PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ballistol zur Messerpflege?



TimM.
01.11.01, 17:53
Auf meiner Ballistoldose steht, es wäre für "Maschinen und Geräte aller Art" geeignet - ist es auch vorteilhaft, Messer damit zu behandeln?
Gibt es ein für Messer besser geeignetes Mittel?

coolcat
01.11.01, 18:07
Tja Tim, das ist ein bisschen ein Glaubensfrage. Ich habe vor langer Zeit mal ein ähnliche Frage gestellt. Und zwar hier (http://www.messerforum.net/forum/showthread.php?s=&threadid=768&perpage=15&pagenumber=1).

WalterH
01.11.01, 18:10
Hmm. Oel ist immer so eine Sache - ich spreche jetzt nicht unbedingt von Messerpflege, sondern allgemein. Eigentlich hab ich mit Oel an Fahrraedern mehr Erfahrung. :D

Fuer feststehende Messer ist Ballistol sicher top! Ich nehms selber fuer meine Carbonmesser. Gibt eine wunderbare Schutzschicht, die man nur ab und zu wiederholen muss. Und es ist lebensmittelecht! Das Zeug kommt ja eigentlich aus der Waffenpflege. Fuer die meisten Jaeger die ich kenn, ist Ballistol das Allheilmittel. Vom Zeckenbiss bis zur Lederpflege. :D

Wie sich Ballistol mit Holzgriffen vertraegt weiss ich nicht.

Bei Foldern wuerd ich nur oelen, wenns sein muss - Oel im Scharnier zieht immer auch Staub an. Wenn man nicht aufpasst, kriegt man so eine wunderbare Schmirgelpaste ins Scharnier. Und wenn, wuerd ich dazu kein Ballistol nehmen - das ist imho zu duennfluessig.

Ich habe gute Erfahrungen mit weissem Lagerfett gemacht - aber wie gesagt nur da wo es wirklich sein muss. Meine CRKT's laufen z.B. wunderbar weich auf ihren Teflonscheiben - die wuerd ich nie fetten.

Alternativ zum Lagerfett hab ich auch schonmal Haft-Oel ausprobiert. Das ist eigentlich fuer Fahradketten da - recht zaehfluessig, laesst sich nicht leicht ausspuelen (gut haftend) und verharzt nicht. Alles in allem auch nicht schlecht.

-Walter

TimM.
01.11.01, 18:15
Schon ist meine Frage beantwortet!
:)

Danke!

Geist
01.11.01, 19:13
Ich mach´s so: Ballistol zum Schutz und Pflege der Klingen und anderer Teile, da es ungiftig ist und Sentry Tuf-Glide in so einem kleinen Fälschen mit Pipette zum "ölen" der Klingenachse bei Foldern (Sentry Tuf-Glide, verklebet nicht, ist aber nicht lebensmittelecht).

Ciao Geist

HankEr
01.11.01, 19:16
Wie sich Ballistol mit Holzgriffen vertraegt weiss ich nicht.










Prima! Aber ich bin ja auch Jäger :steirer:

Andreas
01.11.01, 19:51
für klingen und holz ist balistol klasse.
für die klingeachse bei klappmessern benutze ich allerdings auch lieber tuf-glide.
für lederscheiden taugt IMHO balistol nix. alle öle machen leder geschmeidig und weich. bei einigen verwendungszwecken macht das auch sinn, z.b. hundeleinen, zügeln, ....
lederscheiden am besten mit einem wachs pflegen (auf bienenwachs-basis). gibt es z.b. bei globetrotter (http://www.globetrotter.de) in keinen mengen für viel geld (Grangers G-Wax, 100ml, 7,90 DM). oder bei der bear gallery (http://www.beargallery.de) in der "klinikpackung" für wenig geld (effax leder balsam, 500ml, ca. 17-18,- DM glaube ich).
mit dem leder balsam kannst du auch holz-pflege betreiben ;) lanolin und bienenwachs schadet holz nichts.

Sharps
01.11.01, 23:06
Grundsätzlich kann man jedes gute Waffenöl auch für Messer verwenden. Allerdings halte ich Ballistol für kein gutes Waffenöl ! Das Zeug verharzt schon nach kurzer Zeit und bildet einen klebrigen Brei, wenn es vorher nicht schon verflogen ist.
Es gibt eine Menge guter Waffenöle, z.B. von Liqui Moly, Cito, Krieghoff u.a., die man zum Konservieren und Pflegen der Klinge gut gebrauchen kann.

Aber der Geheimtipp sind die Teflon-Produkte von Wolf bzw. Lupus. Besonders das Teflon-Fett kann man auch zum Schmieren von Foldern verwenden, da man es nach kurzer Einwirkzeit wegwischen kann und dann ein feiner Teflonfilm für eine trockene und trotzdem seidenweiche Schmierung sorgt. Außerdem konserviert das Fett auch den Sahl und schützt ihn gegen Rost.

Aber ehrlich gesagt benutze ich als Rostschutz lieber einen hauchdünnen Ölfilm, anstelle des Teflonfetts. Das liegt aber auch daran, dass ich mit meinen Messern keine Lebensmittel schneide und daher das Öl nicht stört.
Mit ein wenig Cito-Waffenöl alle 1-2 Wochen sind meine beiden all day use Folder (Gerber Applegate, SOG PE2) jetzt seit ca. 1 Jahr immer noch absolut rostfrei. Schmieren musste ich sie bisher noch nicht, aber wie gesagt im Falle des Falles wäre das Wolf/Lupus-Fett meine erste Wahl.

zorro_43
01.11.01, 23:11
Mit Balistol habe ich in verbindung mit Messing schlechte erfahrungen gemacht.
Ich hab mal ein Puma-Messer dick eingeölt in eine Schachtel gepackt und ein paar Jahre vergessen. Danach waren die Messingteile mit einer dicken schmieriege GRÜNEN Schicht überzogen.

Zorro

coolcat
01.11.01, 23:31
@Zorro_43:
Buntmetalle lassen sich nicht durch Öl von der Korossion abhalten. Selbst wenn du Messing mit normalem Klarlack lackierst, wird es unter dem Lack anlaufen. Da hilft nur Speziallack oder putzen.

TimM.
02.11.01, 01:08
Jetzt stellt sich für mich doch noch mal eine Frage zu diesem Thema - macht es einen Unterschied, wenn die Klinge pulverbeschichtet ist?

Luca Brasi
02.11.01, 07:28
Moin zusammen,

ich habe bislang auch immer Ballistol für die Pflege und Schmierung meiner Messer benutzt, vor allem auch für die Klingenachsen meiner Folder.

Mich störte schon immer, daß es halt Öl ist und somit einen recht bald häßlichen und schmutzigen Film hinterläßt.

Ich habe aber gelesen, daß Tuf-Glide, also das Zeug im Fläschchen auch sehr gut für das Schmieren von Foldern sein soll.

Mich würde interessieren, wie Eure Erfahrungen damit sind. Ich möchte endlich ein gutes und trockenes Schmiermittel kennenlernen.

Thomas

ModifiedTanto
02.11.01, 08:38
ich kann Tuf-Glide nur empfehlen. es bietet für das schmieren von foldern alles, was man verlangen kann.

Geist
02.11.01, 08:55
Original geschrieben von ModifiedTanto
ich kann Tuf-Glide nur empfehlen. es bietet für das schmieren von foldern alles, was man verlangen kann.
Ich schließe mich den Worten von Modi voll und ganz an. Sentry Tuf-Glide ist ein tolles Zeug und wäre es lebensmittelecht, würde Ich´s auch für die Klingen benutzen.

Ciao Geist

HankEr
02.11.01, 10:13
Für den Verschluß von Taschenmessern kann ich auch nur das von Sharps bereits erwähnte Lupus Teflonfett und für die schwerer ereichbaren Stellen das Öl aus selbem Hause empfehlen. Beide trägt man auf, läßt sie eine gewisse Zeit einwirken, wischt darüber, wartet noch einmal etwas und wischt nochmal. Danach hat man eine hauchdünne relativ beständige Schicht, welche --- da trocken --- kaum Schmutz anzieht.

Volkerki
02.11.01, 16:46
ich halte ballisto für das beste.
da macht es nichts wenn man sich das zeug mal auf´s brot schmiert. sogar schnittwunden kann man damit behandeln.
kann sein, daß das alles nur voodo ist, aber so hat jeder seinen erfahrungsschatz.

Sharps
02.11.01, 22:44
Bei Messern mag Ballistol ja nicht gerade verheerend sein, aber wenn ich sehe, wieviele Schusswaffen mit dem Zeug ruiniert werden. Blos weil man das ja schon seit 250 Jahren nimmt.
Es gibt heute einfach bessere Pflegemittel und ich sehe keinen Grund, warum ich diese nicht auch nutzen sollte.

Wer einmal gesehen hat, was von Ballistol nach einem ausgiebigen Training noch übrig ist (absolut nichts, die Waffe ist dann furztrocken oder klebrig versifft) und das mit anderen Produkten vergleicht (Lupus-Fett ist nach 1000 Schuss immer noch auf den behandelten Stellen und schmiert fröhlich weiter), der wird die paar Mark mehr gerne ausgeben.

Und warum soll ich meinen Messern nicht auch das Beste gönnen, was der Markt zu bieten hat ? Bei den paar Tropfen im Jahr für die Klinge juckt mich das eh nicht.

Ich bleibe dabei: Ballistol ist ein überholter Anachronismus und jeder, der mit Waffen unter hohen Belastungen zu tun hat, rät von dem Zeug ab.
Wer unbedingt Lebensmittel mit seinem Messer bearbeiten will, der soll das Ding einfach mit ein paar Tropfen Olivenöl einreiben. Das Zeug pflegt mindestens so gut wie Ballistol und schmeckt um Längen besser - aber natürlich nur das kaltgepresste, extra vergine ! :D

Floppi
02.11.01, 23:00
Original geschrieben von Sharps
der soll das Ding einfach mit ein paar Tropfen Olivenöl einreiben. Das Zeug pflegt mindestens so gut wie Ballistol und schmeckt um Längen besser - aber natürlich nur das kaltgepresste, extra vergine ! :D

Davon kann ich nur dringend abraten: normales Speiseöl wird ranzig und ist außerdem ein guter Nährboden für Bakterien & Pilze.
Außerdem kricht es nicht genug und verdrängt daher nur schlecht Wasser. Außerdem kann man es nicht dünn auftragen. Dann doch lieber Ballistol...

Sharps
02.11.01, 23:20
Also wenn ich die Wahl zwischen Wurstsemmel mit Olivenöl-Aroma oder Ballistol-Aroma hätte ... :steirer:

Sharps
02.11.01, 23:33
Nee, mal ernsthaft:

Als ich mit dem Schießen anfing, habe ich auch Ballistol genommen, hat mir der Waffenhändler schließlich damals empfohlen. Aber ich merkte schon recht schnell, dass das Zeug nicht alles sein kann. Beim nächsten Besuch beim Händler fragte ich also nach einen GUTEN Öl und prompt sagte er: 'Achso, hätten Sie ja gleich sagen können. Nee, dann lieber kein Ballistol.'

Auch meine weiteren Erfahrungen mit dem Zeug waren alles andere als berauschend. Ich hatte mal eine Waffe aus Zeitmangel ein paar Wochen nicht geschossen, sie aber vorher ordentlich mit Ballistol eingeölt. Als ich sie nach ca. 3 Wochen aus dem Tresor nahm, war sie staubtrocken. Das Ballistol war völlig eingetrocknet und es war nur noch an einigen Stellen ein klebriger, harziger Rückstand übrig.
Seitdem verwende ich zum reinigen und pflegen nur noch gute Waffenöle (Krieghoff, Cito, Liqui Moly u.v.a.) und zum Schmieren nur noch Wolf-Teflonfett oder hochwertiges Motoröl (Geheimtipp;)). Meine Glock-Pistole habe ich jetzt aus Faulheit (oder Zeitmangel, such Dir eins aus) seit mehr als 1000 Schuss nicht gereinigt oder geschmiert, und ich schieße damit IPSC (schnelle Schussfolgen, also hohe Belastung). Trotzdem ist an den geschmierten Stellen auch nach mehr als 1000 Schuss immer noch deutlich sichtbar das Teflonfett. So stelle ich mir Langzeitschmierung bzw. Langzeitkonservierung vor. Das Zeug ist auch nach Jahren noch da wo es hingehört und schützt die Waffe vor Korrosion, Ballistol dagegen ist nach weniger als 14 Tagen eingetrocknet und verharzt.

Darum taugt Ballistol auch für Messer nur bedingt, wenn man nicht ständig die Rückstände entfernen und neu schmieren will.

Es gibt auch andere ungiftige Waffenöle, die man einsetzen kann (Cito gehört nicht dazu, es enthält noch einige Zusätze).

HankEr
03.11.01, 11:19
Von Balistol halte ich bei hochbelasteten (= viele Schuß) Waffen auch nix, da es einfach nicht sehr lange hält. Aber auch Balistol soll ja nach einer gewissen Zeit furztrocken sein, damit es eben keinen Schmutz anzieht. Verharzen tut es nur wenn man zuviel aufträgt; bei einer dünnen (eingerieben, nicht daraufgetropft) Schicht trocknet diese und bietet dann für eine gewisse Zeit sowohl Korrosionsschutz als auch Gleiteigenschaften. Für eine Pistole mit der ich auf einem Schlag 500-1000 Schuß abgäbe würde ich mir überhaupt weiter keine Gedanken machen; da käme etwas Wolf-Fett auf die Verriegelungskämme (bzw. die Kontaktflächen des Verriegelungsblocks) den Rest würde ich in Motoröl tränken und danach grob abwischen. Das spritzt dann zwar etwas die ersten 50 Schuß lang, aber danach hat sich eine sehr efektive Schmiermischung aus Öl und Pulverschmauch gebildet, die dann auch im wesentlichen dort bleibt wo sie soll.

Genauso wie eine Pistole unterschiedliche Anforderungen hat je nachdem ob sie hauptsächlich im Einsatz ist oder meist nur geführt wird und nur gelegentlich ein paar Schuß abgibt hat auch ein Messer, daß ich 500x/h öffne und schließe andere Anforderungen an die Schmierung als das übliche Taschenmesser, daß 16h geführt wird und evtl. 2--3x dazwischen geöffnet und geschlossen wird.
Bei mir kommt an den Verschluß von Foldern Wolf-Teflonfett und an die Klinge nichts (da alle Taschenmesser von mir keinerlei korrosionsanfälligkeit haben (Ausnahme Opinel, aber das hat eh keinen Verschluß im herkömmlichen Sinne)). Nicht besonders rostbeständige feststehende Messer behandle ich mit einer feinen Schicht Balistol, sowohl die Klinge als auch Holz- oder Micartagriffe, nicht weil es der beste Rost- und Verwitterungsschutz auf Erden ist, sondern aufgrund der Unbedenklichkeit im Lebensmittelbereich.

Mike
03.11.01, 11:33
Ich kann HankEr nur zustimmen.
Allerdings kann man Ballistol auch noch für einige andere Anwendungsmöglichkeiten hernehmen.(Darüber habe ich schon mal in einem anderen Beitrag was geschrieben.)

Mfg, Mike

Hammer
03.11.01, 18:32
hi leutz,
also wirklich, ich hab vor 15 jahren mit schiesssport aufgehört, und selbst damals war ballistol NICHT das nonplusultra.
ist nur so, dass viele schützen (gerade die älteren) nix neues ausprobieren wollten und die händler auch nur ballistol angeboten haben.
ich hab nur noch ein luftgewehr und eine -pisrole im haus, die weder ab und an DÜNN mir B. eingerieben und fertig.
meine rostfreien messer (sind nicht viele) pflege ich immer noch (vor allem die mit naturholzgriffen) mit ballistol.
den rest (feststehene) die griffe mit lederwachs, die klinge :
entweder gaaanz dünn B. oder mit nelkenöl!
folder achsen: hab mal ne 500 g dose TEFLONFETT
von nem werkstattmeister abgestaubt :D
hersteller: nicht lesbar:irre:
das zeug war aber so klasse, dass ich alle beweglichen teile meines motorrads (kupplungshebel, bremshebel usw) und halt meine klappmesser damit geschmiert hab.
wenn das hier alle ist(was hoffentlich noch dauert ;) ) werd ich auf jeden fall wieder teflonfett für meine lieblinge besorgen.
von olivenöl kann ich nur abraten. vor allem warmgepresstes ist eine vergewaltigung aller carbonstähle.
selbst kaltgepresstes hat bei mir keinen guten eindruck hinterlassen.
auch auf den griffen nicht (hab keine olivholzgriffe).
wird wohl an der säure im öl liegen (ca 1 %), dass
meine klingen dieses öl NICHT mögen.
und zum thema lebensmittelecht: warum ?
wenn ich vorhab ein messer zum kochen zu nehmen (camping usw) wird das einen tag vorher (min.) gereinigt (nein, nicht in der spülmaschiene :P)
und mit nelkenöl DÜNN eingerieben.
da ich beim campen immer mehrere messer dabei hab, und zwischen lager und kocharbeit unterscheide, kein prob.
mehr fällt mir zu dem thema mom nicht ein :lach2:
bis denne
Hammer

Sharps
03.11.01, 23:01
Öhm nochmal: Das mit dem Olivenöl war ein Scherz.
Ansonsten nehmt halt Ballistol wenn Ihr es mögt, ich setze eben lieber auf HighTech. Ich habe Ballistol jedenfalls vor 2 Jahren aus meinem Haus verbannt und bin seitdem viel glücklicher und auch im Bett klappt es seit dem viel besser ... (jaaaaa das war auch wieder ein Scherz !:D).

TimM.
04.11.01, 15:37
Ich wiederhole meine Frage in der Hoffnung auf eine baldige Antwort noch mal :):

Macht es einen Unterschied, wenn die Klinge pulverbeschichtet ist?

Andreas
04.11.01, 16:14
sorry ;)
nein, macht keinen unterschied.

TimM.
04.11.01, 17:15
Danke!

kanji
05.11.01, 07:34
ist vielleicht OT aber Balistol ist auch super Edelstahlabzugshauben.

razoredge
09.11.01, 12:54
Nachdem mir in den Tropen einmal ein schönes Dovo-Rasiermesser zusammengerostet ist, habe ich meine Messer auch unter extremen Bedingungen (im Schnitt 38 Grad bei 90% Luftfeuchtigkeit) gut über due Runden retten können. Nachteilige Erfahrungen habe ich über die Jahre nicht machen müssen. Nachdem ich Ballistol seit über 35 Jahren für meine Jagdwaffen verwende, vertraue ich dem Zeug blind. Nur: man sollte nicht zu üppig mit dem Zeug umgehen. In der Regel reicht schon ein Mikrofilm.

Gruß razoredge

herbert
09.11.01, 22:40
Das scheint der Trick zu sein. Dünner Film. Ich benutze auch schon seit Jahren Ballistol, und wenn ich mit blanken Stählen arbeite, die rosten können, dann schmiere ich meine Hände mit dem Zeugs ein, es gibt dann keine Spuren und nix. Und meine rostenden Metallteile kriegen einen hauchdünnen Film ab. Leider(!) entfernt Ballistol den schönen blauen Farbton von meinen rostenden Klingen nach dem Knoblauchschneiden.
Aber das verschmerz ich mal eben locker.

herbert
09.11.01, 22:41
Ach razoredge, das mit dem Dovo tut mir leid. Ich liebe Rasiermesser. Schade drum.