Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : DSD-Two-Bay-Charger defekt: Fehler gefunden
Hallo,
Gestern abend vom Spaziergang zurück habe ich eine Sony 17670 Lion-Zelle in den DSD-Lader eingelegt und kaum eine Minute später gabs ein leichtes Geräusch und die Kontroll-Led am Lader zeigte rot.
Die Led am zugehörigen Steckernetzteil war noch grün, aber schwächer wie erst später bemerkte...
Was war passiert? Ich hatte den Akku verpolt eingelegt. Das Ladegerät war defekt und hat sich auch nach Abkühlung nicht mehr erholt.
Ich habe den Lader geöffnet und mit Multimeter und Lupe nach einem Bauteil gesucht, das sich mit dem Geräusch verabschiedet hat, aber alles war ok.
Dann habe ich das Steckernetzteil gemessen, brachte nur noch 2,3 Volt, statt den angegebenen 5,5 Volt.
Eigentlich sollte ein Schaltnetzteil kurzschlussfest sein;
dieses ist es nicht.
Bei der Gelegenheit fiel mir auch noch die gebrochen Kabelisolierung auf.
Defekt war der blaue Widerstand mit 4,7 Ohm links unten auf der Platine.
http://img516.imageshack.us/img516/5772/p10002961ce.jpg
http://img73.imageshack.us/img73/5206/p10002971ve.jpg
http://img73.imageshack.us/img73/8813/p10002990cm.jpg
http://img73.imageshack.us/img73/2584/p10003001um.jpg
@Nebel-Johnny: Vielleicht hat Deine Lader den gleichen Defekt...
Bei mir hat sich letzte Woche das Netzteil meines DSD-Chargers ebenfalls verabschiedet. Bin nicht sicher warum, könnte an einem versehentlich falsch eingelegten 17500 Akku gelegen haben. Das Ladegerät hat zum Glück überlebt und wird jetzt durch ein altes Nokia Netzteil mit Strom versorgt
Die Probleme mit dem Steckernetzteil des DSD-Laders sind bekannt.
Wer ein sicheres Steckernetzteil will, kauft das NOKIA Reise-Ladegerät ACP-8E mit 500 mA; alternativ für Akkus ≥ 800 mAh das Reise-Schnellladegerät ACP-12E mit 800 mA.
Letzteres empfiehlt sich besonders für Akkus mit höherer Kapazität, wie 17500, 18500, 17670, 18650 etc., weil hiermit eine wesentlich kürzere Ladezeit erreicht wird.
Die Ladegeräte haben einen Stecker für deutsche Steckdosen, und sind für Netzspannungen von 100 – 240 V AC, 50 – 60 Hz ausgelegt. Die Sekundärspannung beträgt 5,7 V DC; der Stecker passt in den DSD-Charger.
Beide Ladegeräte gibt es für wenige Euro bei éBay.
Die Probleme mit dem Steckernetzteil des DSD-Laders sind bekannt.
Wer ein sicheres Steckernetzteil will, kauft das NOKIA Reise-Ladegerät ACP-8E mit 500 mA; alternativ für Akkus ≥ 800 mAh das Reise-Schnellladegerät ACP-12E mit 800 mA.
Danke für den Hinweis...
Das original Steckernetzteil ist nur mit 5,5 Volt/350mA angegeben...
reichlich wenig um zwei Zellen gleichzeitig zu laden.
Da die wesentlichen Teile im Inneren aussehen, als ob sie mehr vertragen könnten, habe ich den defekten Widerstand, der als Sicherung wirkt, gegen einen mit 1 Watt ersetzt...mal sehen, ob das Teil demnächst abraucht....
Ich benutze den DSD-Lader ohnehin nur nebenbei, meisstens lade ich mit einem Gerät aus dem RC-Modellbau.
Preisgünstige Lader gibt es von Graupner oder Robbe schon für €25.- und die machen einen erheblich solideren Eindruck und sind es auch.
Nebel-Jonny
24.04.06, 11:39
Ich hab mich ja schon ganz schön geärgert über das Teil und die Einzelteile ständig in meiner Wohnung umhergetragen um sie irgendwann mal in die Tonne zu werfen. Nicht verpolungsgeschüzte Steckernetzteile die gibts nur noch am Ende der Welt wo sie auch bleiben sollten.Aber alles wird gut:
http://people.freenet.de/DJNebel/BilderWeb/DSD.jpg
Also Wiederstand 1 hat Durchgang die 2 nicht.Sieht alles ein wenig anders aus als die Fotos oben(orginal Lieferzustand mein Foto).Bevor ich mir jetzt die Arbeit mache und den Wiederstand auswechsele komm ich lieber auf den Tipp (CPF?)von torchwolf zurück.Entsprechendes Teil bekommt man auf dem Flohmarkt hinterhergeschmissen und ist die Versandgebühr bei éBay nicht wert.Ich dachte ja nicht das sich noch mehr Ladeelektronik im Gehäuse des eigentlichen Accuschachts befindet war der Annahme da ist nichts drin .War eben davon ausgegangen das im Steckernetzteil wäre die Ladeelektronik .Dort kam auch gar kein Strom raus das hatte ich festgestellt.Hinterher ist man eben immer schlauer.Aber vielen dank nochmal für die Tipps hier im Forum spez.@Hiltihome
Mr.Urahara
17.05.08, 21:18
Morgen allerseits,
So, bei mir hat sich mein DSD-Charger gerade verabschiedet.
Dieser hier ist es.
http://img187.imageshack.us/img187/7740/dsc02417hi7.jpg
Als ich eben meine letzte verbleibende UF 18650 geladen habe, hörte ich neben mir ein Zischen und hissen und dachte mir schon :" oh Sch****, der Akku geht grad hoch!" :eek:
Ich hab meine Ladegeräte alle in einer Metallbox, wodurch ich mich eigentlich recht Sicher fühle. Ich wollte sofort den Lader aus der Steckdosenleiste reißen, als ich sah, das die Led des Steckerteiles, nicht die der Ladeschale zuckte, ausging und es nach durchgeschmortem roch. Zwar keine Qualmbildung, aber ich glaube jeder weiß von welchem Geruch ich rede.
Na toll hab ich mir dann gedacht. Ich könnte jetzt ein passendes Netzteil holen, denn ich glaube das die Ladeschale an sich nichts abbekommen hat, aber lohnen würde es sich in meine Augen nicht.
Das Mistding wandert auf den Müll und ich habe mir jetzt 2 neue Doppelschachtlader, welche Hiltihome empfohlen hat von DX bestellt.
Grrrr, Kauf Müll und du hast nur kurz Freude daran....
MfG Thorsten
Hallo Thorsten,
Vermutlich ist ein blauer 4,7Ohm Widerstand im Steckernetzteil abgeraucht.
Eine Thread mit Bildern gab es bereits, nur bin ich gerade zu faul zum suchen....
Heinz
edit: Thread gefunden: http://www.messerforum.net/showthread.php?t=33260&highlight=steckernetzteil (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=33260&highlight=steckernetzteil)
Mr.Urahara
18.05.08, 02:00
@ Hiltihome
Tja, ich hab das Steckernetzteil mal aufgeschraubt, da ist nicht nur der blaue Widerstand flöten gegangen.
Mal schaun, ich hab irgendwo noch ein altes Nokia-Netzteil rumfliegen, das bringt mich erst mal über die Runden bis meine anderen Lader bei mir ankommen.
Nochmals Danke für den Link!
MfG Mr.Urahara
Mr.Urahara
23.05.08, 23:12
Hallo,
Ich hab da mal eine Frage an die Experten unter euch, auch wenn dies vieleicht nicht direkt zu diesem Thread passt.
Da wie schon im Post vorher von mir beschrieben mein DSD-Netzteil Hops gegangen ist, ist nun Gestern auch mein Notebooknetzteil!!! über den Jordan gegangen, ein ca. 16 Monate altes Sony AC19V14 für ein Vaio FE 31er Reihe. Das Netzteil hing an der gleichen Steckerleiste wie der DSD.
Meine Analyse des DSD- Netzteiles ergab, das nicht nur beide! Widerstände wie bei Hiltihonme beschrieben den Löffel abgegeben haben, sondern hinter dem Transformator nix rauskommt, einfach Tot.:argw:
Da hat sich heute bei mir auf dem stillen Örtchen doch der Gedanke eingeschlichen was das Sony denn wohl gekillt hat. ( NB-Netzteile haben nur eine Garantie von 6 Monaten:argw:) Also das Ding gecrackt, freigelegt und siehe da, auch hier kommt keine Messbare Spannung an der Sekundärseite der Induktoren raus!:argw:
Hmmm, Zufall? Wenn ja, dann aber ein ziemlich komischer, es wäre das erste NB-Netzteil das den Geist aufgegeben hätte und ich habe hier noch alte NB rumliegen, die mehr als 10 Jahre alt sind und im Dauerbetrieb genutzt werden.
Mein Frage: wenn das jetzt kein Zufall ist, könnten Netzschwankungen die Geräte zerlegt haben? Ich dachte immer das solche Geräte eine 20%ige Überspannung kurz aushalten müssen?
Andererseits hängen nur meine Boxen und eine Schreibtischlampe an der gleichen Leitung, die funktionieren noch...
( Ist halt einfach nur ärgerlich, da Sony für ein neues Netzteil 120 Teuronen will und ich jetzt schon wieder knapp 30 Lappen in neue Charger investiert habe...)
MfG, euer nachdenklicher Thorsten
Hallo Thorsten,
Eigentlich O.T. weil nicht nur auf Taschenlampen und ihre Ladegeräte bezogen:
Dein Netzteil hatte zwei Jahre gesetzliche Gewährleistung, bevor Du es geöffnet hast.
Einschränkungen der Gewährleistung sind nur für Verschleißteile, wie Akkus, zulässig.
Computer Netzteile, auch solche von Notebooks, müssen entsprechend VDE kurzzeitig 1000Volt vertragen, allerdings nur als Bursts, oder Surges.
Die entsprechenden Messmethoden sind in den VDE-Bestimmungen hinterlegt.
Allerdings kommt es dennoch oft zum Ausfall von Netzteilen, gerade dann, wenn sie über eine Steckdosenleiste geschaltet werden.
Hängt an der Steckdosenleiste noch der Trafo einer Halogen-Schreibtischlampe, so erzeugst Du beim schalten der Leiste die Überspannungsimpulse selbst.
Diese Steckdosenleisten sind für TV Geräte, Computer und ganz allgemein Geräte mit Schaltnetzteilen pures Gift,
wenn sie nicht über einen eingebauten, wirksamen Überspannungsschutz verfügen.
Wirksamen Überspannungsschutz erkennt man am Preis. Solche Leisten kosten mindestens €20.-
Selbst eine solche Leiste bietet nur Schutz gegen selbstgemachte Überspannung, nicht gegen energiereiche Impulse aus dem 230V Netz, oder Impulse durch Blitzeinschlag in der Nähe. Dafür bräuchtest Du zusätzlich zum Feinschutz in der Leiste einen Mittelschutz im Sicherungskasten (~€100.-). In gefährdeten Gebieten sogar noch einen Grobschutz, vor dem Zähler (~€500.-)
Beruflich und privat habe ich schon viele Defekte durch Überspannung aller Art erlebt und mein Haus abgesichert wie eine Festung.
Das hat zwar ordentlich Geld gekostet, aber wenn man bedenkt, dass heute jedes Haushaltsgerät mit Elektronik
ausgerüstet ist und betroffen sein kann, so war es mir das wert.
Heinz
Mr.Urahara
24.05.08, 00:11
Hallo Heinz,
Ich habe beim Sony-Support angerufen und die meinten, ihre Netzteile haben eine Gewährleistung von 6 Monaten.:argw:
Akkus hätten auch 6 Monate nach Kauf und das Notebook selber 2 Jahre Gewährleistung gegen Mängel....
Haben die mich jetzt verarscht?
Sonst hätt ich das Ding ja auch nicht aufgemacht...:confused:
Die Lampe, welche noch an der Leiste hängt, ist so eine Touchlampe mit mehreren Stufen, wenn ich die Leiste anknipse, ist die erstmal aus, oder zieht der Transformator trotzdem Saft?
Ich denke, eine Leiste mit Spannungsschutz werd ich mir wohl als Lehrgeld noch dazu gönnen, ich habs ja.... ( so als Student :mad:)
Trotzdem Danke für die Antwort Heinz:super:
MfG Thorsten
Hallo!
Ist zwar etwas OT, aber:
Habe eben diesen Lader gestern bekommen, allerdings ohne Bedienungsanleitung.
Mangels eines Reiseadapters für die Ami - Stecker habe ich ihn testweise an einem Nokia - Ladegerät (5,7v 800ma) betrieben.
Beim Einlegen von Protected AW - Zellen (sowohl 18650 als auch cr123) wechselt die LED von "blinkend" auf "rot",
bei 4,1v (+-0,2v) fängt die LED wieder an zu blinken.
Sollte nicht eigentlich eine grüne Anzeige kommen?
Die Zellen werden danach nicht weiter geladen.
In meinem anderen Ladegerät werden sie jedoch normal bis 4,18v weiter geladen....
Liegt es am Netzteil, ist der Lader defekt, oder ist die blinkende Anzeige der Ladeschluß?
Danke und mfG!
Behnie
Hi,
ich habe mir zu meinen Cytac 18650er auch ein Cytac Ladegerät bestellt.
Es scheint das DSD Ladegerät zu sein. :mad:
Aufschrauben will ich es nicht, da neu. Allerdings hat sich wohl etwas bei dem Steckernetzteil geändert.
Bei mir steht "OUTPUT: 5V und 1000mA und hat am am Netzteil keine LED" Das mal zur allgemeinen Info.
Trozdem werde ich das DSD mal vorsichtig behandeln und hoffen das es eine Weile übersteht.
Ich habe mal die Hoffnung das es länger lebt *g*. An sonten habe ich eine Ladeschale für mein Lipoly 300.
Wird dann halt umgebastelt.
Vorsicht! Es gibt sehr billige Kopien vom DSD-Lader.
Siehe z.B. hier:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=51844
Absolut gefährlich. Drauf gekommen bin ich auch erst, als schon das Netzteil dazu ganz anders aussah...
Hallo, danke für die Infos.
Meine Ladeschale ist verklebt und lässt sich wohl, habe es versucht, nicht zerstörungsfrei öffnen.
Gerade suche ich nach einer Lösung sie zu öffnen.
Neu hin oder her, bevor hier was abfackelt oder so ist das gespart am falschen Ende. Also Garantie beenden und doch lieber das Teil knacken :D: bevor sonst etwas Schaden nimmt.
Ich schätze in 1 Stunde habe ich das Ding offen, egal wie *fg*.
Sodele, hier dann die Bilder.
Ladegerät ohne LED 5V, 1000mA und das ist die Ladeschale des Cytac-Laders (DSD-Lader ??)
Also verklebt was sie wirklich vorbildlich :mad: so das ich lieber den Boden aufgeschnitten habe. Das stört weniger da men es nicht sieht wenn der Lader da steht beim Laden.
http://www.bilder-hochladen.net/files/b2s4-1v.jpg (http://www.bilder-hochladen.net/files/b2s4-1v-jpg-nb.html)
http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/b2s4-1w.jpg (http://www.bilder-hochladen.net/files/b2s4-1w-jpg.html)
Die Schächte werden parallel geladen.
Kann mir jemand der sich mit sowas auskennt netter Weise sagen ob das nun zu benutzen ist mit der gezeigten Platine?
Mir sagt die Platine nichts.:confused::confused::confused:
Hallo,
der aufgeschnittene DSD Lader von colifat sieht schon mal bedeutend besser aus, als das Exemplar das ich hatte.
In meinem DSD von 2006 war in der Ladeschale eine frei verdrahtete Schutzschaltung, die eigentliche Ladeeinheit war das Steckernetzteil.
Ob der Lader nun empfehlenswert ist, kann ich nicht beurteilen.
Parallelschaltung ist jedenfalls nicht optimal, man muss darauf achten, dass zu ladende Zellen etwa die gleiche Restladung haben.
Wichtigstes Kriterium ist die Ladeendspannung, diese sollte nach mehreren Stunden bei 4,20V +/- 0,05V liegen.
Heinz
@Moderatoren: Der Thread könnte in den Bereich Stromversorgung verschoben werden...
Hallo,
habe nun einige male 18650er geladen mit dem Teil.
Heute mal gemessen.
Akku Cytac geschützt 2400mA nachgeladen.
Anfänglich 4,02 V , LED leuchtete Rot
nach 70 Minuten schaltete der Lader auf Grün als die Spannung 4,22 V erreicht war.
LED leuchtete dann Grün und es wird mit 20 bis 30 mA weiter geladen.
Die Spannung war nach 75 Min auf 4,13 V gefallen.
Alles bei eingelegtem Akku gemessen.
Der Lader schaltet zurück bevor der Akkuschutz des Cytac reagiert und läd wohl gering weiter.
Entfernte Akkus hatten dann rund 4,1 Volt. Sie wurden nach dem Umschalten von rot auf grün aus dem Ladegerät genommen.
Bisher hat sich kein Akku (alles Cytac) erwärmt und es gab sonst auch keine Probleme. Ich lade dennoch nur unter Aufsicht.
Bei sachgemäßem Umgang sollte der Lader, den ich erhalten habe, brauchbar sein.
@colifat:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du die Zellen nach grün entnommen und sie waren nach Lagerung auf 4,13V gefallen...
So ist das bei einem guten Lader nicht gedacht.
Die Akkus sollen nach Erreichen von 4,20V dort gehalten werden und nicht mit 20-30mA weiter geladen werden!
Nach zwei bis drei weiteren Stunden bei 4,20V sind die Zellen wirklich voll geladen.
Wenn ich deinen Post richtig verstanden habe, lautet mein Fazit für den neuen DSD:
Nicht empfehlenswert!
Heinz
Hi,
nein der Akku blieb im Lader und wurde mit kleinem Strom weiter geladen.
Ich habe sie nur entnommen weil sie mir voll genug waren und ich nicht weiter aufpassen wollte.
Ich werde mal ein Akku 2 Std weiter laden lassen und dann mal messen.
@colifat:
Dann kommt es darauf an, dass nach mehren Stunden die Ladeschlussspannung mit 4,20V +/- 0,05V eingehalten wird.
Sollte der DSD am nächsten Morgen die Zellen auf mehr gebracht haben, so gilt:
Warnung: Gefährlicher Schrott.
Heinz
Hi,
2x 18650er waren 4,5 Std nachdem die LED grün wurde nach meinem Multimeter auf 4,13 Volt.
Es läd ja parallel. Der Schutz der Akkus hatte noch nicht angesprochen.
Da die Akkus geschützt sind werde ich gleich mal welche länger nachladen und öfter mal messen, wenn die Schutzvorrichtung im Akku ansprechen sollte flackert die LED rot-grün.
Ist ja normal traurig das man da so ein Aufwand treiben muss *g*.
Moin,
der Langzeittest ergab das nach 13 Stunden nachdem die LED von rot auf grün wechselte der Akku 4,10 V hat.
Das wurde noch im Lader gemessen.
Der Lader den ich erhalten habe scheint also zumindest nicht zu überladen. Das ist aber auch schon alles.
Zum Vergleich werde ich den gleichen Akku nach etwas Herumleuchten :-), die M20 wird dann heute mal zur TV-Leuchte, mit dem Lipoly 300 nachladen und dann nocheinmal messen um einen Vergleich zu haben.
Dann werde ich sehen ob der Lader zur Ladeschale mutiert für den Lipoly 300 :hmpf:
Halo, nun nach einigen Tagen Computterfrei (bindehautenzündung) hier mal die Ergebnisse mit dem Lipoly 300 zum Vergleich.
Der Lader auf dem Foto (wohl DSD Version ???, es gibt so viele *g*) hat den Akku nicht überladen in einer Nacht. Braucht aber eine Weile und ich vermute das er irgendwann einfach abschaltet. Bei ca. 4,23V
Nun hatte ich mit den gleichen Akku mit dem Lipoly 300 geladen.
Start: Akku 3 V
nach 90 Min. schaltete der Lipoly auf orange, 4,18V am angeschlossenen Akku gemessen, (95% geladen) und lud dann noch 55 Min. den Akku nach bevor er laut piepte und die LED auf rot ging. Akku voll geladen. Nach einigen Minuten, am nicht mehr angeschlossenen Akku, mit meinem Multimeter 4,0 V gemessen.
Fazit:
Lipoly 300 = Wesentlich schneller und sicherer als mit den vermeintlichen DSD-Lader.
Laute Ankündigung das der Akku voll ist. Kaum zu überhören *g*, denn der Lypoly 300 piept laut wenn der Akku voll ist.
Ich werde den DSD mal behalten zur Not aber sonst mit dem Lipoly laden.
Warum hatte ich den (DSD) überhaupt gekauft? Weil er von Cytac sein sollte?
Kaputt macht er anscheinend nichts aber auch nichts sonderlich gut.
Wer irgendwo 12 Volt hat sollte sich gleich einen Lipoly kaufen, der ist einstellbar 300mAh-3000mAh und sonst super einfach zu verwenden.
(Meine Meinung)
Kurze Ladezeit und wer auf 5% Ladung verzichten kann braucht ja nicht nachladen, was ja erheblich Zeit kostet. Der Lipoly zeigt es an und ist für rund 16,-€ erschwinglich.
@colifat:
irgendwas passt da nicht zusammen...
4,10V sind zu wenig, wenn der Akku vom Lipoly geladen wurde.
Da mir noch keine einzige Meldung von einem defekten, oder unzureichend ladenden Lipoly zu Ohren gekommen ist, kann ich nur vermuten, dass dein Multimeter zu wenig anzeigt.
falls du die Möglichkeit hast, vergleiche bitte einmal mit zwei weiteren Multimetern...
Heinz
Hi,
kam mir auch etwas dünn vor der Wert.
Das Multimeter hat auch schon einiges hinter sich und ist nicht geeicht.
Es ist gut möglich das es nicht das anzeigt was tatsächlich vorhanden ist.
Ich hatte schon, nach den ersten Messungen, versucht jemanden zu finden wo ich einen Vergleich machen kann.
Zum großen C komme ich nur mit Aufwand da ich gehbehindert bin und ein Parkplatzproblem habe in der Stadt. (weit laufen) Dort könnte ich evt. mal vergleichen.
Das Ausmotten meines alten analog Multimeters KAMODEN 360-TR brachte mich auch nicht weiter. Da hat der 4 V Akku (gemessen mit meinem aktuellen Multimeter) noch keine 3,9 V per Zeiger auf die Anzeige gebracht. :confused:
Ich benötige selten so präzise Messungen, stimmt mich jedoch nachdenklich.
Ich vertraue daher einfach mal dem Lipoly :D und nicht meinem (meinen) Multimeter.
Michael 60
05.07.09, 12:10
Also mein Multimeter (€ 10 Asche auf mein Haupt) zeigt auch nach 3 h so etwa 4,16 V an. Vielleicht liegt es an meiner Ladeschale, ein entrüsteter WF-139, der an den Lipoly angeschlossen ist. Vielleicht sind da noch einige Innenwiderstände drin, die das Laden beeinträchtigen. Lege ich die Akkus nachher noch in einen WF-139 rein, zeigt der sogleich grün. Lädt sie nach meinem Multimeter aber durchaus noch bis 4,18 V hoch.
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