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Thema: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

  1. #1
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    Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

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    Hallo!

    Ich habe mir einen alten Federhammer zugelegt, weiß aber nicht was für einen

    https://goo.gl/photos/iBq5kgg9AdtqmiXM6

    Bärgewicht: 80kg
    Gesamtgewicht: ca. 2t
    Farbe: jetzt wieder Blau
    Der Rahmen ist größten Teils genietet
    Ein Typenschild gibt es leider nicht
    Der Schwalbenschwanz am Bär ist 47 zu 40mm breit und 27mm tief, der für das untere Gesenk 100 zu 90mm und 27 tief

    Kann jemand die Marke, Firma, Herstellungsland, -zeit daraus erkennen?

    Die motorseitige Riemenscheibe hat 160mm Durchmesser, die am Hammer 800mm.
    Bei der Angegebenen Drehzal des Motors von 1450U/min wären das 290 Schläge/min.
    Der Hub beträgt bei der momentanen Einstellung 170mm

    Ist diese Frequenz in Ordnung für 80kg Bärgewicht? Kommt mir etwas hoch vor...


    Danke schonmal für Antworten!

    Gruß,
    Incus
    Geändert von Incus (24.05.17 um 17:22 Uhr)

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  3. #2
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Hallo Incus,

    kann die Bilder leider nicht öffnen!

    Gruß

  4. #3
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Ich bekomm die auch nicht auf.

  5. #4
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Hmmm...

    Ich versuche das zu ändern.
    Pitter hat ne mail

  6. #5
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Ich habe den Link geändert. Jetzt müsste es eigentlich gehen.
    Hoffe ich ...

  7. #6
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Also die Bilder sehe ich. Der scheint mir schon ziemlich alt (vielleicht 150 Jahre); allerdings sind einige Teile, wie die Stange die das Federpaket mit dem Antrieb verbindet, neuer.
    Ich vermute, dass die Ursprüngliche Farbe Schwarz war, vielleicht mit dünnen Zierlinien an den Kanten.

  8. #7
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Danke schonmal für die Antwort.

    Schwarz mit Zierleisten muss ich mir noch überlegen. Blau passt besser zum Rest

    Passt das mit der Schlagfrequenz oder sollte der lieber langsamer laufen?
    Ich denke die motorseitige Riemenscheibe muss ich eh austauschen. Die muss doch sicher doppelte Riemenbreite haben, damit der Riemen beim Kuppeln wandern kann?

  9. #8
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

    Ich hab noch mal die zwei Bilder angesehen. Zum Motor ist da ja nichts zu sehen.
    Die Rollen sind für den Transmissionsantrieb gedacht, die Räder unter der Decke hatten nicht selten einen größeren Durchmesser.
    Ich würd den langsamer laufen lassen aber ich hab mit der Form keine Erfahrung, da musst du Jemand anders fragen.
    Und ich meine Linien (1-2mm) nicht Streifen; aber so, noch mal besehen, wird der wohl einfarbig Schwarz gewesen sein, vielleicht mit goldener Hersteller/Modell Bezeichnung.

  10. #9
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    AW: Federhammer Identifikation und ein paar Fragen

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    Die goldene Hersteller/Modell Bezeichnung ist auch schwierig... ich kenne die ja nicht xD

    Aber dafür ist das Fundament gegossen. Da ich den Hallenboden nicht aufschneiden durfte und der Hammer eh etwas niedrig für mich ist, ist es ein 2500x1500x400mm (1,5m^3; ca. 3000-3500kg) großer Stahlbetonklotz geworden. Das ganze liegt auf Kuh-Kuschelmatten (die heißen wirklich so) als Schwingungsdämpfer. In Bodenhöhe sind zwei Rechteckrohre als Aufnahme für Stablerzinken eingegossen. Das soll einen späteren Rückbau erleichtern.
    Um nach dem Abbinden die Position des Hammers noch korrigieren zu können, haben wir mit Hilfe einer Holzschablone PVC-Rohre eingegossen und vor dem endgültigen Aushärten wieder entfernt. In die Löcher werden dann später die Gewindestangen mit Spezialmörtel verklebt.
    Die Schabotte ist auf eine 105mm dicke und leider sehr unregelmäßige Stahlplatte geschraubt. (-vermutlich stand die gesamte Maschine darauf und dieser Teil wurde mit dem Brenner ausgeschnitten.) Da diese aber um ihre Stärke tiefer als der Hammer stehen muss ist im vorderen Teil der Fundaments ein Kasten ausgespart. Darin kann man die Schabotte dann auch ausrichten, dann wird sie vergossen.
    Unter Hammer und Schabotte kommt natürlich noch Bitumen um Unebenheiten auszugleichen.

    https://goo.gl/photos/akxWSG6fpANYMgJv6

    Die Gesenkrohlinge aus 1.7225 sind auch schon zum Fräsen weg.
    Ich habe mich für ein leicht balliges Gesenk entschieden wie Havard Bergland es in seinem Buch beschreibt:
    bei 70mm Breite ist das mittlere Drittel flach und die äußeren sind um 3mm pro Seite nach unten gezogen. Zum Recken werde ich dann Hilfswerkzeuge verwenden.
    Sollte man die Gesenke komplett härten (lassen) oder lieber nur die Bahn?

    Zu guter Letzt habe ich noch eine Frage zum Riemenantrieb:
    Um Geonohls Rat zu folgen (nicht dem mit den Zierlinien) wollte ich die Übersetzung auf 1:8 ändern. Das ergäbe dann ca. 180bpm.
    Dafür müsste die Antriebsrolle 100mm dick sein.
    Hat jemand Erfahrungen, ob die Reibung bei so kleinen Durchmessern noch ausreicht?
    Sollte man den Riemen da als 8 legen (höherer Umschließungswinkel)?
    Und kann man POM (Polyacetal) als Material nehmen? Das könnte ich nämlich selber drehen.

    Gruß,
    Incus
    Geändert von Incus (14.06.17 um 10:57 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

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