Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : geschützte Akkus (und Ladegeräte), welche sind empfehlenswert?
Hallo :)
Eine solche Sammlung ist prima und klärt mit Sicherheit viele Fragen, was die Threads "sauber" hält und Wierderholungsfragen verhindert:super:
Falls hier bei der Sammlung Fehler unterlaufen, bitte berichtigen, damit am Ende ein gutes Ergebnis herauskommt.
Geschützte LiIonen-Zellen bedeutet, daß die Zelle eine Elektronik verbaut hat, die sie gegen
-Kurzschluss
-Überladung
-Tiefentladung schützt.
Fällt die Spannung der Zelle unter ca.2,5Volt, wird der Stromfluss unterbrochen. Ebenso wenn die Spannung beim Laden (z.B. durch Defekt im Lader) ca.4,2Volt übersteigt.
Werden + und - Pol miteinander verbunden (z.B. bei einem Fehler in der Lampe), schützt die Elektronik ebenso die Zelle.
Folgende Zellen sind üblich und kommen für Lampenanwendungen in Betracht:
LIR
-18650 (2200mAh)
-18500 (1500mAh)
-17670 (1600mAh)
-17500 (1100mAh)
-14670 (1100mAh)
-14500 (750mAh)
-16340 (750mAh) =3,7V Zelle
RCR123 (600mAh) =3,0V Zelle
RCR2 (350mAh) =3,7V Zelle
Hierbei ist zu erwähnen, daß die Kapazität der Zellen (Werte in Klammern) mit fortschreitender Entwicklung stetig verbessert werden.
Größenbestimmung:
Die ersten beiden Ziffern beschreiben den Durchmesser der Zelle in Milimeter, die nächsten die Länge in Zehntelmillimetern.
Beispiel:
18650 = 18mm Durchmesser, 650 Zehntelmillimeter Länge
Equivalent zu folgenden PILA-Zellen:
18650 = 168A/600P
18500 = 150A/300P
17670 = 168S/600S
17500 = 150S/300S
14500 = AA-Format
16340 = CR123-Format
Die meisten o.g. Zellen gibt es auch als ungeschützte Version. Diese in Taschenlampenanwendungen zu verwenden kann ich aber aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen.
Wissenswertes über Lithium-Ionen Zellen:
http://www.batteryuniversity.com/partone-5-german.htm
Allgemeine Anmerkung zu diesen Zellen bezüglich Ladevorgang, usw., neben den speziellen Hinweisen aus Hiltihome's Thread:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=41462 :
Nachdem irrtümlicherweise Fehler beim Laden von 3,0V-RCR123-Zellen in einem 3,7V-Lader aufgetaucht sind, hier ein paar Anmerkungen.
Es ist darauf zu achten, daß 3.0V-Zellen ausschließlich in einem dafür bestimmten Lader geladen werden.
Ist ein Ladevorgang beendet (wird üblicherweise durch eine grüne Led angezeigt), empfiehlt es sich, die Zellen umgehend aus dem Lader zu entnehmen.
Es gibt Lader mit einer Erhaltungsladung, die nach dem Ladevorgang eine geringe Spannung an die Zellen leitet. Das kann im hiesigen LiIonen-Bereich schädlich, ja sogar gefährlich sein. Deshalb auch hier: Zellen nach Ladeende raus.
Die Selbstentladung dieser Zellen ist so gering, daß sie sehr lange ihre Kapazität erhalten.
Bei längeren Aufbewahrungszeiten empfiehlt es sich, die Zellen bei ca.40%iger Ladung an einem kühlen Ort zu verstauen.
Zeigt eine Messung nach Ladeende eine Leerlaufspannung von ca. 4,1-4,2Volt, kann man von einer Lebensdauer von mehreren hundert Zyklen ausgehen. Werden jedoch die 4,2Volt überschritten und z.B. 4,3Volt angezeigt, sinkt die Lebensdauer auf unter 100 Zyklen.
Werden ca. 4,3Volt überschritten, nimmt die bereits eingetretene Oxidation an der Kathode weiter zu, und die Zelle erhitzt sich zunehmend bis zum Brand/Explosion. Normalerweise bleiben LiIonen-Zellen beim Ladevorgang kühl, im Gegensatz zu Nimh's....
Bei allen Messungen wird natürlich von der Richtigkeit des Messinstruments ausgegangen.
Noch eine Anmerkung zur Verwendung von diesen Zellen, als auch von Primärzellen in Taschenlampen.
Grundsätzlich sollen nur die Zellen verwendet werden, die vom Hersteller der Lampe dafür vorgesehen sind. Sollen Zellen in Lampen benutzt werden, die mit starken Leuchtmitteln ausgestattet sind, unbedingt auf die Verwendbarkeit der Zellentypen achten.
Alle Zellen dürfen nur mit einem bestimmten Entladestrom betrieben werden. Bei Überschreitung kann es zu Unfällen kommen.
Ebenso sind "leere" Zellen der Lampe rechtzeitig zu entnehmen und sollen nicht vollständig entleert werden. Falls dies doch geschieht, können auch hier ungewollte Ereignisse stattfinden.
Nachtrag:
Der Rat zur Entnahme von Zellen, die offensichtlich nur noch eine geringe Restkapazität aufweisen, betrifft alle Zellen, unabhängig von deren Zellenchemie, Akkus oder Primärzellen und der Anzahl der verwendeten Zellen.
Die ungewollten Ereignisse können sich zwar unterscheiden, aber ungewollt bleiben sie allemal.
Viele Grüße
____
Tom
Nachdem ich mich am Wochenende wieder mal über Lampen unterhalten habe, im speziellen Fall über "versiegelte" Lampen, deren Akkupacks nur vom Hersteller gewechselt werden können, bin ich auf diesen interessanten Artikel der FTU ( Fortbildungszentrum
für Technik und Umwelt) gestoßen:
http://www.hartenberger.de/pdf/laden_ftu.pdf
Schlüsse daraus sollte jeder für sich selbst ziehen;)
Grüße
____
Tom
Also ich weiß jetzt nicht ob ich in diesem Threat richtig bin. Ich wollte mal wissen welches Ladegerät für geswchützte 18650 Akkus empfehlenswert ist und wo ich dieses am besten beziehen kann.
Die Ladegeräte auf Kaidomain sollen ja nicht so empfehlenswert sein.
Gruß
haidiho
Infos zu Ladegeräten gibt's hier:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=41462
Wobei du dir hinsichtlich der chinesischen Ladegeräte keine zu großen Hoffnungen machen solltest, wirklich richtig gut ist nach bisherigen Erkenntnissen wohl keins.
Heinz (Hiltihome) hat einen umfangreichen Test angekündigt, nach eigener Aussage mit wenigstens einem brauchbaren Gerät, vielleicht einfach mal abwarten.
Nebel-Jonny
20.09.07, 22:17
Hier mal was Allgemeines zu Lithium Ionen Accus.Wenn die Entwicklung so weiter geht werden die auch noch massentauglich.
Mfg
Nebel-Jonny
Hätte ich den idealen Stromspeicher, dann wären alle Autos Elektroautos“, zeigt sich Jan Welm Biermann von der Rheinisch-Westfälischen Universität in Aachen überzeugt. Lange Zeit sah es so aus, als würde es diesen Speicher nie geben. Doch der Boom der kleinen Geräte wie Mobiltelefone, MP3-Player und Notebooks hat auch die Batterieentwicklung vorangetrieben. Seit einigen Jahren setzen sich Lithium-Ionen-Akkus durch: Sie sind klein, leicht und speichern viel Energie.
Die Lithium-Ionen-Batterien beflügeln die Hoffnungen der Autoentwickler auf den perfekten Energiespeicher für die kommende Hybrid-Wagen-Generation. Doch so leicht wie bei den Handys wird sich der Erfolg im Auto nicht wiederholen lassen. Die Stärke der Akkus - ihre hohe Energiedichte - ist gleichzeitig auch ihre Schwäche, sagt Dirk Uwe Sauer, Batterieexperte aus Aachen. „Nur dass man ein Gefühl dafür kriegt: in einer Batterie, die die Größe einer Dynamitstange hat, steckt deutlich mehr Energie als in der Dynamitstange.“ Diese Energie unter Kontrolle zu halten, erfordert einen hohen Sicherheitsaufwand, erklärt Jürgen Tübke vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie. „Man muss darauf achten, dass man Spannungsgrenzen einhält und die Zellen nicht zu heiß werden lässt - etwa durch zu viel Strom.“
"Handy-GAU" droht
Denn wird die Zelle zu heiß, droht ein „Thermal Runaway“ - eine Kettenreaktion im Akku, an deren Ende der Stromspeicher in Flammen aufgeht - der Gau im Handy, quasi. „Das ist vorgekommen“, so Dirk Uwe Sauer, „wenn auch nur in einigen wenigen Fällen.“ Und nur in vergleichsweise kleinen Geräten. In einem Auto würden jedoch deutlich größere Energiemengen stecken. Gingen diese Zellen in Flammen auf, wäre der Schaden ungleich größer, so Tübke.
Das Problem sind kleine Plastik-Folien im Inneren der Zelle. Sie trennen die unterschiedlich geladenen Pole voneinander, so dass zwar Ionen passieren, die Materialien selbst aber sich nicht berühren können. Diese Folien vertragen nicht mehr als rund 150 Grad Celsius. Steigt die Temperatur in der Zelle höher - weil der Strom zum Laden zum Beispiel zu hoch ist - schmelzen sie. Die Folge ist eine Reaktion, bei der Hitze entsteht. Die Zelle brennt. „Sie müssen daher den Ladestrom und die Temperatur für jede Zelle einzeln überwachen“, sagt Jürgen Tübke. Das ist in kleinen Zellen für Telefone noch vergleichsweise einfach. Doch in Autos sind mehrere hundert bis tausend Einzelzellen nötig, die zusammengeschaltet werden müssen, um die nötige Energie für den Elektromotor zu speichern. „Die zu überwachen erfordert viel Elektronik und einen hohen Verdrahtungsaufwand.“ Den möchten Ingenieure und Autohersteller vermeiden - und suchen daher nach Zellen, die eine höhere „Eigensicherheit“ haben. Diese lässt sich auf zwei Wegen erreichen: Zum einen arbeiten Entwickler daran, die Trennfolie zwischen den Polen durch einen hitzebeständigeren Stoff zu ersetzen. „Wir haben einen keramischen Separator entwickelt, der deutlich höhere Temperaturen verträgt“, sagt Gerhard Hörpel von Evonic, der früheren Degussa. Wird die Batterie heißer als 150 Grad, hält diese Folie stand - der Gau bleibt aus. Zum anderen setzen Entwickler auf neue Elektrodenmaterialien. Die bisher gebauten Lithium-Ionen-Akkus bestehen überwiegend aus reaktionsfreudigem Lithium-Kobalt-Nickeloxyd. Doch es sind auch andere Materialmischungen denkbar, etwa Lithium-Eisenphosphat. „Dabei kann keine Kettenreaktion auftreten“, sagt Jürgen Tübke. Die Zelle kann zwar heiß werden, etwa durch zu viel Ladestrom. Doch sie geht nicht unaufhaltbar in Flammen auf. Der Nachteil ist, dass die Energiedichte nicht mehr so hoch ist. Um die gleiche Leistung zu erreichen, sind mehr Akkus notwendig - das Gewicht erhöht sich. Das allerdings lässt sich im Auto leichter verkraften als im Handy.
Quelle:Kölner Stadt Anzeiger/Wirtschaft 20.09.2007
Quellenangabe bitte!
-Walter
Mr.Urahara
30.09.07, 22:54
Aus gegebenem Anlass belebe ich den Thread mal wieder anstatt einen neuen zu öffnen ( jaja, ich behersche die SuFu :steirer:)
Also: Ich brauche protected 17670er. 6 Stück um genau zu sein.
Ich habe da eigentlich AWs Zellen angepinnt, aber vieleicht weiß ja jemand
noch andere GUTE Zellen die nicht so teuer sind ( Pila und WE scheiden daher aus).
Bitte keine DX oder KAI Empfehlungen, die sind mir für diese spezielle Lampe einfach zu gefährlich und unzuverlässig.
Grund: Diese Lampe braucht alle 6 Zellen gleichzeitig.:hehe:
Welche es ist werde ich in den nächsten Tagen hier posten, natürlich mit Bildern und viel Trara ( nur Beamshots gibt es dann noch keine, da ich erst mal Batterien brauch:mad:)
MfG Mr.Urahara
Also meine Empfehlung lautet: "AW".
Ich freue mich, daß Du bezüglich der Lampe zu einer Lösung gefunden hast.:)
Viele Grüße
____
Tom
Hallo Mr.Urahara,
Woraus schließt Du, dass 17670 Zellen von DX oder Kaidomain (https://www.kaidomain.com/WEBUI/ProductDetail.aspx?TranID=2076)unsichere r und unzuverlässiger sind, als die von AW ?
Es handelt sich jeweils um Zellen aus chinesischer Fertigung, nur, dass AW diese schon länger anbietet.
An der Fertigungs-Qualität der protected Zellen mit dem UltraFire Label hatte ich bisher nichts zu bemängeln.
Bei den Zellen von AW habe ich welche, bei denen die Platine am minus Pol unmittig, oder schief montiert ist....
Einen Ausfall hatte ich auch schon.
Die Erfahrungen mit den UF Zellen ist noch jung und damit besteht natürlich keine Gewähr, aber ich würde sie wieder kaufen.
Tom (LongJohn), hat einen Ausfall einer UF18650 zu beklagen. Von mehr ist mir nichts bekannt, auch nicht aus dem CPF.
Es gibt noch zwei Anbieter in den USA, die Zellen aus China unter eigenem Label verkaufen, aber die versenden nicht nach EU, oder zu einem Horror-Preis.
Pila und WolfEyes Zellen habe ich nicht, aber die dürften edit: untereinander baugleich sein und ebenfalls aus China stammen...
Heinz
Mr.Urahara
30.09.07, 23:17
Danke für die Antwort Long John, ich glaube das ich mich ganz beruhigt auf deine Kenntnisse verlassen kann.
Ich brauchte einfach nochmal eine Bestätigung um ganz sicher zu sein.:super:
Werd jetzt mal welche Ordern gehn. ( und schon wieder 50 Teuronen weg:p :eek: andererseits... Der Dollar ist so schwach wie nie, 1$= 0,70 Euro :staun: )
@ Hiltihome: Die Resonanz über AWs Zellen im CPF ist sehr gut, auch dass sie alle ziemlich "gleich" sind, bei den Ultrafire Typen hab ich unter den 14500 un- und Protected, 18650 protected doch unterschiede bemerkt.
Stell dir vor ich haue jetzt 6 17670 in die Lampe... obwohl die Protected sind. Die einen sind schon fast leer während die vordersten noch was mehr Saft haben. Je mehr Akkus in einer Lampe verwendet werden desto höher wird das Risiko. Das will ich einfach so klein machen wie ich das halt kann. Die ganze Lampe und die AW-Akkus liegen eigentlich außerhalb meines Preisrahmens und ich könnte mir die Hälfte der Kosten sparen wenn ich Ultrafire Teile nehme, aber wenn die Leds dann 1Amp sehen will ich nicht der erste sein der herausfindet, das die Ultrafire keine hohen Entladeströme auf Dauer vertragen.
MfG Mr.Urahara
Hallo Mr.Urahara,
Ich kenne Deine Batterie-Konfiguration nicht, vermute aber 3Px2S, oder 2Px3S...es werden doch nicht 6xS sein...?
Bei 1A sehe ich jedenfalls kein Problem, das ist deutlich unterhalb von 1C und wird von LiON Zellen problemlos verkraftet.
Probleme mit unterschiedlich entladenen Zellen sehe ich auch nicht.
Wenn zu stark entladen wird, spricht die Schutzschaltung an, was man aber besser vermeidet, in dem man frühzeitig nach lädt.
Überhaupt: die potentielle Gefahr besteht bei LiON-Akkus beim laden, nicht bei entladen.
Dennoch AW Zellen gelten als gut, es spricht nichts dagegen diese zu verwenden. Ich persönlich verwende allerdings ohnehin überwiegend unprotected Zellen, wenn das Lampen-Konzept dies zulässt.
Will heißen, wenn die Lampe rechtzeitig erkennen läßt, dass die Akkus zu Neige gehen. Unprotected Zellen haben einen niedrigeren Innen-Widerstand und man steht nicht unvermittelt im Dunklen.
Heinz
Hallo Heinz:)
Ich schätze mal, daß Du unprotected LIR's nicht in Reihenschaltungen verwendest, was hier aber angesagt wäre.
Bei dem Preis der Lampe, um die es hier vermutlich geht, würde ich an keinem Glied der Kette sparen wollen.
Dabei hätte ich weniger Sicherheitsbedenken (wenn ausschließlich Protected verwendet werden), sondern Bedenken bezüglich einzelner Zellenausfälle.
Ich glaube, hier werden 6xLIR's in Reihe verwendet, aber sicher bin ich mir nicht, da ich nur eine Ahnung habe.
Da mir noch keine "AW" Zelle ausgefallen ist und diese auch bezüglich der Leerlaufspannung im Neuzustand stabiler als die Ultrafire sind (1 Ausfall bisher), habe ich persönlich zu den Zellen von "AW" mehr vertrauen und bin mir auch sicher, daß unter der Verpackung nicht das gleiche Produkt steckt.
Viele Grüße
____
Tom
Mr.Urahara
01.10.07, 00:39
Hallo Long-John!
Genau, bei dieser Lampe will ich lieber nichts dem Zufall überlassen.
Um deine Ahnung zu untermauern sage ich nur: Es wird ROT!:teuflisch
Und ja, es sind 6x17670 in Reihe.
MfG Mr.Urahara
Hallo Tom,
Doch, ich verwende unprotected in Reihen-Schaltung, allerdings nur 2xS Konfiguration und auch nur in Lampen, bei denen das Entladeende deutlich sichtbar wird. Eine Lampe hat zwei fetten D-cell-Bomben und eine weitere wird mit 2x18650 betrieben.
Es gibt damit keine Probleme. Wenn die Helligkeit nachlässt, werden die Zellen geladen. Beide Lampen sind seit über einem Jahr in Gebrauch.
Für Anfänger und normale User empfehle ich diese Verwendung natürlich nicht. Insbesondere lade ich keine LIR in Reihen-Schaltung, wenn sie nicht zu einem Akku-Pack mit Schutz-Schaltung (Modellbau) zusammen gefasst sind.
Eine Lampe mit 6xS, wie die mutmaßliche von Mr.Urahara, ergibt dann ohnehin keine Lampe, die ich aus der Hand geben würde.
Tom, ich weiß, dass Du eine gegenteilige Ansicht hast, aber mein Vorgehen beruht nicht auf Blindheit gegenüber Gefahren, sondern einem tiefen Verständnis elektrischer, physikalischer und chemischer Zusammenhänge.
Ich empfehle meine Sichtweise und mein Vorgehen nicht der Allgemeinheit.
Heinz
Mr.Urahara
01.10.07, 01:08
Also irgendwie erinnert ihr beiden mich immer wieder an die beiden alten aus der Muppet-Show:D
Besagte Lampe werde ich auch nicht aus der Hand geben, allein schon wegen der Batteriekonfiguration, aber auch allein der Lampe selber wegen.
Ich wollte auch die Ultrafire jetzt nicht schlecht reden, denn schließlich benutze ich diverse davon in meinen anderen Lampen.
Einen Ausfall hatte ich aber mit einer unprotected 14500 Ultrafire.
Gab einfach kein Licht mehr. Mit DMM gecheckt und zeigte nur noch 0.1 V an. Hab sie dann der Entwertung zugeführt. Ich weiß noch das ich sie einen Tag vorher geladen habe und am nächstem Tag:confused:.
Die Erfahrungen mit den UF Zellen ist noch jung und damit besteht natürlich keine Gewähr, aber ich würde sie wieder kaufen.
Tom (LongJohn), hat einen Ausfall einer UF18650 zu beklagen. Von mehr ist mir nichts bekannt, auch nicht aus dem CPF.
Hier, ich! :D
Eine 18650er verstarb bei mir bei der 2. oder 3. Benutzung, da ich aber inzwischen einen ganzen Schwung protected UFs im Einsatz habe, das schöne bei dem Preis ist natürlich, das man sich auch mal selten benötigte Größen zulegen kann (bei mir 18500, 14500), ist die Quote aber m.E. noch o.k. .
O.T.:
Also irgendwie erinnert ihr beiden mich immer wieder an die beiden alten aus der Muppet-Show
ROFL am frühen Morgen :D
Grüße
Jens
grinsekatz
01.10.07, 20:09
Hallo,
An der Fertigungs-Qualität der protected Zellen mit dem UltraFire Label hatte ich bisher nichts zu bemängeln.
Bei den Zellen von AW habe ich welche, bei denen die Platine am minus Pol unmittig, oder schief montiert ist....
Das gleiche Phänomen habe ich gerade bei einer 17670er von UltraFire.
Eine zeitgleich gelieferte 18650 von TrustFire (evtl. baugleich mit UF, gleichen jedenfalls wie ein Ei dem anderen) war von Anfang an tot.
Genau 0,000 Volt - schade, aber Deal Extreme will meiner nächsten Bestellung Ersatz beilegen.
Den Reiz dieser Zellen sehe ich wie Jens in ihrem günstigen Preis.
Pila und WolfEyes Zellen habe ich nicht, aber die dürften baugleich sein und ebenfalls aus China stammen...
Die Wolf-Eyes 18650, die ich hier habe, sehen an den Polen anders aus, als die UF und machen zumindest vom Äußeren einen wertigeren Eindruck.
Über ihre "inneren Werte" kann ich allerdings nichts sagen.
Viele Grüße
Alex
Hallo Alex (grinsekatz),
Zeigt Deine tote 17670 auch nach einem Lade-Versuch 0V an?
In diesem Fall könntes Du, der Forschung halber, die Isolierung entfernen und prüfen, ob die Zelle selbst tot ist, oder die Schutzschaltung defekt, oder ein Draht abgebrochen ist....
Heinz
grinsekatz
01.10.07, 20:43
Hallo Heinz,
ups, da war ich wohl zu voreilig.
Habe die Isolierung gleich nach der Messung entfernt um das herauszufinden.
Ergebnis: Der Draht ist intakt und ohne Schutzschaltung messe ich immer noch keinen Strom (das heißt anfangs einen ganz geringen, bis ich gemerkt habe, daß ich mit meinen Wurstfingern an der Meßspitze des Multimeters war :irre:).
Der Draht zum Pluspol ist immer noch intakt, der Minusdrahtstummel könnte angelötet werden. Meinst Du, ein Ladeversuch macht Sinn? Dann würde ich das mal testen.
Hallo Alex,
Verstehe ich richtig, ein Draht ist an der Platine ab?
Wenn die Zelle jetzt nackt ist müsstest Du zwischen plus und Gehäuse eine Spannung messen können.
Ich würde einen kurzen Lade-Versuch starten und dann nochmals messen, ob die Zelle Ladung annimmt.
Heinz
grinsekatz
01.10.07, 21:02
Ja richtig, der Draht zum Batteriekorpus ist ab.
Habe sicherheitshalber nochmal gemessen: zwischen Plus und Gehäuse 0,002 Volt. Das kann man wahrscheinlich nicht gelten lassen.
Drei unterschiedliche Ladegeräte erkennen die Zelle überhaupt nicht, keine Chance zu laden.
Alex
Hoffe hier bin ich richtig.
Habe heute mein Li-Ion-Lader (den empfohlenen von Hiltihome) und 2 UF18650 Akkus erhalten.
Einer bringt nach dem Laden 4,16V auf die Anzeige. Scheint OK zu sein, wenn ich richtig gelesen habe.
Der Andere war erst bei 0,000V, Lampe im Lader die ganze Zeit grün, nun nach ca. 1h sind es 3,67V. Kann ich davon ausgehen das dieser defekt ist? Hoffe kaidomain zeigt sich kulant wenn ein Akku defekt sein sollte.
Danke im Voraus
Nicht unbedingt, da du ja wahrscheinlich folgenden Lader meinst:
Empfehlung Heinz (http://www.messerforum.net/showpost.php?p=401131&postcount=1)
würde ich mal noch ein bißchen weiterladen und dann erst schauen, ich habe einen identischen defekten Akku, bei dem der DMM nie mehr als 0,5V angezeigt hat.
3.67 V kannn sich m.E. noch geben.
Der Lieferzustand der UF-Akkus differiert auch stark, ich hatte zumindest schon alles von 1/3 - fast voll.
Grüße
Jens
Genau den hab ich in der 2-Akkus-Version.
Der der normal ist zeigt auch kurz rot an. Aber schaltet dann auf grün weil er voll ist mit den 4,16V.
Der andere mit den 3,67V ist die ganze Zeit grün. Egal in welchem Schacht.
Ich lass die noch mal 2h drin und schau dann nochmal mitn Multimeter nach.
Wenn es net besser wird mal bei kaidomain anfragen. Zumal meine Lampen auch bald eintreffen dürften. Und da will ich 2 Akkus zum spielen haben ;)
Genau den hab ich in der 2-Akkus-Version.
Der der normal ist zeigt auch kurz rot an. Aber schaltet dann auf grün weil er voll ist mit den 4,16V.
Der andere mit den 3,67V ist die ganze Zeit grün. Egal in welchem Schacht.
[...]
Wobei das schon etwa schlechter klingt :(, probier aber auch mal den anderen Ladeschacht aus, ich hatte auch schonmal einen Lader, bei dem hat nur einer der beiden Schächte gesponnen.
Viel Glück
Jens
Habe beide Akkus in beiden Schächten drin gehabt.
Der Gesunde hat 4,22V.
Der Kranke hat 3,68V.
Ist der Kranke nun defekt und ist unbrauchbar für eine Taschenlampe.
Will kein Risiko eingehen und vll. eine Lampe durch Einsatz des Kranken schrotten.
Vielen Dank im Voraus.
Hallo posbich
Das gleiche Phänomen hatte ich bereits auch an 2 dieser Akkus, ein Risiko für Deine Lampe ist minimal, allerdings wird sie nicht lange damit leuchten.
Deshalb wanderten 2 von 6 dieser Zellen nach kurzer Zeit in die "Tonne".
Mal sehen, wie lange die restlichen 4 durchhalten. Kaufen werde ich von diesen keine mehr.
Grüße
____
Tom
Da hab ich wohl Pech gehabt. Aber mal bei kai... anfragen wie es mit Ersatz ist. Vielleicht hab ich ja mit der Ersatz-18650er Glück.
Solang ich damit eine 22$ Lampe damit befeuer werden die 2 hoffentlich halten.
Für die geplante Tiablo etc. werde ich wohl in den sauren Apfel beissen und AWs kaufen.
Hallo,
Ausfälle bei UF-LIR18650-protected hatte ich noch nicht zu beklagen.
Meine Zellen haben erst ca. 10 Zyklen hinter sich, verhalten sich aber bis jetzt gleichartig.
Kapazitäts Messungen habe ich keine durchgeführt, aber subjektiv halten sie genauso lange, wie vergleichbare Akkus.
Meine Frage richtet sich an alle, die schon Ausfälle der UF hatten:
Konnte ihr feststellen, was an den Akkus defekt war, oder wurde ?
Die Elektronik, die Kontaktierung, oder die Zelle selbst ?
Heinz
Hallo Heinz
Bei meinen 2 Ausfällen waren die Zellen selbst kaputt. Ich habe die Elektronik entfernt........keine "Heilung".
Viele Grüße
____
Tom
Hallo Tom,
zwei Ausfälle bei 6 Zellen ist in der Tat etwas viel, rechnet sich aber immer noch, falls die restlichen Zellen durch halten...
Ich weis, dass dieses Argument bei Dir nicht zählt, da Du auf höchste Verfügbarkeit wert legst...
So wie sich das bis jetzt dar stellt, waren die Zellen DOA, oder haben sich in den ersten Stunden verabschiedet...
Mal sehen, wie sich meine UF verhalten; zunächst will ich Langzeit Erfahrungen sammeln.
Heinz
Hallo,
Die Einschläge kommen näher...:mad:
Meine erste UF-LIR18650-protected hat sich verabschiedet.
Gestern hat sie noch normal funktioniert und heute: nichts, o,oo2V sowohl an den Kontakten, als auch direkt am Becher der Zelle gemessen.
Nach kurzem Besuch im Lader werden 3,7V angezeigt, aber der Lader zeigt grün statt rot und lädt demnach nicht ernsthaft.
Diese Verhalten scheint dem zu entsprechen, was die anderen Poster beschrieben haben.
Soviel steht fest: Die Zelle wird obduziert und dazu mit einer Trennscheibe meines Dremels geöffnet...natürlich mit Schutz-Kleidung; obwohl ich gestern ein unanständiges Video gesehen habe, in dem ein Ami Zellen zersägte und durchbohrte...nein es gibt keinen Link !
Heinz
Hallo Leidensgenossen,
habe mal bei Kai nachgefragt und die bieten mir nun 3 neue 18650er protected für 12,99$ an.
Annehmen oder nicht? Weil es scheint ja überall Ausfälle zu geben. Egal ob von UF, TF oder AW.
Desweiteren würde ich mir auch noch neue Akkus für meine "betagte" Surefire E1L Outdoorsman zulegen mit guten entsprechenden Lader. Vll. hat da einer einen guten Tip.
Vielen Dank im Voraus
Hallo,
welche 18650 Akkus sind empfehlenswert? Ich hab die Suchfunktion bemüht und für mich ist das nicht klar ersichtlich. Bei Kaido und Delta blick ich durch den Akkuwald schon mal garnicht mehr durch.
Danke und Gruß :)
Die silbernen UF standen eigentlich in dem Ruf, von den günstigen Akkus die brauchbarsten zu sein, allerdings kannst du ja selbst in diesem Threat lesen, dass es bei diesen etwas gehäufter zu Ausfällen kommt (einziger Trost: Meist sind sie von Anfang an defekt, zumindest bei mir ist es so, wenn sie einmal laufen, dann zuverlässig).
Es scheint sich der alte Spruch "You get, what you pay for" zu bewahrheiten, die besten Erfahrungen habe ich mit AW, Wolf-Eyes und Pila gemacht, die leider auch die teuersten sind.
Grüße
Jens
Habe mitlerweile 5 solcher Akkus in Betrieb gehabt.
Die eine defekte hat Geist total aufgegeben. 0,0V.
Die anderen 4 gehen locker bis 4,1x V zu laden und verrichten ihren Dienst zuverlässig in 2 dieser Ultrafire C2. Eine bei mir und eine bei meiner Mutter, der ich die Lampe zum Geburtstag schenkte weil sie die ganze Zeit so neidisch auf meine C2 schaute. Aber das nur am Rande.
Hoffe mal die Zuverlässigkeit bleibt so.
streamlighter
08.12.07, 02:38
Mal 'ne (dumme?) Frage:
Für was oder wen steht "AW" bei den Akkus? Ist das ein Hersteller?
Gruß,
SL
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=46743
Heinz
grinsekatz
19.12.07, 21:48
Hallo,
gestern hat bei mir eine TrustFire 18650 den Geist aufgegeben. Von einer Sekunde auf die andere.
Fiel beim Testen einer neuen Lampe aus. Eben noch volles Licht und dann Finsternis.
Hatte schon Schweißausbrüche, daß die Lampe schon defekt ist.
Ich traue den Dingern inzwischen nicht mehr von der Tapete bis zur Wand. Die Ausfallquote ist mir einfach zu hoch.
Mittelfristig werde ich wohl verstärkt auf Zellen von AW setzen.
Die Billigexemplare von UF und TF sind zum Teil auch zu lang, um sie in allen Lampen einzusetzen. Noch ein Ausschlusskriterium.
Viele Grüße
Alex
Hi!
Also ich kann mich Jens nur anschliessen. :super:
Es scheint sich der alte Spruch "You get, what you pay for" zu bewahrheiten, die besten Erfahrungen habe ich mit AW, Wolf-Eyes und Pila gemacht, die leider auch die teuersten sind.
Ich verwende nur Akkus von AW und bin damit hochzufrieden. Bisher
hatte ich nicht einen Ausfall. Diese Akkus arbeiten zuverlässig.
Gruß
Siggi
Bestellt ihr die AW Akkus direkt in den USA ? Vom wem?
Danke!
grinsekatz
22.12.07, 20:27
Hallo Cato,
wenn ich in Germany bestelle, dann bei Powerleds.
Wenn ich in China bestelle, dann direkt bei AW:
http://www.cpfmarketplace.com/mp/showthread.php?t=170420
Grüße
Alex
grinsekatz
23.12.07, 17:55
Ähem, TrustFire 18650er Nr. 3 ist down. Ausfallrate somit jetzt bei 50%.
Kein schlechter Schnitt. So gesehen also zuverlässig unzuverlässig.
Bedeutet Trust nicht soviel wie Vertrauen? :argw:
Ich schwöre, daß ich damit keinen Unfug getrieben habe!
Überladen wurden die Zellen auch nicht.
Eine Frage zu einer anderen Zellengröße:
Kennt jemand noch andere Quellen außer AW für höherwertige 14500er?
Wolf Eyes scheint sowas nicht zu haben.
Viele Grüße
Alex
Mal 'ne (dumme?) Frage:
Für was oder wen steht "AW" bei den Akkus? Ist das ein Hersteller?
Gruß,
SL
moin,
sind seine Initialen, Andrew Wan
Gruß Martin
Nebel-Jonny
30.12.07, 17:53
Hi
Ich habe auf einer Seite wo um Fahrradbeleuchtung geht(nightbiken.de) gelesen wie man aus einem Camcorder Akkupack mehrer Einzelzellen(18650) entnimmt.Dabei kommt man den auf einen Stückpreis von 3,31€ pro Zelle.Es handelt sich um Pansonic Zellen mit Überladeschutz. Ich hatte sowas hier im Forum glaube ich zu 18650 Lithium Ionen Zellen schon mal gelesen. Aber wie sieht es den mit anderen Größen aus bekommt man sowas auch aus Akkupacks von anderen Geräten z.b. Handys entnommen?. Wie unterscheiden sich Zellen aus Accupacks von Einzelzellen die man z.B bei AW oder Wolf Eyes(Pila) bekommt? Ist sowas eine preisgünstige sichere Alternative aus Accupacks Einzelzellen zu gewinnen?
MfG
Nebel-Jonny
Hallo Nebel-Jonny,
Die Zellen aus Akkupacks von Camcordern und Digicams sind unprotected und weisen lediglich einen Grundschutz gegen Kurzschluss und ein Berstventil auf.
Schutz gegen Überladung und Tiefentladung haben die einzelnen Zellen nicht, das macht die Elektronik des Akkupacks.
Ob man solche Zellen verwenden will, oder lieber nicht, da gehen die Meinungen auseinander.
In einzelligen Lampen, die rechtzeitig erkennen lassen wann das Entladeende erreicht ist, sehe ich kein Problem.
Ein riesen Problem sehe ich aber in den billigen Ladegeräten, die nicht zuverlässig abschalten, wenn die Zellen voll sind.
Das ist extrem gefährlich und kann zu Brand oder Explosion führen.
Heinz
Rantanplan
30.12.07, 18:32
Bei solchen Camcorder-Packs ist nur eine Schutzschaltung drin, die sich um den Verbund der Zellen kümmert. Seziert man so ein Pack, dann hat man eine Schutzschaltung und z.B. 6 nackte Einzelzellen. Das Schlachten von Camcorder-Akkus lohnt sich insbesondere, wenn man sich spezielle Akkupacks z.B. fürs Nightbiken zusammenstellen will. Dann nimmt man die Zellen mehrer Packs, stellt sie neu zusammen und fügt natürlich noch eine geeignete Schutzschaltung hinzu. Oft, besonders bei diversen ****-Händlern, ist aber nur Schrott in den Packs verbaut ...
grinsekatz
01.01.08, 23:33
...TrustFire 18650er Nr. 3 ist down. Ausfallrate somit jetzt bei 50%....
Hallo und ein gutes neues Jahr Euch allen!
Evtl. interessiert es ja jemanden:
Bei zwei der drei ausgefallenen 18650 ist die Schutzschaltung defekt.
Der Akku an sich "lebt" noch, ließe sich also als unprotected weiter nutzen.
Die ersten AWs sind unterwegs, ansonsten habe ich noch Wolfeyes, mit welchen ich auch zufrieden bin...
Viele Grüße
Alex
Hallo Alex,
Hast Du bereits geschlachtet, oder ist die Schutzschaltung noch an den Zellen dran?
In letzterem Fall könntest Du versuchen 5 Volt anzulegen, um ein Reset der Schutzschaltung zu bewirken.
Es ist denkbar, dass ein Lader wie dieser (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=47638), die Schutzschaltung nicht zurück setzt, da er "nur" 4,2Volt abgibt.
Heinz
grinsekatz
01.01.08, 23:58
Hallo Heinz,
Danke für den Tip! Die Schutzschaltung war und ist noch dran - ich werde vorsichtiger. :hmpf:
Ich habe Die Zellen mit Deinem Selbstbaulader behandelt, eine 5 Volt-Quelle hatte ich leider nicht.
Jetzt messe ich wieder Spannung. :super:
Verstehe ich das als Elektroniklaie richtig:
Die Schutzschaltung hat irgendwann "reagiert", hat aber nicht wieder zurückgesetzt?
Grüße
Alex
Hallo Alex,
Ich vermute mit Selbstbau Lader meinst Du den Robbe Lipoly...
Ob der die Schutzschaltung zurück setzt weis ich nicht und kann es auch gerade nicht testen, weil ich keine protected Zelle mit angesprochener Schutzschaltung zur Hand habe.
Ganz allgemein ist es besser die Zellen zu laden, bevor diese Notbremse anspricht.
Falls Du zwei CR123 zur Hand hast, kannst Du diese kurzzeitig zum Reset verwenden.
Ob das Deine Trustfire Zellen wieder belebt kann ich nicht vorhersagen, aber einen Versuch ist es wert.
Heinz
grinsekatz
02.01.08, 00:47
Hallo Heinz,
ja genau, den Robbe Lipoly meine ich.
Also die Zellen hatte ich weniger als eine Minute geladen und dann gemessen - nur um die Raktion zu testen.
Was immer das Problem auch war, jetzt funktionieren sie wieder MIT Schutz (obwohl ich den jetzt argwöhnisch betrachte ;)).
Ein Akku hat 3,5 Volt, der andere 4,0 Volt (eben nach längerer Wartezeit nochmal geprüft).
Das Kuriose ist halt, das die Zellen garnicht so weit entladen waren, das die Schutzschaltung hätte abschalten dürfen (wenn sie es denn getan hat), jedenfalls nicht bei der Zelle, die jetzt 4,0 Volt hat.
Grüße
Alex
Ich habe schon an Ultrafire 18650 0V gemessen (waren geladen und lagen nur auf dem Tisch). Dann nochmal in das Ladegerät für 2 Sekunden und die volle Spannung war wieder da.
Ich kann mir das nur durch statische Entladung erklären, die eine Abschaltung bewirkt hat :argw: Falls das geht :confused:
Hallo,
Schwer zu sagen, was da genau vor sich geht....
Jedenfalls sagt auch AW, dass Zellen deren Schutzschaltung angesprochen hat, einen Reset brauchen.
Der Reset erfolgt durch mindestens 5V.
Das Thema LiON Zellen, protected oder nicht, ist jedenfalls komplex.
Ich persönlich verwende in einzelligen Lampen, die für LiOn geeignet sind ,überwiegend unprotected Zellen und ein hochwertiges Ladegerät.
Voraussetzung Nummer zwei ist, dass die Lampe deutlich erkennen lässt, wann die Zellen erschöpft sind.
Eine neue Debatte über protected, oder nicht will ich nicht lostreten, aber IMPO ist es Aufgabe des Laders und der Lampe darüber zu wachen, dass die Zelle nicht beschädigt wird, oder poof geht.
Bei Akku Packs aus mehren Zellen sieht die Sache anders aus, da muss eine Schutzschaltung drin sein, da externe Sensoren nicht wirken können.
Heinz
Nabend zusammen
kann mir jemand eine Bezugsquelle im Netz für LRB-168A Akkus nennen
Spannung: 3.7VCapacity:
1400mAH
Gewicht: 38g
Länge: 68 mmDiameter: 16,50 mm
Ich füge mal den Link von WOLF-EYES bei
http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.wolf-eyes.com/&sa=X&oi=translate&resnum=4&ct=result&prev=/search%3Fq%3DWolf-Eyes%2B%26hl%3Dde%26sa%3DG%26pwst%3D1
Danke schon mal für alle Anregungen
Gruß
Frank
Das war jetzt einfach.
http://www.flashlightshop.de/catalog/product_info.php/cPath/66/products_id/7454
Heinz
DANKE Heinz:super:
Wenn weiß wo man suchen muss:steirer:
Gruß
Frank
Moin,
übrigens entsprechen sie dem 17670 Akku, die Bezeichnung LR168A ist eine WE-eigene,, du bist also nicht unbedingt auf Wolf-Eyes festgelegt, auch wenn diese sehr empfehlenswerte Akkus sind.
Übrigens Danke für die Verlinkung der Google-Übersetzung, hatte ich am Morgen schon was zu lachen, folgender Satz wird mir, zumindest auf deutsch, rätselhaft bleiben:
Aber wir empfehlen nicht, Kunden zu bedienen CR123 Batterien an die Macht Boxer 24W statt, da es nur 15 Minuten dauern kann. The reason is the capacity of 6 pcs of CR123 batteries can not drive such high current of Boxer 24W. Der Grund dafür ist, die Kapazität von 6 Stk. CR123-Batterien können nicht Auto fahren wie hoch der aktuelle Boxer 24W.
:D
Grüße Jens
Hallo Jens,
es freut mich das ich dich zum schmunzeln bewegen konnte:irre:
Auch Dir danke ich:super: für deine Ausführung das es auch andere baugleiche Akkus gibt, denn ich habe von diesen Akkus überhaupt keine Ahnung.
Gruß
Frank
Hi,
ich habe noch ein bischen im Netz gestöbert und bin auf diese Akkus
http://www.atronis-technology.com/details.php?proid=30&lang=ge
gestoßen.
Was meinen die Experten soll ich lieber die finger davon lassen:confused: und die teueren originalen von Wolf-Eyes kaufen ?
5,39€ gegenüber 19,90€ ist doch schon enorm.
Wie unten schon geschrieben: Ich habe keine Ahnung von diesen Akkus:glgl:
Ich bedanke mich für eure Meinungen.
Gruß
Frank
Hallo!
Da es hier um Ersatzakkus geht, hänge ich mich einfach mal mit meiner Frage bezüglich 18650 Akkus in das Thema rein (und hoffe, es passt):
Auf der Suche nach 18650 Akkus bin ich bei einem bekannten Internetauktionshaus über Ersatzakkus für Laptops gestolpert (zum Beispiel "Samsung CGR18650-26A, 2600mAh" oder "Panasonic CGR18650 D" mit 2400 mAh).
Kann ich diese Akkus als Ersatz für meine Ultrafire 18650 benutzen? Von den Abmessungen passen die ja...
Auf den Bildern haben z.B. die von Samsung aber keinen ausgeprägten Pluspol; der Pluspol kann vom Verkäufer mit einer Lötfahne vergrössert werden.
Ergibt das einen vollwertigen Ersatz für meine guten alten Ultrafireakkus?
Gibt es hier Erfahrungen mit diesen Laptop-Akkus?
Viele Grüsse
Kundulus
Hallo Kundulus,
Da die Frage in Post#45 schon gestellt und in Post #46 beantwortet wurde, habe ich die Themen zusammen geführt.
Heinz
Ich bin auf der Suche nach protected li-ionen 17670 Akkus.
Hat hier evtl. irgendein Member eine Zelle günstig zu verkaufen? Wollte nicht bei dx bestellen, da ich keine Lust habe, so lange zu warten. Außerdem hört man auch immer wieder von Ausfällen und schlechter Qualität. Alternativ würde ich mich auch zufrieden geben, wenn mir einer sagen könnte, in welchem Geschäft (kein I-Net) ich sowas bekomme. Conrad hat diese zellen soweit ich weiß nicht.
Danke
Patrick
Moin,
ich habe meine bei AW bestellt. Dies ging aber recht zügig/zuverlässig
und die Bestellung war innerhalb von 11 Tagen da.
Hallo Patrick!
Da diese Art der Akkus hier in Deutschland noch nicht so
verbreitet sind, wirst du dich sehr schwer damit tun, wenn du
nicht im Internet kaufen möchtest.:hehe:
Bestellungen bei deutschen Händlern sind zwar etwas teurer, als
wenn du zum Beispiel in den Staaten bei Lighthound bestellen
würdest, jedoch erfolgt eine Lieferung in aller Regel sehr schnell. :lach:
Falls du es jedoch, so wie ich auch, bevorzugst, nur geschützte Akkus
zu verwenden, dann empfehle ich dir ebenfalls die von AW. Ich bestelle
meine regelmäßig bei Lighthound und erhalte meine Ware in der
Regel innerhalb von einer Woche. Nur mal nebenbei, die Post ist
innerhalb Deutschlands auch nicht schneller!:haemisch: Zumindestens
nicht in meiner Region...
Danke für die Info.
Also wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, außer die Zellen im Ausland zu bestellen, bzw. wahrscheinlich dann bei AW.
Habe nur gedacht, dass man die Zellen evtl. auch bei irgend einem Händer "um die Ecke":hmpf: bekommt.
Gruß
Patrick
Hi Ledman!
Es kann durchaus sein, dass du die Zellen von AW auch hier bekommst,
jedoch wesentlich teurer.:mad:
Ich habe bisher auch nur RCR123's von AW gesehen, die ich hier in
Deutschland übers Internet hätte bekommen können (16,-€:irre:).
Ohhhh, der Preis ist ja echt nicht gerechtfertigt.
Wie gesagt, wird mir nichts anderes übrigbleiben im sie aus dem Ausland zu beziehen.
Patrick
P.S.
Wenn jedoch ein User eine protcted Zelle loswerden will, natürlich eine neue :lechz:, würde ich sie auch noch nehmen.
Lichtbringer
03.03.08, 11:50
liebe fachleute!
ich besitze dieses ladegerät inkl. der abgebildeten akkus Achtung: nicht wie beschrieben 3.7 sondern 3.0 volt
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=512228
hatte mir bisher noch keine gedanken darüber gemacht, bis ich mir die frage stellte, ob ich meine aw´s (3.7V) auch damit laden kann. als sekundärspannung des ladegerätes ist 4.3V bei 370 mA angegeben. was meint ihr?
meine eigentliche frage: kann ich denn wirklich mit ein und demselben ladegerät 3V und 3.7V akkus laden?
Lichtbringer
09.03.08, 08:18
gibt es eigentlich auch 3Volt-akkus in AAA-Größe?
gibt es eigentlich auch 3Volt-akkus in AAA-Größe?
3,0V = ?
3,6V gibt es! Li-ion 10440 (http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.974) !
ja, gibt es! Li-ion 10440 (http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.974) !
3 Volt sind nicht 3,6-3,7 Volt.....
3 Volt wären LIFePo4 bzw. Lithium-Ionen mit interner Spannungsreduzierung. Mit gibt es nicht bin ich immer vorsichtig, aber für den normalen Endverbraucher gibt es die bislang nicht.
Gruß Olaf
Lichtbringer
09.03.08, 17:53
3 Volt ist doch schon was. danke euch beiden!
Der verlinkte Akku ist ein ganz nomaler LIo mit 3,6 V. :rolleyes:
Lichtbringer
09.03.08, 21:46
um dem ganzen mal die hektik zu nehmen, genau solche akkus hatte ich gesucht. 3 oder 3.7 ist mir eigentlich egal. thx an alle beteiligten.
PS: woran erkenne ich, wieviel spannung eine taschenlampe verträgt?
jetzt sagt bitte nicht "ausprobieren" :argw:
ZB. diese hier: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.5380
PS: woran erkenne ich, wieviel spannung eine taschenlampe verträgt?
jetzt sagt bitte nicht "ausprobieren" :argw:
ZB. diese hier: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.5380
an der Lampe gar nicht.
hängt mit der Regelung zusammen. Der Hersteller empfiehlt dann entsprechende Batterien bzw. deren Chemie oder gibt an in welchem Spannungsbereich das Ding läuft. In Deinem Fall sind hier Primär-Alkali (1,5Volt) und Nimh (1,2Volt) angegeben, Liion mit 3,6 Volt (bei voller Ladung 4,1-4,2 Volt) könnten Dir das Ding verheizen. :(
ist meiner Meinung nach aber alles schon sehr OT
grinsekatz
10.03.08, 21:42
Hallo,
aus aktuellem Anlass poste ich in diesem Thread hier und beziehe mich hierauf:
http://www.messerforum.net/showpost.php?p=454919&postcount=11
[...]
Zu den Zellen:
Eine 17670 hat in der Tat etwa die doppelte Kapazität einer LIR16340, allerdings auch nur die Hälfte der Spannung von zwei LIR16340.
Somit haben zwei LIR16340 etwa den gleichen Energiegehalt, wie eine LIR17670.
[...]
Hallo Heinz,
als nachwievor Halbwissender habe ich dazu noch eine blöde Frage.
Dann müsste also bei beiden Varianten, also 1x 17670 und auch 2x LIR16340, die Leuchtdauer annähernd identisch sein?
Grund meiner Frage ist der aktuelle Bericht über die Olight T20-M (und auch die Olight T20-T):
http://lightreviews.info/olight_t20-m/review.html
Da schneiden die 17670 halt deutlich besser ab.
Hat eine Lampe mit solchen Werten also eine schlechte Regelung?
Viele Grüße,
Alex
Hallo grinsekatz,
Deine Frage und das Thema ist komplex und lässt sich nicht pauschal beantworten.
Grundsätzlich haben 2xLIR16340 etwa den gleichen Energiegehalt, wie eine 17670 Zelle.
Es hängt von der Lampe ab, was sie daraus macht.
Eine Lampe die für 17670 angepasst ist, kann daraus eine längere Laufzeit generieren, als beim Betrieb mit 2xLIR16340, weil die Spannung einer LIR17670 näher an der Vf der LED liegt und damit der Treiber effizienter arbeiten kann.
Eine allgemein gültige Empfehlung lässt sich nicht geben, es hängt von der jeweiligen Lampe ab.
Wenn eine Lampe gut mit einer einzelnen Zelle harmoniert, so ist diese Bestückung die beste Wahl, selbst wenn mit zwei Zellen etwas mehr Helligkeit möglich sein sollte.
Eine Zelle ist einfacher zu handeln und sicherer. Falls 18650 in eine Lampe passen, dann hast Du die beste Lösung in Hinblick auf den Energiegehalt.
Heinz
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage, die ich mir nicht durch die Threads hier beantworten konnte - ich hoffe, daß ich hier richtig eingestellt habe.
Ende des Monates gehe ich auf einen Segeltörn und natürlich mache ich mir da bereits Gedánken, welche meiner Lampen mitdarf/muß.
Kurzum ich nehme auf jeden Fall meine Lumapower MRV mit die mir auf Distanz hilft.
Mit meinen 18650er Zellen bietet sie mir enorme Laufzeit.
Konkret meine Frage:
Ich möchte mit 100% vollen Akkus los - und möchte es vemeiden alle kurz vorher in der Lampe zu "entladen" und frisch aufzuladen.
Alle Akkus wurden vor ca. 6 Wochen geladen und haben somit vermutlich Kapazität verloren.
Kann ich die Akkus kurz (1-2 Stunden) Ins Ladegrät packen oder richte ich hier eher Schaden an?
Viel Grüße
Steve
Hallo Steve
Deine Frage läßt sich nicht pauschal für alle Zellentypen beantworten, da es auf die Zellenchemie ankommt.
Gehe mal auf die Suche, denn ich habe bezüglich LIR's schon etwas dazu geschrieben, kurz als Zusammenfassung, 100% Akkuladung sind für LIR's nicht empfehlenswert, will man optimale Schonung und Langlebigkeit der Zellen.
Durch die geringe Selbstentladung brauchst Du diese Zellen nach 6 Wochen nicht nachzuladen.
Bei herkömmlichen, "alten" Nimh's sollte so verfahren werden wie Du angeschnitten hast.
Bei "Eneloops" brauchst Du das nicht (Suche).
Viel Spaß beim Segeln und Grüße
____
Tom
Rantanplan
03.04.08, 14:50
Durch die geringe Selbstentladung brauchst Du diese Zellen nach 6 Wochen nicht nachzuladen.
Das mag in der Theorie für LithiumIonen-Akkus zwar stimmen, die Praxis sieht aber manchmal anders aus. Ich habe einige protected 18650 Zellen, die eine durchaus bemerkbare Selbstentladung haben. Ob es nun an den Zellen liegt, deren Schutzschaltung einen erhöhten Strombedarf hat oder auch nur irgendwo ein Kriechstrom unterwegs ist, kann ich nicht sagen. Solange man seine Akkus nicht richtig kennt, d.h. durch Beobachtung/Messung die Eigenschaften wie Selbstentladung etc. für jede Zelle festgestellt hat, würde ich mich mit einer so pauschalen Aussage zurückhalten.
Erster Ansatz ist, sich ein Multimeter zu schnappen und die Leerlaufspannung der ehemals hoffentlich vollgeladenen Akkus zu bestimmen. Liegen einige Akkus da deutlich unter 4,15V, dann würde die im Auge behalten bzw. nachladen.
Ich würde aber auch so an deiner Stelle ruhig alle LiIon-Akkus ins Ladegerät schmeissen, weil es denen nicht schadet bzw. der Nutzen eines sicher vollgeladenen Akkus dessen Lebensdauerbeeinträchtigung (im Promillebereich) überwiegt, imho ;).
LiIon-Akkus kann man ohne Probleme auch nach geringer Entladung nachladen, wenn das Ladegerät korrekt arbeitet. Lagern sollte man sie nicht voll geladen, das ist korrekt, aber was der TE vorhat ist ja kein Lagern, sondern das quasi das Benutzen.
Zunächst vielen dank an Euch beide.
Meine 18650er für die MRV sind protectet LiIonen-Akkus. Um die Langlebigkeit gehts mir nicht so sehr - nur um optimale Versorgung während des Trips. Nebenbei habe ich auch noch nimh Mignon Akkus dabei - da mache ich mir aber weniger sorgen - da ich genügend habe (z.B. für Radio, Funk und Jetbeam) im Gegensatz zu meinen 4 18650er für meine MRV - die müssen funktionieren.
Ich werde Sie nun ausmessen und ggf. eine Stunde ranhängen.
Gruß
Steve
...... würde ich mich mit einer so pauschalen Aussage zurückhalten.
Ich brauche meine Aussage nicht zurückhalten oder korrigieren.
Ich habe keine Ahnung, was mit Deinen Zellen oder Ladern los ist, aber wenn nach einem Zeitraum von 6 Wochen ein Nachladen notwendig ist....
Ich habe einige protected 18650 Zellen, die eine durchaus bemerkbare Selbstentladung haben.
.....könnte Dein Umgang mit den Zellen nicht sachgerecht sein.
Deine weiteren Aussagen lassen den Schluß zu, daß Du Dich vielleicht tiefer in die Materie einlesen (siehe Links wie z.B.: http://batteryuniversity.com/) und Du eventuelle pauschale Aussagen korrigieren solltest;)
____
Tom
Den Link hatte ich mir bereits angeschaut -
Aber er hat gerade zur rechten Zeit eine weitere Frage geklärt - ob bzw. wieviele LiIon Zellen man mit ins Handgepäck nehmen darf.
Und ich werde zur Sicherheit genügend CR123 mit einstecken.
Gruß
Rantanplan
03.04.08, 19:01
Ach ich vergaß, da hatte einer die Weisheit äh.. Theorie mit Löffeln gefressen :glgl: ;) ...
Steve68 schrieb nicht, von welcher Marke seine Akkus sind, daher sollte man IMHO erstmal vom niedrigsten Niveau ausgehen, nämlich von "blau & billig aus China" (xy-fire, Tenergy, ...). Wenn ich mich recht erinnere zeigen bei mir zwei Tenergy- und ein Ultrafire-Akku das Verhalten, dass sie nach einigen Wochen auf knapp 3,9-4V Leerlaufspannung abgerutscht sind. Diese Akkus wurden nicht besonders oft benutzt, sogar eher selten, weil sie meist eh nur im Regal liegen. Und ja ... sie wurden richtig geladen und niemals überladen. Theoretisch sollten sie das nicht machen, logisch, aber dennoch tuen sie es ... aber vllt. bin auch nur zu dämlich das Multimeter zu bedienen, ist mir jetzt auch grad als eine Möglichkeit von vielen eingefallen. :lechz: :super:
Steve68 schrieb nicht, von welcher Marke seine Akkus sind, daher sollte man IMHO erstmal vom niedrigsten Niveau ausgehen, nämlich von "blau & billig aus China" (xy-fire, Tenergy, ...).
Meine Aussage, die Du als pauschal und nicht äußerungswürdig bezeichnet hast, trifft auf alle LiIonen-Zellen zu, unabhängig vom Hersteller.
Daß es auch bei Akkus billigen Mist gibt, hat damit überhaupt nichts zu tun und wird von mir grundsätzlich nicht empfohlen.
Ach ich vergaß, da hatte einer die Weisheit äh.. Theorie mit Löffeln gefressen :glgl: ;) ...
Wenn das Dein Resüme ist, nachdem Du anderen ans Bein ge....hast, dann kann ich das auch nicht ändern.
_____
Tom
Hallo Steve68,
Ob Du nach dem vorausgegangen Schlagabtausch noch aufnahmebereit bist, weiß ich nicht.
Hier meine Empfehlung, falls Du ein taugliches und qualifiziertes Ladegerät hast, das nicht über 4,20Volt lädt.
Lege alle Zellen ein und lasse sie vollständig sättigen und sich stabilisieren. Das bedeutet, dass die Zellen nach "grün" der Ladeanzeige noch mindestens eine Stunde im Lader verbleiben sollen. Danach hast Du optimal geladene Zellen für den Turn.
Laden auf 4,20V mit einer Phase der Stabilisierung ergibt den besten Kompromiss aus Haltbarkeit (~300 Zyklen) und eingeladener Kapazität.
Falls Du einen UltraFire WF-139 Lader hast, so nimm die Zellen heraus, wenn grün leuchtet, weil sonst Überladung droht, auch geschützten Zellen wird Schaden zugefügt, wenn die Schutzschaltung einschreiten muss.
Falls Du mir den genauen Typ Deiner LIR18650 und Deines Lader mitteilst, kann ich vielleicht noch bessere Empfehlungen geben.
Heinz
Guten Morgen,
meine Ausstattunge bzgl. LIR 18650 ist wirklich die günstigste Variante:
Ich bin bzgl. Ladegerät der "Empfehlung" von Dir Heinz, gefolgt und habe mir den Billiglader (8,65 Dollar) in der Zweischachtausführung bestellt. Da ich ja voregwarnt war, habe ich immer nur geladen wenn ich zuhause war und das Ding im Auge haben konnte.
Auch Deine Empfehlung, die Zellen ca. 5 Std im Gerät zu belassen (als bewußt nach der Schaltung auf grün) habe ich immer befolgt.
Meine Zellen sind abenfalls aus China (Ultrafire mit 2400mah protected). Ich habe bis dato gute Erfahrungen.
Z. B. 3,5 Stunden Output aus meiner Lumapower MRV (Q2) auf high.
Und das gibt einem eigentlich für alles Situationen Sicherheit - auch wenn man nicht immer einen zweiten Akku einstecken will. (man hat ja noch die zweite, weniger helle Stufe und da kommt dann immer noch lange brauchbares Licht raus.
Ich habe mich für die Lösung mit diesen Zellen entschieden da hier immer wieder bzgl. Lampen mit 2 CR123 Zellen gewarnt wurde.
Bzgl. Mignon Akkus bin ich Top ausgestatten - Ladestation von Conrad mit allen Schikanen und nicht die billigsten Zellen (allerdings leider nach den Jahren sehr bunt gemischt). Aberhier kann ich nicht viel falsch machen.
Viele Grüße
Steve
Gelegenheisuser
16.04.08, 12:42
Hallo,
ich habe die von Hiltihome vorgeschlagene und von ihm als Profi als gut befundene Kombination TFT-NT + Robbe-Lioply-300 + Conrad Ladeschacht (modifiziert) nachgebaut. Heute kamen dann endlich die CR123 (protected) und 10440 (unprotected) von AW. Ich werde die Zellen immer nur einzeln laden und nicht im Akkupack. Auch habe ich nicht vor, Lampen mit mehr als einer Zelle zu nutzen.
Die ersten beiden CR123 sind nun geladen und hatten danach eine Leerlaufspannug von 4,19 Volt.
Zum Verhalten der LiIon Akkus habe ich ein paar grundsätzliche Fragen:
1) Ab welcher Leerlaufspannung kann man von einem "leeren" Akku ausgehen?
1.1) Ab welcher Leerlaufspannung kann man von einer leeren CR123 Batterie ausgehen?
2) Wieviel Volt Leerlaufspannung entsprechen wieviel Restkapazität bei Akkus?
2.1) Wieviel Volt Leerlaufspannung entsprechen wieviel Restkapazität bei Primärzellen?
3) Wieviel Kapazität hat ein frischer, voll geladener Akku nach soundsoviel Tagen/Wochen (kühl im Keller gelagert)? Dass man das nicht exakt angeben kann, ist mir klar, aber vielleicht gibt es ja Erfahrungswerte, bzw. Faustformeln.
4) Für wie viele Ladezyklen ist ein solcher Akku ausgelegt (Tiefentladung, Überladung und Montagsmodelle mal ausgeschlossen)?
5) Wie verhält sich die Leerlaufspannung direkt nach dem Laden im Laufe des Lebens eines solchen Akkus? Nimmt diese kontinuierlich ab, z.B. bis 10 Zyklen 4,2 Volt (=100% Kapazität), ab 20 Zyklen 4,1 Volt (=x% Kapazität), etc.
Leider konnte ich diese Zusammenhänge zwischen Spannung und Kapazität noch nirgendwo finden. Viele andere Infos stehen in verschiedenen (von mir bisher gefundenen) Beiträgen verteilt.
Hallo Gelegenheitsuser,
Das ist ein enormer Fragen Katalog für einen Post.
Generell lässt sich von der Leerlaufspannung nur ungefähr auf den Ladezustand schließen.
LIR sind bei 4,20V voll und bei etwa 3,5V leer. Bei 4,0V haben sie ~80% und bei 3,8V ~40% Ladung. Mit 40% werden sie auch üblicherweise geliefert, weil sie in diesem Zustand am längsten lagerfähig sind.
NiMh sind bei ~1,44V voll und bei 1,0V leer. Der Ladezustand dazwischen ist kaum zu ermitteln. Bei 1,22V ist die Zelle noch genügend geladen und bei 1,1V praktisch leer.
CR123 sind bei 3,35V voll und bei 2,5V sicher leer. Zellen mit 3,0V können noch reichlich Energie haben, oder schon praktisch leer sein.
Anhand der Leerlaufspannung lässt sich keine verlässliche Aussage treffen.
Auf die restlichen Fragen gehe ich eventuell ein, wenn obige Antworten verdaut sind...
Wer den Rest des Fragenkatalogs beantworten will, darf dies gerne tun.
Heinz
Gelegenheisuser
16.04.08, 18:27
Hallo,
mein Fragenkatalog war noch viel viel länger, aber dank SuFu ist er schon extrem geschrumpft.
Die Infos sind verdaut, war ja auch keine wirklich schwere Kost ;) Also dann mal her mit den fehlenden Infos. <
Mit welcher Last müsste man die Batterien / Akkus denn belasten, um eine genauere Angabe über den Zustand zu bekommen? Müsste dann zwar erst meine elektronisch Last reparieren, aber das wäre dann endlich mal wieder ein Grund, das Teil in Betrieb zu nehmen.
hallo!
habe 2 wolfeyes 18650er akkus und ein wolfeyes ladegerät gekauft... nach dem laden habe ich die V gemessen:
der erste akku pendelt sich auf 4,20V ein (springt auch kurz auf 4,22V), der zweite auf 4,08V! ist das in ordnung?
dankeschön!
lg
SE4
Nö - der 4,08V Akku ist bei 4,2V voll.
Nö - der 4,08V Akku ist bei 4,2V voll.
ich habe halt gewartet, bis die lampe grün war! soll ich den nochmal laden? :confused: oder ist das schlecht für den akku?
Also ich benutze das 2 Schacht/1A Ladegerät aus China welches Heinz empfohlen hatte.
Da muss man nachdem es auf grün schaltet noch 2h warten bis der Akku wirklich voll ist. Zu dem Wolfeye-Lader kann ich nichts sagen. Aber 4,08V ist definitiv nicht ganz voll.
Also ich benutze das 2 Schacht/1A Ladegerät aus China welches Heinz empfohlen hatte.
Da muss man nachdem es auf grün schaltet noch 2h warten bis der Akku wirklich voll ist. Zu dem Wolfeye-Lader kann ich nichts sagen. Aber 4,08V ist definitiv nicht ganz voll.
ich hab mal schnell ein bild vom lader aus hiltihomes thread gestohlen...
http://img484.imageshack.us/img484/8294/wolf18650wx6.jpgquelle: http://www.messerforum.net/showthread.php?t=41462 - der müsste es sein!
auf die lebensdauer der akkus bezogen: sollte man die erst entladen und dann erst wieder laden oder spielt das keine rolle und ich kann den 4,08V akku gleich nochmal laden?
danke
Rantanplan
27.08.08, 16:41
[...]
auf die lebensdauer der akkus bezogen: sollte man die erst entladen und dann erst wieder laden oder spielt das keine rolle und ich kann den 4,08V akku gleich nochmal laden?
Die allgemein vorherrschende Meinung ist, dass man lieber häufiger nachladen sollte, als die Zelle vor dem Laden erst ganz "leer" zu machen. Lithium-Ionen-Akkus haben keinen Memory-Effekt, daher ist das kein Problem. Ein kompletter Entlade-Lade-Vorgang ist für den Akku wohl belastender, als wenn die gleiche Energiemenge durch mehrmaliges Teilentladen/-laden bewegt wird.
Ich würde den 4.08V-Akku wieder ins Ladegerät stecken ... vielleicht mal schauen, ob evtl. einer der beiden Ladeschächte zu früh abschaltet, oder ob das jetzt nur Zufall war. Vielleicht sicherheitshalber auch noch einmal kurz die Akku- und Ladegerätkontakte reinigen.
Der Status "voll" ist bei LiIon-Akkus relativ zu sehen. Je höher die Ladeschlussspannung, desto mehr Kapazität ist drin, aber dabei leidet die Lebensdauer extrem. Die 4,2V stellen wohl einen guten Kompromiss aus Lebensdauer und Kapazität dar. Hat die Zelle nach dem Laden "nur" 4.15V ist das meiner Meinung nach auch wurscht ;) ...
Und nicht vergessen, wie genau das "Messmittel" ist, mit dem ihr die Spannungen messt. Ich würde mal behaupten, dass man bei billigen Multimetern über Aussagen im mV-Bereich schon sehr vorsichtig sein sollte.
ok, danke. dann werde ich nochmal nachladen und messen (multimeter ist übrigens ein MIC-16H Multimeter).
wieso steht egtl auf den akkus 3,7V drauf, wo wir hier doch von 4,1 - 4,2V reden??
so, hab beide akkus noch mal für ca. 10 min geladen, dann gemessen: der eine hatte wieder 4,08V und der andere plötzlich auch nur mehr 4,11V. das kann doch nicht sein... dann habe ich beide kurz in die jet III pro getan und kurz geleuchtet, dann wieder raus und gemessen: der eine hat 4,19V und der andere 4,21V! :super: jetzt passts, oder? erklären kann ichs mir zwar nicht, aber...
danke
lg
LordTyrano
23.09.08, 08:05
Hallo
bin neu hier. Ich habe eine Frage bezüglich den CR123A Akkus von Conrad. In den Spezifikationen und auf der Batterie stehen eine Spannung von 3.7V, auf der Packung 3V. :argw: Diese Akkus brauche ich für ein Gerät, für welches 3V Akkus empfohlen werden. Kann ich diese Akkus verwenden. Ist die Spannung von 3.7V die Spannung ohne Last?
Ich danke euch schon jetzt für eure Antworten
Gruss
Michael
Hallo Michael,
die Suchfunktion fördert dieses zutage:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=51986&highlight=Conrad+3%2C0
gruß vom michel
Bitte den verlinkten thread auch lesen und ggf. fortsetzen und vor allem die gleiche Frage nicht in verschiedenen Threads posten (damit geht's nicht schneller)!
Schrenz
welche 18650 li ion von http://www.dealextreme.com sind denn am besten für die tk11 geeignet?
Wie sehen eigentlich die unprotected 14500 von AW aus? Steht dort auch AW drauf?
Hab meine heute erhalten. Sie tragen den Schriftzug "DLG"!
Sind dies die üblichen von AW vertriebenen Akkus?
Leider haben diese auch keinen Pinöppel an dem Pluspol:argw:
Muß desshalb noch etwas mehr die Ladeschale modifizieren damit sie vernünftig Kontakt bekommen.
Hallo zusammen,
einer meiner AW 18650 zeigt eine deutliche Beschädigung der Isolierung am Minuspol Richtung Seite. Ist noch nicht so daramatisch, nur welche Alternativen gibt es zu den sehr dünnen Schrumpfschläuchen (?!?) die ab Werk verwendet werden? Alles was ich an Schrumpfschläuchen oder Isolierband zu Hause habe ist viel zu dick für meine Jet III. Sehr dünnes Isolierband legt sich so einigermaßen um die Biegung zum Minuspol, bei weitem nicht so schön und dauerhaft wie das Original.
Merci und ciao
ZeZo
Hallo ZeZo,
es gibt speziellen Schrumpfschlauch für Akkus.
Erhältlich ist dieser extra dünnwandige und harte Schrumpfschlauch in Modellbau Shops und online.
z.B. hier: http://www.akkukonfigurator.de/Produkt_Detail.aspx?exec=3238
Heinz
Danke Heinz,
das sieht doch perfekt aus. Modellbau erschliesst sich mir noch nicht so ganz zum Thema Taschenlampen, liegt aber sehr eng beinander. Schönen Restsonntag noch und
ciao
ZeZo
Mr.Urahara
11.12.08, 23:22
Hallo zusammen,
Ich wollte mal in die Runde fragen ob jemand von euch Erfahrungen mit Cytac Zellen gemacht hat. Insbesondere fallen mir dabei die 18650er ins Auge. Wenn ich es auch richtig sehe, haben diese keinen Nöppel am Pluspol oder täusche ich mich da?
MfG Thorsten
habe mit den 18650er zellen von cytac nur positive erfahrungen gemacht. funktionieren im gegensatz zu meinen ultrafire problemlos. :super:
sind nach den AWs meine bevorzugten lieblingsakkus.
einziger nachteil ist der flache pluspol. (kein nippel). aber für den betrieb meiner olight M20 ist das sowieso egal.
Grüezi zusammen,
ich suche einen empfehlenswerten LIR16340 (nebst dazugehöriges Ladegerät) zum Betrieb in einer McGizmo PD-S. Namentlich bekannt sind mir die üblichen Verdächtigen AW und BatteryStation.
Hat jemand die schon vergleichend getestet?
Was ist mit dem BatteryStation Lader (www.batterystation.com/cr123a.htm) ?
Gibt´s noch Andere?
Gracias,
Tom
grinsekatz
12.12.08, 00:09
Hallo yotom,
Dein Link funktioniert nicht. :)
Alex
Hallo yotom,
der Lader bei Batterystation (http://www.batterystation.com/cr123a.htm) (unten auf der Seite) ist ein DSD two bay charger.
Die Meinungen darüber gehen auseinander.
Für mich ist er Kernschrot, nicht nur deshalb (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=33260&highlight=dsd)....
Die SuFu fördert noch mehr Infos und Meinungen.
Einen preisgünstigen und empfehlenswerten Lader für LIR16340 kenne ich nicht.
Einzig der Pila IBC (http://www.pilatorch.com/BatterySys_charger.htm) ist empfehlenswert, kostet aber auch USD 50.-
Heinz
Oder vieleicht dieser hier :hmpf:
http://www.hobbydirekt.de/Robbe/Ladegeraete/POWER-PEAK-LIPOLY-300-Robbe-1-8436-8436::79567.html
Better, cheaper, saver, wie der Amerikanische Freund sagen würde.
Und mit der richtigen *Ladeschale* vielseitig einsetzbar.
http://www.conti-armaturen.com/Rohrbombe.jpg
Grüße aus Hessen
eeegigi
Hallo eeegigi,
ja, das ist der Robbe PowerPeak Lipoly300, den ich selbst im Forum empfohlen und erstmal hier (http://www.taschenlampenforum.de/thread.php?threadid=132&sid=)vorgestellt habe.
Damit der Hinweis aber einen Sinn macht, muss noch erwähnt werden, dass man ein 12Volt Netzteil mit mindestens 4A braucht und eine Ladeschale.
Der Robbe gibt damit einen sehr guten universal Lader, aber es muss zuvor gemoddet werden.
Heinz
Hallo Heinz,
und Danke für Deine Einschätzung des BS-Laders. Kann der Pila-IBC denn überhaupt 16340 laden? Die Akkus von denen haben doch ein Anderes Format?!
Gruß,
Tom
Pila (und Wolf-Eyes ) haben kein anderes Formt, sondern nur andere Bezeichnungen.
Übersetzung :Hier (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=41415)
Zumindest mein Pila wurde serienmäßig mit einem einschraubbaren Spacer für 17500/ 18500er Akkus geliefert und im gleichen Stil hab ich mir einen Spacer für 16340 gedreht.
Drehbank ist aber nicht unbedingt nötig, aus einem Stück Alurundmaterial D~18mm und einem M3 Gewindestift kann man das auch anderweitig improvisieren.
Zur allergrößten Not tun es auch Spacermagneten (nutze ich für die ORB Miniakkus).
Grüße
Jens
Hallo Jens!
Da ich aber nur eine einzelne 16340 in meine Taschenlampe reinquetschen kann und Pila (und WolfEyes) länger sind, war genau das der Sinn meiner Frage-nämlich ob ich einen Spacer brauche, es einen gibt und woher ich den kriege!
Da Du aber anscheinend im Besitz eines IBC bist, kannste mir bestimmt verraten, wo Du den her hast und ob´s da noch mehr gibt:hehe: Und welche Akkus Du empfehlen kannst?
Danke,
Tom
Hier mal auf die Schnelle eine Bild des Laders und der Spacer:
http://messerforum.net/fotoalbum/data/500/PICT2315.jpg
(man möge mir die Qualität verzeihen, meine richtige Kamera ist gerade unterwegs).
Im rechten Schacht ist ein 17500 /18500 Spacer eingeschraubt, der 16340 Spacer liegt rechts daneben.
Herkunft:
Habe ich auf dem Privatmarkt mit einer Lampe erworben, ist m.W. in Europa nicht erhältlich, allerdings ist der Wolf-Eyes Lader bauähnlich.
Akkus:
Wie die meisten hier bevorzuge ich AW, in manchen Lampen, wenn es eng wird Wolf-Eyes (Surefire E2DL, Kroma, neuere L4).
Grüße
Jens
Da Du aber anscheinend im Besitz eines IBC bist, kannste mir bestimmt verraten, wo Du den her hast und ob´s da noch mehr gibt:hehe:
Nachdem ich die Schnauze von Billigladern voll hatte, mir die Robbe Lösung nicht bauen wollte, habe ich den Pila IBC hier (http://www.fenixtactical.com/pila-gl2-flashlight.html) bestellt. Natürlich in CAD via PayPal bezahlt = 37,84 € inkl. Versandkosten. Bestellung läuft noch, sind etwas lahm die Burschen bis sie mir eine Versandmitteilung haben zukommen lassen, aber der Lader ist seit einigen Tagen auf dem Weg. Vielleicht besser mit einer Bestellung bei denen warten, bis ich grünes Licht gebe.
Und welche Akkus Du empfehlen kannst?
Ich nutze Trustfire 18650 von DX, Sanyo 18650 (unprotected!) von britelumens und AW 16350 von Neolumen. Alle problemlos.
Guter Mann!:D
Hoffentlich kann ich´s mir solang verkneifen...
Gruß,
Tom
grinsekatz
13.12.08, 01:09
Hallo,
wer partout keine Spacer findet, kann mal die Dummy CR123A von AW nehmen.
Nicht ganz billig, aber hervorragende Verarbeitung. :super:
http://www.cpfmarketplace.com/mp/showthread.php?t=103143
Viele Grüße,
Alex
Hoffentlich kann ich´s mir solang verkneifen...
Ein paar Eckdaten: Bestellt am 17.11., ein paar Wochen nix von denen gehört, hatte die Kohle schon abgeschrieben. Am 11.12. dann die Mail, dass am 09.12. die Order shipped ist. Der Shop ist im cpf nicht unbekannt, trotzdem lieber abwarten, was ich da zugeschickt bekomme.
Ich bin immer ein bisschen vorsichtig mit der Empfehlung solcher Shops, wenn nicht alles vollkommen glatt läuft. Allerdings muss jeder selber wissen, welche Risiken er eingeht. Der Preis ist ziemlich gut, da der Euro gegenüber dem CAD etwas besser dasteht als gegenüber dem USD und die Versandkosten sind megagünstig.
Ansonsten gäbe es da mindestens auch Burly's (http://www.jsburlysflashlights.com/cgi-bin/ccp51//cp-app.cgi?usr=51I7747536&rnd=5334598&rrc=N&affl=&cip=78.48.4.193&act=&aff=&pg=prod&ref=Pila_IBC_battery_charger&cat=&catstr=), gerade out of Stock oder Bug Out Gear (http://www.bugoutgearusa.com/bach.html), ich glaub, die haben aber ziemlich hohe Versandkosten.
Hallo,
wer partout keine Spacer findet,
oder zu faul ist wie ich... Würde es nicht reichen eine passend abgelängte M3 Schraube zu nehmen oder gibt es technische Einwände dagegen?
grinsekatz
13.12.08, 17:43
...oder zu faul ist wie ich... Würde es nicht reichen eine passend abgelängte M3 Schraube zu nehmen oder gibt es technische Einwände dagegen?
Nicht schlecht, müsste auch funktionieren.
Eine kleine Einschränkung gibt es für den Pila-Lader: der Ladestrom beträgt 600 mA.
Prima für 16340 und 14500, aber bei z.B. 18650 dauert's halt länger.
Viele Grüße,
Alex
Hoffentlich kann ich´s mir solang verkneifen...
...natürlich nicht! War ja klar... mal gucken, wo´s zuerst ankommt...
Gruß,
Tom
Der Pila IBC Lader wurde heute mit der Post geliefert.
Der Lieferumfang besteht aus dem Ladeteil, einem Beutel, dem Netzteil und -ganz wichtig- einem zweiten passenden Einschub-Adapter für das Netzteil, so dass dieses in deutschen Steckdosen benutzt werden kann. Diese Teile sind alle in einem dickeren Pappkarton von Pila untergebracht.
Nicht schlecht, müsste auch funktionieren.
Eine kleine Einschränkung gibt es für den Pila-Lader: der Ladestrom beträgt 600 mA.
Prima für 16340 und 14500, aber bei z.B. 18650 dauert's halt länger.
Die Schraubenlösung ist eher schlecht, da die Schrauben zu beweglich in den Gewinden sind. Das ist nicht wirklich schön.
Gerade die Möglichkeit 16340 und 18650 in einem Gerät laden zu können ist für mich entscheident gewesen.
Ich habe mir vor 6 Wochen 4 Stück: TrustFire Protected 18650 Lithium Battery (2500mAh 2-Pack Blue) hier:
http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.5790
bestellt. Die Teile werden immer besser :hmpf: Mal sehen wie lange sie halten (bei dem Preis unschlagbar)
Sonst habe ich 4 AW Protected 18650 2200 mAh. Die TF vertragen auch 1C beim Laden und sind in knapp über einer Stunde wieder voll (mit einem Lipoly 300)
Grüße aus Hessen
eeegigi
Wie sehen eigentlich die unprotected 14500 von AW aus? Steht dort auch AW drauf?
Meine tragen den Schriftzug "DLG"!
Sind dies die üblichen von AW vertriebenen Akkus?
Leider haben diese auch keinen Pinöppel an dem Pluspol:argw:
Muß desshalb noch etwas mehr die Ladeschale modifizieren damit sie vernünftig Kontakt bekommen.
Keiner der etwas zu weiß:staun:
grinsekatz
22.12.08, 21:30
Keiner der etwas zu weiß:staun:
Hallo cassn,
vermutlich benutzen die meisten hier die geschützen Zellen von AW.
Ich vermute mal, daß Deine Zelle so aussieht - scheint also richtig zu sein:
http://www.lighthound.com/AW-14500-Unprotected-Rechargeable-Lithium-Battery_p_6-97.html
Viele Grüße,
Alex
Danke Dir Grinsekatz!
Da bin ich ja beruhigt was dies angeht.
Kann ich denn ohne Bedenken den oberen Rand von dem Kunststoff etwas abschneiden um so den Pluspol freier zu bekommen?
Bisher passen die nicht gut in den Voltcraft Schacht.
grinsekatz
22.12.08, 22:17
Davon würde ich dringend abraten.
Die Gefahr eines Kurzschlusses ist einfach zu groß.
Wenn Du Pech hast schließt Du u.U. schon beim Schneiden die Zelle kurz - die Isolierung hat schon ihren Sinn, gerade an dieser Stelle wo Plus und Minus dicht beieinander liegen.
Kauf Dir lieber ein paar passende Magnet-Spacer - google mal "Supermagnete".
Diese Spacer aber bitte nur beim Laden verwenden, nicht in der Lampe.
Grüße,
Alex
Michael 60
22.12.08, 22:40
Danke Dir Grinsekatz!
Da bin ich ja beruhigt was dies angeht.
Kann ich denn ohne Bedenken den oberen Rand von dem Kunststoff etwas abschneiden um so den Pluspol freier zu bekommen?
Bisher passen die nicht gut in den Voltcraft Schacht.
Vielleicht kannst du mal einen Tropfen Lötzinn auf den Pluspol im Lader machen.
Also ist der ganze Akkukörper der Minuspol? Lediglich oben drauf ist nur der Plus?
Dann lasse ich es in der Tat lieber.
An die Lösung mit dem Lötzinn dachte ich auch schon, habe dies schon mal bei Akkus gemacht.
Das Problem ist, dass die Zellen auch nicht in der Lampe(Lf5XT) funktionieren, da hier ebenfalls kein Kontakt des Pluspoles zustande kommt.
wenn dann müsste ich auf diesen einen Klecks machen! Ginge dies?
Michael 60
23.12.08, 21:28
wenn dann müsste ich auf diesen einen Klecks machen! Ginge dies?
Nur im Lader!
Nicht gut! Wie es aussieht hab ich mir die umsonst geholt.
@Panoplia:
Heute ist dann auch endlich mein Pila-IBC angekommen! Im Nachhinein muss ich ausnahmsweise sagen: Hervorragend, daß ich nicht gewartet habe, sondern den Lader zum CAD-Kurs von 1:1,66 bestellt habe, denn Fenix Canada hat die Preise erhöht-ich befürchte, um weitere Schlauberger unseres Schlages auszubremsen:steirer:
Kostet jetzt also 64 kanadische oder weiterhin 50 USD...
Aber ein hübsches Päckchen gibt´s dafür!
Gruß und Danke,
Tom
Guten Abend,
Ich habe eine Frage zu einem Lader von Dörr für cr123 lion akkus. Folgendes steht hinten auf dem lader:
http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/1gjt-i.jpg (http://www.bilder-hochladen.net/files/1gjt-i-jpg.html)
Ich habe zu dem Lader 2x cr123 akkus mit 3,0V protected dazu bekommen, kann ich jetzt einfach damit auch 3,7V akkus laden?
Meiner Meinung nach schon, aber ich bin mir nicht sicher... :confused:
Ich würde vermuten, dass der für die "ich bin voll"-Abschaltspannung der 3V-Akkus ausgelegt ist und das könnte etwas wenig für die normalen CR123-Akkus, so dass die nicht ganz voll werden.
Aber da ich es nicht weiß, empfehle ich dir den Lipoly 300 von Robbe für alle 3,7V-Li-Akkus. Für 20 Schleifen meiner Meinung nach relativ konkurrenzlos - okay, Graupner etc. haben ähnliche für den gleichen Preis im Sortiment...
Naja, mich irritieren hierbei die 2x4,3V die da drauf stehen...
Wenn ich nicht weiter weiß frag ich mal den shop-inhaber wo ich ihn her hab... (led-shop24.de)
@Nasenbaer:
Der Lader von Dörr wurde hier (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=63835&highlight=d%F6rr+lader) erst kürzlich erörtert.
Er ist für RCR123 mit 3,0V ausgelegt.
Ein passender Suchbegriff ist: Dörr Lader
@MojoMC:
Gut dass du den Robbe Powerpeak Lipoly300 empfiehlst, so wie ich es auch tue.
Der preislich vergleichbare Lader von Graupner, der LiPo charger 4 IT (http://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=6437) bekommt von mir keine besonder Empfehlung, da für Einzelzellen sehr lange zum laden braucht und schon bei 4,09V beendet.
Das Gerät ist deswegen nicht schlecht, nur ist es auf die schonende Ladung von Akkupacks ausgelegt und verwendet dazu eine ausgeklügelte Strategie von kurzen, zunächst schwachen Ladeimpulsen, mit dazwischen liegenden Messphasen.
Für Akkupacks ist das ein Vorteil, bei Einzelzellen strapaziert es die Geduld unnötig, ohne einen Vorteil zu bringen.
Heinz
Hallo
Kann mir jemand sagen wo ich in D 17670 akkus von aw herbekomme, habe hier schon was im CPF gelesen aber mein englisch is ned so besonders.
Danke chris
das würde mich auch interessieren allerdings suche ich die aw 18650 akkus.
das würde mich auch interessieren allerdings suche ich die aw 18650 akkus.
Ein wenig googlen bringt uns zu:
http://www.powerleds.de/shop/index.php/cat/c103_AW-Li-Ion-Akkus.html
Grüße, Pit
Hallo Leute
bei diesem bekomme ich allerdings keine 17670 akkus
schade
chris
Mail David von Powerleds mal an, vielleicht sind bei ihm noch ein paar 17670 vorhanden und nicht im Shop aufgeführt.
Ansonsten bleiben alternativ noch die Wolf-Eyes von flashlightshop, die sind qualitativ in der gleichen Liga.
Jens
Ich glaubs einfach nicht ... jetzt meld ich mich als großes Kind an in einem Forum für --- TASCHENLAMPEN ---:irre:
Könntet ihr bitte auf eurer Startseite einen Warnhinweis anbringen?
"Dieses Forum gefährdet Ihre Vernunft / Finanzen / etc... "
Irgendwo hatte ich es gelesen, aber nicht geglaubt: der Virus steckt in der ersten Lampe (hier: Jet III Pro).
Tja - und nun bin ich hier und häng mich mit meiner Frage hier rein:
Ich habe 18650er Akkus und das Hiltihomeempfohlene China- Ladegerät. Soweit so gut. Jetzt würde meine Nitecore D10 aber mit 14500er Zellen bestimmt viel schöner glänzen - nur welches Ladegerät taugt dafür? Nochmal ein extra Ladegerät? Die Lipoly300 Bastellösung? - Nein Danke...
Aber wie steht es eigentlich mit verfügbaren Universalladegeräten
wie z.B. http://www.akkushop.de/accupower-panther-5-liion-lithiumpolymer-schnellladegeraet-p-5524.html
oder aber http://www.akkushop.de/pixo-c2-ladegeraet-fuer-liion-akkupack-und-nicdnimh-einzelzelle-p-7556.html --- per Krokodilklemmen an eine Ladeschale und fertsch?
Die Ladeelektronik klingt doch hinreichend intelligent, Anpassung des Ladestroms, Erkennung der Zellzahl, Erkennung der Polung, ...
Ach ja: ich habe die SuFu genutzt (genau genommen habe ich schon viel zu viel Zeit hier verbracht ...), und von Strom habe ich so viel Ahnung dass ich weiß dass Stricknadeln nichts in der Steckdose verloren haben :cool:
Bad Pritt
Irgendwo hatte ich es gelesen, aber nicht geglaubt: der Virus steckt in der ersten Lampe (hier: Jet III Pro).
Willkommen in der Notaufnahme! :super:
Aber wie steht es eigentlich mit verfügbaren Universalladegeräten
wie z.B. http://www.akkushop.de/accupower-panther-5-liion-lithiumpolymer-schnellladegeraet-p-5524.html
oder aber http://www.akkushop.de/pixo-c2-ladegeraet-fuer-liion-akkupack-und-nicdnimh-einzelzelle-p-7556.html
Dann such doch mal zum Einstand die jeweils passenden Ladeschalen für einzelne Rundzellen aus. :teuflisch
Gruß
Wulf
Dann such doch mal zum Einstand die jeweils passenden Ladeschalen für einzelne Rundzellen aus. :teuflisch
na ja ich sagte ja "mit Krokodilklemmen" - und damit müsste es doch schon damit http://www.akkushop.de/accupower-batteriehalter-fuer-1x-mignon-aa-lr6-batterie-akku-p-8255.html funktionieren.
Gibts aber auch in eleganter mit festen Anschlüssen und längenverstellbar für verschiedene Zelllängen, find ich aber um die Uhrzeit nicht mehr.
Grüße
BP
Ansonsten bleiben alternativ noch die Wolf-Eyes von flashlightshop, die sind qualitativ in der gleichen Liga.
Allerdings. Auch hier führt unser Freund Google uns (zugegeben über einen Zwischenlink, bitte vielmals zu entschuldigen) hin:
http://www.preisroboter.de/ergebnis4101081.html
@ Bad Pritt
Du kannst meinen Robbe Lipoly Powerpeak 300 haben.
Grüße aus Hessen
eeegigi
@ Bad Pritt
Du kannst meinen Robbe Lipoly Powerpeak 300 haben.
Hallo eeegigi,
vielen Dank für dein Angebot, aber genau das wollte ich ja nicht ...
Ach ja - und bei dem zweiten Link in meinem Post kann das Ladegerät auch NiMh- AA/AAA zellen laden, hat also eine Ladeschale für die Größe sogar dabei!
BP
Hallo
Kann mir jemand was zu dem UltraFire Lader WF139 sagen habe diese heute bekommen und lade gerade meine akkus damit auf. Wie lange ist den die ladezeit für 18650 akkus und ist das nurmal wenn die akkus drin sind das die leds rot und kurzeitig grün leuchten?
Danke gruss chris
Ja,
ich kann was sagen: Mein Beileid.
Und die SuFu kann was sagen und zwar nicht zu wenig:
http://www.messerforum.net/search.php?searchid=5039191
Heinz
Mark_MK_1978
26.02.09, 20:55
Nachdem ich den ganzen Nachmittag gesucht und gelesen habe, bin ich verwirrter als vorher und bin auf Hilfe angewiesen.
Ich benötige ein Ladegerät für geschützte 18650 und geschützte AA (Eneloop).
Kann mein favorisiertes Power Peak Lipoly dies stemmen?
Welchen Power Peak Lipoly bräuchte ich --> 300 oder 400 . . . ?
Einen Batterieschacht möchte ich mir nicht, wie hier im Forum beschrieben, selber bauen, sondern für die Akkutypen kaufen.
Auch hier keinen Durchblick welchen und wo?
Je einer, welcher zwei Akkus aufnehmen kann, würde reichen.
Der Grund liegt darin, dass die Bestimmung für das Ladegerät, also für welche Akkus es geeignet ist, nichts von 18650 oder AA steht, sondern etwas von "x-y zellig" *staun.
Letztlich könnte ich noch einen Tipp für die Wahl der 18650 gebrauchen. Geschützt sollten sie sein und eine findet ihren Platz in einer Jet-III Pro Ultra.
Mit Hilfe des Forums bin ich für die Wahl der AA auf die Eneloops gestoßen.
Sollte eurerseits nun Unmut aufkommen, weil meine Fragen doch im Forum beantwortet sind, so seht es mir nach, denn ich habe hier wirklich viel gelesen . . . und der Dschungel wurde größer.
Hi,
du kannst mit dem Robbe Lipoly keine Eneloops laden!
Wenn du eine einfache Lösung suchst, nimm den Lader von Pila für die 18650 von AW, die du mit dem Lader bei bugoutgear.com bestellst. :teuflisch
Für Eneloops nimm das das mit den Akkus verkauft wird.
Alex
Mark_MK_1978
26.02.09, 21:46
@cugar
Herzlichen Dank! Die Eneloops sind mit dem Lader bestellt.
Auf Deiner angegebenen Seite für den Lader von Pila bin ich auch fündig geworden, aber der kommt erst im März wieder rein. Google wirft leider auch keine Alternativen aus. Gut, ich übe mich in Geduld und nehme meine TK20 zuerst in Betrieb.
Mark_MK_1978
26.02.09, 23:41
Neue geschützte 18650?
Beim Stöbern fand ich folgenden Link
http://www.elektroniknet.de/home/stromversorgung/fachwissen/uebersicht/uebersicht/batterienakkus/lithiumion-akku-ist-nicht-gleich-lithiumion-akku/druckversion/
Hier besteht die Kathode aus Phophatnanopartikeln.
http://www.first-products.de/APR18650M1Beschreibung.htm
Kann jemand etwas dazu schreiben?
Lohnt sich die Anschaffung für eine Taschenlampe?
Empfehlt ihr die Nutzung des Pila Laders für die APR 18650 M1?
Hallo Mark_MK_1978,
ich empfehle an Aladins Wunderlampe zu reiben und bahnbrechend neue Akkus zu wünschen...
Die verlinkten Themen sind nicht neu und für Taschenlampen auch nicht relevant.
Bei Zellen für Lampen geht es praktisch nur um höchste Energiedichte, andere Kriterien, besonders Hochstromfähigkeit, spielen keine Rolle.
Für 18650er markieren die Zellen von Panasonic derzeit das Optimum, sie haben echte 3000mAh.
Es gibt sie aber nur unprotected und ich rechne auch nicht mit einer Konfektionierung mit Schutzschaltung.
Von Ultrafire gibt es Zellen mit 3000 China-mAh, die mit Schutzschaltung ausgerüstet sind.
Zieht man den "extra Wind" ab, haben sie etwa 2500mAh, was ein guter Wert ist.
Nachteilig ist der erhöhte Innenwiderstand, der die Spannung unter Last zum Entladeende vorzeitig abfallen lässt.
Im Forum immer wieder zu Recht empfohlen, werden die Akkus von AW.
Sie liegen nahe am mAh-Spitzenfeld. Sie sind verlässlich und haltbar, der Preis ist angemessen.
Heinz
Mark_MK_1978
27.02.09, 00:48
Ich lerne nicht aus, da ich technischen Fachfragen gegenüber so unwissend bin wie gegenüber den Fragen zur frühpubertären Erziehung von Blauwalen :).
Aber ich kann mir sicher sein, dass mir hier geholfen wird. Immerhin bin ich nun zu meinen ersten beiden LED-Taschenlampen durch dieses Forum gelangt.
Den technischen Unterschied zwischen "geschützten" und "ungeschützten" Akkus habe ich zwar verstanden, aber ich muss noch herausfinden ob dies wirklich wichtig ist, wenn doch mein Lader ein "geschützter" ist. (Das steht hier bestimmt auch irgendwo. :hehe: )
Hi,
Dein Stichwort wäre Tiefentladung :ahaa:
Es geht dabei um den Akku während der Nutzung,
die Lampe würde den Akku zu weit entladen.
Mehr findest du mit der Suche:steirer:
Alex
Hallo, ich bin neu hier, und hab mal ne - so denke ich zumindest - etwas knifflige Fage. Bei meinem Thinkpad ist der Systemchip bei meinem Akku kaputt gegangen, und ist deshalb für den Einsatz am Thinkpad nicht mehr zu gebrauchen. Jedoch sind die Akkus ansich noch alle voll funktionsfähig.
http://img156.imageshack.us/img156/7543/akku.jpg
http://img156.imageshack.us/img156/akku.jpg/1/w1928.png
[Edit=cugar]Bitte Bilder skalieren, max. 800 Pixel sollte reichen.[Edit/]
Das Bild zeigt einen dieser Akkus. Wie zu erwarten ist es ein 18650. Auf diesem steht: JHSFM26 O16884
Meine Frage ist nun, sind diese Akkus für den Einsatz in Taschenlampen, etwa in einer Jetbeam JET-III PRO ST, geeignet?
Zudem würde mich interessieren, ob man ohne zerstörerische Prüfung feststellen kann, ob diese Akkus geschützt sind.
Vielen Dank
mfG
Thomas
Rantanplan
05.03.09, 11:47
Also ziemlich sicher ist, dass diese Akkus über keine Schutzschaltung verfügen. Den Part übernimmt ja sonst die bei dir verstorbene Elektronik des "Akkupacks".
Die Anwesenheit einer Schutzschaltung bei einem "geschützten Akku" kann man i.d.R. auch durch einfaches Hingucken erkennen: An der Akkuseite müsste an einer Stelle unter dem Schrumpfschlauch ein ca. 2-3mm breiter Metallstreifen zu erahnen sein, der nämlich die Verbindung vom Plus-Pol zur Schutzschaltung am Minuspol herstellt. Diese sitzt unterhalb des eigentlichen Minuspols des Akkus und ist oft an der umlaufenden Rille im Schrumpfschlauch zu erkennen. Diese runde Platine sitzt einfach unten drunter ...
Der Betrieb in einer JetIII ST ist schon möglich, wenn auch nicht optimal. Ich gehe mal davon aus, dass du die klassische Version für 0,7-4,2V hast und nicht die brandneue Version mit "Weitbereichstreiber". Es besteht halt die Gefahr, den Akku tiefzuentladen, da die JetIII keinerlei Unterspannungswarnungen bietet. Wenn die Lampe spürbar dunkler wird, dürfte es schon fast zu spät sein. Praktische Erfahrungen in dem Bereich konnte ich bisher immer vermeiden. Der Akku wird bei moderater Tiefentladung nicht gleich kaputtgehen, aber er wird geschädigt und stellt ein höheres Risiko beim anschliessenden Laden dar.
Also den Akku immer schön früh wechseln ... dürftest ja noch mind. 5 andere haben ;) ... und dann geht das schon.
Meine Frage ist nun, sind diese Akkus für den Einsatz in Taschenlampen, etwa in einer Jetbeam JET-III PRO ST, geeignet?
Zudem würde mich interessieren, ob man ohne zerstörerische Prüfung feststellen kann, ob diese Akkus geschützt sind.
Hallo (und willkommen im Forum),
die sind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geschützt, dafür war ja eben die Elektronik verantwortlich. (Zu dieser gingen doch auch Leitungen zwischen die in Reihe geschalteten Parallelblöcke, oder?)
Hat die JET denn eine (einstellbare) Unterspannungsabschaltung für LiIon-Zellen? Ohne diese wäre bei einem Eingangsbereich von 0,7-4,2V die Verwendung solch ungeschützter Zellen absolut tabu. Auch falls vorhanden, das Potential zur Tiefentladung ist durch den Step-Up natürlich jederzeit vorhanden, mit einem AMC7135-Treiber hätte ich da ein sicheres Gefühl (LED-Strom sinkt unter 2,5V auf annähernd Null).
Beim Laden würde ich zur Sicherheit eine übliche Schutzschaltung oder einen Balancer ans Ladegerät anschliessen, auch wenn es nicht mehrere Zellen in Reihe sind.
EDIT: Da war ich wohl zu langsam...
Ich muss dazu sagen, dass ich leider noch keine "High End"-Lampe besitze, jedoch mich in letzter Zeit damit beschäftige. Da ich viel als Sani arbeite, vor allem auf Festivals und Festen, ist es unumgänglich eine gute Lichtquelle mit sich zu führen. Bisher habe ich mit einer 3D-Maglite mit Xenon-Birne gearbeitet, jedoch wird die Agressivität gegen Hilfskräfte immer schlimmer und mir ist das einfach zu gefährlich, einen sochen 'Schlagstock' mit mir rumzutragen.
Favorisieren würde ich im Moment die Jet-III ST, ich kenne mich jedoch noch nicht genug aus, um zu sagen, ob der Treiber mit hilft, damit keine Tiefentladung entsteht.
Gebe es eigentlich die Möglichkeit auf einfache Weise die Akkus mit einem Schutz zu versehen?
Hallo,
Deine Akkus haben keine Schutzschaltung,jeden Einzelakku mit einer extra Schutzschaltung zu versehen wäre in einem Akkupack fatal,deshalb hat ein Akkupack eine für alle Akkus im Pack wirkende Schutzschaltung!
Die Jet III ,egal in welcher Ausführung hat keine Low-Bat Warnfunktion,die neuesten Versionen lassen sich aber nur ab 2,6 V betreiben.
Also bleibt nur,die Akkus öfter mal laden/wechseln.
Bei einer Betriebsdauer von ca 1,5 Stunden auf Voll Last sollte es da keine Probleme geben,da hält ne Lampe garantiert ne Schicht durch :super:
Die Akkus nachträglich mit einer Schutzfunktion zu versehen geht leider nicht.
Grüße Jens
Wenn ich das nun richtig verstehe schaltet eine aktuelle Version der Jet III ab, wenn der bedenkliche Spannungszustand des Akkus erreicht wird, und es kann dem Akku nichts passieren.
Vielen Dank für Eure schnelle und auch kompetente Hilfe :super:
mfG
Thomas
Nein !
Bei den vom anderen Jens angesprochenen 2.6 Volt ist der ungeschützte Akku längst hinüber !
Du musst selbst auf ein Nachlassen der Helligkeit achten, da dies aber bei vielen Lampen gar nicht so einfach ist, bzw je nach Auslegung des Treibers sogar unmöglich raten wir hier generell von der Verwendung ungeschützter Akkus ab.
Du willst mit der Jet III eine Lampe aus dem durchaus schon oberen Preisbereich erwerben, dann spar auch nicht an den Akkus oder betankst du ein neues Auto mit Terpentin und Verdünnungsresten aus dem Keller oder im Dieselfall mit dem Bodensatz des Heizöltanks? :rolleyes:
Jens
Bei den vom anderen Jens angesprochenen 2.6 Volt ist der ungeschützte Akku längst hinüber !
Das stimmt nicht, auch würden da die viele IC für diese Anwendungen nicht schützen, da die Abschaltung häufig erst bei 2,3V-2,5V erfolgt.
Für etwas höhere Ströme wären 2,6V Abschaltschwelle sogar ein völlig gesunder Wert, da die LED hier mit sehr niedrigen Strömen auf diese Spannung saugt (da muss man die Lampe aber auch angeschaltet stundenlang vergessen) ist es im leicht kritischen Bereich, aber fernab von "längst hinüber" und für die Resteverwertung um die es in dem Fall geht, sicher kein ernsthaftes Problem.
Ob hinüber oder kritischer Bereich halte ich allerdings in dem Zusammenhang für wenig relevant, da es in meinen Augen an Verantwortungslosigkeit grenzt einem Newbie (wovon ich erstmal ausgehen muss, ohne dass es despiktierlich gemeint ist) die Verwendung von ungeschützten Akkus schmackhaft zu machen.
Leute, brauchbare (Trustfire, Ultrafire) geschützte Akkus kosten unter 5€/ Stk., sehr gute und bewährte (AW) unter 10€, soviel sollte einfach mal drin sein, wenn man sich eine hochwertige Taschenlampe anschafft - basta.
Grüße
Jens
Hi,
habe einen Lader jetzt mit US-Stecker bekommen.... wie kann ich in in DE benutzen, welchen Adapter muss ich da kaufen, bzw. wie heißt sowas auf englisch (dealextreme)
danke
cya
Diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten. Das Problem ist, dass in den USA mit 60 Hz und 110 V gearbeitet wird. In Europa sind es 50 Hz und 230 V.
Die Frage ist nun, ob dein Ladegrät auch mit 50 Hz und 230 V arbeiten kann. In dem Fall benötigst du nur einen Adapter, der von USA-Stecker auf Schuko verbindet. Da tut es dann jeder, der irgenwann mal auf Sicherheit und Funktionsfähigkeit getestet wurde.
Kann dein Ladegerät nicht mit dem europäischen Stromnetz arbeiten, brauchst du ein Gerät, dass dir die Spannung, und vor allem die Frequenz umrichtet.
Dieser Fall wird aber etwas teuer, könnte ich mir vorstellen, da Frequenzumrichter nicht gerade billig sind.
Es muss aber geklärt werden, mit welchen Parametern dein Ladegerät arbeiten kann!
kaufman1984
06.03.09, 19:55
Hi,
habe einen Lader jetzt mit US-Stecker bekommen.... wie kann ich in in DE benutzen, welchen Adapter muss ich da kaufen, bzw. wie heißt sowas auf englisch (dealextreme)
danke
cya
hast du so was gemeint?
US to EUR Plug (http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.3529)
genau dieses ladegerät hab ich: Digital Li-Ion 18650 Battery Charger
nur der adapter fehlt leider, aber der ist ja echt günstig.
danke an euch beide !!
Das mit dem Adapter ist echt ärgerlich - ist mir auch passiert dass ich den vergessen habe mitzubestellen.
Nachdem ich aber nicht nochmal ~3 Wochen warten wollte bis ich endlich mein neues Spielzeug ausprobieren kann habe ich mich auf die Suche gemacht und tatsächlich im MädchenMarkt (allerdings erst im 3.) einen US-Euro Adapter gefunden. Hat zwar 2,99 gekostet aber statt warten...
BP
Hi,
mal eine Frage, warum verwenden alle diese Adapter?
Ich finde sie sind nur ein weiteres, wenn auch kleines, Sicherheitsrisiko und auch nicht allzu hochwertig.
Die meiner Meinung nach einfachste, langfristigste und vorallem auch Sicherste Methode ist einfach einen Euro-Stecker aus dem Baumarkt fest zu verbauen.
mfg
ich persönlich kann weder löten noch habe ich elektrik-kentnisse, leider
cya
Das lustige ist, man muss nichtmal löten.
Diese Ladegeräte haben alle keine Erdung, also reicht ein Zweipoliger Stecker aus.
Da es Wechselstrom ist muss man auch nicht aufpassen, dass man + und - vertauscht.
Einfach das Teil aufschrauben, Kabel abisolieren mittels bereits angebrachter Schrauben befestigen und wieder zuschrauben.
Sollte eigentlich zu schaffen sein.
mfg
Acheron Hades
06.03.09, 23:20
Hallo
Das lustige ist, man muss nichtmal löten.
.....
Einfach das Teil aufschrauben, Kabel abisolieren mittels bereits angebrachter Schrauben befestigen und wieder zuschrauben.
Sollte eigentlich zu schaffen sein.
....die Isolierung nicht verletzen,Aderendhülsen verwenden , zusehen das die Zugentlastung greift,....
@ Fritz 15: Wenn jemand Respekt vor 230 Volt Netzspannung hat, ist das OK.
Weder der Adapter, aber noch weniger der Eingriff durch Laien bei 230V, ist eine vernünftige Lösung.
Es ist Töricht hier wilde Anleitungen (alles ganz easy/sollte zu schaffen sein) zu geben, wenn es um die Netzspannung geht.
Wobei das nächste Ladegerät aus China auch wieder ganz anders aussehen kann.
Rainer.
Nunja, es ist ja in der Tat ziehmlich einfach.
Aber ja ich weiß worauf du hinauswillst.
Nungut, dass mag vielleicht auch daher kommen, dass wir in der Familie auch schon immer im Haus alles selbst machen, daher kann ich vll. auch schwer verstehen, dass andere leute es einfach nicht gewohnt sind.
Es ist auch nicht so, dass ich keinen Respekt vor der Netzspannung habe, wenn ich da einmal hinlang, kann es sein, dass es für immer dunkel wird.
Allerdings finde ich es weitaus sicherer, den Stecker zu wechseln, als einen Adapter zu verwenden, bei dem leitende Teile frei liegen.
Selbst wenn man es sonst nicht macht, sollte es zu schaffen sein, falls man etwas seinen Verstand einsetzt und z.B. keine Abisolierten Stellen frei lässt, etc.
[...] ....die Isolierung nicht verletzen,Aderendhülsen verwenden , zusehen das die Zugentlastung greift,....[...]
Das sind eigentlic alles Dinge, die man mit gesunden Menschenverstand berücksichtigt, ich glaube 10 Klasse.
Ich bin mir auch ziehmlich sicher, dass die netten Herren vom Baumarkt dass einen machen wenn man den Stecker bei ihnen kauft und sie höflich darum bittet.
Und noch zm Thema Netzspannung, logischerweise ist ja der Stecker draußen wenn man das Zeugs umbaut.
Der Text jetzt soll auf keinen Fall besserwisserisch etc. klingen und es wäre in der Tat besser, wenn ein Mod meine letzten beiden Posts löschen würde, sry, war nur mal wieder zu inkompetent zum Helfen^^
mfg
Hallo, ich hab da mal ne Frage.
Ich wollte demnächst auf 18650iger umsteigen.
Mein Ladegerät ist dieses:http://www.sommer-electronic.de/megaron.htm
Laut den Angaben des Herstellers kann es auch LiIon, aber irgendwie trau ich dem nicht so recht, da es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Die Option fürs LiPo laden ist vorhanden. Nun die Frage, kann ich es wagen damit zu laden, oder soll ich mir einen neune Lader extra für LiIon kaufen.
Welche der in D zu bekommenden Akkus sind den empfehlenswert. Ich lese immer von den AW, aber die hab ich in D nirgendwo gefunden. Gefunden habe ich:
-Solarforce
-Ultrafire
-WolfsEyes
Danke.
. Ich lese immer von den AW, aber die hab ich in D nirgendwo gefunden. Gefunden habe ich:
-Solarforce
-Ultrafire
-WolfsEyes
Danke.
Steht im Post #142 (http://www.powerleds.de/shop/index.php/cat/c103_AW-Li-Ion-Akkus.html)
Mein Ladegerät ist dieses:http://www.sommer-electronic.de/megaron.htm
Laut den Angaben des Herstellers kann es auch LiIon, aber irgendwie trau ich dem nicht so recht, da es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Die Option fürs LiPo laden ist vorhanden. Nun die Frage, kann ich es wagen damit zu laden,
Wer soll Dir diese Frage denn besser beantworten außer dem Hersteller selbst?
LiXX-Akkus laden ist weder hohe Kunst noch Hexerei, man muss nur die Parameter einhalten. Nicht anders als bei anderen Akkutypen.
Danke für den Link, hab ich wohl beim überfliegen der 6 Seiten überlesen. Dem Hersteller hab ich bereits ne Mail geschrieben gehabt, warte aber immernoch auf eine Antwort.
Aber trotzdem danke.
logisch kannst du die damit laden.
ist vllt overkill aber das ist viel besser wen dir die akkus in einem chinateil überladen werden
... und ich bin auch noch auf der Suche nach dem universellen, simplen Ladegerät ...
zunächst habe ich beim Akkushop nachgefragt, ob die beiden Ladegeräte, die ich in Post #145 verlinkt habe für Rundzellen, besonders 18650 und 14500, geeignet sind.
Hier war die Antwort Nein - wegen fehlender Schutzschaltung im Akku und deswegen Explosionsgefahr (?!)
Dann habe ich noch einen Ansmann- Lader entdeckt: http://www.ansmann.de/cms/de/consumroot/charging-technology/universal-chargers/digicharger-vario.html
der dem einen Teil vom Akkushop verflixt ähnlich sieht - und hier kam von der Hotline die Aussage, dass der Lader geeignet sei :p (Ladestrom 700 mA). Das wäre ja schon mal ansprechend, zumal damit auch NiMH - AA - Zellen geladen werden können sollen. Wie ich meine 18650er da reinzwängen soll ist mir aber noch nicht ganz klar.
Wenn also schon jemand Erfahrung mit dem Lader hat - bitte kurz berichten!
Und dann bin ich bei DX noch darüber gestolpert (SKU 12162):
http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.12162
Das sieht ja eigentlich aus wie der Traum jedes Lampenfreaks:
alle LiIon- Typen in einem Lader laden, mit angepassten Ladeströmen und von einer Firma, die schon zuverlässige Lader präsentiert hat.
Aber dann der Wermutstropfen: ausgerechnet die 14500er Zellen passen nicht in den kleinen Schacht. Auf anderen Verkaufsseiten ist der Akkutyp auch nicht mehr als kompatibel aufgeführt :(
Stattdessen gibt es anscheinend jetzt 2 getrennte Geräte, einmal für die größeren Zellen
http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.15608
und einmal für die kleineren
http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.15607
Aber dann bräuchte ich ja wieder separate Lader ...
Langer Rede kurzer Sinn: Kann mir jemand etwas zu dem Ansmann- Teil sagen, oder aber - gibt es auch für 14500er Zellen so einen Lader "günstig und gut"?
Danke!
BP
Hallo,
zu dem Ansamann Lader kann ich nur vermuten, dass er für ungeschützte Zellen nicht geeignet ist und zwar, weil er für Akkupacks ausgelegt ist.
Diese haben immer eine Schutzschaltung.
Zu den SoShine Universalladern von DX und kaidomain:
http://www.messerforum.net/showthread.php?p=548854#post548854 (http://www.messerforum.net/showthread.php?p=548854#post548854)
Heinz
... und so wird man Stück für Stück desillusioniert ...
Trotzdem Danke für die Info.
Dann bleibt die Frage: welches Ladgerät ist günstig & gut für 14500er Zellen?
Oder soll ich mit der Frage in den anderen Thread umziehen?
Grüße
BP
Hi,
vorweg, ich weiß nicht ob es funktioniert,
allerdings habe ich mir überlegt, ob man die Ladeelektronik von dem, von Heinz empfohlenen LiOn Lader für LIR16340, billig und gut (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=66497) nicht in den Trustfire TR-001 (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=51750&highlight=trustfire+139) einbauen könnte?
mfg
hmmm ... so viele Ideen zum 14500er Lader kamen jetzt noch nicht ...
Was spricht eigentlich dagegen, dafür den Hiltihomeempfohlenen Chinalader für 18650er Zellen mit Spacer (z.B. RE-Magnet-Stapel) zu verwenden? Zumindest als Übergangslösung?
OK - der Lader hat (2x) 1000 mA Ladestrom.
Aber ich habe in anderen Threads gefunden, dass man "große" Zellen am besten mit 0,7-1 C lädt, kleinere aber auch mit höheren Ladeströmen, in etwa 1-1,5 C.
Selbst wenn man von den angegebenen 900mAh den Chinabonus abzieht dürften die 14500er Trustfire doch bei echten 700-800mAh liegen, so dass die 1000mA des Laders noch unter 1,5C liegen - oder liege ich ganz falsch?
Grüße
BP
Nachdem ich mein neues Spielzeug auch endlich einsetzen wollte habe ich es einfach probiert:
ACHTUNG: ICH FORDERE HIER NIEMANDEN ZUR NACHAHMUNG AUF UND ÜBERNEHME AUCH KEINE HAFTUNG FÜR EVENTUELL ENTSTEHENDE SCHÄDEN!!!
Ich habe also die neuen 14500er Trustfire mit RE-Magnet als Spacer im Hilitihomeempfohlenen Chinalader (der für die 18650er) geladen.
Nachdem der Lader ja 1000 mA Ladestrom hat habe ich die Akkus nicht aus den Augen gelassen und immer wieder auf Rauch-, Zisch- oder sonstige ungesunde Zeichen geachtet ... nichts da.
Etwas nervös bin ich dann geworden, als die Ladekontrollampe auch nach 45/60/75 Minuten nicht auf grün gewechselt hat - nach meinem Laienhaften Verständnis hätte der LiIon nach ca. 45 Minuten voll sein müssen.
Aber nein - bei allen 4 neuen Akkus hat der Lader ziemlich genau nach 90 Minuten brav von Rot auf Grün gewechselt.
Die erste Zelle habe ich dann erleichtert sofort herausgenommen, bei den nächsten war ich dann schon mutiger und habe sie noch weiter im Lader gelassen (ca. 60 min), wie man es mit den 18650ern ja auch machen soll / kann.
Mit der ersten geladenen Zelle habe ich dann auch gleich begeistert herumgefunzelt, und auch das Nachladen hier hat ca. 90 Minuten gedauert bis zum Umschalten auf Grün.
Ich habe den Eindruck, dass der Lader mit den kleinen 14500ern gut zurechtkommt, und die Elektronik den Ladevorgang ganz normal regelt. Dafür sprechen würde auch, dass die 90 Minuten Ladezeit auch genau dem entsprechen, was eigens auf 14500er ausgelegte Lader auch als Ladezeit angeben.
Aber vielleicht erbarmt sich ja ein Forumit, der 14500 Zellen, den Chinalader und ein Messgerät hat und misst den Ladeverlauf ...
Grüße
BP
Hallo Bad Pritt,
ich habe das mal getestet....
Zwei AW14500 wurden bis zur Notabschaltung entladen und danach in der Zweischacht Version des empfohlenen Laders geladen.
Der Ladestrom war anfänglich 1000mA und fiel nach 5min. auf 700mA, um danach weiter zu fallen...
Die Akkus wurden dabei nicht heiß und hatten 60min. nach grün die richtige Spannung.
Streng genommen liegt der anfängliche Ladestrom über dem Grenzwert von 1C, aber ich denke das geht noch in Ordnung.
Da ich keinen preisgünstigen Lader kenne der das besser macht, ist es immer noch besser mit etwas zu hohem Strom zu laden,
als die Ladeendspannung zu überschreiten, wie dies die UltraFire Lader machen.
Heinz
habe gestern meine AW Akkus erhalten. Einen Robbe Lader hab ich auch, danke an Hiltihome für deinen Vorschlag :super:
Anbei habe ich aber mal ne doofe Frage. Ab wieviel Volt soll ich die Akkus laden? Es gibt ja auch Lampen die nicht extra für Akkus optimiert sind und diese ja praktisch bis zur Schutzabschaltung treiben.
Gruß
Martin
Ab wieviel Volt soll ich die Akkus laden?
Flaches zyklen erhöht die Lebensdauer. Allerdings heisst das nicht, dass man den Akku jedesmal nachladen sollte, wenn man 5 Minuten auf Low geleuchtet hat und die Leerlaufspannung um 0,01 Volt gesunken ist ;)
Akkus sind Verbrauchsgegenstände. Bei der LiIon Zellenchemie kommt noch dazu, dass sie auch ohne Benutzung (entladen-laden) altert.
Das war eine allgemein gehaltene Antwort. Um genauer Antworten zu können, müsste man Dein Nutzungsprofil besser kennen...
gruss
matthias
Hallo Hiltihome,
vielen Dank fürs Durchmessen! :super:
Dann lag ich ja gar nicht so falsch - und das Geniale ist, dass ich nicht weiter in Ladetechnik, noch dazu mit Netzteil und sonstnochwas investieren muss, sondern für ca. 6,- € einen Lader habe, der mit meinen 18650er und 14500er gut zurechtkommt. :steirer:
Nochmals vielen Dank @Hiltihome!
Grüße
BP
...Ab wieviel Volt soll ich die Akkus laden? Es gibt ja auch Lampen die nicht extra für Akkus optimiert sind und diese ja praktisch bis zur Schutzabschaltung treiben...
@Chewbacca:
Hallo Martin,
wie schon erwähnt sollen Lithium-Ionen-Akkus nicht völlig entleert werden, bevor sie nachgeladen werden. (flach zyklen)
Bei einer Leerlaufspannung von +/- 4Volt entspricht 0,1V etwa 10% Kapazität.
Bei kleineren Spannungen stimmt das nicht mehr und die Leerlaufspannung gibt nur einen groben Anhaltspunkt.
Bei 3,8V hat eine Zelle noch etwa 40% Kapazität.
Dies ist einerseits die richtige Ladung um die Zelle einzulagern, andererseits auch ein vorteilhafter Zustand um nachzuladen.
Eine Spannung von 3,6V würde ich im regulären Betrieb nicht unterschreiten, das würde die Lebensdauer unnötig verkürzen.
Allgemein ist die Leerlaufspannung einer teilentladenen Zelle kein genauer Anhaltspunkt für die verbliebene Ladung.
Unter Last ist die Entladeschlussspannung 3V, aber das müsste die Lampe anzeigen, da man unter Last nur im Versuchsaufbau messen kann.
Heinz
Ich habe mir diese kleine Tabelle neben das Ladegerät gehängt, da ich mir keine Zahlen merken kann... ;)
Ist wirklich nur eine grobe Orientierungshilfe, die ich mir aus Infos aus dem Forum zusammengebastelt habe. (Falls jemand Fehler bemerkt, bitte mitteilen, ich werde es dann korrigieren, danke!)
gruss
matthias
Sorry wenn ich angesichts dieses langen threads eine ADHS Frage stelle: gibt es heute für einen Akku Newbie der primär an AW Akkus für seine 1xCR123 und 1xAA Lampen interessiert ist, DAS Ladegerät schlechthin- vielleicht auch noch unkompliziert zu bedienen (sicher sowieso) und nicht so teuer wie die gesamte Lampensammlung??
Danke!! :super:
edit 2:
Also den "Graupner ULTRAMAT 14 plus" kann ich nicht empfelen.
Er läd nicht die Akkus auf die 4.2V hoch er kommt nur auf etwa 4.14V.
Zudem kann er keine Akkus entladen, was für den Preis eigentlich drinn sein muss.
Mein Ladegerät ist nun ein "Robbe Power Peak Compact 6S EQ".
- Die Akkus werden fast voll, 4.18V.
- Wenn die Akkus voll sind kann er einen höllischen Krach machen(wenn man will), da vergisst man keinen Akku im Lader.
- Er kann entladen,wenn auch nur mit 1A, was recht lange dauern kann.
- Läd alles was es so an Arten von Akkus gibt
- 230V/12V fähig. 230V Netzteil liegt bei.
Alles in allem ein gutes Gerät, klein, handlich, etwas gewöhnungsbedürftige Menuführung. Allerdings auch teuer, für etwa 100€ zu haben. Da bekommt man zwar auch etwas dafür, aber ein overkill ist er trotzdem.....(wenn man ihn NUR für seine Lampen brauch, ich benutze ihn auch für den RC Sport, und andere Akkupacks, zb meinen Akkuschrauber)
Hallo,
ich habe einen blauen Trustfire 14500 protected Akku der sich nach einigen dutzend Ladezyklen sehr merkwürdig verhält. Aus dem Ladegerät, WF-139, bei grüner Ladestandanzeige entnommen hatte er 2,0V.
In eine Lampe eingesetzt gibt er nur für ein paar Sekunden Strom ab, bricht dabei auf 0,5V zusammen und erholt sich dann langsam von alleine auf 1,3V.
Wieder in den Lader, diesmal in einer Stahlbox unter Beobachtung:hmpf:
Nach sechs! Stunden Ladezeit, LED grün, entnommen 1,8V:confused:
Der Akku ist reif für die Tonne aber mich würde interessieren was da hinüber ist und vor allem warum der Lader bei knapp 2,0V sagt das voll ist?
Gruss
Arnold
ich habe einen blauen Trustfire 14500 protected Akku der sich nach einigen dutzend Ladezyklen sehr merkwürdig verhält.
Akkus sind Verbrauchsartikel.
Gerade bei der Hongkong Ware, ist es Glücksache wie lange die halten.
You get what you pay for :)
Vereinzelt kommen sie DOA an, andere halten ewig.
Aus dem Ladegerät, WF-139...
Das Teil ist ja in diesem Forum nicht gerade mit Lorbeeren überschüttet worden, siehe HIER (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=41462), gut möglich, daß es den Akku gegrillt hat.
Akkus sind Verbrauchsartikel.
Gerade bei der Hongkong Ware, ist es Glücksache wie lange die halten.
You get what you pay for :)
Vereinzelt kommen sie DOA an, andere halten ewig.
Genau deswegen bestelle ich Akkus nur noch bei DX und Co., anfangs hatte ich beim Einkauf nur AWs in Deutschland zu Stückpreisen zwischen 10 und 25 EUR gekauft, mit der Erkenntnis das die auch nicht ewig halten.
Das Teil ist ja in diesem Forum nicht gerade mit Lorbeeren überschüttet worden, siehe HIER (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=41462), gut möglich, daß es den Akku gegrillt hat.
Da werde ich mir doch noch den von Hiltihome empfohlenen DX Lader ordern, auf den WF-139 bin ich durch das CPF gekommen und bis jetzt hat er mir dutzende Akkus viele hundertmale ohne Zerstörung geladen.
Dieser 14500 Trustfire ist mein erster platter DX Akku.
Hallo Forumiten.
Habe auch verschiedene Ackus 18650 im Einsatz. Die AW laufen jetzt ca. 2 Jahre, keinerlei Ausfälle. Bei Trustfire sind ca 50 % schon im Sondermüll, stört mich aber nicht weiter, bei dem Preis. Vor etwa 1 Monat habe ich mit die Soshine mit angeblich 2800 mAh im Zweierpack bestellt. Nach fünf Ladezyklen (beide zeitgleich im von Hiltihome empfolenen Lader) sahen die heute beim entnehmen aus dem Lader mächtig komisch aus, siehe Bild. Spannung liegt mit 4,2 V an, benutzen werde ich sie selbstverständlich nicht mehr. Am Lader liegts nicht, der ist in Ordnung. Alle anderen Ackus sind wie gesagt ok.
Was ist passiert?
http://img714.imageshack.us/img714/2408/p1030250f.jpg
@bernd1209:
so wie die beiden Shoshine 18650er aussehen, ist das Blättchen mit dem plus Nippel verrutscht....:
Vermutlich war das Teil niemals befestigt, sondern wurde einfach auf den plus Pol der Flat-Top Zellen gelegt und mit eingeschweißt. :staun:
So etwas nenne ich gefährlichen Pfusch!
Du könntest auf die Idee kommen, die Nippel wieder zu zentrieren, aber sie werden wieder verrutschen und können einen Kurzschluss verursachen.
Ich würde die Blättchen mit einem Haken heraus ziehen, die schwarze Zentrierscheibe entfernen und danach den Schrumpfschlauch erhitzen,
damit er sich anschmiegt.
Somit hättest du zwei Zellen mit Flat-Top.
Falls du dir dabei nicht 100%ig sicher dabei bist, was du tust, entsorge die Teile lieber.
Heinz
BTW: bitte verkleinere das Bild auf maximal 800x640Pixel und stelle es wieder ein, denn sonst wird dieser Pfusch zu leicht übersehen.
@hiltihome.
Einfach nur Danke. Eine Antwort, voll ins Schwarze.
Der Pluspol ist tatsächlich mittels Drahtbrücke befestigt und nur verrutscht. Kann aber auch nicht ganz verrutschen und Kurzschluss verursachen, dafür ist der Draht zu kurz. Trotzdem: GROßER PFUSCH. Hinten an der Elektronik für den Schutz siehts übrigens genauso aus. Nippel ab, neuer Schrumpfschlauch drüber, fertig ist eine geschützte Top Flat Zelle.
Auf der Zelle selbst ist übrigens kein Firmenaufdruck, der auf den Hersteller schließen läßt.
Für mich als Fazit: Diese Zellen kaufe ich nicht mehr.
Bernd
http://img338.imageshack.us/img338/3452/p1030250k.jpg
http://img405.imageshack.us/img405/1337/p1030252z.jpg
http://img695.imageshack.us/img695/620/p1030253d.jpg
http://img338.imageshack.us/img338/3452/p1030250k.jpg
http://img405.imageshack.us/img405/1337/p1030252z.jpg
http://img695.imageshack.us/img695/620/p1030253d.jpg
Gelegenheisuser
21.09.10, 19:14
Hallo,
ich habe mir nun doch einen hochwertigen Lader (http://www.graupner.de/de/products/843d18cf-1eaa-4aa4-a3d0-fb05359d6f7f/6470/product.aspx)zugelegt. Dieser bietet die Möglichkeit, die Lade-Abschaltspannung und die Entlade-Abschaltspannung nachzujustieren.
Ich nutze einige wenige AW-Zellen und überwiegend die grauen und "geflammten" geschützten LiIon von DX.
Meine Frage ist nun, welche Abschaltspannung für das Laden, bzw. Entladen ist sinnvoll, um dem Akku seine wirkliche Kapazität zu entlocken?
GU
@Gelegenheisuser
Wichtig für die optimale Kapazitätsausnutzung (optimal gibt's eigentlich nicht, ist immer ein Kompromiss mit der Lebensdauer) ist nicht nur die Höhe der Konstantspannung (bei der ich nicht groß Experimente >4,2V machen würde), sondern vor allem auch der Abschaltstrom, der beim Graupner offenbar nicht einstellbar und relativ hoch ist:
Der Ladestrom wird automatisch reduziert, wenn die Entladeschlussspannung einer Zelle erreicht ist.
Beträgt der Ladestrom etwa 1/10 des eingestellten Stromwertes, so wird der Ladevorgang beendet und
wird im Display durch den Schriftzug „ENDE.“ abwechselnd mit dem Ladestrom angezeigt.
(beim Modellbau muss es halt immer schnell gehen...)
Wenn die Spannung eine Weile nach dem Ladevorgang (trotz eingestellten 4,2V) nur noch bei 4,1V liegt, wäre das ein sicheres Indiz, daß so etwa 5-10% Kapazität "fehlen".
Abhilfe bringt dann wohl nur mit relativ niedrigen Strömen zu laden, um einen entsprechend niedrigen Cut-Off zu bewirken.
Gelegenheisuser
24.09.10, 15:49
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich habe das Graupner Gerät übrigens zurück gegeben. Statt dessen habe ich jetzt von ELV ein ALC 3000 PC (http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=22150&flv=1&bereich=&marke=) hier stehen.
Die Bedienung gefällt mir besser. Auch hier lassen sich die Ober- und Unterwerte einstellen. Werksmässig stehen sie bei 3,00 und 4,10 Volt für LiIon. Ich habe eine graue 18650er auf der 2400 mAh stehen mal geladen und dann mit 1,2 Ah entladen. Selbst bei so schonender Entladung sind "nur" 2 Ah drin. Die Kurven versuche ich mal anzufügen.
http://img716.imageshack.us/gal.php?g=1009241539alc.png
GU
Kurze Frage, habe zur Zeit diesen Akku 2er-Pack, http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.5790
Ich möchte vlt. dem nächst noch welche nachkaufen.
Aber soll ich dann wieder zu den selben greifen oder werden inzwischen die rot-schwarzen eher als die blauen empfohlen? http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.20392
Hallo,
die rot/schwarzen TrustFire 18650 (http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.20392)werden als Einzige von DX und Co. überhaupt empfohlen.
Zumindest von mir und den Mitgliedern die reichlich Erfahrung haben.
Das heißt nicht, dass nicht auch andere Zellen gut sein können, nur gibt es sehr wechselnde Erfahrungen.
Alle Berichte bestätigen aber die geflammten "true 2400mAh" Zellen.
Heinz
OK, die geflammten dann. (hoffentlich gehen sie nicht in Flammen auf ;) )
zur Zeit wo ich die blauen Trustfire gekauft hatte, gab es die geflammten glaube ich, noch nicht.
Und da hatte ich gelesen, lieber die blauen Trustfire als die Ultrafire.
EDIT: Steht bei der geflammten der Pluspol weit genug raus? Denn weil dies bei den AW nicht der Fall ist, lassen sich die AW nicht mit meiner neuen Eagletac nutzen so weit ich weiß.
OK, die geflammten dann. (hoffentlich gehen sie nicht in Flammen auf ;) )
Gehen sie nicht! Darüber gibt es keine Berichte.
zur Zeit wo ich die blauen Trustfire gekauft hatte, gab es die geflammten glaube ich, noch nicht.
Das muss lange vor deinen Zeiten im Forum gewesen sein...
Und da hatte ich gelesen, lieber die blauen Trustfire als die Ultrafire.
Mag sein, aber jetzt ist jetzt.
Steht bei der geflammten der Pluspol weit genug raus? Denn weil dies bei den AW nicht der Fall ist, lassen sich die AW nicht mit meiner neuen Eagletac nutzen so weit ich weiß.
Der Nippel steht genug hervor...:steirer:
Heinz
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich habe das Graupner Gerät übrigens zurück gegeben. Statt dessen habe ich jetzt von ELV ein ALC 3000 PC (http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=22150&flv=1&bereich=&marke=) hier stehen.
Die Bedienung gefällt mir besser. Auch hier lassen sich die Ober- und Unterwerte einstellen. Werksmässig stehen sie bei 3,00 und 4,10 Volt für LiIon. Ich habe eine graue 18650er auf der 2400 mAh stehen mal geladen und dann mit 1,2 Ah entladen. Selbst bei so schonender Entladung sind "nur" 2 Ah drin. Die Kurven versuche ich mal anzufügen.
http://img716.imageshack.us/gal.php?g=1009241539alc.png
GU
Das ELV-Gerät ALC 3000 PC habe ich auch und bin damit sehr zufrieden.
Man kann übrigens beim Laden von LiIon Zellen als Zellen-Chemie ohne weiteres LiPo wählen, dann wird statt auf 4.1 auf 4.2 geladen. (Wenn die LiIon Zelle für 4.2 Volt geeignet ist, was heute aber meistens so ist). Wenn man auf LiIon stellt kann man in der Software aber die Spannung nicht höher als 4.1 stellen. (Das ist wohl ein Sicherheits "Feature" damit nichts schief geht, falls man eine LiIon Zellchemie lädt die eben max. 4.1 Volt verträgt. Das gibt es wohl, wenn auch inzwischen weniger oft).
(Diesbezüglich hatte ich mit der Entwicklungsabteilung von ELV Rücksprache gehalten, habe ich mir nicht ausgedacht).
Grüße
Rainer
Ich habe eine graue 18650er auf der 2400 mAh stehen mal geladen und dann mit 1,2 Ah entladen. Selbst bei so schonender Entladung sind "nur" 2 Ah drin. Die Kurven versuche ich mal anzufügen.
Dazu noch folgendes: Um die Kapazität zu überprüfen MUSST Du wissen unter welchen Bedingungen die Angabe gilt. Da die entnehmbare Kapazität bei kleinen Strömen größer ist wird für die Messung eben gerne ein eher kleinerer Entladestrom gewählt. Auch musst Du wissen wie die Zelle für die Ermittlung der Kapazität aufgeladen wird. Denke auch an diverse andere Effekte, z.B. kannst Du an einer Batterie-Halterung schnell einen Spannungsabfall von ca. 100 mV bei 1A durch den Widerstand derselbigen haben. Die Kalibrierung (oder besser Justierung) des Gerätes erfolgt aber an den Anschlussbuchsen, ist insofern aber auch wiederum sinnvoll, da man ja diverse Peripherie an die Buchsen anschließt. Beim normalen Laden und Entladen ist das eh egal, da in der Konstantspannungsphase der Strom immer kleiner wird und der Widerstand der Batteriehalterung dann immer weniger ins Gewicht fällt. Beim Entladen ist es grundsätzlich auch nicht dramatisch, da die Spannungskurve zum Schluss stark fällt. Im praktischen Akku-Pflege Betrieb also meistens vernachlässigbar, wenn man Akkus aber wirklich messen will ist es alles nicht mehr so egal. Dann würde ich das Ladegerät aber eh vorher Kalibirieren, was mit den ELV-Gerät sehr schön funktioniert. Jedenfalls ist meins jetzt genauer als zunächst ausgeliefert, die angezeigten Ströme und Spannungen stimmen jetzt sehr genau mit meinem kalibrierten Fluke Multimeter überein. :)
Grüße
Rainer
Was taugen denn die geschützten Eagletac 18650er, die es bei Schiermeier zu kaufen gibt? Die Akkus sind jedenfalls deutlich günstiger als welche von Wolf Eyes oder AW.
Ich habe mal eine Frage, unterliegen die Lithium -Ionen Zellen, nicht bei der Beschriftung der IEC 91960
Beschreibung:
1. Buchstabe: negative Elektrode
2. Buchstabe: positive Elektrode
3. Buchstabe: Bauform
Größenangabe Rundzellen:
4 + 5: Durchmesser in mm
6 bis 8: Höhe in 1/10 mm
Hier wird geschrieben, das z.B. bei den 18650 die letzte Ziffer für die Bauform steht und das widerspricht der Internationalen Norm für die „ Beschriftung von Lithium -Ionen Zellen“
Gibt es hier eine Normung die ich übersehen habe?
Wäre für eine Aufklärung dankbar:)
Hallo
Ich besitze nun eine Fenix PD31 und möchte die 18650 verwenden, da ich die Lampe nicht beruflich brauche möchte ich lieber auf den schmaleren Kurs setzen.
Nun meine Frage ist diese Paket brauchbar?
Ich will nur diese Akkus laden mehr brauch ich nicht.
http://www.taschenlampen-papst.de/Lion-18650-HXY-2-x-2A-Zweikanal-Lader-18650-Trustfire-2400mAh-Akku
wiedersehen
Sofern es sich tatsächlich um einen HXY Lader handelt,
dies geht nur aus der Url und nicht aus der Artikelbeschreibung hervor,
sollte das eine brauchbare Kombination sein.
Hallo,
die rot/schwarzen TrustFire 18650 (http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.20392)werden als Einzige von DX und Co. überhaupt empfohlen.
Zumindest von mir und den Mitgliedern die reichlich Erfahrung haben.
Das heißt nicht, dass nicht auch andere Zellen gut sein können, nur gibt es sehr wechselnde Erfahrungen.
Alle Berichte bestätigen aber die geflammten "true 2400mAh" Zellen.
Heinz
gilt eigentlich die empfehlung für die geflammten 18650er-trustfire immer noch oder könnte sich da in der zwischenzeit in der fertigung auch etwas zum nachteil des benutzers geändert haben ? :confused:
will heißen, wurden zwischenzeitlich mal wieder geflammte trustfire 18650er akkus aus aktueller produktion von den experten hier im forum getestet und weiterhin für gut befunden ? :confused:
@:gfk25,
aus meiner Erfahrung steht die Empfehlung für die geflammten TrustFire 18650er.
Da ich immer wieder Akkus und Ladegeräte nachbestelle, um den Bedarf im Freundes und Bekanntenkreis zu befriedigen.
Dabei teste ich die Zellen nach vier Kriterien:
1. Leerlaufspannung bei Lieferung.
Diese sollte bei 3,8-3,9V liegen.
2. Innenwiderstand nach der ersten Ladung.
Dieser liegt typisch bei 200mOhm. (meine Messung ist fehlerbehaftet, aber relativ dennoch aussagefähig)
3. Leerlaufspannung nach 3 Tagen Lagerung.
Diese sollte nicht mehr als 20mV gefallen sein.
4. Stromlieferfähigkeit in einer Lampe, die 2,8A zieht.
Kann die Zelle den vollen Strom liefern, ist gut.
Meine Erfahrung bestätigt die gleichbleibende Qualität dieser TrustFire.
Heinz
:super: danke dir heinz. auf deine aussagen habe ich immer schon vertraut ! :)
Hallo Heinz,
wann hast du deine letzten geflammten TF erhalten und von wo? Meine von DX, Bestelldatum war der 28.01.2011, erhalten am 01.03.2011 liefern keine 2,8A. Lampe ist ein Solarforce Clone mit warm weißer MC-E, mit dem Shinningbeam Treiber (8x AMC7135) gemodet. Nach 5 Sekunden auf High geht Lampe aus.:confused: Bei anderen Akkus (AW IMR 18650 und geschützten Solarforce mit blauen Ring) passiert das nicht.
Ich habe heute wieder mal solche Akkus erhalten. Kann ich gerne heute Abend schon mal vortesten.
Gruß, Michael
joe_sixpack
18.03.11, 23:38
Hi!
...wann hast du deine letzten geflammten TF erhalten und von wo? Meine von DX, Bestelldatum war der 28.01.2011, erhalten am 01.03.2011 liefern keine 2,8A. Lampe ist ein Solarforce Clone mit warm weißer MC-E, mit dem Shinningbeam Treiber (8x AMC7135) gemodet. Nach 5 Sekunden auf High geht Lampe aus.:confused: Bei anderen Akkus (AW IMR 18650 und geschützten Solarforce mit blauen Ring) passiert das nicht...
Zu mir sind gerade zwei geflammte TF von KD unterwegs (sollten spätestens Montag da sein). Ich werde die beiden mal testen.
Meine blauen No-Name (TR2400mAh/flat Top) funktionieren anstandslos, Innenwiderstand der Zellen zwischen 170 und 220mOhm.
Spannungsabfall innerhalb von 3 Wochen sind ca. 50 mV.
Stromabgabe reicht für'ne Solarforce L2 mit XML-Dropin locker aus.
ABER: Durch den flachen Kopf funktionieren sie nicht in jeder Lampe, in meinem Jetbeam-Clone musste ich erst mal mit'm Dremel den mechanischen Verpolschutz beseitigen.
Außerdem scheinen sie keine integrierte Schutzschaltung zu haben (obwohl sie als geschütze Akkus verkauft werden), Test-Entladungen mit 5A stören die Zellen nicht.
Negativ anzumerken ist auch die reelle Kapazität, bei 1A Entladestrom hatte ich einen Ausreißer mit nur 1800mAh dabei sowie einen mit 2080mAh, die anderen Beiden lagen mit Werten über 2200mAh innerhalb der akzeptablen (nicht zulässigen!) Toleranzen. Zulässig sind eigenlich -10% - +20% der angegebenen Kapazität, so war es jedenfalls immer bei NiCd & NiMH. Ich weiß leider nicht, ob für Lithium-Zellen andere Normen gelten?!
Viele Grüße, Torsten
Lampentroll
14.04.11, 11:36
Hallo zusammen,
ich kann zu folgenden Artikeln raten:
Ladegeräte:
2-Fach Lader (http://www.lampentroll.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=63&kategorieid=16&source=2&refertype=1&referid=16)
6-Fach Lade (http://www.lampentroll.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=64&kategorieid=16&source=1&refertype=8)r:
Akkus:
Eagletac 18650er mit 2400mAh (http://www.lampentroll.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=20&kategorieid=7&source=2&refertype=1&referid=7)
AW LiON Serie (http://www.lampentroll.de/themes/kategorie/index.php?kategorieid=10)
Viele Grüße
Marcus
hammerharthh
16.12.11, 01:10
Hi,
hat vielleicht jemand eine aktuelle Liste wie http://www.messerforum.net/showpost.php?p=494540&postcount=39 parat? Ich informier mich gerade über 18650er Akkus und hab bis jetzt keine einfache Übersicht gefunden :( .
Was ich schon weiß:
Spitzenklasse:
AW Akkus
Spark 2600 mAh
Gut&günstig
Trustfire 2400mAh (geflammt)
Trustfire 3000mAh (schwarz/rot/gold)
Wobei ich mir bei dem letzten auch nicht sicher bin.
Sonst auf jeden Fall danke für die Tests und das sammeln von so viel Wissen in diesem Forum ;) :super:
Spitzenklasse
http://redilast.com/
gut&günstig
http://www.solarforce-sales.com/product_detail.php?t=BC&s=23&id=83
Stockmherd
13.01.12, 16:23
Hallo zusammen,
ich bin bei der Suche nach einem 18650 Charger heute zufällig auf ein wohl noch ziemlich neues Ladegerät gestoßen: Soshine 1-4pcs 18650 Li-ion battery charger|SC-S1 max III (findet man z. B. auf der Soshine Heimseite)
Hat damit schon jemand Erfahrungen oder kann einer der Experten anhand der Beschreibung eine Prognose wagen?
Danke!
Holger
Hallo Holger,
ich hatte mal das Vorgängermodell. Es war eigentlich nicht schlecht - auch zwei 26650 Akkus passten rein (dann konnte man den Deckel aber nicht mehr schließen).
Leider war er aber bei 4 Akkus sehr langsam. Das soll laut der Homepage des Herstellers jetzt anders sein.
Jeder Schacht soll mit 1000mA versorgt werden.
Was mir nicht 100% gefällt: Trickle charge mit 50mA.
Wenn man die Akkus nicht stundenlang im Ladegerät lässt, nach dem sie eigentlich schon voll sind, sollte das aber kein Problem sein.
Großer Vorteil: Es passen auch lange Akkus rein (er wird z.B. auch mit den Xtar 2600mAh in Verbindung verkauft, die recht lang sind).
Viele Akkus halten sich nicht mehr an die 65mm Länge, die ein 18650 Akku haben sollte, sondern sind durch die Schutzschaltung und immer mehr mAh eher bei 68-69mm (das sind z.B. 3100mAh AW, Redilast, Callie Kustoms, Xtar, EnerPower).
Wenn die 1000mA pro Schacht wirklich erreicht werden, wäre das schön. Persönlich würde ich aber so lange warten, bis ihn ein erfahrener Nutzer getestet hat.
Hallo,
ich hab mir jetzt vor einer Weile 2 geflammte Trustfires (http://www.dealextreme.com/p/trustfire-protected-18650-3-7v-true-2400mah-rechargeable-lithium-batteries-2-pack-20392) und diesen als guenstig empfohlenen Lader (http://www.dealextreme.com/p/single-18650-17670-lithium-battery-charger-1a-charging-current-5837) gekauft, um damit meine Fenix PD31 zu betreiben.
Jetzt ist allerdings mit beiden Akkus und egal wie lang ich laden lasse, die Hellichkeit der Akkus deutlich schlechter als die Hellichkeit mit 2 CR123.
So wie ich das bisher verstanden habe, ist das nicht normal (LED => 3.7 und 6V liegen beide oberhalb der Saettigung und sollten die gleiche Helligkeit bewirken).
Wuesstet ihr noch eine Alternative dazu, dass ich in meinem bescheidenen Studentenhaushalt noch ein Multimeter implementiere und damit nachmesse, um herauszufinden, woran es liegen kann?
Beim Laden der Akkus fiel mir bisher auf, dass die rote Lampe oft nicht an war oder wenn nur vielleicht 20-30 Minuten. Muss ich die Zellen erst mal (fast) komplett entladen oder mach ich irgendeinen anderen Anfaengerfehler?
Schon mal Danke im Voraus fuer moegliche Antworten! :)
Auf keinen Fall Tiefenentladen. Das ist überhaupt nicht gut bei Li-Ion.
Ab spätestens 3,7V wäre es sinnvoll nachzuladen. (ich glaube das entspricht 20% Restladung wenn ich mich richtig erinnere.)
Also bei meiner 47s Quark 123-2 merke ich auch einen minimalen Unterschied wenn ich mit 17670 Akku (nominal 3,7v) betreibe anstatt mit 2*CR123 (6V).
2*CR123 war etwas heller
LED => 3.7 und 6V liegen beide oberhalb der Saettigung und sollten die gleiche Helligkeit bewirken).
Wenn der Treiber das auch so sieht,dann ist es ein guter Treiber.Ansonsten ist er eben sein Geld nicht wert.
Ok, danke fuer die Einschaetzungen. Ich werd's einfach mal weiter beobachten, vllt. mal irgendwann alles ausmessen und vllt. auch irgendwann mal andere Akkus + Ladegeraet ausprobieren...
Kennt jemand diese Akkus und hat Erfahrungen damit?
Bin gerade auf der Suche nach Akkus für die Thrunite Scorpion V2.
Schwanke noch zwischen den AW und Enerpower und habe dabei diese Akkus entdeckt. Welchen mAh-Wert würdet ihr empfehlen?
http://www.amazon.de/Weiss-UR18650F-LIC18650_2-6SN-Li-Ion-2-er-Pack/dp/B005FVD13W/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1328369863&sr=8-7
Lampentroll
04.02.12, 17:03
Hallo,
ja, die Akkus sind bautechnisch 2 Generationen hinter der aktuellen Enerpower und Enerpower Plus Serie.
VG
Marcus
Mal schnell in der Herstellerbeschreibung gelesen:
Die Schutzschaltung (PCB) erlaubt Ströme bis zu 2.5A.
somit dürften diese Akkus für die 3 A der Scorpion zu gut geschützt sein.
Stefan
Vielen Dank für die Infos. Dann werden es wahrscheinlich die Enerpower.
Scheinene ja ganz gut zu sein und liegen preislich deutlich unter den AWs.
Die 3 Ampere liegen nicht bei einer 18650 an,vielleicht klappt es doch. Vielleicht aber auch nicht.
http://www.lampentroll.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=99
Auch an den Weiss Zellen ist inzwischen die Entwicklung nicht vorbeigegangen.
Mittlerweile wurde dort auch der Innenwiederstand optimiert und die Schutzschaltung auf 5A angehoben.
Ob Du bei Deinem verlinkten Angebot tatsächlich Altware oder neue Modelle bekommst, weiß wohl nur der Verkäufer, falls dieser Ahnung von der Materie hat.
ja, die Akkus sind bautechnisch 2 Generationen hinter der aktuellen Enerpower und Enerpower Plus Serie.
"Bautechnisch" bedeutet genau was?
Marcus, dass wir uns nicht falsch verstehen, ich begrüße es explizit, dass auch für Privatleute und in Kleinmengen Akkus in guter Qualität von einem deutschen Hersteller angeboten werden, der für die Qualität auch gerade stehen muss. Und wenn Du hier für Enerpower Werbung machst, ist das sicher eine hilfreiche Infos für die, die nur Dingsbumspower und Tralalafire kennen.
Aber für Werbung gibts grundsätzlich den Marktplatz.
Und wenn man schon mit Bauchschmerzen in den allgemeinen Foren für sich Werbung macht (und Bauchschmerzen sollte man dann schon haben, sonst hat man den Stil dieses Forums nicht verstanden), dann muss da zukünftig schon mehr kommen als "sind bautechnisch 2 Generationen hinter..".
Daran halte ich mich - sonst würde ich in jedem Schärfethread schreiben, dass das Wicked Edge (Vorbestellungen hier im Shop http://www.fehlschaerfe.de/shop/index.php/cPath/86) das beste aller Welten ist. Kennst Du das schon? Wicked Edge? Ist bautechnisch allen anderen um Generationen voraus. Zwei. Mindestens.
Wie man aber merken sollte, tue ich das eben nicht. Und wenn ich mich an meine eigenen Vorgaben halte, gilt das erst recht natürlich für alle hier tätigen Händler.
Sonst spammen wir uns noch gegenseitig das Forum zu. Und irgendwann geht dann die Prügelei los, wer das beste, billigste und überhaupt hat.
Also bitte mal etwas mehr Zurückhaltung in den allgemeinem Foren. Und wenn man die Zurückhaltung schon aufgibt, dann bitte mehr Fakten.
Gilt natürlich für alle.
Pitter
Also scheint ja die neuere Generation der Weissakkus doch ne Alternative zu sein.
..."Bautechnisch" bedeutet genau was?...
Hallo,
Enerdan (http://www.enerdan.de/)fertig in Berlin Akkus und zwar ausschließlich mit Markenzellen von Panasonic, Samsung und Sanyo.
Verwendet werden nur Zellen, die UL gelistet (http://www.ul.com/global/deu/pages/) sind, um höchste Sicherheit zu gewähren.
Enerdan fertigt für verschiedenen OEM, darunter auch Weiss.
Die Weiss 18650er, die hier nachgefragt wurden, haben die technischen Daten der ersten Generation, wie sie auch die eigenen 18650er Akkus von Enerdan, die Enerpower Akkus hatten.
So lange der Versender keine anderen Daten angibt, muss man davon ausgehen, dass die Ware der Beschreibung entspricht.
Die Enerpower Akkus der zweiten Generation mit 2600mAh bekamen eine Schutzschaltung, die mindestens 5A Betriebsstrom zulässt.
Die Enerpower+ mit 2900 und 3100mAh können 7A Dauerstrom, ohne dass die Schutzschaltung anspricht.
Die 5A Schutzschaltung ist mit zwei Dual-Mosfets bestückt, die 7A Version sogar mit dreien.
Am minus Pol wird ein Nickelblech verbaut, dass die Schutzschaltung vor Beschädigung durch scharfkantige Federn schützt.
Bei der dritten und aktuellen Generation der Enerpower Akkus wurde der plus Nippel geändert.
Dieser wird nicht mehr mit Flachleiterbahnen kontaktiert, sondern direkt auf den plus Pol der Zelle geschweißt.
Das reduziert geringfügig den Innenwiderstand und die Baulänge.
Es ist kein Geheimnis, dass ich Enerpower bei der Entwicklung und Ausstattung der 18650er Akkus berate und unterstütze.
Ich will hier keine Werbung für Enerdan und deren Enerpower Akkus machen, aber der Hersteller hat das Ohr an den Bedürfnissen anspruchsvoller Flashaholics und fertig hier in DE, nach sehr hohen Qualitäts und Sicherheitsstandards.
Die Akkus sind nicht mal teuer, sondern preiswert.
Heinz
Sehr schön erklärt @Hiltihome :super:
Bei den Enerpower+ Modellen, welche mit einer 7A Schutzschaltung arbeiten, wird doch die (gesunde) Entladegrenze von 2C überschritten. Oder sehe ich das falsch? Wie seriös ist es, so eine Zelle anzubieten?
Thomas
Ich denke wer es auf derartike Stromentnahmen absieht,der hat Ahnung von der Materie und weiss was er tut.Nicht zuletzt muss man ja auch erst mal Gerät haben was brutale Ströme erfordert.Die kriegste nicht in der Ramschkiste für 0815User. Der Verbraucher will es,der Verbraucher kriegt es.Das kann man so und so sehen.Wer Akkus überstrapaziert,kann -muss-auch mit vermindeter Lebensdauer leben.Das war schon immer so.
Enerdan fertigt für verschiedenen OEM, darunter auch Weiss.
Gilt auch der Umkehrschluß, also: Weiss wird immer von Enerdan gefertigt?
Lampentroll
06.02.12, 20:16
Hallo Pitter,
Hallo Heinz,
Hallo Gemeinde,
ich senke mein Haupt und nehme die Kritik an! Ich hoffe auf Vergebung.
@Creep:
Das nicht immer an die Grenze gegangen wird, möchte ich dir mit einem Bespiel zeigen.
Der Enerpower 2600 kann max. 5 A leisten, warum nicht 7A also Enerpower 2600 Plus Version? Weil wir eben kein Risiko eingehen möchten. Die Zellen könnten das nicht leisten, der Hersteller gibt dafür keine Freigabe.
@Heinz:
Die Passung war ja auch noch sehr wichtig. Der erste Akku passte in viele Lampen einfach nicht rein. Vom Bild her auch der hier verlinkte Akku. Das war viel Arbeit, wir haben hier gemeinsam etwas feines geschaffen. :super:
Daraus resultiert nun auch der Spark Akku.
@Profi58:
Ja
@alle:
Es ist mir sehr wichtig leistungsfähige Akkus anbieten zu können ohne das der User viel Geld ausgeben muss. Mit Enerdan haben wir eine sehr schöne Lösung gefunden sehr gute Qualität anzubieten.
VG
Marcus
H
Das nicht immer an die Grenze gegangen wird, möchte ich dir mit einem Bespiel zeigen.
Der Enerpower 2600 kann max. 5 A leisten, warum nicht 7A also Enerpower 2600 Plus Version? Weil wir eben kein Risiko eingehen möchten. Die Zellen könnten das nicht leisten, der Hersteller gibt dafür keine Freigabe.
Hallo Marcus,
wo ist das Beispiel? Soweit ich weiß, geben ja die Zellhersteller fast immer nur 2C frei (außer bei IMR). Bei 2200er mit 7A Schutz sind das ja mehr als 3 1/2C!
Thomas
Lampentroll
06.02.12, 21:02
Hallo Thomas,
du hast gefragt, wie seriös das ist...
Ich wollte darstellen, dass wir nicht um jeden Preis hier mit Schutzschaltungswerten um uns werfen...
Können ja mal Telefonieren.
VG
Marcus
Bei den Enerpower+ Modellen, welche mit einer 7A Schutzschaltung arbeiten, wird doch die (gesunde) Entladegrenze von 2C überschritten. Oder sehe ich das falsch? Wie seriös ist es, so eine Zelle anzubieten?...
Mit dieser Auslegung, 7A zulässiger Bertriebstrom und Abschaltung bei Überschreitung von 9,5A, befindet sich Enerdan in guter Gesellschaft.
AW3100 schalten bei knapp 9,5A ab, Redilast erst bei 11,5A.
Die 2600er Enerpower schalten bei knapp 6,5A ab.
...Der Verbraucher will es,der Verbraucher kriegt es...
Es handelt sich dabei um eine Abschaltung im sicheren Bereich.
Das wurde ausgiebig getestet und nicht nach Marktbedürfnissen gestaltet. Redilast scheint sich anders zu orientieren...und hat damit Erfolg...
Gilt auch der Umkehrschluß, also: Weiss wird immer von Enerdan gefertigt?
Nun,
das weiß nur Weiss.
Die 18650er mit 2600 und 2900mAh stammen jedenfalls von Enerpower und sind Generation1,
also mit 2,5A Schutzschaltung und ohne Nickelblech am minus Pol.
Das sind dennoch gute Akkus, die günstig angeboten werden.
Für Lampen mit Strombedarf bis 2A sind sie bestens geeignet und allemal wertiger, als xyzFire Akkus.
Heinz
Hallo,
ich senke mein Haupt und nehme die Kritik an! Ich hoffe auf Vergebung.
da braucht keiner sein Haupt zu senken, oder auf Vergebung zu hoffen,
weil Hinweise von Pitter oder den Mods grundsätzlich eben nur das sind, Hinweise, nicht mehr.
Auch wenn Pitter auf deinen Beitrag geantwortet hat, bitte das nicht übersehen.
Gilt natürlich für alle.
Pitter
Wir versuchen das Forum übersichtlich und strukturiert zu halten,
und die Erfahrung hat gezeigt das manches eben schnell zu "Pinkelwettbewerben" führt.
Deshalb der Hinweis das alle Händler sich eben gut überlegen sollen was sie wo schreiben.
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