Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Phychologisches Phänomen
hallo leute!
ihr kennt es alle mehr oder weniger, dieses Phychologische Phänomen, daß man von Messern begeistert ist!
Nicht umsonst hätte dieses Forum wohl diese hohe Mitgliederzahl!
Doch nun eine Frage an alle: Wie kann man das erklären?? Vielleicht haben wir ja Psychologen hier im Messerforum, die das erklären können! Oder ihr habt mal irgendwo was gelesen...!!!
Worin liegt die Faszination des Messers/der Klingenwaffen??
Gruß neo
PS: das ist ja manchmal so wie "Scrat" hinter der Nuß her ist!!!! ("Ice Age")
Ach Neo!
Da gibts nix zu erklären!
Dat is so, dat waa so un dat bleipt so!
Für ne gute Antwort auf deine Frage brauchst du keinen Psychologen sondern einen Dichter!
Zorro
So kenn ich Dich- genau wie der sinn des lebens: 43!!
Schön mal wieder was von Dir zu lesen!!
Von kanji erwarte ich jetzt die Antwort:
"Das liegt daran, daß wir menschen Perfektionisten sind und zu viele messer "Spiel" haben! Da muß man sich dann für engagieren!!
Gruß neo
Blitzt in der Sonne... ist nützlich und wenns sein muß kann man auch Löcher in Leute damit machen...
Das freut den Höhlenmensch in uns... :steirer:
@ neo
43??????
42 !!!
siehe hier: http://www.faqs.org/faqs/douglas-adams-FAQ/unter 5.2
:D
Ich habs geahnt!!!!
Oh je oh je oh je!
Und jetz?
Das ganze Leben vertan!
Ich schmeiss alle Messer weg und fang noch mal von vorne an!!
Oder haben sich die scheiss Mäuse verrechnet?!
Zorro
ne ne die haben sich nicht verrechnet...
Damit wirst du wohl für den Rest deines Lebens leben müssen... :D
Aber frag doch mal den Chef, ob er dich in zorro_42 umbennnt, um deinem Leben wieder einen Sinn zu geben...
Und damit's nicht wieder komplett OT wird:
Dieses "Phychologische Phänomen" (Zitat neo :D ) nennt man...
SUCHT !!!
Nur dass diese unsere Sucht meist wohl Gott sei Dank nicht tödlich endet, ausser vielleicht für den Geldbeutel...
:irre:
Mann, Mann, Mann!
Das ist ja ein Ding!
Aber vieleicht liegt das nur an meiner kreativen Ader!
Diese langweilige 42 von DA kann ja jeder nehmen.
Ich bin der einzige mit 43 als Lebenssinn!
Das muss mir erst mal einer nachmachen!
Zorro
Äh, oder Django oder Robin Hood oder so?
Hiiilfeee!
Von kanji erwarte ich jetzt die Antwort:
"Das liegt daran, daß wir menschen Perfektionisten sind und zu viele messer "Spiel" haben! Da muß man sich dann für engagieren!!
Nur für Neo:
Das liegt daran, daß wir Menschen Perfektionisten sind und zu viele messer "Spiel" haben! Da muß man sich dann für engagieren!!
Das BM hatte aber Klingenspiel, echt !!!!!!
Zum Thema:
Freud würde Schw***ersatz sagen.
:steirer:
Das zählt nicht!
Für Freud ist alles was länger als 7cm ist ein Schwanzersatz.
oje oje, wie konnte ich hier nur ernstgemeinte antworten erwarten!!!
ich bin doch kein perfektionist, sondern optimist!!
gruß neo
Original geschrieben von neo
Doch nun eine Frage an alle: Wie kann man das erklären?? Vielleicht haben wir ja Psychologen hier im Messerforum, die das erklären können!
Das kann man nicht wirklich erklären, das ist einfach Ballaballa und fertich. Sicher kommen da einige Dinge zusammen, Suche nach nem Spielzeug, Gefallen am Handwerk, dann weils ne Waffe sein kann (das ist IMO genetisch, Maenner als Beschützer des Clans), weil man Messer sowieso braucht (zumindest eines :steirer: ), weil der Mann sowieso nen Sammeltrieb hat (Jäger, Sammler, Hoehlenmensch).
Bin kein Psychologe, aber das ist IMO so ein Zwischending aus uralten Instinkten, die mehr oder weniger verdeckt aber noch vorhanden sind. Und, zumindest gilt das fuer Handmades, eine nostalgische Rückbesinnung auf alte Fertigkeiten und das Streben nach was Individuellem.
Gruesse
Pitter
Original geschrieben von pitter
Das kann man nicht wirklich erklären, das ist einfach Ballaballa und fertich. Sicher kommen da einige Dinge zusammen, Suche nach nem Spielzeug, Gefallen am Handwerk, dann weils ne Waffe sein kann (das ist IMO genetisch, Maenner als Beschützer des Clans), weil man Messer sowieso braucht (zumindest eines :steirer: ), weil der Mann sowieso nen Sammeltrieb hat (Jäger, Sammler, Hoehlenmensch).
Bin kein Psychologe, aber das ist IMO so ein Zwischending aus uralten Instinkten, die mehr oder weniger verdeckt aber noch vorhanden sind. Und, zumindest gilt das fuer Handmades, eine nostalgische Rückbesinnung auf alte Fertigkeiten und das Streben nach was Individuellem.
Gruesse
Pitter
Ich würde sagen (ebenfalls als nicht phychologe :D ), dies erklärt unser aller beklopptheit recht hinreichend!
keine ahnung, is wohl auch sowas wie genetisch bedingt.
ich ´bin schon als halbwüchsiger der faszination "messer " erlegen und hab schon mit 9 oder 10 jahren angefangen, billige taschenmesser zu horten. auf jedem jahrmarkt und rummelplatz zogs mich schon als kind primär zu den ramschständen mit den ital. billig-springern und zu den schießbuden. das messer ist, abgesehen vom faustkeil, die wohl älteste waffe, und es ist wohl kein zufall, daß knife-nuts in hohem prozentsatz schußwaffen-freudlich und kampfhunde-kompatibel sind. auch die relativ hohe anzahl an martial-art-fans fällt auf. wir haben halt gesundes genetisches material!
:) :p
Da uns die Kirche unsere jetzigen Verhaltensweisen (Löblichkeit und Keuschheit ... :D)anerzogen hat, sind WIR höchstwahrscheinlich sogar normal und alle anderen balabala ... http://www.smiliedb.de/s/sdb63368.gif
@tuco:
schusswaffenfreundlich?!?!?!? na ich weis nicht, nur weil ich selber so was hab?!?!?!:D
man wir sind doch ein haufen....
immer schön züchtig bleiben!
Original geschrieben von Tuco
...die wohl älteste waffe, und es ist wohl kein zufall, daß knife-nuts in hohem prozentsatz schußwaffen-freudlich und kampfhunde-kompatibel sind. auch die relativ hohe anzahl an martial-art-fans fällt auf. wir haben halt gesundes genetisches material!
Ich bin weder besonders schusswaffenfreundlich, was nicht an den Waffen sondern an den Deppen liegt, die sich im Uebermass in der Szene rumtreiben. Ich mag idR keine "Kampfhunde" weil deren Herrchen idR zur obigen Deppenszene gehoeren. Und genauso seh ich auch die Krampfkunst Szene - jeder sagt immer Kampfkunst, wo doch das mit der Kunst das ist, was idR nicht gelernt wird, weils keinen interessiert.
A bisserl OT vielleicht, aber weil ich nun mal Messer mag, mich mit obigen Attributen nicht identifizieren will, steht das nun hier ;)
Gruesse
Pitter
@ Tuco : Interessanter Ansatz, aber : Ich hab auch Schußwaffen, aber ich sammel sie nicht. 3 würden mir reichen, 2 hab ich schon ;) Obwohl ich Leute wie den Wolfgang Dell schon verstehen kann. Die Bilder von dem restaurierten Colt waren schon allererste Klasse !! Das ist aber dann für mich keine Waffe mehr, sondern ein wunderschöner, historisch höchst interessanter Gegenstand.
Kampfhunde gibt es schon lange keine mehr, nur Hunde die von Politikern und Bürokraten, die nen Dackel nicht von einem Irish Wolfehound unterscheiden könnten, gemacht worden sind. Ich selber hab nur nen Gebrauchshund ;)
Martial Arts : Jo, stimmt bei mir.
Bei Messern gibt es halt so viel was einen begeistern kann, die Ästhetik, die auf`s absolut Notwendige reduzierte Funktionalität, die Handwerkskunst die dahinter steckt, die technische Rafinesse eines Folders oder Autos, einfach die archaische Austrahlung usw, usf.
@ Pitter : Mit deiner Einschätzung der Kampfkunst/sport Szene liegst du aber total daneben. Man kann einfach nicht von ein paar Deppen, die hier immer wieder mal das Maul aufreißen, auf die ganze Szene schließen. Und zu Kamphunden s.o.
@ Deckard : 7 cm, was willst du denn damit ersetzen ???? :lach2:
Wen? Freud? :D
Nein, Freud hat die Tendenz jeden Gegenstand der eine längliche Form hat als Phallus Symbol zu sehen...
:rolleyes:
Ein bisschen primitiv die Vorstellung insbesonders Schwerter und Messer in Träumen.
Hallo Nidan,
so ganz weit weg ist Pitter mit seiner Einschätzung aber nicht. Irgendwie hat man heute das Gefühl, jeder ist nur noch aggressiv. Und wenn du einen oder seine Holde länger ansiehst wie 2 Sekunden springt er sofort in Stellung und du weist nicht, schiebt er dir jetzt mit einem Schlag das Nasenbein ins Resthirn oder bricht er dir das Brustbein.
Oder zückt sein Messerkampfkunstmesser und schneidet dir sein Zorro ins Fell. Wenn ich mir die Szene heute so ansehe, bin ich froh das mich das alles nicht mehr interessiert. Sicher gab es schon zu allen Zeiten mal Stress. Aber nicht in der brutalen Form wie heute. Mal ein blaues Auge, eine blutige Lippe okay. Aber kein Nachtreten und noch auf dem Boden liegende zusammentreten.Sicher gab es zu allen Zeiten verrückte die komplett austickten. Drastisch angestiegen ist die Zahl dieser Verrückten. Kampfkunst, wie der Name schon sagt hat nichts mit dem zu tun, zu dem er von vielen Leuten die in solche Schulen gehen mißbraucht wird. Nämlich das eigene Minderwertigkeitsgefühl zu kompensieren und auf die Kacke zu hauen.
Es ist keine Kunst mit der Ausbildung die man hat jemanden zu verprügeln. Eine Kunst wäre es den Konflikt zu vermeiden und den Stänkerer oder vermeintlichen Stänkerer einfach stehen zu lassen. Wobei ich niemandem das Recht abspreche sich zu verteidigen. Dieser Recht behalte auch ich Nichkampfkünstler mir vor, aber nur wenn wirklich ein Angriff vorliegt oder es eine Situation (Hilfeleistung)
erfordert.
Gruß
Hagrid
TheLonestar
09.08.02, 14:28
Original geschrieben von hagrid
so ganz weit weg ist Pitter mit seiner Einschätzung aber nicht. Irgendwie hat man heute das Gefühl, jeder ist nur noch aggressiv. Und wenn du einen oder seine Holde länger ansiehst wie 2 Sekunden springt er sofort in Stellung und du weist nicht, schiebt er dir jetzt mit einem Schlag das Nasenbein ins Resthirn oder bricht er dir das Brustbein.
Oder zückt sein Messerkampfkunstmesser und schneidet dir sein Zorro ins Fell. Wenn ich mir die Szene heute so ansehe, bin ich froh das mich das alles nicht mehr interessiert. Gruß
Hagrid
Hallo Hagrid,
ich denke Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Die "Kampfkunstszene" die Du "Dir so ansiehst" (Wer ist dafür repräsentativ - ?) und was heute so in unserer Gesellschaft vermeindlich abgeht. Sind zwei paar Stiefel.
Die Kampfsportler die ich kenne, sind mit einigen wenigen Ausnahmen
sehr nette und vernünftige Leute.
Die Figuren welche die BKA Statistik füllen, haben vielleicht 2 Jahre Kickboxen gemacht, aber ansonsten mit Kampfsportlern- Künstlern nichts gemeinsam.
So, jetzt fahre ich erstmal in Urlaub!:cool:
Grüsse, Lone
Hi Lonestar,
viel Vergleichsmöglichkeiten hab ich ja nicht. Aber es reicht mir schon wenn ich mir von so einigen Herren hier das Geschreibsel ansehe.
Graue Haare lassen wir uns aber trotzdem nicht wachsen.
Schönen Urlaub.:super:
Gruß
Hagrid
Hi Hagrid,
ich kann Lone nur recht geben. Du siehst ein paar (v.a. einen) wirklich sehr unangenehme, angebliche Kampfsportler, und schließt auf alle.
Wirklich an Kampfkunst interessierte Menschen, sind meiner Erfahrung nach, und ich mach das Zeug jetzt fast 30 Jahre,eigentlich durch die Bank, eher zurückhaltend, wenn es um Auseinanderstzungen geht. Ab einem gewissen Punkt braucht man sich nichts mehr zu beweisen.
Was du meinst, würd ich besten Falls als billige Straßenschläger bezeichnen.
Viele Grüße
Nidan
@Nidan
Macht nicht jeder Budo!
Gerade bei den Kickboxern und MT/Wt Typen hab ich Personen Kennengelernt die ein
paar GROSSE Probleme haben.
Von der Sparte haben wir z.B. Wa-Schlappen hier...
Psychologisches Phänomen?
Naja, fragt zehn Psychologen dazu und Ihr kriegt zehn unterschiedliche und z.T. konträre Aussagen. Soviel zum Thema Psychologie :D .
sam
So kann mans auch ausdrücken...
Gibt eigentlich einen Ausdruck für Leute wie uns?
Bei Feuer sind es Pyromanen aber bei Messern?
Hallo Nidan,
ich lasse mich ja gerne eines besseren belehren. Nur die Frage wo gehen solche Leute denn hin um Kämpfen zu lernen?? Geht es heute nur noch um Geldverdienen?? Klar die Zeiten sind schlecht. Jeder muß sehen wo er bleibt. Ich habe mich vor vielen Jahren mal mit einem Karatelehrer unterhalten. Er sagte mir im Gespräch, es ging um ein ähnliches Thema, wir merken sehr schnell, wer es ernst meint und wer nur zum Prügeln lernen hier ist. Und die Leute sind bei uns schneller wieder draussen wie sie schauen können. Ist das heute nicht mehr so, oder wo kommen die ganzen Möchtegern Marines, Ninjas, Streetfighter oder was auch immer her.
Gruß
Hagrid
Was für Karate? :steirer:
Hi Hagrid,
das kann eventuell schon ein Problem sein. Auch wenn mich jetzt ein paar "Profis" also Leute die Kampfsport beruflich lehren, gleich fressen, ich find Kampfkunst und Geld auch eine eher ungute Kombination.
JJ wird z.B. i.d.R. in Sportvereinen, also ohne finianzielle Interessen unterichtet und wir haben da das Problem nicht. Ich hab das glaub ich schon mal irgendwo geschrieben, wenn mir z.B. einer unangenehm auffällt, führ ich ein Einzelgespräch und versuch in durch verschiedene Maßnahmen auf den "rechten Weg " zu führen, wenn das nix bringt ist er draussen. Eigentlich alle Trainer die ich kenne machen das so, ich denk auch bei guten kommerziellen Schulen wird das ähnlich sein.
Und ich versuch auch nen gewissen moralischen Background mit in`s Training reinzubringen.
Schwarze Schafe gibt es sicher immer, aber die sortieren sich wirklich meist selber aus.
Und Deckard hast sicher nicht ganz unrecht gerade in der MT, Kickbox, WT-Szene gibts eventuell schon mehr schwarze Schafe als in anderen Stilen. Aber ich denk auch das sind eher Ausnahmen. Ich hab hier sogar WTler kennen gelernt, die wirklich ok sind, hätt ich vorher gar nicht gedacht, daß es das gibt :D
ho,
muss schon was genetisches sein, ich hab schon in frühester kindheit mit allem hantiert, was ne scharfe schneide hatte, mir "custom-knives" aus holz geschnitzt (die ganz tollen hatten alufolie auf der klinge und ne lederwicklung am griff :p ), aus blech pfeilspitzen geschliffen, mit selbstgemachtem pfeil&bogen geschossen, tomahawks aus stein gebaut, holzschwert&schild gemacht... all so sachen halt. mag vielleicht dran gelegen haben, dass ich mit meinem bruder immer cowboy/indianer/ritter/wasauchimmer gespielt hab. wir hatten zu hause aber auch super spielmöglichkeiten und ne grosse werkstatt :)
ich erinner mich gerade wieder dran, wie ich das erste mal ein messer verloren hab (so ein buck-folding-hunter verschnitt), das war ein echtes horrorerlebnis :angst:
rückblickend kann ich nur sagen, dass es eigentlich eine völlig logische entwicklung ist, dass ich heute mit einem schrank voll knarren und einem sack messer hier rumsitze :irre:
die theorie, dass man irgendwas "kompensieren" will kann ich so nicht nachvollziehen, weil es bei mir halt praktisch schon losging, als ich geradeaus laufen konnte, da gabs noch nix zu kompensieren;)
Original geschrieben von Nidan
@ Kampfhunde gibt es schon lange keine mehr, nur Hunde die von Politikern und Bürokraten, die nen Dackel nicht von einem Irish Wolfehound unterscheiden könnten, gemacht worden sind. Ich selber hab nur nen Gebrauchshund ;)
das sach ich auch immer nidan, wenn einer zu meinem socom oder was auch immer wieder die unqualifizierte bezeichnung "kampfmesser" ablässt.
ich versuch mir nurg gerade nen rottweiler als edc in der neckscheide vorzustellen...:glgl: :irre: :steirer: :lach: :D
Also ich hab jetzt gar nicht erst einen Beitrag gelesen, aber ich geb' trotzdem meinen Senf dazu: Ich habe schon mehrere male versucht, von der "Messersucht" loszukommen (ernsthafte Versuche!), aber ich schaff's einfach nicht. Weshalb mich das so fasziniert??? Keine Ahnung!:irre: :fack: :glgl:
Ritschratsch
12.08.02, 21:04
@Deckard......Machairaphilie:rolleyes:
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten!
Wohl fast alles, was uns Spaß macht, war für unsere Vor-vorfahren ( Über-) Lebensnotwendigkeit..
Und das steckt natürlich immer noch in den Ganglien.
Auch den Bessermenschen, nur wollen die es nicht wahr haben..
naja, ich sehe mein SPYDERCO MILITARY......
(es sieht mittlerweile echt gebraucht aus)
ist es scharf genug? nein! *schleif*
ist es sauber genug zum ausgehen? nein! *saubermach*
funktioniert es auch? nein! *alleskaputtschneid*
ab in die tasche damit. bis zum nächsten mal........
ich weiß es auch nicht.......es ist pure faszination! :-)
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