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Alt 29.04.08, 20:59   #31
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo Freunde,

Ihr seht die Bilder des Anfahrtweges , ab Abfahrt Autobahn, nach Neuhäusgen, zu dem tiefen Keltenwalde, in dem sich mitte Mai so manches tut

Ich habe heute Erfahren dass Peter Elgass mit einem Kollegen anwesend sein wird. Er ist der Herausgeber der Internationalen Metallgestallter zeitschrift Hephaistos.

Gruss unsel

Ich bedanke mich bei Gerlianne Paulus die diese Bilder für uns samt Text erstellt hat, ihr werdet sicher Gelegenheit haben Sie während des Festivals kennen zu lernen.




http://by141w.bay141.mail.live.com/m...bb&n=890215434

Geändert von unsel (29.04.08 um 21:13 Uhr). Grund: wieder alles vergessen und falsch geschrieben alsonein
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Alt 29.04.08, 22:57   #32
pit03
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hi Unsel.

Schön das auch P. Elgass kommt. Wir haben auch wieder Erz gesammelt das stammt von einem Acker im Westerwald was der R. Richards von den (Römern) gefunden hat. Hier ein Link zum Erz:

http://www.mineralienatlas.de/forum/...c,16809.0.html

Ich hoffe noch einen Hufschmied mit zu bringen der zwischenzeitlich auch als Museumsschmied am Oelchenshammer tätig ist. Link:

http://www.baudenkmalpfleger.de/arbeit1.html

Gruß pit03.

Komisch Dein Link geht wohl nicht richtig
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Alt 30.04.08, 20:35   #33
pit03
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo Rennofenleute und Gäste.

Hier nun die Weg beschreibung zum Treffen in Lux.

http://www.peter-broich.de/wegluxenburg.pdf

Ich hoffe das viele Kommen.

Der pit03.
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Alt 30.04.08, 23:20   #34
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Also erstmal ein Mega fettes Danke an Schmied Peter Broich, (Pit 03) ihr kennt Ihn vieleicht nicht persönlich ......der Mann ist Super.

ja dafür dass nun jeder die Bilder sehen kann wie es aussieht wenn man
in den Kelten Wald will, ab Autobahn abfahrt.

Wir habe den letzten April, morgen ist also der erste Mai, Fazit es bleiben noch 15 Tage. Heute gabs eine Versammlungblabla, es wird Knapp jeder der so ein Mega Event mit organisiert weiss was man alles vergessen kann.

Zum Beispiel Köhlern, Köhlern ist eine fast ausgestorbene Kunst im wahrsten Sinne des Wortes, Tooooooooooooooorsten........wenn du ins Köhler Paradies willst dann buch einige Wochen in Luxemburg, du brauchst nur dein Knoff Hoff ;-) mitzubringen.

Gruss unsel

http://www.abload.de/image.php?img=e...iler001zdc.jpg

Nachdem aus dem 17 Kubikmeter Erdmeiler nichts geworden ist, brennt seitem der Eisenmeiler, nach Torsten Pohls Vorschlag, da aber auch dafür niemand wirklich Erfahrung hat, haben wir nur ca eine viertel Tonne Kiefern Kohle, der Rest wird wohl oder übel gekauft.

Alles andere Klappt, wie ich die Sache sehe wird das ein ganz tolles Wochenende.

Geändert von unsel (01.05.08 um 09:27 Uhr).
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Alt 10.05.08, 21:53   #35
Pater Albrecht
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo,

anbei noch ein paar Bilder von belgischen Rennfeuerleuten. Lang ists ja nicht mehr bis zum Treffen. Bis dahin wird die Zeit mit Bildern versüsst. Unsel wird nachher bestimmt noch einiges zu den Bildern sagen.

Gruß

Thorsten
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Ich gehe durch den Regen und ich werd nicht nass, ich gehe durch die Wüste doch ich bleibe nass, ich gehe durch den Schnee doch mir wird nicht kalt, ich bin`n cooler junger Bruder und ich wirk nur alt.
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Alt 10.05.08, 22:01   #36
Pater Albrecht
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

So, die letzten beiden Bilder:
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Alt 11.05.08, 00:55   #37
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Es gibt nicht viel zu Sagen, ausser meinen allerbest angezogensten Dank an Pater Albrecht, für seine Mühe mir die Bilder hier in meinen Tread zu stellen.

Diese Bilder sind von einem Treffen in der Tschechei, bei welchem eine Luppe von 35 Kg enstanden ist.
Anwesend waren natürlich die Belgische Truppe Louis Baumanns und sein Kollege Gabrielle, die auch ab nächsten Donnerstag zu unserem Keltenfestival sein werden.

unsel
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Alt 13.05.08, 15:45   #38
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

An alle Eingeladenen,

Bringt bitte euere eigenen Schlafsäcke mit, es sind nicht genug vorhanden.
Kissen sind allerdings da.

Gruss Rom.
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Alt 14.05.08, 23:34   #39
pit03
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo Rennofenleute und alle anderen.

Morgen mittag geht es Richtung Luxemburg!
Pick up und Hänger sind mit gut 2,0 T. beladen. Erz und Zunder sowie anderen Sachen voll beladen. Ich habe auch die DVD´s und Fotos von 2007 an Sensenhammer eingepackt. Hoffendlich habt Ihr einen DVD-Player
oder einen Lep-Top.
Morgen werde ich dann auch noch einen Kasten BIER besorgen!
Mittelalterbier und 3 Leute werde ich auch noch mit nehmen.

Also schafft schönes Wetter und die gute Laune wird sich dann auch einfinden.

Auf ein gelungenes Rennfeuertreffen 2008 in Luxemburg.

Der pit03.

http://www.peter-broich.de/
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Alt 16.05.08, 00:03   #40
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hi ,


hmmmmmm jetzt weiss ich deinen Namen nicht mehr, ....Freund von den beiden hier, der im Urlaub ist und besser hier wäre, naja ich soll dich grüssen von ihnen

Wird lustig werden



Der Rennofen ist schon sogut wie betriebsbereit.

Schönen Urlaub auf Lanzerote trotzdem ;-) unsel

Geändert von unsel (16.05.08 um 00:37 Uhr).
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Alt 16.05.08, 01:34   #41
Torsten Pohl
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Unimog ist gepackt, getankt, abfahrbereit,usw. drück mir die Daumen das nicht noch irgendwas dazwischen kommt!

Tschau Torsten
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Alt 18.05.08, 12:11   #42
Mitsutada
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo zusammen,

gern wäre ich auch mal vorbei gekommen, doch waren mir die 3 Stunden Fahrt nur für den Hinweg etwas viel. Ich hoffe, ihr seid bisher erfolgreich gewesen und werdet es auch heute noch sein. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf ein paar Bilder!

Viel Erfolg und noch einen ertragreichen Sonntag wünscht euch

Mirco
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Alt 18.05.08, 23:59   #43
pit03
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo unsel und alle anderen.

Wir (die Rheinischen vier!) sind nun auch wieder zu hause angekommen.
Ich kann Dir nur ein großes Lob aussprechen für die hervorragende Organisation und auch ein Lob an all Deine Helfer und den eigendlichen Veranstalter.
Grüße an den Förster und Seine Gehilfen. Der Schmiede Truppe und den Kelten, die Leute vom Heim und die von der Verpflegung, und alle anderen, Pfadfinder, usw.. usw!



Es war für mich bzw. uns ein schönes langes Wochenende mit etlichen neuen Bekanntschaften und ein wiedersehen von guten alten Bekanten!!



Auch an Erfahrungen haben alle, alte und neue Mitmacher sicher einiges gelernt, und diverse Erfahrungen sowie neue Methoden gesehen.

Einige Fotos werde ich dann dem nächt mal Online stellen mit einem kleinen Kommentar. Andere werden das dann auch ausführlicher machen. Soviel von mir zum gelungenen Rennfeuertreffen in Luxemburg.

Der pit03 (Peter Broich).

www.peter-Broich.de
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Alt 19.05.08, 00:08   #44
Torsten Pohl
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Da ich auch wieder daheim bin, bis nach Lux hats leider nicht gereicht Achsschaden am Unimog und rücktransport zu meiner Werkstadt, hatte sich die Sache leider für mich erledigt, ich freue ich mich ganz besonders über Bilder!

Tschau Torsten
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Alt 19.05.08, 00:10   #45
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Ich bedanke mich, und bin froh dass es allen gefallen hat.
Ich weiss bereits dass einige von euch gut zu Hause angekommen sind,was mich ruhiger schlafen lässt.

Es werden sicher noch einige Bilder folgen, von den einzelnen Gruppen, mit ihren detaillierten Erklärungen.

Es werden reichlich Bilder folgen. (...wenn ich nicht mehr so Müde bin)

Danke an alle die Mitgemacht haben, Ihr ward Toll

unsel
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Alt 19.05.08, 21:16   #46
Rafail
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Bericht vom roemer-online.de Rennherd:

Am Donnerstag den 15.05.2008 reisten wir (Ines W. und ich) mit Peter und Andreas N. zum ersten Rennfeuertreffen 2008 in Neihaischen, Luxemburg im Zuge eines Keltenfestes an, und stießen um etwa 17.00 zu den bereits im vollen Gange stehendem Ofenbau. Den restlichen Tag wurde der bewährte roemer-online.de-Rennherd errichtet:
Der Ofen bestand aus einer 30 cm tiefen Grube, mit 30 cm Durchmesser. Die ersten 20 cm überhalb des Erdbodens bildeten eine Ziegellage, die beidseitig mit Lehm und Strohlehm verschmiert wurde. 4 gleichgroße Düsen wurden aus einem 50:50 Gemisch von Ton und Sand hergestellt, und luftgetrocknet (1 zum Betrieb und 3 als Ersatz). Ebenfalls wurden auf Bodenhöhe in die Ofenwand 3 Aussparungen gelassen, die die Düsen aufnehmen konnten; während dem Betrieb dienten jedoch auch hier 2 Düsenöffnungen nur der Reserve, durch die zur Not belüftet werden könnte, falls die „Hauptdüse“ ausfällt, und waren mit Lehmkugeln verschlossen. Am Freitag wurde der feuergetrocknete Ofen dann auf die Endhöhe von ca. 60 cm über dem Erdboden gebracht und war damit knapp 90 cm tief. Den weiteren Tag wurde der Ofen mit Holz trocken gefeuert. Am Samstag erfolgte die Verhüttung. Verhüttet wurde diesmal ein gerösteter und leicht schmelzender Brauneisenstein aus dem Westerwald, mit unbekanntem, aber nicht geringem Eisengehalt. Als Kohle wurde die bereitgestellte Lärchenholzkohle verwendet, welche sehr schnell und heiß verbrennt. Belüftet wurde der Ofen von uns erstmals mit dem neuen, -quasi kontinuierlich- arbeitendem Doppelschlauchbalg.
Vor der Verhüttung wurde der Ofen per Hand von oben ausgeräumt, die Aschereste vom Trockenbrennen entfernt und die Ofengrube bis auf Düsenhöhe mit Zweigen und Ästen verfüllt. Nach dem Entzünden eines Feuers im Ofen um ca. 10:15 wurde der Ofen ab 10:30 mit Holzkohle verfüllt, eine Düse eingeschoben und mit Lehm befestigt und bis 11:00 angeheizt. Dann erfolgte die Zugabe von Pinienkern-großen Erz (500g) und etwa zwei Esslöffeln Walzzunder (~125g) pro Schicht. Dazu kamen etwa je 800-900g Holzkohle.
Nun erfolgte im Wechsel die Zugabe von 38 Schichten Erz (Total ~22 kg) und Kohle (Total~ 35 kg) bis etwa 19:00 am Abend. Quarzsand oder sonstige Schlackebildner wurden nicht benötigt. Der Ofen lief einwandfrei, und nur sehr selten musste die Düse mit einem Holzstock leicht freigestoßen werden, die Hitzeverteilung war optimal, der doppelte Blasebalg funktionierte tadellos bei guter Luftleistung und angenehmen Betrieb. Es zeigte sich ein Vorteil gegenüber bisheriger diskontinuerierlicher Belüftung mit nur einem Balg und der Ofen brannte noch gleichmäßiger. Das vermutete Maximum von 17 kg Erz wurde zur Freude weit übertroffen. Allerdings war uns trotz der Mühen und scheinbar guter Aussicht auf einen 3-5 kg großen Erfolg kein solcher beschieden: Die Lärchenkohle verbrannte derart schnell und heiß (nicht zuletzt bei uns auch durch die ungewohnte kontinuierliche Belüftung), dass unser Eisen im Ofen bis auf wenige Stücke komplett wieder oxidiert wurde und nur wenige Krümel Eisen entstanden. Diese leidliche Erfahrung mussten aber fast alle Teilnehmer machen. Als um 19:00 der Ofen aufgebrochen wurde, zweigte sich zwar eine schöne, gleichmäßige Luppe, die sich aber schnell als großer Schlackeklumpen entpuppte. Wenigstens war die Schlacke tief in das „Sieb“ aus den nun verkohlten Ästen gelaufen, womit man sich den Schlackeabstich, wie vorgesehen, ersparen kann.
Fazit: Da ich ab nun weiterhin nur noch dieses Erz verwenden will, da es Lokal am leichtesten zu Beschaffen ist, muss die Temperaturatmosphäre des Ofen künftig niedriger werden.
Lösung: Der Ofen kann dieses Erz mit einem 1:1 Verhältnis an Kohle zu Erz verhütten, wodurch die Hitze zugleich geringer wird. Eine weitere Maßnahme wäre logischerweise auch eine verringerte Luftzufuhr, welche aber nur als Notlösung zu erachten ist, da sonst der Erzdurchsatz deutlich geringer ausfällt. Die Verwendung von Lärchenholzkohle mag zwar gut sein, allerdings war die Qualität der Kohlen dann ausnahmsweise doch zu gering, da aufgrund ihrer Leichtigkeit riesige Volumina in den Ofen gefüllt werden mussten, was den Durchsatz weiter senkte. Die Verwendung einer etwas dichteren Kohle ist besser.

Im Laufe dieses Sommers 2008 plane ich nochmals einen Versuch unter genannten Anpassungen an das neue Erz vorzunehmen.

Text: Raphael Richarz
__________________
Raphael Richarz
www.die-roemer-online.de

das Geheimnis des Stahls....

Geändert von Rafail (19.05.08 um 21:55 Uhr).
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Alt 19.05.08, 21:39   #47
MythBuster
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hi Unsel,

die Grüße aus thread #40 sind angekommen! Danke!
Hab´s erst jetzt entdeckt, war eine Woche messerforumfrei...
Wäre sehr gerne auch dabei gewesen, vielleicht klappt es das nächste Mal.

Gruß

Mythbuster
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Alt 19.05.08, 22:31   #48
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

ein Bild zum roemer-online.de Herd






Ein Mann mit Kondition, und einer Frau an seiner Seite die ihren Mann stand

Meinen Dank an Ines und Raphael

unsel

Geändert von unsel (19.05.08 um 22:39 Uhr).
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Alt 19.05.08, 23:26   #49
Armin II
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Das waren 4 grossartige Tage mit vielen neue Eindrücken.

An dieser Stelle meinen Besten Dank an Romain (Unsel) sowie alle anderen Mitwirkenden und Teilnehmer die das ermöglicht haben!

Anbei noch ein paar Bilder vorab:

Bild 1: Freitagnachmittag - die Öfen sind aufgebaut
Bild 2 und 3: Trockenbrennen der Öfen in der Nacht auf Samstag - bei Regen
Bild 4: Samstagnachmittag - Öfen in Betrieb und ein rasch schwindender Berg Holzkohle
Bild 5: Links der Rennherd von Raphael, rechts der Meinige
Bild 6: Fernando Nava, Benjamin und Romain beim Öfnen des Ofens,
Bild 7:Verdichten einer entnommenen Luppe
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Geändert von Armin II (20.05.08 um 00:45 Uhr).
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Alt 20.05.08, 00:01   #50
Armin II
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Und noch ein paar Bilder:

Bild 1 und 2: Nachbau des Keltischen Langhauses, 400m² Grundfläche, und innen gut 10 m hoch
Bild 3 und 4: Ofen im Betrieb
Bild 5: Romain und Fernando Nava beim Verdichten der Luppe
Bild 6: Peter Broich beim Bau seines Ofens
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Alt 20.05.08, 00:49   #51
pit03
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo Rennofenleute.

Nun habe ich auch mal einige Fotos vom Luxemburgischen Treffen ausgesucht, mit dem ich die einzelnen Teilnehmer mal mit Ihren Öfen vorstellen möchte.
Als erstes der Übler K.H. mit seinem Metallbaumeister. Die Fotos sind mehr oder weniger vom Aufbau, Befeuerung und Abbruch etwas sortiert.




Dann waren dort auch die Alchimisten zu werke, Sie sind auch des öfteren in Kolbenmoor zu finden und haben nun zum ersten mal einen Rennofen gebaut und gefahren.



Eine Truppe aus Belgien (Die Romain schon im voraus angekündigt hatte) war auch am Freitag Abend angekommen.



Nun traf auch der Deutsch-Franzose mit Seinem Gehilfen ein. Fernando Nave und Benjamin die Ihren bewährten Rennofen bauten fuhren und das Ergebnis verdichteten.





Gruß vom pit03.

Teil II folgt!
pit03 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.08, 00:50   #52
pit03
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Teil II.

Auch das neue Römer Online Team war dieses mal wieder mit einem Römerherd dabei.





Dann gab es auch noch die Köln - Aachener zusammenarbeit. Zwei
Leute die es wissen wollten.




Der Armin D. war auch zum ersten Rennofen treffen gekommen. Er hatte sich alle guten Tipps der anderen zu Herzen genommen und Seinen ersten Rennofen gebaut und betrieben. Aber Spaß gemacht hat Ihm sicher.



Romain hat dann am Sonntag noch den alten Ofen vom Fernando wieder aufgebaut.


Und zum Schluss noch mein Rennofen mit Andreas N. als Helfer und Berater.



Wir alle hatten einen Riesen Spaß bei diesem Treffen, wobei die Ergebnisse nun weniger erfolgreich waren, die aber im nachhinein (wie Raphael) schon schrieb, analysiert werden!

Weitere Fotos und Kommentare werde ich dann am Wochenende auf meiner H.P. einstellen.

Gruß vom pit03.
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Alt 21.05.08, 17:58   #53
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Und dann waren da noch die Belgier, die neben dem Rennofen, auch noch Kupfererz dabeihatten, und dieses Verhütteten, erstmal die Bilder der Reihe nach,


Das Malachit in gebrochenem Zustand,


...wird in eine hohle Kugel aus Lehm, zusammen mit Holzkohlenstaub gegeben, die Kugel wird verschlossen, und in der Hand ... schön rund geformt....



am besten das ganze in mehrfacher Ausführung, um eine höhere Ausbeute an Kupfer zu haben, im Hintergrund brennt schon das Schmiedefeuer, in der Erde, die Lehmkugeln, werden samt Inhalt langsam trocken gebrannt, um dann auf über 1000 Grad erhitzt zu werden.
Nach dem aufbrechen der Kugeln bleibt reines Kupfer, etwas heller in der Farbe als das handelsübliche.
Der Inhalt aller Kugeln wird anschliessend in einen Tiegel gegeben, und in einer Erdesse geschmolzen
..und dann in eine 2teilige Form gegossen,

....Resultat eine kleine Keltenaxt, mit Einschüssen, die erneut eingeschmolzen wurde, und dann gelang.
Gruss unsel
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Alt 21.05.08, 18:20   #54
unsel
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Fazit zu den selbstgemachten Holzkohlen.

Wie Raphael schon richtig geschildert hat, gabs Probleme mit der Feuerführung verschiedener Öfen wegen der extrem heissbrennenden Lärchenkohle.
Die Belgier berichteten von starken Temperatur schwankungen im Ofen,
die sie mit einem Pyrometer im Auge behielten, ausserdem von Glutnestern, die zeitweise ein schlagartiges zusammensacken des Ofeninhaltes mit sich brachten.

Der Erfolg von Nando Nava, Benjamin und mir lag wahrscheinlich daran, das durch das Schauglas zeitig erkannt wurde , das das reduzierte Eisen anschliessend wieder verbrannte.
Wir mischten die Lärchenkohle zur Hälfte mit Buchenkohle und reduzierten die Luftzufuhr.

Es enstand schlussendlich 5000 gr.sauberes Eisen aus welchem Nando teilweise ein Spitzbarren schmiedete. Bilder folgen.

Auf den Bericht von Christian und Mike mit ihrer bereits verdichteten 16Kg Luppe bin ich gespannt.

Gruss unsel

Geändert von unsel (22.05.08 um 18:41 Uhr). Grund: Rest der Luppe gefunden
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Alt 22.05.08, 19:37   #55
alchemist
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AW: Rennfeuertreffen in Luxemburg

Hallo,

so nun der Bericht der "Neuburger Alchemisten - Nichs Unversucht":

Am Donnerstag, den 15.05.2008, konnten wir (Thomas O. und Manfred P.) in der Früh mit dem Aufbau beginnen. Zuerst wurde eine Grube ausgehoben. Mit dem Lehm wurde diese dann ausgekleidet. Wir wählten als Basisdurchmesser 30 cm. Zur Verstärkung steckten wir Weidenruten in die Wand und flochten weitere mit hinein.
Hinten war die Düse aus einem 40 mm Edelstahlrohr, auf das an der Spitze zum Schutz ein Graphittiegel gesteckt wurde. Die Düse war ca. 20 bis 25 ° nach unten geneigt. Seitlich am Düsenrohr war eine Abzweigung mit Glasfenster eingebaut, damit man in den Ofen sehen konnte. Die Düse befand sich ca. 30 cm über dem Ofenboden. An der Vorderseite wurde mit drei Ziegeln eine Öffnung eingebaut, damit man anzünden und die Schlacke abfließen lassen konnte.
Wir haben danach den Ofen kontinuierlich noch oben hin verengt. Das war wahrscheinlich ein Fehler, da sich beim Betrieb etwas verklemmt hatte. Heute würde ich das untere Teil das Ofens etwas weiter bauen und über der Düse den Ofen erst noch ein Stück mit geraden Wänden nach oben ziehen.
Als der Ofen dann eine Höhe von ca. 60 cm hatte, zündeten wir zum Trocknen schon mal ein kleines Feuer an.
Anschließend bauten wir weiter, bis wir eine Gesamthöhe von ca.140 cm erreicht hatten. Oben hatten wir schließlich noch einen Innendurchmesser von ca. 15 cm.
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Alt 22.05.08, 19:37   #56
Rafail
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Zitat von unsel Beitrag anzeigen
Fazit zu den selbstgemachten Holzkohlen.

Der Erfolg von Nando Nava, Benjamin und mir lag wahrscheinlich daran, das durch das Schauglas zeitig erkannt wurde , das das reduzierte Eisen anschliessend wieder verbrannte.
Wir mischten die Lärchenkohle zur Hälfte mit Buchenkohle und reduzierten die Luftzufuhr.

Es enstand schlussendlich 5000 gr.sauberes Eisen aus welchem Nando teilweise ein Spitzbarren schmiedete. Bilder folgen.

Auf den Bericht von Christian und Mike mit ihrer bereits verdichteten 16Kg Luppe bin ich gespannt.

Gruss unsel
Zudem scheint das von Peter und uns "geförderte" Brauneisensteinerz keine großen Temperaturen zu vertragen (pit sprach ja schon von der leichten Schmelzbarkeit). Nando benutzte indes praktisch nur sein eigenes Erz und Christian/Mike Hochofenerze aus Skandinavien, die mehr Temperatur vertragen. Außerdem gaben sie sogar weniger Holzkohle als Erz in den Ofen, und so wurde die Temperatur vermutlich optimal getroffen, weswegen bei ihnen nix verbrannte. Es ist eben ziemlich wichtig, möglichst immer das gleiche Erz und Kohle zu verwenden; nichts destotrotz fielen mir beim Betrieb unseres Ofens manchmal verdächtig aussehende Sternfunken in der Ofenfackel auf, die hätten ein Warnung sein sollen im Nachhinein, das dass Eisen wieder verbrennt.

Interessant wäre es, mal auszutesten, ob die größeren Rennöfen mit diesem Erz nicht sogar durch natürlichen Luftzug verhütten könnten (entsprechende Ofenform und genug Düsen vorrausgesetzt)
__________________
Raphael Richarz
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das Geheimnis des Stahls....
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Alt 22.05.08, 19:41   #57
alchemist
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Und der zweite Teil:

Richtig ausgeheizt wurde der Ofen am Freitag, den 16.05.2008. Wir verzierten ihn abschließend mit unseren Zeichen und dem alchemistischen Symbol für Eisen.
Unsel erklärte im letzten Bild der Luxemburgischen Bildungsministerin gerade wie ein Rennofen funktioniert.
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Alt 22.05.08, 19:44   #58
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Teil 3:

Am Samstagmorgen wurde es Ernst. Wir zündeten den Ofen an und heizten ihn noch mit Holz warm, da es über Nacht geregnet hatte und er doch relativ feucht war. Das untere Ofenloch wurde mit einem Ziegelstein verschlossen und mit Lehm abgedichtet. Dann füllten wir den Innenbereich bis kurz unterhalb der Düse mit feinem Holzkohlengranulat. An dieser Stelle vermuten wir auch einen Fehler. Heute würde ich den unteren Teil wie die Anderen mit grünen Zweigen füllen. Ein kleines Feuer wurde vor dem Ofen entzündet, damit wir damit die ersten Holzkohlen anzünden konnten. Die wurden dann um 9:45 Uhr in den Ofen gegeben und wir fingen mit dem Pumpen des Blasebalgs an (ca. 10 Hübe pro Minute, was etwa 500 l sein sollten). Bis 10:45 Uhr heizten wir mit 12 kg Holzkohle vor.
Danach fingen wir an, jeweils 1.2 kg unseres gerösteten Limonit Erzes (zermörsert auf kleiner 10 mm, aus den Kieselerdegruben von Hoffmann Mineral: www.hoffmann-mineral.com ) gemischt mit 50 g gebrannten Kalk (Pulver) zuzugeben, gefolgt von einer Schicht von 2 kg Kohle (ca. 10 bis 80 mm). Nach jeweils ca. 15 min war dies soweit abgebrannt, dass erneut zugegeben werden konnte. Alles sah ganz gut aus und im Sichtfenster konnte man die Schlacke gut laufen sehen. Da die Schlacke fast zu gut lief, hörte ich mit der Kalkzugabe nach der vierten Füllung auf.
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Alt 22.05.08, 19:49   #59
alchemist
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Und der vierte und letzte Teil von mir:

12:15 Uhr: Erste Probleme fingen an, es hatte sich etwas verklemmt und uns fiel es erst auf als im Düsenfenster keine Glut mehr sichtbar war und durch einen Riss in der Ofenwand erkennbar war, dass die heißeste Stell weit oberhalb der Düse war. Auch die Luft floss nicht mehr so gut. Wir versuchten durch Stoßen von oben mit einem Vierkanteisen das Problem zu lösen, verdichteten allerdings die Verstopfung nur noch mehr. So entschlossen wir uns den Ofen herunterzufahren und möglicherweise, wenn die Kohle abgebrannt war, die Verstopfung nach unten stoßen zu können. Um 14:00 Uhr war dann nur noch der Schlacke/Erzklumpen oberhalb der Düse im Ofen. Wir öffneten unten und etwas von der Schlacke floss ab. Den Rest versuchten wir nach unten zu stampfen, was uns aber nur zum Teil gelang, da die kalte Luft aus dem Blasebalg die Schlacke zu sehr am Ofenrand verbacken hatte. Wir füllten um 15:00 Uhr den Ofen erneut mit Kohle auf und heizten mit 8 kg Kohle noch einmal hoch. Nun gaben wir etwas von dem bereits magnetischen Erz, das wir durch das Ausräumen erhalten hatten, zu, im Wechsel mit 2 kg Kohle und zusätzlich jeweils 600 g Erz und 30 g Kalk.
Doch wir bekamen den Ofen nicht mehr richtig zum Laufen, Die heißeste Stelle war nach 4 Zugaben (ca. 17:30 Uhr) wieder oberhalb der Düse. Daher brachen wir gegen 18:30 Uhr endgültig ab und warfen den Ofen um. Es kam eine Luppe ca. 20 cm oberhalb der Düse zu Vorschein.
Da sich aber durch das Blasen von unten nicht ausreichend Hitze entwickelt hatte, bestand diese aus unumgesetztem Erz vermischt mit Schlacke und Eisenschwamm.
Wir können nach dem Zerteilen dieses Agglomerates kleine Eisenteile (ca. 3- 5 mm Durchmesser) finden.
Insgesamt haben wir eine Ausbeute von ca. 100g Eisen, das mit einem Magneten abgetrennt werden kann. Das Eisen ist aber sehr schwammig.



Auch von Thomas und mir ein herzliches Dankeschön an Alle die mitgeholfen haben, dass es ein super Erlebnis war.

Servus

Manfred
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Alt 24.05.08, 05:32   #60
unsel
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Mit der Wasserwaage wird der Waldboden plan und waagerecht gemacht...



Mit einer lichten Weite v. 24cm wird 5Ziegel hoch gebaut bis zur Düse die 30 Grad nach unten geneigt ist.
Der Raum unterhalb der Düse wird mit einer nach N.Navas Rezeptur entwickelten Masse ausgekleidet.


Es wird weitergebaut bis der Ofen ca 1,30 m hoch ist. Die Innenwandung trägt keinen Lehmbewurf, und die Ziegel werden sauber ausgefugt.



Benjamin, ein ausgebildeter Kunstschmied, in Weiterbildung zum Metallgestalter an Navas Seite, zeigt mir wie er den Ofen anzündet.
Am Stutzen links neben dem Gebläse ist ein dunkles Schauglas angebracht, durch welches wir beobachteten, wie das Reduzierte Erz, in einem Funkennebel wieder verbrannte, worauf wir die Luft etwas reduzierten und eine andere Kohlenmischung wählten.

N.Nava wählt das Erz / Kohleverhältniss

Der Ofen wird gefahren, es liegt ein Druck von 0,25 bar an.

Schlackenabstich, siehe auch Post 51 bild 9 von Pit03.

Die Präparierte Tür wird aufgebrochen ohne den Ofen zu zerstören.

Luppe wird entnommen, verdichtet und teils zu einem Spitzbarren geschmiedet.
Es kamen bei dieser Ofenreise ca 3800gramm Eisen zum Vorschein.
Tagsdrauf fuhr ich den gleichen Ofen nocheinmal mit einem anderen Erz ca 3 Std. und entnahm 1,5 Kg Eisen.

Meinen herzlichen Dank an Nando Nava

unsel


Geändert von unsel (24.05.08 um 15:43 Uhr).
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