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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gasessenbau Kleinserie


Claymore
20.08.04, 09:42
Da zur Zeit der Gasessenvirus grassiert stelle ich meine neuesten Modelle mal hier ein.
Der Grundkörper ist eine 5 Kg Gasflasche.
Diese Größe habe ich gewählt um eine handliche Form zu haben.
Für die meisten Zwecke ist mir eine 11 KG Flasche zu groß und zu unhandlich.
Bei der Isolierung greife ich auf 1 1/2 Lagen Keramikwolle von Silca zurück.
Die Auskleidung im Brennraum erfolgt mit einem Feuerbeton der bis 1800° C stabil bleibt und als Innenrohr gegossen wird.
Der Kleber von Silca ist ist ein sehr gutes Material, jedoch für diesen Zweck nicht das Optimum, das hat ein Gespräch mit dem Herrn von Silca ergeben, der sich bei mir vor Ort eine Esse betrachtet hat.
Mit dem Kleber als Auskleidung wird man vor dem Problem stehen, das die mechanische Festigkeit und die auftretende Rissbildung häufiger zum Nachmörteln zwingen.

Die Befeuerung erfolgt mit einem Venturi Brenner.

Diese Kleinserie stellt quasi eine Vorserie dar.
In der nächsten Zukunft wird es hier etwas neues geben.

Die vier Öfen sind bestellt und werden nächste Woche fertiggebaut.
Der Fertige ist schon weg.
Der Brenntest wurde bei dem Fertigen gefahren.
Im Aussenbereich ( ca. 7 cm tief im Ofen ) habe ich nach ca. 30 minuten eine Temperatur von 1339 ° C gemessen.
In der Mitte sind es nochmal ca. 70 - 100 ° mehr.

gruß

Peter

hobby
20.08.04, 10:54
Hallo Peter,

ich bin mir nicht sicher, ob ich mir eine Gasesse kaufen würde.
Aber wenn, mit welchen Kosten müsste ich in etwa rechnen?
Danke.

Claymore
20.08.04, 11:40
Hallo Hobby,

und alle die es sonst noch interessiert.
Fragen über die Technische Diskussion hinaus, die hier gerne diskutiert werden können und sollen.
Die geheimsten Geheimnise werden jedoch gehütet
;)

beantworte ich natürlich gerne per mail.


gruß

Peter

ironage
20.08.04, 11:57
Seitdem ich beim Hammer-In in Laubuseschbach verschiedene Gasessen gesehen haben, habe ich mich entschieden eine zu bauen.
Mir fehlt allerdings eine Bauanleitung für den Venturibrenner. Wo kann ich eine Bauanleitung erhalten ?

Gruß
Holger

Claymore
20.08.04, 12:11
Hallo Holger,


Bauanleitungen sollte es einige hier im Forum geben.
Das Thema wurde schon des öfteren diskutiert.
Es sind die unterschiedlichsten Bautypen im Einsatz, die alle (mehr oder weniger) funktionieren.
Alle beruhen auf dem gleichen Prinzip.
Von dem Typ den ich nehme:
Hartlötbrenner modifiziert zum aufsatz auf einen Brenner mit Reduzierung von 1 1/4 Zoll auf 1 Zoll
weis ich das er leicht zu bauen ist, und gut funktioniert.
Der Brenner betreibt eine 5 kg Gasesse wie auch eine auf Basis einer 11 kg Flasche mühelos mit Reserven nach oben.

Dadurch ist er unter Umständen nicht der Sparsamste, aber ein Auto mit viel KW braucht in der Regel auch mehr Sprit.

näheres gerne Per Mail


gruß

Peter

luftauge
20.08.04, 13:59
Auf dem zweiten Bild ist der LCD-Temperaturanzeiger gut zu sehen -
1. Ist das ein Teil von Conrad electronic ?
2. Wie steuerst Du die Ofentemperatur beim Arbeiten ?
Einfach Gaszufuhr, bzw. Flare schließen/regulieren ?
3. Ließe sich (erstmal nur theoretisch gefragt) so eine Anlage auch mit einem Langbrenner aus einem Warmwasser-Speicher/Aussenwandofen ausrüsten ?

Die Anlagen sehen ziemlich cool (wohl eher heiß) und sehr praktisch aus, wie für ein Labor oder sogar für die heimische Küche geeignet aus :D

Gruß Andreas

WiCon
20.08.04, 18:05
Griff und Boden der Flasche zu "recyclen" ist eine super Idee.

Grüße Willy

Claymore
20.08.04, 23:13
@Luftauge:

1)von Conrad ist er nicht, dort gibt es aber vergleichbare/den gleichen.

2) die Ofentemperatur steure ich per Augenmaß und Regeln der Gas/Luftzufuhr.
Es wäre auch möglich per Thermofühler die Temperatur zu messen und dann auf einen Wert einstellen ( mit Kontrollmessungen in gewissen Abständen)

3) meinst du die Brenner die z.b. an einen Heizkessel dransitzen.
Das sollte prinzipiell funktionieren, diese sind aber wesentlich größer in der Bauart und dann eher für was statonäres geeignet.
Wenn du andere Brenner meinst müsstest du näher erklären welche ?

Genau, nicht nur zum Schmieden, auch zum Anwärmen, glühen, schmelzen etc. geeignet.

gruß

Peter

luftauge
21.08.04, 10:43
Ich denke an die langen, quergeschlitzten Rohre, aus den Gasheizungen an der Hauswand, bzw. aus dem Warmwasserboiler.
Die Frage dabei wäre,
ob man durch diese Rohre genug Hitze erzeugen kann, und wenn ja, ob der Gasverbrauch nicht zu hoch würde, da eine recht große "Flammfläche" entstehen würde.

Gruß Andreas

El Dirko
21.08.04, 13:52
Meint du so was in der Art Luftauge?:
http://www.hebenstreit.de/d/produkte/images/bacr-foto3.gif

Brenner in Gassessen sehen IMHO eher so aus (Funktionsprinziep):
http://www.hpwt.de/Brenner3.jpg

Sprich es wird durch Sauerstoffzufuhr wie beim Bunsenbrenner eine heißere Flamme erzeugt.

Ich glaube so ein Brenner wie Du ihn meinst ist nicht gut geeignet, weiß ich aber nicht sicher. In den vielen Threads in denen was über Brenner gesagt wird wurde von einfachen Löchern eher abgeraten. Benutzer noob (http://www.messerforum.net/showpost.php?p=140395&postcount=13) kennt sich wohl mit diesem Problem sehr gut aus.

Gruss
El

HorstW
21.08.04, 14:42
Hallo Peter,

wie gehst du beim öffnen der Flasche vor? Hab da so meine Bedenken.
In den anderen Themen zum Gasessenbau steht: vorher mit Wasser füllen. Das geht aber doch nur bei abgeschraubeten Ventil. Habe versucht bei einer leeren 5kg Flasche das Ventil abzuschrauben, es scheint aber verklebt zu sein, selbst mit einem langen Hebel hat es sich nicht bewegt.
Für einen Tip zur genauen Vorgehensweise wäre ich dir dankbar.


Horst

Sigtrygg
21.08.04, 15:04
@ HorstW

Ich habe jetzt erst eine 15 Kg-Flasche geöffnet.

Erst hat sich das Ventil bei mir auch nicht bewegt.

Auch mit langer Zange / Verlängerung auf dem Schlüssel drehte ich nur die ganze Flasche.

Dann habe ich VORSICHTIG mit leichten Hammerschlägen auf den Schlüssel das Ventil gelockert.

Immer mal wieder in und gegen Drehrichtung des Ventils geklopft.

Naja, und irgendwann konnte ich es drehen.

Nach ca. 2 Umdrehungen fing die Flasche an zu zischen, und ich habe sie dann erst so lange in Ruhe gelassen, bis der Restdruck runter war.

Dann ganz abschrauben und mit Wasser füllen...

Aber bitte ...

Ohne Gewähr. Nachmachen auf eigenes Risiko.

Aber so hat es zumindest bei mir funktioniert.

Viel Spaß beim nachbauen.

Greets...

Michael

luftauge
21.08.04, 15:19
Genau die oberen meine ich El, nur eben nicht gelocht, sondern quergeschlitzt über die gesamte Länge !

In den älteren threads zur Gasesse wird meist das mittige (zur besseren Verteilung minimal ausgelenkte) Feuer "axial" oder längs in den Brennraum beschrieben, aber Peters "edc" Gasessen (ich finde die Geräte wirklich Klasse, für überall geeignet) werden nach den Fotos ziemlich genau mittig von der Seite (radial) in den Brennraum befeuert.

Wäre es da nicht auch machbar, ein langezogenes Gasfeuer einzubauen ?

Gruß Andreas

HorstW
21.08.04, 18:46
@ HorstW

Ich habe jetzt erst eine 15 Kg-Flasche geöffnet.

Erst hat sich das Ventil bei mir auch nicht bewegt.

Auch mit langer Zange / Verlängerung auf dem Schlüssel drehte ich nur die ganze Flasche.

Dann habe ich VORSICHTIG mit leichten Hammerschlägen auf den Schlüssel das Ventil gelockert.

Immer mal wieder in und gegen Drehrichtung des Ventils geklopft.

Naja, und irgendwann konnte ich es drehen.

Nach ca. 2 Umdrehungen fing die Flasche an zu zischen, und ich habe sie dann erst so lange in Ruhe gelassen, bis der Restdruck runter war.

Dann ganz abschrauben und mit Wasser füllen...

Aber bitte ...

Ohne Gewähr. Nachmachen auf eigenes Risiko.

Aber so hat es zumindest bei mir funktioniert.

Viel Spaß beim nachbauen.

Greets...

Michael

Hallo Michael,

danke für den Tip. Flasche erfolgreich geöffnet.

Horst

Sigtrygg
21.08.04, 19:35
@HorstW...

:super: :super: :super:
Glückwunsch zur Erfolgreichen Bombenentschärfung...
Als ich meine aufgeschraubt habe, hat meine Nachbarin gleich die Kinder aus dem Garten gesammelt. :D :irre: :glgl:

Viel Spaß noch...

Michael

Spunk
21.08.04, 22:55
Hallo Luftauge,
auf deine Frage mit Brennern aus Gasöfen zur erwärmung:
Einige Hersteller verwenden sehr dünnes Edelstahl für Ihre Brenner, die schon zu Störungen führen, wenn die Flamme zu nah am Brenner verbrennt, sie bilden Risse was zu Flammenrückschlägen führen kann.
Die Flammtemperatur liegt bei Erdgasbrennern bei ca.1700°C allerdings nur bei alten Modellen, da eine niedrigere Flammtemperatur erwünscht ist. Ich danke sie eignen sich nicht besonders.

Gruß
Spunk

Claymore
23.08.04, 11:24
Hallo Andreas,

ich stimme den vorhergehenden Beiträgen zu, diese Flammrohre dürften nicht besonders geeignet sein.
Grade auch bei einem Venturibrenner wird durhc die Umlenkung der Luft und die vielen kleinen Löcher einiges an Geschwingigkeit im Gas/Luftstrom verloren gehen.
Ich habe den Effekt bei mir zuhause an einem alten Gasofen, bei dem das Gas/luftgemisch um einige Ecken (rohrfürung muss) Die Flamme brenn nur sehr lahm ohne zusätzliche Gebläsezufuhr.
Wenn es funktioniert dann nur wenn man es modifiziert, dann dürfte es gehen (vermute ich)
Um ein Langfeuer zu bekommen würde ich eher mit 2 oder 3 Brennern die ich parallel schalte arbeiten.
Ist bei dieser Esse und auch bei eine auf Basis einer 11 Kg Flasche nicht nötig.
Der Brenner packt 30 - 40 cm locker auf Schmiedetemperatur und bis zu 25 cm auf einmal auf Feuerschweisstempratur ( am wochenende während eines Schmiedekurses bei mir zuhause getestet)

@Horst
alles was ich jetzt sage stellt nur meine Version der Vorgehensweise dar, und darfl nicht als Anleitung zum Nachmachen verstanden werden. !!
Die Flasche komplett leeren, und mit geöffnetem Ventil ruhig einige Stunden stehen lassen, dann absägen des Ventils per hand ( unter Wasser => mach ich meist ohen wasser) aber mit Schutzbrille und Lederschürze und Handschuhen im Freien.
Dann Wasser einfüllen mit einem Trichter (gut schütteln, bzw. komplett füllen)um alle Gasrückstände zu entfernen, binden.
Wenn das geschehen ist mit demselben Raumanzug :steirer: die vorgesehenen Öffnungen ( siehe Bild ganz oben) anzeichnen und ausschneiden.
Danach bin ich nassgeschwitzt (nicht vor Angst :D , sondern wegen der Montur die ich trage )
und trinke ein Bier ( Schwarzbier)

Den Abschnitt ab nassgeschwitzt kann ich zur allgemeinen Nachahmung empfehlen
:steirer: :steirer:

gruß

Peter

Dex
23.08.04, 12:52
Hallo Peter,
ich habe einen Schmiedeofen für Hufschmiede der mit einem um 90° abgewinkeltem Brenner ausgestattet ist. Ofenseitig hat der Brenner als Abschluß eine Platte mit einem Durchmesser von ca. 50mm. Diese Platte ist mit Bohrungen versehen (2.5mm Durchmesser).
Nach einer kleinen Veränderung (zusätzliche Isolierung)am Ofen erreiche ich locker Schweißtemperatur.
Ähnliche Brenner bietet die Firma Angele an (Artikel Nr. 151061).
Bezüglich des Kaufpreises gibt es allerdings wesentlich günstigere Alternativen, z.B. modifizierte Dachdeckerbrenner.
Aber die Bauart hat durchaus ihre Vorteile, da er eine sehr kurze und breit gefächerte Flamme abgiebt, erwärmt er den Ofenraum sehr gleichmäßig.

Detlef

luftauge
23.08.04, 13:26
Das mit den Langbrennern kam mir in den Kopf, weil ich demnächst (hoffentlich sehr bald) drei Erdgas-Aussenwandöfen abnehmen kann, ein solches Rohr habe ich schon aus einem Warmwasser Gasboiler.

Allerdings war ich mir der möglichen Schwierigkeiten damit schon relativ klar, da diese Bauteile regulär für ganz andere Temperaturbereiche (sozusagen am alleruntersten Ende der WB-Skala) gemacht und eingesetzt werden.
Ansonsten bleibt ja noch die Möglichkeit, beim Installateur seine Vertrauens genauere Daten zu den Rohren zu bekommen - macht aber nix, war nur ein Gedanke ;)

Trotzdem Danke für die Informationen, kann auch ne Menge Zeitersparnis bringen, das nicht weiter zu verfolgen :D

btw @ Peter: Ich habe jetzt den vierten mail-Versuch unternommen, jetzt sollte es angekommen sein, kam keine Fehlermeldung zurück !

Gruß Andreas

Sigtrygg
24.08.04, 00:53
@ Dex.

Ich habe einen Dachdeckerbrenner im Einsatz gehabt und nicht mal annähernd Schweißtemperatur erreicht.

Du sagst modifizierte Brenner...

Wie modifiziert? Hast Du vieleicht Bilder?

Dann werde ich meinen nämlich auch umbauen.

Wäre nett wenn Du mich erleuchten würdest!

Greets...

Michael

Dex
24.08.04, 13:05
Hallo Michael,
leider kann ich nicht mit Bildern dienen. Ich habe bis jetzt meine Brenner immer komplet selbst gebaut, was nicht so schwer ist, wen man das entsprechende Werkzeug ( Drehbank ) zur Verfügung hat. Die Bauanleitung findest du hier im Messerforum.

Der Dachdeckerbrenner muß so modifiziert werden, daß er ausreichend Luftsauerstoff mit ansaugen kann. Zusätzlich muß die Luftzufuhr steuerbar sein um die Ofenatmosphäre leicht reduzierend einzustellen zu können. Diese Modifikation wird entsprechend dem verwendeten Brenner immer etwas anders aussehen. Viele andere Schmiede aus dem Forum verwenden diese modifizierten Brenner.

Das Leistungspotential des Brenners wird wesentlichen durch die Bohrungsgröße in der Gasdüse bestimmt. In der Regel haben die verwendeten Brenner eine 0.8 bis 1mm Bohrung

Detlef

Staffbull
09.01.05, 11:46
Hallo

Gestern habe ich erfolgreich meine 11 kg Bombe entschärft.
Ich bin exakt nach Claymores weise vorgegangen
( einschließlich Schwarzbier ).
Nassgeschwitzt war ich auch , allerdings eher aus angst :D .

@Claymore

Ich habe mir nun einen 28 mm Hartlötbrenner organisiert,
aber wie lang sollte das Brennerrohr sein ( 200 mm ? ),
bzw. wie weit schweißt du es in die Esse hinein.

Gruß Kai

Günther
09.01.05, 22:05
Eine Nahaufnahme oder Zeichnung im Schnitt würde mich auch interessieren (wenn es nicht der Geheimhaltung unteliegt), ich kann mir eigentlich nicht genau vorstellen, wie das mit dem Umbau des Lötbrenners funtioniert. :confused:

Staffbull
10.01.05, 17:47
@Günther

Das mit dem Brenner ist eigentlich keine Große Sache.
Wenn meiner fertig ist bzw. funktioniert
lasse ich dir gerne Bilder oder ähnliches zukommen.

Gruß Kai

Günther
10.01.05, 18:47
@ staffbull:

Ich hab mir schon einen Brenner nach DEX`Brennerbauanleitug gebaut.

Ich hab ihn aber noch nicht im Dauerbetrib probiert.
Mir ist nicht ganz klar, wie die anderen im Forum das machen.Wird der Brenner einfach direkt in die Bohrung im Mantel der Gasesse eigeführt, oder wird noch ein "Zwischenstück" eingesetzt (ein Größeres Rohr, in das der Brenner eingeführt wird?

Ich bin mir über den Verschleiß nicht ganz im klaren.Wenn der Brenner über längere Zeit auf Hoher Temperatur gefahren wird, stelle ich mir vor, das das fordere Stück des Rohres schnell verbrennt.

Daher dachte ich, das ein Lötbrenner da länger hält.

Mich würde konkret interessieren, wie der Übergang von Brenner zur Gasesse aussieht, und wie ein Umbau eiens gekauften Brenners aussieht. :confused:

Staffbull
11.01.05, 18:14
Hallo Günther

Du kannst das oben auf den Bildern von Claymore sehen.
Das angeschweißte Rohr an der Esse ist der übergang ,
in dieses Rohr wird der Brenner eingeschoben.

Über den verschleiß kann ich nix sagen , ich bin ja noch
nicht so weit :D .

Gruß Kai

Claymore
12.01.05, 12:57
Die Befestigung des Brenners am Essenkörper ist auf vielfältige Weise zu lösen.
Ich habe mich für eine Lösung entschieden, bei der ich den Brenner einfach einstecken kann ohne eine Schraube zum feststellen zu benötigen.

Ein in die Brennkammer hineinragender Brenner wird früher oder später wegbrennen. Normale Stahlrohre früher hitzebeständige rostfreie etc. etwas später. Mein Brenner steht etwas hinter der Wandung des Brennraumes.
Die längen sind varialbel aber mit 200 mm liegst du ganz gut.

Ich helfe gerne mit tips etc.. weiter, aber bitte habt Verständnis, das ich keine komplette Bauanleitung hier einstellen möchte.
Allein schon aus Fairniss denjenigen gegenüber die eine Esse bei mir gekauft haben.


gruß

Peter

Staffbull
12.01.05, 18:59
Hallo Peter

Danke für die tips, und natürlich habe ich vollstes verständnis
dafür das du keine kompletten Baupläne einstellen
möchtest.
Der eine oder andere Tip , hin und wieder wäre nett.

Gruß Kai