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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Film: Rennofen



hartzahn
29.12.07, 11:58
Tag zusammen!
Habe gerade ein nettes Filmchen zur Eisenbereitung gefunden.
Sehr sehenswert.
Gute Unterhaltung an trüben Tagen, finde ich.
mfG. Hartzahn
http://de.youtube.com/watch?v=PaIx9AkUYIY

firebird
29.12.07, 12:23
Vielen Dank für den Link - war wirklich ein sehr interessantes Filmchen.

sprengeisen
29.12.07, 14:28
da bekommt man lust auf mehr:super:

KatS T
29.12.07, 15:42
Prima, sehr schön und , für mich als Laien, gut erklärt.
Danke für den Link.

Guten Rutsch , Mic

felsenmeer
29.12.07, 16:25
Eine wirklich gute Unterhaltung an diesem trüben Tag. Vielen Dank für diesen tollen Tipp. Und Allen einen guten Rutsch.
Rolf Kehl

AchimW
29.12.07, 17:16
Kleines Addendum:

Der Kerl mit Hut ist Nando Nava aus Frankreich, der im Freilichtmuseum in Villeneuve d'Ascq bei Lille arbeitet. Und der "Redner" ist Matthias Zwissler, der mit Perrie Bahls und mir zusammen seit ein paar Jahren immer auf der MMM in Solingen im Museumshof einen Rennofen fährt.

:D

Achim

gast
29.12.07, 19:28
Nabend,

Sehr guter Film, Danke Schön:super:

unsel

newtoolsmith
29.12.07, 20:24
Ich möchte an dieser Stelle mal eine Frage an die Rennofenexperten stellen:

Warum sind immer Schlackeneinschlüsse in den Luppen? Kriegt man die Stahlschmelze nicht heiß genug?

gast31082009
29.12.07, 21:39
Kleines Addendum:
..... Und der "Redner" ist Matthias Zwissler, der mit Perrie Bahls und mir zusammen seit ein paar Jahren immer auf der MMM in Solingen im Museumshof einen Rennofen fährt.


Ich habe das Video zweimal angeschaut, und muß sagen, daß Matthias relativ klar verständlich machte, was unsere Presse Hampels ( Pro7, Gallileo und andere Privat Ars...geigen)nicht auf die Reihe kriegen.

Die Maske war auch gut :D Matthias stand recht `glatt`da :D, und diese Aussprache, so eine Aussprache hat nur ein Südhesse (Insider) :steirer:

pit03
29.12.07, 22:03
Nabend Rennofenbegeisterte.

Ja eine schöne Dokumentation ist das. Auch andere Rennofenbauer habe ich im Film wiedererkannt, die ich kenne.
Ich hoffe das einige sich wieder zum nächten Treffen im Mai 2008 in Luxenburg wieder sehen.

Gruß der pit03.

hartzahn
30.12.07, 11:00
Ich habe das Video zweimal angeschaut, und muß sagen, daß Matthias relativ klar verständlich machte, was unsere Presse Hampels ( Pro7, Gallileo und andere Privat Ars...geigen)nicht auf die Reihe kriegen.
Hallo Stefan!
Ja, ganz genauso sehe ich das auch.
Daher fand ich den Film so sehenswert.
Am besten finde ich die Stelle, wo die flüssige Schlacke aus der Luppe rausläuft.
Beste Wünsche, Lutz

gast
30.12.07, 11:14
Schöner Film :super:
Danke für den Link.

Gruß Klaus

Der Schlosser
30.12.07, 18:38
Hallo zusammen,

Ich kann mich den "Vorrednern" nur anschließen: Super Film! Und Matthias als Moderator: echt professionell! Mein Interesse, mal ein Rennfeuertreffen zu besuchen, ist echt gesteigert worden. Weiter so, wer auch immer den Film gemacht hat.

Frage: Ich glaube, ich habe mal in einem anderen Video gesehen, daß die Luppe mit einem schweren Holzhammer verdichtet wurde. Vermutlich hatte man in grauer Vorzeit noch keine Vorschlaghämmer aus Stahl?

Viele Grüße, und allen einen guten Rutsch!

Der Schlosser

Rafail
30.12.07, 21:26
Warum sind immer Schlackeneinschlüsse in den Luppen? Kriegt man die Stahlschmelze nicht heiß genug?

Das ist wie mit allem, 100%ig rein gehts nicht. Einerseits wirds nicht heiß genug, dass es schmilzt und die Schlacke obenauf schwimmt; würde es Schmelzen wär dein Eisen spröde wie Guß und müsste ebenfalls entgast/kohlt ect. werden.

Salü

Palmer
12.01.08, 00:55
Frage: Ich glaube, ich habe mal in einem anderen Video gesehen, daß die Luppe mit einem schweren Holzhammer verdichtet wurde. Vermutlich hatte man in grauer Vorzeit noch keine Vorschlaghämmer aus Stahl?




hallo,

zu deiner frage habe ich folgendes gefunden:

Man verwendet einen Holz- und keinen normalen Metallhammer,
weil zum einen das Metall einen Großteil der Hitze absorbieren würde,
die Luppe also schnell auskühlt und weniger lang verdichtet werden kann und zum anderen,
weil die glühende Luppe (oder besser Reste davon) unter Umständen am Metallhammer festkleben könnte.

mfg

Palmer