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Thema: Brotmessererfahrungen

  1. #91
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    AW: Brotmessererfahrungen

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    Am wenigsten durch die Gegend spritzen tut das HGS Gering. Alle anderen sind sich ähnlich. Nur die Klingenlänge von 20cm ist mir jetzt zu kurz, das ist Ikea und Victorinox viel angenehmer. Konnte jetzt auch das teuerste Ikea Brotmesser für 19,99 Euro testen. Obwohl der Wellenschliff sich unterscheidet, schneiden beide Ikea Brotmesser gleich gut.

    Abstand zwischen den Wellenspitzen ist bei allen 6mm.




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  3. #92
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Das IKEA 365+ ist ja mal richtig hübsch. Ist zwar nicht viel günstiger als das Victorinox, aber sieht besser aus, zumindest besser als die Kunststoffgriffvariante des Vic.

  4. #93
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Moin,

    Wer wenig Krümel möchte, nimmt dieses hier = Wüsthof Xline Brotmesser
    Echte Kerle nehmen natürlich das Güde Alpha Olive

  5. #94
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Mein Lieblingsbrotmesser, ein Herder Grandmoulin mit Walnuss Griff.
    https://www.windmuehlenmesser-shop.d...nuss/a-106257/
    Die beste aller Ehefrauen zankt regelmässig mit mir wer damit Brot schneiden darf.
    Es ist wirklich jedesmal eine Freude dieses Messer in die Hand zu nehmen.
    Geändert von tufkabb (16.12.17 um 23:39 Uhr)

  6. #95
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Ich habe sehr lange ein Victorinox Brotmesser 5.1833.20 verwendet, das recht ungleichmäßig dicke Scheiben produziert hat. Ich hab mir die größte Mühe gegeben, aber die Scheiben wurden immer unterschiedlich und teilweise wurden es Keile. Dann hab ich irgendwann mal mein Windmühlenmesser Santoku mit der 17 cm Carbonklinge ausprobiert. Wahnsinn, wie toll das geht. Die hervorragende Schärfe der glatten und sehr dünnen Carbonklinge macht das Schneiden sehr leicht und die Scheiben werden super gleichmäßig. Ich bekomme auch dünne Scheiben problemlos hin. Klar, für große Laibe wäre es zu kurz, aber für kleine Kastenbrote sind die 17 cm völlig ausreichend. Ich bin schon lange ein Fan der Carbonklingen und habe inzwischen fast sämtliche Messer damit.

  7. #96
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Wir haben einen elektrischen Graef-Allesschneider . Den haben wir vor über 30 Jahren zur Hochzeit geschenkt bekommen und seitdem schneiden wir damit das Brot und teilweise auch Wurst und Schinken. Das ist aus meiner Sicht besser als jedes Freihand-Brotschneiden mit einem Messer.

  8. #97

    AW: Brotmessererfahrungen

    Hi!
    Ich habe mir vor längerer Zeit das Wakoli Damastmesser Set gekauft. Da ist auch ein Brotmesser dabei. Ich bin mit dem gesamten Set, aber vor allem mit dem Brotmesser mehr als zufrieden. Dieses wird bei uns zu Hause ziemlich oft gebraucht und daher muss es auch punkto Schnitthaltigkeit und Schärfe einiges aushalten. Noch dazu ist es ein Damastmesser, dass ohnehin qualitativ hochwertiger ist. Bin vollends zufrieden und kann Wakoli grundsätzlich empfehlen. Mir haben bisher alle Messer dieses Anbieters große Freude bereitet.
    LG Messerron

  9. #98
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Du weißt aber schon, dass Wakoli Messer ziemlich sicher aus China stammen. Damastmesser sind auch nicht "ohnehin" hochwertiger (als Solinger, nicht Damastmesser), sondern nur wenn die Mittellage aus einem besseren Stahl besteht. VG 10 ist ein guter Stahl. Die Außenlagen dienen eigentlich nur der Optik. Ein dreilagiges Messer oder ein Monostahlmesser aus dem gleichen Stahl wäre genauso gut. Wenn du zufrieden bist, ist alles gut.

  10. #99

    AW: Brotmessererfahrungen

    Hi!
    Ja, weiß ich. Du hast recht, es wäre sicher besser, ein qualitativ hochwertiges Messer in unseren Gefilden und nicht aus dem Ausland zu erwerben. Das mit dem Kern ist mir aber neu. Bisher dachte ich nicht, dass es so auf den Kern ankommt, sondern auf die Anzahl der Schichten beim Damastmesser. Naja, wieder was gelernt. Danke für den Tipp!
    LG

  11. #100
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    AW: Brotmessererfahrungen

    es wäre sicher besser, ein qualitativ hochwertiges Messer in unseren Gefilden und nicht aus dem Ausland zu erwerben.
    Es ging mir nicht darum, dass du kein Chinamesser kaufen sollst, sondern darum, dass dir klar ist, dass es sehr wahrscheinlich eines ist.
    Bisher dachte ich nicht, dass es so auf den Kern ankommt, sondern auf die Anzahl der Schichten beim Damastmesser.
    Die Schneide besteht aus der Mittellage, die deswegen auch Schneidlage heißt. Die Anzahl der Lagen spielt für das Schneiden keine Rolle.

  12. #101
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Zitat Zitat von Trommelmann Beitrag anzeigen
    Ich habe sehr lange ein Victorinox Brotmesser 5.1833.20 verwendet, das recht ungleichmäßig dicke Scheiben produziert hat. Ich hab mir die größte Mühe gegeben, aber die Scheiben wurden immer unterschiedlich und teilweise wurden es Keile. Dann hab ich irgendwann mal mein Windmühlenmesser Santoku mit der 17 cm Carbonklinge ausprobiert. Wahnsinn, wie toll das geht. Die hervorragende Schärfe der glatten und sehr dünnen Carbonklinge macht das Schneiden sehr leicht und die Scheiben werden super gleichmäßig. Ich bekomme auch dünne Scheiben problemlos hin. Klar, für große Laibe wäre es zu kurz, aber für kleine Kastenbrote sind die 17 cm völlig ausreichend. Ich bin schon lange ein Fan der Carbonklingen und habe inzwischen fast sämtliche Messer damit.
    Genau so mache ich das auch - mein Brotmesser vergammelt in der Schublade.
    Ob Vollkornkastenbrot oder Baguette - ansetzen und einfach durchdrücken.
    Sollte mal ein größerer Laib anfallen, hochkant stellen - da reichen dann auch die 17 cm.

    Das Ergebnis sind glatte, parallele Scheiben und das Schöne ist noch, daß man fast keine Krümel auf dem Brett hat.

    Gruß
    Mr. T

  13. #102
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Seit dem letzten GabelMesserScheren-Markt schneide ich mein Brot mit einem glatten 18cm-Boscher von Emil Schmidt für unschlagbare 6 Euro

    Da konnte ich nicht dran vorbeigehen. Schöner Dünnschliff, schneidet bisher mühelos durch alles, muss man aber natürlich stets optimal scharf halten.

  14. #103
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Schanz-Brotmesser?

  15. #104
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    AW: Brotmessererfahrungen

    Hallo,
    Ich verwende bei mir zu Hause seit vielen Jahren schon das Superior Brotmesser mit Wellenschliff von Dick. Ich finde die Länge von 21cm und die etwas gekrümmte Klinge ist optimal zum Brotschneiden. LG vom Hobby_Koch

  16. #105
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    AW: Brotmessererfahrungen

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    Noch eine Stimme für F. Dick, allerdings für das 21 cm Premier Plus Brotmesser welches bei mir etwa 15 Jahre im Einsatz ist. Die Klinge ist leicht bauchig und der Griff sehr ergonomisch geformt. Auf der Solinger Messe waren die Leute von Güde sehr stolz auf deren großen Brotsäge und baten Besucher es testen. Es kostet ein vielfaches vom Dick Messer aber, abgesehen von der Größe konnte es im Vergleich mich nicht beeindrucken.

    Gruß,
    Gyso

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