Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kleine Umfrage: Outdoormesser ab 12cm Klinge
Hallo kleine Umfrage :steirer:
Welches Outdoormesser über 12cm Klingenlänge ist für Euch persönlich das Beste ?
Natürlich auch zum benutzen ;)
Für mich Platz 1 : Cold Steel Trailmaster San Mai
Dicht gefolgt vom Eickhorn GEK 2000
Und los gehts :super:
Benutze wenns schon nach so nem Prügel gefragt wird ein Fehrman First-Strike.
Unter 12 cm (besser gesagt genau mit 12 :teuflisch) ein Kizlyar Sterkh 1.
Das Sterkh 3, also dass größte. :steirer:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=37332
Zum Benutzen, weil es leicht ist bei ordentlicher Größe und ich finde dünne Klingen auch viel besser als diese ganzen Prügel mit übertrieben fetten Klingen.
Ganz besonders schön finde ich es nun nicht gerade, da gibt es sicherlich andere die da eher herausragen.
Es ist mehr das optimale Fun Messer wenn man mal mit was richtig großem los ziehen möchte und sich trotzdem keinen Bruch heben will. :)
Noch eine Moderatorische Anmerkung:
Das Thema sind Outdoor Messer mit mehr als 12 cm Klingenlänge. Ist das echt so schwer zu verstehen? Wer dazu nichts zu sagen hat soll es lassen ...
Gruß
El
Headshrinker
10.02.10, 18:50
Serie: Sissipuukko M.95, CS Bush Ranger
Custom: dieses
http://messerforum.net/fotoalbum/data/1502/Kopie_von_P1050779_600_x_412_.jpg
GEK 2000, ungeschlagen!!!
Eiserner
Wie wärs denn damit
http://www.knife-heaven-shop.com/catalog/product_info.php/products_id/353
Strömeng - Samekniv 8 Zoll. (KS8F) mit Fingerschutz.
Ich selbst habe ein traditionelles Strömeng 8" Old Fashion und bin im Wald damit sehr zufrieden.
Gruß Nepo
Ka Bar large heavy Bowie. :)
Netter Prügel.
Für meinen Bedarf eigentlich viel zu groß und am Gürtel zu unhandlich.
Aber Laune machts trotzdem :hehe:
http://messerforum.net/fotoalbum/data/500/Bowie3.jpg
Willi
Und gleich mal wieder den Mod rauskehren :rolleyes:
Bitte stellt nicht nur Shoplinks ein.
Die sind spätestens Vorgestern tot.
Schreibt zumindest immer den Namen des Messer dazu.
Danke :)
Mein derzeitiger Favorit:
Cold Steel SRK in Carbon V
http://i333.photobucket.com/albums/m381/cptnchief/th_DSC00537.jpg (http://i333.photobucket.com/albums/m381/cptnchief/DSC00537.jpg)
Nicht zu groß, nicht zu schwer und lässt sich auch mit einfachen Mitteln gut nachschärfen.
Das RAT 7 in D2 Stahl
Für die Größe ist das Messer erstaunlich handlich und gut zum arbeiten, nicht nur fürs grobe. Hätte ich es nicht selber mal benutzt, so würde ich es nicht glauben.
LG Zytel:super:
Andreas B.
10.02.10, 19:53
Das
KA-BAR "small" Heavy Bowie. ( KB1276 )
Nicht klein zu bekommen das Messer.
Zwar schon verbogen gewesen, aber noch nicht abgebrochen.
Hatte auch schon einige macken in der Schneide, aber alles zu beheben gewesen. Und sehr wichtig, leicht nachzuschärfen.
Und das für einen ordentlichen Preis!
Am Gürtel zwar sehr unpracktisch wie williw schon sagte, aber im Rucksack schon oft auf Touren dabei gewesen.
Ka Bar large heavy Bowie. :)
Fast...
Bei mir ist es das KA-BAR Short Heavy Bowie.
Klinge etwas kürzer (handliche 19 cm:irre:), ein toller, weil sicherer und stoßdämpfender Griff - macht einfach Spaß.
Bekleidungskammer.de
10.02.10, 19:55
Ich unterstütze hier ganz klar die Cold Steel Trail Master San Mai Fraktion.... Bis jetzt noch nix negatives (bis auf den Preis) an dem Messer gefunden...
Aber wie ich immer sage: "Bei Cold Steel bekommste, was Du bezahlst"... und da sollten sich einige andere Hersteller mal was von abschneiden.
mein favorit in dem klingen-längen-segment ganz klar mein buck nighthawk.
http://i11.photobucket.com/albums/a164/Elktrainer/buck.jpg
Aktuell ein Blackjack Grunt.
Was mich richtig begeistert ist, dass du für knapp 30 Euro ein absolut sauber verarbeitetes fettes Messer bekommst.
Es ist präzise konvex geschliffen, liegt wegen des abgewinkelten Griffes vernünftig in der Hand und läd wg. seines Schwerpunktes förmlich zum Hacken ein. Ob das der Stahl gut mitmacht, wird sich zeigen wenns im Wald war.
Die einfache Köcherscheide wirkt erstmal billig, ist aber bei genauem Hinsehen ausreichend funktional, halbwegs sauber gemacht und stabil: Plastik-Inlett mit Überzug aus Cordura oder Balistic Nylon.
Das Messer sitzt gut, aber nur durch sein Eigengewicht darin. Allerdings sitzt die Scheide relativ hoch am Gürtel, sodass jedes Versorgen auch eine sportliche Komponente (Stretching) bekommt:D.
Edit:
Mittlerweile war's im Wald. Habe 30 min (infernalisch) von spatenstildickem Grünholz bis zum trockenen Fichtenholz (Danke Xynthia!) alles gehackt, Feather Sticks geschnitten und trockenes Astwerk danach zu Stiften gespalten - mich bemüht die Schneide nicht zu verkannten - alles ohne geringste sichtbare Ausbrüche (hätte mich aber auch nicht beschwert wenn).
Leichte Abzüge B-Note:
Fehlschärfe ist zu lang um beim "Locken-Schnitzen" noch gut Druck auf den hinteren Schneidenbereich zu bekommen, andererseits zu kurz um sie als Fingermulde richtig nutzen zu können (hatte viele zarte Schnitte im Zeigefinger) - aber das lässt sich ändern. Rasierschärfe war nach der Arbeit knapp weg.
Mahlzeit!
Ich oute mich mal als Brechstangen-Nutzer.:steirer:
Mein aktueller Favourit bei meinen Outdooraktivitäten ist das im Anhang gezeigte
Busse Combat NMSFNO ("Nuclear Meltdown Special Forces Natural Order" - was'n langer Name...:glgl:)
Daten zum Messer
- 35,6 cm Gesamtlänge
- 20 cm Klingenlänge
- 6,5 mm Klingenstärke
- 47 mm Klingenbreite
- knapp 600 g (ohne Lanyards)
- Griffmaterial Leinenmicarta
- INFI Stahl schwarz beschichtet
- balliger Anschliff
Lederscheide ist selbstgefertigt; in der aufgesetzten Tasche befindet sich ein Magnesium-Feuerstarter. Die Gürtelschlaufe ist in der Höhe zweifach verstellbar.
Grüße,
Church
Wenn es denn schon was fettes sein soll,
dann das Buck Bowie 908 mit 19-cm-Klinge.
http://i97.photobucket.com/albums/l226/Haebbie/BuckCustomBowie.jpg
Viele Grüße,
Haebbie
Servus,
Ein Messer fur's Grobe?
Da werf ich mal mein BRKT Bravo 2 in die Runde.
http://i967.photobucket.com/albums/ae151/FOH_Freak/BRKT-Bravo2.jpg
Ganz klar der oldtimer : Ka-Bar USMC, super Messer. Noch keine Schwierigkeiten mit dem gehabt :super:
outdoorforest
03.03.10, 17:31
hallo zusammen
ich bin neu hier im forum, und wollte mich kurz vorstellen. ich heiße stefan bin 19 jahre und komme aus der nähe von frankfurt/main, den taunus also vor meiner haustür.
ich schließe mich da dem ka-bar heavy bowie long an. 1085 karbonstahl mit beschichtung ist schon richtig gut und der flachschliff macht bock beim hacken. ich kann mit dem ka.bar mehr anfangen als mit nem beil und habs deswegen meistens dabei.
SwampRat Battle-Rat
Hackt wie ein Fiskars-Beil, schnitzt wie ein Opinel :super:
SwampRat Camp Tramp
Hackt besser als ein Fiskars-Mini-Beil, schnitzt wie ein Victorinox.:super:
Meine Favoriten sind das ESEE RC-5 (vormals Rat Cutlery) und das Fällkniven A1:super:.
Beide Messer machen eine Menge Freude, gerade wenn es um gröbere Arbeiten geht.
Das RC-5 finde ich noch einen Tick universeller, da es sich auch kürzer fassen lässt. Damit sind dann auch feinere Arbeiten wie das Auffächern von Holz möglich.
Bei mehrtägigen Touren habe ich allerdings immer eine Kombi aus großem Prügel und einer kürzeren Klinge, wie etwa das Izula dabei. Damit bin ich stets gut gefahren.
Fiskars Machete. :steirer:
Am WE im Wald mehrere Tannen entastet, teilweise knapp unterarmdickes Grünholz mit 2-3 gezielten Schlägen durchtrennt. Treffsicherer als ein Beil, schneller als jede Säge. Prima für Wald und Garten, nur eine gescheite Scheide hätten sie mitliefern können.
Auf meiner Wunschliste ist auch noch ein 9" Strömeng Old Fashion Samekniv, einfach weil mich der Unterschied zu dem Fiskars-Gartenwerkzeug interessiert. (Und weils schöner aussieht)
Hab zwar auch ein Ka-Bar USMC, aber der Sinn eines solchen mittelgroßen (deutlich über 12cm, aber zu kurz für eine Machete) Outdoor-Messers erschließt sich mir bisher noch nicht wirklich.
Zum Hacken zu kurz, zum Schnitzen und schnibbeln zu unhandlich. Jagen tu ich nicht und Fisch ausnehmen geht mit einem 10cm Mora deutlich besser.
Ich habe dieses WE wirklich viel mit diversen Messern im Wald rumgespielt (hauptsächlich Feuerholz machen und Stöckchen schnitzen):
Am meisten kam die Machete zum Einsatz, zum Schnitzen dann ein 11cm Puukko.
Das 18cm-Ka-Bar hätte ich eigentlich auch zuhause lassen können. Bevorzugte (und an diesem WE einzige) Anwendung hierfür: Kuchen schneiden. Dafür waren die anderen zu kurz und die Fiskars zu krumm.
Nein, das ist keine "wozu-braucht-man-das"-Frage (obwohl ich sie gerne stellen würde), sondern nur meine praktische Erfahrung...
Ich benutze derzeit das Nieto Überlebensmesser S21
http://www.messershop.at/cgi-bin/cosmoshop/lshop.cgi?action=showdetail&wkid=12293&ls=d&nc=1268775104-12844&rubnum=&artnum=122818&file=26&gesamt_zeilen=20Tsuche--nieto
dreckspatz
17.03.10, 13:09
Ontario RTAK II
doublewasp
17.03.10, 17:32
Chris Reeve Pacific
http://messerforum.net/fotoalbum/data/500/CR_Pacific.JPG
1. Buck Frontiersman :super:
Sehr gute Handlage und Outdoor / Jagdlich für fast alles zu gebrauchen.
2. SOG Tec-Bowie
Sieht böse aus, und funktioniert super :hehe:
Gruß,
M
1. Extrema Ratio Ontos
2. unter anderem das Fehrmanknives First Strike...
polaris1977
21.03.10, 21:23
Schon aus Gewohnheit eines meiner guten alten Buck 119er (Ebonit)
Das RAT 7 in D2 Stahl
Für die Größe ist das Messer erstaunlich handlich und gut zum arbeiten, nicht nur fürs grobe. Hätte ich es nicht selber mal benutzt, so würde ich es nicht glauben.
LG Zytel:super:
Unterstütze ich zu 100%
RAT 7, D2 (Review (http://www.messerforum.net/showthread.php?p=635786#post635786))
Bild nach der Arbeit :-) (http://www.flickr.com/photos/40680824@N03/4092861250/in/set-72157621774548726/)
Hebeln, Hacken, Schneiden
Das Fällkniven A1 ist mein Favorit.
Powered by vBulletin® Version 4.1.12 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.