Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vergleich: Spyderco Military und Police?
Gruß an Euch Alle...
Bin neu hier und hab gleich mal ne Frage.
Wollte mir nen Spyderco zulegen und jetzt hab ich beim Wolfster das Military im Angebot gesehen. Wie ist es denn so im Vergleich mit dem Police??? Das wär nämlich für mich die Alternative.
Über Tips wäre euch dankbar.
Mir gefällt das Military besser. Angenehmerer Griff, ich mag die glatten Stahlgriffe nicht besonders, G10 ist besser. Bessere Klingengeometrie (zumindest als das Stahlgriff-Police mit Hohlschliff), durchgehender Flachschliff, mehr Bauch.
CPM440V-Stahl ist auch schnitthaltiger als ATS-55.
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judge
"Every tool is a weapon if you hold it right" - Ani Difranco
ModifiedTanto
04.01.01, 14:00
zieh doch noch ein Starmate mit in deinen vergleich. ist eine echte alternative zum Military (und ein freund von mir hat eins zu verkaufen! http://www.messerforum.net/ubb/wink.gif)
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http://www.drogenkartell.de/images/kane2.gif ModifiedTanto http://www.drogenkartell.de/images/kane2.gif
micromaniacs (http://www.micromaniacs.de)
modifiedtanto@micromaniacs.de
Pablo Escobar
04.01.01, 14:36
Also ich bin mit meinem Military wirklich sehr zufrieden. Die Klinge ist leichtgängig und es verriegelt ordentlich. War mein erstes Messer mit CPM440V-Stahl und hat mich nicht enttäuscht. Ausserdem diente es mir als "Versuchsobjekt" für meinen Sharpmaker und die Ergebnisse reichten zum Rasieren ohne (Vorsicht Kunstwort!) Hautirritationen. http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm35.gif
Allerdings hat ein Freund von mir (Gun-Shot) das Police mit der Kunststoffbeschalung und der ist auch mehr als zufrieden mit dem Teil.
Gelegentlich entflammen dann so Diskussionen à la "Mein Stahl ist härter als Deiner, Äääätsch!" und allein dieser Spaßfaktor rechtfertigt eigentlich den Kauf beider Messer. http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm35.gif
Oder Gunnar???
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Pablo Escobar
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http://www.drogenkartell.de/images/Infinity8.gif http://www.drogenkartell.de/images/Infinity8.gif http://www.drogenkartell.de/images/Infinity8.gif
Willkommen Sixpack,
(kaum vorstellbar wo so ein Name herkommt http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif)
Für meinen Geschmack ist der Military mehr ein Gebrauchsmesser. Dazu trägt auch das vergrößerte Loch in der Klinge bei (leichteres Öffnen mit Handschuhen).
Das Police gibt es, wie ja bereits erwähnt wurde, in verschiedenen Ausführungen.
Entstanden ist dieses Modell aufgrund der vielen Anfragen nach einem Rescue mit Spitze.
Es läßt sich auch leichter in der Hosentasche tragen.
Ein weiterer Unterschied ist vor allem in der Verreigelung. (lock-back vs liner-lock)Geschmacksfrage.
Wenn Du ein Sammler bist, brauchst Du beide.
Wenn Du planst das Teil zu benutzen, dann würde ich als Gebrauchsmesser eher das Military und für die Stadt eher das Police empfehlen.
Viel Spaß
smaragd
PS:Natürlich ist das Starmate die beste Wahl http://www.messerforum.net/ubb/biggrin.gif
Vielen Dank für Eure reichlichen Antworten. http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif
Wie mir scheint, seit Ihr ja alle vom Starmate hellauf begeistert.
Dann bin ich jetzt wohl soweit, daß ich mich nur noch zwischen Military und Starmate entscheiden muss. http://www.messerforum.net/ubb/wink.gif
[Dieser Beitrag wurde von Sixpack am 05.01.2001 editiert.]
Obwohl ich viele Messer, auch Customs, habe, ist das Police (mit SpyderEdge) das Messer, das ich jeden Tag trage. Das Klinge ist groß und spitz, dennoch ist das Messer flach und dadurch bequem und unauffällig in der Hosentasche zu tragen. Mit der Verriegelung gibt es keine Probleme. Die Klingenform ist nur auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, in der Nutzung aber optimal.
Moonlight
[Dieser Beitrag wurde von Moonlight am 04.01.2001 editiert.]
Klar ist meiner härter als deiner, Pablo http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm35.gif
Wünsch euch was!!
http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm32.gif Gruß Gun http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm32.gif
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>
Dann bin ich jetzt wohl soweit, daß ich mich nur noch zwischen Military und Starmate entscheiden muss. http://www.messerforum.net/ubb/wink.gif
[/quote]
Sehe ich genauso. Die beiden sind die Alternativen für universell einsetztbare Klappmesser von Spyderco.
Du wirst über kurz oder lang ein military und ein starmate haben müssen. liegt einfach in der natur der dinge, beide sind geil, nur military ist mir manchmal in der tasche etwas zu groß. police habe ich nicht, aber stahlgriff= schwer, police ist groß, also groß und schwer. wem es gefällt.sonst kauf dir alle drei ( insidertip )!
Ich muß Knifeman widersprechen. Ich habe (wie schon vorher erwähnt) das Police. Allerdings mit G10 Beschalung. Es trägt weniger auf als das Military und schwer ist es überhaupt nicht. Laut toolshop.de wiegt es 99 Gramm. Sollte man verkraften können. (das Military soll dann 113 Gramm wiegen) http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm15.gif
Der Stahl ist halt mal wieder Geschmackssache... Darüber wurde anderorts reichlich diskutiert.
Dann noch eines: Das Police hat keine! Ecken und Kanten, welche sich z.B. im Futter der Hosentasche verhaken könnten.
Kurzum das (für mich) perfekte Messer zum ´in der Hose mit sich rumtragen`! http://www.messerforum.net/ubb/smilies/cwm32.gif
Gruß Gun
Ich besitze alle drei Spydies, das Police mit G10-Griff. Mir persönlich ist das Military am angenehmsten, vor allem auch deshalb, weil ich mich sehr an Liner-Lock´s gewöhnt habe. Geht im Vergleich zum Backlock des Police leichter auf und ist für mich insgesamt leichter zu handhaben. Und wenn man an den Stahl des Military denkt, kann man beim Kauf desselben nichts falsch machen.
Sascha
Ich würde auf jeden Fall das military nehmen!! Ich habe beide Messer Im gebrauch als Arbeitsmesser und muß sagen: der Griff ist einfach zu dünn für ein Arbeitsmesser. wenn du härtere materialien mit dem Police schneiden willst beist der griff in der Hand! Die Klingenform ist bei dem Police eher eine "ramm mich durch eine Schusssichere Weste" d.h die Klinge ist sehr schmal und bietet sehr wenig Material zum Nachschleifen. Das Military hat eine sehr viel praktischere Klingenform mit seiner "Küchenmesserform" und der griff liegt sehr viel satter in der hand. Wenn du dich im laden entscheiden solltest mußt du dir mal die Riffelungen bei dem military anschauen: absolut kein rutschen auf klinge Möglich bei einem Stoß. Bei einem schnitt mit der spitze verhilft die Riffelung mit der Griffform zu einer vorn mir nicht, bei anderen messern, wiederentdeckten Führigkeit.
und falls du mal mit dem military Stechen willst: wenn du das messer revers hälst hat man eine richtige stichwaffe in der Hand (auch wenn man sie nicht braucht.
Das military trägt ebenfalls wie das police nicht in der tasche auf.
Das military hat einfach den besseren Griff,Klinge,Stahl, Handling und durch den linerlock einen sehr viel leichteren Mechanismus, welcher hervorragend zu bedienen ist.
daas military ist eines der besten messer von Spyderco!
einen sehr schönen Review findest du bei: www.geocities.com/Hollywood/Set/2292/reviews.htm (http://www.geocities.com/Hollywood/Set/2292/reviews.htm)
Druß dirk
Also Leute. Hab mich jetzt durchgerungen und das Military beim Wolfster bestellt. Wolln doch mal sehen, wie sich das dann im täglichen Gebrauch bei mir so schlägt. http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif
Und, gerade erst bestellt und kann es nicht mehr erwarten, bis es bei mir ankommt. http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif
Hallo Leute,
ich kann leider nur für das Military sprechen/ schreiben. Ich trage es seit einigen Jahren IMMER mit mir herum. Es ist leicht man kann es sehr gut in der Tasche oder im Hosenbund mitnehmen, auch beim Joggen! Für mich persönlich das ideale Messer! Mit ein wenig Übung kann man es schnell mit einer Hand aufklappen.
Das Starmate viel mir auch schon in Auge, ich musste seeehr lange hinsehen:-)
Ich würde auf jeden Fall beide genau ansehen.
Viel Spass dabei!
Gruss
Tom B
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> Die Klingenform ist bei dem Police eher eine "ramm mich durch eine Schusssichere Weste" d.h die Klinge ist sehr schmal und bietet sehr wenig Material zum Nachschleifen [/quote]
Ich habe den Eindruck, hier hat jemand zu viel schlechte Filme gesehen. Zumindest war er aber im falschen Film. Wie einschlägige Tests gezeigt haben, eignen sich für das Durchdringen von Schutzwesten insbesondere Messer mit Tantoklinge. Spitze Messer, insbesondere Dolche, sind dazu ungeeignet, weil sie regelmäßig abbrechen. Das Police hat in der Tat eine sehr schlanke Klinge. Dies aber deshalb, weil sie unter Gurte und Seile "schlüpfen" sollte. Solche Aufgaben standen auch primär im Lastenheft, daher auch der SpyderEdge.
Im übrigen ist zu sagen, daß Gewichtsunterschiede (im 2stelligen Gramm-Bereich) aufgrund der Art der Beschalung im Alltagsgebrauch völlig irrelevant sind. Sie spielen nur bei Backpackern und Bergsteigern eine Rolle, die naturgemäß bei jedem Ausrüstungsgegenstand mit den Gramm geizen müssen. Die Ausführungen in Stainless-Steel sind jedenfalls deutlich verwindungssteifer und machen die Gewichtsnachteile spielend wett.
Moonlight
sixpack, wetten dein nächstes messer ist ein starmate! du wirst schon merken, wenn du es erst mal hast, dann bist du schon wieder auf der suche.
gruß matthias
So Leute. Das Military halte ich jetzt ganz fasziniert in meinen Händen. http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif
Die Klinge ist einfach nur genial (super scharf und das Handling ist spitze).
Wenn das so weitergeht, werde ich bei nächster Gelegenheit (mal wieder das Finanzielle) mir wohl auch noch das Starmate aneignen. http://www.messerforum.net/ubb/smile.gif
Äh,
Moonlight?
Das Police ist prädestiniert für ein durchstoßen einer solchen Weste! Im bladeforum hat auch jemand ein test gemacht wie gut man mit einem Messer schusssichere Westen durchstoßen kann. Tantoformen haben im durchschnitt schlechter abgeschnitten als andere Klingenformen wie z.B.
utility etc.. das liegt daran das tantos dafür sind um panzer zu durchstoßen und nicht um schusssichere westen zu zerstoßen. mit dem police ging das auf jeden Fall wunderbar (hat jemand den ich kenne ausprobiert)glaub mir
Falls Interesse besteht:
Ich hab´ bei ****** ein wirklich günstiges Spyderco MILITARY gefunden. Scheint auch seriös zu sein.
Siehe Link:
http://cgi.****.de/aw-cgi/*********.dll?ViewItem&item=1643309138
:p
Danke Timon, ich hab 2 Minuten überlegt und dann mit'sofort kaufen' für 220 DM zugeschlagen.
Military wollte ich schon immer haben, war mir bisher aber zu teuer.
Ich freu mich schon auf das Messer.
Gruß, Function
Ich habe den Eindruck, hier hat jemand zu viel schlechte Filme gesehen. Zumindest war er aber im falschen Film. Wie einschlägige Tests gezeigt haben, eignen sich für das Durchdringen von Schutzwesten insbesondere Messer mit Tantoklinge. Spitze Messer, insbesondere Dolche, sind dazu ungeeignet, weil sie regelmäßig abbrechen.
Hi Moonlight!
Zu den von Dir getätigten Aussagen bzgl. der "einschlägigen Tests" würde mich interessieren welche Tests da gemeint sind und wo man (ich!)
das nachlesen kann.
Das Penetrationsvermögen einer Stichwaffe wird meines Wissens nach durch folgende Erkenntnisse charakterisiert:
> Härte des Materials, aus dem die Stichwaffe gefertigt wird (je härter desto formstabiler)
> Schliff der Klinge
Je schärfer, desto besser die Schneidleistung
> Formgebung der Klinge
Im Allgemeinen gilt: umso schmaler, desto größer
das Penetrationsvermögen, allerdings verringert
sich im umgekehrten Verhältnis dazu die Form-
stabilität der Waffe
> Die Art der Schneiden (einfach, beidseitig an-
geschliffene Klinge)
Aus eigener Erfahrung in den vergangen Jahren in Bezug auf Stichwaffentest bei Schutzwesten:
Das Police ist auch für Schutzwestenträger "brandgefährlich". Verschiedenste Tantoklingen
dagegen zeigten nicht so "definitve" Ergebnisse.
Wenn Du mal was probieren möchtest - sende mir mal ´ne PM mit Deiner Anschrift. Ich sende Dir dann was zu..
Gruß, Micha
shindendojo
04.10.01, 16:48
Sorry, falsch gepostet.
:irre:
Wieso hat niemand gesagt, dass ein Military so schwer zu schärfen ist ?
Ich habs jetzt ne halbe Stunde lang so probiert wie es überall angepriesen wird (Stein auf Tisch, Messer darüberziehen), das Ding ist einfach nicht richtig scharf geworden.
Dann hab ichs einfach gemacht wie von klein auf - Messer in linke Hand, Stein in die rechte und schärfen. Ich zieh den Stein übrigens immer vom Klingenrücken in Richtung Schneide über das Messer. Da bin ich wohl der einzige auf der Welt. Aber was solls. Ist ja scharf geworden.
Oder hat diese Methode irgendwelche Nachteile ?
Was hast Du denn für einen Stein benutzt?
War ein Dreikantstein wie er zum Schärfen von Werkzeugen in der Metallverarbeitung benutzt wird. Ist einigermaßen fein - ich wollte nicht gleich das erste mal mit nem groben Stein an dem Messer rumwerkeln.
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