Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wharncliffe mit Schlangenholz-Griff
Ein neck knife aus 1.2842 mit 18cm Gesamtlänge. Ein bißchen ist noch zu tun: Das Schlangenholz (bis 600er Körnung geschliffen) wird nochmal überpoliert und geölt, und die Klinge muß noch geschliffen werden. Ist das jetzt taktisch-bös :teuflisch oder schön-wehrhaft :cool: ?
Munter bleiben,
Tobse!
Was soll ich sagen: :super: :anbet: :super:
Ist das für`n Eigenbedarf oder verkaufst Du es?
Email: bigbore.45@gmx.de
:cool:
Wird wohl zu Weihnachten verschenkt:D
Munter bleiben,
Tobse!
Schaut hübsch aus, schreib doch bitte mal deine Erfahrungen mit dem Teilchen wenn es fertig ist.
Laut TK soll sowas ja schneiden wie die Hölle !!
Erste Schneid-Erfahrungen habe ich mit dem La Griffe-Nachbau mit Wharncliffe-Klinge gemacht:
Durch die gerade Schneidkante sehr einfach zu schärfen
Bei ziehenden Schnitten (z.B. Pappe auf Unterlage zuschneiden) exzellente Kontrolle über die Spitze
Beim Zerschneiden von Karton kein Abrutschen, wie es bei Drop Points passiert, wenn man mit dem gekrümmten Bereich der Schneide schneidet
Durch den Schliff ist die Spitze extrem fein, mit entsprechender Bruchgefahr
Insgesamt denke ich, daß Wharncliffe-Klingen nur bei kurzer Klingenlänge (4-8cm) sinnvoll sind, speziell für feine Arbeiten - aber auch beim Schnitt durch freistehenden Karton sind sie fast so effektiv wie Hawksbill-Klingen, bei wesentlich besserer Nachschärfbarkeit und Alltagstauglichkeit.
Munter bleiben,
Tobse!
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