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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hamburg, Kiez: Erst eingezogen dann verscherbelt!



prepp
10.01.08, 12:32
Hallo liebe Gemeinde,

anbei ein PDF mit dem Artikel aus der Hamburger Morgenpost von Heute

10.01.2008.

Der Artikel zeigt Teile der Grundprobelmatik aus unserem aktuellen Diskurs über die neuen Verbote.

Sehr lustig auch die Argumentation vom Sprecher der Staatsanwaltschaft Hamburg Rüdiger Bagger: Zitat

"Wir verkaufen auch Autos, die theoretisch als tödliche Waffe missbraucht werden können. Oder Schweißgeräte, Bohrer und Stemmeisen, wie sie ja Handwerker brauchen."

Viel Spaß beim lesen.

Anbei der Artikel als pdf.

Gruß Jens

--

Edit von pitter:

Wegen etwaiger Verletzung des Urheberrechts bitte Artikel zum Download anbieten. Hier der Link zum Artikel:

Hamburger Morgenpost (http://www.mopo.de/2008/20080110/hamburg/panorama/justiz_versteigert_beschlagnahmte_messer .html)

murphy
10.01.08, 12:52
Ich bin zutiefst beeindruckt. :argw: Ich habe selten ein besseres Beispiel gesehn, diese Aussage treffe ich übrigens mit Vorbehalt, wie man den letzten, und traurigen, Rest Glaubwürdigkeit abschüttelt.
Es wird an den Bürger veräußert, was beim Bürger beschlagnahmt wurde.
Vielleicht fallen denen ja noch ein paar Winkelzüge ein, mit denen sie konfiszierte Zigaretten wieder unter´s Volk bringen, dass müsste doch irgendwie zu bewerkstelligen sein. :glgl:

Gruß Murphy

Bunkertech
10.01.08, 16:20
Wo ist hier das Problem? Ich sehe am Versteigern der beschlagnahmten Messer nix verwerfliches, skuril ist es allerdings schon.

Was mir allerdings negativ auffällt, ist die manipulative Art und Weise, wie die Presse vorgeht. Die abgebildeten Messer sind pauschal auf einmal Waffen und tödlich/gefährlich. Gut, das mittlere sieht arg nach Springmesser aus.

Martin

konservativ
10.01.08, 17:24
Ich bin zutiefst beeindruckt. :argw: Ich habe selten ein besseres Beispiel gesehn, diese Aussage treffe ich übrigens mit Vorbehalt, wie man den letzten, und traurigen, Rest Glaubwürdigkeit abschüttelt.
Es wird an den Bürger veräußert, was beim Bürger beschlagnahmt wurde.
Vielleicht fallen denen ja noch ein paar Winkelzüge ein, mit denen sie konfiszierte Zigaretten wieder unter´s Volk bringen, dass müsste doch irgendwie zu bewerkstelligen sein. :glgl:

Gruß Murphy

Moin zusammen,
natürlich kann man geteilter Meinung sein was diese Meldung angeht.
Einerseits muß man die Messer nicht "aufwändig" entsorgen - bekommt sogar noch Geld dafür - :hehe:
andererseits sind diese Gegenstände ja (begrenzt) als "unerwünscht" erklärt worden.
Diese unerwünschten Gegenstände dann wieder - "auf den Markt" - zu bringen (um sie dann evtl. wieder einsammeln zu können) ist zugegeben etwas widersinnig.
Die Polizei beschlagnahmt ja auch keine Drogen um sie später wieder zu verkaufen...
(Jedenfalls ist das nicht die Regel):haemisch:
Wer tatsächlich ein Verbrechen begehen will, wird sich durch ein "Messerverbot" nicht davon abhalten laßen.

oezguer
10.01.08, 17:57
ich finde das verhalten der staatsanwaltschaft hamburg UNVERSCHÄMT. hier wird der mündige bürger verarscht ! :mad:

Ookami
10.01.08, 18:08
Die abgebildeten Messer sind pauschal auf einmal Waffen und tödlich/gefährlich. Gut, das mittlere sieht arg nach Springmesser aus.

Ist ein Puma Booster (bzw. Nachbau) und damit ein Springmesser.

Interessant sind auch die unglaublichen 10cm Klingenlänge => mein Gott, wie gefährlich!!! :rolleyes:

Ookami

exilant
10.01.08, 18:15
Doof finde ich den Artikel wegen seiner tendenziösen Darstellung. Ein Hirni, der ein Bild von einem Butterfly dazusetzte.

Was ich mich frage ist, die Beschlagnahme war nicht wegen "verbotener Gegenstand" sondern weil es am Ort nicht erlaubt war ihn zu haben. Also gilt doch noch, dass das Messer jemandem gehört.

Wollten die die Dinger nicht mehr zurück, oder hat der Zoll fremdes Eigentum verhökert. Verbotene Gegenstände wurden ja nicht verkauft.

Kleiner Tiger
10.01.08, 18:47
Normalerweise bin ich ja nicht so für flache Beiträge mit wenig Aussage und viel negativer Energie, aber hier fehlt mir eigentlich nur ein sich übergebender Smiley.

Ich bin ebenfalls zutiefst beindruckt. Mann, ist mir schlecht.

Und das Bild mit dem Butterfly hatten wir ja jetzt auch schon öfter in diesem Zusammenhang.

chamenos
11.01.08, 10:36
Moin.

Das liest sich auf den ersten Blick natürlich schon etwas albern.

ABER. Das ist doch im Endeffekt das selbe, wie bei den seit Jahren stattfindenden Versteigerungen von all den hundsgemein gefährlichen Mini-Schweizern, Nagelscheren, Nagelfeilen und anderen an Flughäfen einkassierten Teilen.

Was sollen sie dann mit den Messern sonst machen. Für teure Steuergelder von einer Spezialfirma "fachgerecht vernichten" lassen.Für noch mehr Steuergelder Lagerräume anmieten und die dann auch noch bewachen lassen bis zum Jüngsten Gericht?

Ich finde das Beschlagnahmen viel peinlicher als das Verkaufen. Denn die Sinnlosigkeit des Ersten wird durch das Zweite noch augenscheinlicher.

Viele Grüße

chamenos

Simple Blades
11.01.08, 11:31
Eine vernünftige Alternative wäre imho:

Wenn's vor Ort nicht erlaubt ist, einziehen und, wenn es denn ein legales Messer ist, dem Besitzer per Post nach Hause schicken mit einem Gebührenbescheid über Porto und sonstige berechtigte Aufwendungen. Das wäre erstens weniger widersinnig als der Verkauf an "Dritte" und es käme trotzdem genug Geld zusammen um die entstandenen Kosten zu decken.

Litle
11.01.08, 12:06
Eben. Ic hwar bisher eigentlich auch der festen überzeugung dass man seine Messer nach dem Verlassen der Zone wieder entgegen nehmen kann.

Hab gerade meinem Vater erzählt dass er sein Messer nicht mit nach Hamburg nehman soll, er hat mich angeschaut wie die sprichwörtliche "Katze wenns Blitzt"

luftauge
11.01.08, 12:13
Hm...
Das sieh ganz nach dem normalen deutschen Prinzip aus:
Erst macht man sich unnötige Arbeit und verursacht (finanziellen) Mehraufwand für sich (Personal, Verwaltung) und die Betroffenen (Bußgeld, Gerichtskosten,...), den man sich hinterher wieder zusätzlich durch "Verkäufe" reinholt.

Da darf man schon fragen, warum verursacht man überhaupt den Mehraufwand ? Man könnte behaupten, nur damit man hinterher etwas mehr Geld eingenommen hat, von dem letztlich doch nichts übrig bleibt, also reine Abzocke für Nüsse...

Dazu fällt mir nur das ein:
Wer lernt, weis was,
wer viel lernt, weis viel,
wer viel weis, vergisst viel,
warum also lernen ?

:rolleyes:

Anton Gast
11.01.08, 14:10
Noch besser ist folgendes Zitat aus dem Artikel: "Ich gebe zu, es sieht optisch nicht gut aus, wenn wir als Strafverfolgungsbehörde Messer verkaufen, die die Polizei vorher mühsam aus dem Verkehr zieht. Deshalb die klare Ansage: Wir werden künftig keine Klappmesser mehr versteigern."

Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Mann weiß wovon er redet :irre: , dann redet er trotzdem Unsinn.

Ich weise ausdrücklich nicht auf die Internet-Auktions-Plattform hin, die damit in Zusammenhang steht, aber vielen Dank nochmal für den Tipp. :lesezeichensetz:

Schnipschnapp
11.01.08, 17:50
Eine vernünftige Alternative wäre imho:

Wenn's vor Ort nicht erlaubt ist, einziehen und, wenn es denn ein legales Messer ist, dem Besitzer per Post nach Hause schicken mit einem Gebührenbescheid über Porto und sonstige berechtigte Aufwendungen. Das wäre erstens weniger widersinnig als der Verkauf an "Dritte" und es käme trotzdem genug Geld zusammen um die entstandenen Kosten zu decken.

Sehe ich genauso, alles andere ist für mich eine rechtswidrige Enteignung.



Gruß
Schnipschnapp

beagleboy
11.01.08, 19:07
...hier fehlt mir eigentlich nur ein sich übergebender Smiley.


Bitte sehr: http://usualsuspect.net/forums/images/smilies/puke.gif


Hier übrigens nochmal der DIREKTLINK (http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/polizei/aktuelles/recht/waffenverbotsgebiet/verordnung-waffenverbotsgebiet-pdf,property=source.pdf) zur Verordnung, falls jemand nochmal nachlesen möchte.

luftauge
11.01.08, 19:17
Man auch vorhin in den 1845 Nachrichten auf RTL darüber berichtet :steirer:

Die Aktion ging wohl wegen des großen Medienechos gründlich daneben, und man hat sie beendet... - die Leute, die rechtsgültige Zuschläge erhalten haben, werden die Messer auch bekommen, sofern sie ankommen...
Man hat wohl wirklich so gedacht, wie ich es oben schrieb, dass man die öffentliche Kasse etwas aufbessern kann...

Naja, wenn die für 1,45 per LuPo verschickt werden, wie schon mal hier einem Forumiten passiert... dann werden sie wahrscheinlich wieder im amtlichen Fundbüro landen... :glgl:

Kleiner Tiger
11.01.08, 19:36
Bitte sehr: http://usualsuspect.net/forums/images/smilies/puke.gif


Hier übrigens nochmal der DIREKTLINK (http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/polizei/aktuelles/recht/waffenverbotsgebiet/verordnung-waffenverbotsgebiet-pdf,property=source.pdf) zur Verordnung, falls jemand nochmal nachlesen möchte.

Danke, Marc.

Na, ich würde mich freuen, wenn Vater Staat mir ein Messer abnimmt (ok, zu "Recht", immerhin müsste ich dafür eine Ordnungswiedrigkeit begangen haben) und es dann aber im www wieder verscheuert.

Dürfte der, dem das Messer mal gehört hat, denn auch mitbieten bei der Versteigerung? :glgl:


Gruß

Frank

Santino011
20.02.08, 18:28
Ich weiß nicht ob es hier rein passt aber ich finde es auch nicht besonders gut.

[HankEr: mit älterem Thema zusammengefügt]

http://www.welt.de/hamburg/article1673602/Hamburg_verzeichnet_einen_Zuwachs_an_Str aftaten.html#reqRSS

Meine Meinung: erst ein sacken dan wieder verschärbeln. Für mich sollten die in die Aserwatenkammer. Die sollten den garnicht mehr an die Sonne.

Liebe Grüße Santino

Timmeteq
01.03.08, 01:43
Ich begrüße zwar ein Verbot auf dem Kiez, allerdings sollte man die Messer vernichten/sicherstellen wieauchimmer... Ein Verkauf von "Waffen" (das rechtfertigt ja erst eine Beschlagnahmung) geht ja genau in die entgegengesetzte Richtung dessen, was erreicht werden soll.

Wobei man ja im restlichen Hamburg weiterhin Messer tragen darf.

rupsk0
01.03.08, 01:57
Du irrst, es muss sich um keine Waffe handeln, um in diesem "besonders gefährdeten" Bereich kassiert zu werden - es ist dort schlicht das Führen von Messern untersagt. Dein Subcom würde im Endeffekt genau so eingesackt wie ein Stiefeldolch.

Radhulbh
01.03.08, 07:13
Im Grunde ist solch ein Verhalten Diebstahl.

Jemandem einen Gegenstand nehmen - unter welchem Vorwand auch immer und ihn dann einer dritten Person für Geld anbieten - das ist Hehlerei.
Sind Personen zu jung, gilt der Gegenstand bis zur Volljährigkeit verwahrt.
Ist er am falschen Ort aufgetaucht, muss er dem Eigentümer auf der Wache wieder ausgehändigt werden, denn der Gegenstand ist - trotz falschem "Transport" immer noch Eigentum des Trägers, und nicht automatisch des Staates.
Ist der Gegenstand verboten, - dann ist er für jede Person verboten, - auch für den Polizisten, der sich so schnell mal "im Auftrag" ein flottes Messercher "besorgen" kann.

Man besehe nur den Umstand massenweise verschwundener Artikel auf Flughäfen.
Was da einkassiert wird - ist weg - gestohlen!

Ralf.

Hocker
01.03.08, 08:43
Sehr lustig auch die Argumentation vom Sprecher der Staatsanwaltschaft Hamburg Rüdiger Bagger: Zitat

"Wir verkaufen auch Autos, die theoretisch als tödliche Waffe missbraucht werden können. Oder Schweißgeräte, Bohrer und Stemmeisen, wie sie ja Handwerker brauchen."


Interessant finde ich die ansonsten peinlichst vermiedene Gleichsetzung von Messern mit sonstigen Alltagsgegenständen - die natürlich auch alle auf irgendeine Art missbraucht werden können.:glgl:

Wenn man das Zeug zu Geld machen will kann man da gerne mal über den eigenen Schatten springen, gelle....;):teuflisch

Schnitzer
01.03.08, 08:52
Auch ich finde das ein Messerverbot auf dem KIEZ in Ordnung geht. Ich bin Hamburger und als solcher des Öfteren auf der Reeperbahn unterwegs. Es störte mich anfangs schon überall Kameras und Uniformierte an jeder Ecke zu sehen. Aber leider häufen sich in den letzten Jahren Zeitungs- und Augenzeugenberichte über Straftaten in Verbindung mit Messern während der Wochenenden auf dem Kiez. Ganz zu schweigen von der Dunkelziffer. Auch wenn meine nun folgende Bemerkung hier in dieser Runde auf wenig Verständnis treffen sollte, so muss ich sie doch loswerden: einen überdurchschnittlich hohen Anteil an diesen Straftaten auf dem Kiez haben kriminelle `Deutsche mit Migrantenhintergrund` wie es so schön heißt. Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen - wenn es mal zu einer Auseinandersetzung mit diesen Leuten in einem Club kommt, ist man gut beraten schleunigst zu verduften. Diese Jungs haben ein komplett anderes Verständnis von einer Keilerei als wir, da ist das Messer oder das zerbrochene Glas schnell dabei. Die Hemmschwelle Waffen zur Streitschlichtung einzusetzen ist einfach zu gering. Freunde von mir sind vor Jahren mal mit vorgehaltenem Messer auf offener Straße `abgezogen` worden - von "..vielleicht 17jährigen Südländern"!! Es gibt Ecken und Bars auf der Amüsiermeile die von Partygängern aus Angst vor Übergriffen gemieden werden. Das sind untragbare Zustände!

Den Verkauf von beschlagnahmten Messern im Internet durch die Polizei halte auch ich für widersinnig. Ich selbst trage täglich ein Taschenmesser bei mir, wenn ich feiern gehe weiß ich aber das es halt zu Hause bleiben muss.

Hocker
01.03.08, 10:15
Auch ich finde das ein Messerverbot auf dem KIEZ in Ordnung geht.

Ich nicht....

Ich fände in Ordnung wenn man Täter als solche behandelt, und sie aus der Gesellschaft entfernt.
Wir sperren ja auch nicht die A5 zwischen Heidelberg und Frankfurt für alle Sportwagenfahrer nur weil's Raser gibt. Wir entfernen die Raser....

sanjuro
01.03.08, 10:17
....anbei ein PDF mit dem Artikel aus der Hamburger Morgenpost von heute......Viel Spaß beim Lesen.......
Der Artikel ist sehr polemisch, weil es sich ja gar nicht um Waffen handelt, sondern um Messer. Aber Waffen macht halt mehr her...

Der Hintergrund ist meiner Meinung nach eher darin zu sehen, dass die falschen Leute die Messer am falschen Ort in der Tasche hatten. Ich verstehe die Verschärfung des Gesetzes so, dass der Polizei eine Handhabe gegen potentielle Missetäter gegeben werden sollte, nicht gegen Pilzsammler. Natürlich bin ich gegen Verbote, die uns alle einschränken, aber ich kenne auch keine praktikablen Lösungen für diese spezielle Problematik. Es wäre unsinnig, in diesem Zusammenhang an die Vernunft der Menschen zu appellieren; das hat noch nie geklappt. Wenn das funktionierte, dann brauchten wir weder Gesetze noch Militär noch Polizei.

Wenn jetzt die Messer wieder verkauft werden, dann wäre es natürlich sinnvoll, wenn sie in die richtigen Hände kämen. Aber wer will das regeln? Vielleicht könnte Pitter Unbedenklichkeitserklärungen für Forumiten ausstellen, die sich dann bereit erklären, diese Messer zu übernehmen......

Gruß

sanjuro

Egbert
01.03.08, 13:10
klasse Sanjuro, red mal mit Pitter.:irre:

luftauge
01.03.08, 13:23
Der Artikel ist sehr polemisch, weil es sich ja gar nicht um Waffen handelt, sondern um Messer.
...
Wenn jetzt die Messer wieder verkauft werden, dann wäre es natürlich sinnvoll, wenn sie in die richtigen Hände kämen.

Ääähm...
Nur mal zur Erinnerung:
Diese Messer wurden nach den Presseberichten nicht mehr "von Amts wegen veräussert" - diese Aktion ist unmittelbar gestoppt worden, nachdem man auf die Widersinnigkeit aufmerksam gemacht worden ist... - bleibt nur der "nette" Gedanke daran, dass eine deutsche Behörde wenigstens einmal auf berechtigte Kritik nachvollziehbar reagiert hat, und die Engstirnigkeit, eine sinnlose Aktion "gewohnheitsmäßig deutsch" zu Ende zu bringen, aufgegeben hat.

Wer seit dem die beiden behördlichen/amtlichen Versteigerungsplattformen beobachtet hat, wird seit dem keine beschlagnahmten oder eingezogenen Taschenmesser jedweder Art mehr gesehen haben...

Da sich hierzu keine Neuigkeiten ergeben haben, schließe ich hier vorrübergehend...

Gruß Andreas