhr)
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  8. #7
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Servus,

    ich habe erst durch gute Kochmesser einen begriff davon bekommen, was leichtes schneiden ist. Wenn man sich in das Thema vertieft, dann wird einem klar, das nicht nur die Geometrie eines Messers alleine die "gefühlte" Schneidfähigkeit beeinflusst, sondern auch die Art wie und was man schneidet!

    Ich finde es nach wie vor sehr spannend wie durch unterschiedliche Schnitttechnik unterschiedlich Schneidfähigkeit wahrgenommen wird. Ich schneide faktisch nur mit Zug und Schubschnitt. Coppen hab ich mir völlig abgewöhnt, da hier der höchste Impact am flat-spot herrscht, der, wenn er schon nicht die Schneide abnützt bis zum Kollabieren, sie zumindest rasch abstumpft. Das aber immer nur im flat-spot, also partiell. Hat man sich für diese Technik entschieden, weil sie sehr aktiv ist, dann sind PM-Stähle, Wolframzeugs und Mikrofasen notwendig. Hier streut dann massiv die Stahlfrage ein und solche Nutzer lieben eben HAP40/HAP70 und ähnlich hartes und widerstandsfähiges Material und verdammen oft unlegierte C-Stähle wegen zu geringer Standzeit. Das hier schwere Messer mit leichtem Schnitt den Spaß an dieser Schnitttechnik noch potenzieren, führt dann zwangsläufig zu längeren Klingen mit tüchtig Gewicht. Wuchtiger Schubschnitt mit langen Klingen, vielleicht noch kombiniert mit eine wiegeschnittähnlichen Technik, so wie Profis Mengen wegarbeiten mit Klingenlänge, Gewicht und konvexen Geometrien spart natürlich auch Zeit und die Bewegungsabläufe sind rund und flüssig.

    Reiner Zugschnitt hingegen bedarf einer im vorderen Klingendrittel sehr dünnen Klinge, mit feiner aber nicht zu flexender und leicht bauchiger Spitze. Kurze leichte Messer sind hier von Vorteil. Der Winkel zum Brett ist bei angestelltem Zugschnitt mit einer langen Klinge zumindest für mich unangenehm und zu weit weg vom Geschehen. Da nur die Spitze intensiven Brettkontakt hat, bleibt auch ein unlegiertes C-Stahlmesser aus Shirogami unauffällig lange scharf.

    Eine mitteldicke halbierte Möhre mit einem Kamo- Orca oder meinem Kamo-To im Zugschnitt geschnitten, bedeutet ein Zugbewegung auf dem Brett zum Körper. Ob da eine Möhre auf dem Brett liegt oder nicht bemerkt man nicht, man spürt die Möhre nicht beim Durchziehen. Der Abschnitt bleibt am Brett liegen, eine halbierte Möhre liegt in 20 Teile geteilt am Brett. Bei extrem scharfen und dünnen Messern sieht man nicht mal den Schnitt. Diese Art zu schneiden in natürlich mengenmässig ineffizient und jemand der damit jeden Tag sein Geld verdient wird verhungern!

    Genussschneider wie ich einer bin, mit viel Zeit wenn ich schneide und natürlich der Lust am Schnitt mit bestimmten Messern kommen so auf ihre Kosten!

    Daraus lässt sich sehr schön ableiten, dass die Beurteilung von "gefühlter" Schneidfähigkeit nur unter bestimmten Punkten, die sich überlagern müssen, auf andere übertragbar ist. Hier muss jeder sein Verhalten beim Schneiden in Bezug stellen um z.B. von einer Empfehlung eines Messers zu profitieren. Die gilt natürlich nur, wenn der Schnitt, also der leichte Schnitt überhaupt als wichtig und nötig empfunden wird. Viele Menschen schneiden ihr ganzes Leben mit dicken und stumpfen Messern und legen nicht den geringsten Wert auf einen leichten Schnitt.

    Und das bezieht sich jetzt nicht nur auf Kochmesser im speziellen. Wie viele Messerfreaks gibt's wohl, denen die Wate und das Darüber völlig wurscht sind. Da werden Messer nach anderen Gesichtspunkten gekauft, mitunter ist schneiden die letzte Eigenschaft die manche an einem Messer interessiert!

    Ich schreib das jetzt völlig wertfrei und jeder soll machen was er will, aber so wie ich deine Beiträge hier lese, ist der leichte Schnitt für uns eben ein entscheidendes Merkmal an einem Messer, die Art der Messer und das Schnittgut sind da zweitrangig. Entscheidend ist die eigene Wahrnehmung und der Spaß an der Sache. Und wenn man mal wirklich was schneiden muss, dann hat man Effizienz auf seiner Seite!

    Ich kauf mir heute kein Messer mehr mit fetter Wate, wenn ich vor habe damit zu schneiden. Egal wie gut mir das gefällt, wie komplex die Mechanik, die Funktion oder wie exakt die Details gearbeitet sind, wenn's zum Schneiden gedacht ist, muss es das auch können. Nacharbeiten steht einem immer frei, wenn man Zeit und Muße hat. Ansonsten ab zum Meister damit, um ein Messer draus machen zu lassen, das schneidet!

    Gruß, güNef

  9. #8
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin güNef,

    Ich kauf mir heute kein Messer mehr mit fetter Wate, wenn ich vor habe damit zu schneiden. Egal wie gut mir das gefällt, wie komplex die Mechanik, die Funktion oder wie exakt die Details gearbeitet sind, wenn's zum Schneiden gedacht ist, muss es das auch können. Nacharbeiten steht einem immer frei, wenn man Zeit und Muße hat. Ansonsten ab zum Meister damit, um ein Messer draus machen zu lassen, das schneidet!
    Da sind wir uns absolut einig. Und nachgearbeitet werden nur die "Oldies", die es nötig haben. Kaufen tu ich auch nur noch magersüchtige Hochleistungswerkzeuge vom Wolfram-Dealer ...

    LG aus MG, R'n'R
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    Jean-Jacques Rousseau

  10. #9
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Drei eukalyptische Reiter ...















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  11. #10
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Boas,

    am Wochenende gab es Mail-Verkehr. Es ging über Messer . Ein Forenkollege, der nicht so viel mit Messerchen à la Boll/Froberg anfangen kann. Aber mit Hasenfüßen. Da steht er drauf.

    Was soll ich sagen. Geht mir ja genauso. Was die Hasenfüße angeht jedenfalls. Sie erfreuen sich nach wie vor allergrößter Wertschätzung meinerseits. Und da hab‘ ich heute einzig und allein Messerchen von Gerd mitgenommen.

    Copperhead ins Gürtel-Etui und vier dicke Dinger in den Rucksack. Auf Eukalyptus kommen sie gut zur Geltung. Da passen sie hin. Was die Wate angeht, hab‘ ich oben ja schon ein paar Werte eingestellt. Den Rest ergänze ich und konkretisiere schon mal hier vor Ort.

    Messerchen von links nach rechts auf dem ersten Bild. Jeweils drei Daten: Hinter der Wate (auf 1 mm Höhe), Klingenmitte auf 1 cm Höhe, max. Klingenstärke …

    SBH Mid „Copperhead“: 0,3 & 1,9 & 3,4
    SGF Tanto: 0,7 & 1,6 & 4,0
    SBH “Dorian Gray”: 0,3 & 2,1 & 4,1
    SBH “Red Rock”: 0,75 & 1,80 & 4,2
    SHBBS “Das Böse”: 0,5 & 1,95 & 5,5


    The wild Bunch ...

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    Ich liebe diese Messer so wie sie sind. Und an den Klingen wird absolut nix modifiziert, verdünnisiert oder sonstwas. Wo kämen wir denn auch hin

    R’n‘R
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    Jean-Jacques Rousseau

  12. #11
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Jawoll, so müssen Messer!

    Immer wieder schön zu sehen, das Familienbild. Lustigerweise gefallen mir auch jene Exemplare am besten, die hinter der Wate schön dünn sind, also Copperhead und Dorian Grey Für mich muss auch ein Folder gut schneiden können, was bei 0,3mm hinter der Wate gegeben ist. Wenns >0,5mm sind, machen mir Taschenmesser kaum noch Spaß. Anderen gehts rein um technische Finesse und Befriedigung des Spieltriebs, da sind dann Werte hinter der Wate wurscht.

    Greez,
    Wischi
    "and if at first you don't succeed, then dust yourself off and try again" - Aaliyah

  13. #12
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    AW: Hinter der Wate - Eine Fleißarbeit …

    Moin zusammen,

    ich stell hier mal Thomas Frobergs Seekuh und den "Dorian Gray" gegenüber. So verschieden sie sind, so sehr gleichen sie sich in der Schneidfähigkeit ihrer KlIngen. Und das will schon was heißen. Ich habe ja nicht gespart mit Lob für die fabelhaften Werkzeuge von Thomas. Wenn ich mal alle stärkeren Klingen zusammennehme, die hier rumliegen - und das ist ein Pfund - dann ist von allen diesen die Seekuh klar Referenz. Zusammen mit dem "Dorian Gray".

    Gerd hat mir hier ein absolutes Traumstück von balliger Klinge angefertigt. Meine einzige Klinge dieses Formats mit einer von oben runter durchgehend ballig auf konkret Null verlaufenden Geometrie. Die von ihren maximalen 4,15 mm bei 0,3 mm hinter der Wate landet.

    Thomas bevorzugt ja den Flachschliff mit balligem Ausgang. Also schon ein Unterschied. Wobei ich mich mittlerweile nicht mehr wirklich entscheiden kann, was ich bevorzuge. Beide Klingen sind ein Gedicht!!! Und das gilt ebenso für Copperhead - das SBH Mid. Die Klinge hat minimal mehr Bauch, liegt aber ebenfalls hinter der Wate bei 0,3 mm.

    Der wesentliche Unterschied von Seekuh und „Dorian Gray“ liegt - abgesehen natürlich vom Auftritt - im Stahl. Der Shirogami des „Dorian Gray“ wird superscharf, ist leicht zu schärfen, hat ein geringeres Stehvermögen, ist sehr sensibel gegenüber äußeren Einflüssen wie Säuren, Feuchtigkeit, Fliegenschiss. Darum ist die Klinge auch blank und nicht mehr patiniert. Ich mußte mal mit feinem Schleifleinen drüber

    Die Klinge der Seekuh - wie auch die des „Copperhead“ - ist aus Wolframstahl 1.2442. Und der hat halt Standing!!! Schärft sich ebenfalls angenehm, wird ebenso affenscharf - man könnte auch sagen: Nimmt eine feine Schneide an - und ist etwas weniger empfindlich.

    Folgende kleine Fleißarbeit charakterisiert die Klingen der Delinquenten in Zahlen. Klingenhöhe in der Mitte, Rückenstärke max, Klingenmitte auf 1 cm Höhe, Klingenmitte auf 0,5 cm Höhe, hinter der Wate (auf 1 mm Höhe):

    Frobergsche Seekuh: 27,9 & 3,6 & 1,6 & 1,1 & 0,3
    Haslauer SBH „Dorian Gray“: 29 & 4,15 & 2,0 & 1,3 & 0,3
    Haslauer SBH Mid „Copperhead“: 26 & 3,4 & 1,9 & 1,2 & 0,3

    Man kann den Fakten entnehmen, daß die Haslauer-Klingen ihrer durchgehenden Balligkeit wegen etwas mehr Fleisch auf den Rippen haben. Die Geometrie aller drei Messer ist aus meiner Sicht perfekt ...


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    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann,
    was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

    Jean-Jacques Rousseau

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