Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was würdet ihr mitnehmen ?
Hannibal 8
16.10.02, 14:40
Folgende Situation: Ihr wollt nach Kanada in die Wildnis und zwar für den rest eures Lebens.
Als Gepäck habt ihr nur einen großen Rucksack.
Was wäre alles in diesem Rucksack drinn, damit ihr ca. 40 Jahre dort leben könnt :confused:
FREUE MICH AUF EURE ANTWORTEN :D
40 Jahre ist also der Rest Deines Lebens?
Naja, Mann braucht halt Ziele. :irre:
Hannibal 8
16.10.02, 14:49
Ich bin halt erst 21 und denke das 60 der durchschnitt ist :lach2:
Gar nicht so viel, da ich mal davon ausgehe, dass ich die meisten Ausrüstungsgegenstände in Kanada selbst billiger kriege als hier ;)
Von hier? Außer ein paar Klamotten die für die Umgebung taugen gar nix. Alles versilbern, kleines Bündel packen, alles Geld und Reisepass mitnehmen. Ein Stück Handgepäck müsste reichen.
Was ich mir vor Ort zulegen würde hinge natürlich vom beabsichtigten "Wohnort", den Versorgungswegen und der beabsichtigten Lebensweise ab.
Hannibal 8
16.10.02, 15:01
Wohnort?
In der Natur!
Nur mit Zelt usw. und vielleicht ein paar Jahre später (wenn man den Winter überlebt :D ) mal ne kleine Blockhütte :p
Schleifalot
16.10.02, 18:27
Aus dem Rucksack in der Wildnis von Kanada für "immer" kannst Du vergessen. Zum Überwintern brauchst Du entweder seeehr viel Erfahrung oder eine feste Unterkunft. Von Vorräten ganz zu schweigen.
Als akademische Frage ganz interessant, in der Praxis rate ich dringend von so einem Vorhaben ab. In der US Literatur gibt es einige Beispiele bei denen Greenhorns bei solchen Versuchen umgekommen sind.:staun:
Das ist kein persönlicher Angriff, nur ein wohlgemeinter Rat.
:steirer:
HeroHamster
16.10.02, 18:47
Flugticket nach Quebec und einen Rucksack voll Geld!
Mal im Ernst: ist doch völlig unmöglich dort in der Wildnis mit nur einem Rucksack voll Gepäck zu überleben!
Da kannst du schreiben : für die nächste Woche - länger hast du da wohl nicht....
thorsten
schon wieder sowas .... hatten wir nicht schonmal die frage mit den 3 messern fuer die einsame insel? und hatte sich nicht rausgestellt, dass da eher eine inselgruppe vonnoeten ist? jede insel mit 3 anderen messern .... :D
also das ist echt mal ne frage; welches messer haelt schon 40 jahre? und dann bei so einem schussel wie mir, ich lass ja schon meine SCHLUESSEL ueberall liegen :steirer:
neeee, was denn, darf ich auch ein beil in den rucksack stopfen? dann faellt das messer etwas kleiner aus.....
@ Hannibal 8
Also eigentlich bin ich ja immer für Rollenspiele bzw. "was wäre wenn Szenarien" zu haben, aber mal ehrlich, Deine Frage müßtest Du schon ein wenig mehr präzisieren...
Also, wenn die Frage wirklich sein sollte, was würdet ihr bei max. 40kg mitnehmen, wenn ihr keinen weiteren Kontakt zur Zivilisation haben könnt und auf sehr lange Zeit überleben wollt...
...ne 45er um dem Drama ein Ende zubereiten, wenns zuviel wird! :irre:
rfindigo
Da rate ich Dir mal "In die Wildnis" von Jon Krakauer zu lesen...handelt eben von einem Jüngling, dessen verhungerte Leiche in Alaska gefunden wurde. Hatte nur einen Rucksack, wollte sich aus der Natur ernähren, sein letztes Geld hat er verbrannt....naja, wenigsten die Maden hatten noch was davon.
Viele Grüsse
Grizzly
Ein Buch.
Und zwar das neue von Rüdiger Nehberg: "Überleben ums Verrecken":D
Oder hier mal als Vorgeschmack: outdoor-magazin.com (Jürgens Bärentagebuch)
Leben in der Wildniss Nordamerikas? In einer Blockhütte? Das hat doch 1845 schon mal jemand versucht - mit Erfolg. Der begnadete Schriftsteller hieß Henry David Thoreau ud sein Werk nannte sich 'Walden'...
Lies es ruhig mal, ein schöner Klassiker, wenn auch kein Survival-Buch. Trotzdem sehr interessant, vor allem das WARUM bezüglich eines Lebens in der zivilisationslosen Wildness...
Gruss R1
crashlander
16.10.02, 23:55
Ne Stihl und ordentlich Sprit.
Blockhütte bauen dürfte recht wichtig sein fürs Überleben, 40 Grad minus im Zelt is nich so.
-40°C? Kanada ist fei ganz schön groß. Am Ufer des Erie-Sees wird es kaum je so kalt werden :D
Hannibal 8
20.10.02, 11:21
@ Crashlander
Was ist ne Stihl - ne Kettensäge?
@ Rage
Ich habe schon folgende Bücher von Nehberg gelesen: Survival die Kunst zu Überleben, Survival Training, Survival Lexicon, Survival vor der Haustür :D , Mit dem Baum über dem Atlantik, Survival Faustregeln, Über den Atlantik und durch den Dschungel, Yanonami Überleben im Urwald, Drei Mann, ein Boot zum Rudolfsee, Abenteuer am Blauen Nil :)
Andere Bücher: Das Survival Handbuch der Eliteeinheiten, Das Survival Handbuch der US Army.
Von Rainer Höh: Wildnis Ausrüstung, Floßfahrt nach Alaska, Blockhütten-Tagebuch, Rucksack-Küche, Survival Handbuch für die Wildnis :super:
Sonstige Bücher: Überleben in der Wildnis (Geschichten von Jack London usw.), Fahrten Ferne Abenteuer von Hans von Gottberg.
Hi Hannibal,
hast du außer Bücher lesen auch schon andere Erfahrungen mit "Survival".
Ich kenn Temperaturen bis - 30°C, dabei war ich weder auf mich selbst noch auf Zelt oder Hütte angewiesen.:D Aber bei der Kälte wird selbst der Weg über den Hof in ein anderes Haus oder in den LKW zum Erlebnis und ohne Erfahrung genügt das um sich echten Ärger einzufangen.:staun:
Hannibal 8
20.10.02, 16:42
Nur ein bisschen !
Laut Rainer Höh ist dort aber eine andere Kälte als hier. Der konnte dort bei minus 15 Grad noch im T-Shirt rumlaufen. Denn bei der Arbeit die man machen muss um zu überleben wird ein recht warm.
Und das wichtigste: niemals schwitzen :D
Nee Hannibal,
das stimmt so nicht.:confused:
Es kommt sehr auf die Luftfeuchigkeit an und auf den Wind.
Je trockener es ist desto weniger stört der Frost. Ich bin schon mit dicken Stiefeln, Shorts und T-shirt über Eis und Schnee gelaufen.:D
Sibirien im März ca. 6 Wochen vor Ende des Schnees. Wenn´s dann heftiger taut, geht sowas plötzlich nicht mehr. Alle Gewohnheiten und "Gefühle" die du aus Mitteleuropa mitbringst sind grundfalsch.:staaun:
Hannibal 8
20.10.02, 19:54
Gibt es auch andere Länder in denen die Natur so groß ist, es aber nicht so kalt wird?
Sprich Wälder!
Südamerika oder Outback Australien.
Good Luck!
raccoon
MrPersonality
21.10.02, 19:29
Hallo Hanniball,
... so, so, Du kennst das "Blockhütten-Tagebuch" von Rainer Höh... na, dann kannst Du dir ja an "an 5 Fingern abzählen", dass man mit einem Rucksack voller Ausrüstung eigentlich nicht weit kommt.
Gruß
MP
wow, aleena ist ja genau der typ mädel, vor dem uns unsre mütter gewarnt hatten: ein rechtes "flintenweib", wie`s scheint, grins ! der möchte man ja nicht im dunkeln begegnen.
aber ernsthaft: sie hat natürlich recht, trockne Kälte kann sehr angenehm sein, und bei weit unter Null im schnee mit shorts hab ich auch schon erlebt in der Schweiz in den späten 80ern (schaut euch nur die versnobten "Skihasen" an, die immer in den Medien zu Werbezwecken im BIKINI im Schnee sitzen und sich "braten" lassen ! Das gibts ja wirklich).
Nicht umsonst spricht man neuerdings von "gefühlter Kälte": letztens (keine Woche her) in der BRD bei 6 oder 7 Grad, fieser feuchter Luft und umlaufendem Wind kams mir vor wie weit unter Null trotz JAcke, und ich war tierisch am Frieren.
Am schönsten ist es aber immer noch, über "outdoor" einfaxch zu lesen oder sich`s via Film im warmen Lehnstuhl beim Pfeifchen "reinzuziehen".:steirer: :steirer: :steirer:
Hannibal 8
21.10.02, 19:52
@ Mr Personality
Ich weiß das der Rainer Höh im Buch immer vorräte geholt hat und meistens sein Kanu hinter sich her gezogen hat :D
Aber wie sieht es aus wenn man sich wirklich von der Natur ernährt?
Würmer, Asseln, Maden und alles was da so rumläuft. Dazu beeren und natürlich Fisch und mit etwas Glück auch mal Wildfleisch. Klar schmeckt das ohne Gewürze ein bisschen sch....ße, aber was solls :p
Oder hat in diesem Land keiner gelebt bevor es die Blockhütte gab :confused:
Oder hat in diesem Land keiner gelebt bevor es die Blockhütte gab
Klar, aber wohl kaum alleine!
Wenn man den ganzen Sommer nutzt, sich sehr gut auskennt und etwas Glück hat sollte es eine kleine Gruppe doch schaffen.
Aber auch unsere Vorfahren in Europa sind mit schöner Regelmässigkeit verhungert, wenn die Ernte schlecht war oder sonst ein Unglück(Krieg) dazwischen gekommen ist.
Den Indianern wirds nicht anders gegangen sein.
Und wenn du alleine bist brauchst du nur mal blöd stolpern und es ist vorbei.
Zorro
Und wenn du alleine bist brauchst du nur mal blöd stolpern und es ist vorbei.
Womit dann schon mal klar sein dürfte, daß auf jeden Fall ein Satelitentelefon (inkl. Nummern), zwei GPSe, zwei Solarladegeräte, ein Funkgerät, ... in den Rucksack sollten. Zudem wie überall wenn es hart auf hart kommen kann ausmachen wo man so ist und in welchen Abständen man sich meldet wenn alles i.O. ist, wie ggf. ein nötiger Hilfseinsatz finanziert werden soll.
... aber wie gesagt am Erie-See im Sommer kann man es ganz gut aushalten, da gibt´s auch ohne Schnee genug Bikini-Mädels:hehe:
Original geschrieben von HankEr
Womit dann schon mal klar sein dürfte, daß auf jeden Fall ein Satelitentelefon (inkl. Nummern), zwei GPSe, zwei Solarladegeräte, ein Funkgerät, ... in den Rucksack sollten.
HaHaHa...
was doch auf jeden fall fehlt ist noch ein notebook und ein notstromaggregat; oder meinst du, du kannst in canada weiterleben ohne hier taeglich ins forum zu schauen? :lechz: :lechz:
crashlander
22.10.02, 09:50
Am besten einen Trupp Lumberjacks anheuern. Die machen einem dann ne schöne Hütte.
Und als Bezahlung? Tja, kennt jemand den Lumberjack Song von Monty Python :hehe: :hehe:
Ach ja: Stihl ist eine Motorsäge richtig.
... so jetzt aber mal wieder zurück zur Ausgangsfrage. Kann man doch mal durchspielen, oder?
okidoki, hanker, wie du willst...:haemisch:
5 rollen klopapier
ein paar pornohefte
3 flaschen stoli
1 stange zigaretten
meine 9mm fürs finale.
wie hoffnungslos naiv-romantisch kann man sein, um auch nur auf die idee zu kommen?
ich und mein 40kg rucksack am arsch der welt, für die nächsten 35 jahre.
ogottogott...
:rolleyes: :rolleyes:
Ok HanEr,
spiele ich durch „für immer allein in der Wildnis"
Haben müßte man:
- genaue Kenntnis der eßbaren Pflanzen inc. dem Erkennen aller giftigen
- Übung im Jagen besonders mit Schlinge und Fallen (weil für anders Jagen keine Zeit
- Übung im Aufbau einer festen Behausung (für Winter oder Hitzezeit) inc. Bäume fällen und bearbeiten
- eine Ahnung wie man Verletzungen (auch kleinere tun weh) und Erkrankungen selbst kurieren kann
- verdammt gute Konstitution und Gesundheit
- Erfahrung im Feuer machen ohne Hilfsmittel die sich verbrauchen
- das Können Felle zu bearbeiten und Kleidung selbst herzustellen:hmpf:
Einpacken für immer
2 Beile (1x groß 1x klein), 2 unkaputtbare Messer, 1 Feuerstein, 2 Schnursägen, 1Topf, Brennglas, Brille falls nötig, Kompass
für den Anfang
1 Zelt, 1 Schlafsack, 2 xThermokleidung, 1 Anorak, 2 Hosen, gute Schuhe
Bekleidungskleinkram (Unterhosen, Stümpfe etc.), reichlich Salz, Angelschnur und Haken, Seil und Flaschenzug,
Für den Notfall
besagtes Handy, GPSe und Solarlader:D
P.S. alle Gebiete in denen das Überleben mit wenig Hilfmitteln einfach geht, sind bereits dicht besiedelt
Hannibal 8
22.10.02, 20:20
@ Aleena
Ja das ist doch mal ne Liste :D
Ich glaube da ist kaum was zu zufügen oder :confused:
vielleicht noch zu zufügen wäre:
Bogen + Sehnen, Pfeile kann man selber machen
und eventuell einen Hund.
Der stellt zwar einen "Nahrungskonkurenten" da, aber ohne "Ansprechpartner" dreht man mit der Zeit sicher durch.
Ach ja noch ein Literaturtipp: Die gesamelten Werke von Jack London. Der hat viel über Einsiedelversuche in Kanada und Alaska geschrieben. Soweit ich mich erinnern kann waren seine Hauptfiguren keine "Helden", sondern sind wie normale Menschen erfroren, von Wölfen gejagd worden oder fast verhungert.
Gruß Tobi
was habt ihr eigentlich immer mit den socken und unterhosen, die hat man doch normalerweise immer dabei oder geht jemand ohne unterhose und socken aus dem haus?
ach ja, ich würde ein busse mitnehmen, die schreiben:" ein lebenlang!"
und wenn net...gibts mecker vom äcker.
raccoon
Die Zahnbürste nicht vergessen ihr Ferkel. :D
Original geschrieben von El Dirko
Die Zahnbürste nicht vergessen ihr Ferkel. :D
nööö,
die hält kein lebenlang, also gleich an zerkaute Birkenzweige gewöhnt.
Für Entkeimungstabletten oÄ. gilt ähnliches.
Original geschrieben von Moppekopp
und eventuell einen Hund.
Der stellt zwar einen "Nahrungskonkurenten" da,
wieso nahrungskonkurent?
ist doch ne leckere eiweißquelle für schlechte zeiten.:rolleyes:
(sorry nidan, is eh nur gequatsche.)
MrPersonality
22.10.02, 21:55
Hi Hanniball,
musste mir gestern eine drei stündigen Vortrag von meinem Chef über seinen vierwöchigen Angel- und Jagdurlaub auf irgendeiner Insel an der Westküste von Kanada anhören. Bären und Fische sollen angeblich fast schon freiwillig in die Pfanne hüpfen ...
Das Problem dürfte eigentlich nicht die Nahrungsbeschaffung sein, wenn man die dafür notwendigen Kenntnisse und Ausrüstungsgegenstände hat, sondern vielmehr den ganzen Krempel, der einem dahin vegetieren vermeidet, dahin zu bekommen, wo man ihn braucht. Was dann wiederum nichts mehr mit einer zeitlich befristeten "Survival-Exkursion" zu tun hat.
Außerdem ist ein Hund kein Nahrungskonkurrent, sondern vielmehr ein J A G D G E H I L F E. Der eine spürt das Wild auf und der andere erschießt es.
Gru0
MP
Original geschrieben von MrPersonality
sondern vielmehr ein J A G D G E H I L F E. Der eine spürt das Wild auf und der andere erschießt es.
erstens wird "ein" hund keine 40 jahre lang gehilfe sein können.
zweitens brauchst du für 40 jahre schießen munition für mehr als der kl. rucksack fassen kann.
( ich bleib dabei, ist halt a weng geplauder. bzw. tagtraüme, kennt man ja zur genüge.)
abseits von allem materiellen ist denk ich wirklich der punkt, was kann ich, u. kann ich nochmal dasselbe draufpacken.
was macht mein kopf mit mir , so ohne fernsehen , radio, internet,......ok, frau.
upps hannibal, hast du deshalb die angelprüfung gemeistert? :fack:
dazu: hab vor kurzem einen bericht über die russischen karillen gesehen. ging um ein altes paar die da leben. er bindet seine fliegen aus seinem schamhaar. er meinte noch, besser sind die fliegen aus dem nacken vom bär.
crashlander
23.10.02, 09:10
Da gabs in den 50ern doch mal so ein Pärchen, er Zahnarzt, die Robinson spielen wollten auf einer Südseeinsel. Haben sich beide alle Zähne ziehen und ein Edelstahlgebiss anfertigen lassen, das sie dann abwechselnd getragen haben :rolleyes:
Ich glaub allzulange haben sie es aber nicht ausgehalten.
Klingt aber durchaus logisch, wenn man wirklich Zahnschmerzen bekommt, hat man echt ein Problem ohne Hilfe. Ganz zu schweigen von einer möglichen Blutvergiftung.
Also, erstmal ab zum Kieferchirurgen.
Obwohl, es ging ja darum was man mitnehmen will und nicht was man hierlassen sollte:D
Aleena hat schon die richtige Liste angeführt! Dem muß man eigentlich nicht viel hinzufügen.
Wichtig wäre noch etwas, was man allerdings nicht kaufen kann: nämlich ERFAHRUNG!
Man kann mit noch so viel guter Ausrüstung losziehen- wenn man nicht weiß, wo die eßbaren Pflanzen/Tiere sind und wie man sie erkennt /jagen kann, so wird man schön verhungern: Die natur ist das recht objektiv und sachlich! Noch extremer verhält es sich mit der Wassersuche / -aufbereitung!
Gruß neo
MrPersonality
24.10.02, 21:43
Original geschrieben von Haudegen
zweitens brauchst du für 40 jahre schießen munition für mehr als der kl. rucksack fassen kann.
mmhh, Munition? Etwa für ein Gewehr????? Nein, das ist doch unsportlich. Ein Bogen!!! Da musst man näher ran, um richtig zu treffen. Außerdem kann man sich den Bogen und die Pfeile selber macher. Spart daher auch Ausrüstungsgewicht und Platz im Rucksack!
MP
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