Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Das beste Pfadfindermesser?
Hallo Ihr alle,
ich suche das "optimale Pfadfindermesser" für meine Pfadfindergruppe.
Es sollte festehend sein mit einer 10-12 cm langen stabilen, durchgehenden Klinge und nicht mehr als 100 DM kosten.
Üblich sind verschiedenste Finnen-/Schwedenmesser, welche Alternativen haltet Ihr für sinnvoll?
Danke für Eure Hilfe.
Grüße und Gut Pfad,
Karsten
P. S.: Gibt es im Forum noch aktive Pfadfinder, wenn ja meldet Euch!
Habe selber 2 Helle Messer. Einmal das Fjellmann
http://toolshop.de/knives/pics/he052.jpg
und das Eggen.
http://toolshop.de/knives/pics/he075.jpg
Beide liegen super in der Hand, Drei-Lagen-Stahl, Verarbeitung ist für's Geld in Ordnung. Müßten beide auch unter 100,- DM zu kriegen sein (Toolshop bietet das Fjellmann für 96,- DM an, das Eggen kostet 90,- DM)
kann mich tobse nur anschließen! hab selber ein altes weideman und ein harding!
sind superscharf und sehen toll aus, nicht zu vergessen liegen sie auch noch gut in der hand!
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Markus
HersirsHomepage (http://hersir.homestead.com/hersirsHome.html)
Zu meiner zeit - 20 Jahre her - hatte jeder dieses Herbertz Teil: http://www.bw-versand.de/messer.htm
Ist halt irgendwie original und wart Kult.
Und ja, es war wirklich ein Scheissmesser .-)
Ich mag halt Finnenmesser nedd. Warum nicht sowas: http://www.toolshop.de/knives/boeker/jagd.html
Ist 440C, passende Groesse und billig.
Gruesse
Pitter
das böker drop point sieht gut aus! hat jemand erfahrung damit?
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Markus
HersirsHomepage (http://hersir.homestead.com/hersirsHome.html)
Erfahrung hab ich keine, bin auch eher zufaellig drauf gestossen und habs mal im Hinterkopf behalten.
Nur was will man damit gross falsch machen.
Wenns schlecht geschliffen ist, lernen die Pfadfinder das Schleifen http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif. Und der aufgespritzte Kraton Griff kann weder Abfallen http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif, noch braucht er Pflege. Die Scheide ist vielleicht verbesserungswuerdig, schon wieder ein Thema fuers froheliche Weihnachtsbasteln.
Summs sumamrum zwei organisierte Bastelabende und ein nettes Messer fuer < 100 DM, was will man mehr http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif.
Und bei dem Preis muss und wirds wohl nicht ds Messer fuers leben sein.
Gruesse
Pitter
Das Böker Drop Point habe ich seit mehr als einem Jahr, leicht zweckentfremdet in der Küche im Einsatz. Besonders gut gefällt mir der dicke, handfüllende Griff. Die Verarbeitung ist OK bis auf Kleinigkeiten:
Direkt vor dem Handschutz beginnt der Flachschliff der Klinge leicht asymmetrisch, leichter Schönheitsfehler.
Die Scheide 'sichert' den Griff mit einer Lederschlaufe mit Druckknopf, allerdings läßt sich das Messer auch bei geschlossener Schlaufe problemlos ziehen ! Wer aber nicht 'Bewegungsarten im Gelände' mit dem Messer am Gürtel übt, wird sich daran nicht stören.
Scharf bleiben,
Tobse !
unbedingt kaufen!
rostfreie lederscheide! nie mehr probleme mitaufgeweichtem oder brüchigem leder!!!!!!!!!!!!
(der der das geschrieben hat gehört......)
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Markus
HersirsHomepage (http://hersir.homestead.com/hersirsHome.html)
Das ist bestimmt chromgegerbtes Leder !
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Gruß
Ralph
nicht wenn es Blak-T beschichtet ist!
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Markus
HersirsHomepage (http://hersir.homestead.com/hersirsHome.html)
gast141009
09.11.00, 20:45
Hallo!
Was haltet Ihr denn vom Puma "White Hunter II" (o.k., hat eine Klingenlänge von 14 cm, ist aber m.E. ein tolles Outdoor-Teil!?!
MfG
Günter
white hunter II mit Kratongriff meinst du?
klinge ist glaube ich nicht durchgehend, cordura scheide ist ziemlicher sch...!
sonst o.k. http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm12.gif
Das White Hunter ist aufgrund der Länge schon als Haumesser zu gebrauchen, zum Zwiebelschneiden aber evtl. etwas unhandlich http://www.messerforum.net/ubb/biggrin.gif - Frage an die Pfadfinder : Wozu werden die Messer denn hauptsächlich genutzt ?
Scharf bleiben,
Tobse !
Hallo ihr alle,
danke für Eure Tipps!
Nun, was machen Pfadfinder mit dem Messer? Sie hauen auf jeden Fall nicht damit herum, dafür haben wir Beile und Äxte. Sie schnitzen damit, z. b. Heringe, machen damit Küchenarbeit, schmieren sich die Nutella aufs Brot.
Für viele ist es der erste Umgang mit einem Messer, da wäre das White Hunter viel zu groß und schwer und, zwei mal damit zugelangt, dann ist das Nutella-Glas schon leer!
Ein zu großes Messer würde sie auch zu sehr dazu animieren, im Wald ohne echten Grund lebende Bäume/Sträucher abzuhauen. Das ist bei uns - der Christlichen Pfadfinderschaft Royal Rangers - nicht erlaubt.
Ferner wollen wir auch keine Rambos erziehen, daher sind Messer über etwa 14 cm bei den Kids nicht gern gesehen, daran halten auch wir Leiter uns.
Grüße
Karsten
[Dieser Beitrag wurde von Karsten am 09.11.2000 editiert.]
Hallo Karsten!
Die Wahl des optimalen Pfadfindermesser´s ist
nartürlich einmal eine Preisfrage. Viele Eltern wollen nicht viel Geld dafür ausgeben.
Dazu kommt oft das fehlende Verständnis gegenüber Messer in Kinderhände.
Aber das zum Trotz:
Ich führte 5 Jahre die Stufe der Späher Guides und 8 Jahre die Ex-Ca.
Die Frage des "richtigen Messers" stellte ich
mir sehr oft.
Wenn Du Deine Gruppe ausstatten möchtest, wird der Preis natürlich eine wichtige Rolle
spielen.
Ich habe mich vor 15 Jahren für nordische Messer entschieden.
Meiner Meinung passen diese Messer am Besten zu den Pfadis (mal optisch gesehen).
Als irgendwelche Hi-tech Messer.(zu teuer+ Ramboeffekt)
Qualitativ sind die Messer von Helle in Ordnung. Auch die Messer vom Heimo Roselli sind für die Pfadfinder gut geeignet. Die Kinder können praktisch mit seinen Messern mitwachsen, da er seine Klingen und Griffgrößen gut abgestuft hat. Auf Griffgröße
und Kinderhände sollte man achtgeben.
Das Problem bei Roselli-Messer ist das sie nicht rostfrei sind, das kann das Messer bei fehlender Pflege sehr schnell unansehlich werden lassen. Die Kinder verlieren dann schnell die Freude daran.
Ich habe mich vor Jahren für das gute alte Opinel entschieden.
Aus folgenden Gründen:
......es gibt verschiedene Größen.
......es ist billig.
......die Qualität ist gut.
......es ist Form-schön.(finde ich)
......es gibt sie rostfrei.
......der Verlust ist nicht groß wenns verloren geht.
......Klappmesser
......Klinge ist fixierbar (wichtig)
......öffentliches Bild . kleine Kinder mit
großen Messer?!?
Meiner Erfahrung nach ist das Opinel speziell in der Pfandfinder Arbeit ideal.
Wie immer Du dich entscheidest nimm Abstand
vom "original Pfadfinder Messer" (tradit. Fahrtenmesser)- dieses Messer ist Müll!!!!, und noch dazu pott häßlich.
Gut Pfad.
bert.
mit über 14% chromgehalt (damit das leder rostträge ist) müßte es doch eigentlich schon glänzen oder ???? http://www.messerforum.net/ubb/biggrin.gif
[Dieser Beitrag wurde von Andreas am 09.11.2000 editiert.]
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von smaragd:
Hi Fria,
wie kommst Du darauf, daß die Klinge beim Whitehunter II nicht durchgehend ist?
smaragd[/B][/quote]
hallo smaragd,
kommt mir so vor, darum steht auch glaub ich dabei http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm12.gif
Hallo Karsten,
super Frage! Aus meiner Zeit bei den Pfadfindern kann ich das Feldmesser 78 empfehlen. Für unsere Zwecke hat es ausgereicht. Es ist nicht rostfrei, also muß man sich darum kümmern, es ist nicht scharf, also bleiben gröbere Verletzungen aus. Mann kann es zum behelfsmäßigen hacken verwenden (Herstellung von Heringen, anspitzen von Pflöckeln oder sonstiger Lagereinrichtungen).
Soviel zu feststehenden Messern.
Das beste Pfadfindermesser ist meiner Meinung nach ein Victorinox Rucksack. Feststellbare Klinge, Säge,Dosenöffner und noch ein paar goodies. Damit läßt es sich leben (spricht Brot schneiden und Nutella draufschmieren (zu meiner Zeit, als wir noch einfach und naturverbunden lebten, gab es Nutella nur zu ganz besonderen Anlässen (Geburtstag)).
Gut Pfad
smaragd
Hi Fria,
wie kommst Du darauf, daß die Klinge beim Whitehunter II nicht durchgehend ist?
smaragd
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von smaragd:
schon OK.
ich habe nur gehofft, Du hast mehr info's.
das messer gefällt mir auch recht gut.
alles im grünen bereich
smaragd[/quote]
Über durchgehenden Erl oder nicht habe ich auch keine Information, aber ich kenne jemanden, der schon zwei dieser Messer hinter dem Fingerschutz abgebrochen hat http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm23.gif .
Da erübrigt sich die Frage sicherlich.
Guenter
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Guenter:
Über durchgehenden Erl oder nicht habe ich auch keine Information, aber ich kenne jemanden, der schon zwei dieser Messer hinter dem Fingerschutz abgebrochen hat http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm23.gif .
Da erübrigt sich die Frage sicherlich.
Guenter
[/quote]
hab ich fast befürchtet.
sind die griffe der finnen/schedenmesser nicht etwas rutschig?
shindendojo
11.11.00, 00:37
hallo karsten!
und sei es noch so häßlich....
....bushman von cold steel.
gibt es für ca 55 DM, Scheide ist gut, bis deine leute eine schöne gemacht haben und kommt noch dieses jahr als verkleinerte version auf den markt.
Glock wäre 2. wahl
dirk
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Info über Survival, Kampfkunst, Messershop
www.shindendojo.de
Busse Combat Deutschland
www.busse-messer.de
Hallo Karsten.
Das österr. Feldmesser würde ich für die Pfadfinderarbeit als letzte Wahl bezeichnen.
Der Klingenrücken ist zu breit, die Klinge ist zu lang, die Knochensäge nur begrenzt einsetzbar und für Schnitzarbeiten und küchenarbeit gänzlich unbrauchbar.
Außerdem würde ich kein Militärmesser benutzen.(..öffentl. Pfadfinderbild)
Dieses Messer ist für den harten "Survival-Alltag" sehr gut und billig.
(.....als Meisel,Brechstange,....etc.was auch
immer. Der Meinung von smaragd betreff eines
Schweizer Taschenmessers kann ich mich anschließen. z.b.: das Modell Rucksack DM39,90
Gut Pfad.
bert.
Hallo,
klasse, so viele gute Antworten, ich bin begeistert!
Das Victorinox Rucksack habe ich nicht. Wie ist es im Vergleich mit dem entsprechenden Wengermesser (ebenfalls feststellbare Klinge, nur eine Kleinigkeit länger). Sind die Klingen stabil, wackeln sie, sind die Verriegelungen sicher, so daß sie auch bei zweckentfremdeten Gebrauch durch die Kids nicht einfach zuklappen?
Wie stabil sind diese Messer überhaupt im Vergleich zu anderen festellbaren Foldern?
Kann man mit den Sägen vernünftig etwas anfangen, z. b. im Vergleich mit dem Leatherman Wave, dessen 7 cm Säge ganz gut brauchbar ist?
Wie sind die beiden Stähle, wer kann etwas über Härte, Schnitthaltigkeit und Schleifbarkeit sagen?
Wie sind Eure Erfahrungen mit beiden Messern?
Danke für Eure Hilfe!
Gut Pfad
Karsten
schon OK.
ich habe nur gehofft, Du hast mehr info's.
das messer gefällt mir auch recht gut.
alles im grünen bereich
smaragd
Hi Karsten,
über Victorinox kann ich nur Gutes berichten.
Einen Teil meiner Freizeit verbringe ich mit der Restauration und dem Betrieb historischer Dampfmaschinen; dabei ist ein Victorinox Workchamp mein ständiger Begleiter. Das Workchamp stammt aus der gleichen Reihe wie das Rucksack (groß mit feststellbarer Klinge) hat jedoch noch eine Metallsäge, -feilenkombinationsklinge, eine Zange und eine Schere. Ich benutze das Messer oft unzweckmäßig (Dichtungsflächen sauberschaben usw.) und es hat mich noch nicht im Stich gelassen. Die Verriegelung der Klinge hält zuverlässig. Seitliches Spiel hat die Klinge nicht, sie lässt sich jedoch etwas in "Zuklapprichtung" bewegen. Den Spine-Whack-Test besteht das Messer allemal. Die Säge ist ca. 8,5 cm lang und "beißt". Die Zahnform ist auch ähnlich der des Leatherman Wave; wenn man von der Seite schaut, dann ist die Zahnform beim Victorinox ein gleichseitiges, beim Leatherman ein rechtwinkliges Dreieck. Auch die anderen Teile am Messer sind von guter Qualität. Kurz: Das Teil ist sehr stabil, die Klinge einigermaßen schnitthaltig und ich bin rundum zufrieden damit.
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Gruß
Ralph
PS: Subjektiv und nicht fundiert: Wenger gefällt mir nicht.
[Dieser Beitrag wurde von eckesax am 11.11.2000 editiert.]
Hallo Karsten!
Meines Wissens sind die Stahlqualitäten von Wenger und Victorinox gleich.
Der 1.4110 Edelstahl der bei Victorinox verwendet wird ist im Allgemeinen gut schnitthaltig und verschleißfest.
Die Säge ist dem Wave ebenbürtig.
Die Verarbeitung ist sehr gut. Die Arretierung ist super. Meine Erfahrung mit dem Wenger ist: Die "kleinen Wenger" haben eine Sicherheitsblockierung auf der Innenseite mit der Aufschrift "lock".
Im Gebrauch kommt der Zeigefinger fast automatisch darauf zu liegen. Somit kann man die Arretierung auslösen, und die Klinge klappt beim zurückziehen ein.
Das schwarze Wenger Klappmesser ist das der Victorinox am änlichsten. Die Klinge des Wengers ist sehr spitz und somit nicht so praktisch zum Butter und Marmelade schmieren als das Victorinox.
Meines Wissens gibt es das Wenger Klappmesser nur in schwarz.(stimmt das?) Also ist es bei Dämmerung im Gras gleich mal verloren.
Ich kann das Victorinox (Alpiner, Picknicker, Outrider, Hutsman, Rucksack) nur empfehlen!
Gut Pfad.
bert.
also vom glock messer würde ich dir abraten,
da es ausrüstungsgegenstand beim österr.heer ist habe ich auch schon einige negative erfahrungen damit gemacht: zieht rost an wie ein magnet, hat für die meisten arbeiten eine unzweckmäßige klingenform und ist bei weitem nicht so stabil wie es aussieht (siehe kommentar von ray).
habe bisher mit victorinox nur gute erfahrungen gemacht.
Hallo Karsten!
Bezüglich der Säge von Victorinox kann ich nur sagen, daß die LeathermanSäge der von Victorinox ähnlich ist. http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif
Schließlich und endlich war die zuerst da und Tim Leatherman hat die besten Werkzeuge zusammengefaßt. Das hat natürlich seinen Preis.
Bezüglich des Feldmessers von Glock lade ich alle zu einem eigenen Thema ein.
alles im grünen bereich
smaragd
DeadlyEdge
14.11.00, 05:59
Hallo !
Da man das Puma Whitehunter II erwähnt hat :
Das ist ja nicht das einzige günstige feststehende Messer von Puma . Es gibt ein paar Modelle , die den beschprochenen Phadfinder-Bedürfnissen durchaus gerecht werden : Outdoor , Hunter's Pal und Trail-Guide . Die sind allesamt :
- pflegeleicht (rostfrei , Kratongriff)
- handlich (kinderhandgerecht)
- scheinen ausreichend stabil zu sein (...keine eigene Erfahrungen)
- Klingen sind eben nicht zu groß => Nicht zum Hacken von lenendiger Vegetation animierend , Nutella-Vorrat schonend
- alle unter 100 DM
Das war es zum Thema Puma . Diese Modelle gibt es u. a. bei Toolschop .
Was Victorinox betrifft : ich bin mit meinem
"Nomad" eigentlich ganz zufrieden , aber für den regelmässigen Outdoor-Kücheneinsatz würde ich diese Art von Klappmessern nicht empfehlen - die sind nicht besonders leicht zu reinigen (gerade unterwegs), wenn die mit klebrigen Lebensmitteln verschmutzt sind (besonders zwishen den mehreren Werkzeugen und den Griffschalen) . Ein feststehendes Messer kann man einfach abwischen , aber wenn so ein Klappmesser mit süssen oder fettigen Substanzen verschmutzt ist , hilft nur gründliches Washen in warmem Wasser . Ich kann mir schwer vorstellen , daß die jungen Pfadfinder so etwas regelmässig und gerne machen können . Deshalb würde ich aus hygienishen Gründen von Victorinox abraten .
Na , das war es von mir . Ich hoffe , meine mässige Deutschkenntisse kommen nicht zu viel zur Geltung .
Tschüss !
Martin
Hab' schon 'ne Weile das Böker Droppoint.
440C Klinge,5mm dick und ein wirklich guter
Griff.Prima Sache für die paar Mark.
Das einzige Manko ist die zwar schöne, aber
zu dünn ausgefallene Scheide, da kann bei hüpfen, springen, fallen leicht die Spitze durchkommen.
Gruß Hocker
Erstmal muss ich sagen: ich mag nordische Messer. Helle Messer sind vollkommen okay, sie sehen nicht zu krass aus, sind stabil und nicht zu teuer. Ich habe ein Thor, und es hat mich bis jetzt noch nicht im Stich gelassen. Was ist mit EKA-Nordic-Messern? Ich habe mir ein W11 gekauft und ein Freund ein H8, und wir sind beide sehr zufrieden.
Allerdings sind die für Pfadfinder evtl. ein bisschen zu teuer (189,- bzw 159,- DM), da spielt halt die Investitionsbereitschaft der Eltern eine Rolle. Das Opinel ist natürlich ein Klassiker, wobei ich das Virobloc-System nicht wirklich sicher finde (zumindest nicht für Kinder). Es sind schöne Messer, aber alleine dadurch, dass sie keinen wirklichen Handschutz haben, wären sie mir für Kinder zu gefährlich.
Hoffentlich indest Du was Passendes!?!
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ERPEL
ich war vor ca 30 Jahren aktiver Pfadfinder im CPD und werde wahrscheinlich wieder einsteigen. Natürlich etwas anders, hihi.
Bei uns war das Messer, das man heute unter der Bezeichnung Bootsmesser, Takelmesser oder Matrosenmesser kennt, üblich. Es hat eine zweckmäßige Form, ist aber aber am Gürtel dennoch dezent und sieht gut aus. Dem sonst üblichen Protzgehabe der Jungpfadis wurde dadurch Einhalt geboten. Jeder konnte sein persönliches Zeichen in den Holzgriff schnitzen. Das andere Messer das sehr gerne benutzt wurde ist das klaschische und tradiditionelle Pfadfindermesser in dewr Metallscheide. Das hat eine Parierstange die ich bei ungeübten und übermütigen Händen sehr schätze.
Ich glaube Du als Füher solltest Dir auch einige andere Fragen Stellen. Was sollen die Pfadis mit dem Messer eigentlich machen. Normalerweise nimt man es ja zum Brotschneiden und -schmieren. Einen Tampen kappt man ganz selten und zum Anspitzen nimmt man das Beil.
Die ganze Diskussion über mehrlagigen Stahl etc ist schnickschnack aber für Deine Entscheidung letztlich Geschmacksache. Bin mal gespannt was Du nun nimmst.
gast05052009
14.12.05, 12:42
Ich denke der Karsten hat innerhalb der letzen 5 Jahre was passendes gefunden. :D :irre:
Gruß
PS: schau mal aufs Datum
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