Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Sinnlosigkeit von Gurtschneidern...
aik juramentado
15.11.02, 19:57
Ich hab mal vor paar Tagen den Gurtschneider meines MOD-Dieters getestet...
Um mir unnötige Kosten zu sparen, nahm ich den hinteren Gurt in der Mitte. Ich wollte ihn auch nicht trennen, sondern nur bißchen was vom Ende abschneiden. (Dann können halt keine dickeren Leute mehr da sitzen...*g*)
So, der Test ging los.
Gurtschneider genommen, versucht das Ding zu cutten...funktionierte beschissen.
Nur der Rand vom Gurt war etwas angefetzt.
Da ich nicht sonderlich geduldig bin, hats kurz "Klack" gemacht, dann hatte ich endlich wieder eine Klinge in der Hand...eine kurze Bewegung mit der Rasiermesserscharfen Klinge und das Ding war sofort sauber durchtrennt.
Also, was soll so ein scheiß Gurtschneider???
Überflüssiges Gimmick?
Oder bin ich zu blöd?
Muß man den Gurtschneider ganz "speziell" einsetzen?
NACHTRAG:
Habe den Gurtschneider nochmal getestet...
Muß mich bei MOD entschuldigen.
Ich war wohl doch zu blöd...
Man muß den Gurtschneider nur diagonal(!!!) durchziehen, dann flutscht es wie Butter.
Hi aik juramentado!
Wie hast Du den Gurt denn gehalten? Wenn jemand angeschnallt ist, ist der Gurt praktisch auf beiden Seiten fixiert, und kann somit nicht ausweichen!
Und Hauptsächlich wurde bei den Gurtschneidern wohl an die Sicherheit des zu Rettenden gedacht...
Wenn Du Deine "Rasiermesserscharfe" Klinge bei einem Ohnmächtigen, der Vieleicht auch noch nach vorne im Sitz hängt einsetzen willst... Naja, vieleicht hast Du ihm dann schon ein Stück von der Schwarte abgesäbelt...:staun:
Und beim selber losschneiden, im Dunkeln, vieleicht liegt das Auto auch noch auf dem Dach... da hätt ich Hemmungen mit so einem scharfen Ding loszusäbeln!
Ich habe mal einen "Rettungshammer" (Marke nicht mehr zu ermitteln) in einem Schrottauto getestet, in dem ich mich angeschnallt hatte, der hat sehr gut funktioniert....
Hi,
wenn ich richtig informiert bin handelt es sich bei dem 'Gurtschneider' eigentlich um ein Werkzeug zum gefahrlosen Durchtrennen dieser schicken Kabelbinderhandschellen.
Zum 'gurtschneiden' sthen die Schneiden IMHO zu eng zusammen und sind zu kurz.
Gruss
Markus
Original geschrieben von aik juramentado
...Also, was soll so ein scheiß Gurtschneider??? Überflüssiges Gimmick? Oder bin ich zu blöd? Muß man den Gurtschneider ganz "speziell" einsetzen? Das habe ich mich auch schon gefragt, bin da ganz Deiner Meinung ... :rolleyes:
aik juramentado
16.11.02, 00:02
[QUOTE]Original geschrieben von MarkusS
[B]Hi,
wenn ich richtig informiert bin handelt es sich bei dem 'Gurtschneider' eigentlich um ein Werkzeug zum gefahrlosen Durchtrennen dieser schicken Kabelbinderhandschellen.
Zum 'gurtschneiden' sthen die Schneiden IMHO zu eng zusammen und sind zu kurz.
°°°Also sind die Dinger nur für Polizisten, die ihre "üblichen Verdächtigen" wieder auf freien Fuß lassen wollen.
Jetzt fehlt mir also zum MOD-Dieter-Messer noch ein Paar Plastikhandschellen, ne grüne Uniform und nen Krimineller...
Ach, und ne mehrjährige Polizeiausbildung brauch ich ja auch noch...
Super, das hätte man mir vor dem Kauf des Messers sagen sollen.
Wie nannte nochmal jemand den Gurtschneider auf einem Messertreffen?
"BH-Öffner"...gell?
Test folgt demnächst...*g*
PS: Da lobe ich mir doch das Spyderco Civilian...
Habe auch den Kopf geschüttelt, als es als Retteungsmesser bezeichnet wurde, bis ich nen Video von "Master at Arms" James Keating sah, wie der zeigte, wie man damit einen Gurt trennt oder Klamotten eines Verletzten zersäbelt.
Original geschrieben von aik juramentado
[QUOTE]Original geschrieben von MarkusS
[B]PS: Da lobe ich mir doch das Spyderco Civilian...
Habe auch den Kopf geschüttelt, als es als Retteungsmesser bezeichnet wurde, bis ich nen Video von "Master at Arms" James Keating sah, wie der zeigte, wie man damit einen Gurt trennt oder Klamotten eines Verletzten zersäbelt.
Also ich will mir nicht vorstellen wenn jemand in einer Stresssituation versucht, natürlich ist es dunkel, es regnet, das Auto brennt :rolleyes: , damit einen Gurt bzw. erst recht nicht die Kleider eines Verletzten aufzuschneiden :angst:
Der Gurtschneider an meinem Eickhorn funktioniert übrigens schnell und sicher! Von den Qualitäten der MOD Teile habe ich noch nie viel gehalten...
Hmmh, ich habe ein Stück Autogurt verwendet, das von einer zweiten Person mit beiden Händen straff gespannt wurde, um das Gewicht einer Person zu simulieren. Das Ergebnis mit dem Gurtschneider des Dieter war nicht überwältigend, aber es ging. Unter Streß und Panik werden die meisten Leute allerdings die richtige Klinge verwenden, weil das einfacher durchzuführen ist.
"Best bet" beim Testen war die abgerundete Klinge des Eickhorn-Rettungsmessers, das als Fallmesser ab dem 01.04.2003 verboten sein wird.:(
Ich habe das Eickhorn "Glasmaster", also nix mit verboten.
http://people.freenet.de/filosofem/img/Eickhorn.jpg
Elmar Roth
16.11.02, 20:14
Benchmade verkauft ein Teil namens "Rescue Hook".
Habe es mir zugelegt und an verschiedenen Stoffen,wie Hosen Hemden und auch Autogurten ausprobiert.
Hat alles mühelos zerschnitten!
Durch die Form ist es meiner Meinung nach auch unter Stress gefahrlos einzusetzen.
Integrierten Flaschenöffner hat es auch.
Außerdem ist es leicht klein und für Benchmade Verhältnisse sehr günstig.
Bei Toolshop in zwei Ausführungen erhältlich.
Meiner Ansicht nach,das perfekte Rettungsmesser!
Gruß Elmar
De Oppresso Liber
--quote:
Ich habe das Eickhorn "Glasmaster", also nix mit verboten.
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Und ich die umgebaute Version des Eickhorn-Fallschirmjäger-Kampfmessers. Also doch ab 01.04.2003 verboten. ;)
Kann das Glasmaster für den Träger gefährlich werden (aufspringende Klinge, scharfer Schlagdorn) ? Schließlich brauche ich nächstes Jahr was Neues für mein Auto.
(Der lange Dorn des Fallmessers war bei diversen Arbeiten immer so schön praktisch. Schluchz !)
Sgian, an deiner Darstellung ist einiges nicht richtig:
1. Das Fallschirmjäger-Fallmesser (div. Hersteller, z.B.mit WMF-Klinge) war schon immer als Fallmesser verboten, da die Klinge über 8,5 cm war.
2. Bei der zivilisierten Version wurde die Klinge gekürzt. Demnächst verboten.
3. Das Messer wurde nie als "Kampfmesser" definiert. M.E. auch nur wenig für diesen Zweck geeignet.
Moonlight
Moonlight:
Der Begriff "Eickhorn-Fallschirmjäger-Fallmesser" bezog sich natürlich auf die aktuelle Version der Bundeswehr und ist daher korrekt. Die Bundeswehrversion kannst du frei im Handel kaufen. Die Klingenlänge beträgt nicht mehr als 8,5 cm.
Zu meiner BW-Zeit hatte ich so ein Ding. Die Klingenlänge war über 8,5 cm. Vielleicht hat man die Klingenlänge gekürzt? Warum? Vielleicht liegt es aber nur daran, dass nicht genügend differenziert wird, wenn von dem BW-Fallschirmjägermesser gesprochen wird.
Das mit der Klingenlänge ist interessant. Ist hier jemand aktuell bei der Bundeswehr und hat als Fallschirmjäger etc. eines dieser Messer dienstlich geliefert bekommen ? Wie lang ist dessen Klinge ?
Gefunden,
hab gerade mal gemessen. Die Klinge ist genau 8,5 Zentimeter lang.
Gruß
Hagrid
Sgian, ich denke auch die jetzt zivil verkaufte Version läßt sich - wie schon seinerzeit meine dienstliche - mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeug zerlegen. Wenn die Klinge nach vorne genügend Platz hat (weil sie gekürzt ist) läßt sich zumindest der Beweis erbringen für die von mir erwähnte (historische?) Dienstversion (mit längerer Klinge) erbringen. Mein Messer hatte seinerzeit eine Klinge auf der WMF eingeäzt war.
Moonlight
auf keinen Fall unbesehen Kaufen!
Bei nem Bekannten hat sich der Liner gelöst und due Klinge klappte ein. Gut das er stabile Handschuhe trug.
Ubd als Gurtschneider taugt das Plastikdingens vom ADAC oder so am besten, macht zwar nix her funzt aber.
Hmmmh, die Bundeswehr verwendet meines Wissens die moderne Eickhorn-Version auch gar nicht. Lieferant der Bundeswehr sind andere Firmen. Deshalb entstand daraus auch bei Eickhorn ein Rettungsmesser.
TOBSE:
Als ehemaliger Fallschirmjäger solltest du die Antwort kennen. Wie sieht's denn nun aus ?
Ich bin zwar nicht Tobse, aber die Skydiver aus meinem Bekanntenkreis benutzen die sog. "Hook-knives", dass sind Abwandlungen der Paketschneider, die man als Massenware bei Oppermann etc. als Werbeartikel bekommen kann, nur sind die nicht im EC-Kartenformat, sondern ein Kunststoffring, in den eine Cutterklinge eingegossen oder umspritzt wird.
Zum Glassmaster:
Ich habe das Teil auch, und bin fast kreideweis angelaufen, als ich den dicken Öffner versehentlich gedrückt hatte, worauf die Klinge umklappte,
aber der Öffner ist wohl so gedacht, dass er mit Handschuhen betätigt werden kann, und zugleich die rechtwinklig stehende Klinge im 90° Winkel geöffnet hält, bevor sie komplett im Griff einklappt.
Muss man nur vorher auch gesagt bekommen :rolleyes: - ich vermute keinen Fehler, sondern bewusste Konstruktion.
Gruß Andreas
Mein dienstlich geliefertes hatte eine Klinge, die länger als 8.5cm war (also schon bei der jetzigen Gesetzeslage verbotener Gegenstand) - die machte es auch nicht nützlicher, also habe ich meins brav abgegeben - die von Luftauge/Andreas erwähnten Cutter sind wesentlich besser als Fangleinenschneider geeignet, und zudem kann man sie problemlos und griffbereit am Brustgurt tragen .
Munter bleiben (und nicht immer alles so verbissen sehen),
Tobse!
Die Regelungen über verbotene Gegenstände gelten bekanntlich nicht für dienstlich gelieferte Ausrüstungsgegenstände von Bundeswehr und Vollzugsbehörden. Fazit:
Bundeswehrversionen sind nicht von Eickhorn und können Klingenlängen von mehr als 8,5 cm aufweisen.
Auf dem deutschen Markt bis Ende März 2003 noch erlaubte Versionen sind von Eickhorn und haben 8,5 cm Klingenlänge.
... so jetzt sollte sich die Diskussion aber mal wieder in Richtung Gurtschneider bewegen ...
Jo HankEr, hast ja recht - hier ist das Teil, von dem ich sprach:
Ist ein absoluter Pfennigartikel, hervorragend geeignet, um Hosenbeine aufzutrennen, um Verbände anzulegen, IMO alles andere als ein sinnloser Gurtschneider:
Es gibt noch kleinere Ausführungen dieses Messers, das eigentlich ein Paketschneider /-öffner sein soll.
Das Bild hab ich auf die Schnelle gemacht, darum auch nur mässige Qualität ;) .
HankEr, auch auf die Gefahr dass es dir nicht gefällt. Das Bw-Fallmesser ist zwar bzw. wird ein verbotener Gegenstand. Ein "Kampfmesser" ist es allerdings nicht. Selbst wenn es einen "Schlagdorn" hat (der in Wirklichkeit aber nur ein Instrument zum Entwirren von Fallschirmleinen sein solle). Das Bw-Fallmesser ist von seinem ganzen Wesen her ein GURTSCHNEIDER, auch wenn es auf den ersten Blick wie ein Messer aussieht. Zum mehr ist es aber auch nicht zu gebrauchen.
Sgian, möglichweise stellt Eickhorn überhaupt nichts her, sondern baut nur Zulieferteile, möglicherweise kombiniert mit eigenen Parts zusammen.
Moonlight
Hi Leute,
meine Erfahrungen mit Gurten und Gurtbändern ist luftauge ähnlich.
Entweder die Gurte liegen eng an und stehen unter Spannung, dann hilft das Plsticding gut und ist ungefährlich. Oder der Gurt ist lose, dann braucht man eine Schere. "Richtiges" Messer ist in jedem Fall zweite Wahl.:hmpf:
Aleena, genau deswegen wurde das Police von Spyderco so konzipiert wie es ist. Wenn die Klinge mit ihrem geraden Rücken richtig aufgesetzt wird, dann schiebt sie sich unter den Gurt. Ihr solltet es mal auf der Tischplatte testen. Und deswegen halt auch Serrated. Das was ich in diesem Forum zu diesem Messer so gelesen habe (Police = zum Durchstechen von Schutzwesten) ist barer Unsinn (Klinge zu fragil). Das Police ist natürlich nichts für Fallschrimspringer, aber zum Durchtrennen von Autosicherheitsgurten schlichtweg optimal.
Moonlight
Hi Moonlight,
dem Bild nach kann ich mir das Police für mich nicht so gut vorstellen.:rolleyes: Als jemand der kein Rettungsanitäter oder Feuerwehrman ist, denke ich primär an meine eigenen Gurte.:hmpf: So richtig mulmig ist mir beim Trainig mit dem Fallschirm geworden und von da hab ich auch meine Erfahrungen. Diese Gurte sitzen nur richtig wenn sie fast schon zu eng sind.:haemisch: Das was damals richtig für die Fallschirmgurte war, würde ich mir auch ins Auto legen. Nämlich was, was sich blind und in Panik auch noch benutzen läßt und vor allem allein.:super:
Zu den Fallschirm-Kappmessern muß man vielleicht noch hinzufügen, daß sie nicht primär als Gurtschneidemesser gedacht sind, sondern zum Durchtrennen von Fangleinen :
Beim militärischen Massenabsprung mit Rundkappenschirmen (a la 'Die Brücke von Arnheim')
lassen sich Baumlandungen nicht vermeiden, und hier kann ein Messer unumgänglich sein, um sich von verhedderten Leinen (bei militärischen Schirmen tatsächlich noch Paracord-Leinen, die zivilen Flächengleiter haben in der Regel wesentlich dünnere, sog. Microlines aus Spectra oder anderen Superfasern) freizuschneiden - das eigentliche Gurtzeug ist heutzutage aus
Corduramaterial und die Gurte wesentlich dicker als ein Auto-Sicherheitsgurt, selbst mit einem Wellenschliff-Spyderco säbelt man daran vermutlich sehr lange herum, viel einfacher ist es, die Gurtschlösser zu öffnen bzw. die Haupttragegurte des Schirms mit den Trennschlössern vom Gurtzeug zu trennen.
Beim zivilen Springen landet man dank steuerbarem Schirm in der Regel nicht in Baumkronen, und wenn doch, so ist es wesentlich sinnvoller auf die Kollegen mit der Leiter zu warten als an Schirm und Gurtzeug herumzusäbeln, besonders wenn es das eigene, teuer erkaufte ist. Kappmesser sind hier m.E. vor allem dann sinnvoll, wenn man Formationen am offenen Schirm fliegt (sogenanntes CRW- canopy relative work). Wenn sich hier nach einem Steuerfehler zwei Kappen ineinander verwickeln und eindrehen, müssen die beteiligten Springer die Hauptkappen abtrennen (hierfür hat jeder zivile Schirm ein Trennsystem, das mit einer Hand schnell bedienbar ist) und die Reservekappen öffnen. Wenn es hier Verwicklungen mit Fangleinen gibt, braucht man entweder sehr schnell ein Messer, das die Leinen zuverlässig durchtrennt, oder man braucht
nie mehr ein Messer....
Munter bleiben,
Tobse!
Dann bleibt auch noch die Frage, ob ein Klappmesser überhaupt im Verletzungsfall noch zu öffnen ist, und ob man es ganz schnell und vor allem ohne Akrobatik greifen kann.
Diese Chipkarten-Cutter passen sogar ins Portemonnaie, in die Hemdtasche oder um den Hals, ohne dass grössere Verletzungsgefahr bestehen dürfte, extrem dünn, leicht und für einmaligen Gebrauch reichen sie allemal !
Die Gründe, die Tobse genannt hat, sind mir auch genannt worden, zusätzlich noch, dass "richtige" Messer nicht mehr an Sprungschüler ausgegeben werden, damit sich die Kandidaten nicht in Panik selbst verletzen !
Selbst erfahrene, lizensierte Springer benutzen (führen) diese billigen Cutter am Gurtzeug, weil es kein erheblicher Verlust ist, wenn er mal verloren geht, vor Allem platz- und gewichtsparend = einfach unterzubringen und leicht zugänglich muss er sein.
Gruß Andreas
Wo bekommt man denn diese Plastikteile her?
Mahlzeit Filo,
Das Teil auf dem Foto stammt aus einem Fliegennetz-Set von Tesa, zum Schneiden der Gaze und der Klettbefestigungen,
man kann sie aber auch (räusper) im Baumarkt finden, meist in 10er Sets von Cuttern und sonstigen Einwegmessern,
oder eben als Paket-/-bandöffner im Büroartikelzubehör, wenn es etwas besser ausgeführt sein sollte.
Preiswert (ausnahmsweise mal: billig) sind sie allemal, und die Schärfe von Cutterklingen hat wohl jeder schon mal leidvoll kennengelernt ;)
Gruß Andreas
Danke für den Hinweis. Werde ich mir auf jeden Fall mal zulegen.
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