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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Keramikmesser für die Küche - taugt nix ? taugt viel ?



HeroHamster
01.03.03, 17:57
Hallo,
ich habe gerade bei **** ein Angebot eines Keramikmesserherstellers gesehen (http://cgi.****.de/ws/*********.dll?ViewItem&item=2309888402)
und wollte mich mal hier umhören, ob schon jemand Erfahrungen mit Keramikmessern gemacht hat.
Sind die wirklich nie stumpf und super scharf etc.?
Vielleicht hat ja jmd. eines von euch - die meisten werden wohl Schnittlauch mit einem Strider schneiden, aber einen Versuch ist es wert.

thorsten

Maik Amelmann
01.03.03, 18:06
uih guck ein Herforder, da hab ich auch mal gelebt :)
Also "nie stumpf" ist natürlich Unsinn, die werden halt nicht durch Abrieb, sondern eher durch Ausbrechen stumpf.
Das Keramikmesser, was ich mal hatte, nervte mich dadurch, dass es die Rasierklingenschaerfe doch schnell verlor, und dann kaum nachzuschleifen war. Wenn man mit einer mittelmäßigen Schärfe über lange Zeit zufrieden ist, kann es wohl eine Alternative sein. Was auch stört ist, dass ein Keramikmesser aufgrund der hochpolierten Schneide keinerlei "Biss" hat.
Und natürlich hat man ein kleines Problem, wenn man mit dem Messer mal an einen Tellerrand schlägt oder es fallen lässt :)

sibrgger
01.03.03, 18:33
hab mein Keramikmesser jetzt ein Jahr und bin total zufrieden. Immer noch sauscharf. Ich nehme es hauptsächlich für Fleisch und Gemüse und...
Aber natürlich muß man das gute Stück ein bißchen pfleglich behandeln.
Gruß
Stefan

coolcat
01.03.03, 19:05
Original geschrieben von sibrgger
Ich nehme es hauptsächlich für Fleisch und Gemüse und...

... und schneide auf keinen Fall ein Stück Käse (Gauda oder so) damit!!
Persönliche Erfahrung: Knack! :eek:

aqua
02.03.03, 00:44
Ich halte nix von den Dingern. Mein Vater hat das meiner Mutter mal zu Weihnachten geschnekt und im Sommer war das Teil fertig (vielleicht lags auch daran dass es von Böker war). Jedenfalls wenn das einmal stumpf ist kriegst Du das - zumindest mit konventionellen Mitteln - nicht mehr scharf und kannst es eigentlich fortschmeissen. Ein gutes Messer aus Stahl hält fast ewig und Du kriegst es auch problemlos scharf und kostet mit Sicherheit auch nicht wesentlich mehr. Oder noch besser, bau Dir doch einfach selber eines!!

Major
02.03.03, 13:28
also ich hab die Erfahrung gemacht, dass Keramik-Küchenmesser eigentlich fürn Popo sind:D

Kein Profi-Koch der Welt würde mit so einem Teil arbeiten. Einmal runterfallen lassen und man hat 25 kleine Klingen.

Aber trotz aller Schelte, muss ich zugeben, dass für ganz bestimmte Zwecke (wie z.B. einen Fisch filetieren oder Fleischstücke super sauber zu "enthäuten") so ein Keramikmesser mit seiner Schärfe eine super Sache sein kann.

Aber im Allgemeinen ist es ein Küchenspielzeug und kein richtiges Kücheninstrument;) man kann also getrost darauf verzichten.

Gruß

Frank

freagle
02.03.03, 14:49
Ich hab schon einige Keramikmesser gesehn, neue, von richtig scharf (im Vergleich zu nem ixbel. Stahlmesser was auf jedenfall schärfer wird) konnte man da nicht sprechen, fühlte sich regelrecht stumpf an.

Hab aber schon von einigen Leuten gehört dass die Messer doch sehr gut, vor allem lange schneiden, vielleicht hat Keramik ja nen geringeren Reibwert.

Schärfen ist halt denk ich nur mit Diamantwerkzeugen möglich.

freagle

aqua
02.03.03, 16:19
@freagle: Die Teile bekommt man auf keinen Fall mit Diamatschärfsteinen wieder hin. Ich hab das nämlich mal mit einem Wetzstab der diamantbeschichtet war ausprobiert und hatte danach weder ein scharfes Messer, noch einen Wetzstahl mit Diamantstaub drauf!!:irre: Kann sein, dass das mit den DMT Steinen besser geht, aber wers versuchen will, sollte das wirklich nur an einer kleinen Stelle tun und sehen, ob sich nicht die Diamantpartikel loslösen.

Ralle
02.03.03, 16:28
Keramikmesser werden mit einem deutlich größeren Keilwinkel geschliffen. Es ist also ein Vergleich mit einer dünn ausgeschliffenen Stahlschneide unsinnig. Die feine Reißschneide kann sich aufgrund des Materials nicht bilden. Feine Ausbrüche in der Schneide bilden eine Art Säge die über sehr lange Zeit gehalten wird.
Das "Schärfen " ist auf einer Diamant-Lapidierscheibe auch für Laien eine Arbeit von wenigen Minuten.
Ein feines "Nachschärfen" ist mit 60er oder auch 40er Diapaste auf HDF-Trägermaterial(Laminat) problemlos möglich. Es dauert etwas länger, ergibt aber eine bessere Schneide als den Erstanschliff.
Gruss Ralf

kettioriginal
05.01.07, 11:05
Hallo Messerfreunde,

habe mir trotz der schlechten Kritiken bezüglich Keramikmesser ein Kyocera
Keramikmesser zugelegt.
Bin wirklich sehr begeistert. Ich koche sehr gerne und viel, und das Messer geht ganz sauber durch Fleisch, Gemüse & Obst. Was will man mehr. Sicherlich sollte das Messer nicht fallen gelassen werden, aber welchem Messer tut das schon gut.
Ich kann nur Werbung für Keramikmesser machen, ich werde mir sicherlich noch einige zulegen.
Bis denne

gast
05.01.07, 11:49
Viel Spaß damit, bis Du zum ersten mal im Gemüse auf ein Sandkorn oder im Fleisch auf Knochen oder Splitter triffst.

Ansonsten schließe ich mich den negativene Erfahrungen aus dem Jahre 2003 :lechz: an. Schneidenwinkel und Klingengeometrie sind gerade für Gemüse ibs. gelbe Rüben zu derb. Zugschnitt geht ganz gut, Flächenreibung ist gering. ABER die Schneide zeigt auch ohne Runterfallen nur durch Gemüseschnippeln Ausbrüche.

Gruß Michael

Armin II
05.01.07, 19:29
Wird halt nicht stumpf,...weil es das schon von Anfang an ist...:steirer: :steirer:

Ookami
06.01.07, 15:35
ich schließe mich der taugt nix fraktion an.

hatte eins mit den üblichen problemen:
- war nicht so richtig scharf
- ließ sich nicht nachschärfen

ich hab dann einen destruktive test gemacht und mß sagen, dass ich überrascht war, wieviel kraft ich gebraucht hab, um die klinge abzubrechen. das was ich hatte war also sehr viel stabiler, als hier erwähnt, obwohl es nur ein billig-teil war.

Ookami

schnittwunde
06.01.07, 20:51
@Ookami: echt stabil? Also meins, und das ist wirklich schon ne Ewigkeit her, das fiel aus Dummheit auf einen Kunststoffboden, da hatte ich dann 2.
Fazit für mich, Murks ohne Ende, nicht einsetzbar in der Küche.

Bin mal gespannt wie lange der OP daran in der Küche Spass hat:irre:

Grüße

Jörg

WalterH
06.01.07, 22:06
Ich habe mir spasseshalber auch mal ein Billig-Keramikmesser und einen Sparschäler dazu gekauft.

Fazit: Das Messer landete sehr bald in meiner Werkstatt und liegt seitdem da, weil ich nicht recht weiss, was ich damit machen soll. Es war nicht wirklich scharf, aber auch unmöglich nachzuschärfen. Jedenfalls mit meinen bescheidenen Mitteln (DMT Diamantstein).

Der Sparschäler allerdings war super! Scharf genug, um wirklich was damit anfangen zu können, wegen der geringen Reibung blieb nichts daran haften und spülmschinentauglich war er auch. Hört sich an sich nach einer tollen Kombination an.

Jetzt der Nachteil: Er brach nach ca einem Jahr gelegentlicher Benutzung beim Schälen einer Karotte einfach in der Mitte durch. Nur durch den Andruck.

Also ich bin auch durch mit Keramik...

-Walter

thrawn
07.01.07, 18:08
Mein Vater hat sich sowas mal schenken lassen (oder selbst gekauft, weiß ich nicht mehr).
Scharf war es schon, aber, obwohl er echt recht vorsichtig damit umgegangen war, hat das Ding viele kleine Ausbrüche bekommen.
Er hat es jetzt letztens zu Böker schicken lassen und die haben es dort geschärft - da es aber nicht von Böker ist, hat das, glaub ich, 25€ gekostet. Nochmal macht er das wohl nicht mehr.

Ookami
07.01.07, 18:59
ich will es mal so ausdrücken, es hat mich überrascht, wieviel kraft ich aufwenden mußte, um es zu zerbrechen. ich hab es an leiste einer leiste angelegt, dann ein großes brett drauf und mich dann draufgelehnt (80kg lebendgewicht) und die ersten paar sekunden passierte nichts, bis es dann aufgegeben hat. ich kann mir nur unter ungünstigsten umständen kaum vorstellen, dass ich es bei der normalen benutzung hätte abbrechen können. beim einfachen runterfallen wäre höchstwahrscheinlich nichts passiert.

man darf auch nicht vergessen, dass es im bereich keamikmesser enorme verbesserungen gegeben hat, sprich, die ersten keramikmesser sind bedeutend bruchanfälliger, als die neuen.

Ookami

albino
13.01.07, 07:54
Also ich bin auch durch mit Keramik...


ich auch !


auch der sparschähler taugte nicht viel

bergmichel
15.01.07, 16:21
hi,
schliesse mich dem taugt-nix club an. Habe seit langem ein Böker. Bzgl Schärfe war es am Anfang "leidlich" OK, weshalb ich es über die Jahre wohl auch nur selten benutzt habe.
Letztes Jahr habe ich - weil ich wohl ein guter Mensch bin :hmpf: - dem Messer nochmal eine Chance geben wollen und habe es schleifen lassen; dummerweise ohne vorher die Kosten zu erfragen. Jetzt bin ich € 20 schlauer und das Böker lange nicht so scharf wie meine Selbstgeschliffenen.

Simple Blades
16.01.07, 17:35
N'Abend.

Ich halte recht viel von Ceramic-Klingen. Mein Vater hat schon seit einigen Jahren ein kleineres und ein größeres von Böker. Anfangs scharf wie die Hölle, haben die beiden die anfängliche extreme schärfe zwar etwas eingebüßt, sind aber immer noch schärfer als die meisten anderen Küchenmesser die in Gebrauch sind. Liegt vor allem an der extrem dünn ausgeschliffenen Klinge.

Damit werden immer noch Filets und andere Fitzelarbeiten erledigt. Von den harten Sachen bleiben die beiden verschont, hier kommen die guten alten Stahlklingen zum Einsatz. Ceramic ist halt eher was für Feinarbeiten. Es käme ja auch niemand auf die Idee mit einem Rasiermesser Brennholz zu spalten.:irre:

Und eins ist natürlich auch klar. Toleranzen bei der Fertigung und Endkontrolle gibts immer. Aber bei seinen beiden ist nichts auszusetzen.

Ich habe auch schon billigere Exemplare in die Finger gekriegt und wie bei normalen Messern ist hier die Qualität dem Preis entsprechend schlechter, verglichen mit denen von Böker oder Kyocera. Fertigungsqualität und eine sorgfältige Endkontrolle haben nun mal ihren Preis.

Wer partout eine Abneigung gegen reine Ceramic-Klingen hat, dem sei die neue Ceratitan-Serie von Böker zu empfehlen. Die können noch mit herkömmlichen Mitteln geschärft werden, wobei ich hier generell zu Diamantschleifsystemen á la DMT oder Lansky raten würde. Ansonsten dauerts...:irre:

sushi
06.06.08, 02:33
ich mach einfach mal einen auf grabschänder und hol den thread aus der versenkung :haemisch:

ich stell mich erstmal (ganz kurz) vor
bin 21, komme aus österreich und bin gelernter Koch

habe mir letztens aus interesse mal so ein billig keramik messer mit 15.5cm klinge im supermarkt für 20€ gekauft (kann man ja ned viel falsch machen für den preis :irre: )
wenns nix is für die arbeit bekommts halt mama daheim zum kochen :D

bin bis jetzt aber äusserst zufrieden damit
SEHR scharf und fühlt sich echt gut an damit zu schneiden

bin mal gespannt wie lang die schärfe hält :D

bis jetzt bin ich also der meinung die taugen sehr viel, dass kann sich aber nach einigen monaten intensiver nutzung ändern

noch was anderes bzgl keramik messern
habe gesehn das es auch klappmesser gibt, mich würde mal interessiern was ich damit alles machen kann
holz schnitzen wenn ich mal unterwegs bin und so spässchen? oder besser ned?

bis dann
sushi

Chris Deminie
06.06.08, 13:40
Hab mir vor vielen Jahren auch ein Ceramikmesser gekauft.
BOKER CERAMIK also wenn man nur Gemüse Fleisch ohne Knochen schneidet dann hällt die Schneide,aber wenn Knochen getroffen werden bricht es aus und die Schneide ist kaputt:(
Hab es damals zum Hersteller geschickt hat glaube ich 10DM gekostet aber es war nicht mehr so scharf wie am Anfang.
Seit dem liegt es nur noch rum. :( Ich würde mir keins mehr kaufen.
Gruß Chris

williw
06.06.08, 14:23
habe gesehn das es auch klappmesser gibt, mich würde mal interessiern was ich damit alles machen kann
holz schnitzen wenn ich mal unterwegs bin und so spässchen? oder besser ned?

Moin,

lies dazu mal diesen Thread (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=33601) und besonders Posting #6.
Auch hier (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=17916) hier gibts dazu was zu lesen.

Da es in diesem Thread aber um Koch- und nicht um Klappmesser geht, sind weitere Posts dazu OT.
Also bitte passend an einen Thread anhängen oder einen neuen eröffnen.

Willi

Pflaume94
07.06.08, 11:36
also ich find die teile net so toll nach einem halben jahr ähneln die eher einer säge als einem messer:D

Bjarnespapa
07.06.08, 12:09
Habe mal mit einem Keramikmesser Porree geschnitten, da war noch etwas Sand drin. Kannste echt vergessen. Sind eigentlich nur Käsemesser - aber nicht zum Schneiden von Käse. Nie wieder. Habe ich dann verschenkt.

bwe
07.06.08, 22:53
Ist halt kein Stahl.
und macht keinen Spaß. Mir nicht. Das lebt nicht nicht, mit dünn ausschleifen is auch nix.
Macht echt keinen Spaß.
..zugegeben eins hab ich auch - macht aber keinen Spaß.

Dagegen!
Grüße
bwe

Schnipschnapp
08.06.08, 07:10
Ich habe seit ein paar Jahren ein Cermic-Messer von Kyocera im Einsatz.
Positiv: Hält extrem lange seine Schnitthaltigkeit.
Ist sehr pflegeleicht, wenn es gereinigt wird.
Negativ: Nachschleifen darf ein autorisierter Fachbetrieb.
Ist nicht nicht für Querschnittsbelastungen ausgelegt.
Messerspitze bricht ab, wenn sie auf die Fliesen fällt.

Fazit: Nur wenn man mit dem Teilchen richtig und sorgsam umgeht, hat man daran lange Freude.

The_Eye
08.06.08, 10:16
Hi,

es ist doch wieder, wie mit allem. Unterschiedliche Zwecke unterschiedliche Ansprüche.

Das die Klingen nicht wirklich scharf werden... im vergleich zu was????
Eine Messer aus 1.2206(Hoch reiner Kohlenstoffstahl, kein Karbid Bilder).
Sollte klar sein.
Scharf im Verhältnis zu einem Rostfreien. Auch klar.
Was ist den so eine Klinge anderes als zusammen geklebte Karbide oder Oxid Partikel.
So wird auch klar warm eine Stein aus AlO (Aluminiumoxid ) nix erreicht.

Aber gerade im vergleich zu den übliche Quatschtrennern die man in der Küche findet eine echter Fortschritt.
Was die Brüchigkeit an geht. Ja man kann auch eine Normales Küchenmesser beim Ausbeinen abbrechen.
Man sollte einfach mal auf die Klingengeometrie achte.

Gruss The Eye

torel
08.06.08, 11:33
Fortschritt, na ja...das einzige Keramikmesser, was bei mir im Einsatz war, hat kleine Ausbrüche schon bei normalem Gebrauch bekommen, allein durch (unvermeidlichen) Kontakt mit dem Holzbrett.

Das harte Zeug ist nun mal einfach zu spröde. Unsere Vorfahren sind nicht umsonst von Feuerstein und Obsidian weg, obwohl die Metallgewinnung wesentlich aufwändiger war. Stahl ist und bleibt meiner Meinung nach das optimale Klingenmaterial.

Und für den Preis, den man für ein Kyocera hinlegt, kriegt man auch ein vernünftiges Stahlmesser, das kein Dosenblech als Klinge hat.

Ricky
11.08.09, 19:18
das Thema scheint gegessen zu sein!
€ 100,.. für ein Edel-Keramikmesser, leicht ans Knochenende angekommen beim Rippchen schneiden, und weg ist ein Zacken aus der Schneide! Da kann es noch so scharf sein, so bitte nicht.
Messer stammt von Migros Schweiz - Selection -.:haemisch:

loiman
12.08.09, 10:25
[QUOTE=Ookami;331693]ich will es mal so ausdrücken, es hat mich überrascht, wieviel kraft ich aufwenden mußte, um es zu zerbrechen.


Naja... also ich habe mal ein Keramikmesser als test in eine Melone gestochen... als ich es wieder herauszog, hatta ich nur noch den Griff in der Hand:staun::staun::staun:

...Robust ist was anderes...

pitter
12.08.09, 11:20
Naja... also ich habe mal ein Keramikmesser als test in eine Melone gestochen... als ich es wieder herauszog, hatta ich nur noch den Griff in der Hand:staun::staun::staun:

...Robust ist was anderes...

Und ich hab schon Pferde kotzen und 5mm Messer gebrochen gesehen. Passieren kann alles. Aber dass nach einem Stich in eine Melone die Klinge steckenbleibt, oder dass bei einem Küchenmesser die Schneide ausbricht, hat nicht was mit dem Typus Keramikmesser zu tun.

Nicht dass ich die Dinger mag oder bräuchte. Da kann man viel zu sagen, warum nicht - solche Gschichterln taugen allerdings dazu wenig, das Thema Keramikmesser abzuhandeln.

Pitter

stang66
09.09.09, 10:29
Fürn billig-Sparschäler ist Keramik ok.
Und wenn er hinüber ist, gibts im Supermarkt für 99 cent nen neuen...

Als Messer brauche ich das nicht.