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Kay
04.04.06, 23:25
Wollte mir mal ein Schweizer zulegen…
Was denkt ihr Reicht ein Wenger oder lohnen sich die paar € auf Preis für ein Victorinox?
Wollte nur eins mit Klinge + Kapselheber incl. Schraubendreher.
Wie sind die Qualitäten der beiden Hersteller zu Bewerten?
Danke im voraus.

swissbianco
04.04.06, 23:52
da gibt es eine unübersichtliche auswahl an x modellen. wenger ist grundsätzlich wehniger stark auf dem markt. manche haben schwache federn...als user würde ich ein kompaktes vic wählen.

pastor_almao
05.04.06, 00:20
Victorinox ist eine klare Empfehlung und Wenger vorzuziehen.

Die kann man "blind" kaufen, man muß sich nur für ein Modell entscheiden (oder mehrere), mit den Funktionen (und der Größe), die man braucht.

Viel Spaß, Stefan.

JB1964
05.04.06, 01:48
Ich würde mich auch für ein Victorinox entscheiden und zwar das "Picnicker".

www.victorinox-shop.de/product_info.php/info/p146_Picknicker.html

Die Klinge ist feststellbar mit 85 mm lang genug. Da es nur ein Minimum an Teilen hat, ist es auch angenehm flach. Das "Nomad" ist identisch, außer, daß es schwarze Griffschalen hat.

Kay
05.04.06, 06:56
@JB1964
So ein ähnliches besitzte ich schon..meins ist Olive...

@all
Danke euch allen für die tips...
MfG Kay

briesenreiter
05.04.06, 08:11
Nicht zu vergessen wäre die unglaubliche
Lebenslange Garantie auf Victorinox-Messer.

->O.Ton Victorinox Beipackzettel : Die Victorinox-Garantie erstreckt sich zeitlich unbeschränkt auf jeden Material- und Fabrikationsfehler.

Die bietet Wenger nicht, die haben die "normale" gesetzliche
Garantie.

Hab vor kurzem ein über 10 Jahre altes Messer eingeschickt bei
dem die Federn gebrochen waren. 10 Tage später war ein
nigelnagelneues Messer da. :p

Victorinox = :super: :super:

ge2r
05.04.06, 08:17
Wenn's nur Klinge und Öffner/Schraubenzieher sein sollen, würde ich mir mal das Soldier oder ein Modell aus der Pioneer-Serie von Victorinox ansehen.

Die haben Alox-Griffschalen, was sie flacher, griffiger, solider und unempfindlicher gegen Kratzer macht. Auch die Federn sind bei dieser Serie stärker als bei den Cellidor-Modellen.

Storky
05.04.06, 08:46
Wenn's nur Klinge und Öffner/Schraubenzieher sein sollen, würde ich mir mal das Soldier oder ein Modell aus der Pioneer-Serie von Victorinox ansehen.

Die haben Alox-Griffschalen, was sie flacher, griffiger, solider und unempfindlicher gegen Kratzer macht. Auch die Federn sind bei dieser Serie stärker als bei den Cellidor-Modellen.

Dem kann ich mich nur voll und ganz anschliessen. Ich trage seit einiger Zeit selbst ein Vic Soldier als EDC.
Anstelle der Cellidor Schalen findest du da massive Aluminium Schalen, was dem ganzen nicht nur ein wertigeres, sondern auch ein stabileres Gefühl verpassen.
Die Klinge ist gegenüber den Standard Modellen um ca. 2mm länger und auch ein wenig dicker.
Insgesamt ist das ganze Messer drauf ausgelegt robuster zu sein als die "normalen" Modelle.
Das Messer trägt sich unheimlich gut und ist mit etwa 70g für meinen Geschmack genau richtig als täglicher Begleiter.
Es gibt übrigends von Wenger ein nahezu baugleiches Modell Soldat. Einen Vergleichtest findest du hier (http://www.sosakonline.com/index.php?option=com_content&task=view&id=70&Itemid=35) .
Mit einem Soldier, egal ob von Victorinox oder Wenger, bist du immer gut bedient.

Grüsse

Markus

Goldfinger
05.04.06, 12:51
Wollte nur eins mit Klinge + Kapselheber incl. Schraubendreher.


Das sind für mich so ziemlich die unwichtigsten Werkzeuge an einem "Schweizer". Um einen Kronenkorken zu öffnen gibt es zig andere Möglichkeiten und für die auftretenden Torsionskräfte eines Schraubendrehers ist ein Taschenmesser nicht wirklich geeignet.

Wenn es schon ein Schweizer Messer sein soll, dann darf es auch etwas mehr sein.
Mir ist Schere und Korkenzieher wichtig. Das kleinste Modell mit beiden Werkzeugen ist glaub ich Outrider. Hat auch eine feststellbare Klinge.

http://www.swissarmy.com/MultiTools/Product.htm?category=outdoor&product=54731&

War nur so ein Gedanke

Andreas

Storky
05.04.06, 14:21
Klar kannst du von den Werkzeugen eines Victorinox / Wengers nicht die gleiche Leistungsfähigkeit wie von vollwertigen Werkzeugen erwarten!
Trotzdem mit dem Kapselöffner / Schraubendreher + dem Dosenöffner (kleiner Schitz und Phillipsdreher) bist du für viele Aufgaben des täglichen Lebens gerüstet. Ich habe schon einige Schränke, Regale, Tische u.ä. nur mit den Werkzeugen eines Vic zusammengebaut.
Klar liegt richtiges Werkzeug besser in der Hand und ist effektiver, aber ich schleppe nun mal nicht immer einen kompletten Werkzeugkasten mit mir herum. Genau dafür sind die Vics und Wengers ja gedacht. Nützliche kleine Helfer.
Deshalb nochmals mein Votum für das Soldier. Damit bist du bestens gerüstet und was die Maniküre betrifft, so habe ich noch ein kleines Classic (Scherchen, Nagelfeile, Klinge) mit Alox Schalen dabei :hehe:

Gruss

Markus

Maegashira
05.04.06, 17:18
cool, endlich erfahre ich mal welches mein erstes messer war.
ich hab also das picknicker, das hat mir mein dad mal gekauft, da muss ich so 12-14 gewesen sein... ich hab's immer noch in gebrauch!
die verriegelung ist immer noch super und außer dass die farbe des victorionox-logos abgeblättert ist hat es keine verschleißerscheinungen.
naja und die klinge hab ich etwas verhunzt, ist voll zerkratzt...
hab ich halt jetzt erst mit dem thema messer und deren pflege auseinandergesetzt. im prinzip ist das aber (nachweislich) unverwüstlich!!

als EDC ist es mir aber zu schwer und zu breit, da ziehe ich meinen Ka-Bar Bob Dozier Folding Hunter vor...

Rajiv
05.04.06, 18:40
Benutze meine Taschenmesser zwar ausgiebig, aber einigermaßen "gesittet". Also ich versuche damit kein Holz zu hacken und ähnliche Späße. Aber im Gebirge und auf dem Wasser werden die Messer schon ordentlich beansprucht.
Im Einsatz sind neben einem Victorinox "Climber" zwei Wenger-Messer(keine Typenbezeichnungen vorhanden; sind beide über 10 Jahre alt), zwei Richartz(hab' die Bezeichnungen nicht im Kopf, aber beide mit der "Besteck"-Funktion) und ein Adler-Messer(habe die Nr. die da als Typenbezeichnung auf dem "Beipackzettel" steht nicht im Kopf).

Meine Praxiserfahrung hat keinen Qualitäts-Unterschied zwischen Wenger und Victorinox an den Tag gebracht. Ordentlich verarbeitet sind die Messer beider Hersteller und die Klingen-Leistungen/-Qualität würde ich auch als nahezu gleich einstufen. Ist aber alles nur meine rein subjektive Wahrnehmung aus dem täglichen Gebrauch.
Mittlerweile ist aber Wenger eine "Tochter" von Victorinox geworden, da könnte ich mir vorstellen, daß zukünftig sich da die Qualitätsunterschiede(sofern wirklich vorhanden) nahezu gegen Null bewegen. Vielleicht gibt es da auch für die Wenger-Messer die lange Garantie zukünftig?

Rajiv, der Victorinox-Taschenmesser nicht spürbar für besser als Wenger hält

Sleipnir
05.04.06, 19:22
Als Victorinox-Sammler (also vollkommen unvoreingenommen... :rolleyes: )
kann ich natürlich nur Diese empfehlen. In jungen Jahren hatte
ich mal ein Wenger, die Klingen waren beschissen und die Säge
noch viel beschissener. To make a long story short:
Seitdem gibt es nur noch Victorinox-Messer.
Was ich Dir sehr ans Herz legen kann: Das "neue" Einhandmesser Rescue
(0.8463.M3), Zivilversion des Bundeswehrmessers mit Einhandklinge.
Habe das Teil für viele Vereinskameraden besorgt (da im Laden noch sehr
selten zu sehen) und erhalte nur positives Feedback, und die Teile sind
z.T. im echten Hardcore-EDC.

Gruß, Simon

rbaer
05.04.06, 19:34
also nur so für die dies interessiert:

victorinox hat wenger gekauft.

aber hauptsache ihr kauft ein schweizer messer ;)

Schneeball
05.04.06, 23:27
@ Kay,

ich habe zwei Wenger und zig Victorinox. Mir liegen die Victorinox besser in der Hand, sind halt größer, als die Wenger. Bei den feststellbaren finde ich die Arretierung bei Victorinox besser gelöst.

Schau dir mal das Centurion oder das Rescue an. Beide haben noch einen Kreuzschlitzschraubenzieher, das Rescue noch eine Säge. Die Wellenschliffklinge ist auch nicht verkehrt.

Gruß

Jo

swissbianco
05.04.06, 23:39
am besten überlegt man sich was für tools man braucht und was nicht. dicke sak sind nicht einfach zu tragen, muss eine gürteltasche her.

die soldier sak sind die unverwüstlichsten, der griff ist verwindungssicher und die vernietung aus eisen statt messing. bei den normalen sak können die tools speziell die schraubenzieher schon spiel bekommen, es ist einfach kein ersatzt für profi werkzeug!

die einhändig zu öffnenden haben einen gravierenden konstruktionsfehler, sie haben liner locks für linkshänder. ich mag es ihnen gönnen aber für die merheit der rechtshänder ist das umständliche gefummel ein fauler kompromiss! vom fehlenden clip und dem deutlichen klingenspiel mal abgesehen.

diese messer sind massenware und wenns kaputt ist gibt es ein neues, gekauft oder bei vic ersetzt.

die wengers werden hier nur schlecht verkauft, hängt mit der fertigungsqualität zusammen, dazu gib es x berichte und auch meine paar wengers sind nicht so gut wie die vics. ausser dem soldier, hatte jedoch welche von wenger die zwar funktionierten aber der klingenschliff was ...

sicher findest du was passendes, ein kleines classic und ein soldier oder deren version mit säge wären ein gutes combo.

und die custommöglichkeiten lassen wir mal aussen vor.

Schneeball
05.04.06, 23:54
die einhändig zu öffnenden haben einen gravierenden konstruktionsfehler, sie haben liner locks für linkshänder. ich mag es ihnen gönnen aber für die merheit der rechtshänder ist das umständliche gefummel ein fauler kompromiss! vom fehlenden clip und dem deutlichen klingenspiel mal abgesehen.

Ich bin rechtshänder. Das Öffnen und Schließen der Messer ist kein Problem. Reine Übungssache. Clip? Vermisse ich nicht. Klingenspiel? Beim Rescue vernachlässigbar. Nomad? Kein Klingenspiel.

Gruß

Jo

Kay
07.04.06, 14:59
SO habe nun das neue Schätzchen... :cool:
Es ist das Offiziersmesser gerippt Alox geworden mit Stahlnieten, es istz schön flach,hat ein angenhmes Griffgefühl :super:
Zusätzlich zu der Klinge beistzt es einen Kapselheber mit Dosenöffner, Schraubenzieher und Drahtabisolierer...
Wollte noch mal danke sagen für eure Ratschläge und Tips :D :super:

J.A.G.
07.04.06, 17:37
nachdem ihr mich jetzt mit der alu-version des victorinox "verrückt" gemacht habt, habe ich mit das pioneer mit säge (für eventuelle amputationen im himalaya) :irre: gekauft. :super:

Kay
07.04.06, 18:04
Tja eigntlich dachte ich mir auch was sollste den mit einen "Schweizer"...aber wenn man die erst mal in der hand hat...und so für zwischen durch sind die echt erschwinglich... :D

Feldmaus
07.04.06, 19:02
Ich habe seit Jahren immer ein soldier von Victorinox dabei und brauche es für alles mögliche.
Wir haben auch keinen Büchsenöffner in der Küche.....

Das Messer ist das Geld wert. :super:


Gruess Feldmaus

yukon07
07.04.06, 21:17
Hallo Jörg
Gute Wahl :super: :super:

Mfg Uwe

J.A.G.
07.04.06, 23:30
Hallo Jörg
Gute Wahl :super: :super:

Mfg Uwe


...na das will ich doch hoffen :super: :D .........ich finde die berichte wo ein arzt in afrika mit der säge amputationen durchgeführt hat (im buch von victorinox) immer so faszinierend, dass ich eigentlich immer gerne eine säge dran haben möchte......und rund 18,- euro ist ja wirklich kleines geld

J.A.G.
10.04.06, 17:06
heute ist mein "farmer" (ich dachte zuerst es hieße "pioneer") angekommen.......sehr solides taschenmesser zu einem fairen preis.........und durch das "mehr" an werkzeugen (säge und ahle) und den schlüsselring viel zweckmäßiger als das "soldier" :super:

thrawn
10.04.06, 17:36
Das "Soldier" hat doch auch eine Ahle, oder?

J.A.G.
10.04.06, 17:58
Das "Soldier" hat doch auch eine Ahle, oder?

ja hast recht....das "farmer" hat nur säge und schlüsselring mehr als das "soldier"

Nepomuk
10.04.06, 20:29
Auch ich bin überzeugter Victorinox Anhänger.

Die Alu-Vic sind wirklich robuste Teile.

Aber auch die normalen mit roten Griffschalen tun ihre Dienste.
Seit etwa 25 Jahren besitze ich ein "Camper". Das Ding hat mich schon überall hin begleitet und wird oft benutzt. Ausser den üblichen Gebrauchsspuren ist nichts daran auszusetzten.

Wenn es etwas größer sein darf, würde ich noch das "Forester" empfehlen.
Habe schon mal nachgedacht, wie beim "Rescue", die Klinge daran im vorderen Bereich mit einem Sägeschliff zu versehen.

Am Schlüsselbund hängt bei mir ein "Rambler" - das ist auch ein sehr nützliches Mini-Tool.

Gruß
Nepo

Mex
11.04.06, 21:06
In meiner Sammlung befinden sich uralte Elsener, alte Viktoria und neue Victorinox" Messer.

Besonders bei den neuen Modellen bevorzuge ich ebenfalls die Victorinox Messer.

Neben diverse Nachteilen haben die Wenger Messer aber auch einen Vorteil gegenüber Victorinox. Das ist die einrastende Klinge des Schraubendrehers! Mit einem Wenger Messer habe ich (beim Schrauben) noch nie einen Finger eingeklemmt, mit Victorinox schon mehrmals.

Bleibt nur zu hoffen, dass das Patent durch die Übernahme (oder wars eine Fusion?) in Zukunft auch bei Victorinox eingebaut wird. :super:

Mex

thrawn
12.04.06, 13:30
@J.A.G.: Ist ja auch egal - habs mir jedenfalls jetzt selber geholt :D (+ noch einem super-flachen 84mm Alu-Ding - mit Klinge und Kombitool, für Flaschen + Dosen)

Ostlandreiter
14.04.06, 14:16
Über die Vorteile von Victorinox gegenüber Wenger ist schon viel geschrieben worden. Ein weiterer ist noch, daß bei den größeren Modellen mit feststellbarer Klinge die Modelle von Victorinox mit feststellbarem Schraubenzieher - meistens mit schwarzen Griffschalen - die Klingenverriegelung wohl besser ist als bei den Wenger Ranger. Diesen entsprechen die Modelle von Victorinox mit dem schwächeren, nicht feststellbaren Schraubenzieher.
Allerdings haben auch Messer von Wenger einige Vorteile. Das Modell Ranger bekommt man in allen Ausführungen wahlweise mit glatter oder Wellenschliffklinge. Eine Ausführung, die nur die Klinge und sonst keine weiteren Werkzeuge hat, wird angeboten. Die Hechtklinge hat meiner Meinung nach auch eine bessere Form als die Klinge bei den entsprechenden Modellen von Victorinox.
Bei Wenger bekommt man einige Offiziersmesser in Standardgröße auch mit Sperrklinge. Der Schraubenzieher blockiert automatisch beim Gebrauch, das wurde schon geschrieben. Auch ist die Schere von Wenger offenbar besser als die von Victorinox.
Es ist Ansichtssache, ob es ein Vorteil oder Nachteil ist, daß bei Wenger die meisten Modelle die Pinzette und den Zahnstocher nicht haben. Meiner Meinung nach ist im Idealfall zwar die Pinzette, aber nicht der Zahnstocher vorhanden. Das ist bei einem oder mehreren Modellen von Wenger der Fall.
Ein weiterer Unterschied ist noch, daß die Ahle, soweit sie vorhanden ist, bei Victorinox geschärft ist und eine Öffnung hat, bei Wenger ist es ein stumpfer Pfriem ohne Öffnung.
Der Büchsenöffner ist bei Wenger völlig anders aufgebaut als bei Victorinox. Der Öffner von Wenger arbeitet nach meiner Meinung besser, weil das Messer beim Gebrauch gezogen wird, während es bei dem von Victorinox geschoben wird. Der Vorteil des Öffners von Victorinox ist, daß er den schmalen Schraubenzieher hat.

Die Messer von beiden Herstellern haben also Vorteile und Nachteile.

kaimi72
14.04.06, 15:57
Hallo Gemeinde!

Weiß jemand, ob die Wenger Evolution Modelle alle mit der Sicherung für den Schraubendreher ausgestattet sind?

Im Internet find ich unterschiedliche Angaben, aus denen ich nicht recht schlau werde.

Grüsse
Kai

Veetec
25.05.06, 13:07
Weiter oben wurde geschrieben das Victorinox von der Qualität her besser wäre als Wenger und daher vorzuziehen sei. Da Victorinox Wenger aber anscheinend aufgekauft hat, wäre es ja gut möglich, dass es nun keinen qualitativen Unterschied mehr gibt.

Da ich überlege mir ein Wenger Evolution anzuschaffen, würde ich nun gerne wissen, ob da jemand schon was näheres zu sagen kann? Ist Victorinox immer noch Wenger vorzuziehen?

litealp
26.05.06, 10:42
Also ich halte diesen Qualitätsunterschied, jedenfalls bei den Messern der Normalgröße, für schlicht nicht vorhanden. es sind eben zwei Messer mit Vor- und Nachteilen. Kommt es auf den Büchsenöffner an, dann nimm ein Wenger. Das Gleiche gilt für die Schere und den arretierenden Schraubendreher. Brauchst Du eine Ahle dann nimm das Vic denn die ist hier klar besser als beim Wenger. Bei den Soldier Modellen würde ich auch das Wenger nehmen da es im gegensatz zum Vic einen Hohlniet hat durch den man eine 2mm Reepschnur ziehen kann.
Bei den Riesenteilen find ich den Vic Champion gut, bei den Minis das Vic Companion mit den Aluschalen. Überhaupt sind die Messer mit den Aluschalen sehr zu empfehlen. Kurz gesagt liegen die Unterschiede nicht so sehr in der Qualität sonder viel mehr in subtilen Details. Das ist wiederum gut für uns denn so haben wir eben mehr Auswahl :-)

Hocker
26.05.06, 10:54
Das einzige was ich an meinem Farmer vermisse ist die kleine Schere... :D

...und die Schere wäre auch mein Pro- Victorinox Argument.
Soweit ich weiss sind die Wenger Scheren im Gegensatz zu denen von Vic. gezahnt. Macht sich nicht wirklich gut an Fingernägeln..... :glgl:

hano
26.05.06, 11:08
hallo
ich persönlich würde die etwas grösseren modelle wo man die klinge fixieren kann vorziehen.erstens ist die klinge etwas länger(vorteil beim brot schneiden...)zweitens liegt es durch den etwas längeren griff auch besser in der hand .und drittens ist durch die gesicherte klinge auch das handling im härteren einsatz besser(für mich als arbeits messer im beruf super)
grüsse
thomas


be happy

litealp
26.05.06, 15:07
Das einzige was ich an meinem Farmer vermisse ist die kleine Schere... :D

...und die Schere wäre auch mein Pro- Victorinox Argument.
Soweit ich weiss sind die Wenger Scheren im Gegensatz zu denen von Vic. gezahnt. Macht sich nicht wirklich gut an Fingernägeln..... :glgl:

Also wer mit der Schere Fingernägel schneiden will sollte wirklich zum Vic greifen, für alles andere und auch konstruktiv(Feder) finde ich die Wenger Schere besser.
zum Nägelschneiden würde ich das Companion Alox von Vic empfehlen, da ist die Schere auch kleiner

commander01
19.06.06, 14:32
:cool:
Hallo,
ich sammle seit Jahren Messer und natürlich auch die "Schweizer-Modelle". Die getroffene Wahl des Messers finde ich auch in Ordnung. Bei meinen eigenen Einsätzen habe ich leider auch die qualitativen Unterschiede zwischen Wenger (-) und Victorinox (+) feststellen müssen.
Für den eigenen Eisatz habe ich mich für eine Kombination von Vic "Classic" (für den Schlüsselanhänger) mit Schere, Messer, etc. und dem Vic "WorkChamp XL" entschieden. Hier ist die grosse Klinge feststellbar und die Werkzeuge sind auch besonders stabil verarbeitet;das Klingenspiel ist sehr gering. Die Griffschalen sind angeraut, sodass man "bei der Arbeit" keine Probleme hat. Für mich ist auch das relativ hohe Gewicht tolerabel-natürlich nur in Verbindung mit einem sehr guten Etui am Gürtel zu tragen. Hier habe ich mir dann auch aus einem Nylon-/Cordura-Stoff ein individuelles Gürteletui genäht. Die Gürtelschlaufe kann geöffnet werden, das Gerät kann dann an den Gürtel "geclipt" werden.

Wenn man dann das Workchamp Xl mit dem im Zubehör erhältlichen Bit-Kit verbindet, hat man viele Möglichkeiten für den praktischen Einsatz.

Bzgl. des Vic "Rescue" stimme ich grundsätzlich zu. Ein schönes, praktisches Messer mit einem vernüftigen Handling. In Kombination mit einer MagLite-Solitäre in einem kleinen Codura-Gürteletui eine sinnvolle Ausrüstung für den Notfall.

Viele Möglichkeiten...schöne Messer...und ein gutes Preis-/Leistungsverhältniss...!

Grüsse
commander01

beagleboy
19.06.06, 16:00
In Kombination mit einer MagLite-Solitäre in einem kleinen Codura-Gürteletui eine sinnvolle Ausrüstung für den Notfall.


Nichts, aber auch gar nichts ist in Verbindung mit einer Maglite Solitaire sinnvoll, ungeachtet des Einsatzzweckes.

Selten eine unzuverlässigere, funzeligere Lampe gesehen. :argw:

Sorry für OT.

exilant
19.06.06, 16:27
@Flieger,

merci, hatte meine Berührungsängste überwunden und auch mal geguckt.

Flieger
19.06.06, 16:38
@exilant - schau mal hier (http://www.messerjoker.de/template/) ;) (art.nr. 0.8241.26)

gruss chris

thrawn
19.06.06, 17:31
Das Work Champ XL ist natürlich auch ein richtiger Prügel, wenn ich mich richtig erinnere. Ist, glaub ich, breiter, als das Swiss Champ XLT, oder?



Nichts, aber auch gar nichts ist in Verbindung mit einer Maglite Solitaire sinnvoll, ungeachtet des Einsatzzweckes. Zwar noch mehr OT, aber ich muß "gestehen", daß ich mit meiner Solitaire nur gute Erfahrungen gemacht habe. Sie hat mich auf zahlreichen Freizeiten begleitet und hat IMMER funktioniert.

Klar, daß die heutigen LED-Dinger besser sind, aber ich kann mich nicht beschweren :)

commander01
22.06.06, 12:39
:cool:
Hallo,
kann ich auch nur bestätigen. Meine MagLite...Soli. hat mich in allen Einsätzen nie im Stich gelassen. Für die schnelle Sichtkontrolle, Spurenfeststellung etc. reicht das kleine Modell in der Regel völlig aus.

Ein entscheidener Vorteil: Diese Lampe ist so klein und leicht, die hat man wirklich immer dabei!

Natürlich kann man die MagLite nicht mit einer SunFire 6P vergleichen,völlig andere Einsatzgebiete und der technische Aufbau ist natürlich auch ein anderer.

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.

Übrigens, die MagLite AA in Verbindung mit einem Nylon-Gürtelschlaufenholster ist noch eine nicht zu unterschätzende Alternative. Diese Grösse kann noch verdeckt und an der tacktischen Kleidung geführt werden. Darüberhinaus ist dieses Modell auch für den Nahkampf (Abwehrtechnik-Nervenakupressur) gut geeignet.

Grundsätzlich würde ich aber bei den MagLite's nur die schwarze Ausführung wählen-die anderen Farben werden sehr schnell unansehnlich, die Farbe dunkelt nach.

Grüsse
commander01

commander01
22.06.06, 13:01
:cool:
Das Work Champ XL ist natürlich auch ein richtiger Prügel, wenn ich mich richtig erinnere. Ist, glaub ich, breiter, als das Swiss Champ XLT, oder?


Zwar noch mehr OT, aber ich muß "gestehen", daß ich mit meiner Solitaire nur gute Erfahrungen gemacht habe. Sie hat mich auf zahlreichen Freizeiten begleitet und hat IMMER funktioniert.

Klar, daß die heutigen LED-Dinger besser sind, aber ich kann mich nicht beschweren :)
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Hallo,

stimmt schon. Das Work Champ XL ist ca. 111mm lang und ca. 40mm dick. Aber ich kann mit dem Gerät gut umgehen. Und in Verbindung mit dem Gürtelholster ist das Messer auch sehr gut zu führen.

Das Swiss Champ XLT ist eine feine Sache für die Vitrine oder beim Fachhändler. Für mich hat diese Variante nur einen Platz in der Sammlung-für die Alltagstauglichkeit bleibe ich dann doch lieber beim Work Champ XL oder auch bei dem "normalen" Swiss Champ.

Ansonsten gibt es halt ja auch noch die Swiss Tools. Hierzu aber dann später mehr.
Grüsse
commander01

rockwell
22.06.06, 23:20
Hallo Leute,
habe vor ca. 25 Jahren ein Wenger gekauft und meinem Sohn geschenkt. Es ist nicht wesentlich schlechter als ein Victorinox. Die Hauptklinge hatte nach kurzer Zeit gemäßigter Beanspruchung Spiel, ist trotzdem gebrauchstüchtig. Das Victorinox Champ z. B., dass als Standardausrüstung zu unseren Survivaltouren gehört, ist nicht zu schlagen. Von Keinem irgendwelche Probleme. Meines hat nach fast 15 Jahren keine Defizite. Die Säge, die Klingen, alles Andere, einfach optimal.
Gruß, Rockwell

Flieger
23.06.06, 00:54
zwanzig jahre und kein bisschen müde:

http://img.photobucket.com/albums/v449/ChrisA77/sosak.jpg

als ich es bekommen habe sah es ziemlich zerschunden aus, war vollkommen verdreckt, der schraubenzieher hat geklemmt und die klinge war schartig. ausserdem scheint der vorbesitzer den klingenrücken mit einem hammer maltretiert zu haben - käskopp eben :rolleyes: ;) . nach einer halben stunde reinigen, schleifen und ölen ist das vic wieder voll funktionsfähig und die ganzen macken und kratzer machen es IMHO nur noch schöner. btw, die klinge hat, trotz offensichtlicher misshandlung, kein spiel - alox vics sind wirklich kaum kaputt zu bekommen :super:

gruß chris

HankEr
23.06.06, 08:43
Soeines habe ich auch, noch 3 Jahre älter, in meiner Schreibtischschublade liegen. War auch recht malträtiert, aber außer, daß die Rückenfeder der Hauptklinge nicht mehr die straffste ist, keine substantiellen Schäden.

Gut gefällt mir, daß die Flaschenöffner-/Schraubenzieherkinger nicht wie bei neuen Modellen rund und glattpoliert ist.

Flieger
23.06.06, 11:58
Gut gefällt mir, daß die Flaschenöffner-/Schraubenzieherkinger nicht wie bei neuen Modellen rund und glattpoliert ist.

Stimmt - durch die nicht polierten Kanten eignen sich die Klingen auch vorzüglich zum Funkenschlagen.

Gruß Chris

TNT
29.06.06, 19:15
Schönen Abend,

eines vorweg, ich war mir nicht sicher ob ich die Frage hier stellen soll oder viell. eher im Politik&Recht - Thread. Falls ich mich jetzt falsch entschieden habe, bitte ich das zu Entschuldigen.

Also ich wollte mir auch mal ein Schweizer zulegen, da ich in einem Monat per Interrailticket und mit dem Rucksack durch Italien, Griechenland, Bulgarien, Tschechien und Polen ziehen wollte.

Durch das Lesen im Politik und Recht Thread und der PDF "Messer und Recht im Ausland" vom Messermagazin, denke ich das mein Benchmade Pika dabei wahrscheinlich eher weniger geeignet ist, da immer wieder auf das Wohlwollen der örtlichen Polizei hingewiesen wird, und dafür sieht es viell. doch ein wenig zu martialisch aus. Außerdem soll es ja keine Outdoor- sondern eine Stadttour werden, und da gibt es in Italien ja schon Probleme, da in den Städten wohl generell keine Messer erlaubt.
Ganz ohne kann ich ja aber auch nicht (Die ein- oder andere Nacht wedren wir wohl doch in dem ein oder andern Land draußen verbingen müssen).

Also muß halt ein Schweizer her, da ich davon ausgehe, daß man mit denen die wenigsten Probleme kriegen könnte (außerdem habe ich noch keines ;) ).

Nun also zu der Frage des Schweizers:
Eigentlich hätte ich schon gerne eines mit Feststellbarer Klinge, also denen in der Größenordnung 111 mm. Da stellt sich schon die erste Frage ob jemand von euch Erfahrung mit den feststellbaren Schweizern im Ausland (besonders den oben genannten Ländern) hat, und ob es mit diesen viell. nicht doch wieder Probleme mit den Ordnungshütern geben könnte.
Dann wäre der Korkenzieher extrem wichtig (Griechenland = Wein ;) ).
Dazu noch eine Säge (viell. nicht für die Tour, aber wenn ich mir schon eines hole, dann hätte ich die gerne dabei).
Bisher alles ganz einfach, wäre also das "Rucksack".

Aber ein wenig mehr hätte ich dann doch gerne noch dran, und da schwanke ich zwischen dem "Outrider" mit Schere und dem "Atlas" mit der kleinen Zange statt der Schere. Eine Schere habe ich ja im Prinzip schon an meinem Leatherman Micra, auch wenn diese schon ein wenig mitgenommen ist (Scharte in einer Scherenklinge).
Also jetzt die alles entscheidende Frage ob jemand Erfahrung mit der Zange hat und ob etwas taugt. Sie sieht mir ein wenig klein aus um als Zange wirklich was zu taugen, also vielleicht doch wieder das "Outrider"?
Das "Hercules" mit beiden stünde zwar ebenfalls zur Auswahl, aber ich möchte auch keinen dicken Klopper in der Hosentasche (bzw. auf der Tour natürlich im Rucksack) mit mir rumschleppen, ausserdem sollte es auch preislich im rahmen bleiben falls es mir dann doch mal abgenommen wird.
Oder viell. doch auf beide (Schere + Zange) verzichten und sich mit dem "Rucksack" begnügen?
Um einige Erfahrungsberichte und Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.

Ach ja, und kann mir jemand sagen wie lange in etwa die Lieferzeiten bei www.messerjoker.de sind? Ist so ziemlich der günstigste (und wie ich finde übersichtlichste) Shop, den ich dank euch gefunden habe.

MfG,
Torben

J.A.G.
29.06.06, 20:01
messerjoker liefert nach vorkasse innerhalb 2-3 tagen (spätestens) :super:
ich möchte jetzt nicht auf die länder im einzelnen eingehen......(dazu muss man nämlich die gesetzgebung kennen), aber ich würde auf der tour ein schweizer OHNE ferststellbare klinge nehmen........damit wird es wahrscheinlich die wenigsten probleme geben.

Ritchie
29.06.06, 20:53
aber ich würde auf der tour ein schweizer OHNE ferststellbare klinge nehmen........damit wird es wahrscheinlich die wenigsten probleme geben.

schließe mich dieser Meinung an.
Hier empfehle ich das Huntsman, weil es alles hat was Du angegeben hast. Plus den obligatorischen Zahnstocher und die Pinzette, wobei letztere auf Reisen Gold wert ist.
Auch das Farmer, aus der Pionier-Serie, ist eine Überlegung wert. Ist halt etwas solider als das rote, hat aber nicht alle Features und ist etwas teurer.

Rucksack oder Outrider sollten auch gehen, da sie rot sind und das Kreuz haben, werden somit im Ausland als Schwizer-Messer erkannt und entsprechend behandelt. Wenn es nicht gerade ein Messerspezialist ist und er auf Konfiskation aus ist, solltest Du damit - vernünftiger Umgang vorausgesetzt, keine Probleme bekommen.
Risikoärmer, ist aber die Variante mit dem Huntsman (ist momentan das Lieblingsmesser meines 12-jährigen Sohnes).

Take care

TNT
29.06.06, 22:58
Danke schon mal für die Antworten :super: .


ich möchte jetzt nicht auf die länder im einzelnen eingehen....

Das wollte ich auch nicht verlangen. ;)
Ich habe mich ja schon mit dem Thema beschäftigt, gerade eure Politik&Recht Sektion war da sehr hilfreich.
Nur ist die Lage in Italien wohl am heikelsten, da in Städten dort laut den Quellen vom Gesetz her jegliche Messer verboten sind, man aber immer auf den "Legal Reason" hoffen kann. Ein verständnisvoller Polizist wird es mir wohl zustehen, nicht ohne ein Taschenmesser 4 Wochen lang durch Europa touren zu müssen. Ein unverständlicher Polizist wird mir auch in Deutschland mein Pika abnehmen, wenn ich damit einen Apfel spalte.
Darum hoffe ich ja, daß ein Schweizer am wenigsten anstößig ist.

Das Huntsman wäre dann tatsächlich wohl die erste Wahl bezüglich eines Schweizers ohne feststellbare Klinge.
Wobei mir dann auch schon wieder das "Deluxe Tinker" aufgefallen wäre, das hat dann Schere und Zange . . .
Also auch noch mal meine Frage bezüglich Tauglichkeit Schere (gegenüber der leciht lädierten Schere meines LM Micra) und Zange (am Vic.)
Und weitere Erfahrungen bezüglich feststellbares Vic oder eher nicht sind natürlich weiterhin erwünscht.

J.A.G.
29.06.06, 23:58
Danke schon mal für die Antworten :super: .



Das wollte ich auch nicht verlangen. ;)
Ich habe mich ja schon mit dem Thema beschäftigt, gerade eure Politik&Recht Sektion war da sehr hilfreich.
Nur ist die Lage in Italien wohl am heikelsten, da in Städten dort laut den Quellen vom Gesetz her jegliche Messer verboten sind, man aber immer auf den "Legal Reason" hoffen kann. Ein verständnisvoller Polizist wird es mir wohl zustehen, nicht ohne ein Taschenmesser 4 Wochen lang durch Europa touren zu müssen. Ein unverständlicher Polizist wird mir auch in Deutschland mein Pika abnehmen, wenn ich damit einen Apfel spalte.
Darum hoffe ich ja, daß ein Schweizer am wenigsten anstößig ist.

Das Huntsman wäre dann tatsächlich wohl die erste Wahl bezüglich eines Schweizers ohne feststellbare Klinge.
Wobei mir dann auch schon wieder das "Deluxe Tinker" aufgefallen wäre, das hat dann Schere und Zange . . .
Also auch noch mal meine Frage bezüglich Tauglichkeit Schere (gegenüber der leciht lädierten Schere meines LM Micra) und Zange (am Vic.)
Und weitere Erfahrungen bezüglich feststellbares Vic oder eher nicht sind natürlich weiterhin erwünscht.

ich plädiere auch für den huntsman...aber die lite-version mit led-lampe......das macht das messer noch ein wenig "ungefährlicher" und vielleicht die begründung für "legal reason" einfacher.
ich finde das huntsman-lite einfach das zur zeit beste schweizer messer. wenn du eine günstige bezugsquelle wissen willst, mail mich an.....ist günstiger als messerjoker.

surfer
30.06.06, 08:38
Nimm lieber eins OHNE feststellbare Klinge!
Mit dem Huntsman oder Camper dürftest Du für alle Situationen gewappnet sein, oder den Farmer wenn Du auf den Korkenzieher verzichten kannst! (Dem Korken kannst Du notfalls auch mit Ahle und Klinge zu Leibe rücken :))
Mein Farmer hat vom Messerjoker zu mir (Spanien) 3 Tage nach Vorkasse gebraucht!

Storky
30.06.06, 08:47
Hi!

Also mal vorne weg, wer auf der Suche nach einem SAK ist sollte sich mal den SAK Selector (http://www.sosakonline.com/index.php?option=com_wrapper&Itemid=40) bei SOSAK anschauen.
Ein klasse Teil, man kann sich die Wunschkonfiguration des gesuchten Messers zusammenklicken und am Schluss werden alle Modelle angezeigt, die dieser entsprechen. Sofern es die gibt :hmpf:

Zu Messerjoker. Du kannst da auch mit Paypal zahlen. Habe letzt erst bestellt. Ging Montags raus und war Dienstags da.

Zu deinen Fragen.
Mit den 111 Modellen habe ich keine Erfahrung ich würde dir aber zu einem "kleineren" 91mm Modell raten. Am besten mit schön roten Schalen, damit von weitem klar ist, mit was du da hantiertst.
Wenn du nicht auf Victorinox fixiert bist schau dir mal die Wenger an. Da gibt es auch Modelle mit Klingenarretierung in der 91mm Klasse.
Was die Zange betrifft, so kann ich nur von meinem SwissChamp berichten. Die Zange ist für ihre Grösse ganzbrauchbar aber natürlich kein Erstatz für eine Kombizange. Ich würde eventuell auf die Zange am Messer verzichten (Gewicht) und sofern Platz eine "richtige" Kombizange mit Seitenschneider einpacken.
Du solltest noch etwas bedenken. Ein solches Schweizer mit allen möglichen Funktionen kann auch Begehrlichkeiten wecken. Ich will jetzt hier niemandem etwas unterstellen, aber ich habe auch schon in anderen Foren gelesen, dass Messer nicht nur eingezogen werden, weill sie illegal sind.
Besonders krass fand ich den Bericht eines Polizisten (USA), dessen Kollege massenhaft teure aber legale Folder (Benchmade, MT, Spyderco usw.) eingezogen und dann bei **** verhöckert hat :eek: :mad: .
Deshalb mein Rat, nimm ein etwas einfacheres Modell, mit den für dich unerlässlichen Funktionen. Pack die noch 'ne Kombizange und 'ne Rolle Tape ein, dann bist du für vieles gerüstet.

Grüsse

Markus

crashlander
30.06.06, 09:58
Ich würde zum Huntsman tendieren. Alles dran, was man braucht, sieht aus wie ein Schweizer M. und damit harmlos. Feststellbare Klinge wäre mir zu riskant und braucht man m. E. auch nicht unbedingt. Die Zange finde ich nicht so prickelnd, damit bekommt man zwar kleine Schrauben wieder angezogen, aber wirklich Kraft ausüben kann man nicht - beispielsweise um einen tropfenden Wasserhahn im Hotelzimmer wieder dicht zu bekommen o. Ä. Und die Scheren am Vic sind wirklich gut.

Zum Kauf: Überleg Dir das mit der Onlinebestellung nochmal. Die Victorinox bekommt man in jedem größeren Kaufhaus, im WMF-Shop, im Sportgeschäft, Haushaltswarenladen usw. Da kostet das Huntsman EUR 22,-. Wenn Du die Versandkosten bei Messerjoker dazurechnest, kommst Du auf das selbe raus und mußt noch hoffen, daß es rechtzeitig da ist.
Ich kaufe meinem Neffen gerade auch sein erstes Taschenmesser (er ist sechs Jahre alt, ich glaube Du bist etwas spät dran oder :D ) und weiß deshalb gerade ganz gut bescheid über die Vic-Preise.

Storky
30.06.06, 10:32
Ich würde zum Huntsman tendieren. Alles dran, was man braucht, sieht aus wie ein Schweizer M. und damit harmlos. Feststellbare Klinge wäre mir zu riskant und braucht man m. E. auch nicht unbedingt.
Da hat er absolut recht. Das Huntsman ist ein spitzen Allrounder. Sehr beliebt bei den amerikanischen SAK'lern und sehr Outdoor fähig

Guckst du hier (http://www.sosakonline.com/index.php?option=com_content&task=view&id=61&Itemid=35) oder hier (http://www.sosakonline.com/index.php?option=com_content&task=view&id=50&Itemid=35). Das (http://www.sosakonline.com/index.php?option=com_content&task=view&id=71&Itemid=35) ist auch sehr nett :D


Die Zange finde ich nicht so prickelnd, damit bekommt man zwar kleine Schrauben wieder angezogen, aber wirklich Kraft ausüben kann man nicht - beispielsweise um einen tropfenden Wasserhahn im Hotelzimmer wieder dicht zu bekommen o. Ä. Und die Scheren am Vic sind wirklich gut.
Kann man nicht besser sagen. Ein Tipp, wenn du die Schenkel der Zange mit einem Gummiband fixierst, hast du einen einfachen Halter und beide Hände frei. Ist manchmal sehr nützlich.


Zum Kauf: Überleg Dir das mit der Onlinebestellung nochmal. Die Victorinox bekommt man in jedem größeren Kaufhaus, im WMF-Shop, im Sportgeschäft, Haushaltswarenladen usw. Da kostet das Huntsman EUR 22,-. Wenn Du die Versandkosten bei Messerjoker dazurechnest, kommst Du auf das selbe raus und mußt noch hoffen, daß es rechtzeitig da ist.

Hier nur bedingte Zustimmung. Die gängsten Modelle findest du schon, aber wenn du etwas spezielles suchst, kannst du dir leicht die die Hacken ablaufen. Ich erinnere mich noch, als ich mir bei einem Stadtbummel spontan ein Vic Soldier zulegen wollte. Also rein in einen Rasiershop (für Nass- und Elektrorasur), der mit einem grossen Schild darauf hinwies, das er auch Victorinoxhändler ist.
Rein, dem Mann hinterm Tresen erklärt, dass ich gerne das Soldier hätte ... Funkstille.
Also ich erklärt, was ein Soldier ist. Darauf verschwindet der Gute. Papier (Katalog?) raschelt. Er kommt zurück und erklärt mir, dass diese Aloxmodelle Spezialmodelle für besondere Einsatzgruppen seien und dass man so etwas erst bestellen müsste.
Ich habe mich freundlich bedankt und bin raus. Bei einem WMF Händler das Gleiche. In einem Tourigeschäft (zu teuer) habe ich dann das "Spezialwerkzeug" fröhlich im Schaufenster gesehen.

Grüsse

Markus

exilant
30.06.06, 10:46
Messerjoker: Mittwoch bestellt, Donnerstag raus, Samstag da (hatte ihn gebeten, weil es unter 25 Euro Wert war, noch per Einschreiben zu schicken, weil Empfangsnachweis ind Versicherung drin ist, aber Samstag noch geliefert wird) Hat er gemacht. :super:

windwalt
30.06.06, 15:38
So,gerade mal etwas bei SOSAK aus obigem Link umgeschaut.Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige,desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit,dass mein Electrician noch mindestens ein ähnliches Geschwisterchen bekommt :)
Habe diese Messer Jahrzehnte lang zwar registriert,Interesse lag aber,wenn ausnahmsweise überhaupt mal Folder anstanden,bei einklingigen Modellen wie Puma four star oder Bucklite.
Lesetip zur Geschichte des SAK:im SWM Schweizer Waffen-Magazin Heft 9/85 ist ein 5-seitiger Artikel "Das Schweizer Soldatenmesser",Autor Theodor Rubitschon.
Überhaupt sind diese alten Jahrgänge lesenswert-die Redakteurin Elisabeth Soppera(Ehemann Goldschmied und Messermacher) hatte schon früh einen guten persönlichen Draht zu amerikanischen und europäischen Messermachern und stellte viele von ihnen mit ihren Werken vor.

Ikarus
30.06.06, 16:08
Habe gelesen, das die zwei Firmen jetzt zusammen sind! ( FUSION?)
Aber ich kann auch bei den "alten Stücken" nicht sagen welche Firma besser ist! :confused:

Sehen sich so verdammt ähnlich die Beiden! :irre:
Wahrscheinlich kommt es auf das Modell und die Bedürfnisse an!

Meine Meinung bez. der "SCHWEIZER MESSER": Das Design ist "KULT", aber mit den Materialien ("Stahlsorten") könnten diese alten Firmen auch ein bisschen mehr mit dem ZEITGEIST gehen! (z.B CPM90V, 154CM, ATS34, D2, BG42, ZPD198, DAMASTEEL .......)

Trotzdem, sogar ich habe ein paar von diesen Messern und fragt mich jetzt, von wo! Die kommen und gehen! ( Werbegeschenke usw....)

Als seriöse Alltagsmesser für "Spießer" aber auch für "Naturfreaks" und sogar "Soldaten" unersetzlich! ( "Weil sehr leicht zu ersetzen, vielseitig und nicht so teuer"!)
Bei beiden Marken stimmt die Ausführung, das Design und der Preis, aber nat. auch die Qualität! :super:

Ich kann, obwohl ich von beiden Marken Messer habe, diese noch immer nicht auf den 1 Blick unterscheiden, wenn sie die gleichen "Funktionen" besitzen! :ahaa:
Schande über mein Haupt! :hehe:

Auch als Geschenke für Männer, die mit Messern nicht so viel am Hut haben, ist dieser "SCHWEIZER EXPORTSCHLAGER" immer eine gute Wahl! Es kann sogar als "EINSTIEGSDROGE" für zukünftige Sammler gesehen werden!

NICHT UM SONST WURDE DAS "SCHWEIZER MESSER" VON "BLADE MAGAZINE" ZU DEN GRÖSSTEN/WICHTIGSTEN UND BEKANNTESTEN MESSERN DER LETZTEN 100 JAHRE (Design u. Einfluss) GEWÄHLT!!!

crashlander
30.06.06, 16:14
Ich kann, obwohl ich von beiden Marken Messer habe, diese noch immer nicht auf den 1 Blick unterscheiden, wenn sie die gleichen "Funktionen" Besitzen!


Wenger = quadratisches Wappen
Victorinox = wappenförmiges Wappen ;)

Zur Verfügbarkeit von Vics in brick ´n mortar - Läden: Das Huntsman sollte man eigentlich schon überall bekommen, ist ja fast ein Klassiker. Aber es kommt natürlich auch drauf an, wo man wohnt, in München fallen mir auf Anhieb 6 Locations ein, die es mit Sicherheit haben...

Assassin
30.06.06, 18:03
Mein Tipp: Bei Globetrotter (http://globetrotter.de/) gibts für 7 Euronen ein "Pulltap Kellnermesser". Damit kriegst du absolut jeden Korken spielend leicht raus.
Dazu noch das Victorinox Climber (wenns absolut unverfänglich sein soll), ansonsten eines der Pionier-Serie mit Säge. Wäre meine Empfehlung.

TNT
01.07.06, 12:58
Ich danke euch erst einmal herzlich für die vielen Tips :super: !

Ihr habt mich inzwischen überzeugt von der feststellbaren Klinge wegzugehen und mich für das Huntsman zu entscheiden.

jetzt bleibt eine einzige frage ungeklärt: Mit oder ohne Lampe?
Wie sieht es denn wohl mit der Robustheit, der Lebensdauer und dem wechseln der Batterien aus? Ist das selber von Hand problemlos möglich oder muss man es wie eine Uhr weggeben?
Weil praktisch ist so eine Lampe ja schon . . .

Sunny0815
01.07.06, 13:16
Hallo,


jetzt bleibt eine einzige frage ungeklärt: Mit oder ohne Lampe?

Ich würde sagen, im Zweifel mit Lampe. Die macht das Messer zwar ca. 4 Millimeter dicker (IMO das einzige Gegen-Argument), ist aber für ihre "Größe" ziemlich hell. Und die Lampe bringt gleich noch einen wirklich brauchbaren Kreuz-Schraubendreher mit. Kurz nachdem ich das Messer bekommen hatte fiel "passender" Weise mein Computer aus, so daß ich gleich was zum Aufschrauben hatte... :staun:

Zur Lebensdauer der Batterien kann ich nicht viel sagen, ich habe mein Traveller Light noch nicht sehr lange, und benutze die Lampe immer nur mal kurz - bisher mehr zum Spielen... :D

Die Batterien (2 Stück Knopfzellen 1225 also Standard) sind sehr leicht zu wechseln. Das untere Ende der Lampe läßt sich ähnlich den anderen Werkzeugen herausklappen (aber nur ca. 90 Grad weit). Dann kann man eine seitliche Abdeckung abmachen und die Knopfzellen kinderleicht austauschen. Das einzige kleine Problem ist, die Polarität ist nicht angegeben, also ist Probieren angesagt. (Oder merken, wie die bisherigen Batterien drin waren.)

Das Messer kommt übrigens mit den Batterien in einem extra Blister und einer kleinen Anleitung wie man die einlegt.

Auf mich wirkt die Lampe schon einigermaßen robust, wenn auch nicht ganz mit z.B. einer Maglite vergleichbar. :hehe:

Viele Grüße
Matthias

gast120109
04.07.06, 13:15
Hallo,

angeregt durch die aktuellen SAK-Beiträge habe ich mir nun auch u.a. ein Farmer und ein Hunter oliv beim Messerjoker bestellt, wobei ich letzteres schon länger interessant fand. Über das Farmer bin ich nur begeistert! :)

Aber zum Hunter hab ich eine Frage:
Es handelt sich ja um ein 111mm-Modell mit feststellbarer Hauptklinge und Schieber auf der rechten Griffschale. Ist es normal, dass sich die Klinge im geöffneten, sprich verriegelten, Zustand bei Druck auf den Klingenrücken etwa 1,5-2mm bewegen lässt? (ähnlich mancher Spydercos mit Backlock, nur deutlich stärker) Seitliches Spiel ist nicht vorhanden. Oder habe ich ein schlechtes Stück erwischt?

Sven

jomo
04.07.06, 14:08
Hallo Sven,

bei meinem Herkules ist es genauso, keinerlei seitliches Klingenspiel, sondern ca 1mm bis die Verriegelung greift. Aber ob das bei allen so ist kann ich dir leider auch nicht sagen, im Zweifel bei Victorinox nachfragen.

Mich hat es bis jetzt noch nicht richtig gestört....

Gruss

Joachim

Assassin
04.07.06, 14:35
Ja, das ist normal, tut aber der Haltbarkeit des Locks keinen Abbruch.
Entsteht einfach dadurch, dass Victorinox Massenware sind, und der Lock nicht angepasst wird. Muss halt jeder Lock bei jedem Griff und KLinge passen.
Ist bei den schwarzen 111mm mit Liner-Verschluss (die mir eigendlich lieber sind als die roten mit Schiebe-Lock) genauso.

Airex
04.07.06, 15:20
Mein erstes Messer war direkt das Champ mit Survival Kit. Dieses wurde mir irgendwann geklaut. Daraufhin habe ich mir das selbe nochmal gekauft. Es wurde in der Zeit leicht verbessert und die Schalen in schwarz findet man auch ziemlich selten.
Da die klinge leicht abzuziehen ist und die garantie wirklich einmalig ist (wenn es zurückkommt hat man den eindruck ein neues bekommen zu haben) habe ich mir inzwischen weitere zugelegt.
Als EDV Techniker natürlich das Cybertool mit blau-Transparenten Schalen.
In meiner uniform habe ich noch das Classic Mini in Woodlandtarn und das dienstlich gelieferte Rescue mit olivfarbenen schalen und Bundesadler aber ohne Zahnstocher und Pinzette.
Die Klinge hat komplett Wellenschliff.
Frage mich aber warum sie bei diesem einhandmesser die Platine das Messer von der anderen Seite arretiert in gegensatz zu anderen Einhandmesser.
Gut für linkshänder aber für rechthänder nur mit etwas übung einhändig zu schliessen.
Meine Empfehlung währe das Cybertool.
Schaut gut aus, liegt gut in der Hand, ist nicht zu schwer und verzichtet auf schnickschnack wie Fischmeser, Lupe, Feile und Säge. Aber besitzt eine grosse Auswahl an Schraubendreher

TNT
19.07.06, 23:41
Ich wollte mich noch einmal bei allen für die nützlichen Ratschläge bedanken!
Es wurde dann tatsächlich das "Huntsman Lite" mit LED-Leuchte.
Kam am Freitag aus der Studentenbude in die "Heimat" zurück und das Paket war auch schon da! (Mittwoch bestellt, Geldeingang dürfte auch erst Donnerstag gewesen sein, an dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an J.A.G. und Herrn Scheuer :super: )

Die Leuchte konnte mir beim Grillen im Garten (nur mit Kerzen als Lichtquelle) ebenfalls schon gute Dienste leisten.
Ansonsten bin ich von dem Messer(chen) auch begeistert (allerdings bin ich das immer, wenn ich neue Klingen habe :D ).
Aber die Qualität lässt auch keinen Tadel zu. Die Werkzeuge lassen sich gängig öffnen und seitliches Spiel lässt sich keines feststellen.

Der integrierte Kugelschreiber, von dem ich sogar überlesen hatte, daß er überhaupt dabei ist, dürfte mir auf besagter Interrailtour wertvolle Dienste leisten, da man die Züge in das Ticket eintragen muss :ahaa: .

Nächsten Dienstag geht es los, und ich bin guter Dinge, daß mir das Huntsman Lite auf der Tour sehr nützlich erscheinen wird.
Hier in D hat es neben dem Pika auf jeden Fall schon einen festen Platz in der Hosentasche ;) ! Da halte ich es mit dem Satz:

Mein erster Grundsatz:

Habe ein* Messer wenn du eines brauchst !


(*= mindestens)

JanST
25.07.06, 14:17
Ich bin ja ganz zufrieden mit dem Alu-Soldier (Ahle, die zwei Öffner bzw. Schraubenzieher sowie große Klinge), aber ich vermisse eine Schere.

Gibt es da eine Möglichkeit? Weil, auf die geniale Robustheit der Aluschalen und der großen Klinge (größer als bei den mit den roten Schalen) will ich nicht verzichten.

Hocker
25.07.06, 14:28
Ich bin ja ganz zufrieden mit dem Alu-Soldier (Ahle, die zwei Öffner bzw. Schraubenzieher sowie große Klinge), aber ich vermisse eine Schere.

Gibt es da eine Möglichkeit? Weil, auf die geniale Robustheit der Aluschalen und der großen Klinge (größer als bei den mit den roten Schalen) will ich nicht verzichten.

Mir geht's da ganz genauso....

Vielleicht wäre das mal 'ne Idee für ein günstiges Forumsmesser ? Ein Huntsman in Alox ? :super:

JanST
26.07.06, 13:09
Mir geht's da ganz genauso....

Vielleicht wäre das mal 'ne Idee für ein günstiges Forumsmesser ? Ein Huntsman in Alox ? :super:

Nein, das ist es ja gerade. Es sollte eben kein normales Huntsman sein, weil ich da die kleine Klinge garnicht brauche und die große Klinge aber im Vergleich zur Soldier-Klinge dünner und kleiner ist.

Also quasi ein Soldier mit einer zusätzlichen Lage für eine Schere...

surfer
26.07.06, 14:37
in den USA gibt's so ein paar Freaks die sowas machen...
guck mal bei www.knifeforums.com in SOSAK ;)