Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Springmesser, Butterflies und Faustmesser sollen in D komplett verboten werden
Geht doch hier (http://www.parlamentsspiegel.de/cgi-bin/hyperdoc/show_kopf.pl?k=BAD14/763&a=0&von=00000&bis=99999&t=N&s=&sa=&top=) mal auf "Download" und anschließend (JavaScript) auf "download als Link" und zieht euch das entsprechende PDF-File. Zwar verstehe ich das Ganze noch nicht so recht, aber auf Seite 5 steht im wesentlichen: Das "Taschenmesserprivileg" fällt weg (d.H. alle Spring- und Fallmesser werden verboten unabhängig von Länge und Beschaffenheit der Klinge), Butterfly- und Faustmesser werden ebenso wie Wurfsterne verboten. Die Übergangsfrist soll 4 Monate betragen, wer bis dahin keine BKA Genehmigung nach §37 Abs. 3 (z.B. für Personen die auf eine einhändige Bedienung angewiesen sind) hat, oder das Teil unbrauchbar oder anderweilig verwertet hat macht sich strafbar (Enteignung oder Entschädigungspflicht wird verneint).
Vermutlich stehe ich jetzt ja irgendwie auf dem Schlauch, das Dokument ist vom April 1999, aber am 13.12.2001 (http://www.bundestag.de/aktuell/to/208.html) soll darüber im Bundestag beraten werden (TOP 17b).
Zu TOP 17a scheint es noch kein Dokument zu geben, darin soll wohl der Regierungsentwurf (hier gibt es keine Streichung des "Taschenmesserprivilegs", ggf. mit einigen Änderungswünschen des Bundesrates erscheinen).
Wirklich übel, aber immerhin nehmen sie sich ganze 30 Min zur Beratung, das reicht bei der extremen Sachkompetenz unsrer Volksvertreter sicher aus um zu entscheiden, daß die Änderung Schwachsinn wäre, oder (jojo, war ein blöder Witz, ich geb`s zu :haemisch: )
Aber sag mal, was passiert denn jetzt mit den Leuten die wirklich teure Faustmesser haben, sollen die die Teile dann wegwerfen (Umbau geht ja schlecht ;) )??
Und was wird aus meinem lieben kleinem UDT, das so winzig ist, daß ich grad mal ne Ameise damit erschrecken kann, gibts da ein Umbau-Kit dafür ?
Ist das Gesetz überhaupt rechtens, das ist doch ne Enteignung, die kann doch nicht einfach so beschloßen werden, oder doch ? Das wäre doch so als ob man für ne Tat bestraft würde, die zur Tatzeit noch gar nicht strafbar war !!
Und wie oft müssen denn die Bundestagsdoofies beraten, damit das dann ein Gesetz wird ? Und muß das dann auch in den Bundesrat ??
Fragen über Fragen...
Entschädigungslose Enteignungen sind laut MRK natürlich verboten, aber nichts hindert den Staat Dir Dein Eigentum gegen Kompensation (außer bei Immobilien meist Zeitwert statt Marktwert!!) abzunehmen. Wir hatten hier in Österreich schon mehrere solcher Novellen zum Waffengesetz in denen genau das umgesetzt wurde.
Die Frage, die sich Politiker, Medien und "Experten" kaum stellen, ist natürlich, ob es sinnvoll ist hunderttausende Bürger, die ihre Geräte nicht abgeben, zu kriminalisieren. Hierzulande wurden zB. innerhalb von 10 Jahren vor dem Verbot etwa 80 000 Pump Action Schrotflinten verkauft und danach nur 10 000 registriert. Das Fazit dieser von den Medien eingepeitschten Aktion ist verheerend- zehntausende Waffen im Untergrund, zehntausende, vermutlich bis dahin rechtstreue Bürger, die aus einer Art Widerstandsgeist erstmals bewußt ein Gesetz (das mit relativ groben Strafen verbunden ist) nicht befolgt haben. Denn daß all die verschwundenen Waffen im Besitz von hartgesottenen Kriminellen sind, glaubt nichteinmal das Innenministerium....
MfG
Gerald
Original geschrieben von Nidan
......
Aber sag mal, was passiert denn jetzt mit den Leuten die wirklich teure Faustmesser haben, sollen die die Teile dann wegwerfen (Umbau geht ja schlecht ;) )??
Und was wird aus meinem lieben kleinem UDT, das so winzig ist, daß ich grad mal ne Ameise damit erschrecken kann, gibts da ein Umbau-Kit dafür ? 1)
Ist das Gesetz überhaupt rechtens, das ist doch ne Enteignung, die kann doch nicht einfach so beschloßen werden, oder doch ? Das wäre doch so als ob man für ne Tat bestraft würde, die zur Tatzeit noch gar nicht strafbar war !! 2)
......
Fragen über Fragen...
zu 1):
Kleinigkeit: Loktite oder schweissen ;)
zu 2):
Ist keine Enteignung, Du kannst dein Eigentum ja noch besitzen,
zum Beispiel in einem österreichischem Banksafe bei Deinen Millionen.
Hat übrigens 1976 beim Verbot von Springern über 8,5cm auch niemanden gejuckt
was der brave Bürger mit Altbestand machte.
Schwirrt das Zeug halt wieder illegal herum, es kotzt mich an.
Cato, Cato, die sind alle in Deutschland, die 70.000.....:D
Da wär unser Ministerium froh- bei der enormen Anzahl an illegalen Waffen in Deutschland (laut BKA Schätzung) isses wohl auch schon egal... :steirer: Hauptsache man haut wieder auf die, die noch willig sind Gesetze zu befolgen.. :irre:
MfG
Gerald
Hallo Bigbore,
Kleinigkeit: Loktite oder schweissen
Ihhhh, wie kann man nur so grausam sein, an sowas auch nur zu denken. Das Messer ist doch so winzig, das wäre ja Kindermesserschändung :angst:
Also wenn die das damals mit den "großen" Springern auch so gemacht haben, dann seh ich wirklich schwarz. Ich hatte noch Hoffnung, das würd dann so ähnlich ablaufen wie seinerzeit mit den 4 mm "Waffen" , die mußte man ja auch nur anmelden.
Aber das wird echt ein Problem, illegales Zeug will ich nämliches keines haben, da hätt ich zuviel Angst um meine WBK.
Original geschrieben von Nidan
Aber das wird echt ein Problem, illegales Zeug will ich nämliches keines haben, da hätt ich zuviel Angst um meine WBK.
sieh an,
noch ein "waffenbesitzer auf bewährung" :(
könnte man nicht mal eine umfrage schalten, wie viele hier dem schiessport oder der jagd frönen?
Original geschrieben von Cato
Entschädigungslose Enteignungen sind laut MRK natürlich verboten,
Laut was? Ich hab diesbezüglich schon mal auf die Schnelle bei meinen Anwältinen hier im Haus nachgefragt, die wissen im Moment nichts, dass es für Altbestände irgendeine Entschädigung geben müsste. Es wird ja keiner enteignet, Du kannst die Messer ja dahin verkaufen, wo sie legal sind, oder umbauen oder wegwerfen. Und wenn Automatikmeser verboten werden, dann eben auchd as kleine UDT. Genauso, wie man halt nicht zwei Besenstiele mit einer Schnur verbinden darf, weil man sonst ein verbotenes Würgeholz besitzt :irre:
Langsam geht selbst mir das ganze dermassen auf den Senkel. Ich werd mal die rechtlichen Schritte pruefen, würde mir schon Spass machen. Sieht aber eher schlecht aus ;-)
Gruesse
Pitter
[QUOTE]Original geschrieben von pitter
Laut was?
Sorry, hab vermutlich *etwas* zu lang Jus studiert. :irre:
(E)MRK= Europäische Menschenrechtskonvention, die in den meisten Staaten Europas Verfassungsrang hat und sowohl vom EuGH wie auch von den Verfassungsgerichten der EU Mitgliedsstaaten in ständinger Rechtssprechung angewendet wird.
Siehe:
http://www.jura.uni-sb.de/FB/LS/Fiedler/Aufsaetze/art1zp1emrk.html
Zitat:
"Einen bemerkenswerten Schritt vollzog das Gericht in der James-Entscheidung (1986) und seither, als es in allgemeiner Weise feststellte, nur unter außergewöhnlichen Umständen sei die Wegnahme von Eigentum ohne Entschädigung (Kompensation) gerechtfertigt"
Es wird ja keiner enteignet, Du kannst die Messer ja dahin verkaufen, wo sie legal sind, oder umbauen oder wegwerfen.
Wenn staatlicher Druck Dich zur Aufgabe Deines Eigentums zwingt, ist es eine Enteignung! Selbst defacto-Enteignungen finden in der EMRK /EuGH Rechtssprechung Beachtung. Für den Altbestand muß also eine Kompensationslösung gefunden werden, wenn das Gesetz vor den Höchstgerichten halten soll. Das Problem ist viel eher, daß in der Regel der Zeitwert statt des Marktwertes hergenommen wird- ein Messer, das zB. zehn Jahre alt ist, hat demnach kaum mehr einen Wert...
MfG
Gerald
Habt Ihr schon alle an eure Abgeordneten (http://www.bundestag.de/mdb14/wkmap/index.html) geschrieben und einmal nachgefragt was das soll?
Pablo Escobar
10.12.01, 17:11
Original geschrieben von HankEr
Habt Ihr schon alle an eure Abgeordneten (http://www.bundestag.de/mdb14/wkmap/index.html) geschrieben und einmal nachgefragt was das soll?
Ja aber noch keine Antwort erhalten...:(
Pablo, ich hoffe Du bist nicht der einzige.
Für alle denen das lesen des PDF-Dokuments zu lange dauert, noch mal ein Link zum Wesentlichen:
BESONDERS GEFÄHRLICHE HIEB- UND STICHWAFFEN VERBIETEN (GESETZENTWURF) (http://www.bundestag.de/aktuell/hib/1999/9908105.html)
Und für alle denen das Tippen ein EMail zu langwierig erscheint hier noch einmal ein Musterschreiben:
Sehr geehrte(r) Frau/Herr [Titel] XXX,
wie ich erfahren habe wird am 13. Dezember 2001 im Bundestag über die Neuregelung des Waffenrechts beraten. Mit Schrecken muß ich feststellen, daß zum Tagesordnungspunkt 17b die Drucksache 14/763 aus dem Jahre 1999, in der dafür plädiert wird, alle Springmesser --- unabhängig von deren Klingenlänge und -beschaffenheit, sowie alle Fall-, Butterfly- und Faustmesser zu verbieten, aufgeführt ist. Auch im aktuellen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Waffenrechts des Bundekabinetts ist ein Verbot dieser Messer geplant (auch wenn dort zumindest nicht von einem generellen Verbot aller Springmessern gesprochen wird). Befremdlich erscheint mir auch, daß heute, wenige Tage vor der Beratung, die Drucksache zu TOP 17a der 208. Sitzung noch nicht erhältlich ist.
Da ich als Messersammler direkt von möglichen Einschränkungen betroffen wäre, möchte ich Sie bitten mir Ihre Einstellung zu dieser Thematik --- auch vor dem Hintergrund meiner zukünftigen Wahlentscheidungen --- mitzuteilen.
Auch wäre ich Ihnen dankbar, falls Sie mir ein paar Informationen dazu zukommen lassen könnten, wie im Fall eines Verbotes mit dem Altbesitz umgegangen werden soll. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Pflicht zur kompensationslosen Aufgabe dieser (momentan noch rechmäßig) in meinem Eigentum befindlichen Gegenstände --- wie es in den Entwürfen geplant ist --- mit rechtsstaatlichen Prinzipien, §14 Abs. 3 des Grundgesetzes, sowie der europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar ist.
Mit freundlichen Grüßen,
[Titel] Vorname Name
Straße Hausnummer
PLZ Ort
Nun kann wirklich niemand mehr sagen, dass das zuviel Arbeit macht! Danke. :super:
Hab die Version aber ein wenig fehlerbereinigt... :fack: (hoffentlich hab ich alles gefunden... :angst: )
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Sehr geehrte(r) Frau/Herr [Titel] XXX,
wie ich erfahren mußte wird am 13. Dezember 2001 im Bundestag über die Neuregelung des Waffenrechts beraten. Mit Schrecken muß ich feststellen, daß zum Tagesordnungspunkt 17b die Drucksache 14/763 aus dem Jahre 1999, in der dafür plädiert wird, alle Springmesser --- unabhängig von deren Klingenlänge und -beschaffenheit, sowie alle Fall-, Butterfly- und Faustmesser zu verbieten, aufgeführt ist. Auch im aktuellen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Waffenrechts des Bundeskabinetts ist ein Verbot dieser Messer geplant (auch wenn dort zumindest nicht von einem generellen Verbot aller Springmessern gesprochen wird).
Da ich als Messersammler direkt von diesen Einschränkungen betroffen wäre, möchte ich Sie bitten mir Ihre Einstellung zu dieser Thematik --- auch vor dem Hintergrund meiner zukünftigen Wahlentscheidungen --- mitzuteilen.
Auch wäre ich Ihnen dankbar, falls Sie mir ein paar Informationen dazu zukommen lassen könnten, wie im Fall eines Verbotes mit dem Altbesitz umgegangen werden soll. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Pflicht zur kompensationslosen Aufgabe dieser (momentan noch rechtmäßig) in meinem Eigentum befindlichen Gegenstände so ganz ohne entsprechende Kompensation --- wie es in den Entwürfen geplant ist --- mit rechtsstaatlichen Prinzipien und der europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar wäre.
Mit freundlichen Grüßen,
[Titel] Vorname Name
Straße Hausnummer
PLZ Ort
Mönsch, ihr wart ja echt fleißig :super:
Allerdings kann ich den Brief nicht abschicken, wenn mein Wahlskreisabgeordneter sieht daß ich gegen das Gesetz bin, ist der gleich 500 % dafür, wir hatten da mal ein kleines Problem miteinander ;)
Danke Floppi :fack:,
nochmals editiert und die schlimmsten Fehler, Wort- und Silbenwiederholungen eliminiert.
So jetzt aber schreiben, kopieren, was auch immer!
Nidan, dann schreib halt, daß Du das voll i.O. findest :irre:
Ne, Ne, keine Entschuldigung, dann schreibst Du halt einem anderen Politiker (gibt ja genug). Bundestagsabgeordnete, Staatskanzleien, sowie Innenminister von Bund und Ländern sind gute Adressaten; hoffe ich zumindest :glgl:
Hartnäckig wie ich zuweilen sein kann :hehe: gebe ich das Thema noch nicht auf.
Man kann ja auch einmal nachfragen, welche Fälle denn so bekannt sind bei denen in letzter Zeit Wurfsterne zur Begehung einer Straftat eingesetzt wurden. Man könnte einmal nachbohren warum man versucht leblose Gegenstände zu dämonisieren um von gesellschaftlichen Problemen abzulenken. Auch wäre es einmal interessant zu wissen woher die Schreiberlinge der Entwürfe ihre Erkenntnisse so beziehen, aus Jackie Chan (http://directory.google.com/Top/Arts/Celebrities/C/Chan,_Jackie/)-Filmen? Oder warum gesetzestreue Bürger, für das Fehlverhalten weniger in ihren Freiheiten eingeschränkt werden. Oder warum man sich einbildet, daß sich Kriminelle plötzlich an Gesetze halten und ob so eine Verschärfung nicht ausschließlich die Falschen trifft. Warum man nicht konsequent ist und bestimmte Autos verbietet, die besonders beliebt bei und geeignet für Raser sind.
Fragen über Fragen, auf die jeder, der bei diesem Thema die Hand hebt, oder auch nicht, gute Antworten haben sollte.
Pablo Escobar
11.12.01, 10:37
Sind Guillotinen eigentlich lt. WaffG. in D verboten? Falls nicht könnten wir ja mal die frz. Revolution nachspielen.
In Ermangelung des Adels der sich ja durch voranschreitende Inzucht selber aus dem Rennen geworfen hat (einige Prügelprinz-Restbetände sind noch ab Lager verfügbar aber die werden sich den Darwin-Award schon noch irgendwann verdienen...) müssen wir dann unsere gewählten Vertreter nehmen.
"Warum schreit das Volk nach Automatikmessern?!? Soll es doch Briefmarken sammeln!!"
Und *zack* Rübe ab...
Auf dem XXXX-Kontinent bei Terry P. haben die es richtig praktiziert:Politiker direkt nach der Wahl einsperren.Früher oder später begehen die eh ein Verbrechen.
Man kann gar nicht soviel essen wie man kotzen möchte.
http://www.drogenkartell.de/images/skull.gif
Rein aus Interesse (und natürlich um diesen Thread schon wieder an die Spitze der aktuellen Beiträge zu hiefen :p) mal eine Frage an die Österreicher. Wie lief das denn bei euch mit den Pump-Actions genau ab? Cato Du schreibst etwas von registrieren. Mußte der Altbestand nur registriert oder abgegeben werden? Kann man diese Flinten heute noch erwerben, oder sind sie vollständig verboten?
Ganz wichtig --- wenn es hier so weiter geht --- wie sieht es mit Bundesbürgern aus die, inkl. Mossberg Pump-Action 12ga, zu euch übersiedeln wollen?
TheLonestar
11.12.01, 13:42
Stammt nicht von mir, sagt aber alles.
Are you considering backing gun control laws???
Do you think that because you may not own a gun, the rights guaranteed by the Second Amendment don't matter?
CONSIDER THIS...
In 1929 the Soviet Union established gun control.
From 1929 to 1953, approximately 20 million dissidents, unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
In 1911, Turkey established gun control. From 1915-1917, 1.5 million Armenians, unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
Germany established gun control in 1938 and from 1939 to 1945, 13 million Jews, gypsies, homosexuals, the mentally ill, and others, who were unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
China established gun control in 1935.
From 1948 to 1952, 20 million political dissidents, unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
Guatemala established gun control in 1964.
From 1964 to 1981, 100,000 Mayan Indians, unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
Uganda established gun control in 1970.
From 1971 to 1979, 300,000 Christians, unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
Cambodia established gun control in 1956.
From 1975 to 1977, one million "educated" people, unable to defend themselves, were rounded up and exterminated.
That places total victims who lost their lives because of gun control at approximately 56 million in the last century.
Since we should learn from the mistakes of history, the next time someone talks in favor of gun control, find out which group of citizens they wish to have exterminated.
It has now been 12 months since gun owners in Australia were forced to surrender 640,381 personal firearms to be destroyed, a program costing the government more than 500 million dollars.
The results Australia-wide; Homicides are up 3.2%, Assaults are up 8 %, and Armed robberies are up 44%
In that country's state of Victoria, homicides with firearms are up 300%.
Over the previous 25 years, figures show a steady decrease in armed robberies and Australian politicians are on the spot and at a loss to explain how no improvement in "safety" has been observed after such monumental effort and expense was successfully expended in "ridding society of guns."
It's time to state it plainly: Guns in the hands of honest citizens save lives and property and, yes, gun-control laws only affect the law-abiding citizens. Take action before it's too late: Write or call your delegation.
Viel Spaß mit eurem "Rechtsstaat"
Schaut euch doch einmal an was Rita Griesshaber (MdB, B90dG) (angeblich) zu dieser Thematik so schreibt:
Antwort Rita Griesshaber MdB re WaffG (http://www.wo-system.com/ubb/Forum1/HTML/003534.html)
Entweder gewisse Damen und Herren kenne die Gesetzesvorlagen nicht über die sie beraten und abstimmen sollen --- denn von einem kleinen Waffenschein für bestimmte Messer und Wurfsterne war noch nirgends etwas zu lesen, von einem Verbot hingegen schon --- oder die Dame weiß mehr als wir.
Wer mailt Ihr mal und fragt nach wie es mit den geplanten Verboten und den möglichen Konsequenzen für den Altbesitz aussieht? Nidan, Du suchts doch noch jemanden :hehe:
Jo, mach ich heut abend :haemisch:
Der Vollständigkeit halber sollte man zu dem Schreiben der Dame auch noch erwähnen, daß der Großteil der genannten Waffen welche in die Illegalität abgleiten aus Staatsbesitz abhanden kommt.
@Lonestar: Hmmm - ich will eigentlich nicht die Schußwaffendiskussion nochmal aufwärmen, schließlich geht's hier um Messer - aber die Rechnerei mit den 56 Millionen ist natürlich genauso Quatsch wie diese Aneinanderreihung angeblich kausaler Zusammenhänge zwischen Kontrollgesetzen und Verfolgungen. Der Zusammenhang zwischen Kontrollgesetzen und Verbrechensraten stimmt mich da schon langsam etwas nachdenklicher - ich hätte trotzdem gerne mal Statisiken aus allen europäischen Ländern, bevor ich das so kaufe. Wenn, dann aber besser in einem anderen Thread.
Ich bin nicht generell gegen ein Verbot bestimmter Messer (wer "braucht" schon Stoßdolche? OK, ich will meine auch nicht unbedingt loswerden :p ) oder strengere Auflagen - aber nur, wenn das auch tatsächlich Sinn macht, und den sehe ich, was die Behandlung von Messern im vorliegenden Entwurf betrifft, auch nicht.
Gruß,
Marko
Pablo Escobar
11.12.01, 14:32
Original geschrieben von TacHead
Ich bin nicht generell gegen ein Verbot bestimmter Messer (wer "braucht" schon Stoßdolche?
Aber genau das unterstützt doch die Salamitaktik der Regierung. Wenn Springer illegal sind aber sich an den mit Stichwaffen begangenen Straftaten mengenmässig nichts ändert - wovon auszugehen ist - sind wir bald bei einem WaffG. wie in der Schweiz...:(
"Wer braucht schon ..." kann in einer freiheitlichen Gesellschaft ja nicht der Maßstab sein. "Wer braucht schon blaue Schuhe?", "Wer brauch schon einen Schlips?", "Wer braucht schon mehr als 50PS?", "Wer braucht schon Privatsphäre?", "Wer braucht schon Internet?"
Wenn es danach ginge dürfte wir nur noch Wasser, elementare Kleidung, ggf. eine (zwei wäre dekadent) Decke, eine Plastikplane, 2qm, Lebensmittel und gelegentlich evtl. sogar als Gipfel des Luxus Medikamente haben.
[QUOTE]Original geschrieben von Raimund Lhotak
nachdem 4 oder 5 amokläufe mit pumps waren wurden die dinger verboten.
"Witzig" ist, daß es Studien gibt, wonach eine reißerische Berichterstattung über so ein Verbrechen 2-3 Trittbrettfahrer auslöst. Das konnte man hierzulande richtig gut beobachten- nach dem ersten Amoklauf war die Pump Gun omnipräsent in den Medien und prombt
folgten einige labile Jugendliche dem von den Medien in jedem Detail beschriebenen "Vorbild".
alle besitzer einer pump wurden aufgefordert diese abzugeben mit der zusicherung das ihnen nichts passiert und mit ein paar schilling abfindung.
Man konnte innerhalb von einer Frist von 6 Monaten eine Ausnahmegenehmigung für eine (nunmehr) verbotene Waffe beantragen, die
aber nur in Verbindung mit einer WBK gewährt wurde. Der andere Weg war, wie Raimund schon angeführt hat, die Abgabe gegen des Zeitwert
(Neuwert minus 10% pro Jahr seit Kauf). Will man jetzt eine Pump Action Flinte erwerben oder einführen, steht man auf verlorenem Posten, da man (in den Augen der Behörden) ein "berechtigtes Interesse am Besitz" wohl kaum nachweisen wird können.
MfG
Cato
@ Hanker : Nene 2 Decken müssen schon sein. Wenn die eine anfängt von selber wegzukrabbeln hat man dann doch wenigstens die Möglichkeit zu wechseln :D
Ansonsten finde ich auch daß man nicht mehr oder weniger mutwillig anfangen sollte Sachen zu verbieten. Ich sehe z.B. den Sinn von Balis, von Wurfsternen und vom Civilian nicht ein, aber was solls.
Warum machen die das denn nicht so, daß man an das ganze Zeug (Springer, Balis, Faustdolche..) erst ab 18 ran darf ?
[QUOTE]Original geschrieben von TacHead
Rechnerei mit den 56 Millionen ist natürlich genauso Quatsch wie diese Aneinanderreihung angeblich kausaler Zusammenhänge zwischen Kontrollgesetzen und Verfolgungen.
Eines kristallisiert sich aber schon heraus: In jedem der angeführten Fälle ergingen war die Entwaffnung der Opfer eine schrittweise. In fünf der sieben Fälle wurden die Gesetze von Regimen beschlossen die- oft Dekaden- vor den Genozidregimen regierten. Und auch in diesem Fall
war nur das allgemeine Mißtrauen in die bewaffnete Bevölkerung der Grund, nicht eine sinistre Verschwörung....
Ich halte es jedenfalls für ziemlich bedenklich zugunsten der angeblichen Vorteile schärferer Waffengesetze eine ziemlich unangenehme Nebenwirkung auszublenden- nämlich die, daß wenn ein Einzelner Amok läuft zehn, zwanzig Leute sterben, während der Amoklauf eines Staates ganze Völker ausrotten kann. Die Schweiz agiert hier vorbildlich- sowohl ein äußerer Aggressor wie auch totalitäre Putschisten gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte müßten in den Lauf von vollautomatischen Sturmgewehren blicken, die dort in den Milizhaushalten zusammen mit Munition gelagert sind.
Der bewaffnete Widerstand einiger weniger Zivilisten kann
erhebliche "Unruhe" verursachen. So versteckten viele Armenier in der Provinz Aleppo während der Umsetzung der diversen Waffengesetze und den damit verbundenen Hausdurchsuchungen ihre Waffen. Nachdem sie die ersten gegen sie gesandten Armeeeinheiten zurückgeschlaggen hatten, konnten sie- im Gegensatz zu rund 1.5 Millionen ihrer Landsleute- eine geordneten Rückzug in die Berge antreten und ins Exil ziehen.
Und auch der todesmutige jüdische Widerstand im Warschauer Ghetto unter Mordechai Anielewicz zeigt wieviel einige wenige entschloßene Zivilisten anrichten können. Auch heute fürchten moderne Taktiker nichts mehr als den Kampf in dichtbevölkerten Städten, weil hier weder wirklich schweres Gerät eingesetzt werden kann noch eine klare Feinddefinition besteht. Einige Brandflaschen können einen Millionen Dollar teuren Panzer ausschalten, ein Scharfschützennest einen ganzen Zug Soldaten festnageln.
Obwohl eines klar ist- und hier schließt sich der Kreis: in all diesen Fällen couragierten Widerstands war der Mangel an geeigneten Waffen das Hauptproblem.
MfG
Cato
Original geschrieben von Nidan
Warum machen die das denn nicht so, daß man an das ganze Zeug (Springer, Balis, Faustdolche..) erst ab 18 ran darf ?
Etwas Grundsätzliches dazu wurde mal in Waffen_Online gepostet
(sorry wegen der Länge, aber ich denke es lohnt sich):
" Hausdurchsuchung, Psychotest und die innere Sicherheit der Gartenzwerge
Bemerkungen zum sächsischen Waffengesetzentwurf - Gesetze entstehen manchmal auf merkwürdige Weise. Das (demnächst)novellierte Waffengesetz ist dafür ein schönes Beispiel. Ein bestehender Handlungsbedarf zur sinnvollen Vereinfachung des Gesetzes und zur Abschaffung unsinniger Restriktionen wird im Wege der Anlaßgesetzgebung zu einem Handlungsbedarf in Richtung restriktiveres Waffengesetz uminterpretiert. Falschdarstellungen in den Medien, die Hysterie zu einem gewinnbringenden Produkt machen, verweisen auf scheinbar notwendige Restriktionen, die ein Problem lösen- das so gar nicht besteht.
Was also lag für die Unionsopposition näher, als hier tätig zu werden? Wer Nachhilfe in politischer Taktik sucht, die in sich brillant und gleichzeitig fern von rationaler Sachpolitik ist, hier kann er sie finden.
Was man sich vor der Bundestagswahl nicht traute, weil man, wie sich nicht nur vor sondern auch nach der Wahl zeigte, auf jede Stimme angewiesen war - als Opposition kann man nun forsch zu Werke gehen. Wie gewinnt man nach der Wahl Wähler zurück, von denen man vor der Wahl nur die Stimmen wollte? Was macht man, wenn der ehemalige Oberstaatsmann plötzlich in der Öffentlichkeit als Gesetzesbrecher wahrgenommen wird? Wie täuscht man nach dem Bimbesskandal die wiedererlangte volle politische Handlungsfähigkeit vor?
Es ist, man sieht es irgendwie am Ergebnis, ganz einfach:
Man sucht sich ein Gebiet, in dem der potentielle Wähler Kernkompetenz vermutet, das thematisch fern ab von allen Krisensymptomen der Partei ist, das ein Dauerbrenner in den Medien ist und in dem sich leicht populistisch formulieren läßt. - Innere Sicherheit.
Was man nun braucht, sind Themen aus diesem Gebiet, bei denen schon die Behauptung, daß Handlungsbedarf besteht, deren Beweis ist. Gemeinhin sind das Bereiche, in denen extreme Ereignisse berechtigte öffentliche Bestürzung hervorrufen können, am besten solche, in denen auf tragischste Weise Menschen um ihre Gesundheit oder ihr Leben kommen. Nur so läßt sich die populistische Berichterstattung von vornherein einkalkulieren und muß nicht erst über die politischen Freunde in der Medienlandschaft organisiert werden. Der Einzelfall wird entgegen jeder Statistik verallgemeinerbar, weil in ihm die höchsten Güter verletzt wurden.
Thema sind also neben Kampfhunden, Paintball natürlich die Schützen. Eine exzellente Auswahl, denn auch auf den zweiten Blick scheinen diese Bereiche nichts miteinander zu tun zu haben. Was sie vergleichbar macht, wird erst deutlich, wenn es zu spät ist: In allen drei Bereichen bestehen lösbare Probleme, die durch schwarze Schafe in den Gilden verursacht wurden, im letztgenannten Bereich z.B. die sichere Waffenaufbewahrung. In allen Bereichen lassen sich nicht nur die Gegenstände des Hobbys sehr leicht stigmatisieren, sondern auch die tragenden Personen als Gruppe. So werden aus Hundehaltern
"halbkriminelle und intellektuell minderbemittelte Gemeingefährliche", die nichts anderes im Sinn haben, als friedliche Bürger zerfleischen zu lassen. Aus Paintballsportlern werden "Möchtegern-Fremdenlegionäre", die etwas drum geben würden, Rambo sein zu dürfen. Aus Soldaten und Reservisten werden
"potentielle Mörder". Aus Sportschützen werden "potentielle Amokläufer" und aus Jägern "Tiermörder".
Alles Leute also, die "in ihrem tiefsten Innern gewalttätig" sind und die man restriktiv behandeln muß.- Zweckmäßigerweise plausibelisiert die Stigmatisierung der Gegenstände die Stigmatiserung der Personen und umgekehrt: Die Sportwaffe ist gefährlich, schon weil der Sportschütze ein "Waffennarr" ist; der Schütze ist eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit, schon weil er mit "gefährlichen Gegenständen" umgeht.
Die Auswahl dieser Themen ist auch deshalb taktisch exzellent, weil es auf ein Problem, das als gesamtgesellschaftliches gar nicht besteht, immer eine einfache Lösung gibt: das rechtliche oder faktische Verbot und - soweit dies nicht machbar ist - die Restriktion. Gesetzliche Restriktion und Verbot sind
nach erfolgreicher Stigmatisierung nur noch ein Formulierungsproblem. Wenig Arbeit und viel Ergebnis. Die rechtspolitische Fragwürdigkeit läßt sich kaum mehr diskutieren, denn wo Handeln verboten ist, kann auch nichts passieren denkt der deutsche Gartenzwerg, der nach dem Verbot seine innere Sicherheit gestärkt sieht. (Symptomatisch dafür ist die Diskussionsentwicklung beim Kampfhundproblem: Waren in der Kampfhundediskssion zunächst aus dem Waffenrecht bekannte Begriffe wie Polizeiliches Führungszeugnis, Erlaubnis zum Hundeführen, Sachkunde, Sachkundeprüfung und geistige und körperliche Eignung zu hören, so dauerte es nicht lange bis zum Beschluß eines Züchtungs- und Halteverbots. Den Einwand der Tierschützer, daß man damit ganze Rassen auf Dauer ausrottet, braucht die Politiker nach erfolgreicher Stigmatisierung nicht mehr zu kümmern. Die Union nimmt im übrigen Tierschutz ohnehin nicht sehr ernst, wie sich jüngst wieder bei einer erfolglosen Grundgesetzänderung zeigte. Und ganz wie in der Waffenrechtsdiskussion auch, wird nicht mehr nach dem sachgerechten mildesten Mittel gesucht, sondern nach dem juristisch sichersten Weg für ein faktisches Totalverbot.)
An diesen Beispielen ist deutlich zu erkennen, wohin die oben erwähnten Stigmatisierungen führen: Grundrechtsverstümmelung, Unverhältnismäßigkeit, Verbot, Diskriminierung gesetzestreuer Bürger. Die taktische Brillanz der Politiker ändert daran überhaupt nichts. Der sächsische Entwurf offenbart eine tiefe Abneigung gegen den nicht kontrollierten und frei handelnden Bürger. Er zeigt, wie man geistiges Opfer seines eigenen Populismus wird.
Viele Sportschützen, Reservisten und Jäger reagieren auf diese Entwicklungen mit Resignation. Das kann aber sicher nicht die Antwort sein. Die Antwort muß sein:
Wer Freiheitsbeschneidungen zur Hauptlösung für tatsächliche und scheinbare Probleme macht, gehört in einer demokratischen Gesellschaft nicht an die Macht. Der unbescholtene Bürger kann solches diskriminierendes politisches Handeln nicht unterstützen. Weder politisch noch moralisch oder finanziell.
Nicht in Wahlen oder durch eine weitere Parteimitgliedschaft. Es bleibt zu hoffen, daß das viele Parteimitglieder so sehen, in allen Parteien. Die traurigen Gestalten der politischen Klasse scheinen sich kaum noch durch Argumente von ihrem Ritt gegen die Windmühlen abhalten zu lassen. Um so wichtiger ist es, daß die Basis in den Verbänden anfängt, mit dem teilweise hochnotpeinlichen unterwürfigen Verhalten nach außen und obrigkeitsstaatlichen Verhalten nach innen der Verbandsleitungen und einiger Vereinsvorstände vor Ort aufzuräumen. Es ist an der Zeit, daß die Verbände ihren Gartenzwergkrieg gegeneinander aufgeben und nicht nur politisch sondern auch sportlich zusammenarbeiten, statt Abweichler in den eigenen Reihen zu diskriminieren. Es wäre an der Zeit, daß sich die Verbände und Vorstände endlich in aller Deutlichkeit entschieden gegen die Verunglimpfungen aller Sportarten in der Politik verwahren. - Das wäre ein Engagement, das sich lohnen würde. Nicht nur im DSB und im BDMP. Wer nach dem sächsischen Gesetzentwurf auf Beschwerden im Wahlkreis, auf Protestbriefe an die Medien, auf Petitionen an die Abgeordneten oder wenigstens auf eine Mitgliedschaft im Forum Waffenrecht weiter verzichtet, kann sich kaum noch auf seine verfassungsmäßigen Freiheiten berufen. Er hat seinen Waffenbesitz - egal ob für Jagd oder Sport - nicht verdient. Wegen politischer Unmündigkeit."
@Pablo Escobar, HankEr: sorry, hab' mich etwas unklar ausgedrückt: natürlich geht es mir nicht darum, alles zu verbieten, was man nicht "braucht". Ich wäre nur nicht gegen ein sinnvoll begründetes Verbot, aber das sehe ich nicht. Und da ich keine Statistik kenne, die auch nur vermuten läßt, daß durch das Springerverbot ein einziges Verbrechen mit dieser Art von Waffe weniger begangen wurde, kann man es auch wieder aufheben :p
Ich gehöre allerdings zu der Fraktion, die privatem Waffenbesitz sehr kritisch gegenübersteht - nicht weil ich etwas gegen eine Waffe im Besitz eines mündigen Staatsbürgers hätte, sondern weil ich was gegen eine Waffe im Besitz des unmündigen Idioten von nebenan habe. Bei Schußwaffen (für die ich mich nicht interessiere) scheint die bisherige Lösung ja ganz gut zu funktionieren - soweit die hier im Forum versammelten Schießgerätbesitzer einen einigermaßen repräsentativen Querschnitt bilden, ich kenn' sonst keine :D
Bei Hieb- und Schnittwaffen könnte man das in Erweiterung von Nidans Vorschlag ähnlich handhaben. Einschneidiges Springmesser (auch mit 10 cm Klingenlänge, die existierende Begrenzung ist Schwachsinn), Folder, Fixed, Bali? Werkzeug, kein Problem. Evtl. bei ein paar Sachen ab 18, sehe ich aber auch keinen echt guten Grund für. Zweischneidiges Messer, egal ob Folder, Springer oder Fixed, Stoßdolch, Wurfstern: Waffe, ab 18, mit WBK bzw. "kleinem Waffenschein", führen außerhalb des eigenen Geländes verboten. "Große" feststehende Messer: führen nur bei nachweislichem und aktuell bestehendem Verwendungszweck (Jäger, Camper, Fischer, Wanderer etc.).
Eine solche Unterteilung nach *Art* der Messer fände ich sinnvoll. Mit der *Verwendung* hat das nix zu tun - bei "Mißbrauch" müssen wir uns eh rechtfertigen, und die "Bösen" halten sich sowieso an nix.
So, wie die das im Moment vorhaben, ist es jedenfalls Schwachsinn auf allen Ebenen.
Grüße,
Marko
TheLonestar
11.12.01, 19:19
Original geschrieben von TacHead
Eine solche Unterteilung nach *Art* der Messer fände ich sinnvoll. [/B]
Es ist nicht das Werkzeug, es ist der Mensch das "Problem".
TacHead, Du ermüdest mich Heute, lesen der Studie von Mustard hilft einem, auch über das "was man sinnvoll findet" hinaus.
Nicht nur in Bezug auf Schußwaffen.
Aber solche Dinge können unbequem sein.
@ Cato: Du hast wahr gesprochen, aber es ist umsonst, andere würden sagen, es ist "Perlen vor die Säue geworfen".
Wer den Fake immer noch nicht Kapiert hat kann oder will nicht.
Die, die wirklich etwas verstanden haben, machen sowieso ihr eigenes Ding.
Hi,
Erstmal bin ich auch gegen das zukünftige(?) Waffengesetz, aber:
Wenn dann so Geschichten aufkommen wie das bewaffnete Volk könnte sich gegen Unterdrücker wehren usw.?
Es hat immer Völkermorde und Unterdrückung gegeben, unabhängig vom jeweiligen Waffengesetz.
Für den Erfolg eines Kampfes Volk gegen Regierung sind viele Faktoren wichtig, aber wenns am Waffengesetz scheitert war wohl sowieso nicht viel mum dahinter. Es sollen auch schon Leute ohne Waffen einen Besatzer vertrieben haben.
Ausserdem dürft ihr nicht vergessen, das viele der zitierten Volksgruppen äußerst Arm wahren und sich schon allein deshalb nicht in Friedenszeiten bewaffnet hätten.
Wenn die Bevölkerung mit Kriegswaffen kämpft wird sie auch mit Bomben und Raketen bekämpft werden. Da braucht man dann nicht mehr lange auf Unbeteiligte Rücksicht nehmen.
Wer kann sich schon einen modernen Panzer/Bomber/Flak in den Garten stellen um mit den Regulären Streitkräften mitzuhalten? (Da gäbs dann bloß die Privatarmeen der Reichen, die sich so gegen die Polizei verteidigen.
Es gibt genug vernünftige Argumente gegen das Waffengesetz, da muß man nicht mit so nem Zeug kommen.
Das ist nur Wasser auf die Mühlen der Befürworter und lenkt von den Eigentlichen Problemen ab.
Zorro
TheLonestar
12.12.01, 00:26
@ Zorro
Original geschrieben von zorro_43
Hi,
Wenn die Bevölkerung mit Kriegswaffen kämpft wird sie auch mit Bomben und Raketen bekämpft werden. Da braucht man dann nicht mehr lange auf Unbeteiligte Rücksicht nehmen.
Zorro
Wenn die tapferen Juden im Warschauer Ghetto Deine Schreibe gelesen hätten und überhaupt keine Gegenwehr geleistet hätten, wären Sie wahrscheinlich nicht ausgelöscht worden, oder was ?!
Dein Posting verhöhnt diese Menschen, denk mal drüber nach.
Aber die Schiene "Alle die, die gegen den Waffg.Entwurf sind, rüsten zum Bürgerkrieg", läuft nicht.
Keiner hier im Forum hat so etwas gesagt. Du hast immer noch nicht den Sinn begriffen, der hinter einem selbstbestimmten Leben mit dem
Schutz Deines Eigentums, Deines Lebens und des Lebens Deiner Familie steht. Egal ob mit Stossdolch oder sonstwas. Ob es irgendeinem Gutmenschen gefällt oder nicht.
Wer Augen hat zum sehen, der sehe
Wer Ohren hat zum hören der höre
Haben jetzt schon alle ihren entsprechenden Abgeordneten geschrieben? Nidan, Dein Brief ist auch schon rauß?
MdBs nach Wahlkreisen (http://www.bundestag.de/mdb14/wkmap/index.html)
@Lonestar,Cato,Tachead..... : Laßt uns doch sachlich bleiben, Jungs ;)
Also die Aufstellung von Lonestar über die Millionen Toten die durch Waffenverbote verursacht wurden, hab ich eher als ne gezielte Provokation (Satire) verstanden, die aber durchaus nen wahren Kern hat. Es ist sicher so, daß gerade totalitäre Syteme daran interessiert sein müssen, der Bevölkerung die Waffen abzunehmen, da sie ja immer Angst um ihre Macht, die ja nicht vom Volk legitimiert ist haben müssen. Und jemanden der nur nen Kartoffelschäler zu Hause hat, kann ja nun mal leichter unterdrücken, als jemand der ne 45er im Nachttisch liegen hat (an alle Staatschützer die hier vielleicht mitlesen, meine liegt ganz brav im Safe, aber der steht auch neben meinem Bett :D ) . Auf der anderen Seite fände ich es aber auch nicht so toll, wenn jeder Skin mit nem Colt rumlaufen könnte. Hier ist halt eine vernünftige Gesetzgebung gefragt.
Das Problem ist nur das auch unsrer Legislative klar zu machen, wenn es darum geht dem mündigen Bürger die Waffen weg zu nehmen sind sich ja komischerweise alle Parteien einig, was sicher auch an unsrer obrigkeitsstaatlich geprägten politischen Traditon liegt.
Das Schweizer Modell hat mir immer sehr gut gefallen, aber gerade die verbieten ja fast alle Klingenwaffen, was nun wieder gar keinen Sinn macht.
Besonders lustig find ich im Zusammenhang mit der Waffendiskussion immer das, was ich in Florida gehört habe : Dort wurde mir erzählt ich sollte als Tourist besser vorsichtig sein. Die haben nämlich vor ein paar Jahren die Waffengestze gelockert und daraufhin sind die Überfälle auf Einheimische zurückgegangen, dafür schnappen sich die Gangster jetzt lieber die Touris, weil man bei denen ja nicht mit Schußwaffen rechnen muß :haemisch:
@ HanKer SIE HAT NE MAIL :steirer:
@TheLonestar: Natürlich ist der Mensch das Problem, aber den kann man, auch wenn man es manchmal möchte, zum Glück nicht verbieten.
Und natürlich ist ein freies, selbstbestimmtes Leben ein erstrebenswertes Ideal, das aber, solange ich mich unter anderen Menschen - sprich in einer Gesellschaft - bewege, nicht in letzter Konsequenz verwirklicht werden kann. Die Freiheit eines Menschen hört da auf, wo seine Handlungen die gleichberechtigten Freiheiten anderer beeinträchtigen. Um diese Konflikte zu vermeiden bzw. zu lösen gibt es einen Staat und Gesetze. Soweit die Theorie - daß die Praxis verbesserungsbedürftig ist, stellt wohl niemand in Frage. Sich allerding bei Themen, zu denen man geteilter Meinung sein kann, mit einem "Ich habe verstanden, was los ist" auf irgendeine Art von Wahrheit berufen zu wollen, die Andersdenkende nur noch nicht erkannt haben, hat schon fast was von religiöser Anmaßung ;)
Grüße,
Marko
PS: damit wir uns nicht falsch verstehen: Deine Ansicht ist mir deutlich nachvollziehbarer als die von Leuten, die sich drum reißen, Verantwortung für ihr Leben abzuschieben :hmpf:
Original geschrieben von TacHead
Die Freiheit eines Menschen hört da auf, wo seine Handlungen die gleichberechtigten Freiheiten anderer beeinträchtigen.
Ja nun sag mir mal- wo beeinträchtige ich die Freiheit anderer Menschen wenn ich Waffen besitze?? Nichtmal mit dem (verdeckten) Tragen beeinträchtige ich irgendwem! :ack:
Der Einsatz der Waffe fällt (wenn wir Sportschießen, Jagd, etc. weglassen) entweder unter Notwehr oder unter Mißbrauch-
wobei jeder vernünftige Waffenbesitzer für strenge Strafen im letzteren Falle ist. Wogegen ich mich wehre sind Konzepte, wonach weniger Waffen in einer Gesellschaft auch weniger Gewalttaten bedeuten. Das ist doch tiefstes Mittelalter zu glauben die Waffe wäre das AUSLÖSENDE Moment.
Fazit: Wenden wir den Vertrauensgrundsatz, ohne den unsere Gesellschaft nicht möglich wäre, doch auch hier an- und lassen wir diejenigen die dieses Vertrauen mißbrauchen und gegen die Grundnnorm menschlichen Zusammenlebens, nämlich "ich verletze keinen Anderen", verstoßen, für laaaaange hinter Gittern verschwinden.
MfG
Gerald
Hi,
@The Lonestar:
Stimmt, was das Wahrschauer Gheto mit dem Waffengesetz zu tun hat verstehe ich wirklich nicht. Die Juden haben es doch trotz der schlimmen Unterdrückung geschafft gegen die Bewacher zu kämpfen. Gescheitert sind sie nicht am Waffengesetz, sondern an den Sowjets.
Das ich irgendjemanden Verhöhnt hätte kann ich nicht nachvollziehen. Solche Vorwürfe sind wohl geeignet um eine Sachliche Diskussion zu führen.
(Oder gehst du mit allen so um, die eine andere Meinung haben?)
Ich bin ganz froh, das sich nicht jede Extremistengruppe ganz legal mit Kriegswaffen ausrüsten kann. Und in einem Land, in dem jeder der sich ungerecht Behandelt fühlt gleich den Bürgerkrieg ausruft möchte ich nicht leben.
Von einer Situation, in der die Bürger besser bewaffnet sind als die Polizei profitieren nur die Starken. Also kriminelle Banden, die dann einen "Staat im Staat" aufbauen können.
Dann nimmt dir nicht mehr der böse Staat dein Spielzeug weg, sondern der Bandenboss, der besser Bewaffnet ist als du.
Zorro
Lobby-Arbeit betreiben, nicht diskutieren! :p
Hat schon einmal jemand nachgefragt, warum er als Verbrecher behandelt werden soll nur weil er ein Butterfly besitzt? Hat schon einmal jemand darauf hingewiesen, daß sich ein Großteil dieser Messer bei steuerzahlenden und wahlberichtigten Sammlern befindet? Hat schon einmal jemand hinterfragt, woher die Erkenntnis stammt, daß OTFs angeblich besonders für heimtückische Attacken geeignet sind? Auf welchen Studien und Statistiken dies beruht, oder das alles nicht eher auf wilden Phantasien basiert? Wie schätzen denn unsere Politiker die Verhältnisse zwischen Biergläsern und besonders gefährlichen Messern bei Körperverletzungen ein? Warum wird denn mit zweierlei Maß gemessen, es müsste doch bekannt sein, daß Kleintransporter bei Menschenschmucklern besonders beliebt sind, warum werden diese denn nicht verboten? Es kann sich ja schließlich jeder stattdessen einen Pick-Up kaufen, deren Ladung läßt sich wesentlich besser überwachen. Wie sind denn die Schätzungen um wieviele Prozentpunkte die Gewaltkriminalität durch ein neues Waffengesetz sinken wird? Welche Studien dienen da als Grundlage? Und will man sich dran in ein paar Jahren messen lassen?
Wie sind den die einzelnen Abgeordneten ihrer Pflicht nachgegengen, eine eigene Meinung zu diesem Thema zu finden? Wurde hier versucht auf unabhängige Quellen zurückzugreifen oder stammen die Informationen lediglich aus einem Informationsblatt der eigenen Partei? Was war den im einzelnen ausschlaggebend für ihrer momentanen Meinung? Ist es heutzutage überhaupt noch der Anspruch eigene Meinungen zu vertreten oder ist man nicht stärker seiner Fraktion als seinem Gewissen vertreten?
Lauter Fragen, die darauf warten gestellt und beantwortet zu werden.
Lobby-Arbeit betreiben, nicht diskutieren!
Genau, das ist doch der Punkt um den es geht :wir haben keine Lobby !
Lobbies haben Geld und Einfluß und damit kann man in der Politik was erreichen, und wir können uns hier die Pfoten auf der Tastatur blutig klopfen und es interessiert keinen Menschen.
OK ich hab trotzdem geschrieben, aber was solls ;)
Richtige Lobby-Arbeit könnten doch nur die großen deutschen Hersteller : Böker,Herbertz usw machen und von denen kommt gar nichts, oder ? Und solange sich das nicht ändert seh ich echt schwarz :(
Mir san Mir, wir haben doch zumindest Geld :hehe: und gemeinsam sind wir stark :argw:, zu verlieren gibt´s eh´ kaum mehr was ...
Ob von den großen dt. Herstellern und Importeuren in Bezug auf Messer etwas kommt, daß wüsste ich auch gerne einmal. Was unternehmen diese? Was die Händler? Was jeder einzelne von uns?
Wenn jeder fünfte Besitzer von Schußwaffen und/oder jeder Besitzer besonders gefährlicher Messer auf die Entscheidungsträger einwirken würde, dann glaube ich nicht, daß das spurlos an diesem mandatsgeilen und stimmenabhängigen Volk vorbeigehen würde. Die Boulevardmeinung steht momentan nicht gegen Waffen, die Bildzeitung hat nicht jede Woche eine Schlagzeile dazu, also können die Damen und Herren fast nur verlieren, loben würde sie dafür kaum jemand, bei Wahlen abstrafen schon.
Die Drucksache zu TOP 17a am Donnerstag ist zwar mittlerweile angegeben, verfügbar --- zumindest für die Allgemeinheit in elektronischer Form --- scheint sie aber noch nicht zu sein. Ich erlaube mir aber daran zu erinnern, daß der erste Entwurf des Kabinetts noch eine Klingenlängenbeschränkung von 6,5cm für autom. Messer vorgesehen hat, wohingegen der zweite Entwurf wieder bei 8,5cm angelangt ist. Was jetzt wirklich Sache ist, und warum die Forderung nach dem Totalverbot jetzt wieder auf der Tagesordnung steht, werden wir noch erfahren. Das zurückrudern auf 8,5cm ist aber wohl kaum einfach so gekommen. Da es hier allerdings wohl keine Hersteller für Butterflies und für OTFs gibt, sind diese ein leichtes Opfer. Das FWR (http://www.fwr.de) kümmert sich um Messer in keinster Weise, also bleiben nur noch wir.
Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie. Ein kleines Schreiben aufzusetzten und dies an die Wahlkreisabgeordneten und wohl verteilt an noch 20--30 MdBs, sowie das Innenministerium des Landes zu schicken, tut doch niemanden weh. Einmal ein paar Minuten nicht UDT-auf-und-zu spielen, sondern etwas für den Erhalt desselben tun! Wie sieht es in den Schützenvereinen aus? Ein paar Schachteln weniger verschießen und stattdessen ein gemeinsames Schreiben verfassen!
Das sind die Zeichen der Zeit. Einmal genommene Freiheiten bekommt man i.d.R. nie wieder zurück, sie erodieren nur weiter.
Schreiben ist selbstverständlich. Denn wer sich nicht wehrt darf sich nachher nicht beschweren.
Da ich den zuständigen MdB aus unserem Wahlkreis persönlich und privat seit unserer Jugendzeit kenne, ist der schon damit vertraut, zu dieser Gelegenheit Post von mir zu bekommen. Hat den Vorteil, daß er sie auch liest und sich eventuell etwas mehr zu Herzen nimmt.
Finger kreuzen!
Achim
Pablo Escobar
12.12.01, 14:22
Also ich hab mitlerweile an 9 verschiedene Stellen geschrieben.
Politiker, FWR, Hersteller, Importeure, ...
Bin ja mal gespannt ob sich je einer von denen mit ner Antwort bei mir meldet. :confused:
Was ist eigentlich mit Zeitschriften wie der Visier? Die haben ja immerhin bereits mehrere Specials zum Thema Messer rausgebracht. Matthias Recktenwald ist ja sogar hier im Forum angemeldet. Was sagt die Presse zu dem Thema? Wäre doch sicherlich eine oder mehrere Birnen des Monats wert, oder?
Besonders auf Messer wird bei Visier wohl niemand eingehen, aber David Schiller (Chefredakteur) kämpft sicher seinen Kampf mit dem Breitschwert und nicht mit dem Florett, d.h. er geht gegen die hinter den Verschärfungen stehende Geisteshaltung als Ganzes an.
Raimund wie wäre es mit einem Rabatt für IWÖ (http://www.iwoe.at/) und FWR (www.fwr.de) Neumitglieder auf die Premium-Mitgliedschaft?
P.S.: Die Einzelmitgliedschaft beim FWR (http://www.fwr.de) kostet nur 12Euro/Jahr, die bei der IWÖ (http://www.iwoe.at) nur 250ATS und die Anmeldung geht schnell und einfach via Web.
Also klar sollen wir auch was tun, schon mal aus Prinzip ;) , aber ich bleib dabei, v.a. die Hersteller und Importeure müßten sich viel stärker in`s Zeug legen.
Leonardo75
12.12.01, 15:35
Hallo Messerfans!
Heute habe ich auch mal ein paar freundliche Mails an die Mitglieder des Bundestages meines Wahlkreises geschickt. Mal schauen ob unsere Aktion Auswirkungen auf das Gesetz hat. Springmesser sind ganz schön, wenn man mit Handschuhen arbeiten muss, denn einen Folder mit sowas zu öffnen ist nicht immer leicht.
Dann man noch viel Spaß mit Euren UDT's, Speedlocks und was weiß ich nicht was noch alles.
Gruß Leo
Wie wäre es wenn die Händler die geplanten Änderungen ein wenig publik machen würden?
Gleich beim Einstieg im Internet ein Hinweis auf den Entwurf, ein Infoschreiben, das jedem Paket beigelegt wird.
Heute Butterflies, Faustmesser, Fallmesser, Wurfsterne und zumindest einige Springmesser, morgen alle Einhandmesser und alle Dolche.
Und übermorgen?
Dienstag 18. Dezember, 20:30h:
"Themenchat: Neuregelung Waffenrecht in D"
(s.a. Kalender (http://www.messerforum.net/forum/calendar.php?s=))
Hat bei mir genau 2 Tage gedauert, dann hatte ich ein Riesen-Paket mit Unterlagen von "meinem" MdB in der Post. Jede Menge Literatur zum Thema frisch aus dem Bundestag. Werde das mal über Weihnachten auswerten und, falls es darin was Interessantes gibt, Bericht erstatten.
Achim
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